1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #11: Keine Titelverteidigung der U19, dafür mehrere Dauer(karten)themen

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1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #11: Keine Titelverteidigung der U19, dafür mehrere Dauer(karten)themen

Der 1. FC Köln bietet viel Raum für Diskussionen, Meinungen und Kommentare. Grund genug, come-on-fc auch hörbar zu machen. 1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #11: Keine Titelverteidigung der U19, dafür mehrere Dauer(karten)themen.

Im Podcast sprechen Simon Hense, Hendrik Broschart und Simon Bartsch von „come-on-fc“ über die aktuellen Fragen zum FC. 1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #11: Keine Titelverteidigung der U19, dafür mehrere Dauer(karten)themen.


Alle zwei Wochen gibt es die geballte Ladung come-on-fc als Podcast. Denn bekanntlich lässt sich rund um den FC, das Geißbockheim und die Stadt viel diskutieren. Und genau da setzen wir an. 1948 – Der Podcast von come-on-fc bespricht die Themen rund um den FC möglichst aus verschiedenen Sichtweisen. Das wird nicht immer gelingen. Aber doch hoffentlich möglichst oft.


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Folge #11:

In Folge elf gibt es natürlich wieder neue Themen rund um den FC: Es ist zwar aktuell Sommerpause, aber von Sommerloch kann bei den Geißböcken nicht die Rede sein. Mit der missglückten Titelverteidigung der U19, dem Abgang einiger Nachwuchsspieler und den aktuellen FC-Transferplänen rund um Jakub Kaminski und Said El Mala gibt es mehr als genug Themen für eine pickepackevolle Folge. Außerdem diskutieren Simon Bartsch, Hendrik Broschart und Simon Hense über die neue Regelung, dass nur noch Mitglieder des 1. FC Köln eine Dauerkarte haben dürfen. Und weil es immer und immer wieder Neuigkeiten und Diskussionspunkte gibt und man ohnehin niemals genug über den „Effzeh“ reden kann, hört einfach rein in „1948 – Der COME-ON-FC Podcast.“ Wir freuen uns, auf spannende und auch kontroverse Diskussionen und den Meinungsaustausch.

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1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #10: Das große Saisonfazit

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1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #10: Das große Saisonfazit

Der 1. FC Köln bietet viel Raum für Diskussionen, Meinungen und Kommentare. Grund genug, come-on-fc auch hörbar zu machen. 1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #10: Das große Saisonfazit.

Im Podcast sprechen Simon Hense, Hendrik Broschart und Simon Bartsch von „come-on-fc“ über die aktuellen Fragen zum FC. 1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #10: Das große Saisonfazit.


Alle zwei Wochen gibt es die geballte Ladung come-on-fc als Podcast. Denn bekanntlich lässt sich rund um den FC, das Geißbockheim und die Stadt viel diskutieren. Und genau da setzen wir an. 1948 – Der Podcast von come-on-fc bespricht die Themen rund um den FC möglichst aus verschiedenen Sichtweisen. Das wird nicht immer gelingen. Aber doch hoffentlich möglichst oft.


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Folge #10:

In Folge zehn gibt es natürlich vor allem ein beherrschendes Thema: Die abgeschlossene Spielzeit der Geißböcke. Da gibt es einiges zu diskutieren. Das finden zumindest Hendrik Broschart, Simon Hense und Simon Bartsch. Die drei sprechen über die beendete Saison für den 1. FC Köln. Und damit wird es Zeit für das große Saisonfazit. Den Klassenerhalt haben die Geißböcke zwar geschafft, aber mit 32 Punkten haben sie nur relativ wenige Zähler erzielt. Wie die Spielzeit darum einzuordnen ist, darüber diskutieren Simon, Hendrik und Simon in der zehnten Folge 1948. Dabei werfen sie auch einen Blick zurück auf ihre Saisonprognosen und Hot Takes von vor der Saison: Wer hat völlig daneben gelegen und wer alles von Anfang vorhergesehen?

Und weil es immer und immer wieder Neuigkeiten und Diskussionspunkte gibt und man ohnehin niemals genug über den „Effzeh“ reden kann, hört einfach rein in „1948 – Der COME-ON-FC Podcast.“ Wir freuen uns, auf spannende und auch kontroverse Diskussionen und den Meinungsaustausch.

