So stehen die Chancen der sechs Nachwuchsspieler des 1. FC Köln bei den Profis

Jonathan Friemel, Kristiyan Irmiev und Patrik Kristal trainieren mit den Profis in Kitzbühel
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So stehen die Chancen der sechs Nachwuchsspieler des 1. FC Köln bei den Profis

Gleich ein halbes Dutzend Talente hat FC-Trainer René Wagner mit nach Kitzbühel genommen. Und mehrere von ihnen haben ihre Chance vorerst genutzt. Vielleicht ein Fingerzeig für ihre mittelfristige Zukunft beim 1. FC Köln: So schlugen sich die Nachwuchsspieler im Trainingslager. Offenbar setzten sie eine Duftmarke. Denn die meisten waren am Montag bei der Einheit bei den Profis wieder dabei.

Nach der Rückkehr von der intensiven Woche in Kitzbühel standen für den FC bereits am Samstag weitere Termine auf dem Programm. Zum einen natürlich die Saisoneröffnung, auf der die Spieler vor Ort waren, fleißig Autogramme schrieben, zum anderen ging es für einige Spieler auch direkt mit einem Pflichtspiel weiter. Denn die U21 startete mit einem 2:1-Erfolg über Wiedenbrück im Franz-Kremer-Stadion in die neue Saison. Mit Kristiyan Irmiev und Nilas Yacobi waren zwei Akteure dort wieder im Einsatz. Für weitere Spieler könnte es in naher Zukunft sogar Richtung Profimannschaft gehen.

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Gegen den SC Wiedenbrück startete die Mannschaft von Manuel Hartmann am Samstag erfolgreich in die neue Saison. Mit dabei waren gleich zwei Spieler, die zuletzt in Kitzbühel arbeiteten. Insgesamt bekamen sechs Nachwuchshoffnungen die Chance, in Österreich eine Bewerbung bei René Wagner abzugeben. Der zeigte sich durchweg zufrieden mit den Talenten. Jonathan Friemel, David Fürst, Irmiev, Patrik Kristal, Maik Afri Akumu und Yacobi spielten dort beim Kölner Cheftrainer vor. Und dürfen das nun vorerst auch weiterhin. Immerhin waren sie auch am Montag – bis auf Yacobi – wieder bei Wagner auf dem Platz. Den stärksten Eindruck hinterließ Patrik Kristal in Kitzbühel. Der Mittelfeldspieler drängte sich geradezu für höhere Aufgaben auf. Kristal galt vor einigen Wochen als möglicher Leihkandidat. Nach seinen Leistungen in Österreich könnte vielleicht sogar mehr in dieser Saison drin sein. Der Este spielte am Freitag gegen die Hertha rund 60 Minuten bei den Profis, war dafür am Samstag kein Thema bei der U21.

Besonders auffälliger Spieler

Eine starke Vorbereitung liefert bislang auch David Fürst ab. Der Rechtsverteidiger hatte erst vor wenigen Wochen seinen Vertrag verlängert und somit das Vertrauen von Vereinsseite aufgezeigt bekommen. Der 19-Jährige fiel zum ersten Mal der breiteren Masse wohl im Youth-League-Spiel gegen Inter Mailand auf. Dort war er einer der besonders auffälligen Kölner Spieler. Auch in Kitzbühel hinterließ er einen besonders guten Eindruck. Da die rechte Abwehrseite mit Sebastian Sebulonsen und Alessio Castro-Montes aber gut besetzt ist, werden Profi-Einsätze in dieser Saison nicht so einfach werden – ausgeschlossen sind sie ganz sicher aber nicht. Im Spiel gegen Hertha offenbarten sich allerdings noch einige altersgerechte Schwächen. Dennoch ist Fürst ein vielversprechendes Talent.

Auf der anderen Seite gab auch Jonathan Friemel ein ordentliches Arbeitszeugnis ab. Der Linksverteidiger profitierte in den Testspielen vom Ausfall von Gideon Mensah. Wie berichtet fehlte der Ghanaer zunächst aufgrund eines WM-Sonderurlaubs und anschließend aufgrund eines Infekts. Friemel war – wenn auch gegen unterklassige Gegner – ein würdiger Ersatz. Maik Afri Akumu gab ebenfalls eine erste Duftmarke ab. Der Youngster hatte schon im Testspiel gegen Bergisch Gladbach getroffen und zeigte sich auch im Trainingslager extrem engagiert. Allerdings ist die Konkurrenz in der Offensive groß. Gegen Berlin reichte es „nur“ für eine gute halbe Stunde, doch auch der Offensivspieler wird weitere Chancen erhalten, sich zu zeigen.

Nur zu Kurzeinsätzen kamen gegen Berlin eben Irmiev und Yacobi. Die beiden Youngster sammelten dafür am Samstag ihre Minuten bei der „Reserve“. Möglicherweise ein Fingerzeig, in welche Richtung es mittelfristig für die beiden geht. Über die grundsätzliche Planung, wie das Kölner Trainerteam weiter mit den sechs Nachwuchsspielern vorgehen will, wollte sich René Wagner am vergangenen Freitag in Österreich noch nicht äußern. Der 38-Jährige erklärte, man werde sich nun erstmal zusammensetzen und dann entscheiden. Am Montag waren die Sechs wieder mit von der Partie und trainierten mit den Profis am Geißbockheim. Aktuell spielt Malek El Mala da noch keine Rolle. Das könnte sich während der Saison vielleicht ändern.


