Trainer gefunden: Manuel Hartmann wird Chefrainer der U21 des 1. FC Köln

Manuel Hartmann wird neuer U21-Cheftrainer beim 1. FC Köln (Foto: 1. FC Köln)
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Trainer gefunden: Manuel Hartmann wird Chefrainer der U21 des 1. FC Köln

Nach der Beförderung von Evangelos Sbonias zum Co-Trainer der Profis ist kurz nach dem Start der Sommervorbereitung des Kölner Nachwuchses ein Nachfolger gefunden: Manuel Hartmann wird neuer U21-Cheftrainer beim 1. FC Köln.

Marcel Ivanusas Zwischenspiel als Interimstrainer der Kölner Reserve war erwartungsgemäß nicht von langer Dauern. Ein Nachfolger ist bereits gefunden und kommt aus den eigenen Reihen.

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Die Reserve der Geißböcke hat seit Sonntagnachmittag offiziell einen neuen Cheftrainer. Manuel Hartmann wird die Geschicke der Kölner U21 nach der Beförderung von Evangelos Sbonias zum Co-Trainer der FC-Profis in Zukunft leiten. „Uns war es wichtig, die Position des U21-Cheftrainers zeitnah nachzubesetzen, gleichzeitig im Recruiting-Prozess höchste Sorgfalt an den Tag zu legen“, sagt Lukas Berg, Technischer Direktor der Geißböcke. „Manu Hartmann hat uns in diesem Prozess mit internen und starken externen Kandidaten überzeugt und konnte unter Beweis stellen, dass er sehr gut zu unserer Ausrichtung passt. Es freut uns, dass wir damit auch unseren Weg fortsetzen, verantwortungsvolle und strategisch wichtige Funktionen mit hoher Qualität von innen heraus nachzubesetzen.“

Erst im vergangenen Sommer hatte der Verein den Vertrag mit Hartmann verlängert. Damals übernahm der ehemalige Zweitliga-Profi nach seiner langjährigen Tätigkeit als Jugendtrainer der FC-Akademie die U16 des 1. FC Köln. Zuvor hatte der heute 42-Jährige die U17 trainiert und die Mannschaft mit einem Torverhältnis von 32:2-Toren durch die Hauptrunde bis in das Viertelfinale der DFB-Nachwuchsliga geführt.

Das sagt Manuel Hartmann

„Manu ist schon einige Zeit im Verein, identifiziert sich in vollem Maße mit dem 1. FC Köln und unserer übergreifenden Ausrichtung, in der die U21 eine entscheidende Rolle einnimmt. Er hat sich in den letzten Jahren bei der Arbeit mit unterschiedlichen Mannschaften und durch den Erwerb weiterer Lizenzen als Persönlichkeit und als Fachmann stark weiterentwickelt“, so Berg weiter. „Als ehemaliger Profi, der auf hohem Niveau und auch selbst als erfahrener Spieler in jungen Mannschaften gespielt hat, spricht er die Sprache der Spieler und kennt die Herausforderungen im Übergangsbereich. Dabei ist es ihm in den letzten Jahren beim FC immer gelungen die Entwicklung unserer Spieler in Einklang mit sportlichem Erfolg zu bringen. Das trauen wir ihn auch auf diesem Niveau wieder zu.“

Der A+Lizenz-Trainer ist nun bereits seit achteinhalb Jahren Teil der Akademie. Bei seiner Vertragsunterzeichnung vor einem Jahr sagte Hartmann: „Der Verein hat mir eine klare Perspektive aufgezeigt hat, wie meine persönliche Entwicklung als Trainer beim FC langfristig weiter gefördert wird.“ Nun geht der 42-Jährige den nächsten Karriereschritt und übernimmt die Kölner Reserve.

„Die Vorfreude auf meine neue Aufgabe als U21-Trainer des 1. FC Köln ist riesig“, sagt Manuel Hartmann. „In dieser verantwortungsvollen Rolle arbeiten zu dürfen, bedeutet mir unglaublich viel. Für das Vertrauen der Verantwortlichen bin ich unheimlich dankbar und werde jeden Tag mit voller Leidenschaft und Überzeugung dafür arbeiten, diesem gerecht zu werden. Unser gemeinsames Ziel wird es sein, unsere Talente bestmöglich auf die Anforderungen im Profifußball vorzubereiten und somit die Profiabteilung rund um René Wagner maximal zu unterstützen. Ich kann es kaum erwarten, loszulegen und meinen Teil dazu beizutragen, den eingeschlagenen Weg des 1. FC Köln gemeinsam weiterzugehen.“

U21-Trainersuche soll beendet sein: Gerüchte nach zweitem Testspiel-Sieg der Reserve des 1. FC Köln

U21 des 1. FC Köln beim Trainingsauftakt zur Saison 2026/27
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U21-Trainersuche soll beendet sein: Gerüchte nach zweitem Testspiel-Sieg der Reserve des 1. FC Köln

Die U21 des 1. FC Köln hat auch ihr zweites Testspiel der Sommer-Vorbereitung gewonnen. Die FC-Reserve gewann gegen den Oberligisten FV Engers mit 3:1 (2:1). Am Montag startet das fünftägige Trainingslager in Hennef – Und es gibt Gerüchte: Der 1. FC Köln soll einen neuen U21 Cheftrainer gefunden haben.