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1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #9: Klassenerhalt perfekt, aber trotzdem (berechtigte?) Kritik nach dem Union-Spiel

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1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #9: Klassenerhalt perfekt, aber trotzdem (berechtigte?) Kritik nach dem Union-Spiel

Der 1. FC Köln bietet viel Raum für Diskussionen, Meinungen und Kommentare. Grund genug, come-on-fc auch hörbar zu machen. 1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #9: Klassenerhalt perfekt, aber trotzdem (berechtigte?) Kritik nach dem Union-Spiel

Im Podcast sprechen Simon Hense und Hendrik Broschart von „come-on-fc“ über die aktuellen Fragen zum FC. 1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #9: Klassenerhalt perfekt, aber trotzdem (berechtigte?) Kritik nach dem Union-Spiel


Alle zwei Wochen gibt es die geballte Ladung come-on-fc als Podcast. Denn bekanntlich lässt sich rund um den FC, das Geißbockheim und die Stadt viel diskutieren. Und genau da setzen wir an. 1948 – Der Podcast von come-on-fc bespricht die Themen rund um den FC möglichst aus verschiedenen Sichtweisen. Das wird nicht immer gelingen. Aber doch hoffentlich möglichst oft.


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Folge #9:

In Folge neun gibt es natürlich vor allem ein beherrschendes Thema: Der FC hat wohl das ausgegebene Saisonziel erreicht und den Klassenerhalt in fast trockenen Tüchern. Dennoch gibt es einiges zu diskutieren. Das finden zumindest Hendrik Broschart und Simon Hense in der neuen Folge 1948. Die beiden sprechen darüber, dass Dank des Unentschiedens gegen Union Berlin und der Patzer der Konkurrenz der Klassenerhalt für die Geißböcke mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit perfekt ist. Trotzdem gab es einige Kritik nach dem Wochenende. Zum Beispiel am Dreierwechsel von René Wagner kurz vor dem Berliner Anschlusstreffer. Ob der Trainer das Spiel vercoacht hat und wie es nach dem Klassenerhalt weitergeht, schaut sich die Come-on-fc.com-Zweierkette aus Hendrik Broschart und Simon Hense ebenfalls in der neunten Folge 1948 an.

Und weil es immer und immer wieder Neuigkeiten und Diskussionspunkte gibt und man ohnehin niemals genug über den „Effzeh“ reden kann, hört einfach rein in „1948 – Der COME-ON-FC Podcast.“ Wir freuen uns, auf spannende und auch kontroverse Diskussionen und den Meinungsaustausch.

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Update: Mainz geht für den 1. FC Köln den nächsten Schritt Richtung Kölner Klassenerhalt

Die Meinzer Spieler jubeln nach einem Tor
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Update: Mainz geht für den 1. FC Köln den nächsten Schritt Richtung Kölner Klassenerhalt

Bereits zum zweiten Mal innerhalb von zwei Wochen sollte mit einem Auswärtssieg der vorzeitige Klassenerhalt so gut wie sicher gemacht werden. Doch auch gegen die Eisernen gelang das dem 1. FC Köln nicht: Doch Mainz stößt die Tür zum vorzeitigen Klassenerhalt auf.

Ein gemeinsames „Konkurrenz-Schauen“ war zwar nicht geplant, zum erhofften breiten Lächeln auf der Couch (wie es der Coach anpeilte) könnte es vielleicht dennoch kommen. Die Kölner kamen am Samstag nicht über ein 2:2-Remis bei Union Berlin hinaus, der Klassenerhalt ist aber dennoch plötzlich ganz nahe. Und das auch Dank der Rheinhessen

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Die Enttäuschung war den Spielern des 1. FC Köln nach dem 2:2 bei Union Berlin anzuhören und anzusehen. Fühlte sich das späte 1:1 bei St. Pauli noch wie ein Erfolg an, so ging das Remis bei den Eisernen eher Richtung emotionaler Niederlage – kein Wunder, nach dem 0:2-Rückstand. Unterm Strich stand aber ein ähnliches Fazit: Der FC hat zwei Wochen nach der Punkteteilung bei den Kiezkickern zum zweiten Mal eine große Chance, eine Vorentscheidung im Kampf um den Klassenerhalt, liegen gelassen. Mit einem Sieg am Samstag hätten die Kölner schon am Sonntag das Saisonziel erreichen können – zumindest so gut wie sicher. „Es ist extrem bitter. Ich glaube, wenn du hier 2:0 führst, dann ist das extrem niederschmetternd mit nur einem Punkt nach Hause zu fahren“, sagte Marvin Schwäbe. Auch Marius Bülter war bedient. Aber: „Die Enttäuschung müssen wir schnell verarbeiten. Am Ende war es ein Punkt, der uns weiterhilft. Jetzt gerade ärgert es mich natürlich ein bisschen“, sagte der Torschütze.

