U19 des 1. FC Köln bricht Rekorde: Schon 25.000 Tickets für Youth League verkauft

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U19 des 1. FC Köln bricht Rekorde: Schon 25.000 Tickets für Youth League verkauft

Das Märchen des Kölner Nachwuchs geht weiter. Die U19 des 1. FC Köln bricht schon jetzt den Zuschauerrekord. Am ersten Tag des Ticketverkaufs wurden mehr als 25.000 Tickets verkauft.

Während es bei den Profis der Geißböcke momentan kriselt, läuft es bei dem Nachwuchs der Kölner rund. Die U19 des 1. FC Köln bricht für das kommende Heimspiel der Youth League den deutschen Zuschauerrekord. Für die Begegnung gegen Inter Mailand wurden bereits mehr als 25.000 Tickets abgesetzt.

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Für den FC steht Anfang Februar bereits das nächste internationale Spiel an. Die Kölner U19 spielt am 4. Februar im Sechzehntelfinale des europäischen Wettbewerbs gegen Inter Mailand. Und das wie berichtet im Kölner Stadion. Die FC-Verantwortlichen hatten sich nach den beeindruckenden Zuschauerzahlen in den bisherigen Runden auch für die Begegnung gegen den italienischen Club viele Fans erhofft. Die aktuellen Zahlen haben die Erwartungen aber sicherlich übertroffen. Denn bereits am ersten Tag des Ticketverkaufs wurden 25.000 Tickets abgesetzt. Das ist deutscher Rekord. International ist es das drittgrößte Spiel in der Königsklasse in der Geschichte des Wettbewerbs. Ein Spiel zwischen Krasnodar und Real Madrid sahen 32.500 Zuschauer, die Begegnung zwischen Trabzonspor und Inter Mailand sahen mit 40.368 Zuschauern.

Der FC spielt gegen Inter Mailand

Für U19-Trainer Stefan Ruthenbeck hat sich bereits ein Traum erfüllt. Der Coach hatte nach dem Erfolg über den FC Midtjylland sein Traumlos für die nächste Runde verkündet und dieses auch bekommen – eben Inter Mailand. Am 4. Februar findet das Spiel in Müngersdorf statt. Da es sich dabei um ein Mittwoch handelt und die Begegnung um 18 Uhr angepfiffen wird, dürften es gerade Berufstätige schwer haben, das Spiel im Stadion zu verfolgen. Insofern ist die Auslastung von mehr als 25.000 Zuschauern bereits mehr als bemerkenswert. Zunächst hatte es Überlegungen gegeben, den Oberrang geschlossen zu halten. Doch schon nach wenigen Stunden war die Idee überholt. Aufgrund der anstehenden Heimspiele der Profis gegen Wolfsburg und Leipzig, war zudem nicht klar, ob das Stadion überhaupt nutzbar gewesen wäre.

Schon das Finale um die Deutsche Meisterschaft gegen Bayer Leverkusen hatten in der BayArena mehr als 20.000 Zuschauer verfolgt. Ob so viele Zuschauer nach Köln kommen, ist offen. Beim Hinspiel gegen Midtjylland waren rund 4000 Zuschauer vor Ort, auch zum Auswärtsspiel nach Dänemark reisten viele FC-Fans. Die Mannschaft von Stefan Ruthenbeck hatte sich in der zweiten Runde gegen den dänischen Club FC Midtjylland durchgesetzt. In Köln gab es ein 1:1, das Rückspiel gewannen die Geißböcke 4:1. Die Runde wird nun mit nur einem Spiel ausgetragen, der FC hat Heimrecht. Die Kölner sind nicht das einzige deutsche Team. Dortmund trifft auf Alkmaar, Leverkusen reist zu Villareal, Eintracht Frankfurt spielt gegen Bilbao. Für Bayern München war nach der Gruppenphase Schluss.


Youth League: U19 des 1. FC Köln spielt gegen Inter Mailand im Kölner Stadion ein Flutlichtspiel

Das Stadion des 1. FC Köln
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Youth League: U19 des 1. FC Köln spielt gegen Inter Mailand im Kölner Stadion ein Flutlichtspiel

Die Reise durch Europa geht wie berichtet für den Kölner Nachwuchs weiter und sie macht Halt vor großer Kulisse. Die U19 des 1. FC Köln trifft in der Youth League im FC-Stadion auf Inter Mailand.

