Harmlos in der Offensive und den Zweikämpfen – das erwartet den 1. FC Köln beim FC St. Pauli

Said El Mala im Duell gegen St. Pauli
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Harmlos in der Offensive und den Zweikämpfen – das erwartet den 1. FC Köln beim FC St. Pauli

Nach dem wichtigen 3:1-Erfolg über Bremen am vergangenen Sonntag steht für den 1. FC Köln nun das Duell am Millerntor auf dem Programm. Am Freitagabend ist das Team von Trainer René Wagner zu Gast am Millerntor. Das erwartet den 1. FC Köln beim FC St. Pauli.

Am Freitagabend geht es für den 1. FC Köln zum FC St. Pauli. Beim Tabellennachbarn möchten die Kölner an die Leitung gegen Bremen anknüpfen und den Vorsprung auf den Relegationsplatz auf acht Punkte ausbauen. Allerdings sind die Gastgeber nicht zu unterschätzen.

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Form: Mit einem Zwischenhoch im Februar und den Siegen gegen Stuttgart, Bremen und Hoffenheim meldeten sich die Kiezkicker im Abstiegskampf zurück. Seitdem wartet St. Pauli jedoch auf einen weiteren Dreier. Im Anschluss an ein Unentschieden gegen Eintracht Frankfurt musste sich das Team von Trainer Alexander Blessin gegen Gladbach und Freiburg geschlagen geben, bevor es bei Union Berlin einen Punktgewinn gab. Am vergangenen Wochenende waren die Hamburger dann gegen den FC Bayern München gefordert. Gegen den deutschen Rekordmeister unterlagen die Braun-Weißen mit 0:5. Aktuell steht St. Pauli mit 25 Punkten auf dem Relegationsplatz.

Viele Abschlüsse, viele Flanken

Harmlose Offensive: Die Kiezkicker stellen in dieser Saison die schlechteste Offensive aller Bundesligisten. So erzielte St. Pauli in den bisherigen 29 Ligaspielen lediglich 25 Treffer und damit weniger als einen pro Partie. St. Pauli kommt auch auf die wenigsten Abschlüsse. Sollte sich das nicht grundlegend ändern, wären die Nordlichter in der zweiten Saison in Folge das harmloseste Team der Liga.

Schwierigkeiten in den Duellen: Das Team von Alexander Blessin ist in dieser Spielzeit die zweikampfschwächste Mannschaft. Nur 2540 direkte Duelle mit dem Gegenspieler entschieden die Jungs vom Millerntor für sich.

Faire Mannschaft: St. Pauli bekam gemeinsam mit Heidenheim und Leipzig mit lediglich 44 Karten die wenigsten in der Liga. Bei den Gelben Karten sind die Kiezkicker das fairste Team.

Im Fokus:

Im Fokus: Jackson Irvine ist als Kapitän der Anführer der Kiezkicker. Der Australier kam im Sommer 2021 ablösefrei zu den Braun-Weißen und entwickelte sich sofort zum Leistungsträger. Nach drei Jahren in der zweiten Liga gelang Irvine gemeinsam mit St. Pauli 2024 der Aufstieg in die Bundesliga. In seiner ersten Saison im Oberhaus behielt er seinen Status und half in 29 Ligaspielen mit, dass die Hamburger am Ende die Klasse hielten. Diese Saison verpasste der Australier die ersten Wochen der Saison verletzt, arbeitete sich jedoch zurück und ist nun wieder ein wichtiger Bestandteil im Team von Trainer Alexander Blessin. Irvine zeichnet sich durch seine Laufbereitschaft, seine Führungsstärke sowie sein gutes Lesen von Räumen aus. Im Sommer geht es für den Mittelfeldspieler mit Australien zur WM. Vorher möchte der 33-Jährige jedoch den Klassenerhalt mit St. Pauli feiern.

3-4-3-System

Formation: Trainer Alexander Blessin lässt seine Mannschaft in einem 3-4-3-System auflaufen. Dabei ist Nikola Vasilj zwischen den Pfosten gesetzt. Vor dem Schlussmann haben sich Hauke Wahl, Eric Smith  und Tomoya Ando festgespielt. Während Arkadiusz Pyrka seinen Platz auf der rechten Schiene sicher hat, liefern sich links Lars Ritzka und Louis Oppie ein Duell auf Augenhöhe. Im zentralen Mittelfeld haben sich Mathias Rasmussen und Joel Fujita einen Vorsprung erspielt, allerdings ist der Japaner gesperrt. Hinter der Spitze sind Daniel Sinani und Mathias Pereira Lage gesetzt. In der Spitze dürfte Andreas Hountondji nach seinem Comeback die klare Nummer eins sein.

Mögliche Aufstellung: Vasilj – Ando, Wahl, Mets – Pyrka, Rasmussen, Irvine, Ritzka – Sinani, Pereira Lage – Hountondji

Ausfälle: Alexander Blessin muss gegen den FC auf Joel Fujita (Gelbsperre), James Sands (Sprunggelenksverletzung), Eric Smith (Aufbautraining) und Ricky-Jade Jones (Syndesmoseriss) verzichten.


Rustikales Einsteigen, harmlose Offensive – das erwartet den 1. FC Köln gegen Bremen

Romano Schmidt erobert den Ball
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Rustikales Einsteigen, harmlose Offensive – das erwartet den 1. FC Köln gegen Bremen

Nach dem 2:2-Unentschieden bei Eintracht Frankfurt am vergangenen Wochenende steht für den 1. FC Köln nun das nächste Heimspiel auf dem Programm. Am Sonntagnachmittag empfängt das Team von Trainer René Wagner die Hanseaten. Das erwartet den 1. FC Köln gegen Werder Bremen.

Nach der Premiere als Cheftrainer in Frankfurt steht für FC-Trainer René Wagner am Sonntag gegen Bremen das erste Heimspiel als Hauptverantwortlicher vor der Tür. Nach dem Punkt gegen die Eintracht möchte der 37-Jährige nun den ersten Dreier in seiner noch jungen Amtszeit einfahren und wichtige Zähler im Abstiegskampf sammeln.

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Form: Werder Bremen erlebte zwischen Ende November und Ende Januar eine Sieglosserie von zehn Partien. Als Reaktion darauf entließen die Verantwortlichen Anfang Februar Horst Steffen und verpflichteten Daniel Thioune als neuen Cheftrainer. Allerdings ging dieser Wechsel nicht sofort auf. In den ersten drei Spielen unter Thioune unterlag Werder dem SC Freiburg, den Bayern und St. Pauli. Nach dann 13 Spielen ohne Dreier gelang Bremen mit den Siegen gegen Heidenheim und bei Union Berlin die Wende. Im Anschluss an eine Heimpleite gegen Mainz sowie einen Auswärtssieg in Wolfsburg war der SVW am vergangenen Wochenende gegen RB Leipzig gefordert. Gegen die Roten Bullen mussten sich die Grün-Weißen in einer engen Partie am Ende mit 1:2 geschlagen geben. Aktuell steht Werder mit 28 Punkten auf dem 14. Tabellenplatz.

