Der 1. FC Köln verpflichtet offenbar Felipe Chávez

Felipe Chavez steht offenbar vor einer Verpflichtung in Köln
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Der 1. FC Köln verpflichtet offenbar Felipe Chávez

Schon am Morgen hat sich ein Wechsel angedeutet, nun scheint sich der Transfer abzuzeichnen. Felipe Chávez wechselt wohl zum 1. FC Köln. Der Mittelfeldspieler kommt vom FC Bayern München.

Am Morgen tauchten die ersten Gerüchte auf. Der FC habe ein konkretes Ziel vor Augen. Der Akteur soll am Vormittag schon zum Medizincheck in Köln aufgetaucht sein, hieß es unter anderem beim „Express“. Nun scheint klar, um wen es sich handelt: Felipe Chávez wechselt wohl zu den Geißböcken.

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Nachdem in den vergangenen Wochen einige Gerüchte rund ums Geißbockheim aufgekommen und genauso schnell wieder abgeflacht sind, scheint der FC nun nochmal nachzulegen. Noch gestern stellte sich ein Wechsel von Silas Andersen von BK Häcken als unwahrscheinlich heraus. Am letzten Tag des Winter-Transferfensters 2025/26 sollen die Kölnern nun doch fündig geworden sein. So deuten die Zeichen darauf, dass sich Thomas Kessler wohl beim FC Bayern München bedient. Felipe Chávez soll der Mittelfeldspieler sein, den die Kölner wohl unter Vertrag nehmen. Zunächst hatte Transfer-Experte Fabrizio Romano berichtet. Tatsächlich werden die Kölner den Spieler leihen. Der FC hat auch eine Kaufoption vereinbart. Die soll im einstelligen Millionenbereich liegen.

Medizincheck ist schon absolviert

Allerdings gibt es offenbar eine Rückkaufoption an der Säbener Straße. Der Mittelfeldspieler vom FC Bayern absolvierte bereits den Medizincheck im Kölner Mediapark. Noch am Nachmittag wird der Sechser wohl vorgestellt. Tatsächlich hatten sich die Kölner in den vergangenen Wochen verstärkt nach einem Mittelfeldspieler umgeschaut. Nach Dan Neil und Silas Andersen ist es nun eben Felipe Chávez und damit ein vielversprechendes Talent geworden. Der Mittelfeldspieler absolvierte erst kürzlich sein Debüt beim Rekordmeister. Der 18-Jährige spielt hauptsächlich in der zweiten Mannschaft der Bayern.  

Die Verantwortlichen wollen mit der Verpflichtung des Sechsers wohl im Voraus planen. Denn hinter der Zukunft von Eric Martel stehen auch Anfang Februar noch immer Fragezeichen. Der 23-Jährige wollte sich eigentlich nach der absolvierten Hinrunde entscheiden, wie es um einen Verbleib beim FC steht – so lautete zumindest der Plan vergangenen Sommer. Ob Martel seinen Vertag mit den Geißböcken nun verlängert oder nicht, ist aktuell noch offen.


Der 1. FC Köln steht unmittelbar vor einem weiteren Transfer

Thomas Kessler auf Spielersuche
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Der 1. FC Köln steht unmittelbar vor einem weiteren Transfer

Bislang gibt es erst eine Neuverpflichtung bei den Geißböcken in diesem Winter. Doch beim 1. FC Köln bahnt sich nun doch noch ein Transfer an. Tatsächlich soll ein zentraler Mittelfeldspieler verpflichtet werden.

Nun also doch. Der FC wird wohl doch noch einmal auf dem Transfermarkt tätig werden. Und dabei soll es sich um einen zentralen Mittelfeldspieler handeln.

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Bis zum Deadline Day haben die Kölner bislang eher überschaubar auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Jahmai Simpson-Pusey wurde zu Jahresbeginn unter Vertrag genommen. Und der Engländer hat bis zu seiner Verletzung die Erwartungen wohl noch übertroffen. Nun bahnt sich aber noch ein zweiter Transfer an. Express berichtete am Morgen, dass ein Spieler bereits den Medizincheck in Köln absolviere. Später berichtete auch Sky über den Akteur, der sich bereits beim FC aufhalte. Die Information deckt sich mit der von come-on-fc.com. Tatsächlich soll der Spieler den Medizincheck bestanden haben. Bei dem Akteur soll es sich um einen zentralen Mittelfeldspieler handeln.