Das sind unsere Gewinner des Trainingslagers in Kitzbühel

Patrik Kristal gemeinsam mit Paul Okon-Engstler beim Training des 1. FC Köln
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Das sind unsere Gewinner des Trainingslagers in Kitzbühel

Nach einer intensiven Woche in Kitzbühel ist der FC am Freitagabend wieder in Köln angekommen. FC-Trainer René Wagner lobte den Zusammenhalt der Mannschaft und die Intensität, die das Team abgeliefert hat. Doch es gab noch mehr Erkenntnisse über die Spieler des 1. FC Köln: Das sind unsere Gewinner des Trainingslagers in Kitzbühel.

Mit dem Testspiel gegen Hertha BSC endete am Freitag das Trainingslager in Kitzbühel und die dritte Woche der Saisonvorbereitung. In Österreich konnten sich gleich mehrere Spieler in den Vordergrund spielen.

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Joel Schmied

Durch die Verpflichtung von Luka Lochoshvili hat sich der Konkurrenzkampf in der Innenverteidigung deutlich verstärkt. Nach den Leistungen der vergangenen Saison, hätte man Jahmai Simpson-Pusey möglicherweise in der Rangfolge der Abwehrspieler deutlich vorne gesehen. Im Trainingslager zeigte aber der Schweizer starke Leistungen, war in den Zweikämpfen routiniert und trat auf dem Platz als Leader auf. Sowohl im internen Testspiel als auch gegen Hertha BSC bildete der 27-Jährige gemeinsam mit Lochoshvili ein starkes Abwehr-Duo. Aktuell dürfte Schmied die Nase also vorne haben.

Luka Lochoshvili

Möglicherweise liegt Schmied hauchdünn vor dem Neuzugang. Der Georgier wechselte aus der zweiten Bundesliga an den Rhein. Die fünf Millionen Euro Ablöse sorgen bei dem einen oder anderen Fan für Skepsis. Der Innenverteidiger gehört sicherlich zu der Art Abwehrspieler, gegen die ein Offensivmann höchst ungern antritt. „Locho“ überzeugt mit einer starken Physis, harten Zweikämpfen, aber auch einer Routine, die ihn im Team zum Leader macht. Dazu strahlt der 28-Jährige eine große Torgefahr bei Standards aus, war in den Testspielen schon erfolgreich und hat auch in der Defensive Lufthoheit.

Patrik Kristal

Noch vor wenigen Wochen galt der Mittelfeldspieler als sicherer Leihkandidat. Gleich mehrere Clubs aus Dänemark wurden bereits als potenzielle Interessenten spekuliert. Der A-Nationalspieler Estlands überzeugte schon in den Testspielen vor dem Trainingslager so sehr, dass er sich das Ticket nach Kitzbühel verdiente. Auch in Österreich gehörte Kristal zu den großen Überraschungen, stach aus den U21-Spielern deutlich hervor und ist damit ganz sicher ein Kandidat, der in dieser Saison sein Profi-Debüt feiern dürfte.

Paul Okon-Engstler

Besonders kurzfristig sprang der Australier noch auf dem Trainingslager-Zug auf. Der Spieler wurde offiziell am Tag vor der Abreise vorgestellt und bewies in Österreich, warum die FC-Bosse den Spieler aus Sydney verpflichtet haben. Auch wenn sich der 21-Jährige im Testspiel gegen Hertha noch nicht so wirklich zurecht fand, zeigte er insgesamt eine seht gute Leistung. In den Spielformen verteilte Okon-Engstler die Bälle, spielte gute und sichere Pässe, war immer Anspielung und forderte die Kugel nahezu unentwegt. Der erste Eindruck des Australiers ist jedenfalls ein sehr guter.

Said El Mala

Man kann sicherlich nicht sagen, dass der Offensivspieler in den Trainingseinheiten überragte oder andeutete, dass seine raketenhafte Entwicklung die nächste Stufe gezündet hat. Was man aber sagen kann: Trotz des anhaltenden Wirbels um seine Person, der unendlichen Transfergerüchte und möglichen Abschiedsgedanken Richtung Dortmund, war der 19-Jährige immer voll bei der Sache, gab Vollgas und zog sein Team dadurch mit. Als er Mitte der Woche dann doch einmal Frust schob, war dies aufgrund seiner eigenen Leistung, mit der der ehrgeizige Offensivspieler nicht zufrieden war.


Hohe Intensität, beste Bedingungen und nur wenige Misstöne – So lief das Trainingslager in Kitzbühel

Trainingslager des 1. FC Köln
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Hohe Intensität, beste Bedingungen und nur wenige Misstöne – So lief das Trainingslager in Kitzbühel

Der FC ist am Freitagabend wieder in Köln angekommen. Nach einer Woche intensivem Training geht es sportlich am Montag weiter. Insgesamt war man mit der Woche in Österreich sehr zufrieden beim 1. FC Köln: So lief das Trainingslager in Kitzbühel.