Viele Abschlüsse, viele Flanken

Schlechte Offensive: Werder Bremen stellt mit lediglich 31 Toren die drittschlechteste Offensive der Liga. Nur der 1. FC Heidenheim (29) und St. Pauli (25) erzielten bislang noch weniger Treffer als die Grün-Weißen.

Schwach in der Luft: Das Team von Trainer Daniel Thioune gehört zu den schwächsten Teams in der Luft. In dieser Spielzeit gewannen die Bremer 428 Kopfballduelle und damit die zweitwenigsten aller Bundesligisten. Lediglich der FC Bayern weist in dieser Statistik mit 320 noch weniger erfolgreiche Luftduelle auf.

Rustikale Spielweise: Die Grün-Weißen sahen bereits 60 Gelbe Karten und damit gemeinsam mit Mainz und Union Berlin die zweitmeisten der Liga. Überdies kassierte Bremen drei Rote Karten. Mit insgesamt 63 Karten liegt Bremen in dieser Statistik mit Union und hinter Augsburg, Mainz und Hamburg auf dem vierten Rang.

Bremer Juwel

Im Fokus: Mit Karim Coulibaly hat Werder Bremen ein echtes Juwel in den eigenen Reihen. Der Innenverteidiger, der im Sommer vom HSV in die Jugend von Werder gewechselt war, rückte vor der Saison in die Profimannschaft der Bremer. Dort etablierte sich der 18-Jährige auf Anhieb und ist eigentlich gesetzt. In dieser Saison kommt Coulibaly bislang auf 22 Ligaspiele und einen Treffer. Durch das Tor gegen Leverkusen machte sich der Abwehrspieler zum jüngsten Bremer Torschützen in der Bundesliga. Die Entwicklung von Coulibaly ist auch anderen Vereinen aufgefallen. So sollen mehrere Top-Vereine aus den verschiedenen Top-Ligen an den Diensten des Linksfußes interessiert sein. Ein Wechsel scheint daher im kommenden Sommer realistisch. Coulibaly, dessen Marktwert aktuell auf 22 Millionen Euro taxiert wird, besitzt an der Weser noch einen Vertrag bis 2029 und dürfte den Bremern eine enorme Ablöse einbringen.

4-3-3-System

Formation: Daniel Thioune setzt in Bremen auf ein 4-3-3-System. Im Kasten ist Mio Backhaus die klare Nummer eins. Vor dem Schlussmann sind Yukinari Sugawara rechts, Olivier Deman links und Marco Friedl auf eine der beiden Innenverteidigerpositionen gesetzt. Den verbliebenen Platz in der Abwehr hat eigentlich Karim Coulibaly sicher. Durch die Verletzung des 18-Jährigen hat allerdings aktuell Niklas Stark die Nase vorn. Im zentralen Mittelfeld haben sich Leonardo Bittencourt, Cameron Puertas und Jens Stage einen Vorsprung erarbeitet und sind dort die erste Wahl. In der offensiven Dreierreihe setzt Bremen auf Tempo und Technik. Während Romano Schmid schon in der gesamten Spielzeit zu den Leistungsträgern zählt, hat sich Justin Njinmah unter Thioune seinen Platz in der ersten Elf erarbeitet. Die verbliebene Position machen Marco Grüll und Samuel Mbangula unter sich aus. Allerdings könnte Thioune auch Jovan Milosevic in die Spitze setzen und Njinmah dafür nach rechts ziehen.

Mögliche Aufstellung: Backhaus – Agu, Friedl, Coulibaly, Deman – Lynen – Stage, Bittencourt – Grüll, Schmid – Milosevic


Defensive kommt in Form, aber Probleme in der Luft – Das erwartet den 1. FC Köln gegen Frankfurt

Jan Thielmann im Zweikampf mit Ritsu Doan
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Defensive kommt in Form, aber Probleme in der Luft – Das erwartet den 1. FC Köln gegen Frankfurt

Nach der Länderspielpause geht es für den FC mit dem Duell gegen Frankfurt am Sonntag in der Liga weiter. Und den FC erwartet bei den Hessen alles andere als eine einfache Aufgabe.

Nach dem Schicksalsspiel gegen Borussia Mönchengladbach vor zwei Wochen steht nun das erste Duell für René Wagner als neuer Cheftrainer auf dem Spielplan. Doch die Eintracht ist zurzeit alles andere als ein Aufbaugegner.

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Form: Die Eintracht läuft ihren Erwartungen in dieser Saison bislang hinterher. Nach durchwachsenen 20 Ligaspielen sowie einer Sieglos-Serie von sechs Begegnungen in Folge entließen die Frankfurter Anfang Februar Dino Toppmöller. Für den ehemaligen Co-Trainer von Julian Nagelsmann übernahm Albert Riera. In den ersten sechs Spielen unter dem Spanier gewannen die Hessen gegen Gladbach, Freiburg und Heidenheim, holten sowohl gegen Union Berlin als auch gegen St. Pauli einen Punkt und mussten sich lediglich in München geschlagen geben. Vor der Länderspielpause war die SGE in Mainz gefordert. Gegen die Rheinhessen sah es für Frankfurt lange nach einem Punkt aus, bis Paul Nebel kurz vor Spielende den 2:1-Siegtreffer für die 05er erzielte. Aktuell stehen die Adler mit 38 Punkten auf dem siebten Tabellenplatz.

Wenig Luftzweikämpfe

Schwache Defensive kommt in Form: Eintracht Frankfurt stellt hinter dem VfL Wolfsburg und dem FC Heidenheim die drittschlechteste Defensive der Bundesliga. In den bisherigen 27 Ligaspielen musste die SGE bereits 51 Gegentreffer hinnehmen. Allerdings hat sich die Abwehr der Frankfurter seit dem Trainerwechsel stabilisiert. Unter Riera kassierte die Eintracht in sieben Spielen lediglich fünf Gegentore und hielt in vier die Null. Damit blieben die Hessen sogar einmal mehr ohne gegnerischen Treffer als in den 20 Spielen zuvor.

Wenige Abschlüsse: Der Europa-League-Sieger von 2022 gab in dieser Saison mit 222 Versuchen die drittwenigsten Schüsse aller Teams ab. Nur Mainz 05 und St. Pauli versuchten es noch seltener mit einem Schuss auf das gegnerische Tor.

Probleme in der Luft: Die Adler haben in dieser Spielzeit Probleme bei Zweikämpfen in der Luft. Mit 341 gewonnenen Kopfballduellen gewannen die Frankfurter die zweitwenigsten Zweikämpfe in der Luft. Lediglich der FC Bayern München weist noch weniger gewonnene Luftduelle als die Eintracht auf.

Viele Pässe: Die Eintracht spielte in der laufenden Spielzeit 13631 Pässe und damit die viertmeisten aller Mannschaften. In der Bundesliga spielten der FC Bayern München, Bayer Leverkusen und der VfB Stuttgart mehr Zuspiele als Frankfurt.