Wer kommt zum FC?

Nach einem Sechser hatten sich die Kölner in den vergangenen Tagen und Wochen explizit umgeschaut. Dan Neil und Silas Andersen wurden bislang genannt. Neil ist mittlerweile bei Ipswich Town untergekommen, Silas Andersen soll bei Häcken bleiben. Der schwedische Erstligist soll sieben Millionen Euro für den Spieler verlangt haben, die Kölner wollten den Akteur für vier Millionen unter Vertrag nehmen. Bei dem bevorstehenden Transfer soll es sich aber nicht um Andersen handeln. Tatsächlich sind die Geißböcke quantitativ auf der zentralen Position gut aufgestellt. Möglich wäre also auch noch ein Abschied auf der Sechs. Allerdings ist fraglich, ob Interessenten so kurzfristig Schlange stehen.

Einen Abgang des Sechsers hatten die Kölner Verantwortlichen in diesem Winter ausgeschlossen. Tatsächlich will man sich erst nach dem Ende des Transferfensters zusammensetzen und über die Zukunft sprechen – zumindest nach außen ist das die Erzählweise. In Frage käme in der Theorie auch Denis Huseinbasic. Wirklich glücklich wird der Mittelfeldspieler mit seiner Situation nicht sein. Sicher gibt es aber im Kader auch noch ganz andere Baustellen. Dabei erscheint aber gerade die vermeintliche Problemzone Innenverteidigung aber nicht mehr die größte Not darzustellen. Schon in den kommenden Wochen wird es ein Überangebot geben. Gut tun würde dem FC wohl eher ein Spieler, der vor dem defensiven Mittelfeld die spielerische Verbindung zur vordersten Kette herstellt.

Die Kölner hatten zuletzt erklärt, dass es nur eine weitere Neuverpflichtung geben würde, wenn der Spieler den Kader auch wirklich verstärken würde.


Passiert beim 1. FC Köln noch etwas am Deadline Day?

Thomas Kessler vom 1. FC Köln
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Passiert beim 1. FC Köln noch etwas am Deadline Day?

Nahezu ein Dutzend Spieler hat Thomas Kessler im Sommer verpflichtet. Im Winter ist erst ein Akteur dazugekommen. Bis Montagabend haben die Geißböcke Zeit, die Bilanz noch ein wenig aufzupolieren. Dann endet der Deadline Day: Gibt es noch Transfers beim 1. FC Köln?

Überraschend ruhig ist es in den Tagen vor dem Deadline Day in Köln geblieben. Dabei kann es durchaus noch Veränderungen geben. Sowohl auf der Zu- als auch auf der Abgangsseite.

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Am Samstag brodelte die Gerüchteküche in Köln dann kurz vor dem Deadline Day am Montag doch noch einmal hoch. Silas Andersen wurde mit den Geißböcken in Verbindung gebracht. Der Mittelfeldspieler von Häcken würde sicherlich eine gute Alternative zu Eric Martel darstellen. Nur ist zum einen gar nicht geklärt, ob die Kölner wirklich eine Alternative jetzt schon brauchen, zum anderen haben sich die FC-Bosse laut dänischen Medien ohnehin eine Abfuhr geholt. Andersen soll vorerst in Schweden bleiben, heißt es. Zumindest vorerst. In diesem Winter würde nur etwas in Frage kommen, wenn denn dann schon etwas ganz Besonderes passiert, so der Tenor des schwedischen Erstligisten. Und dass die Geißböcke in diesem Winter zu ganz besonderen Mitteln greifen, scheint eher unwahrscheinlich.