Nach der Beförderung von Evangelos Sbonias testete die U21 des 1. FC Köln mit Marcel Ivanusa als Interimstrainer. Nun soll dem Vernehmen nach ein Nachfolger gefunden sein.

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Das Testspiel gegen den FV Engers am Samstagnachmittag war voraussichtlich das letzte, dass Marcel Ivanusa als Interimstrainer an der Seitenlinie verfolgte. Am Samstagabend machte die Information die Runde, dass der 1. FC Köln rechtzeitig zum am Montag startenden Trainingslager in Hennef einen neuen Chefcoach für seine U21 gefunden hat. Ein Name sickerte bislang zwar noch nicht durch, doch ist mit einer zeitnahen Bekanntgabe durch den Verein zu rechnen, wohl allerspätestens am Montagvormittag.

U21 gewinnt nächstes Testspiel

Unterdessen ist die U21 weiterhin erfolgreich in ihren Testspielen. Vier Tage nach dem 6:0-Kantersieg gegen TuS Koblenz folgte das 3:1 gegen den FV Engers. Das Duell fand abermals in Hennef statt, diesmal jedoch nicht in der Sportschule, sondern im Anton-Klein-Sportpark. „Wir haben gegen einen sehr tiefstehenden Gegner gespielt, haben uns aber trotzdem sehr viele Torchancen herausgearbeitet“, konstatierte Ivanusa. Dabei sei sein Team zunächst durch einen Konter in Rückstand geraten. „Trotzdem sind wir ständig auf dem Gaspedal gewesen, haben uns Chance um Chance erspielt“, lobte der Co-Trainer die Reaktion der Mannschaft, „das einzige Manko war die Chancenverwertung“.

Maik Akumu gelang noch vor der Pause der Ausgleich: „Er ist nach einem Eins-gegen-Eins-Duell von der rechten Seite in die Mitte gezogen und hat ins lange Eck gezirkelt“, beschrieb Ivanusa die Entstehung. Patrik Kristal erzielte per Elfmeter die Kölner Führung vor der Halbzeit.  Die U21 wechselte zur zweiten Hälfte ihr komplettes Aufgebot. „Da sind wir nicht mehr so in unsere Abläufe gekommen“, urteilte Ivanusa, „haben nicht mehr so die Lösungen gefunden und der Gegner wurde auch einen Tick stärker und aggressiver. Trotz allem haben wir immer die Kontrolle gehabt, hatten aber nicht mehr so viele Torchancen wie in der ersten Hälfte.“ Cenny Neumann sorgte mit dem 3:1 für den Schlusspunkt.

“Wir wachsen als Mannschaft Woche für Woche enger zusammen“

„Wir haben in den letzten zwei Wochen sehr viele Meter gemacht“, zog Ivanusa ein Zwischenfazit nach der ersten Phase der Sommer-Vorbereitung, „und befinden uns auf einem sehr guten Weg, was die Intensität angeht sowohl mit als auch gegen den Ball. Als Mannschaft wachsen wir Woche für Woche enger zusammen und für den aktuellen Stand bin ich mit allen Spielern wirklich sehr zufrieden.“

Und wenn sich die Gerüchte vom Samstagabend bewahrheiten, dann stößt zur dritten Trainingswoche am Montag ein neuer Trainer zur U21, sodass die Vorbereitung allmählich Richtung Feinschliff gehen kann.

Kotya-Fofana setzt nächsten Entwicklungsschritt: Gelungener Einstand bei U21-Testspiel-Sieg

Assad Kotya-Fofana Von der U19 des 1. FC Köln
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Kotya-Fofana setzt nächsten Entwicklungsschritt: Gelungener Einstand bei U21-Testspiel-Sieg

Der nächste Entwicklungsschritt ist gemacht: Innenverteidiger Assad Kotya-Fofana gehört künftig zum U21-Kader des 1. FC Köln. Beim 6:0-Testspielsieg gegen TuS Koblenz feierte der 17-Jährige am Dienstagabend einen gelungenen Einstand, erzielte direkt sein erstes Tor und unterstrich, warum ihm die Verantwortlichen den Sprung in den Herrenbereich zutrauen.

Der 1. FC Köln setzt weiter auf die Entwicklung seiner größten Nachwuchstalente. Mit Assad Kotya-Fofana rückt einer der vielversprechendsten Defensivspieler des Nachwuchsleistungszentrums dauerhaft in die U21 auf. Der erst 17 Jahre alte Innenverteidiger ließ bei seinem Debüt im ersten Testspiel der Sommervorbereitung keinen Zweifel daran, dass er bereit ist, den nächsten Karriereschritt zu gehen.