Im Fokus:

Im Fokus: Mit Arnaud Kalimuendo hat Markus Krösche im Winter eine echte Sofortverstärkung an den Main geholt. Der Franzose, der vom englischen Erstligisten Nottingham ausgeliehen wurde, sammelte in seinen ersten zwölf Ligaspielen bereits vier Tore sowie eine Vorlage. Kalimuendo gibt dem Spiel der SGE Breite, Tiefe, Dynamik, Robustheit und Tempo. Der bei Paris ausgebildete 24-Jährige hat in seiner Karriere schon einige Stationen hinter sich. Nach vielen Jahren in der Jugend des französischen Topclubs landete der Offensivspieler nach zwei Leihen zu RC Lens im Sommer 2024 bei Stade Rennes. Dort sammelte der Rechtsfuß in 112 Pflichtspielen 40 Tore und 14 Assists. Im Sommer 2025 wagte Kalimuendo dann erstmals den Schritt aus Frankreich heraus und wechselte nach England zu Nottingham Forest. Die SGE besitzt für den Franzosen im Sommer eine Kaufoption von rund 27 Millionen Euro.

4-3-3-System

Formation: Albert Riera lässt seine Mannschaft in einem  4-3-3-System auflaufen. Zwischen den Pfosten ist nach der Verletzung von Kaua Santos aktuell Michael Zetterer die unangefochtene Nummer eins. Vor dem Schlussmann haben sich Nathaniel Brown und Nnamdi Collins  auf den beiden Außenverteidigerpositionen sowie Robin Koch und Aurele Amenda in der Innenverteidigung festgespielt. Auf der Sechs hat der Schwede Hugo Larsson die Nase vorn. Auf den beiden Achterpositionen hat die SGE mit Mario Götze, Fares Chaibi, Ritsu Doan und Oscar Hojlund vier Möglichkeiten. Allerdings hat sich Chaibi in den vergangenen Wochen einen kleinen Vorsprung erarbeitet und ist nicht aus der Startelf wegzudenken. Auf der linken offensiven Außenbahn hat Jean-Matteo Bahoya seinen Platz sicher. Die Besetzung der verbliebenen beiden Positionen hängt von der personellen Situation ab. Sind alle Spieler fit, sind Jonathan Burkardt im Zentrum und Arnaud Kalimuendo rechts die erste Wahl. Fällt jedoch Burkardt aus, rückt Kalimuendo ins Zentrum und Ansgar Knauff oder Ayoube Amaimouni-Echghouyab übernehmen auf der Außenbahn.

Mögliche Aufstellung: Zetterer – Theate, Koch, Amenda, Brown – Larsson, Doan, Chaibi – Knauff, Burkardt, Kalimuendo

Es fehlen: Die Eintracht muss gegen den FC auf Jean-Matteo Bahoya (Oberschenkelverletzung), Nnamdi Collins (Sprunggelenkverletzung), Kaua Santos (Innenbandverletzung im Knie) und Rasmus Kristensen (Syndesmose-OP) verzichten.


Erstaunlich viele Elfmeter, erstaunlich wenige Karten – Das erwartet den 1. FC Köln gegen Mönchengladbach

Haris Tabakovic im Duell der Gladbacher gegen den 1. FC Köln
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Erstaunlich viele Elfmeter, erstaunlich wenige Karten – Das erwartet den 1. FC Köln gegen Mönchengladbach

Nach dem 1:1-Unentschieden gegen den HSV am vergangenen Wochenende steht für den FC das rheinische Derby auf dem Programm. Am Samstagnachmittag empfängt die Mannschaft von Lukas Kwasniok die Fohlen. Das erwartet den 1. FC Köln gegen Borussia Mönchengladbach.

Am 27. Spieltag kommt es zum 100. Bundesliga-Derby zwischen dem 1. FC Köln und Borussia Mönchengladbach. Gegen den Tabellenzwölften wollen die Geißböcke nach sechs Spielen ohne Sieg drei Punkte einfahren. Ein Erfolg wäre ebenfalls für Trainer Lukas Kwasniok wichtig, denn der Coach steht bei den Kölner Anhängern mächtig in der Kritik.

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Form: Borussia Mönchengladbach ist mit einem deutlichen 4:0-Heimsieg gegen den FC Augsburg ins neue Jahr gestartet. Im Anschluss blieben die Fohlen allerdings sieben Ligaspiele ohne Dreier und holten in dieser Zeit lediglich drei Punkte. Im Heimspiel gegen Union Berlin beendeten die Gladbacher ihre Sieglosserie per Elfmeter in der Nachspielzeit, bevor es in der Folgewoche eine 1:4-Niederlage beim FC Bayern München gab. Am vergangenen Spieltag empfingen die Borussen den FC St. Pauli. Gegen die Kiezkicker feierte Gladbach durch die Tore von Kevin Stöger und Franck Honorat einen wichtigen 2:0-Heimsieg. Aktuell steht die Fohlenelf mit 28 Punkten auf dem zwölften Tabellenplatz.

Viele Elfmeter, wenige Karten

Viele Elfmeter: Das Team von Trainer Eugen Polanski bekam in dieser Saison bereits sieben Elfmeter zugesprochen. Nur Bayern und Mainz durften sich noch häufiger aus elf Metern probieren. Allerdings verwandelten die Borussen lediglich vier und scheiterten zweimal am gegnerischen Torwart sowie einmal am Aluminium.

Weiße Westen: Borussia Mönchengladbach spielte in dieser Spielzeit bereits zehnmal zu Null. Nur Gregor Kobel hielt seinen Kasten noch häufiger sauber als Moritz Nicolas. Die Gladbacher gehören allerdings mit 43 Gegentreffern zur unteren Hälfte aller Bundesligisten.

Wenig Karten: Die Borussen bekamen in dieser Saison lediglich 36 Gelbe Karten und damit die wenigsten aller Mannschaften. Überdies erhielten die Gladbacher zwei Rote Karten. Mit insgesamt 38 Gelben und Roten Karten erhielten die Fohlen gemeinsam mit RB Leipzig die wenigsten Kartons.

Gute Intuition: Die Elf vom Niederrhein fing in dieser Spielzeit bereits 250 Pässe des Gegners ab und damit hinter Mainz 05 die zweitmeisten der Liga. Im Durchschnitt erobern die Gladbacher rund 9,6-mal pro Partie den Ball auf diese Art und Weise.

Im Fokus:

Im Fokus: Rocco Reitz ist ein echtes Eigengewächs der Borussen. Nachdem der Mittelfeldspieler seit der U9 sämtliche Jugendmannschaften durchlaufen hatte, feierte der Rechtsfuß im Oktober 2020 sein Bundesliga- und Profidebüt bei den Fohlen. Im Anschluss an zwei Leihen nach Belgien kehrte Reitz im Sommer 2023 an den Niederrhein zurück und entwickelte sich unter dem damaligen Trainer Gerardo Seoane zum Stammspieler. Diesen Status behielt der 23-Jährige auch unter Eugen Polanski und führt die Gladbacher aufgrund der Verletzung von Tim Kleindienst in dieser Saison als Kapitän an. Aktuell steht Reitz bei wettbewerbsübergreifend 96 Pflichtspielen sowie acht Toren und sieben Vorlagen für Gladbach. Im Sommer werden sich die Wege von Reitz und Mönchengladbach allerdings trennen. Wie am vergangenen Montag bekannt wurde, schließt sich der Mittelfeldspieler im kommenden Sommer RB Leipzig an.

