Said El Mala mit Assist bei Erfolg der deutschen U21

Said El Mala beim Einsatz für die deutsche U21
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Said El Mala mit Assist bei Erfolg der deutschen U21

Die deutsche U21 bleibt dem Nachwuchs von Griechenland in der EM-Quali auf den Fersen. Und daran hat auch der Youngster des 1. FC Köln seinen Anteil: Said El Mala leitet Erfolg der U21 des DFB mit ein.

Die deutsche U21-Nationalmannschaft hat einen wichtigen Sieg in der EM-Quali eingefahren. Said El Mala leitet mit einer Vorlage den Erfolg der U21 des DFB sogar mit ein. Deutschland gewinnt gegen Georgien 2:0.

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So ein wenig schwang dann auch die Bedeutung von Said El Mala für die U21 zwischen den Zeilen durch, als Julian Nagelsmann am Sonntag die verfrühte Abreise von der A-Nationalmannschaft erklärte. „Natürlich ist der U21-Nationaltrainer glücklich, wenn sich seine Spieler bei der A-Nationalmannschaft zeigen dürfen, für seine Mission ist es dann aber nicht immer optimal“, sagte der A-Bundestrainer. „Das verstehe ich schon. Deswegen suchen wir immer einen gesunden Kompromiss.“ Und seine Bedeutung in diesem Kompromiss hat der 19-Jährige am Dienstagabend dann doch unter Beweis gestellt. Im Duell gegen die U21 von Georgien in Tiflis stand der Offensivspieler der Kölner in der Anfangsformation und sorgte auf der linken Seite für ordentlich Gefahr.

El Mala bereitet Führung vor

Allerdings gar nicht so sehr mit den Dribblings, die den Youngster auszeichnen. Vielmehr schlug El Mala gleich mehrere starke Flanken. Nach einer guten Viertelstunde kam Mert Kömür nach El-Mala-Hereingabe zum Seitfallzieher, verzog aber. Nicolo Tresoldi traf nach Vorarbeit des Kölners immerhin den Pfosten und ein Schuss des Kölners verfehlte das Tor nur knapp. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte verlängerte El Mala dann eine Flanke von Bayerns Tom Bischof und Lennart Karl nickte ein. „Es war so abgesprochen. Ich bin gar nicht dafür gemacht, die Bälle mit dem Kopf zu verlängern. Heute hat es geklappt und ich bin glücklich darüber“, sagte El Mala.

Nach dem Wechsel war es schließlich Tresoldi, der die DFB-Auswahl auf Erfolgskurs brachte. Nach einer guten Stunde war für den FC-Profi Schluss. El Mala machte Platz für Ilyas Ansah. Es blieb beim 2:0-Erfolg des DFB. Da Griechenland zuvor 4:0 gegen Nordirland gewann, bleibt der Rückstand von drei Zählern für die Mannschaft von Antonio Di Salvo als Tabellenzweiter bestehen. Für El Mala geht es nun wieder zurück nach Köln und ab Donnerstag in die Vorbereitung auf die Begegnung gegen Eintracht Frankfurt.

„Wird heißer Tanz“: U21 will den Aufwärtstrend in die Länderspielpause mitnehmen

Evangelos Sbonias beim Training des 1. FC Köln
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„Wird heißer Tanz“: U21 will den Aufwärtstrend in die Länderspielpause mitnehmen

Die U21 des 1. FC Köln ist bereits am Freitagabend wieder in der Regionalliga West im Einsatz. Das Team will seine jüngste niederlagenlose Serie im Derby bei der U23 von Fortuna Düsseldorf aufrechterhalten und so mit einem positiven Gefühl in die Länderspielpause gehen. Die U21 des 1. FC Köln trifft auf Fortuna Düsseldorf.

Bereits am Freitagabend geht es für die Kölner Reserve weiter. Die Rückkehr von Malek El Mala ist jedoch fraglich. Die U21 des 1. FC Köln trifft auf Fortuna Düsseldorf.

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Die rheinischen Rivalen starten mit gegensätzlichen Gefühlen in das Derby am Flinger Broich. Die Fortuna-Reserve verlor zuletzt dreimal in Folge, insgesamt vier ihrer jüngsten fünf Spiele. Die 95er dürften daher nicht zwingend mit breiter Brust in das Duell gehen. Das wiederum können die Kölner aber zweifellos. Die Geißböcke blieben zuletzt fünf Mal ungeschlagen. Das Team von Trainer Evangelos Sbonias möchte diesen steilen Aufwärtstrend nach dem missglückten Saisonstart mit in die Länderspiel-Pause nehmen. Die jüngsten Negativ-Ergebnisse des Gegners spielt Sbonias jedoch herunter: „Wenn ich mich an die Spiele gegen Düsseldorf zurück erinnere, waren immer relativ ausgeglichen und offen. Es gab auch Phasen, in denen wir nicht so gut aussahen. Deshalb weiß ich nicht, ob die Phase, die Düsseldorf hat, da so groß reinspielt. Sie werden viel Gegenwehr versuchen, um diesen Negativlauf zu stoppen. Ich glaube schon, dass es ein heißer Tanz wird.“

Sbonias will an Stellschrauben drehen

Sbonias legt den Fokus aber ohnehin lieber auf sein eigenes Team und möchte Verbesserungen gegenüber dem jüngsten 0:0 gegen Gütersloh sehen. So gelte es, „an zwei, drei Stellschrauben, die wir gegen Gütersloh erkannt haben, drehen, um es besser zu machen gegen Düsseldorf. Dann wäre es natürlich schön, wenn wir es schaffen würden, die gute Phase, die wir hatten, auszudehnen und im besten Fall mit einem Sieg in die Länderspielpause zu gehen.“

Angesprochen, an welchen Stellschrauben genau der Trainer drehen möchte, antwortete dieser: „Wir haben am Wochenende gegen eine Top-Mannschaft der Regionalliga gespielt, die sich dann irgendwann dazu entschieden hat, im tiefen Block gegen uns zu verteidigen. Da ist die Balance gefragt zwischen Geduld im Ballbesitz, Dinge vorbereiten, Positionsspiel und dann im richtigen Moment zuzustechen. Es ist natürlich etwas paradox, wenn ich solche Sachen von einer Mannschaft fordere, in der Spieler sind, die zehn Regionalliga-Einsätze haben und im ersten Senioren-Jahr aktiv sind. Aber wenn wir auf so einen tiefen Block treffen, müssen wir gewisse Dinge besser lösen und den Gegner auch nicht mit einfachen Ballverlusten zurück ins Spiel bringen. Es waren auch viele Situationen drin, in denen wir das Spiel hätten ziehen können. Das sind Dinge, die wir im Hinblick auf Düsseldorf besser machen müssen.“

Rückkehr von Malek El Mala ist eher unwahrscheinlich

Personell ändert sich im Vergleich zum vergangenen Wochenende vermutlich wenig. Fest stehen die Ausfälle der Langzeitverletzten Gabriel Miocevic und Youssoupha  Niang. Die Rückkehr von Malek El Mala ist allerdings eher unwahrscheinlich. Der Stürmer absolvierte zu Wochenbeginn noch sein Reha-Training. El Mala dürfte allenfalls als Joker auf der Bank Platz nehmen, wahrscheinlich aber abermals gar nicht zum Aufgebot zählen. Kurz vor der Pause dürften die Verantwortlichen kaum Risiko eingehen wollen. „Wir müssen von Tag zu Tag schauen“, sagte Sbonias.