Bitteres EM-Aus für Österreich und enttäuschten Florian Kainz

Florian Kainz vom 1. FC Köln ist enttäuscht
,
Startseite » News » Seite 513

Bitteres EM-Aus für Österreich und enttäuschten Florian Kainz

Für Österreich ist die Europameisterschaft beendet. Die Mannschaft von Ralf Rangnick unterlag am Dienstagabend der Türkei 1:2. Florian Kainz kam auch im vierten Spiel nicht zum Einsatz.

Eine enttäuschende EM ist für Florian Kainz und Österreich beendet. Die Mannschaft von Ralf Rangnick unterlag am Dienstagabend der Türkei 1:2. Damit ist der einzige EM-Teilnehmer des 1. FC Köln ausgeschieden.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 1000 Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


21:6-Torschüsse sprechen eine eindeutige Sprache. Das Ergebnis eine andere. Österreich wurde vor dem Turnier als Geheimfavorit gehandelt, wurde dieser Rolle als Gruppensieger der Hammergruppe auch lange gerecht und ist dann doch bereits im Achtelfinale ausgeschieden. Die Mannschaft von Ralf Rangnick unterlag am Dienstagabend der Türkei 1:2 und tritt die Heimreise an. Bereits in der ersten Minute geriet Österreich durch Merih Demiral in Rückstand. Österreich übernahm fortan das Spielgeschehen, dominierte die Begegnung nach Belieben, war aber im Schlussdrittel zu ungefährlich. Wirklich zwingend wurde es erst nach dem Wechsel. Unter anderem scheiterte Marko Arnautovic aus kurzer Distanz. Der nächste Treffer fiel aber auf der anderen Seite. Erneut traf Demiral.

Kainz kommt wieder nicht zum Einsatz

Der kurz zuvor eingewechselte Michael Gregoritsch verkürzte noch einmal. Österreich drückte auf den Ausgleich. Unmittelbar vor Spielende brachte Christoph Baumgartner noch einen Kopfball aufs Tor, aber Mert Günok hielt den Sieg mit einer weltklasse Parade fest. Für Florian Kainz endet damit eine besonders enttäuschende EM. Der Kölner Mittelfeldspieler kam am Dienstagabend nicht zum Einsatz. Schon wieder nicht. Kainz saß bei allen vier Spielen der Österreicher 90 Minuten auf der Bank, spielte bei der Europameisterschaft im Land seines Arbeitgebers nicht eine einzige Minute. Kainz kam in den vergangenen neun Spielen seiner Nationalmannschaft nur einmal zum Einsatz. Selbstvertrauen konnte der Mittelfeldspieler dementsprechend nicht sammeln. Doch das scheint nach der desolaten vergangenen Spielzeit bitter nötig.

Die Reise ist für Kainz und Co. nach dem 1:2 gegen das Team um seinen Ex-Mitspieler Salih Özcan nun beendet. Der Mittelfeldspieler wird nun ein paar Tage Urlaub machen, bevor es zurück zum Geißbockheim geht. Spätestens im Trainingslager in der Steiermark ab dem 21. Juli wird Kainz wohl wieder angreifen. Vor der Begegnung hatte FC-Trainer Gerhard Struber gemeinsam mit Dejan Ljubicic noch eine Gruß-Botschaft Richtung Österreich geschickt. Gebracht haben die warme Worte nichts. Immerhin bringt die Teilnahme an der EM einen kleinen Geldsegen für den FC. Rund 10.000 Euro kassieren die Geißböcke für jeden Tag der Abstellung. Köln erhält rund 250.000 Euro. Für Kainz ein schwacher Trost.


 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier

Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Transfergerüchte

Wer geht, wer bleibt?

Max Finkgräfe fällt verletzt aus

,
Startseite » News » Seite 513

Max Finkgräfe fällt verletzt aus

Die Vorbereitung des 1. FC Köln findet vorerst ohne Max Finkgräfe statt. Der Linksverteidiger hatte sich am Montag verletzt und wird vorerst pausieren müssen.

Personal-Update beim 1. FC Köln: Max Finkgräfe fällt vorerst aus. Der Linksverteidiger hatte sich am Montag verletzt. Nun muss der Youngster pausieren. Auch drei weitere Spieler fehlten.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 1000 Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Am Montag musste er das Training abbrechen, am Dienstag stand er gar nicht erst auf dem Platz. Max Finkgräfe fällt beim 1. FC Köln vorerst aus. Der Youngster hatte den Trainingsplatz am Montag frühzeitig verlassen und war im Anschluss untersucht worden. Eine strukturelle Verletzung liegt nach einem MRT nicht vor. Dennoch muss der 20-Jährige, der aktuell noch immer die Wahl zum Golden-Boy-Award anführt, vorerst pausieren. Leart Pacarada konnte erstmals nach seinem Infekt wieder individuell trainieren, ins Mannschaftstraining kann der Abwehrspieler noch nicht einsteigen. Auch Mark Uth, Luca Kilian und Marvin Obuz trainieren weiterhin individuell.