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Kotya-Fofana jetzt in der U21

Für Assad Kotya-Fofana geht die Entwicklung in großen Schritten weiter. Der 17 Jahre alte Innenverteidiger gehört in dieser Saison nicht mehr zum U19-Aufgebot des 1. FC Köln, sondern wurde fest in die U21 hochgezogen. Dort soll der 1,96 Meter große Defensivspieler in der Regionalliga West den nächsten Schritt auf seinem Weg in den Seniorenfußball machen. Beim ersten Testspiel der Vorbereitung deutete er bereits an, warum ihm der Verein diesen Vertrauensbeweis schenkt. Auf der Anlage der Sportschule Hennef stand Kotya-Fofana gegen den Oberligisten TuS Koblenz direkt in der Startformation. Gemeinsam mit dem erfahrenen Niklas Hoffmann bildete der gebürtige Kerpener die Innenverteidigung. Nach einer Standardsituation brachte er seine Mannschaft bereits in der 13. Minute in Führung und krönte damit einen überzeugenden ersten Auftritt im U21-Trikot. Bis zur Pause ließ die Kölner Defensive kaum etwas zu, ehe beide Innenverteidiger planmäßig ausgewechselt wurden.

Bemerkenswert ist der frühe Schritt in die U21 auch deshalb, weil Kotya-Fofana altersbedingt noch eine weitere Saison für die U19 hätte auflaufen können. Es wäre allerdings bereits sein drittes Jahr in dieser Altersklasse gewesen. Nach einer starken vergangenen Spielzeit mit dem Gewinn der Deutschen U19-Meisterschaft sowie überzeugenden Auftritten in der UEFA Youth League entschieden die Verantwortlichen, dass der richtige Zeitpunkt für den nächsten Entwicklungsschritt gekommen ist. Der Technische Direktor Lukas Berg erklärte die Entscheidung mit klaren Worten: „Einen neuen Reiz zu schaffen, ist für ihn unglaublich angemessen. Er hat in seinem nummerisch ersten U19-Jahr zuletzt eine sehr gute Entwicklung hingelegt. Er hat sich daher diesen Schritt verdient.“

„Die Mannschaft war sehr engagiert“

Trotz des gelungenen Einstands ist dem jungen Abwehrspieler bewusst, dass ihm die Einsatzzeiten in der U21 nicht automatisch zufallen werden. Die Konkurrenz im Kader ist groß. Nach dem Seitenwechsel übernahmen Yannick Mausehund und Luc Dabrowski die Positionen im Abwehrzentrum und zeigten ebenfalls eine solide Leistung. Insgesamt steigerte sich die Kölner Mannschaft nach einer zunächst etwas verhaltenen Anfangsphase deutlich. Vor allem Fynn Schenten drückte der zweiten Halbzeit seinen Stempel auf und erzielte gleich drei Treffer (52./73./86.). Yannick Mausehund erhöhte zwischenzeitlich auf 5:0 (60.), ehe Kian Hekmat kurz vor dem Abpfiff den 6:0-Endstand herstellte (90.). Für Hekmat bleibt die sportliche Zukunft am Geißbockheim dennoch offen. Nach seiner Leih-Rückkehr von Fortuna Köln dürfte der 20-Jährige aufgrund der starken Konkurrenz um Spielzeit kämpfen müssen.

Interimstrainer Marcel Ivanusa zog nach dem deutlichen Erfolg ein positives Fazit: „Die Mannschaft war sehr engagiert, hat über die gesamte Spielzeit ein sehr intensives Spiel an den Tag gelegt. Wir hätten sogar noch das eine oder andere Tor mehr erzielen können. Für die Zeit, in der wir jetzt zusammenarbeiten, sind wir auf einem richtig guten Weg. Ich bin sehr zufrieden mit dem Engagement aller Spieler sehr zufrieden.“ Die Vorbereitung geht bereits am kommenden Samstag mit dem nächsten Testspiel gegen den FV Engers weiter, erneut in Hennef. Anschließend bezieht die U21 ihr Trainingslager in der Sportschule. Bis dahin hoffen die Verantwortlichen auch die Suche nach einem neuen Cheftrainer abgeschlossen zu haben.

Für Assad Kotya-Fofana bietet die intensive Vorbereitungsphase die nächste Gelegenheit, sich im Kreis der U21 weiter zu empfehlen. Sein vielversprechender Einstand hat jedenfalls gezeigt, dass er bereit ist, sich der Herausforderung im Herrenbereich zu stellen.

Mit 17 in die U21 des 1. FC Köln: Assad Kyota-Fofana hat „sich den Schritt verdient“

Assad Kotya-Fofana beim Training der U21
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Mit 17 in die U21 des 1. FC Köln: Assad Kyota-Fofana hat „sich den Schritt verdient“

Im vergangenen Jahr wurde er mit den A-Junioren Deutscher Meister, jetzt wird er in die U21 der Geißböcke hochgezogen. Er ist eins der großen Talente des 1. FC Köln: Assad Kyota-Fofana geht den nächsten Schritt.

Er war einer der Stammspieler in der vergangenen Saison der Kölner U19, ein Leistungsträger – und das gerade einmal mit 17 Jahren. Jetzt rückt Assad Kyota-Fofana in die U21 der Geißböcke auf.