In der Innenverteidigung gut besetzt

Dennoch scheinen die Kölner sich konkret nach einem Sechser umzuschauen. Denn vor Andersen stand Englands Dan Neil, vom Profil ein sehr ähnlicher Spieler, im FC-Fokus. Die Frage ist allerdings für wann. Tatsächlich erklärten zuletzt Lukas Kwasniok und Thomas Kessler, dass man durchaus noch einmal auf dem Transfermarkt aktiv werden wolle. Die Voraussetzungen: Es muss finanziell möglich sein, es muss qualitativ Sinn machen und wenn dann auch noch die Option auf eine potenzielle Verbesserung (also auch eine wirtschaftliche Entwicklung) besteht, dann steigen die Chancen auf einen weiteren Transfer. Der Bedarf auf der Sechs ist eigentlich überschaubar. Gerade durch die Formsteigerung von Tom Krauß haben die Kölner Alternativen. Dass Kessler also noch bis Montagabend für einen defensiven Mittelfeldspieler tief in die Tasche greift, würde nur unter bestimmten Umständen Sinn ergeben.

Eigentlich nur, wenn noch ein Sechser dann auch abgegeben wird. Einen Abgang von Eric Martel hatten die Kölner Verantwortlichen in diesem Winter ausgeschlossen. Tatsächlich will man sich erst nach dem Ende des Transferfensters zusammensetzen und über die Zukunft sprechen – zumindest nach außen ist das die Erzählweise. Dass der FC sich nach Alternativen umschaut, ist richtig und wichtig. Dass er diese aber jetzt schon für diesen Winter verpflichtet, wäre eher untypisch – wenn auch nicht ausgeschlossen. In Frage käme vielleicht Denis Huseinbasic. Wirklich glücklich wird der Mittelfeldspieler mit seiner Situation nicht sein. Die Frage ist allerdings, ob es eine Nachfrage gibt. Das gilt auch für andere Spieler, die den FC vielleicht verlassen wollen.

Es gibt Baustellen

Sicher gibt es aber im Kader auch noch ganz andere Baustellen. Dabei erscheint aber gerade die Problemzone Innenverteidigung nicht die größte Not darzustellen. Im Gegenteil, schon in den kommenden Wochen wird es ein Überangebot geben, das den ein oder anderen Spieler enttäuscht zurücklassen könnte. Gut tun würde dem FC wohl eher ein Spieler, der vor dem defensiven Mittelfeld die spielerische Verbindung zur vordersten Kette herstellt. Möglicherweise aber auch ein weiterer Wingback, der den Druck auf Kristoffer Lund erhöht oder auf der rechten Seite eine Alternative wäre. Denn Sebastian Sebulonsen macht seine Rolle als Aufshilfs-Innenverteidiger recht gut. Auch im Angriff oder auf der rechten Offensivseite würden weitere Optionen durchaus Sinn ergeben.

Am Freitagabend deutete der neue Geschäftsführer Sport der Kölner an, dass er sich in Gesprächen befände. Das bedeutet aber nicht, dass es ganz sicher einen Transfer geben wird. In der jüngeren Vergangenheit wurde Kessler jedenfalls nicht müde zu betonen, dass der Winter-Transfermarkt ein schwerer sei und die Qualität des Kaders so aber reiche. Ungewohnt ruhig ist es zudem in der Kölner Gerüchteküche. Bis Montagabend 20 Uhr haben die Geißböcke dennoch die Chance, den Kader etwas auszuweiten. Das ganz große Transferrad wird Kessler sicher aber nicht drehen. Viel wird auch mit potenziellen Abgängen zu tun haben – wenn es diese überhaupt gibt.


Das letzte Puzzlestück? Der FC verpflichtet Alessio Castro-Montes

Alessio Castro-Montes hat beim FC unterschrieben
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Das letzte Puzzlestück? Der FC verpflichtet Alessio Castro-Montes

Der FC hat das wohl letzte Puzzlestück dieses Transfer-Sommers gefunden. Der 1. FC Köln verpflichtet Alessio Castro-Montes von Union Saint-Gilloise. Der Belgier hat einen Vertrag bis 2028 unterschrieben.

Es hatte sich seit Sonntagabend angekündigt, nun ist der Deal perfekt. Der 1. FC Köln verpflichtet Alessio Castro-Montes von Union Saint-Gilloise.