Nationalspieler-Trio fehlt weiterhin

Zudem fehlten auch am Dienstag weiterhin drei fitte Akteure. Mathias Olesen, Denis Huseinbasic und Damion Downs trainierten nicht mit der Mannschaft. Das hatte aber einen guten Grund. Die drei Nationalspieler hatten die Leistungsdiagnostik vor einer guten Woche verpasst. Diese wird am Montag und Dienstag nachgeholt. Ab Mittwoch wird der Trainingsplatz somit wieder ein wenig voller. Für die Kölner Profis stehen in dieser Woche sechs Trainingseinheiten an. Dienstag und Mittwoch trainieren die Profis doppelt. Am Freitag steht dann der nächste Test an. Der FC spielt gegen die Sportfreunde Siegen.

Trainer Gerhard Struber hatte nach dem Testspiel gegen Poll bereits angekündigt, die Intensivität des Trainings hochzuhalten. „Wir werden das in den nächsten zwei, drei Wochen noch einmal in die Höhe schrauben. Wir wollen die Jungs anreizen, athletisch geht das nur mit vielen Metern“, sagte der Coach. „Wir haben schon Überlegungen, wie wir die Jungs fordern. Wir wollen dabei viel am Spielfeld machen, in die fußballspezifische Belastung kommen und nicht so viel vom Ball isoliert trainieren. Den einen oder anderen isolierten Meter wird es aber auch geben.“


 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier

Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Transfergerüchte

Wer geht, wer bleibt?

Damion Downs – erste Bewerbung schon abgegeben?

Damion Downs klatscht mit Tim Lemperle im Testspiel des 1. FC Köln ab.
,
Startseite » News » Seite 513

Damion Downs – erste Bewerbung schon abgegeben?

Im nicht wirklich aussagekräftigen Testspiel gegen Poll überzeugte unter anderem Damion Downs. Dennoch setzte das Eigengewächs eine Duftmarke und könnte eine wichtige Rolle im Kölner Gebilde einnehmen.

Der Youngster traf gegen den Kreisligisten Rheingold Poll gleich vier Mal. Das blieb natürlich auch FC-Coach Gerhard Struber nicht verborgen beim Testspiel des 1. FC Köln: Wird Damion Downs der so dringend gesuchte Mittelstürmer?

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 1000 Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Einen wirklich großen Stellenwert wird Gerhard Struber dem Testspiel gegen den VfL Rheingold Poll sicher nicht beimessen. Alles andere als ein deutlicher Erfolg über den A-Ligisten wäre mehr als eine Überraschung gewesen. Das 18:0 war somit standesgemäß. Wirklich viele Erkenntnisse gab es demnach nicht zu gewinnen. Auf der anderen Seite heißt es für die Spieler wiederum, vom ersten Moment der Vorbereitung möglichst viele gute Eindrücke zu hinterlassen, um sich eine gute Ausgangsposition im Kampf um die Stammplätze zu erarbeiten. Durch die Verpflichtung von Struber und die Rückkehr einiger Leihspieler werden die Karten wohl an vielen Ecken und Stellschrauben neu gemischt. Gerade durch den sehr wahrscheinlichen Abschied von Davie Selke ist die Position des Zielstürmers wohl offener als die meisten anderen.

Struber: „Diese Gier war gut sichtbar“

Zumal genau diese Rolle auch in der vergangenen Spielzeit wohl die größte Sollbruchstelle der Geißböcke war. Mit gerade einmal sechs Toren war Selke der gefährlichste FC-Spieler. Der nominelle Angriff der Kölner kam insgesamt auf 13 Treffer. Als der 29-Jährige ausfiel, suchten die Kölner Verantwortlichen lange und meist vergeblich nach einem adäquaten Ersatz. Weder Jan Thielmann noch Sargis Adamyan oder Steffen Tigges erzeugten in der Spitze die nötige Gefahr. Nun beginnt die Suche erneut. Zwar traf auch Tigges in der vergangenen Spielzeit drei Mal, deutlich gefährlicher wirkte aber Damion Downs, der zudem zwei besonders emotionale Tore erzielte – das 3:3 gegen Borussia Mönchengladbach und das Last-Minute-3:2 gegen Union Berlin des 1. FC Köln: Wird Damion Downs der gesuchte Mittelstürmer?

Auch im Test gegen Poll war der Angreifer wieder in Torlaune. „Wir wollten auf Torejagd gehen, und das haben die Jungs mit viel Freude und Überzeugung gemacht. Diese Gier, ins Toreschießen zu kommen, war gut sichtbar“, erklärte Gerhard Struber nach der Begegnung zufrieden. Gerade bei Downs war sie besonders sichtbar. Vier Tore netzte der Stürmer ein. Ja, gegen einen Kreisligisten, allerdings erzielte der Angreifer die meisten Tore für Köln. Und Struber scheint gerade auf die jungen Spieler setzen zu wollen. „Wir haben sehr interessante Jungs im offensiven Bereich zur Verfügung. Mein Vertrauen ist groß, da eine gewisse Schlagkraft zu entwickeln, um Tore zu machen”, sagte der Trainer. Downs dürfte zumindest bei der Wahl eines Angreifers gute Chancen haben.