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Lukas Berg wählt seine Worte in aller Regel mit Bedacht. Wenn der technische Direktor der Geißböcke also erklärt, ein Spieler habe „sich den Schritt verdient“, dann ist das keine Floskel. Es ist eine Ansage. Assad Kotya-Fofana hat sich eben jenen Schritt offenbar verdient. Der 17-Jährige wird in der kommenden Spielzeit in der Regionalliga West seine Erfahrungen sammeln. Das sei zwar nicht in Stein gemeißelt, aber der aktuelle Plan mit dem Innenverteidiger. „Es passt ja in unsere Strategie, dass wir gar nicht aufs Alter gucken, sondern auf Qualität“, erklärt Berg. „Wenn die Jungs soweit sind, dass sie vielleicht auch die ein oder andere Altersklasse überspringen können – dann machen wir das unheimlich gerne.“ Der gebürtige Kerpener spielt seit Januar 2025 in der U19 der Geißböcke, hätte damals noch in der U17 spielen können. Im Mai 2025 krönte er sich und sein Team mit den A-Junioren zum deutschen Meister, als Startelf-Spieler.

Physisch schon unheimlich weit

Assad Kyota-Fofana von der U21 des 1. FC Köln
Assad Kyota-Fofana von der U21 des 1. FC Köln

Nun folgt also der nächste Schritt. „Assad ist natürlich ein unglaublich gutes Beispiel, weil er schon als U17-Spieler sehr früh im U19-Kontext gewesen ist. Wir gucken immer darauf, dass ein Spieler nicht zu lange im gleichen Jahrgang spielt. Für Assad wäre das die dritte U19-Saison. Einen neuen Anreiz zu schaffen, ist für ihn angemessen“, sagt Berg. Dieser Anreiz soll in der U21, in der Regionalliga West liegen. Dass dieser Schritt für den 17-Jährigen nicht zu früh kommen muss, zeigt ein Blick in die Daten. Mehr als 71 Prozent der Luftzweikämpfe gingen in der U19-Saison an den Innenverteidiger. Kopfballstärke in diesem Maß ist auch auf höherem Niveau eine Waffe, die sich nicht weg trainieren lässt – sie ist entweder da oder nicht. Bei einer Körpergröße von 1,95 Metern ist sie vielleicht leichter einzusetzen. Dazu überzeugt Kotya-Fofana mit einer starken Passquote von 89 Prozent. Der Abwehrspieler ist für den Spielaufbau wichtig, weist aber auch eine beeindruckende Antizipation auf – zumindest lassen darauf die mehr als fünf abgefangenen Bälle pro 90 Minuten darauf schließen.

Physisch und fußballerisch ist der Innenverteidiger für sein Alter sehr weit. Die Zahlen bestätigen die „gute Entwicklung“, die Berg dem Spieler bescheinigt. Allerdings gibt es natürlich auch noch Entwicklungsfelder. Der Innenverteidiger spielt verhältnismäßig oft foul, sucht nicht immer die defensive Aktion und kann diese auch nicht immer für sich entscheiden. Seine langen Bälle kommen auch nicht immer beim Mitspieler an. Das sind aber keine Warnsignale, sondern vielmehr Entwicklungsfelder, die in dem Alter wohl als normal gelten. In der U19 spielte der Abwehrspieler jedenfalls eine starke Saison, war absoluter Stammspieler. Beim FC wird man wohl darauf bedacht sein, möglichst schnell den Vertrag zu verlängern. Denn der läuft nur noch bis zum kommenden Sommer. Und dann soll er den „nächsten Schritt“ doch auch in Köln machen.


Trainingsauftakt der U21 mit einigen neuen Gesichtern – das sagt Lukas Berg zur Trainer-Entscheidung

Trainingsauftakt der U21 des 1. FC Köln zur Saison 2026/27
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Trainingsauftakt der U21 mit einigen neuen Gesichtern – das sagt Lukas Berg zur Trainer-Entscheidung

Die U21 des 1. FC Köln ist in die Vorbereitung auf die neue Saison gestartet. Allerdings mit neuem Personal. Evangelos Sbonias wird künftig René Wagner bei den Profis zur Seite stehen. Das Team wird vorerst von den Co-Trainern Marcel Ivanusa und Tim Strenger betreut.

Am Morgen hatte der FC überraschend den Trainerwechsel innerhalb des Vereins bekannt gegeben, am Vormittag trainierte die Kölner U21 das erste Mal ohne Evangelos Sbonias. Der bisherige Cheftrainer des Kölner Nachwuchses wird künftig das Co-Trainerteam von René Wagner ergänzen.

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Die Meldung kam dann doch überraschend. Evengelos Sbonais würde künftig als Co-Trainer der Profis fungieren, hieß es am Morgen aus dem Geißbockheim. „Wir haben in der Besetzung der Co-Trainer-Stelle fürs Lizenztrainer-Team sehr ausführlichen Prozess gestartet und sind den durchlaufen. Das hat seine Zeit gedauert, weil es auch um die Rolle von René Wagner herum eine professionellen Prozess gebührt“, sagte Lukas Berg am Rande des Trainings. „Da ist Laki mit gestartet und konnte sich dort durchsetzen.“ Der bisherige Trainer der U21 war von Beginn an in die Prozesse mit eingebunden, hatte offenbar einen starken Eindruck hinterlassen. Nur wenige Stunden später stand seine ehemalige Mannschaft dann in Frechen erstmals auf dem Rasen und startete in die Vorbereitung auf die kommende Saison in der Regionalliga West. Geleitet wurde die Einheit von den bisherigen Co-Trainern Mit dabei waren unter anderem Malek El Mala, der zu Beginn des Monats noch mit Bruder Said in Griechenland Urlaub machte sowie Fynn Schenten und Youssoupha Niang, die bereits erste Profi-Erfahrung sammelten.