3-4-2-1-System

Formation: Trainer Eugen Polanski lässt seine Mannschaft in einem 3-4-2-1-System auflaufen. Zwischen den Pfosten ist Moritz Nicolas gesetzt. Vor dem Schlussmann haben sich Kevin Diks links, Nico Elvedi in der Mitte und Philipp Sander rechts in der Dreierkette festgespielt. Während Joe Scally seinen Platz auf der rechten Schiene eigentlich sicher hat, kämpfen Lukas Ullrich und Jens Castrop um den Platz auf der linken Seite. Im zentralen Mittelfeld haben Rocco Reitz und Yannick Engelhardt die Nase vorn. Für die beiden Positionen hinter der Spitze hat Polanski mit Franck Honorat, Wael Mohya, Hugo Bolin, Florian Neuhaus, Shuto Machino, Kevin Stöger, Alejo Sarco und Gio Reyna einige Optionen. Allerdings ist Honorat in dieser Saison auf einer dieser beiden Positionen eigentlich gesetzt. Im Sturm hat Haris Tabakovic die Nase vorn und ist mit elf Saisontoren und zwei Assists der beste Scorer der Fohlen in der Liga.

Mögliche Aufstellung: Nicolas – Diks, Elvedi, Sander – Castrop, Reitz, Engelhardt, Scally – Stöger, Honorat – Tabakovic


Wenig Tore, harte Spielweise und viele Dribblings – Das erwartet den 1. FC Köln gegen den Hamburger SV

Kristoffer Lund vom 1. FC Köln gegen den HSV
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Wenig Tore, harte Spielweise und viele Dribblings – Das erwartet den 1. FC Köln gegen den Hamburger SV

Nach der 1:2-Niederlage gegen Borussia Dortmund am vergangenen Wochenende steht für den 1. FC Köln das nächste Topspiel auf dem Programm. Am Samstagabend gastiert das Team von Trainer Lukas Kwasniok in der Hansestadt. Das erwartet den 1. FC Köln beim Hamburger SV.

Der 1. FC Köln ist am 26. Spieltag in Hamburg gefordert. Gegen den Mitaufsteiger möchten die Kölner den ersten Sieg an einem Samstagabend einfahren und damit auch die seit fünf Spielen bestehende Sieglosserie beenden. Die Aufgabe im Volkspark wird jedoch alles andere als leicht.

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Form: Der Hamburger SV ist sehr gut in die Rückrunde gestartet. Nach drei Unentschieden gegen Borussia Mönchengladbach, St. Pauli und Bayern München gelangen den Hanseaten zwei wichtige Siege in Heidenheim und gegen Union Berlin. Im Anschluss an ein umkämpftes Remis in Mainz musste der HSV in den beiden Heimspielen gegen Leipzig und Leverkusen zwei knappe Pleiten hinnehmen. Am vergangenen Wochenende war das Team von Trainer Merlin Polzin beim VfL Wolfsburg gefordert. In der Autostadt feierten die Rothosen nach Rückstand einen 2:1-Auswärtssieg. Aktuell steht Hamburg mit 29 Punkten auf dem zehnten Tabellenplatz.

Wenige Tore aber harte Spielweise

Wenig Tore: Der HSV hat in dieser Saison Probleme, Tore zu schießen. Mit lediglich 28 eigenen Treffern stellen die Hamburger gemeinsam mit Borussia Mönchengladbach die drittschlechteste Offensive der Liga. Nur Heidenheim und St. Pauli feierten bislang noch weniger Erfolgserlebnisse.

Harte Spielweise: Der kommende Gegner zeichnet sich in dieser Saison durch teils rustikale Auftritte aus. In den bisherigen 25 Ligaspielen begangen die Rothosen bereits 288 Mal ein Foul. Nur die TSG 1899 Hoffenheim und Union Berlin führten noch mehr Fouls am Gegner durch.

Gute Dribblings: Die Spieler des HSV probieren es häufig mit Dribblings. So gewannen die Hamburger bereits 179 direkte Duelle und damit die viertmeisten der Liga. Pro Spiel weist der Mitaufsteiger im Durchschnitt 7,2 erfolgreiche Dribblings auf. 

Gefährliche Konter: Der HSV ist gemeinsam mit den Bayern das gefährlichste Konter-Team der Liga. Bereits zehn Umschaltmomente führten zu Treffern. Die Kölner liegen gemeinsam mit Leverkusen und Heidenheim mit sechs Kontertoren auf Rang drei.

Im Fokus

Im Fokus: Mit Luka Vuskovic hat der HSV einen echten Diamanten in der Innenverteidigung. Der Kroate, der am letzten Tag des Sommertransferfensters per Leihe von Tottenham nach Hamburg gewechselt war, entwickelte sich sofort zum Leistungsträger und ist aus der Mannschaft von Trainer Polzin nicht mehr wegzudenken. In der laufenden Spielzeit kommt der 19-Jährige in 22 Ligaspielen bereits auf fünf Tore sowie einen Assist. Der Innenverteidiger wirkt für sein junges Alter sehr abgeklärt und geht bei den Rothosen als Führungsspieler voran. Besonders in der Luft ist Vuskovic eine Waffe. Gemeinsam mit Ragnar Ache gewann der Abwehrmann mit 124 erfolgreichen Kopfballduellen die meisten Luftzweikämpfe der Liga. Macht Vuskovic in den letzten Saisonspielen so weiter, wird der HSV im Sommer kaum eine Chance auf einen längeren Verbleib des Youngsters haben.

3-4-3-System

Formation: Polzin lässt seine Mannschaft in einem 3-4-3-System auflaufen. Zwischen den Pfosten ist Daniel Heuer Fernandez gesetzt. Vor dem Schlussmann haben Vuskovic zentral, Jordan Torunarigha links und Nicolas Capaldo rechts ihren Platz sicher. Während Miro Muheim auf der linken Schiene die Nase vorn hat, wechseln sich auf der rechten Seite Bakery Jatta, William Mikelbrencis und
Giorgi Gocholeishvili ab. Im zentralen Mittelfeld verfügt der HSV mit Nicolai Remberg, Fabio Vieira und Albert Sambi Lokonga über drei gute Spieler, die je nach Gegner in unterschiedlichen Kombinationen auflaufen. In der Offensive hat Hamburg die Qual der Wahl. Mit Jean-Luc Dompe, Philip Otele, Ransford Königsdörffer, Yussuf Poulsen, Damion Downs, Ryan Phillippe, Fabio Balde, Otto Stange und Robert Glatzel kann Polzin in jedem Spiel aus mehreren verschiedenen Profilen auswählen.

Mögliche Aufstellung Hamburg: Heuer Fernandes – Capaldo, Vuskovic, Torunarigha – Mikaelbrencis, Lokonga, Remberg, Muheim – Vieira, Königsdörffer, Dompé

Ausfälle Hamburg: Der HSV muss gegen den FC auf Albert Grönbaek (Trainingsrückstand), Bakery Jatta  (Oberschenkelverletzung), Yussuf Poulsen (Oberschenkelblessur) und Alexander Rössing-Lelesiit (Syndesmoseriss) verzichten.