Nach dem Erfolg im Dezember steuert der Kölner Nachwuchs in der Youth League auf ein absolutes Highlight zu. Die U19 des 1. FC Köln trifft im europäischen Wettbewerb im FC-Stadion auf Inter Mailand. Die FC-Fans dürfen sich auf ein Flutlichtspiel freuen.

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Für U19-Trainer Stefan Ruthenbeck hat sich bereits ein Traum erfüllt. Der Coach hatte nach dem Erfolg über den FC Midtjylland sein Traumlos für die nächste Runde verkündet und dieses auch bekommen. Die Kölner treffen im Sechzehntelfinale auf Inter Mailand. Nun geht es für die Younggoats erfreulich weiter. Denn die U19 wird das Spiel im Kölner Stadion austragen. In der Theorie sind also mehr als 50.000 Zuschauer möglich. Am 4. Februar findet das Spiel in Müngersdorf statt. Da es sich dabei um ein Mittwoch handelt und die Begegnung um 18 Uhr angepfiffen wird, dürften es gerade Berufstätige schwer haben, das Spiel im Stadion zu verfolgen. Aufgrund der anstehenden Heimspiele gegen Wolfsburg und Leipzig, war nicht klar, ob das Stadion nutzbar gewesen wäre.

Der FC spielt gegen Inter Mailand

Das ist nun der Fall. Schon das Finale um die Deutsche Meisterschaft gegen Bayer Leverkusen hatten in der BayArena mehr als 20.000 Zuschauer verfolgt. Ob so viele Zuschauer nach Köln kommen, ist offen. Beim Hinspiel gegen Midtjylland waren rund 4000 Zuschauer vor Ort, auch zum Auswärtsspiel nach Dänemark reisten viele FC-Fans. Die Mannschaft von Stefan Ruthenbeck hatte sich in der zweiten Runde gegen den dänischen Club FC Midtjylland durchgesetzt. In Köln gab es ein 1:1, das Rückspiel gewannen die Geißböcke 4:1. Die Runde wird nun mit nur einem Spiel ausgetragen, der FC hat Heimrecht. Die Kölner sind nicht das einzige deutsche Team. Dortmund trifft auf Alkmaar, Leverkusen reist zu Villareal, Eintracht Frankfurt spielt gegen Bilbao. Für Bayern München war nach der Gruppenphase Schluss.


Talent des 1. FC Köln von internationalen Topclubs umworben – U19 trifft nun auf Inter Mailand

Alessandro Puzzo beim Gewinn der Deutschen U19-Meisterschaft mit Justin von der Hitz
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Talent des 1. FC Köln von internationalen Topclubs umworben – U19 trifft nun auf Inter Mailand

Verliert der FC ein weiteres Talent mit viel Potenzial ablösefrei? Während die U19 der Geißböcke in der nächsten Runde der Youth League auf Inter Mailand trifft, gibt es auch personelle Schlagzeilen beim Nachwuchs des 1. FC Köln: Alessandro Puzzo von Top-Teams umworben.

Der Kölner Nachwuchs kennt nun den kommenden Gegner der Youth League. Der FC trifft Anfang Februar in Köln auf Inter Mailand. Und es gibt noch personelle Schlagzeilen beim Nachwuchs des 1. FC Köln: Alessandro Puzzo ist offenbar von internationalen Top-Teams umworben.

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Mit einer Vorarbeit trug sich auch Alessandro Puzzo am Mittwoch auf das Scorerboard beim 4:1-Erolg der U19 des 1. FC Köln beim FC Midtjylland in der 3. Runde der Youth League ein. Der Offensivspieler kommt wettbewerbsübergreifend auf fünf Tore und sieben Assists, gehört zum erweiterten Kreis der Stammspieler des Kölner Nachwuchses. Und der 18-Jährige wird am Freitag wohl auch die Auslosung für die nächste Runde im europäischen Wettbewerb mit Spannung verfolgt haben. Denn glaubt man einem Bericht von „fussballtransfers.com“ könnte das junge Talent in der nächsten Runde auf einen kommenden gegnerischen Verein treffen. Demnach ist der offensive Mittelfeldspieler in Italien heiß begehrt. Mit Lazio, Atalanta Bergamo und dem FC Bologna sollen gleich drei Clubs an dem Spieler interessiert sein.