„Wir verfallen hier nicht in Hektik“

Ob das Trainer-Team um René Wagner damit komplett ist, wollte Berg noch nicht kommunizieren. Dafür gab der technische Direktor einen Einblick, wie es bei der U21 weitergehen werde. „Auf das Szenario haben wir uns natürlich auch vorbereitet. Dennoch gebührt es auch hier auf dieser extrem wichtigen und strategischen Position, dass wir uns auch hier die Zeit nehmen für einen guten Auswahlprozess. Wir verfallen hier nicht in Hektik“, sagte Berg, der aber dennoch schnellstmöglich einen neuen Cheftrainer präsentieren wolle. Am Training nahmen auch einige Nachwuchsspieler wie der 17-jährige Assad Kotya-Fofana teil. „Das passt ja zu unserem Konzept, dass wir gar nicht so sehr aufs Alter schauen, sondern vielmehr auf die Qualität. Und wenn sie soweit sind, dass sie die ein oder andere Altersklasse überspringen können, dann machen wir das gerne“, sagte Berg. „Assad ist natürlich ein sehr gutes Beispiel, weil er auch schon als U17-Spieler sehr früh im U19-Kontext gewesen ist. Wir gucken auch immer darauf, ein Spieler nicht zu lange in einem Jahrgang zu spielen.“ Man wolle neue Anreize für den Spieler schaffen.

Auch Maik Akumu macht nun seine nächsten Schritte in der U21. Beide werden nun in der Regionalliga eingeplant sein. Der vom SC Verl gekommene Jonas Arweiler war noch nicht dabei, soll aber am Mittwoch ins Training einsteigen. Es kann durchaus passieren, dass sich auch einige Nachwuchsspieler dann in einigen Wochen bei den Profis zeigen dürfen. „Wir haben ja eine besonders komfortable Situation, dass wir mit der U“1 deutlich früher in die Vorbereitung starten. Natürlich werden wir den ein oder anderen Spieler mit in die Vorbereitung zu den Profis nehmen“, so Berg. Wer das sein wird, ist aber nicht klar. „Der Vorteil ist, dass wir für die Jungs, die mit rübergehen, schon einmal eine Vorbereitung vor der Vorbereitung haben.“


Jonas Arweiler unterschreibt beim 1. FC Köln – Torjäger für die U21

Jonas Arweiler wechselt zur U21 des 1. FC Köln
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Jonas Arweiler unterschreibt beim 1. FC Köln – Torjäger für die U21

Bei der U21 der Geißböcke wird die Kaderplanung weiter vorangetrieben. Der 1. FC Köln verpflichtet Jonas Arweiler. Der 29-Jährige wechselt vom SC Verl ans Geißbockheim und soll für das Team auf Torejagd gehen.

Die Geißböcke verstärken sich in der U21 mit einem Angreifer. Jonas Arweiler wird in der kommenden Saison für den Kölner Nachwuchs spielen. Der Routinier soll der Mannschaft im Angriff helfen.

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Der 1. FC Köln verstärkt die Offensive seiner U21. Vom SC Verl wechselt Jonas Arweiler an den Rhein. „Wir freuen uns sehr, dass wir Jonas und seine Tore für unser Projekt gewinnen konnten. Als Ergebnis unserer Saisonanalyse war uns klar, dass wir die sehr junge Mannschaft mit einem erfahrenen Mittelstürmer auf und neben dem Platz stabilisieren wollten“, so Lukas Berg, der technische Direktor der Geißböcke. „Mit Jonas Arweiler gewinnen wir einen Stürmer, der für die Aufgabe brennt und vergangene Saison in Verl unter Beweis gestellt hat, wie effizient er vor dem Tor ist und nicht viele Gelegenheiten braucht, um Tore zu erzielen.“ Arweiler gehörte in der vergangenen Saison zu den effizientesten Stürmern der dritten Liga, traf 14 Mal und stand 1442 Minuten auf dem Platz.

„Ich bin extrem glücklich hier beim FC zu sein“

„Ich bin extrem glücklich hier beim FC zu sein. Die Gespräche liefen mit allen Verantwortlichen extrem gut und positiv, was mir das Gefühl gibt, hier am richtigen Ort und beim richtigen Verein zu sein, um mich sportlich und menschlich weiterzuentwickeln“, sagt Arweiler. „Ich will in meine Rolle als Führungsspieler wachsen, vorangehen und für die Jungs ein gutes Vorbild für ihre nächsten Schritte sein.“ Der 29-Jährige Mittelstürmer gewann mit dem BVB 2014 die Meisterschaft in der B-Jugend und 2016 in der A-Jugend. Nach zwei Jahren in der zweiten Mannschaft der Borussen folgten für Arweiler vier Jahre in den Niederlanden. Beim FC Utrecht sowie bei ADO Den Haag und Almere City ging der Stürmer auf Torejagd, bevor er im Sommer 2022 nach Österreich zur SK Austria Klagenfurt wechselte. Dort absolvierte er 45 Bundesligaspiele. Schließlich landete Arweiler zwei Jahre später beim SC Verl. Insgesamt kam er dort auf 63 Drittligaeinsätze.