Mit dem Remis der Kölner gegen Hertha BSC endete am Freitag das Trainingslager der Geißböcke. Diese sind nun wieder in Köln angekommen. Nach der Saisoneröffnung am Samstag und einem freien Tag am Sonntag startet am Montag schon wieder die vierte Woche für den FC.

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come-on-fc.com berichtet aus dem Trainingslager in Kitzbühel

Das Trainingslager in Kitzbühel war noch keine zwei Stunden am Freitag vor einer guten Woche alt, da saß eine Gruppe von Spielern um Sebastian Sebulonsen, Isak Johannesson und Co. bereits in einem kleinen Café im Zentrum der Stadt, unweit des Teamhotels. Es war ein erstes Indiz, in welche Richtung diese Woche gehen könnte. Ganz sicher kein Anzeichen von Urlaubsstimmung, schließlich war nach der Anreise kein Training oder Teamevent angesagt, die Ankunft auch noch nicht wirklich lange her. Vielmehr zeigte der Ausflug ein Beisammensein. Ein Beisammensein, bei dem beispielsweise auch die Neuverpflichtung Luka Lochoshvili vor Ort war. Die Woche in Kitzbühel diente sicherlich auch dem Formen eines Teams, einer gewissen Geschlossenheit. Nicht umsonst war das Teamevent recht früh geplant und soll dem Vernehmen nach bei den Spielern auch gut angekommen sein.

Hohe Intensität

René Wagner ist geradezu erpicht darauf, aus seiner Mannschaft inklusive Trainerteam und Staff ein „Wir“ zu formen. Möglicherweise, weil er ahnt, dass die Geschlossenheit im Zweifelsfall das Zünglein an der Waage ist. Ärgerlich nur, dass noch wichtige Positionen nicht ausreichend besetzt sind, zentrale Schlüsselrollen einfach fehlen. Jene Spieler werden also erst im Nachhinein in das Kollektiv integriert werden müssen. Das ist ehrlicherweise aber auch nichts Neues. Wenngleich dem FC wohl noch einige Spieler fehlen. Wagner sprach indes am Freitag davon, dass er stolz auf seine Mannschaft sei. Immerhin haben alle Spieler mitgezogen und das bei den Temperaturen. Das ist in der Sache natürlich richtig, aber für Fußballprofis auch eine Selbstverständlichkeit – es ist ihr Job. Dennoch: Den nahmen die Spieler zumindest in den Trainingseinheiten ernst, gaben immer Vollgas. Das 2:2 gegen Berlin sportlich einzuordnen, macht daher auch nur wenig Sinn.

Gute Stimmung auf und neben dem Platz

Die Intensität stimmte allemal. Genauso wie die Kulisse und das Wetter. Ein Tag Regen ist bei acht Tagen Alpen ein durchaus hinnehmbares Übel. Am Freitag zum Abschlussspiel hätte sich der ein oder andere Spieler sicherlich den Regen wieder herbeigewünscht, zumindest mildere Temperaturen. Denn das Thermometer durchbrach die 30-Grad-Marke doch recht früh am Morgen. Die 60 minütigen Hälften, die nahezu jeder Spieler im Duell gegen Hertha abriss, waren alles andere als eine lockere Einheit. Wie gut die Platzverhältnisse am Ende waren, können wohl nur die Spieler selbst beurteilen. Doch von Außen betrachtet machte die Anlage einen guten Eindruck. Ein Feuerwehrfest wie im Vorjahr in Bad Waltersdorf hatte es jedenfalls unmittelbar vor Trainingsbeginn nicht gegeben. Besonderes Lob fanden die mehreren Hundert Fans, die den FC auf dem Gelände in St. Johann begrüßten. Die Stimmung war gut, dass es Verpflegung vor Ort gab, kam besonders an.

Und doch gab es auch Misstöne. Unter anderem auf dem Platz zwischen den Spielern, als mal eine Spielform nicht so gut wie erhofft funktionierte. Allerdings in keinem unangenehmen Rahmen. Aber auch abseits der Anlage. So waren nicht wenige Fans enttäuscht darüber, nicht mit ihrem Hund das Gelände betreten zu dürfen. Auch sie waren die 700 Kilometer nach Kitzbühel gereist und mussten die Einheiten außerhalb der großen Fangzäune beobachten. Ärger gab es nicht mit Spielern vor Ort, vielmehr eine Enttäuschung über die Spieler, die eben nicht in Kitzbühel waren. Immerhin hatten die FC-Bosse vergeblich gehofft, noch den ein oder anderen Zugang zu präsentieren. Der Makel bleibt.

Am Donnerstagabend waren es nicht die Spieler, die geschlossen im Zentrum einen Kaffee tranken. Vielmehr hatte sich das Trainerteam (ohne den Chefcoach) noch einmal in die Stadt aufgemacht – ganz im Zeichen des Zusammenhalts.


Trainingslager in Kitzbühel beendet – So fällt das Fazit von FC-Trainer René Wagner aus

René Wagner spricht in der Mixed Zone
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Trainingslager in Kitzbühel beendet – So fällt das Fazit von FC-Trainer René Wagner aus

Nach einer Woche intensivem Training mit „knackigen“ Einheiten ist der FC am Freitagabend wieder zurück nach Köln aufgebrochen. Nach der Saison-Eröffnung am Samstag geht der Vorbereitungsalltag am Montag weiter für den 1. FC Köln: So fällt das Fazit des Trainingslagers von René Wagner aus.