Entscheidung am Sonntagabend?

Ein Punkt, der weiterhilft? Was sich vielleicht ein wenig wie Schönmalerei anhört, hat mehr als nur einen wahren Kern. Denn tatsächlich können die Kölner den Klassenerhalt doch noch am Sonntag perfekt machen – zumindest so gut wie. Und der erste Schritt dazu ist gemacht. Denn St. Pauli unterlag am Nachmittag dem 1. FSV Mainz 05 im eigenen Stadion 1:2. Philip Tietz und Philipp Mwene trafen für die Rheinhessen. Erst nach dem Wechsel kam St. Pauli zu großen Chancen, doch die Hamburger waren lange nicht erfolgreich. Erst kurz vor Spielende verkürzte Abdoulie Ceesay. Damit liegen die Kiezkicker zwei Spieltage vor Saisonende sechs Punkte hinter den Kölnern, können also maximal sechs Punkte aufholen. Also ist für St. Pauli doch noch alles drin? In der Theorie ja, in der Praxis wohl eher nein. Denn auch die Tordifferenz spielt bekanntlich eine Rolle. Und die spricht bei -8 zu -29 klar für den FC.

21 Treffer in zwei Spielen klingt für die schwächste Offensive der Liga als sehr unwahrscheinlich. Allerdings sind die Geißböcke noch auf die Schützenhilfe von Freiburg angewiesen. Denn die Wölfe können noch mit einem Schlussspurt am FC vorbeiziehen. Um 19:30 Uhr spielt Wolfsburg in Freiburg. Sollten die Wölfe nicht gewinnen, ist der FC für die Niedersachsen ebenfalls aufgrund der Tordifferenz nur noch in der Theorie erreichbar. Verliert Wolfsburg, hat Köln einen weiteren Konkurrenten definitiv hinter sich gelassen. Um ganz sicher zu sein wird man beim FC auf das dann folgende Duell bauen. Denn dann steht das Heimspiel gegen Heidenheim an. Und der FC würde mit einem Sieg den Klassenerhalt vor eigenem Publikum endgültig in trockene Tücher bringen. „Wenn wir das dann zu Hause klarmachen, dann ist es genau das was wir brauchen“, sagte Schwäbe. Den Sieg gegen Union Berlin hätte der Keeper aber sicherlich noch lieber genommen. Dennoch dürfte Wagners Grinsen auf der Couch aktuell ein wenig größer sein.


So holt sich der 1. FC Köln am Wochenende schon den Klassenerhalt

Said El Mala jubelt nach seinem Tor gegen Bremen
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So holt sich der 1. FC Köln am Wochenende schon den Klassenerhalt

Trotz der 1:2-Niederlage gegen Leverkusen hat sich die Ausgangslage für die Geißböcke minimal verbessert. So sehr, dass das Saisonziel am 32. Spieltag schon möglich ist. So erreicht der 1. FC Köln schon am Wochenende den Klassenerhalt.

Zwar gab es am vergangenen Wochenende eine 1:2-Niederlage und damit die verpasste Vorentscheidung im Kampf um den Klassenerhalt für die Kölner. Das kann der FC am 32. Spieltag nicht nur nachholen, sondern noch toppen. Unter Umständen ist der Klassenerhalt dann nämlich schon geschafft.

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Die Enttäuschung war nach der 1:2-Niederlage gegen den ungeliebten Nachbarn aus Leverkusen groß. Kein Wunder, die Kölner waren gegen den amtierenden Vizemeister und Champions-League-Teilnehmer über weite Strecken die bessere, insgesamt die gefährlichere Mannschaft. Dazu fühlten sich die Kölner durch den umstrittenen Elfmeter nach dem vermeintlichen Handspiel von Eric Martel um Punkte gebracht, wie es Thomas Kessler später auch formulierte. Tatsächlich wäre am vergangenen Samstag für die Kölner mehr möglich gewesen. Wenngleich zur Wahrheit natürlich auch der Chancenwucher der FC-Offensive gehört. Die Kölner ließen gleich mehrere gute Möglichkeiten liegen. Alleine der Pfostenschuss von Said El Mala schaffte es in jede Zusammenfassung des Spieltags. Besonders ärgerlich: Mit einem Sieg wären die Kölner bereits sehr nahe an ihrem Saisonziel gewesen. Dann hätte St. Pauli den FC nur noch mit drei Siegen einholen können, wenn der FC gleichzeitig nicht punkten würde.