Die U21 rüstet gerade mächtig für die kommende Spielzeit auf. Allerdings hatten die Geißböcke auch einige Abgänge zu verzeichnen. Trainer Evangelos Sbonias will jetzt eine schlagfertige Truppe zusammenstellen. Der 29-Jährige soll eine wichtige Rolle bei den Geißböcken in der kommenden Spielzeit spielen.


Niklas Hoffmann unterschreibt beim 1. FC Köln – Routinier für die U21

Nilas Hoffmann unterschreibt bei der U21
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Niklas Hoffmann unterschreibt beim 1. FC Köln – Routinier für die U21

Auch bei der U21 der Geißböcke wird die Kaderplanung weiter vorangetrieben. Der 1. FC Köln verpflichtet Niklas Hoffmann. Der 29-Jährige Routinier kommt von Waldhof Mannheim und soll dem Team Stabilität verleihen.

Die Geißböcke verstärken sich in der U21 mit einem weiteren Defensivspieler. Niklas Hoffmann wird in der kommenden Saison für den Kölner Nachwuchs spielen. Der Routinier soll der Mannschaft Stabilität verleihen.

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Der 1. FC Köln verstärkt die Defensive seiner U21. Vom Drittligisten Waldhof Mannheim wechselt Niklas Hoffmann an den Rhein. „Niklas hat im vergangenen Jahr in der 3. Liga in Mannheim fast alle Spiele über die volle Distanz gemacht, auf mehreren Positionen gespielt und Verantwortung übernommen“, so Lukas Berg, der technische Direktor der Geißböcke. „Er kann und wird unserer jungen Mannschaft sowohl auf als auch neben dem Platz Stabilität, Orientierung und Führung geben, die es braucht, damit Entwicklung stattfinden kann. Wir sind sehr froh, dass wir Niklas vom 1. FC Köln überzeugen konnten.“ Hoffmann durchlief einige Jugendstationen des Karlsruher SC. Dort schaffte der Abwehrspieler auch den Sprung in den Seniorenfußball. Unter anderem spielte der 29-Jährige bei Freiburg, St. Pauli, den Würzburger Kickers und in Österreich für den SV Horn. Für den SV Waldhof Mannheim war er seit Sommer 2024 im Einsatz und absolvierte in der vergangenen Saison als Stammspieler 35 Partien in der 3. Liga.

„Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe“

„Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe beim FC. Die Gespräche mit allen Beteiligten waren von Beginn an sehr angenehm und wertschätzend. Mit meiner neuen Rolle kann ich mich sehr gut identifizieren. Ich möchte, dass wir als Mannschaft gemeinsam erfolgreich sind“, sagt Hoffmann. „Und ich möchte meinen Teil beitragen, damit sich unsere jungen Spieler auf und abseits des Platzes entwickeln und bestmöglich für höhere Aufgaben vorbereitet werden. Der FC ist für mich genau die richtige Entscheidung, weil der Club für aktiven Fußball, aber auch ehrliche und harte Arbeit steht.“

Die U21 rüstet gerade mächtig für die kommende Spielzeit auf. Allerdings hatten die Geißböcke auch einige Abgänge zu verzeichnen. Trainer Evangelos Sbonias will jetzt eine schlagfertige Truppe zusammenstellen. Hoffmann soll eine wichtige Rolle bei den Geißböcken in der kommenden Spielzeit spielen,.


U21-Coach Sbonias im Interview: „Puzzle hat sich sehr gut zusammengefügt“

Evangelos Sbonias von der U21 des 1. FC Köln
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U21-Coach Sbonias im Interview: „Puzzle hat sich sehr gut zusammengefügt“

Hinter der U21 des 1. FC Köln liegt eine Saison ohne sportliche Sorgen in der Regionalliga West. Die FC-Reserve landete am Ende mit 45 Punkten auf dem zehnten Platz. Der Trainer der Nachwuchstalente blickte im Gespräch mit come-on-fc.com auf die Spielzeit zurück und warf auch einen Blick nach vorne. Evangelos Sbonias von der U21 des 1. FC Köln im Interview.

Am 22. Juni ist es soweit. Die jungen Talente des 1. FC Köln starten mit dem Training nach der Sommerpause. Evangelos Sbonias sprach mit come-on-fc.com über die Kaderpläne der kommenden Saison und persönliche Ziele.