Wie stehen die Chancen von Lemperle?

Allerdings ist noch nicht klar, ob der Youngster die gesamte Vorbereitung mit dem FC bestreitet und zum Liga-Beginn überhaupt da ist. Downs könnte in den Kader des US-Teams bei den Olympischen Spielen rutschen. Bei der Vorbereitung der US-Boys war er bereits dabei. Chancen darf sich sicherlich auch Tim Lemperle ausrechnen, der vor allem als Vorbereiter gegen Poll auffiel. Eine Rolle, die dem Kölner Eigengewächs durchaus passt. Auch in Fürth bereitete Lemperle zahlreiche Chancen, wenn auch nur vier Tore vor. Gegen Poll harmonierte das Duo bereits sehr stark. Gut möglich, dass es das auch schon bald in der Liga darf. 


 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier

Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Transfergerüchte

Wer geht, wer bleibt?

Rückkehr nach Deutschland? Anthony Modeste verlässt Al Ahly

,
Startseite » News » Seite 513

Rückkehr nach Deutschland? Anthony Modeste verlässt Al Ahly

Anthony Modeste verlässt den ägyptischen Rekordmeister Al Ahly wieder und hofft auf ein Engagement in Europa. Der Mittelstürmer gewann gleich mehrere Pokale für das Team aus Kairo.

Anthony Modeste kehrt wohl wieder nach Köln zurück. Zumindest vorerst zu seiner Familie. Anthony Modeste verlässt Al Ahly nach einem knappen Jahr wieder.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 1000 Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Kehr Anthony Modeste wieder zurück nach Deutschland? Zumindest wird der Mittelstürmer vorerst nach Köln zu seiner Familie kommen. Der Franzose verlässt den ägyptischen Club Al Ahly nach einem knappen Jahr wieder. Am 1. September 23 hatte Modeste bei dem Rekordsieger angeheuert. Nun ist das Kapitel seiner Karriere beendet. „Der Tag ist gekommen, um auf Wiedersehen zu sagen“, schreibt Modeste auf Instagram. „Ich bin stolz und dankbar, Teil dieses historischen Clubs gewesen zu sein. Ich habe den Adler mit Ehre getragen und gelebt.
Vielen Dank an alle Fans für ihre unglaubliche tägliche Unterstützung und Liebe.“

Drei Titel mit Al Ahly

Unterm Strich blickt Modeste auf eine erfolgreiche Saison in Kairo zurück. Der Franzose erzielte zwar nur sechs Tore in 31 Begegnungen, gewann mit dem ägyptischen Rekordmeister aber den Supercup, den Pokal und die afrikanische Champions League. Kurios: Der 36-Jährige hätte mit dem Club sogar die ägyptische Meisterschaft gewinnen können. Die Saison ist noch nicht beendet, Al Ahly hat zahlreiche Nachholspiele, der Vertrag von Modeste endete jedoch zum 1. Juli. „Vielen Dank an alle Fans für ihre unglaubliche tägliche Unterstützung und Liebe. Ihr seid einfach großartig und habt dieses Erlebnis zu etwas ganz Besonderem gemacht“, schreibt der Stürmer weiter. „Ich möchte mich auch bei den Trainern, dem Personal und vor allem bei meinen Teamkollegen bedanken!“

Wie es nun für den 36-Jährigen weitergeht, ist offen. Seine Schuhe wird der Stürmer sicher noch nicht an den Nagel hängen. Zuletzt gab Modeste in einem Interview mit der „Bild“ an, vielleicht eine neue Herausforderung in Europa zu suchen. Zuletzt sollen auch Angebote vorgelegen haben. Modeste sagte, er sei offen für das, was da kommt.


 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier

Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Transfergerüchte

Wer geht, wer bleibt?

Jonas Urbig zurück im Training

Jonas Urbig trainiert wieder beim 1. FC Köln.
,
Startseite » News » Seite 513

Jonas Urbig zurück im Training

Der 1. FC Köln ist am Montag in die neue Trainingswoche gestartet. Wieder mit dabei ist Jonas Urbig. Der Torhüter hatte zuletzt aus privaten Gründen gefehlt.

Personal-Update beim 1. FC Köln: Jonas Urbig ist zurück im Training. Der Keeper hatte zuletzt aus privaten Gründen gefehlt, sollte bis auf Weiteres aussetzen. Jetzt ist die neue Nummer eins zurück.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 1000 Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Bei deutlich angenehmeren Temperaturen ist der 1. FC Köln am Montag in die zweite Trainingswoche der Saisonvorbereitung gestartet. Dennoch kündigte Trainer Gerhard Struber bereits an, dass die kommenden Wochen noch ein wenig intensiver werden sollen. Für den Coach geht es auch darum, den Kader in den kommenden Wochen zu reduzieren. Am Montag kehrte die kommende Nummer eins Jonas Urbig zurück ins Mannschaftstraining. Der 20-Jährige hatte zuletzt aus privaten Gründen gefehlt, verpasste unter anderem das deutliche 18:0 über den VfL Rheingold Poll. Ansonsten gab es keine weiteren Rückkehrer. Mark Uth, Luca Kilian und Marvin Obuz trainierten individuell. Leart Pacarada erholt sich von seinem Infekt.