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Überraschend schnell haben die Kölner eine Alternative für Raphael Obermair aus dem Hut gezaubert. Am Sonntagvormittag war durchgesickert, dass der Kapitän des SC Paderborn keine Rolle mehr in den Planungen der Geißböcke spielt, am Abend wurde dann bereits über eine andere Option spekuliert. Der FC hat seinen Schienenspieler gefunden. Alessio Castro-Montes wird den FC verstärken. Der Belgier hat bei den Geißböcken einen Vertrag bis 2028 unterschrieben. Der 28-Jährige kommt vom belgischen Erstligisten Union Saint-Gilloise an den Rhein. „Mit Alessio verstärken wir uns wie geplant noch einmal auf der Außenbahn. Er ist ein polyvalent einsetzbarer Spieler, der internationale Erfahrung, fußballerische Qualität und große Spielintelligenz mitbringt. In den Gesprächen hat er klar zum Ausdruck gebracht, dass er diese Stärken bei uns einbringen und in der Bundesliga unter Beweis stellen möchte“, sagt Thomas Kessler. „Wir freuen uns sehr über seine Entscheidung und sind überzeugt, dass er uns als Spieler und Persönlichkeit dabei helfen wird, unser Ziel zu erreichen: eine stabile Bundesliga-Saison zu spielen.“

Erfahrener Schienenspieler

Castro-Montes füllt die Vakanz des gesuchten Schienenspielers. Der Belgier kann auf beiden Außenbahnen spielen, ist eigentlich auf der rechten Seite zu Hause. Dem Vernehmen nach haben sich die Kölner den Spieler rund zwei Millionen Euro kosten lassen. Laut dem Online-Portal transfermarkt.de ist der Schienenspieler fünf Millionen wert. Der 28-Jährige feierte sein Debüt bei Eupen, wechselte später nach Genk und 2023 zu Union Saint-Gilloise. Castro Montes kommt auf fast 300 Pflichtspiele, spielte auch schon in der Europa League, Conference League und Champions League Qualifikation. „Ich habe mich für den FC entschieden, weil es ein richtig großer, cooler Club mit einer riesigen Fanbase ist“, sagt Alessio Castro-Montes. „Und es war schon immer mein Traum, in der Bundesliga zu spielen. Deshalb ist das ein super Schritt für mich. Ich freue mich auf diese Herausforderung und möchte in allererster Linie dazu beitragen, dass wir in der Bundesliga bleiben.“ 

Weitere Neuverpflichtungen sind in den kommenden Stunden eher unwahrscheinlich.


Passiert beim 1. FC Köln noch etwas am Deadline Day?

Thomas Kessler ist seit fünf Wochen Sportdirektor des 1. FC Köln
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Passiert beim 1. FC Köln noch etwas am Deadline Day?

Nur noch am Montag kann der FC noch etwas auf dem Transfermarkt machen. Und offensichtlich befindet sich da etwas in der Pipeline. Die Vakanz auf der linken Außenbahn soll geschlossen werden. Aber gibt es sonst noch „verrückte Dinge“? Das könnte beim 1. FC Köln noch am Deadline Day passieren.

Kommt noch der erhoffte Linksverteidiger? Was ist mit einem weiteren Stürmer als Backup? Das könnte beim 1. FC Köln noch am Deadline Day passieren.

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Die Nachricht kam am Sonntagmorgen dann doch ein wenig überraschend. Raphael Obermair kommt nicht nach Köln, der Kapitän des SC Paderborn wird den Ostwestfalen erhalten bleiben. Das vermeldete die „Neue Westfälische“ und gab an, dass es auch keine weiteren Verhandlungen um den oder mit dem Spieler geben wird. Für den FC in der Kaderplanung wohl ein Dämpfer, denn bei zwei der drei Parteien herrschte Einigung und die Kölner Verantwortlichen hatten sich für diesen Deal finanziell ganz schön gestreckt. Nun also die Absage. Allerdings bekundeten die FC-Bosse durchaus Handlungsbedarf auf der linken Abwehrseite. Am Sonntagabend geriet Alessio Castro-Montes in den Kölner Fokus, zumindest ploppte das Gerücht auf, der Medizincheck stünde schon bevor.