So hält der 1. FC Köln die Klasse…

Doch bei allem Ärger über die unnötige Niederlage, hat sich die Situation im Vergleich zur Vorwoche sogar minimal verbessert. Der FC muss einen Fünf-Punkte-Vorsprung gegenüber St. Pauli und einem Sechs-Punkte-Vorsprung gegenüber Wolfsburg verteidigen. Und das bei nur noch neun zu vergebenen Zählern. Heißt: In den verbleibenden drei Spielen müssen die beiden Abstiegs-Konkurrenten fünf bzw. sechs Punkte auf den FC aufholen. Aufgrund der für ein Kellerkind herausragenden Tordifferenz sind es eigentlich sogar jeweils ein Zähler mehr. Und das scheint angesichts des bisherigen Saisonverlaufs sehr unwahrscheinlich. Zumal auch der FC mit Gegnern wie Union Berlin und Heidenheim durchaus die Chance hat, die Tabellenkonstellation noch einmal zu verbessern. Und tatsächlich können die Geißböcke den Klassenerhalt schon an diesem Wochenende perfekt machen – wenn die Konkurrenz mitspielt.

Den direkten Abstieg vermeiden die Kölner schon mit einem Sieg bei den Eisernen. Da St. Pauli und Wolfsburg am letzten Spieltag noch aufeinandertreffen, könnten nicht beide Teams die Geißböcke noch abfangen. Und aus dem gleichen Grund würde in der Theorie selbst ein Remis schon reichen, um die Ränge 17 und 18 zu umgehen. Dafür sorgt die Torbilanz. Köln steht aktuell bei einer Differenz von -8, St. Pauli bei -27 und Wolfsburg bei -25. Die Relegation wäre also mit einem Zähler schon sicher. Der sichere Klassenerhalt ist in trockenen Tüchern, wenn der FC drei Punkte einfährt und die beiden Kontrahenten beide nicht gewinnen. Auch wenn die Wölfe einen Sieg einfahren und Pauli nicht gewinnt, ist Köln aufgrund der Torbilanz so gut wie sicher durch. die beiden Kontrahenten spielen nicht nur noch direkt gegeneinander, sie haben mit den Bayern und Leipzig beide am 33. Spieltag eine besonders schwere Aufgabe vor der Brust.

Die Entscheidung würde aber ohnehin erst am Sonntag fallen. Dann spielt St. Pauli gegen Mainz, Wolfsburg ist zu Gast in Freiburg.


Verloren und doch einen Schritt weiter? Für den 1. FC Köln ist der Klassenerhalt in absoluter Reichweite

Said El Mala scheitert einmal mehr an Jannis Blaswich
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Verloren und doch einen Schritt weiter? Für den 1. FC Köln ist der Klassenerhalt in absoluter Reichweite

Die Niederlage gegen Leverkusen war aus gleich mehreren Gründen besonders bitter für die Geißböcke. Allerdings nicht in Sachen Tabellenkonstellation für den 1. FC Köln: Der Klassenerhalt ist in greifbarer Nähe.

Mit einem Erfolg über den ungeliebten Nachbarn, wäre der Klassenerhalt so gut wie in trockenen Tüchern gewesen. Doch auch mit der Niederlage stehen die Chancen auf den Klassenerhalt gut.

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Said El Mala prägte das Spiel der Geißböcke gegen Leverkusen mit alleine neun Abschlüssen und der Shootingstar stand nach dem Spiel sinnbildlich für die Gefühlslage bei den Kölnern. Oder besser er lag. Denn der 19-Jährige hatte sich nach dem Abpfiff wie ein Häufchen Elend einfach fallen lassen, versteckte sein Gesicht im Trikot, haderte mit seinen vergebenen Chancen, vermutlich aber auch mit den liegen gelassenen Punkten. Denn dass der FC Zähler verdient hätte, daran bestand nach der Begegnung überhaupt kein Zweifel. „Wenn wir uns den ganzen Spielverlauf anschauen, hatten wir schon viele Chancen. Ich glaube, das können wir uns echt heute vorwerfen lassen. Gerade in der ersten Halbzeit hatten wir mega viele Chancen auf das 1:0 gehabt“, sagte Eric Martel. „Es ist brutal schade und extrem unverdient, weil wir sehr viele Chancen hatten, eigentlich hätten in Führung gehen müssen, auch nach dem 0:1 hätten zurückkommen können“, ergänzte Luca Waldschmidt.  