Der FC spielt gegen Inter Mailand

Das Interesse kommt nicht von ungefähr. Hinter Torjäger Fynn Schenten ist Puzzo der zweitbeste Scorer im Team von Stefan Ruthenbeck. Erst im vergangenen Sommer hatte der Spieler seinen Vertrag beim FC verlängert, allerdings nur für ein Jahr. Der Kontrakt läuft also 2026 aus und die Kölner einmal mehr ein großes Talent ablösefrei verlieren. Tatsächlich sollen die Clubs schon vorstellig geworden sein. Beim FC steht dem Youngster wohl noch ein langer Weg zu den Profis bevor. Denn die aktuelle Marschroute würde wohl über die U21 führen, bevor sich der Offensivspieler bei den Profis zeigen darf.

In der Youth League trifft der FC nun in Köln am 3. oder 4. Februar auf Inter Mailand und damit das Wunschziel des U19-Trainers. Die Mannschaft von Stefan Ruthenbeck hatte sich in der zweiten Runde gegen den dänischen Club FC Midtjylland durchgesetzt. In Köln gab es ein 1:1, das Rückspiel gewann Köln 4:1. Nun geht es also im Heimspiel gegen. Bim FC denkt man darüber nach, die Begegnung im Kölner Stadion auszutragen. Dortmund trifft auf Alkmaar, Leverkusen reist zu Villareal, Eintracht Frankfurt spielt gegen Bilbao.


Auslosung, Spielstätte, Gegner: So geht es für die U19 des 1. FC Köln jetzt weiter

Die U19 des 1. FC Köln nach dem Spiel beim FC Midtjylland
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Auslosung, Spielstätte, Gegner: So geht es für die U19 des 1. FC Köln jetzt weiter

Nach dem 4:1-Sieg der Geißböcke in der UEFA Youth League über den FC Midtjylland geht es für das Team von Stefan Ruthenbeck erst im kommenden Jahr weiter. Anfang Februar treffen die Kölner dann sicher auf einen großen Namen. Klar ist, dass der FC ein Heimspiel bestreitet. So geht es für die U19 des 1. FC Köln weiter.

Mit einem 4:1-Erfolg über den FC Midtjylland hat der Kölner Nachwuchs die nächste Runde der Youth League erreicht. Nun wartet ein Heimspiel und ein großer Gegner. So geht es für die U19 des 1. FC Köln weiter.

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Die Freude kannte nach dem 4:1-Erfolg über den FC Midtjylland nur wenige Grenzen. Lange ließ sich die Mannschaft von Stefan Ruthenbeck von den 400 mitgereisten Fans feiern. Ungewohnt viele Fans hatten die Reisestrapazen für ein U19-Spiel auf sich genommen. Doch die Fahrt nach Dänemark hat sich gelohnt. Die U19 hat das Sechzehntelfinale der Youth League erreicht. Und da wartet auf die Geißböcke ein besonders reizvolles Los – auch wenn das noch gar nicht gezogen ist. Denn die möglichen Gegner haben es allesamt in sich. Nach den UEFA-Regeln treffen die Kölner in der nächsten Runde auf Teams, die die Ligaphase, den so genannten Champions-League-Weg auf den Plätzen sieben bis 16 abgeschlossen haben. Eigentlich kommen zehn Teams in Frage.

Topteams in der Lostrommel

Da es aber nach den Statuten zu keinem deutschen Duell kommen darf, ist Borussia Dortmund als Tabellenelfter und eigentlich potenzieller Gegner raus. Es bleiben also neun weitere Gegner und die haben alle einen klangvollen Namen. Atletico Madrid, FC Barcelona, Tottenham Hotspur, Manchester City, Sporting Lissabon, Paris Saint-Germain, Inter Mailand, Ajax Amsterdam oder FC Liverpool befinden sich für den FC in der Lostrommel. Dabei wird es ab der nächsten Runde nur noch ein Spiel pro Paarung geben und die Begegnung wird definitiv in Köln stattfinden. Je nach Gegner könnte der FC vielleicht sogar ins Stadion umziehen. Die Unterstützung wird jedenfalls wieder eine große sein.