Kommt noch das „verrückte Ding“?

Kessler wollte sich an den Spekulationen am Sonntagabend nach dem 4:1-Erfolg nicht beteiligen. „Es ist Stand jetzt so, dass wir noch keinen neuen Spieler haben“, sagte der Sportdirektor. „Wir haben in diesem Sommer ziemlich viele Gespräche geführt, wir haben über viele Spieler gesprochen, wir mussten unheimlich viel machen. Das haben wir getan. Aber ich werde keine Namen kommentieren, die am Ende des Tages bei uns keinen Vertrag unterschrieben haben.“ Dennoch besteht Bedarf. Und Castro-Montes befindet sich mittlerweile in Köln, absolviert gerade den Medizincheck. Ob es darüberhinaus noch weitere Transfers gibt, erscheint aktuell eher unwahrscheinlich.

Denn eigentlich hatte Lukas Kwasniok erklärt, dass es sonst keinen weiteren Bedarf gäbe, selbst ein weiterer Stürmer, den die Fans wohl gerne als Backup gesehen hätten, keine Rolle in seinen Überlegungen spiele. Eigentlich, denn der Trainer machte am Freitag das Fass Deadline Day dann selbst auf. „In den letzten Tagen einer Transferperiode passieren die verrücktesten Dinge. Wir werden sehen, was in Köln noch geschieht“, sagte der Coach und: „Da ist jetzt nichts in der Pipeline. Aber was ja nicht ist, kann ja noch werden.“ Der 44-Jährige verwies darauf, dass man in Stuttgart wohl auch nicht mit dem Wechsel von Nick Woltemade nach Newcastle gerechnet habe. „Deshalb wüsste ich nicht, warum das beim 1. FC Köln ausgeschlossen sein sollte“, so Kwasniok. Zu diesem Zeitpunkt erschien der Transfer eines Linksverteidigers als weniger „verrücktes Ding“.

Was passiert am Deadline Day?

Möglicherweise haben die Kölner also doch noch den ein oder anderen Spieler im Auge oder sehen vielleicht doch noch einmal die Notwendigkeit, den Kader hier oder da zu verbreitern. Tatsächlich ist der FC aktuell im Sturm recht dünn besetzt. Auch, wenn Kwasniok diese Kette gut aufgestellt sieht. Fakt ist, die Kölner verfügen mit Ragnar Ache über nur noch einen klassischen Mittelstürmer. Zwar können auch Luca Waldschmidt und Marius Bülter in vorderster Front spielen, klassische Boxstürmer sind die beiden eigentlich nicht (mehr). Zudem neigt Ache zu einer gewissen Verletzungsanfälligkeit. Insofern würde eine weitere Verstärkung von Außen betrachtet durchaus Sinn machen.

Ganz sicher würden prominente Abgänge dann aber als „verrückte Dinge“ durchgehen. Denn damit ist eigentlich nicht mehr zu rechnen. Sicherlich würden die Geißböcke bei dem ein oder anderen unmoralischen Angebot – etwa für Spieler wie Eric Martel – schwach werden müssen, doch abzusehen ist das aktuell jedenfalls nicht mehr. Ein Abschied eines Spielers, der zum erweiterten Kreis der Stammspieler gehört, kündigt sich bislang nicht an. Zwar ist das Transferfenster in einigen anderen europäischen Ländern noch länger geöffnet, die aussortierten Spieler haben also je nachdem auch noch ein wenig mehr Zeit, sich einem neuen Club anzuschließen, wahrscheinlich wird Thomas Kessler aber auch diese Personalien möglichst schnell abwickeln wollen.

Nach den Abgängen von Florian Dietz, Steffen Tigges und Leart Pacarada stehen auf der Liste noch Jacob Christensen, der unmittelbar vor dem Wechsel nach Molde steht sowie Sargis Adamyan und Imad Rondic. Zudem sucht Kessler noch Leih-Abnehmer für Neo Telle und Emin Kujovic. Mit ersterem müssten die Geißböcke dann aber zu nächst den Kontrakt verlängern.