St. Pauli wartet seit Februar auf einen Sieg

Der wiederum verkürzte noch einmal nach seiner Einwechslung und natürlich in der Schlussphase. Der Ausgleich fiel aber nicht mehr. „Ich bin unfassbar stolz auf meine Mannschaft. Gegen einen Gegner wie Bayer Leverkusen eine solche Leistung zu bringen, ist nicht einfach“, sagte Wagner und wurde dann ein wenig genauer über seine Gefühlswelt. „Ich bin froh über die Leistung, enttäuscht über das Ergebnis.“ Die Niederlage war durchaus enttäuschend, sie war frustrierend, aber sie ist alles andere als dramatisch. Denn sie hat in der Tabelle keine große Veränderung herbeigeführt. Wenn man so will sind die Kölner dem Saisonziel Klassenerhalt trotz Pleite sogar ein Stück näher gekommen. Vor dem Duell gegen die Werkself betrug der Vorsprung auf den Relegationsplatz für die Geißböcke fünf Zähler, bei vier ausstehenden Spielen, also zwölf zu vergebenen Punkten.

Nach dem Spiel beträgt der Vorsprung weiterhin fünf Punkte, denn St. Pauli verlor das Keller-Duell gegen den 1. FC Heidenheim. Das aber bei nur noch drei ausstehenden Spielen, also neun Punkten, die zu holen sind. Und da die Geißböcke eine ziemlich gute Tordifferenz aufweisen, müssten die Kiezkicker schon eine fulminante Aufholjagd hinlegen. Tatsächlich müssten die Nordlichter in den drei Spielen zwei Siege mehr holen als Köln. Heißt: Gewinnt St. Pauli von den ausstehenden drei Spielen zwei, dürfte der FC aus Sicht der Hamburger keinen Punkt mehr holen, um den FC noch abzufangen. Nach der 0:2-Niederlage gegen den FCH erscheint das aber ziemlich unwahrscheinlich. Für die Mannschaft von Alexander Blessin geht es wohl eher darum, den Relegationsplatz abzusichern. Der Vorsprung auf Wolfsburg beträgt auch nur noch ein Punkt. Und die Nordlichter haben seit Februar nicht mehr gewonnen.

Mit dem VfL liefert sich St. Pauli am letzten Spieltag noch ein direktes Finale. Zudem stehen die Spiele gegen Mainz und Leipzig an. Wolfsburg hat es mit den Begegnungen gegen Freiburg und den FC Bayern München sicher auch nicht einfacher. „Wir haben jetzt noch mal drei Spiele wieder und haben darüber gesprochen, dass, wenn wir es heute nicht gewinnen sollten, es für uns weitergeht. Aber die Leistung der Jungs macht mir heute viel, viel Mut für die nächsten Spiele“, sagte Trainer René Wagner. „Wir haben jetzt ein Spiel weniger und der Abstand ist gleichgeblieben, von daher hilft uns das natürlich weiter.” Zwar ist der sichere Klassenerhalt für den FC noch weit weg, aber schon ein weiterer Punkt könnte am Ende reichen.


Gute Karten für den 1. FC Köln: Nur ein Zähler trennt Rang elf von Rang 15 – Wer rutscht noch in den Keller? Kommt es zum Dreikampf um den Relegationsplatz?

Die Kölner Spieler feiern den Sieg gegen Freiburg mit den Fans
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Gute Karten für den 1. FC Köln: Nur ein Zähler trennt Rang elf von Rang 15 – Wer rutscht noch in den Keller? Kommt es zum Dreikampf um den Relegationsplatz?

Die Vorentscheidung hat der FC verpasst, doch den Klassenerhalt noch sicher in den eigenen Händen. Noch, denn St. Pauli hat von den Abstiegskandidaten das vermeintlich leichteste Restprogramm. Die Statistik und die Gegner versprechen aber ein spannendes Finale, das aber nicht zwingend für den 1. FC Köln: Wer rutscht noch in den Tabellenkeller?

Mit einem Sieg gegen St. Pauli wären die Kölner wohl aus dem Gröbsten raus gewesen. Den gab es nicht. Doch auch jetzt hat der FC den Klassenerhalt in den eigenen Händen. Vier Punkte aus den verbleibenden Spielen werden sicherlich reichen, wahrscheinlich schon drei. Unser Blick in die Glaskugel zeigt aber, dass andere Clubs durchaus noch einmal in den Keller rutschen können.