Nationalspieler-Trio fehlt

Dafür fehlten am Montag wiederum drei Akteure. Mathias Olesen, Denis Huseinbasic und Damion Downs trainierten nicht mit der Mannschaft. Das hatte aber einen guten Grund. Die drei Nationalspieler hatten die Leistungsdiagnostik vor einer guten Woche verpasst. Diese wird am Montag und Dienstag nachgeholt. Ab Mittwoch wird der Trainingsplatz somit wieder ein wenig voller. Für die Kölner Profis stehen in dieser Woche sechs Trainingseinheiten an. Dienstag und Mittwoch trainieren die Profis doppelt. Am Freitag steht dann der nächste Test an. Der FC spielt gegen die Sportfreunde Siegen.

Max Finkgräfe musste die Einheit am Montag unterdessen frühzeitig abbrechen. Der Linksverteidiger wurde bei einem Schuss am Fuß getroffen und verließ anschließend das Spielfeld. Der Kölner Youngster hatte sich im vorletzten Spiel der vergangenen Saison am Knöchel verletzt, konnte das Finale beim 1. FC Heidenheim nicht bestreiten. Ob der 20-Jährige jetzt erneut ausfällt, ist noch nicht bekannt.


 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier

Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Transfergerüchte

Wer geht, wer bleibt?

Max Finkgräfe nominiert für Golden-Boy-Award – die Wahl ist eröffnet

,
Startseite » News » Seite 513

Max Finkgräfe nominiert für Golden-Boy-Award – die Wahl ist eröffnet

Max Finkgräfe hat eine überraschend gute Saison beim FC absolviert. Das ehrt auch die italienische Sportzeitung „Tuttosport“. Der Kölner Youngster findet sich aktuell auf der Liste für den Golden-Boy-Award wieder. Und dort ist die Wahl eröffnet.

Bundesliga-Debüt, Premierentor, erster Startelf-Einsatz – Max Finkgräfe schaut auf eine beeindruckende Saison zurück. Wie berichtet findet sich der Youngster auf der Liste einer besonderen Wahl wieder. Und die Abstimmung läuft: Max Finkgräfe ist für Golden-Boy-Award nominiert.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 1000 Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Eine gewisse Portion Stolz war beiden Protagonisten bei der ersten Trainingseinheit anzusehen. Dem geschätzt achtjährigen Junge, der Finkgräfe sein Trikot mit der Nummer 35 und dem Namen seines Idols hinhielt und dem Spieler selbst, der unter seinen Namen das Autogramm setzte. Auch für den Youngster ist der rasante Aufstieg in der vergangenen Saison sicher so nicht erwartbar gewesen. Finkgräfe ist zweifelsohne einer der Newcomer der abgelaufenen Spielzeit. Der Linksverteidiger, dessen frühe Juniorenjahre doch von einigen Verletzungen geprägt waren, überzeugte schon in der Vorbereitung, feierte unter Steffen Baumgart sein Bundesliga-Debüt, wurde unter dem Coach zum Stammspieler. Ein Jahr später hat Finkgräfe 24 Pflichtspiele für die Profis absolviert, davon 18 von Beginn an. Zudem steht das erste Bundesliga-Tor auf der Haben-Seite.

Jan Thielmann war 2022 nominiert

Kein Wunder, dass unter anderem Lothar Matthäus den Linksverteidiger mit Vorgänger Jonas Hector verglich, den Spieler bereits im Dunstkreis der Nationalmannschaft gesehen hat. Auch U21-Bundestrainer Antonio Di Salvo sprach davon Max Finkgräfe auf dem Zettel zu haben. Und der 20-Jährige steht noch auf einer ganz anderen Liste. Auf der zur Wahl zu Europas besten U21-Spielern. Die italienische Sportzeitschrift „Tuttosport“ hat wie berichtet die aktuelle Liste der 100 besten U21-Spieler Europas veröffentlicht. Und nun ist die Wahl eröffnet. Auch Fans können abstimmen. Max Finkgräfe steht auf der Liste, aktuell auf Rang 44. Allerdings mit einigen anderen prominenten Namen – unter anderem Barcelonas Lamine Yamal, João Neves von Benfica oder Aleksander Pavlovic von Bayern München. Auch Mathys Tel (Bayern München) und Jamie Bynoe-Gittens (Borussia Dortmund) sind nominiert.

Weitere deutsche Spieler sind Dortmunds Youssoufa Moukoko, Brajan Gruda vom FSV Mainz 05, Anton Kade vom FC Basel sowie Tim Drexler und Umut Tohumcu von der TSG Hoffenheim. Im Jahr 2022 war Jan Thielmann ebenfalls für den Award nominiert, erreichte einen Rang in der Top-40. Jeden Monat werden 20 Spieler von der Liste gestrichen. Damals gewann Gavi die Wahl, in der vergangenen Saison war es Jude Bellingham vor Jamal Musiala. Auch Erling Haaland, Kylian Mbappé oder Paul Pogba haben die Auszeichnung, die seit 2003 jährlich vergeben wird, erhalten. Der einzige deutsche „Golden Boy“ war Mario Götze 2011. 2005 musste sich Lukas Podolski den Topstars Lionel Messi und Wayne Rooney geschlagen geben.