Qualität vorn und hinten, gute Standards, Intensität und Gefahr in der Luft – Das erwartet den 1. FC Köln gegen Borussia Dortmund

Kristoffer Lund vom 1. FC Köln im Duell mit dem BVB
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Qualität vorn und hinten, gute Standards, Intensität und Gefahr in der Luft – Das erwartet den 1. FC Köln gegen Borussia Dortmund

Nach der 0:2-Niederlage beim FC Augsburg am vergangenen Freitag steht für den 1. FC Köln das nächste Top-Spiel auf dem Programm. Am Samstagabend empfängt das Team von Trainer Lukas Kwasniok den BVB. Das erwartet den 1. FC Köln gegen Borussia Dortmund.

Der 1. FC Köln ist am 25. Spieltag gegen Dortmund gefordert. Nach vier Spielen ohne Sieg wollen die Kölner endlich wieder einen Dreier einfahren und erstmals gegen ein Team in einem Samstagabendspiel punkten.

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Form: Borussia Dortmund hat in den vergangenen Wochen gleich zwei bittere Niederlagen hingenommen. Nach sechs Siegen und zwei Unentschieden aus den ersten acht Ligaspielen im Jahr 2026 kassierte der BVB am vergangenen Wochenende die überhaupt erst zweite Pleite in der kompletten Saison. Gegen den FC Bayern München zeigten die Schwarzgelben eine gute Leistung, gaben sich am Ende dann jedoch knapp mit 2:3 geschlagen. Dennoch steht Dortmund aktuell mit 52 Punkten auf dem zweiten Tabellenplatz.

Stark in der Luft und bei Standards

Gute Offensive: Borussia Dortmund erzielte in dieser Saison bereits 51 Tore und damit die zweitmeisten der ganzen Liga. Nur der FC Bayern München ist mit 88 Treffern noch effektiver vor dem gegnerischen Kasten. Im Durchschnitt trifft der BVB ca. 2,1 Mal pro Partie.

Stabile Defensive: Mit lediglich 25 Gegentreffern kassierten die Schwarzgelben in dieser Saison hinter Bayern die zweitwenigsten Tore aller Bundesligisten. Gregor Kobel behielt dabei insgesamt elf Mal eine Weiße Weste und blieb damit als Torwart am häufigsten ohne Gegentor.

Stark in der Luft: Der BVB erzielte in dieser Spielzeit bereits zwölf Treffer per Kopf und damit so viele wie keine andere Mannschaft. Eine besondere Gefahr strahlen dabei Serhou Guirassy und Nico Schlotterbeck aus.

Gute Flanken und Standards: Das Team von Trainer Niko Kovač ist die beste Mannschaft nach Flanken und Ecken. Überdies erzielte Dortmund mit 17 Toren die zweitmeisten Treffer nach Standards. Insgesamt ein Drittel der BVB-Erfolgserlebnisse resultierten aus ruhenden Bällen.

Intensität: Dortmund absolvierte hinter der TSG Hoffenheim und Bayern München die drittmeisten intensiven Läufe. Insgesamt spulten die Schwarzgelben 17161 Läufe mit hoher Intensität ab.

Im Fokus

Julian Ryerson hat sich in diesem Jahr zum Stammspieler beim BVB entwickelt. Der Norweger, der im Januar 2023 für fünf Millionen Euro von Union Berlin nach Dortmund gewechselt war, sammelte in seinen ersten zweieinhalb Jahren für die Westfalen 13 Scorerpunkte. Diese Zahl übertrumpft Ryerson in der bisherigen Saison. In wettbewerbsübergreifend 32 Pflichtspielen gelangen dem 28-Jährigen ganze 14 Vorlagen. Davon stammen neun aus dem Jahr 2026. Neben der Qualität als Vorbereiter gibt Ryerson dem Dortmunder Spiel Intensität, Dynamik und Robustheit. Gegen den FC steht der ehemalige Unioner dem BVB nach abgesessener Gelbsperre wieder zur Verfügung.

3-4-2-1-System

Formation: Niko Kovač lässt seine Mannschaft in einem 3-4-2-1-System auflaufen. Im Tor ist Gregor Kobel die klare Nummer eins. Vor dem Schweizer sind Waldemar Anton und Nico Schlotterbeck gesetzt. Den dritten Platz in der Dreierkette machen Ramy Bensebaini, Luca Reggiani, Emre Can, Niklas Süle und Filippo Mane unter sich aus. Da Can, Süle und Mane aktuell jedoch verletzt sind, wird entweder Reggiani oder Bensebaini in der Abwehr beginnen. Auf der rechten Schiene hat Julian Ryerson im Duell mit Yan Couto die Nase vorn, während Daniel Svensson links ohne wirkliche Konkurrenz ist. Im Zentrum hat Felix Nmecha seinen Platz sicher.

Neben dem deutschen Nationalspieler wechseln sich meist Marcel Sabitzer und Jobe Bellingham ab. Hinter der Spitze, die vorwiegend Serhou Guirassy heißt, hat Kovač mit Julian Brandt, Karim Adeyemi, Carney Chukwuemeka und Maximilian Beier einige Optionen.

Mögliche Aufstellung Dortmund:
Kobel – Bensebaini, Anton, Schlotterbeck – Ryerson, Sabitzer, Nmecha, Svensson – Brandt, Adeyemi – Guirassy

Ausfälle Dortmund: Niko Kovač muss in Köln auf Emre Can (Kreuzbandriss), Filippo Mane (Muskelverletzung) und Niklas Süle (Oberschenkel-Verletzung) verzichten.


Viele Zweikämpfe, gute Transfers, vor allem formstark – das erwartet den 1. FC Köln in Augsburg

Michael Gregoritsch ist einer der Top-Zugänge
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Viele Zweikämpfe, gute Transfers, vor allem formstark – das erwartet den 1. FC Köln in Augsburg

Nach dem Unentschieden gegen die TSG 1899 Hoffenheim steht für den 1. FC Köln nun wieder ein Auswärtsspiel auf dem Programm. Am Freitagabend gastiert das Team von Trainer Lukas Kwasniok in der Fuggerstadt. Das erwartet den 1. FC Köln in Augsburg.

Der 1. FC Köln eröffnet den 24. Spieltag der Bundesliga mit dem Spiel beim FC Augsburg. Gegen die Augsburger möchten die Kölner an die Partie gegen Hoffenheim anknüpfen und im besten Fall drei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt sammeln. Dies wird aufgrund der angespannten Personalsituation und eines guten Gegners jedoch keine leichte Aufgabe.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den ersten 5000 Instagram Followern verlost come-on-fc.com einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen und come-on-fc.com.