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Mit dem 1:1-Unentschieden gegen den FC St. Pauli ist der FC nun auf die Zielgerade der Saison eingebogen. Und nach 30 Spieltagen haben sich die Positionen so nivelliert, dass Glück und Pech nur noch eine untergeordnete Rolle spielen. Die Aussage „Die Tabelle lügt nicht“ nimmt immer mehr Konturen an. Dabei ist gerade die im Keller nicht so richtig eindeutig. Gleich fünf Teams trennen gerade einmal einen Punkt, das aber mit immerhin fünf Zählern Vorsprung auf den Relegationsplatz. Klingt viel, ist aber trügerisch. Und das liegt am Restprogramm und der aktuellen Form. Rein rechnerisch fehlen den Geißböcken angesichts der hervorragenden Tordifferenz noch sieben Punkte, um sicher die Klasse zu halten. Gäbe es die aus den verbleibenden vier Spielen, könnte St. Pauli nur noch mit vier Siegen gleichziehen. Allerdings müssten die Kiezkicker dann 18 Tore aufholen. Für die offensivschwächste Mannschaft der Liga wohl keine Chance.

Vier Punkte müssen reichen

Zumal es eher unwahrscheinlich erscheint, dass das Team von Alexander Blessin im Schlussspurt noch eine fulminante Siegesserie hinlegt. Seit sechs Begegnungen sind die Jungs vom Millerntor ohne Sieg. Dass von den Kiezkickern aber durchaus noch Gefahr für die Plätze elf bis 15 ausgehen kann, ist angesichts der ausstehenden Spiele nicht von der Hand zu weisen. Denn St. Pauli spielt noch gegen die beiden Teams auf den letzten beiden Plätzen. Und auch das Heimspiel gegen Mainz ist für die Blessin-Elf sicher noch nicht verloren. Zumal für die Rheinhessen aktuell wenig nach unten, aber auch wenig nach oben geht. Gegen Leipzig dürfte es dagegen schwer werden, da die Sachsen zumindest nach jetzigem Stand noch um den Champions-League-Platz spielen. Möglicherweise ist der aber am vorletzten Spieltag gesichert. Mehr als sieben Punkte sind wohl eher unwahrscheinlich, sechs sind aber durchaus drin. Nach dieser Rechnung würde den Kölnern also ein Sieg aus den verbleibenden vier Spielen reichen – vermutlich werden es weniger sein.

Bremen und Hamburg werden zittern müssen

Dafür stehen die Chancen aber gar nicht schlecht, dass noch andere Teams in die Verlosung rutschen – vorausgesetzt St. Pauli liefert. Und da wird es ausgerechnet für zwei weitere Nordlichter mitunter brenzlig. Der Hamburger SV spielt zum Abschluss zu Hause noch gegen Hoffenheim (5.) und Freiburg (7.), auswärts bei Frankfurt (8.) und Leverkusen (6.) – also allesamt Mannschaften, die noch um Europa kämpfen beziehungsweise bangen. In der Hinrunde holten die Rothosen aus den vier Partien nur einen Zähler. Mit einer ähnlichen Ausbeute könnte es also durchaus noch einmal spannend werden. Zumal Hamburg seit fünf Spielen auf einen Sieg wartet. Vielmehr Punkte sind auch in der Rückrunde nicht zu erwarten. Der eine Punkt könnte am Ende zu wenig sein. Den holte Werder Bremen im Nordderby, doch auch die Grün-Weißen müssen noch zittern. Bremen spielt noch zu Hause gegen Augsburg (9.) und Dortmund (2.) und bei Stuttgart (4.) und Hoffenheim (5.).

Von den vermeintlichen Abstiegskandidaten hat die Mannschaft von Daniel Thioune das schwerste Programm. Der Erfolg über Hamburg war also Gold wert. Bremen holte ebenfalls – wie auch der FC – aus den verbleibenden vier Spielen nur einen Zähler. Trotz des jüngsten Erfolgs wird auch Bremen wohl nicht mehr viele Punkte sammeln. Für Borussia Mönchengladbach könnte die kommende Begegnung ein spannender Faktor werden. Es geht gegen den VfL Wolfsburg, der unbedingt gewinnen muss. Sollte den Wölfen ein Sieg gelingen, werden auch die Fohlen in den verbleibenden Spielen zittern müssen, denn dann geht es gegen Dortmund (2.), Augsburg (9.) und Hoffenheim (5.). Sollte St. Pauli am Wochenende also gegen Heidenheim gewinnen, würde der Druck auf die Konkurrenz noch einmal deutlich steigen.