In der Ligaphase gab es derweil nur zwei Mannschaften, die gänzlich ungeschlagen blieben. Das war der FC Chelsea mit fünf Siegen und einem Remis als Tabellenführer sowie Atletico Bilbao mit vier Siegen und zwei Unentschieden als Tabellensechster. Die Plätze eins bis sechs spielen gegen die Plätze 17 bis 22. Heißt: Frankfurt und Leverkusen bekommen es als 21. und 17. mit den Spitzenteams zu tun. Der Nachwuchs der Bayern ist genauso ausgeschieden, wie der des FC Arsenal, den aktuellen Topteams der Profi-Champions-League. Auf wen die Kölner in der kommenden Runde treffen, entscheidet sich am Freitagnachmittag in Nyon. Die Spiele finden in der Woche vor Karneval, am 3. und 4. Februar statt. Die Endphase der Youth League findet vom 17. bis 20. April für die verbliebenen vier Mannschaft im Colovray-Sportzentrum in Nyon in Form eines Turniers statt.


Vor 400 FC-Fans in Dänemark: U19 des 1. FC Köln erreicht die nächste Runde der Youth League

Stefan Ruthenbeck, Trainer der Kölner U19
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Vor 400 FC-Fans in Dänemark: U19 des 1. FC Köln erreicht die nächste Runde der Youth League

Die Europapokal-Reise der U19 geht weiter: Die U19 des 1. FC Köln bezwingt den FC Midtjylland 4:1 in der UEFA Youth League und steht damit im Sechzehntel-Finale. Dort wartet Anfang Februar ein dicker Brocken, aber immerhin hat der FC Heimrecht. Der Matchwinner in Dänemark war Fynn Schenten mit seinem nächsten Europapokal-Doppelpack. U19 des 1. FC Köln bezwingt Midtjylland 4:1

Die U19 des 1. FC Köln bezwingt den FC Midtjylland 4:1 im Isak-Stadion. Das Hinspiel in Köln endete noch 1:1. Nun wartet vermutlich ein dicker Brocken auf die Geißböcke.

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Daniel Mertens berichtet aus Dänemark

Kölns Trainer Stefan Ruthenbeck änderte seine Start-Formation im Vergleich zum 1:1 im Hinspiel nur auf einer Position: Alessandro Puzzo startete anstelle von Arian Römers. Beiden Mannschaften war eine Grund-Nervosität durchaus anzumerken. Das Augenmerk schien zunächst darauf zu liegen, keinen Fehler im eigenen Spiel zu machen und damit den Gegner aufzubauen. Dennoch wirkten die Kölner einen Tick entschlossener und suchten mehr den Weg in die gegnerische Hälfte. Die Gastgeber besaßen jedoch die erste halbwegs gefährliche Torraum-Aktion nach einer kurz ausgeführten Ecke. Luis Stapelmann klärte die hohe Hereingabe jedoch mit den Haarspitzen zur Ecke (13.).

Schenten bringt den FC in Führung

Es entwickelte sich eine umkämpfte Partie. Puzzo prüfte Midtjyllands Torwart mit einem platzierten Distanzschuss, aber Silas Novrup konnte den Ball abwehren (21.). Fynn Schenten erzielte schließlich die Führung für die Kölner: Der Stürmer setzte sich nach einem hohen Ball in die Spitze im Sechzehner gegen Olaide Jamal durch und schob frei vor dem Torwart mühelos zum 1:0 für den FC ein (25.). Damit setzte Schenten seine Youth-League-Serie fort und traf auch im vierten Spiel in Folge. Der euphorisierte Gästeblock feierte den Führungstreffer lautstark und mit Bengalos.

Mikolaj Marutzki verhinderte mit einer starken Fußabwehr gegen einen Schuss Midtjyllands den schnellen Ausgleich (27.) und behielt auch aus kurzer Distanz gegen Malik Pimpong die Nerven (31.). Die Dänen kontrollierten insgesamt nach dem Rückstand das Spielgeschehen, der FC blieb zu passiv, verlagerte sich aufs Kontern, um so den möglicherweise vorentscheidenden zweiten Treffer zu erzielen. In der Nachspielzeit hatten die Kölner sogar Glück, dass es für einen resoluten Körper-Einsatz von Assad Kotya-Fofana gegen Frederik Vestergaard keinen Foulelfmeter gab (45.+1).

Auslosung am Freitag

Was sich vor der Pause bereits angedeutet hatte, passierte direkt nach der Halbzeit: Midtjylland kam zum hochverdienten Ausgleich. Julius Emefile, der im Hinspiel getroffen hatte, setzte sich außen am Sechzehner robust gegen David Fürst durch. Malik Pimpong hatte keine Mühe, den Querpass aus kurzer Distanz zum 1:1 einzuschieben (48.). Doch die Geißblöcke zeigten sich davon keineswegs beeindruckt und schlugen direkt zurück, wenn auch mit Glück. Midtjyllands Torwart Novrup sah bei dem flachen Distanzschuss von Kristiyan Irmiev nicht gut aus, ließ ihn über die Hand rutschen ins Eck zum 2:1 (50.).