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Form: Der FCA ist sicherlich eine der Mannschaften des Jahres 2026. Aus den bisherigen sechs Rückrundenspielen holten die Augsburger durch Siege gegen Bayern, St. Pauli, Heidenheim und Wolfsburg sowie einem Remis gegen Freiburg ganze 13 Punkte und mussten sich lediglich gegen Mainz 05 geschlagen geben. Dadurch ist Augsburg hinter Dortmund, Bayern und Hoffenheim die viertbeste Mannschaft der Rückserie. Aktuell steht das Team von Trainer Manuel Baum mit 28 Zählern auf dem zehnten Tabellenplatz und hat mit dem Abstiegskampf zurzeit recht wenig zu tun. 

Viele Karten, viele Zweikämpfe

Viele Karten: Die Augsburger bekamen in dieser Saison bereits 60 Karten und damit die meisten der ganzen Liga. Auch bei den Gelben Karten steht der FCA auf Platz eins. Bereits 59 Verwarnungen mussten die Spieler der Fuggerstädter hinnehmen.

Neuverpflichtungen: Der FCA tätigte im Winter einige Transfers. Mit Michael Gregoritsch, Uchennna Ogundu, Arthur Chaves, Yannik Keitel und Rodrigo Ribeiro wechselten gleich fünf Spieler nach Augsburg. Und die meisten der Neuverpflichtungen schlugen sofort ein. So erzielten Chaves, Ribeiro und Gregoritsch schon wichtige Treffer für die Augsburger und sicherten ihrer Mannschaft somit einige Zähler im Kampf um den Klassenerhalt.

Zweikampfstark: Augsburg gehört in dieser Spielzeit zu den zweikampfstärksten Teams der Liga. So entschieden die Fuggerstädter bereits 2289 direkte Duelle für sich. Nur RB Leipzig gewann mit 2488 noch mehr Duelle als der FCA.

Im Fokus:

Im Fokus: Mit Alexis Claude-Maurice hat Augsburg einen Spieler in Topform. Der Franzose, der im Sommer 2024 ablösefrei zum FCA gekommen war, erzielte in der vergangenen Saison in 28 Spielen neun Tore und legte drei weitere vor. Dadurch gab es vor der aktuellen Spielzeit unter anderem vom VfB Stuttgart Interesse an den Diensten des Offensivspielers, der letztlich doch in Augsburg blieb. In der Hinrunde lief Claude-Maurice seinen Leistungen aus der Vorsaison hinterher. Dies änderte sich jedoch nach dem Jahreswechsel. So stand der 27-Jährige in diesem Jahr in jedem Spiel in der Startelf, spielte dabei die bisherigen sechs Spiele in der Rückrunde über 90 Minuten durch und verbuchte dabei drei Tore sowie vier Vorlagen auf seinem Konto. Die Stärken des Rechtsfußes liegen im Dribbling, seinem Abschluss sowie der Spielintelligenz.

3-4-2-1-System

Formation: Trainer Manuel Baum lässt seine Mannschaften in den vergangenen Wochen in einem 3-4-2-1-System auflaufen. Im Tor ist Finn Dahmen gesetzt. Vor dem Schlussmann agierten in den vergangenen beiden Spielen Cedric Zesiger, Keven Schlotterbeck und Noahkai Banks. Mit Arthur Chaves hat der FCA noch einen weiteren Innenverteidiger, der ohne Probleme eingesetzt werden kann. Im zentralen Mittelfeld haben Kristijan Jakic und Han-Noah Massengo die Nase vorn. Auf den beiden Schienenpositionen hat Augsburg mit Marius Wolf, Anton Kade, Robin Fellhauer und Dimitrios Giannoulis gleich vier Profis, unter denen Baum je nach Gegner auswählen kann. Hinter der Sturmspitze sind Mert Kömür und Alexis Claude-Maurice gesetzt. Bei der Besetzung des Stürmers haben die Fuggerstädter mit Michael Gregoritsch, Uchennna Ogundu und Rodrigo Ribeiro gleich drei potenzielle Kandidaten.

Mögliche Aufstellung: Dahmen – Banks, Schlotterbeck, Zesiger – Fellhauer, Massengo, Jakic, Giannoulis – Rieder, Claude-Maurice – Gregoritsch

Es fehlen: Augsburg muss gegen Köln lediglich auf Jeffrey Gouweleeuw (Innenbandriss im Knie) und Chrislain Matsima (Sehnenabriss im Oberschenkel) verzichten.


Gute Offensive, stabile Defensive, hohe Intensität – Das erwartet den 1. FC Köln gegen die TSG Hoffenheim

Andrej Kramarić von der TSG Hoffenheim
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Gute Offensive, stabile Defensive, hohe Intensität – Das erwartet den 1. FC Köln gegen die TSG Hoffenheim

Nach der 1:3-Niederlage beim VfB Stuttgart am vergangenen Wochenende steht für den 1. FC Köln das nächste Heimspiel auf dem Programm. Am Samstagnachmittag empfängt das Team von Trainer Lukas Kwasniok die Sinsheimer. Das erwartet den 1. FC Köln gegen die TSG 1899 Hoffenheim.

Der 1. FC Köln ist am 23. Spieltag im Duell mit Hoffenheim gefordert. Nach den beiden Niederlagen gegen RB Leipzig und beim VfB Stuttgart wollen die Kölner an die gezeigten Leistungen anknüpfen und gegen ein Team aus der aktuellen oberen Tabellenregion nun aber auch punkten. Dies wird jedoch keine leichte Aufgabe.

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Form: Die TSG 1899 Hoffenheim blickt auf einen fast perfekten Start ins Jahr 2026 zurück. Von den bisherigen sieben Spielen gewannen die Sinsheimer ganze sechs und mussten sich lediglich beim FC Bayern München geschlagen geben. Damit ist Hoffenheim zum einen die zweitbeste Mannschaft dieses Kalenderjahres und zum anderen auch die zweitbeste der Rückrunde. Nur Borussia Dortmund holte in diesem Zeitraum noch mehr Punkte als die Blau-Weißen. Aktuell steht die TSG mit 45 Punkten auf dem dritten Tabellenplatz.

Harte Spielweise und viel Intensität

Gut in der Fremde: Aus den bisherigen elf Auswärtsspielen holte Hoffenheim sechs Siege, spielte drei Mal unentschieden und musste das Feld lediglich zwei Mal als Verlierer verlassen. Mit 21 Punkten steht die TSG in der Auswärtstabelle hinter Borussia Dortmund und den Bayern auf dem dritten Platz.

Gut vor beiden Toren: 47 Tore erzielte das Team von Christian Ilzer in dieser Saison bereits und somit stellt Hoffenheim gemeinsam mit dem BVB hinter Bayern München die zweitbeste Offensive der Liga. In der Defensive haben die Blau-Weißen mit gerade einmal 28 Gegentoren die viertbeste Abwehr aller Bundesligisten.

Harte Spielweise: Die TSG führte in dieser Saison bislang die meisten Fouls am Gegner durch. Ganze 290 Mal griffen die Jungs von Trainer Ilzer auf ein Foulspiel zurück und unterbrachen somit Angriffe des Gegners.