 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier

Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Transfergerüchte

Wer geht, wer bleibt?

Der Kader soll verkleinert werden – gibt es schon mögliche Streichkandidaten?

Gerhard Struber, Thomas Kessler und Christian Keller beraten über den Kader des 1. FC Köln.
,
Startseite » News » Seite 513

Der Kader soll verkleinert werden – gibt es schon mögliche Streichkandidaten?

Seit einer Woche befindet sich der 1. FC Köln nun in der Vorbereitung auf die neue Saison. Schon jetzt ist klar, dass der XL-Kader reduziert werden soll. Und es zeichnen sich wohl die ersten Streichkandidaten ab.

24 Spieler standen am vergangenen Samstag beim ersten Testspiel des 1. FC Köln auf dem Spielfeld. Ein Halbes Dutzend Akteure soll mittelfristig ebenfalls dazustoßen. Kein Wunder, dass Gerhard Struber seinen Kader reduzieren will beim 1. FC Köln: Das sind mögliche Streichkandidaten.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 1000 Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Das Fazit der ersten Trainingswoche fiel bei Gerhard Struber durchaus positiv aus. Der Trainer des 1. FC Köln zeigte sich mit dem Engagement seiner Schützlinge und der Intensität der ersten Einheiten durchaus zufrieden. Auch die 18 Treffer gegen den A-Ligisten aus Poll stimmten den Coach positiv. Struber wird sich auch einen ersten Überblick über sein Team, seine Spieler verschafft haben. Denn für den Trainer stehen schon bald einige eher unliebsame Entscheidungen an. Der 47-Jährige wird in den kommenden Tagen bis Wochen seinen Kader reduzieren müssen. Es ist jedenfalls nicht davon auszugehen, dass die Kölner mit dem XXL-Team in knapp drei Wochen nach Österreich ins Trainingslager aufbrechen.

Wie geht es weiter mit Nikola Soldo?

Am Samstag beim Testspiel standen 24 Spieler zur Verfügung. Es fehlten mit Leart Pacarada, Luca Kilian und Marvin Obuz drei verletzte oder kranke Akteure. Dazu werden schon bald Florian Kainz (EM), Mark Uth (individuelles Training) und Jonas Urbig (fehlte aus privaten Gründen) zurückerwartet. Jonas Urbig soll sogar bereits am heutigen Montag wieder einsteigen. Sechs Spieler, die dem Kader noch mehr Breite geben werden. Kein Wunder, dass nun bereits die ersten Personalien anstehen. Möglicherweise waren die späten Einwechslungen von Nikola Soldo, Florian Dietz, Fayssal Harchaoui und Jaka Potocnik, alle spielten nur knapp 15 Minuten, ein erster Fingerzeig.

Gerade der Verbleib von Nikola Soldo gilt wohl als eher unwahrscheinlich. Der Innenverteidiger, der im Sommer 22 in einer Nacht- und Nebelaktion kurz vor Toreschluss verpflichtet wurde, hat sich beim FC unter Steffen Baumgart bekanntlich nicht durchsetzen können. Da man beim FC aber von dem Potenzial des Kroaten eigentlich überzeugt war, folgte die Leihe zum 1. FC Kaiserslautern. Auch dort spielte Soldo kaum, stand über Monate noch nicht einmal im Kader des abstiegsbedrohten Zweitligisten. Es fehlt ein wenig die Fantasie, wie der Abwehrspieler dem FC weiterhelfen kann. Die Chance des Innenverteidigers liegt die dünne Besetzung auf der Position. Kilian fällt noch Monate aus, vom Kader der Vorsaison bleiben also nur Timo Hübers, Dominique Heintz und Elias Bakatukanda für zwei Positionen. Allerdings haben die Kölner mit Julian Pauli ein weiteres Talent langfristig gebunden.

Florian Dietz ein möglicher Wechsel-Kandidat?

In der Offensive scheinen die Kölner dagegen eher gut aufgestellt zu sein. Zumindest quantitativ. Acht Angreifer führt der FC bei seiner Kaderzusammenstellung aktuell auf. Es ist sehr wahrscheinlich, dass Struber auch in diesem Teil des Kaders „schlanker“ werden will. Mark Uth, Luca Waldschmidt, Damion Downs und Tim Lemperle werden in der kommenden Spielzeit eine Rolle spielen sollen. Steffen Tigges und Sargis Adamyan konnten seit ihrem Wechsel zum FC nicht wirklich überzeugen, sich nicht ernsthaft durchsetzen. Ob sie nun die Chance in der 2. Bundesliga bekommen, scheint offen, ein Wechsel zumindest nicht ausgeschlossen. Maxi Schmid stand gegen Poll etwas überraschend in der Anfangsformation. Der Angreifer hatte bei seiner Leihe zu Kerkrade einen guten Start, ließ dann aber stark nach und kam nicht mehr über die Rolle des Jokers hinaus.