Am Freitagmittag zeigte sich Kitzbühel noch einmal von seiner schönsten Seite. Bei strahlend blauem Himmel und deutlich über 30 Grad stand für die Geißböcke zum Abschluss des Trainingslagers noch ein echter Härtetest an. Im Koasastadion in St. Johann ging es für die Mannschaft von FC-Trainer René Wagner gegen Hertha BSC. Im Anschluss an das 2:2 äußerte sich der Kölner Coach.

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Wenige Tage vor dem Trainingslager in Kitzbühel hatte René Wagner schon intensive Tage in Österreich angekündigt. Und tatsächlich kamen seine Spieler im Trainingslager ordentlich ins Schwitzen. Und das neben den knackigen Einheiten vor allem aufgrund der sommerlichen Temperaturen. Ausgerechnet zum Abschluss am Freitag kletterte das Thermometer dann noch einmal deutlich über die 30 Grad Marke. Trotzdem gaben die FC-Profis auch im Testspiel gegen Hertha BSC noch einmal Vollgas. Einen Ausreißer nach unten gab es also auch in der letzten Einheit in Kitzbühel nicht. „Wir sind ein bisschen stolz auf die Jungs. Jeder hat Gas gegeben. Dass nicht alles funktioniert, ist völlig normal. Die Jungs hatten auch ein bisschen schwere Beine nach den Trainingstagen. Von daher war es ein sehr guter Test für uns mit einem super Gegner“, so Wagner nach dem Testspiel.

„Wir sind ein bisschen stolz auf die Jungs“

Super Gegner, weil der Zweitligist schon in der kommenden Woche in die neue Saison startet, von daher in der Vorbereitung schon deutlich weiter ein sollte. Der FC spielte über weite Strecken gut mit, hatte sicherlich auch die besseren Chancen, musste sich nach Toren von Ragnar Ache und Marius Bülter aber mit einem letztlich verdienten 2:2 zufrieden geben. Ärgerlich: Der Ausgleich fiel erst in der Nachspielzeit der mit zwei Mal 60 Minuten angesetzten Partie. Die intensive Einheit bildete den Abschluss einer anspruchsvollen Woche, in der René Wagner sein Team zu mehreren „knackigen“ Trainings bat. „Am Ende ist das Fazit, dass wir hart trainiert haben die letzten drei Wochen. Wir haben an Sachen gearbeitet, wo wir teilweise schon was gesehen haben“, so Wagner.“

Trotz der engagierten Leistung waren noch einige Abstimmungsfehler und Schwächen beim FC deutlich zu erkennen. Auch in Sachen Fitness gab es bei den Spielern deutliche Schwankungen. „Natürlich funktioniert unter den Bedingungen, wenn der Gegner in der nächsten Woche startet, nicht alles, was wir uns vornehmen. Aber wir haben noch drei Wochen vor Würzburg“, sagte der Trainer. Denn schon am 24. August steht die erste Runde des DFB-Pokals und damit das erste Pflichtspiel für die Kölner an. „Es folgen jetzt noch zwei harte Testspiele in den nächsten zwei Wochen. Und deswegen sind wir sehr, sehr zufrieden mit dem Camp. Wir freuen uns, dass wir jetzt in Köln weiter arbeiten können“.


Ragnar Ache arbeitet am Traum von der Premier League: „Auf dem Niveau bin ich zurzeit aber nicht“

Ragnar Ache im Trainingslager in St. Johann
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Ragnar Ache arbeitet am Traum von der Premier League: „Auf dem Niveau bin ich zurzeit aber nicht“

In der vergangenen Spielzeit gehörte der heute 28-Jährige zu den Kölner Topscorern, fiel im Saison-Endspurt allerdings aus. Im Trainingslager in Kitzbühel gibt der Angreifer wieder Vollgas für den 1. FC Köln: Ragnar Ache schielt auf die Premier League.

Im Testspiel gegen Rheinsüd wurde er noch nicht berücksichtigt, gegen Bergisch Gladbach gab es 30 Minuten, doch mittlerweile ist der Angreifer wieder voll im Spiel. Ragnar Ache arbeitet in Kitzbühel an seiner guten Form, will gefühlt eher gestern statt morgen in die neue Spielzeit starten. Kein Wunder, nachdem er das Saisonfinale verletzt verpasste.

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Wild gestikulierend stand der Stürmer im Mittelkreis, forderte den Ball, bekam ihn nicht. Ragnar Ache wirkte alles andere als glücklich, als der Angriff im Testspiel am Montag an ihm vorbeilief, doch das Lächeln kehrte schnell zurück. Ache wirkt locker, irgendwie befreit dieser Tage in Kitzbühel. Vielleicht auch, weil seine Situation aktuell recht komfortabel scheint. Denn, wenn über ein potenzielles Transferziel spekuliert wird, dann fällt doch oft die Kategorisierung „Backup für Ache“. Und „Backup für Ache“ impliziert in gewisser Weise, dass der Stürmer dann doch irgendwie bei den Geißböcken gesetzt ist. Nominell ist der 28-Jährige der einzige klassische Mittelstürmer im Team – wenn man den ausgemusterten Imad Rondic nicht mitzählt. Der Spieler ist aber auch einfach nur glücklich, dass er aktuell fit ist.