Der FC kontrollierte seinerseits fortan das Geschehen. Schenten war bei einem Fehlpass der Dänen aufmerksam, schnappte sich den Ball, spurtete aufs Tor zu und vollendete sicher zum 3:1 (65.). Der eingewechselte Lennard Völp erhöhte nach einer Ecke, die Midtjylland nicht aus dem Strafraum bekam, aus kurzer Distanz sogar auf 4:1 (82.). Die Auslosung für das Sechzehntel-Finale, das am 3. und 4. Februar in jeweils nur einer einzigen Partie ausgetragen wird, findet am Freitag ab 15:30 Uhr statt. Der 1. FC Köln wird dabei ein Heimspiel haben und trifft auf ein Team von den Plätzen sieben bis 16 des Champions-League-Stranges.

Pokalspiel abgesetzt

Für die U19 war das Spiel in Dänemark zugleich auch der Jahres-Abschluss. Das eigentlich für Sonntag terminierte Viertelfinale im DFB-Pokal der Junioren bei Eintracht Frankfurt wurde kurzfristig abgesetzt. Nach Rücksprache mit der ZIS und der Landesinformationsstelle Sporteinsätze Hessen (LIS HE) unter Berücksichtigung der aktuellen Kenntnislage und der zugrundeliegenden Sicherheitsbewertung konnte das Viertelfinale nach Informationen von come-on-fc.com nicht am kommenden Sonntag ausgetragen werden. Der U19 wird dies aber angesichts des zuletzt vollen Terminkalenders sicherlich gelegen kommen.

1. FC Köln U19: Marutzki – Fürst, Stapelmann, Kotya-Fofana, Friemel – Irmiev – Harchaoui (76. Völp), Ley (83. Zimmermann) – Ponente-Ramirez (76. Karadeniz), Schenten (83. Assiobo-Tipoh), Puzzo (60. Römers). Tore: 0:1 Schenten (25.), 1:1 Pimpong (48.), 1:2 Irmiev (50.), 1:3 Schenten (65.), 1:4 Völp (82.). 


U19-Coach Ruthenbeck sah 1:1 als strategischen Vorteil – und redete sich in Rage

Stefan Ruthenbeck vom 1. FC Köln
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U19-Coach Ruthenbeck sah 1:1 als strategischen Vorteil – und redete sich in Rage

Das Team von Trainer Stefan Ruthenbeck darf vom Sechzehntel-Finale in der UEFA Youth League träumen: Der U19 des 1. FC Köln stehen nach dem 1:1 im Hinspiel jedenfalls alle Tore offen.

Der Coach war strategisch bedingt sogar ein wenig zufrieden, dass seine Mannschaft den möglichen Siegtreffer am Ende verpasste – und redete sich angesichts des engen Terminkalenders sogar in Rage. Der U19 des 1. FC Köln stehen nach dem 1:1 im Hinspiel alle Tore offen.

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Den über 4000 Zuschauern im Franz-Kremer-Stadion lag der Torjubel in der Schlussphase gleich mehrfach auf den Lippen. Doch die Kölner U19 verpasste den aufgrund der zweiten Hälfte durchaus verdienten Siegtreffer und musste sich gegen den FC Midtjylland mit einem 1:1 begnügen. Der Trainer Stefan Ruthenbeck gewann dieser Tatsache kurz nach dem Abpfiff aber durchaus Positives ab: „Aufgrund der Vielzahl der Möglichkeiten in den letzten zehn, 15 Minuten musst du es eigentlich ziehen. Jetzt haben wir es nicht gezogen. Vielleicht ist es auch ganz gut so. So ist jeder komplett im Fokus. Mit einem 2:1 nach Dänemark zu fahren, muss nicht mal ein Vorteil sein, finde ich. Beim 1:1 weiß jeder Bescheid: Wir müssen das Spiel ziehen oder wir sind raus. Von daher finde ich das Ergebnis gar nicht so schlecht.“