Sollte Schmid ein Kandidat für einen Wechsel sein, würde eine Leihe möglicherweise Sinn machen. Allerdings läuft der Vertrag des Angreifers dem Vernehmen nach nur bis zum kommenden Sommer. Die Kölner müssten den Kontrakt zunächst wohl verlängern. Auch der Vertrag von Florian Dietz läuft im kommenden Sommer aus. Der Angreifer würde gerne beim FC bleiben, sich durchsetzen. Das ist bislang bekanntlich noch nicht gelungen. Ein Wechsel scheint aber auch für ihn nicht ausgeschlossen “Wenn es relativ früh absehbar ist, dass ich nicht die nötige Spielzeit bekomme, muss man sich natürlich umhören”, sagte Dietz kürzlich der „Main-Post“.

Zu den Streichkandidaten gehören zwangsläufig die jüngsten Spieler. Harchaoui, Potocnik und Pauli sind eigentlich für die U21 vorgesehen, können sich aber in der Vorbereitung beweisen. Potocnik ist das am Samstag sehr gut gelungen.


 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier

Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Transfergerüchte

Wer geht, wer bleibt?

Jan Thielmann – Testspiel gegen Poll als Fingerzeig?

Jan Thielmann als Kapitän des 1. FC Köln
,
Startseite » News » Seite 513

Jan Thielmann – Testspiel gegen Poll als Fingerzeig?

Im Testspiel gegen den VfL Rheingold Poll kam Jan Thielmann zur zweiten Halbzeit und führte seine Mannschaft als Kapitän aufs Feld. Der 22-Jährige ist mit Sicherheit ein möglicher Kandidat für das Amt. Genauso wie für die Position des Rechtsverteidigers.

Mit seinen bereits 124 Spielen für die Geißböcke und seinem frühen Bekenntnis zum FC ist Jan Thielmann auf dem Weg, eine Identifikationsfigur der Kölner zu werden. Auch an Einsatz mangelte es dem 22-Jährigen in der vergangenen Saison nicht beim 1. FC Köln: Ist Jan Thielmann ein möglicher Kapitän?

    Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 1000 Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


    Vor gut drei Wochen setzte er mit einem emotionalen Video und markigen Worten ein starkes Zeichen. Jan Thielmann bleibt beim 1. FC Köln, hätte den Club wohl aufgrund einer Ausstiegsklausel verlassen dürfen. Bei dem U21-Nationalspieler ist wohl davon auszugehen, dass ihm durchaus interessante Angebote, vermutlich auch aus der Bundesliga, vorgelegen haben. Der 22-Jährige hat sich aber wie Timo Hübers, Florian Kainz, Eric Martel und Co. für den FC entschieden. „Ich habe vorhandene Anfragen bewusst in den Hintergrund geschoben, um gegenüber dem FC schnell ein klares Bekenntnis abzugeben“, sagte Thielmann. „Nach dieser negativen Spielzeit muss alles getan werden, damit der FC mit seinen überragenden Fans wieder positiven Zeiten entgegenblicken kann. Das sehe ich als unsere dringende Aufgabe und ich werde dafür in jedem Augenblick 100 Prozent geben.“

    Thielmann mit 22 Jahren schon 124 Pflichtspiele

    Dass Thielmann 100 Prozent für seinen Club gibt, steht wohl außer Frage. Kaum ein Kölner Spieler stand auch in der vergangenen desolaten Saison so für Einsatz, Leidenschaft und Willen wie das Eigengewächs. Gut möglich, dass auch Thielmann ein kleines „Bonbon“ für den Verbleib beim FC kassiert hat. Dass es sich bei dem 22-Jährigen aber auch um eine Herzensangelegenheit handelt, den FC-Karren aus der 2. Bundesliga zu ziehen, steht außer Frage. Immer wieder betonte Thielmann, dass der FC sein Herzensverein, die Stadt seine Heimat ist. Und dafür stehen auch die reinen Zahlen. Trotz enormen Verletzungspech kommt Thielmann aktuell auf 124 Pflichtspiele für die Geißböcke, befindet sich damit in der Top-100 der Rekordspieler. Aus dem aktuellen Kader hat nur Florian Kainz öfter für die Geißböcke auf dem Platz gestanden.

    In der kommenden Saison werden weitere folgen. Thielmann sollte ein sicherer Kandidat für die Startelf sein. Am Samstag kam der 22-Jährige im Test gegen Rheingold Poll erst zur zweiten Halbzeit. Sicherlich nicht aus leistungstechnischen Gründen. Thielmann führte sein Team nach dem Wechsel aufs Feld, übernahm von Marvin Schwäbe die Kapitänsbinde. Auch, wenn das am Samstag sicher nicht als symbolisches Zeichen gemeint war, könnte es in der Tat eins sein beim 1. FC Köln: Ist Jan Thielmann ein möglicher Kapitän? Schwäbe, der aktuell noch als Ersatzkapitän von Florian Kainz fungiert, will den Club wie berichtet verlassen, der FC ist bereit, den Keeper gehen zu lassen. Selbst wenn Schwäbe bleibt, wird er die Nummer zwei hinter Jonas Urbig werden. Das Vize-Kapitänsamt wird er auch in dem Fall wohl nicht mehr ausüben.