1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #8: Trügerische Ausgangslage: Zwischen Optimismus und Pessimismus

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1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #8: Trügerische Ausgangslage: Zwischen Optimismus und Pessimismus

Der 1. FC Köln bietet viel Raum für Diskussionen, Meinungen und Kommentare. Grund genug, come-on-fc auch hörbar zu machen. 1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #8: Trügerische Ausgangslage: Zwischen Optimismus und Pessimismus. Der Podcast zum 1. FC Köln.

Im Podcast sprechen Simon, Simon und Hendrik von „come-on-fc“ über die aktuellen Fragen zum FC. 1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #8: Trügerische Ausgangslage: Zwischen Optimismus und Pessimismus.


Alle zwei Wochen gibt es die geballte Ladung come-on-fc als Podcast. Denn bekanntlich lässt sich rund um den FC, das Geißbockheim und die Stadt viel diskutieren. Und genau da setzen wir an. 1948 – Der Podcast von come-on-fc bespricht die Themen rund um den FC möglichst aus verschiedenen Sichtweisen. Das wird nicht immer gelingen. Aber doch hoffentlich möglichst oft.


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Folge #8:

In Folge acht gibt es natürlich vor allem ein beherrschendes Thema: Denn nach der schwachen Leistung gegen den FC St. Pauli, bei der der FC aber immerhin einen Punkt gerettet hat, ist die Lage im Kampf um den Klassenerhalt für die Geißböcke trügerisch. Das finden zumindest Simon Bartsch, Hendrik Broschart und Simon Hense in der neuen Folge 1948. Die drei sprechen darüber, was für sie gegen St. Pauli gefehlt hat, wie man mit dem Ausfall von Ragnar Ache umgehen kann und wie die Situation der Kölner vier Spieltage vor Saisonende aussieht. Aber sie richten den Blick auch schon voraus auf den Sommer: Bei Jakub Kaminski zieht der FC die Kaufoption und es gibt Gerüchte über ein Interesse der Geißböcke an verschiedenen Spielern aus der zweiten und dritten französischen Liga.

Und weil es immer und immer wieder Neuigkeiten und Diskussionspunkte gibt und man ohnehin niemals genug über den „Effzeh“ reden kann, hört einfach rein in „1948 – Der COME-ON-FC Podcast.“ Wir freuen uns, auf spannende und auch kontroverse Diskussionen und den Meinungsaustausch.

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Konkurrenz spielt mit: FC kann auf Rang 13 springen und einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt machen

Spieler des VfL Wolfsburg sind enttäuscht
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Konkurrenz spielt mit: FC kann auf Rang 13 springen und einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt machen

Bereits am vergangenen Wochenende meinte es die Konkurrenz gut mit den Kölnern und patzte. Das ist an diesem Spieltag ähnlich und offenbart eine große Chance für den 1. FC Köln: Der FC kann wieder auf Rang 13 springen.

Wie schon am vergangenen Wochenende hat die Konkurrenz auch an diesem Spieltag zum Großteil für den FC gespielt. Die Geißböcke können mit einem Erfolg im direkten Duell sogar an Gladbach vorbeiziehen.

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Nach der bitteren 1:2-Niederlage gegen Borussia Dortmund am 25. Spieltag sah die Situation für den FC schon arg bedrohlich aus. Nur aufgrund der besseren Tordifferenz lagen die Kölner vor Mainz und St. Pauli auf Rang 14. Acht Tore oder Gegentore trennten die Geißböcke vom Relegations- und vier Zähler vom direkten Abstiegsplatz. Und obwohl der FC auch seitdem weiterhin auf einen Dreier wartet, mittlerweile acht Spiele sieglos ist, hat sich die Situation doch beachtlich verbessert und kann am Sonntag sogar nochmal ausgebaut werden. Denn die Konkurrenz spielte auch in der 29. Runde für Köln – zumindest zum Großteil. Zwar feierte der 1. FC Heidenheim einen überraschenden 3:1-Erfolg beim 1. FC Union Berlin, doch für die Mannschaft von der Ostalb wird es mit dem Klassenerhalt dennoch eher eng.

Gladbach unterliegt Leipzig

Fünf Spieltage vor dem Saison-Ende beträgt der Rückstand zum Relegationsplatz sechs Zähler, zum sicheren Ufer acht. Immerhin ist der Tabellenvorletzte wieder in direkter Reichweite. Denn der VfL Wolfsburg kassierte am Samstag eine 1:2-Niederlage gegen Eintracht Frankfurt. Oscar Hojlund und Arnaud Kalimuendo trafen für die Eintracht, der Anschlusstreffer von Dzenan Pejcinovic fiel in der Schlussminute und damit zu spät für den VfL. Der Vorsprung vor Heidenheim beträgt zwei Zähler. Der FC St. Pauli schlug sich gegen den FC Bayern München achtbar, kassierte aber dennoch die erwartete Niederlage. Jamal Musiala traf zur 1:0-Halbzeitführung. Nach dem Wechsel erhöhten Leon Goretzka, Michael Olise, Nicolas Jackson und Raphaël Guerreiro.