“Mir hat das Spiel unheimlich viel Spaß gemacht“

Der Coach bekannte auch: „Mir hat das Spiel unheimlich viel Spaß gemacht. Das war gutes Jugend-Niveau. Ich habe auch ein bisschen was vom Herren-Fußball gesehen. Auch taktisch waren ein paar Feinheiten dabei auf beiden Seiten, das hat mir als Trainer Spaß gemacht.“ Direkt nach dem Spiel ging der Blick des Trainers jedoch auch nach vorne – und das brachte den Coach richtig in Rage. Denn zu den regulären Spielen in der DFB-Nachwuchsliga am kommenden Sonntag in Aachen und am Sonntag darauf zuhause gegen Viktoria Köln wartet am 3. Dezember abends auch noch das Nachholspiel in Elversberg. Und am 14. Dezember steht das Viertelfinale im DFB-Pokal auswärts beim Sieger der Partie Frankfurt gegen Leipzig an.

Und just das Pokal-Duell brachte Ruthenbeck in Rage: „Es steht im Raum, dass das DFB-Pokal-Viertelfinale samstags gespielt werden muss, aus welchen Gründen auch immer. Wenn wir Mittwochabend oder in der Nacht aus Dänemark wiederkommen, haben wir donnerstags dann vielleicht ein kleines Training und müssen freitags nach Leipzig fahren, um samstags zu spielen. Das hat mit Jugendfußball gar nichts mehr zu tun. Dann sind wir hier auf der Insel und spielen Premier League oder Championship. Und wir haben hier noch Jugendliche, das muss verhindert werden.“ Ruthenbeck forderte weiter: „Entweder spielen wir es nächstes Jahr oder am Sonntag. Dann ist ja vorprogrammiert bei sechs Spielen in zweieinhalb Wochen, dass sich Jungs verletzen.“

„Ich sehe aber noch ganz viele Potenziale“

Mit drei Toren in drei Spielen ist Fynn Schenten aktuell einer der Spieler, der zumindest von der Statistik her herausragt. Der Stürmer war in allen drei Youth-League-Auftritten erfolgreich. „Fynns Qualität ist, Tore zu machen. Ich sehe aber noch ganz viele Potenziale, ob das gegen den Ball ist oder auch in den Details, wie Bälle festzumachen“, sagte Ruthenbeck, „natürlich ist Fynn ein talentierter Junge, der sich auch in den letzten anderthalb Jahren enorm entwickelt hat. Natürlich macht er viele Tore, aber auch, weil die Mannschaft es zulässt. Wir versuchen, ihn auch in diese Situationen zu bringen. Das ist die taktische Idee.“ Und sollte Schenten im Rückspiel seine Serie fortsetzen, stehen die Chancen nicht schlecht, dass der FC im Europapokal überwintert und Anfang Februar im Sechzehntelfinale antreten darf.


Wieder über 4000 Zuschauer: U19 des 1. FC Köln darf von nächster Youth-League-Runde träumen

Fayssal Harchaoui im Trikot des 1. FC Köln
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Wieder über 4000 Zuschauer: U19 des 1. FC Köln darf von nächster Youth-League-Runde träumen

Der Nachwuchs der Geißböcke hat die Chance gewahrt, in der UEFA Youth League zu überwintern: Die U19 des 1. FC Köln spielt gegen FC Midtjylland 1:1. 4190 Zuschauer sorgten abermals für eine herausragende Kulisse im Franz-Kremer-Stadion.

Fynn Schenten lässt den Kölner Nachwuchs von der nächsten Runde der Youth League träumen. Die U19 des 1. FC Köln spielt gegen FC Midtjylland 1:1. Die Entscheidung fällt am 10. Dezember in Dänemark.

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Zu den Zuschauern zählten auch der FC-Präsident Jörn Stobbe und der Sportdirektor Thomas Kessler, die das Spiel nebeneinander sitzend verfolgten. Als mit dem Anpfiff der Partie die Unterhaltungsmusik über die Stadionanlage stoppte, begann die aktive Kölner Fanszene auf der Haupttribüne mit ihrem lautstarken Support und untermalte diesen mit einer Menge Pyrotechnik. Der Funke sprang dabei im übertragenen Sinn auf die FC-Talente über, die in der Anfangsphase die aktivere Mannschaft bildeten und das Spielgeschehen häufig in der dänischen Hälfte halten konnten. Die beste Chance besaß Fynn Schenten, dessen platzierter Schuss jedoch zur Ecke abgewehrt wurde (12.).