Viele Flanken, wenig Tore

Auch deswegen geht man es gerade besonders ruhig an. Denn der Stürmer scheint anfällig für Verletzungen. Das Finale der vergangenen Saison erlebte der Angreifer beispielsweise von der Tribüne aus. Der gebürtige Frankfurter hatte sich gegen St. Pauli am 30. Spieltag eine Muskelverletzung zugezogen, war beim Rest der Spielzeit nicht mehr aktiv dabei. Nach dem behutsamen Einstieg in diesem Sommer ist Ache nun zu 100 Prozent dabei, macht bei jeder Übung mit. Es bestehen aktuell jedenfalls wenig Zweifel daran, dass der Stürmer zu Saisonbeginn in der Startelf stehen kann. In der vergangenen Spielzeit erzielte Ache saisonübergreifend acht Tore, bereitete sieben weitere vor. Er gehörte damit zu den Topscorern der Geißböcke. In dieser Saison darf es aus Kölner Sicht gerne ein wenig mehr sein, wenn denn keine Verletzung bei dem Angreifer dazwischen grätscht.

Ein probates Mittel

Acht Tore hört sich für einen Zielstürmer, der wiederum 31 Mal auf dem Platz stand, ordentlich, aber eben nicht überragend an. Nur gehört zur Wahrheit eben auch, dass das Spiel der Geißböcke nicht nur auf den Zielstürmer ausgerichtet war. Mit den schnellen Außen, die das Dribbling nicht scheuen, um dann ins Zentrum zu ziehen und den Abschluss suchen, gab es zum Beispiel ein anderes probates Mittel, um an Tore zu kommen. Dabei wurde Ache in der Box durchaus gesucht. Zwar schlugen die Kölner recht viele Flanken (416, fünftbester Wert der Liga), von denen auch im Schnitt jede Dritte beim Mitspieler ankam (Viertbester Wert der Liga), doch Tore erzielten die Geißböcke im prozentualen Vergleich dann doch wenige. Auch, weil Aches Aufgabe durchaus im Ablegen bestand. Während der FC mehr als 400 Versuche für seine acht Treffer benötigte, kam Leverkusen nach 350 Hereingaben bereits auf neun Tore. Ein probates Mittel sind die Hereingaben aber allemal.

“Mein Traum ist die Premier League“

Denn Ache ist durchaus ein starker Kopfballspieler. Im Schnitt gewann der Stürmer in der vergangenen Saison 13 Kopfball-Duelle pro 90 Minuten, ligaweit Platz zwei hinter Berlins Andrej Ilic. Das ist bemerkenswert – vor allem, weil Ache bei einer Körpergröße von 1,83 Metern nicht zu den klassischen Kopfballriesen gehört. Was ihm an Zentimetern fehlt, macht er durch Timing und Positionierung, vor allem durch seine enorme Sprungkraft wett. Allerdings geht es dabei eben auch um lange Bälle, die der Stürmer gewinnbringend verlängert. Die Torausbeute mit dem Kopf war in der vergangenen Spielzeit mit zwei in der Liga ein wenig mau. In seiner Karriere erzielte der Angreifer insgesamt schon 15 Tore mit dem Kopf.

Unvergessen ist aber natürlich der Fallrückzieher gegen Hoffenheim. „Ich weiß bis heute nicht, wie das passiert ist. Ehrlich nicht“, sagte Ache im Interview mit den „11Freunden“ und gab zu, dass er der Kugel nur hinterherschauen wollte. „Mein Körper hat sich was anderes überlegt. Plötzlich hing ich in der Luft.“ Das Tor sorgte international für Aufsehen. Auch in England ging es viral. Und möglicherweise kommt der Stürmer seinem Traum so ein Stück weit näher. „Mein Traum ist die Premier League. Auf dem Niveau bin ich zurzeit aber nicht. Dafür muss ich fußballerisch besser werden“, so Ache. „Aber das kann ja noch werden. Schaut euch Harry Kane an: Wie alt ist er? 32. Und so gut wie nie. Der holt sich im eigenen Strafraum den Ball, spielt einen Diagonalball und steht kurz darauf wieder vorne im Sechzehner, um die Flanke einzuköpfen.“


So will René Wagner das Testspiel gegen Hertha angehen: „Ein guter Test für uns alle“

René Wagner im Training in Kitzbühel
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So will René Wagner das Testspiel gegen Hertha angehen: „Ein guter Test für uns alle“

Am Donnerstag stand beim FC die letzte Einheit im Trainingslager in Kitzbühel an. Nun folgt noch zum Abschluss ein Vorbereitungsspiel des 1. FC Köln: So will René Wagner das Testspiel gegen Hertha am Freitag angehen. Die Begegnung beginnt um 12 Uhr.

Die letzte Trainingseinheit war noch einmal besonders knackig – und das bei knapp 30 Grad. Nun steht noch zum Abschluss das Testspiel gegen Hertha BSC an. So will René Wagner die Begegnung gegen den Zweitligisten angehen.