Intensität: Das Spiel der Kraichgauer zeichnet sich durch eine hohe Laufbereitschaft aus. In den bisherigen 22 Spielen legten die Blau-Weißen bereits 2707,5 km und damit die zweitmeisten aller Mannschaften zurück. Bei den Sprints (3923) und intensiven Läufen (16673) steht Hoffenheim hingegen jeweils auf dem ersten Rang.

Im Fokus:

Im Fokus: Andrej Kramaric ist in diesem Jahr in Topform. In den bisherigen sieben Spielen nach der Winterpause sammelte der Kroate ganze sechs Treffer und legte einen weiteren vor. Damit kommt der 34-Jährige schon auf mehr Torbeteiligungen als in den 15 Spielen zuvor. Der Offensivspieler, der schon seit über zehn Jahren für die TSG aktiv ist, steht in Köln vor seinem 350. Pflichtspiel für die Blau-Weißen. Daher möchte Kramaric gegen Köln gerne einen Treffer erzielen und am Ende den nächsten Dreier feiern. Wie man gegen den FC erfolgreich sein kann, weiß der Rechtsfuß. Aus den bisherigen 15 Spielen gegen die Geißböcke holte Kramaric acht Siege, spielte vier Mal Remis und verlor lediglich drei Mal. Überdies erzielte der Hoffenheimer bereits sieben Treffer gegen den FC und sammelte vier weitere Vorlagen. Die Stärken des gebürtigen Zagrebers liegen im Abschluss, in der Spielübersicht sowie in der Technik am Ball.

4-3-3-System

Formation: Trainer Christian Ilzer ließ seine Mannschaft in den vergangenen Wochen in einem 4-3-3-System auflaufen. Im Tor ist Oliver Baumann die klare Nummer eins. Vor dem Schlussmann sind Vladimír Coufal als Rechtsverteidiger und Robin Hranac als rechter Innenverteidiger gesetzt. Auf der linken Innenverteidigerposition hat Albian Hajdari eigentlich die Nase gegenüber Ozan Kabak vorn. Fällt allerdings Bernardo auf der Linksverteidigerposition aus, rückt meist Hajdari nach links und Kabak in die Innenverteidigung. Im zentralen Mittelfeld sind Leon Avdullahu auf der Sechs und Grischa Prömel sowie Wouter Burger auf den beiden Achter-Positionen aktuell unumstritten. In der Offensive übernimmt vorwiegend Fisnick Asslani die Position des Mittelstürmers und Bazoumana Toure die des Linksaußen. Die dritte Position machen primär Andrej Kramaric und Tim Lemperle unter sich aus. Allerdings fällt der Ex-Kölner verletzt aus.

Mögliche Aufstellung: Baumann – Coufal, Hranac, Kabak, Hajdari – Avdullahu – Prömel, Burger –Kramaric, Asllani, Touré

Ausfälle Hoffenheim: Die TSG muss in Köln auf Adam Hložek (Trainingsrückstand) und Koki Machida (Kreuzbandriss) verzichten. Auch der Ausfall von Tim Lemperle (Sprunggelenksverletzung) steht seit Freitagmittag fest. Alle anderen Profis stehen Christian Ilzer zur Verfügung.


Viele Abschlüsse, gut am Ball und viele Flanken – Das erwartet den 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart

Deniz Undav ist einer der Erfolgsgaranten der Schwaben
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Viele Abschlüsse, gut am Ball und viele Flanken – Das erwartet den 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart

Nach der unglücklichen 1:2-Heimniederlage gegen RB Leipzig am vergangenen Sonntag steht für den 1. FC Köln nun das nächste Auswärtsspiel auf dem Programm. Am Samstagabend gastiert das Team von Trainer Lukas Kwasniok beim VfB. Das erwartet den 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart.

Nach den beiden Heimspielen gegen Wolfsburg und Leipzig muss der FC wieder in der Fremde ran. Zum Topspiel reisen die Kölner am Karnevalssamstag zum Europa-League-Teilnehmer, dem VfB Stuttgart. Der FC möchte nach der knappen Niederlage gegen Leipzig wieder wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt sammeln. Das erwartet den 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart.

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Form: Der VfB Stuttgart ist gut aus der Winterpause gekommen. In der Liga holte das Team von Trainer Sebastian Hoeneß zum Start vier Siege gegen Leverkusen, Frankfurt, Mönchengladbach sowie Freiburg und musste sich gegen Union mit einem Unentschieden zufrieden geben. Dadurch rückte der VfB in der Tabelle weiter nach vorn. Am vergangenen Wochenende gab es dann allerdings einen Dämpfer. So mussten sich die Schwaben beim FC St. Pauli mit 1:2 geschlagen geben. Aktuell steht Stuttgart mit 39 Punkten auf dem fünften Tabellenplatz. Neben der Liga sind die Stuttgarter durch ein 3:0 in Kiel im Pokal-Halbfinale sowie nach der Gruppenphase auch noch in den Play-offs der Europa League vertreten.

Viele Abschlüsse, viele Flanken

Viele Abschlüsse: Das Team von Trainer Sebastian Hoeneß gab hinter dem FC Bayern München mit 393 und RB Leipzig mit 332 die drittmeisten Torschüsse aller Bundesligisten ab. Insgesamt versuchten es die Stuttgarter 324 mal und damit knapp 15 mal pro Spiel.

Gut am Ball: Die Schwaben haben in dieser Saison mit 56 Prozent Ballbesitz den drittmeisten aller Teams. Überdies haben die Jungs aus Cannstatt mit 85,8 Prozent auch die drittbeste Passquote. In beiden Statistiken können die Stuttgarter nur von Bayern München und Bayer 04 Leverkusen überboten werden.

Flanken: Stuttgart schlug in dieser Spielzeit bereits 241 Flanken. Nur der FSV Mainz 05 probierte es mit 249 Hereingaben noch häufiger als die Rot-Weißen. Der 1. FC Köln steht in dieser Statistik auf dem dritten Rang und weist 220 Flanken aus dem Spiel vor. Allerdings schlagen die Schwaben nicht so wirklich viel Kapital aus den hohen Hereingaben.

Im Fokus: Deniz Undav

Im Fokus: Mit Deniz Undav hat der VfB Stuttgart einen echten Top-Stürmer in seinen Reihen. Der 29-Jährige hatte mit 32 Toren und 16 Vorlagen in 71 Pflichtspielen einen großen Anteil daran, dass sich die Stuttgarter 2024 für die Champions League qualifizierten und ein Jahr später den DFB-Pokal gewannen. Durch die Leistungen holte sich Undav auch einen Platz im EM-Kader von Julian Nagelsmann und gehört seitdem kontinuierlich zur deutschen A-Nationalmannschaft. In dieser Saison hatte der ehemalige Meppener zu Beginn ein paar Probleme und wirkte im Formtief.

Dies änderte sich jedoch ab Ende Oktober. Seitdem verbuchte der Angreifer wettbewerbsübergreifend 15 Treffer sowie neun Assists auf seinem Konto und half so dabei mit, dass Stuttgart in der Liga aktuell auf einem internationalen Platz steht und sowohl im Pokal als auch in der Liga noch vertreten ist. Den gebürtigen Vareler zeichnen insbesondere sein enormes Spielverständnis, sein Abschluss und seine Mannschaftsdienlichkeit aus. Behält Undav seine Form, kann Stuttgart dieses Jahr viel erreichen und der Stürmer selbst auf eine WM-Teilnahme hoffen.