Emefile schockt den FC

Und die Kölner blieben weiter gefährlich, insbesondere über die rechte Seite. Jason Ponente-Ramirez traf aus spitzem Winkel nur das Außennetz (18.). Danach wurden die Gäste jedoch selbstbewusster und verlagerten die Partie mehrfach in die Kölner Hälfte. Zwingende Torchancen blieben jedoch Mangelware. Bitter wurde es kurz vor der Pause: Luis Stapelmann konnte Alberto Velasquez unmittelbar vor dem Kölner Strafraum nur mit einem Foul stoppen. Der Innenverteidiger, der weiterhin mit einer Gesichtsmaske auflief, sah dafür die gelbe Karte. Midtjyllands Kapitän Albert Lodberg setzte den anschließenden Freistoß ans Aluminium. Julius Emefile traf per Abstauber zum 0:1 (41.).

Der Treffer so kurz vor der Pause entpuppte sich aber nicht als Wirkungstreffer. Der Trainer Stefan Ruthenbeck schien in der Kabine die richtigen Worte gefunden zu haben. Die FC-Talente kehrten selbstbewusst auf den Rasen zurück – und belohnten sich schnell. Ein Schussversuch von Arian Römers wurde abgeblockt, doch der Ball landete bei Fynn Schenten, der sich die Chance im Sechzehner nicht entgehen ließ und zum 1:1 einschoss (49.). Der Stürmer erzielte seinen dritten Treffer in diesem Wettbewerb und war damit in allen drei Spielen einmal erfolgreich.

Hitzige Nachspielzeit

Und beinahe hätten die Geißböcke die Partie komplett gedreht, doch der Schuss von Jason Ponente-Ramirez klatschte nur an die Latte, nachdem sich der Flügelspieler über die linke Seite in den Strafraum dribbelte (57.). Kurz danach zischte ein Schuss von Assad Kotya-Fofana am langen Eck vorbei (59.). Mit zunehmender Spieldauer entwickelte sich ein offener Schlagabtausch auf Augenhöhe mit Torabschlüssen auf beiden Seiten. Die Zuschauer wurden von diesem packenden Duell emotional mitgenommen. In den letzten Momenten waren die Kölner dem Siegtreffer schließlich deutlich näher als die Dänen.

In der Nachspielzeit wurde es sogar noch einmal hitzig bei einer Rudelbildung direkt vor den Kölner Fans. Der Schiedsrichter ahndete eine Tätlichkeit von Midtjyllands Bilal Konteh jedoch nur mit der Gelben statt mit der fälligen Roten Karte. Die Entscheidung über das Weiterkommen fällt beim Rückspiel in Dänemark am 10. Dezember (13:30 Uhr).

1. FC Köln U19: Marutzki – Fürst, Stapelmann, Kotya-Fofana, Friemel – Römers (70. Völp), Irmiev, Harchaoui (75. Puzzo) – Ponente-Ramirez (82. Ekweribe), Schenten (82. Zimmermann), Ley (70. Karadeniz).

Tore: 0:1 Emefile (41.), 1:1 Schenten (49.). Zuschauer: 4190.


„Alle sind heiß drauf“: U19 trifft in der Youth League auf dänischen Meister

Stefan Ruthenbeck, U19 Trainer des 1. FC Köln
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„Alle sind heiß drauf“: U19 trifft in der Youth League auf dänischen Meister

Nach dem Sieg gegen Racing FC Union Luxemburg gehen die Europa-Festspiele für die FC-Talente weiter: Die U19 des 1. FC Köln empfängt am Mittwochabend den FC Midtjylland im Franz-Kremer-Stadion.

Die Kölner wollen im Hinspiel der dritten Runde in der UEFA Youth League das Fundament zum Überwintern im internationalen Geschäft legen. Die U19 des 1. FC Köln empfängt den FC Midtjylland im Franz-Kremer-Stadion.