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Möglicherweise war es ein kleiner Fingerzeig. René Wagner ließ in der Einheit am Donnerstag Elf gegen Elf spielen. Und eine Mannschaft hatte schon viel von einem Team, das so auch in der Bundesliga denkbar wäre – abgesehen von weiteren Neuzugängen, die ja bekanntlich noch immer im Raum stehen. Allerdings sind natürlich noch ein paar Wochen zu gehen und der Kölner Coach wird sich nicht zu früh festlegen. So stellte Wagner auch klar, dass es auch am Freitag im Test gegen Hertha keine Tendenz über eine potenzielle Bundesliga-Stammformation geben wird. „Das wäre zu früh. Das Spiel ist nochmal ein guter Test für uns alle, auch für uns als Trainerteam, um zu sehen, wo die Jungs jetzt stehen“, sagte Wagner am Rande der Einheit. „Am Ende haben wir jetzt gegen zwei unterklassige Gegner gespielt, haben gut trainiert. Aber jetzt kommt ein Gegner, der möchte ein Spiel gewinnen, der uns über Phasen wehtun möchte. Wie müssen erstmal schauen, was wir in einem Test dann anstellen.“ Ein Fazit würde erst nach der Begegnung Sinn machen, sagte der Coach.

Spieler für die U21 eingeplant

Die Begegnung wird am Freitag um 12 Uhr angepfiffen (Im Liveticker bei come-on-fc.com). Gespielt wird dann zwei Mal 60 Minuten. „Wir haben zuerst zwei Mal 45 Minuten gespielt, jetzt spielen wir zweimal ungefähr 60 und dann haben wir nächste Woche zwei Mal 90, dann noch Mal zwei Mal 90 und dann sind wir gut vorbereitet für die Saison“, so Wagner, der wieder alle Spieler einsetzen wird, aber nicht unbedingt über die jeweils 60 Minuten. Vor allem die Nachwuchskicker aus der U21 könnten zum Teil ein wenig kürzer treten. „Ich glaube, der eine oder andere wird morgen ein bisschen mehr Spielzeit sammeln. Dafür der andere ein bisschen weniger“, sagte Wagner und lieferte umgehend die Erklärung. „Es kommen auch Spieler für die U21 am Samstag in Frage. Da werden nicht alle morgen das ganze Pensum gehen. Wir haben 25 Spieler hier, und der eine oder andere wird dann am Samstag auch für die U21 in Frage kommen.“

Wagner hofft, dass sein Team die „ersten Sachen umsetzen“ kann, die er mit der Mannschaft die vergangenen drei Wochen trainiert habe. „Da gehört es dazu, mutig nach vorne zu spielen, da gehört es aber auch dazu, mutig zu verteidigen und kompakt zu bleiben“, so Wagner. Er wolle den Gegner aber auch mal hoch anlaufen und früh pressen. Zudem erwarte er von seiner Mannschaft, dass sie sich auf den Gegner einstellt, auf das Spiel mitunter reagiert. Man habe viel an der fußballerischen Idee gearbeitet, erklärt der Trainer.


Das Trainingslager neigt sich dem Ende zu: So lief die Einheit am Donnerstag

René Wagner erklärt eine Übung beim Training des 1. FC Köln
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Das Trainingslager neigt sich dem Ende zu: So lief die Einheit am Donnerstag

Mit einer „knackigen“ Einheit am Donnerstag endete die letzte Trainingseinheit des Trainingslagers der Geißböcke. Am Freitag steht dann noch zum Abschluss das Testspiel gegen Hertha BSC auf dem Spielplan des 1. FC Köln: So lief die Einheit am Donnerstag.

Das Trainingslager der Geißböcke in Kitzbühel neigt sich dem Ende zu. Am Donnerstag gab es noch eine „knackige“ Einheit, bevor dann am Freitag noch das Abschlussspiel gegen Hertha BSC stattfindet.

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Bei nahezu 30 Grad hat René Wagner am Donnerstag zur letzten Einheit des Trainingslagers in Kitzbühel gebeten. Am Freitag steht zum Abschluss bekanntlich noch das Testspiel gegen Hertha BSC auf dem Plan. Die Begegnung wird um 12 Uhr im Koasastadion in St. Johann angepfiffen. Also dort, wo das Team die Trainingseinheiten absolviert hat. Die Hauptstädter kommen extra für das Testspiel nach Kitzbühel. Das Trainingslager der Alten Dame endete bereits am 26. Juli. Bei der Einheit am Donnerstag machte Gideon Mensah erneut nur in Teilen mit. Der Ghanaer war nach einem Infekt erst am Montag zur Mannschaft nachgereist. Am Mittwoch stand der Linksverteidiger dann erstmals auf dem Platz. Nun machte der 28-Jährige erneut das Aufwärmen mit, bevor er wieder individuell arbeitete. Ansonsten gab es aber keine personellen Veränderungen. Die Mannschaft konnte komplett trainieren. Timo Hübers arbeitet nach wie vor im Reha-Bereich.