4-2-3-1-System

Formation: Trainer Sebastian Hoeneß lässt seine Mannschaft überwiegend in einem 4-2-3-1-System auflaufen. Im Tor ist Alexander Nübel die klare Nummer eins. Vor dem Schlussmann liefern sich Josha Vagnoman und Lorenz Assignon rechts, Maximilian Mittelstädt und Ramon Hendriks sowie Hendriks, Jeff Chabot und Finn Jeltsch in der Mitte einen enormen Konkurrenzkampf. Auf der Sechs haben sich in den vergangenen Spielen Angelo Stiller und Atakan Karazor festgespielt. Mit Chema Andres hat der VfB einen weiteren Akteur, der die beiden ohne großen Qualitätsverlust ersetzen kann. In der Offensive haben die Rot-Weißen einige Optionen und rotieren dort genau wie in der Verteidigung immer wieder durch. Allerdings haben Jamie Leweling rechts, Chris Führich links, Deniz Undav auf der Zehn und Ermedin Demirovic als Mittelstürmer in den vergangenen Wochen häufig begonnen.

Mögliche Aufstellung Stuttgart: Nübel – Hendriks, Chabot, Jeltsch, Vagnoman – Tomas, Karazor – Führich, Undav, Leweling – Demirovic

Ausfälle Stuttgart: Der VfB muss gegen den FC auf Luca Jaquez, Dan-Axel Zagadou, Nikolas Nartey, Lazar Jovanovic, Justin Diehl und Tiago Tomas verzichten.


Hohe Intensität, Zweikämpfe und ganz viel Aluminium – eine schwere Aufgabe für den 1. FC Köln

Said El Mala im Zweikampf mit Castello Lukeba
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Hohe Intensität, Zweikämpfe und ganz viel Aluminium – eine schwere Aufgabe für den 1. FC Köln

Lange Woche für den FC. Nach dem 1:0-Erfolg am vergangenen Freitag steht das nächste Spiel am Sonntag an. Der FC empfängt RB Leipzig im Kölner Stadion. Eine schwere Aufgabe. Das erwartet den 1. FC Köln gegen Leipzig.

Der 1. FC Köln steht am Sonntag vor dem zweiten Heimspiel in Folge. Neun Tage nach dem wichtigen Dreier gegen Wolfsburg bekommen es die Kölner an diesem Wochenende mit RB Leipzig zu tun. Das Team von Trainer Lukas Kwasniok wird alles daran setzen, die nächsten Punkte in Köln zu behalten. Dies wird jedoch nicht einfach.

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Form & Bilanz: RB Leipzig blickt auf einen durchwachsenen Start ins neue Jahr zurück. Nach einem 2:0-Sieg gegen Freiburg musste sich das Team von Trainer Ole Werner trotz einer 1:0-Pausenführung noch mit 1:5 dem FC Bayern München geschlagen geben. In der Folgewoche siegten die Roten Bullen dann mit 3:0 in Heidenheim, bevor sie beim Nachholspiel beim FC St. Pauli in der Nachspielzeit noch den 1:1-Ausgleichstreffer kassierten. Am vergangenen Wochenende empfing Leipzig Mainz 05. Gegen die Rheinhessen ging RB mit 1:0 in Führung, verlor die Partie am Ende dann aber noch mit 1:2. Aktuell steht Leipzig mit 36 Punkten auf dem fünften Tabellenplatz. 15 Mal trafen die Teams bislang aufeinander, nur zwei Spiele gewann der FC, Leipzig acht.

Personallage: Ole Werner fehlen nur Castello Lukeba (Kapselverletzung im Knie) und Assan Ouedraogo (Sehnenverletzung in der Kniekehle)

Offensive und Defensive

Abschlussfreudig: Leipzig gab in dieser Saison bereits 313 Torschüsse und damit im Durschnitt knapp 16 Versuche pro Partie ab. Nur der FC Bayern München mit 365 Schüssen sowie der VfB Stuttgart mit 315 Abschlüssen probierten ihr Glück noch häufiger.

Aluminiumpech: Das Team von Trainer Ole Werner traf bereits zwölf Mal das Aluminium. Damit steht Leipzig in dieser Statistik vor Mainz und Bayern auf dem ersten Platz. Im Vergleich: Der FC scheiterte in dieser Saison lediglich viermal am Torgehäuse.

Zweikampfstark: Die Roten Bullen zeichnen sich in dieser Saison durch eine körperlich robuste Spielweise aus. In den ersten 20 Ligaspielen gewannen die Leipziger 2173 Zweikämpfe. Kein anderes Team der Liga kann mehr erfolgreiche direkte Duelle vorweisen.

Intensität: RB zeigt in dieser Saison wieder das, was man in den vergangenen Jahren gewohnt war. Das Leipziger Spiel ist geprägt von Sprints und schnellen Umschaltsituationen. Bei den Sprints stehen die Roten Bullen mit 3487 hinter der TSG 1899 Hoffenheim mit 3596 auf dem zweiten Rang.

Im Fokus

Mit Brajan Gruda hat RB Leipzig am Deadline Day noch einen echten Coup gelandet. Der Offensivspieler kam als Ersatz für den verletzten Assan Ouedraogo per Leihe vom englischen Erstligisten Brighton. Gruda schaffte seinen Durchbruch in der Bundesliga bei Mainz. Seine Entwicklung gefiel Brighton, die im Sommer 2024 31,5 Millionen Euro für die Dienste des Linksfußes bezahlten. In England kam der ehemalige Mainzer in eineinhalb Jahren wettbewerbsübergreifend auf 45 Einsätze, etablierte sich dort jedoch nicht zum unangefochtenen Stammspieler. Mit Gruda bekommt RB einen Spieler, der seine Qualitäten im Dribbling, Kombinationsspiel und Torabschluss hat.

4-3-3-System

Trainer Ole Werner lässt seine Mannschaft überwiegend in einem 4-3-3-System auflaufen. Dabei ist Péter Gulácsi zwischen den Pfosten gesetzt. Vor dem Ungarn übernehmen David Raum links und Ridle Baku rechts die beiden Außenverteidigerpositionen. In der Innenverteidigung haben Castello Lukeba und Willi Orban die Nase vorn. Aufgrund eines Ausfalls von Lukeba rückte in den vergangenen Wochen El Chadaille Bitshiabu in die Abwehr. Im Zentrum setzt RB auf ein Trio aus Österreichern. Vor Nicolas Seiwald, der die Sechserposition übernimmt, agieren Xaver Schlager und Christoph Baumgartner als offensive Achter. In der Offensivreihe sind Antonio Nusa links, Yan Diomande rechts und Romulo als Mittelstürmer eigentlich gesetzt.

Mögliche Aufstellung: Gulácsi – Raum, Bitshiabu, Orban, Baku – Seiwald, Schlager, Baumgartner – Nusa, Romulo, Diomande