    Thielmann ein Kandidat für die Kapitänsrolle?

    Dass Florian Kainz auch in der kommenden Spielzeit die Binde tragen wird, ist möglich, aber ebenfalls unwahrscheinlich. Zum einen wurde in den vergangenen Wochen zu oft über eine zu große Bürde spekuliert, zum anderen kündigte Neu-Coach Gerhard Struber an, dass er die kommenden Wochen nutzen würde, sich ein Bild von möglichen Kandidaten zu machen. Kainz weilt mit Österreich noch bei der EM, wird anschließend wohl noch ein wenig Extra-Urlaub erhalten. Zwar betonte Struber, dass auch Florian Kainz natürlich eine Persönlichkeit sei, es dürften sich aber auf der Liste noch ganz andere Namen eben wie Jan Thielmann befinden. Dass der 22-Jährige die Binde am Samstag trug, dürfte ein Zeichen gewesen sein, dass er zumindest ein Kandidat für den Posten ist.

    Vermutlich neben einigen gestandenen Spielern wie Timo Hübers oder Mark Uth. Letzterer fiel in der vergangenen Saison viel zu oft aus. Auch aktuell arbeitet der Offensivspieler individuell an der Rückkehr ins Mannschaftstraining. Auch Eric Martel und Luca Waldschmidt könnten jene Rolle übernehmen. Doch Thielmann hat neben Kainz die meisten Spiele für den FC auf dem Buckel, sein Einsatzwille für die Mannschaft ist mehr als vorbildlich, die Identifikation mit Verein und Stadt könnte kaum größer sein. Mit der Torejagd hatte das Kölner Eigengewächs beim 18:0 gegen Rheingold Poll eher weniger zu tun. Kein Wunder, Thielmann lief einmal mehr als Rechtsverteidiger auf. Auch das könnte ein Fingerzeig für die kommende Spielzeit sein. Immerhin sieht man den 22-Jährigen beim FC mittelfristig auf dieser Position und Köln ist mit einzig Rasmus Carstensen bei den Rechtsverteidigern doch dünn besetzt.

    Beide Rollen sind aktuell wohl alles andere als in Stein gemeißelt, vorstellbar sind sie allemal.


     Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier

    Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

    Transfergerüchte

    Wer geht, wer bleibt?

    Denis Huseinbasic verlängert beim FC

    Denis Huseinbasic
    ,
    Startseite » News » Seite 513

    Denis Huseinbasic verlängert beim FC

    Nach den Treuebekenntnissen einiger Leistungsträger hat nun auch Denis Huseinbasic seinen vertrag beim 1. FC Köln langfristig verlängert. Das teilte der Club am Sonntagmittag mit.

    Nachdem mit Timo Hübers, Mark Uth, Florian Kainz, Jan Thielmann und Co. zahlreiche Spieler ihre Treue zum FC bekannt gaben, gibt es nun die nächste erfreuliche Personalie. Der 1. FC Köln verlängert mit Denis Huseinbasic.

    Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 1000 Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


    Der Mittelfeldspieler wird dem 1. FC Köln also auch weiterhin erhalten bleiben. „Beim FC bin ich die ersten Schritte im Profi-Fußball gegangen und Bundesliga-Profi geworden. Dieses Vertrauen, das ich damals bekommen habe, möchte ich gerne zurückgeben und nächste Saison wieder voll angreifen“, sagt Huseinbasic. Der 22-Jährige war im Sommer 2022 von Kickers Offenbach zu den Geißböcken gekommen. Unter Steffen Baumgart erlebte Huseinbasic einen rasanten Aufstieg. Schon in der Premieren-Saison kam der Mittelfeldspieler wettbewerbsübergreifend auf 29 Einsätze. Dabei erzielte er fünf Tore.

    Huseinbasic: „Die Menschen in Köln machen diesen Verein ganz besonders“

    „Deni hat bei uns eine hervorragende Entwicklung genommen. Trotz seines beinahe kometenhaften Aufstiegs vom Viertliga- zum Bundesliga- und Nationalspieler ist diese Entwicklung noch lange nicht zu Ende“, sagt Christian Keller. „Das Leistungspotential von Deni ist bei Weitem noch nicht ausgeschöpft. Sein Ehrgeiz und sein Siegeswille werden ihn auch in Zukunft antreiben, weiterhin stetig an sich zu arbeiten. Wir sind deshalb sehr zuversichtlich, dass der FC an Deni noch sehr viel Freude haben wird und sind glücklich, dass er sich langfristig an den FC gebunden hat.“ Huseinbasic wurde durch die Leistungsexplosion U21-Nationalspieler des DFB und in der vergangenen Saison A-Nationalspieler von Bosnien-Herzegowina.