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Evangelos Sbonias sprach mit come-on-fc.com über…

…das Erfolgsrezept nach dem holprigen Saisonstart mit dem Sturz ans Tabellen-Ende: „Klar bleiben, ruhig weiterarbeiten, weiterhin an die Dinge glauben, die uns stark machen, weil wir diese über drei Jahre nachgewiesen haben. Und natürlich galt es, den Jungs weiter Mut zuzusprechen. Auch in der Phase waren keine schlechten Leistungen dabei, die alarmierend waren.“

…seine positiven Eindrücke der vergangenen Spielzeit: „Wir hatten einen großen Umbruch im Sommer, was im Laufe der Saison schnell mal in Vergessenheit gerät. Wir haben viele neue, talentierte Jungs zusammengebracht und eine komplett neue Mannschaft geformt. Diese war noch mal deutlich jünger als in den beiden Jahren davor. Am Ende hat sich das Puzzle sehr gut zusammengefügt. Die Wellenbewegungen, die dann im Laufe der Saison auftreten, sind völlig normal. Insgesamt haben wir seine sehr stabile Saison gespielt.“

„Wirklich etwas zu bemängeln, gibt es nicht“

…Verbesserungsmöglichkeiten bei seiner Mannschaft: „Es gab Phasen, in denen wir vermeintlich stabil waren, aber die Punkte dann nicht geholt haben. Das hätte besser laufen können. Und natürlich hätte der Saisonbeginn deutlich besser laufen können. Aber wirklich etwas zu bemängeln, gibt es nicht.“

…die Negativphase in der Rückrunde mit fünf Niederlagen am Stück: „Das hat die Jungs beschäftigt, das hat man klar gemerkt. Wenn man dann aus dieser Phase herauskommt, trägt so etwas zur Entwicklung bei. Das ist ein wertvoller Erfahrungsschatz, den man daraus ziehen kann. Die Jungs hatten in der Phase aber definitiv daran zu knabbern.“

…die Kaderpläne für die kommende Saison: „Da gibt es keine feste Größe. Das hängt an vielen Faktoren, die wir noch gar nicht beeinflussen können. Das hängt beispielsweise mit der Kadergröße der U19 und Kaderentscheidungen bei unserer Lizenz-Mannschaft zusammen. Wir sind da die Scharnierstelle, deshalb gibt es bei uns keine festgeschriebene Kadergröße. Es wird einen mittelgroßen Umbruch geben, der bei einer U21 völlig normal ist. Es wird schon Bewegung in beide Richtungen reinkommen.“

„Wenn beides zusammenkommt, bin ich happy“

…Spieler, die aus der U19 aufrücken könnten: „Wir müssen die Dinge noch final festzurren. Das werde ich den Spielern zu gegebenem Zeitpunkt aber selbst mitteilen, wie die Planung zum Trainingsstart am 22. Juni aussieht.“

…seine persönlichen Ziele im Vertragszeitraum bis 2028: „Das oberste Ziel ist es, weiterhin so stabil, fokussiert und detailliert die Spieler weiterzuentwickeln wie in den vergangenen drei Jahren. Das persönliche Ziel ist der nächste Anlauf für die UEFA-Pro-Lizenz. Das wird im Herbst wieder anstehen für den Lehrgang 2027. Wenn beides zusammenkommt, bin ich happy.“

Das Interview führte Daniel Mertens

Len Wörsdörfer unterschreibt beim 1. FC Köln – Torjäger für die U21

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Len Wörsdörfer unterschreibt beim 1. FC Köln – Torjäger für die U21

In der U21 der Geißböcke wird die Kaderplanung vorangetrieben. Der 1. FC Köln verpflichtet Len Wörsdörfer. Der 19-Jährige Torjäger kommt vom Rivalen aus Gladbach und soll in der Regionalliga West auf Torejagd gehen.

Die Geißböcke verstärken sich in der U21 mit einem weiteren Offensivspieler. Len Wörsdörfer wird in der kommenden Saison für den Kölner Nachwuchs auf Torejagd gehen.

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Der 1. FC Köln verstärkt die Offensive seiner U21. Nach David Okpodu vom 1. FC Nürnberg hat der FC auch beim Rivalen aus Gladbach zugeschlagen. Len Wörsdörfer läuft künftig für die Geißböcke auf. „Ich freue mich total auf die neue Aufgabe beim 1. FC Köln und kann es kaum erwarten, bald zu starten. Ich war bereits in der Vergangenheit im Kontakt mit dem FC. Dieses positive Gefühl hat seitdem Bestand. Deswegen ist es umso schöner, dass es jetzt mit meinem Wechsel geklappt hat“, so Wörsdörfer. „Ich werde mein Bestes geben, um gemeinsam mit meinem neuen Team eine erfolgreiche Zeit zu gestalten.“ In der vergangenen Saison lief der Angreifer für die U19 von Borussia Mönchengladbach in 17 Partien auf und erzielte dabei Tore. Zudem war er auch zehnmal in der Regionalliga West im Einsatz und gegen den Wuppertaler SV erstmals auch erfolgreich.