Somit haben die Kölner vor dem direkten Duell gegen Werder Bremen zwei Punkte Vorsprung auf die Kiezkicker. Mit einem Sieg über Werder Bremen würde der FC also nicht nur an den Hanseaten vorbeiziehen, die Geißböcke würden den Abstand auf den Relegationsplatz auf fünf Punkte ausbauen, den auf den direkten Abstiegsrang auf neun – und das bei dem jeweils eklatant besseren Torverhältnis. Würde es dann an Spieltag 30 einen weiteren Erfolg über die Nordlichter vom Millerntor geben, wäre der Klassenerhalt wohl so gut wie sicher. Zudem können die Geißböcke am Sonntag auf Rang 13 springen. Denn auch Mönchengladbach befindet sich in Reichweite. Die Fohlen unterlagen RB Leipzig 0:1. Den einzigen Treffer erzielte Yan Diomande. Am Sonntag spielen auch noch Stuttgart gegen Hamburg und Mainz gegen Freiburg.


Sebastiaan Bornauw offenbar wieder im Fokus des 1. FC Köln

Sebastiaan Bornauw im FA-Cup
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Sebastiaan Bornauw offenbar wieder im Fokus des 1. FC Köln

Schon im Winter galt er als potenzieller Neuzugang beim 1. FC Köln: Sebastiaan Bornauw wieder im Fokus. Der Belgier soll bei Klassenerhalt die Innenverteidigung verstärken.

Wagt der FC einen weiteren Versuch. Schon im Winter war das Interesse an dem Ex-Kölner groß. Der FC war sich mit dem Spieler einig. Aber Leeds wollte den Abwehrspieler nicht gehen lassen. Nun scheint es einen neuen Versuch zu geben. Das berichtet die „Bild„.

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Möglicherweise wollte Daniel Farke noch einmal ein Zeichen setzen, als der deutsche Coach den Abwehrspieler gleich drei Mal von Beginn an spielen ließ. Denn Farke sah keinen Grund darin, Bornauw im Winter ziehen zu lassen. Die Kölner waren sich mit dem Spieler einig. Auch, weil der Abwehrspieler noch Hoffnungen auf eine WM-Teilnahme hegte und bei Leeds bis dahin gar keine Rolle spielte. Der Verbleib in England hat sich für den Innenverteidiger aber nicht ausgezahlt. Seit dem 2:2 gegen Chelsea Mitte Februar kam Bornauw in der Premier League nicht mehr zum Einsatz, spielte immerhin noch mal eine Halbzeit im FA-Cup. Kein Wunder also, dass der 27-Jährige noch immer mit einem Abschied aus Leeds liebäugelt.

Bornauw wohl nur ein Leihkandidat

Und da scheint der FC dann wieder eine Rolle zu spielen. Wie die „Bild“ berichtet, sollen die Kölner im Falle des Klassenerhalts wieder über eine Rückholaktion, einen zweiten Anlauf nachdenken. Der Abwehrspieler könnte in der jungen Abwehr um Rav van den Berg und vielleicht sogar Jahmai Simpson-Pusey eine wichtige Rolle einnehmen. Denn noch ist nicht klar, wie es mit Timo Hübers weitergehen soll. Der Innenverteidiger wird wohl den Vertrag verlängert bekommen. Wann Hübers aber wieder in den Spielbetrieb eingreifen kann, ist aktuell komplett offen. Bornauw spielte bekanntlich von 2019 bis 2021 beim FC, war einer der Leistungsträger und wechselte schließlich nach Wolfsburg. Dort wurde der Belgier nicht glücklich, genauso wenig wie nun in Leeds.

Allerdings hat der 27-Jährige noch Vertrag bis 2029. Der Marktwert liegt bei acht Millionen Euro. Das macht einen festen Transfer im Sommer eher unwahrscheinlich. Vielmehr spricht für eine Leihe – dann vermutlich mit Kaufoption. Der FC litt eigentlich durch die gesamte Saison unter einem enormen Verletzungspech in der Innenverteidigung. Nun kehren gleich mehrere Spieler zurück. Somit hat René Wagner bei seinem ersten Pflichtspiel in der Abwehr die Qual der Wahl.