FC trainiert Standardsituationen

Nach einem kurzen Aufwärmen ging es für die Mannschaft bereits auf den Platz. Zunächst stand ein Elf-gegen-Elf auf dem Programm. Inwiefern die Teams schon ein Fingerzeig auf die Anfangsformation für die Begegnung am Freitag sind, war natürlich noch nicht zu sehen. Allerdings hatte eine der beiden Auswahlen schon viel von einer möglichen Startformation. In der Mannschaft um Said El Mala standen auch Neuzugang Paul Okon-Engstler sowie Luka Lochoshvili neben Joel Schmied. Der Schweizer kristallisiert sich zunehmend als einer der Gewinner der Trainingswoche heraus. Nach der Spielform ging es dann auch noch um eine große Schwäche des Vorjahres. Die Mannschaft trainierte Standards. René Wagner griff immer wieder ein, gab Anweisungen, erklärte. Unter anderem Alessio Castro-Montes brachte immer wieder Freistöße aus dem Halbfeld. Am Freitag wird sich vielleicht schon mehr abzeichnen.


Joel Schmied überzeugt im Trainingslager des 1. FC Köln mit guten Leistungen, Übersicht und Führungsqualitäten

Joel Schmied im Training des 1. FC Köln
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Joel Schmied überzeugt im Trainingslager des 1. FC Köln mit guten Leistungen, Übersicht und Führungsqualitäten

Auf dem Platz kann es dieser Tage schon einmal laut werden. Ein Akteur, der der Mannschaft deutliche Ansagen macht und Verantwortung übernimmt, kommt aus der Innenverteidigung des 1. FC Köln: Joel Schmied überzeugt Trainingslager in Kitzbühel.

Der Schweizer beweist beim Training unter René Wagner seine Qualitäten und spielt sich in den Vordergrund. Mit Neuzugang Luka Lochoshvili, Rav van den Berg, Jahmai Simpson-Pusey und Julian Pauli tritt Joel Schmied in den Konkurrenzkampf um die Startelf-Plätze – und macht dabei eine gute Figur.

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Als René Wagner seine Mannschaft am Montagnachmittag zu einem kleinen internen Testspiel aufstellte, da dürfte die Auswahl der jeweiligen Elfer-Mannschaften nicht wirklich schon als Fingerzeig für eine vermeintliche Startelf interpretiert werden. Zu viele Fragezeichen birgt der Kader, zu viele Nachwuchsspieler müssen noch Löcher stopfen und einige Kombinationen der jeweiligen Aufstellung wirkten dann doch von Außen betrachtet wild. Unter anderem hieß ein Innenverteidiger-Duo Luka Lochoshvili und Joel Schmied. Ersterer wurde im Sommer als erster Neuzugang präsentiert, von Nürnberg kommend, mit einem Preisschild von rund fünf Millionen Euro. Ein Preis, der bei dem ein oder anderen Fan einen Anflug von Skepsis hinterlegt hat. Doch der 28-Jährige wirkt in den ersten Einheiten sehr vielversprechend, ist in den Zweikämpfen konsequent, kopfballstark und vor allem bei Standards gefährlich.

Schmied hat wohl aktuell die Nase vorne

Schon jetzt ist klar, dass der Georgier den Konkurrenzkampf in der Innenverteidigung massiv erhöht hat. Lochoshvili, Jahmai Simpson-Pusey, Rav van den Berg haben sicherlich den Anspruch auf die erste Elf. Auch Julian Pauli ist nicht zurückgekommen, um sich mit einem Bankplatz zufrieden zu geben. Und eben Joel Schmied. Der Schweizer war in der vergangenen Saison ein verlässlicher Spieler für Lukas Kwasniok und René Wagner, wenn er denn fit war. Wenig Ausreißer nach oben, wenig Ausreißer nach untern – solide, verlässlich eben. Und doch hatte man ein wenig das Gefühl, der 27-Jährige müsse sich in dieser Saison ganz schön strecken, um auf Spielzeit zu kommen. „Jeder von uns hat den Anspruch, Stammspieler zu sein. Konkurrenzkampf bringt dich am weitesten“, sagte Schmied zuletzt in einem Interview dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ und betonte, dass sich die Qualität im Team dann auch steigere.

Dass Schmied den Anspruch hat, Stammspieler zu sein und dafür dann auch alles gibt, zeigt der Schweizer im Trainingslager in Kitzbühel. Schmied hinterlässt neben Lochoshvili bislang den besten Eindruck der Innenverteidiger. Der 27-Jährige ist zweikampfstark, überzeugt mit einem sicheren Passspiel und gibt den jungen Mitspielern mit seiner Routine Halt. Schmied führt das Team auf dem Platz, auch, wenn er dafür schon einmal lauter werden muss. „Es war prinzipiell schon immer eine Qualität von mir, dass ich sehr lautstark bin, auch im Training“, so Schmied. „Ich war in der Schweiz mit 25 Kapitän, das wird man nicht, wenn man nur still ist. Du kannst zu mir kommen, und ich gebe dir meine Meinung. Ob die dir dann passt oder nicht, ist nicht mein Problem, aber du kriegst eine ehrliche Meinung.“ Und die Mitspieler suchen auch während den Einheiten in Kitzbühel immer wieder das Gespräch mit dem Routinier.

Bezogen auf sein Spiel betont Schmied, dass ihm das „Anschieben“ aus seiner Position einfach liege. Aktuell schiebt der 27-Jährige vor allem seine Karriere wieder an.