Erste Schritte in Düsseldorf und Dortmund

Wörsdörfer spielte zuletzt in Gladbach, kommt aber gebürtig aus Düsseldorf. Dort durchlief er die Nachwuchsleistungszentren von Fortuna Düsseldorf und später bei Borussia Dortmund. „Der beidfüßige Angreifer kann auf den Außenbahnen flexibel eingesetzt werden und bringt mit einer Körpergröße von 1,91 Metern zudem körperliche Präsenz mit“, wird der Spieler vom FC beschrieben. „Wir verfolgen den Weg von Len bereits einige Zeit und freuen uns nun sehr über die Verpflichtung. In der vergangenen Saison hat Len eine außergewöhnliche Scorerquote erzielt und zudem schon Erfahrung im Seniorenbereich gesammelt. Er bringt sowohl fußballerisch als auch körperlich sehr spannende Voraussetzungen mit ans Geißbockheim“, sagt Lukas Berg, Technischer Direktor der Geißböcke.

Die U21 rüstet gerade mächtig für die kommende Spielzeit auf. Allerdings hatten die Geißböcke auch einige Abgänge zu verzeichnen. Trainer Evangelos Sbonias will jetzt eine schlagfertige Truppe zusammenstellen. Wörsdörfer könnte eine wichtige Rolle bei den Geißböcken in der kommenden Spielzeit spielen,.


Sbonias-Jubiläum und Spieler-Abschiede: U21 des 1. FC Köln geht zum Abschluss gegen Schalke unter

Patrik Kristal für den 1. FC Köln
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Sbonias-Jubiläum und Spieler-Abschiede: U21 des 1. FC Köln geht zum Abschluss gegen Schalke unter

Die FC-Reserve hat einen gelungenen Abschluss der Regionalliga West verpasst: Die U21 des 1. FC Köln ging am letzten Spieltag zuhause unter und verlor gegen die U23 des FC Schalke 04 deutlich mit 1:5 (0:1).

Trainer Evangelos Sbonias stand beim Duell gegen Schalke zum 100. Mal an der Seitenlinie, fünf Spieler wurden verabschiedet.

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U21-Trainer Evangelos Sbonias nahm im Vergleich zum Last-Minute-1:1 in Dortmund am Sonntag zwei Änderungen an seiner Startelf vor. Ilias Elyazidi und Maik Akumu ersetzten Max Lippert und Luca Dürholtz. Für Sbonias selbst war das letzte Spiel der Saison ein Jubiläum: Für den 43-Jährigen war es seit Sommer 2023 das 100. Spiel als Coach der U21. Während für den Trainer nach der Sommerpause noch weitere Partien dazukommen werden, war es für ein Sechstett der letzte Arbeitstag am Geißbockheim. Sargis Adamyan, Mikail Özkan, Arda Süne, San-Luca Spitali, Bernie Lennemann und Artem Belousov verlassen den Verein.

Bittere zweite Halbzeit

Die Spieler wurden unter der Woche bereits bei einem Teamabend intern verabschiedet, bei dem neben Trainer Sbonias auch der Technische Direktor Lukas Berg einige Worte an die sechs richtete. Beim Duell gegen Schalke erfolgte noch die öffentliche Verabschiedung auf dem Rasen des Franz-Kremer-Stadions vor 590 Zuschauern. Auf dem Rasen gelang der U21 jedoch an diesem Nachmittag wenig. Die Kölner starteten zwar gut in die Partie, Maik Akumu verpasste den Führungstreffer für die Gastgeber. Stattdessen ging es mit 0:1 in die Halbzeit, nachdem Ingyom Jung für die Königsblauen traf (19.).

Die zweite Hälfte wurde noch bitterer. Bereits 40 Sekunden nach dem Wiederanpfiff erhöhte Yassin Ben Ball auf 0:2 (46.). Nilas Yacobi brachte die U21 nochmals heran (58.). Die drei Schalker Treffer in der Schlussphase besiegelten jedoch eine am Ende deutliche Heim-Niederlage der U21 (77./80./90.). „Nach unserem guten Start in das Spiel kassieren wir nach einem Fehler im Aufbau das erste Tor. Danach sind wir ein Stück weit zusammengebrochen und uns hat im ersten Durchgang die Gegenwehr gefehlt“, konstatierte Sbonias, „nach unserem Anschlusstreffer war es vom Gefühl her so, dass bei Schalke alles funktioniert hat und bei uns nichts. Das haben wir uns ganz anders vorgestellt. Wir wollten unsere gute Serie zum Saisonende bestätigen und mit einem Sieg in die Sommerpause gehen. Dass Spiel heute soll aber nicht unsere gute Saisonleistung schmälern, wir haben viele Jungs super weiterentwickelt und freuen uns jetzt über die Pause und dann auf die neue Spielzeit.“

Die U21 rutschte durch die insgesamt 15. Saison-Niederlage im Abschluss-Ranking der Regionalliga noch hinter den Bonner SC und die U21 des SC Paderborn auf den zehnten Platz ab.

1. FC Köln U21: Marutzki – Ajani (64. Lippert), Mausehund, Özkan, Neumann – Elyazidi (46. Süne), Harchaoui, Kristal (77. M. El Mala) – Akumu (46. Lennemann), Yacobi, Toure (64. Labenz). Tore: 0:1 Jung (19.), 0:2 Ben Balla (46.), 1:2 Yacobi (58.), 1:3/1:4 Ndiaye (77./80.), 1:5 Buzolli (90.). Zuschauer: 590.