Patrik Kristal gemeinsam mit Paul Okon-Engstler beim Training des 1. FC Köln
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Zweiter Startelfeinsatz in Folge: Patrik Kristal fasst beim FC Thun Fuß

Patrik Kristal stand beim FC Thun zuletzt erstmals in der Startelf und durfte am Wochenende direkt wieder von Beginn an ran. Während der Mittelfeldspieler des 1. FC Köln damit in den kommenden Wochen auf mehr Spielzeit hoffen darf, wartet Elias Bakatukanda beim VfL Osnabrück weiterhin auf sein Pflichtspieldebüt. So schlugen sich die Leihspieler des 1. FC Köln.

Der 1. FC Köln hat für die Saison 2026/27 acht Spieler verliehen. Mehrere von ihnen kamen am vergangenen Wochenende für ihre Leihvereine zum Einsatz. Besonders erfreulich verlief zuletzt die Entwicklung bei Patrik Kristal, der nach seinem Startelfdebüt in der Vorwoche erneut von Beginn an auflief. Während andere Kölner Leihspieler ohne Einsatz blieben, sammelten Julian Pauli und Jusuf Gazibegovic wichtige Spielminuten.

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Für Patrik Kristal geht es beim FC Thun langsam voran. Nachdem der Mittelfeldspieler zuvor lediglich einmal eingewechselt worden war, stand er in der vergangenen Woche erstmals in der Startelf. Beim 0:1 in der Conference League bei Twente Enschede durfte der Leihspieler des 1. FC Köln 60 Minuten mitwirken. Nur wenige Tage später folgte der nächste Einsatz von Beginn an. In der zweiten Runde des Schweizer Pokals war Thun beim Drittligisten FC Schaffhausen gefordert. Kristal stand erneut in der Anfangsformation und spielte, wie bereits unter der Woche, rund eine Stunde. Beim Stand von 0:1 wurde der Mittelfeldspieler ausgewechselt.

Seine Mannschaft schaffte es anschließend jedoch noch ins Elfmeterschießen und setzte sich mit 10:9 durch. Damit zog der FC Thun in die nächste Runde ein. Für Kristal ist die erneute Nominierung ein positives Zeichen. Nachdem er zunächst kaum Spielzeit erhalten hatte, stand er innerhalb weniger Tage zweimal in der Startelf. Nun kann der 18-Jährige versuchen, sich dauerhaft für weitere Einsätze zu empfehlen.

Startelf für Pauli, Niang und Gazibegovic

Auch Julian Pauli durfte sich über ein erfolgreiches Wochenende freuen. Mit Odense BK gewann der Abwehrspieler mit 2:1 gegen Bröndby IF. Dabei stand Pauli bereits zum zweiten Mal in Folge über die gesamte Spielzeit auf dem Platz. Der Innenverteidiger sammelt damit weiterhin wichtige Einsatzminuten bei seinem dänischen Leihverein. Jusuf Gazibegovic stand bei Widzew Lodz ebenfalls wieder in der Startelf. Nach seinem Comeback in der Vorwoche vertraute ihm sein Trainer erneut von Beginn an. Gegen Wisla Krakau spielte der Rechtsverteidiger die kompletten 90 Minuten. Tore fielen allerdings keine, sodass sich beide Mannschaften mit einem 0:0 trennten. Für Gazibegovic ist es dennoch ein positives Signal, dass er nach seiner Rückkehr direkt wieder regelmäßig zum Einsatz kommt.

Auch die Leihe von Youssoupha Ninag zum FC St. Pauli scheint immer weiter aufzugehen – zumindest wenn es um die Einsatzzeit geht. Beim Auswärtsspiel gegen Hannover 96 durfte der Angreifer von Beginn an ran, fand jedoch zu keinem Zeitpunkt wirklich in die Partie. Nach rund einer Stunde wurde Niang beim Stand von 1:1 ausgewechselt. An diesem Ergebnis änderte sich bis zum Abpfiff nichts, sodass beide Mannschaften die Punkte teilten.

Bakatukanda weiter außen vor

Jaka Cuber Potocnik musste bei Rot-Weiss Essen zunächst auf der Bank Platz nehmen. Beim Auswärtsspiel der Essener beim FC Ingolstadt wurde der Angreifer rund 15 Minuten vor dem Ende eingewechselt. Zu diesem Zeitpunkt lag RWE mit 0:1 zurück. Auch mit dem Kölner Leihspieler auf dem Platz gelang der Ausgleich nicht mehr, sodass Essen die Partie verlor. Für Elias Bakatukanda bleibt die Situation beim VfL Osnabrück schwierig. Bei der 1:2-Niederlage in Bielefeld stand der Innenverteidiger erneut nicht im Kader. Damit wartet der Leihspieler des 1. FC Köln weiterhin auf seine ersten Pflichtspielminuten für die Niedersachsen.

Yannick Mausehund kam beim TSV Havelse ebenfalls nicht zum Zug. Während des Auswärtsspiels beim SV Meppen saß der Abwehrspieler über die gesamte Spielzeit auf der Bank. Die Begegnung endete mit einem 1:1-Unentschieden. Fynn Schenten und Roda Kerkrade sind erst am Montagabend im Einsatz. Der Stürmer trifft mit seinem Club in der zweiten niederländischen Liga auf die U21 des FC Utrecht.

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