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Der Mittwoch wird der nächste Feiertag am Geißbockheim: Der FC erwartet erneut Tausende Zuschauer zum nächsten Youth-League-Heimspiel der U19. Nachdem Racing Union Luxemburg in der vorherigen Runde keine allzu große Hürde darstellte, wartet mit dem FC Midtjylland nun ein ganz anderes Kaliber auf die Mannschaft von Trainer Stefan Ruthenbeck. „Die wären in Deutschland auch unter den Top-5-Mannschaften“, kennt der Coach den dänischen Meister mittlerweile recht gut aus dem Video-Studium, „ich habe mir die Jungs angeschaut, da kommt viel Intensität auf uns zu, hohes Pressing. Die sprinten alles an, was man ansprinten kann. Sie haben ein paar gute Jungs, die auch zocken können. Das wird echt eine Aufgabe.“

“Die Jungs sind gut drauf“

Dennoch wolle Ruthenbeck den Auftritt seiner Schützlinge nicht ausschließlich am Gegner ausrichten: „Natürlich hat das Einfluss, wie wir spielen wollen, aber auch keinen zu großen. Wir wollen schon bei uns bleiben und unsere Ideen auch durchdrücken. Wir wollen versuchen, dominant Fußball zu spielen. Das wollen wir besser machen als zum Beispiel im Rückspiel gegen Luxemburg. Die Jungs sind gut drauf.“ Die Generalprobe vor dem nächsten internationalen Auftritt konnte am vergangenen Wochenende allerdings nicht stattfinden. Das Auswärtsspiel bei der SV Elversberg in der DFB-Nachwuchsliga fiel wegen der Unbespielbarkeit des Platzes aus.

Der Trainer betrachtet das spielfreie Wochenende jedoch eher positiv, da sein Team zuvor auch in der Länderspielpause eine Reise zum Algarve-Cup in den Knochen hatte: „Da wir in Portugal waren und da viele Spiele gemacht haben, wäre auch das Elversberg-Spiel sehr anstrengend geworden für die Jungs. Wir werden ausgeruhter sein für das Youth-League-Spiel.“ Die U19 belegte beim Turnier mit zwölf Vereinen in Portugal den dritten Platz hinter dem portugiesischen Turniersieger Vitoria SC und den zweitplatzierten Dänen von B93 Kopenhagen. Thierry Karadeniz wurde gar zum besten Spieler des Turniers und David Fürst zum besten Verteidiger gewählt.

„Die wollen alle mit dabei sein und sind alle heiß drauf“

Am Mittwoch folgt direkt der nächste internationale Auftritt, diesmal aber in einem ganz anderen Rampenlicht. Erneut erwartet der FC Tausende Zuschauer im Franz-Kremer-Stadion. Die Vorfreude ist auch dem Kapitän Jonathan Friemel anzumerken: „Diese Spiele sind nochmal etwas anderes als Ligaspiele vor 500 oder 600 Zuschauern. In Luxemburg hatten wir nicht erwartet, dass so viele Fans mitreisen. Und das Heimspiel vor 5.000 Fans war natürlich ein absolutes Highlight.“ Ruthenbeck beobachtet derweil eine große Motivation bei seinem Team vor dem nächsten Highlight auf der ganz großen Bühne: „Sie sind alle angespannt. Das beste Indiz dafür ist, dass keiner krank ist. Die wollen alle mit dabei sein und sind alle heiß drauf.“

Dabei muss der Übungsleiter gegen Midtjylland neben den Langzeitverletzten Leo Isufi und Hamed Cherif auf Maik Afri Akumu verzichten. „Er hat sich eine leichte Gehirnerschütterung zugezogen bei der U17-Weltmeisterschaft“, berichtet der Coach. Aus der U21 stoßen diesmal lediglich Fayssal Harchaoui und Nick Zimmermann dazu. San-Luca Spitali wurde nicht rechtzeitig fit, „dafür ist das Spiel zu wichtig“, unterstreicht Ruthenbeck. Dass diesmal, anders als in der vorherigen Runde, das Hinspiel zuerst zuhause stattfindet, betrachtet Ruthenbeck als nebensächlich: „Ob wir jetzt erst da spielen oder bei uns, ist mir echt scheißegal. Beides hat natürlich seinen Flair, wie man es taktisch angehen kann.“

Es wird spannend zu sehen, mit welcher Taktik das Team ins Hinspiel gegen den dänischen Meister gehen wird. Und eins zeichnet sich schon jetzt ab: Zum Rückspiel am 10. Dezember werden erneut zahlreiche FC-Fans anreisen. Unter anderem ein Fan-Bus ist bereits organisiert. Die Europa-Festwochen gehen also weiter. Und wenn der FC die Hürde Midtjylland überspringt, wartet Anfang Februar das Sechzehntel-Finale auf die Kölner. Ab dann wird jedes Duell in nur einer einzigen Partie entschieden.