    Auch in der vergangenen Spielzeit kam der 22-Jährige auf 26 Einsätze, bereitete immerhin drei Tore vor. „Die Menschen in Köln machen diesen Verein ganz besonders. Jeder in dieser Stadt brennt für den FC, auf fast jedem Auto sieht man Aufkleber mit dem Geißbock – und wie uns die Fans pushen, auch wenn wir mal zurückliegen, das sind einfach Momente, die man nicht vergisst. Deshalb werde ich alles dafür tun, dass wir schnellstmöglich wieder in der Bundesliga spielen, das haben sich unsere Fans verdient“, sagt Huseinbasic. Die Vertragsverlängerung ist das nächste wichtige Zeichen der Kölner nach der Krisensaison. Der Vertrag des Mittelfeldspielers wäre im kommenden Sommer ausgelaufen. In der vergangenen Spielzeit gab es divers Gerüchte über mögliche Interessenten.


     Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier

    Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

    Transfergerüchte

    Wer geht, wer bleibt?

    Emotionales Video: FC verabschiedet sich von Benno Schmitz

    Benno Schmitz verlässt den 1. FC Köln.
    ,
    Startseite » News » Seite 513

    Emotionales Video: FC verabschiedet sich von Benno Schmitz

    Die Abgänge standen bereits fest, jetzt hat der FC sich mit einem emotionalen Video sowie einer Insta-Botschaft von Benno Schmitz und Faride Alidou verabschiedet.

    Nach sechs Jahren gehen der „Kölsche Cafuú“ und der FC getrennte Wege. Das ist nun auch offiziell: Der 1. FC Köln verabschiedet sich mit einem emotionalen Video von Benno Schmitz. Auch Faride Alidou wurde via Instagramm alles Gute gewünscht.

    Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 1000 Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


    Schon seit Wochen steht fest, dass Benno Schmitz künftig nicht mehr für den 1. FC Köln auflaufen wird. Nun haben sich die Geißböcke mit einem emotionalen Video vom bislang dienstältesten FC-Profi verabschiedet. Von seiner Vorstellung 2018 über das Debüt bis zu Szenen aus diversen Spielen sind Höhepunkte seiner Karriere zu sehen. Unter anderem die beiden Traumtore gegen Bayer Leverkusen in der Liga sowie dem VfL Osnabrück im DFB-Pokal. Mit dem Zusatz von Sargis Adamyan, dass Schmitz nur Traumtore könne. Tatsächlich blieb es bei zwei Treffern. „Nach sechs bewegten Jahren und 144 Pflichtspielen mit dem Geißbock auf der Brust endet mit diesem Tag das Engagement von Benno Schmitz beim 1. FC Köln. Der Rechtsverteidiger und der Club gehen in der kommenden Saison getrennte Wege – doch der Kölsche Cafú wird der FC-Familie in bester Erinnerung bleiben.”

    144 Pflichtspiele für den FC

    Benno Schmitz kam im Sommer 2018 aus Leipzig an den Rhein. Nach drei insgesamt durchwachsenen Spielzeiten wurde der gebürtige Bayer Stammspieler unter Steffen Baumgart und avancierte aufgrund seiner Flanken und Torvorlagen zum „Kölschen Cafú“. Mit der Krise in der abgelaufenen Spielzeit wollte es auch für Schmitz nicht mehr laufen. Der Rechtsverteidiger lieferte sich einen Zweikampf um den Stammplatz mit seinem eigentlichen Backup Rasmus Carstensen, ging nicht immer als Sieger hervor und bekam zwischenzeitlich sogar Jan Thielmann vor die Nase gesetzt. Nach sechs Jahren endet die Zusammenarbeit nun. Der FC hatte Schmitz wohl ein neues Angebot unterbreitet, doch das hatte der 29-Jährige nicht angenommen. Nun geht die Reise weiter. Schmitz lief 144 Mal für den FC auf. „Lieber Benno, wir wünschen Dir und Deiner Familie, viel Gesundheit, Zufriedenheit und alles Gute für die Zukunft!“, schreiben die Geißböcke.

    Auch Faride Alidou wird nicht mehr für den FC auflaufen. Der FC verabschiedet sich mit einem Instagram-Post von dem Außenbahnspieler, der nun wieder im Kader von Eintracht Frankfurt steht. Dort ließ Markus Krösche aber bereits durchblicken, dass eine weitere Leihe wahrscheinlich sei. „Unvergessen bleiben deine beiden Tore im Derby gegen Gladbach. Für deine weitere Zukunft wünschen wir dir alles Gute und viel Erfolg!“, schreibt der FC. Alidou war im vergangenen Sommer auf Leihbasis zum FC gekommen. Der Außenbahnspieler hatte vier Tore erzielt. Köln hätte eine Kaufoption ziehen können, ließ diese aber bekanntlich verstreichen.

    1.FC Köln vs. Bayer Leverkusen, 14. Spieltag, 09.11.2022, 19.30 Uhr, 1:0 durch Benno Schmitz (1. FC Köln), Bild: Herbert Bucco

     Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier

    Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

    Transfergerüchte

    Wer geht, wer bleibt?