1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #15: Eindrücke aus dem Trainingslager und drei Youngster für den FC

Der Podcast zum 1. FC Köln
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1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #15: Eindrücke aus dem Trainingslager und drei Youngster für den FC

Der 1. FC Köln bietet viel Raum für Diskussionen, Meinungen und Kommentare. Grund genug, come-on-fc auch hörbar zu machen. 1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #15: Eindrücke aus dem Trainingslager und drei Youngster für den FC.

Im Podcast sprechen Simon Hense und Simon Bartsch von „come-on-fc“ über die aktuellen Fragen zum FC. 1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #15: Eindrücke aus dem Trainingslager und drei Youngster für den FC.


Alle zwei Wochen gibt es die geballte Ladung come-on-fc als Podcast. Denn bekanntlich lässt sich rund um den FC, das Geißbockheim und die Stadt viel diskutieren. Und genau da setzen wir an. 1948 – Der Podcast von come-on-fc bespricht die Themen rund um den FC möglichst aus verschiedenen Sichtweisen. Das wird nicht immer gelingen. Aber doch hoffentlich möglichst oft.


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Folge #15:

In Folge 15 gibt es natürlich wieder neue Themen rund um den FC: Seit Ende vergangener Woche weilt die Mannschaft des 1. FC Köln im Trainingslager in Kitzbühel, um sich auf die neue Saison vorzubereiten. Ebenfalls vor Ort ist für come-on-fc.com Simon Bartsch, der im Podcast von seinen Eindrücken aus dem Trainingslager berichtet. Gemeinsam mit Simon Hense wirft er darüber hinaus einen Blick auf die jungen Neuzugänge Martin James, Paul Okon-Engstler und Reigan Heskey sowie die Leih-Abgänge von Fynn Schenten und Jusuf Gazibegovic. Außerdem nehmen die beiden das Dauerthema des Kölner Transfersommers nochmal unter die Lupe: die nicht abreißenden Gerüchte um einen Transfer von Said El Mala zu Borussia Dortmund. Und weil es immer und immer wieder Neuigkeiten und Diskussionspunkte gibt und man ohnehin niemals genug über den „Effzeh“ reden kann, hört einfach rein in „1948 – Der COME-ON-FC Podcast.“ Wir freuen uns, auf spannende und auch kontroverse Diskussionen und den Meinungsaustausch.

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Gideon Mensah greift ins Training beim 1. FC Köln ein

Gideon Mensah greift ins Training beim FC ein
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Gideon Mensah greift ins Training beim 1. FC Köln ein

Mit Gideon Mensah komplettiert am Mittwochmorgen der nachgereiste Neuzugang den Kader des FC. Der Ghanaer hatte zunächst aufgrund seiner WM-Teilnahme Sonderurlaub, dann krankheitsbedingt gefehlt. Nun stößt er zur Mannschaft des 1. FC Köln: Gideon Mensah greift ins Training ein.

Lange haben die Kölner Fans auf den Neuzugang gewartet. Nun reiste Gideon Mensah verspätet ins Trainingslager nach Kitzbühel und nahm zumindest beim Aufwärmen am ersten Mannschaftstraining der Geißböcke teil. Dafür wurde Ragnar Ache während der Einheit behandelt.

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Nach dem trainingsfreien Dienstag begrüßte den FC am Mittwoch wieder die Sonne auf dem Gelände in St. Johann. Bei rund 25 Grad versammelte FC-Coach René Wagner sein Tam um sich. Erstmals war auch Gideon Mensah mit am Start. Der Linksverteidiger war relativ früh verpflichtet worden, doch aufgrund der WM-Teilnahme erhielt der Spieler noch einen kleinen Sonderurlaub. Anschließend fiel der Ghanaer dann mit einem Infekt aus, reiste deswegen nicht mit der Mannschaft nach Kitzbühel, sondern erst am Montagabend nach. Nach einer individuellen Einheit am Dienstag, stieg der 28-Jährige dann am Mittwoch auch ein. Allerdings „nur“ für ein erstes Aufwärmen. Nach ein paar Runden mit der Mannschaft und einigen Dehn-Übungen ging es für das Team auf den Hauptplatz. Dort absolvierte die Mannschaft Spielformen, während Ragnar Ache nach einem Zweikampf behandelt werden musste. Doch der Stürmer konnte schnell wieder in die Einheit eingreifen.

So geht es weiter für den FC

Mensah trainierte noch ein wenig auf dem Nebenplatz individuell, bevor es dann auf eine Laufrunde und kurz darauf ins Trainingszelt auf die Rolle ging. Am Nachmittag steht für die Geißböcke keine weitere Trainingseinheit im Koasastadion an. Erst am Donnerstagmorgen können die mitgereisten Fans die Geißböcke wieder auf dem Rasen beobachten, bevor es am Freitag dann mit dem Testspiel gegen Hertha BSC um 12 Uhr (Liveticker bei come-on-fc.com) zum Abschluss der Woche im österreichischen Kitzbühel kommt. Zuvor steht am Donnerstagabend noch das FC-Fanfest an. Im Stadion in St. Johan geht es im 18 Uhr los. Am Freitagnachmittag reist die Mannschaft dann wieder nach Köln. Am Samstag steht dann der Saisonauftakt an. Um 11:11 Uhr beginnt das Fest auf den Vorwiesen des Kölner Stadions.