Jahmai Simpson-Pusey in La Nucia: Neuzugang des 1. FC Köln trifft in Spanien ein

Jamaih Simpspon-Pusey im Hotel in La Nucia
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Jahmai Simpson-Pusey in La Nucia: Neuzugang des 1. FC Köln trifft in Spanien ein

Er ist die erste Neuverpflichtung des Winters und nun auch beim Rest der Mannschaft des 1. FC Köln: Jahmai Simpson-Pusey ist im Hotel in La Nucia angekommen und zum Team gestoßen. Am Dienstag wird der Innenverteidiger mit trainieren.

Die offizielle Bestätigung steht noch aus, doch er weilt schon bei der Mannschaft des 1. FC Köln: Jahmai Simpson-Pusey ist am Montagabend im Trainingslager der Geißböcke in La Nucia angekommen.

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come-on-fc.com berichtet täglich aus dem Trainingslager in Spanien

Lukas Kwasniok wollte mal wieder nicht um den heißen Brei reden. Als der Kölner Coach nach dem Testspiel-Sieg gegen den FC Lugano (2:1) nach dem möglichen Neuzugang Jahmai Simpson-Pusey gefragt wurde, da erklärte der Trainer, dass er die Neuverpflichtung schon zum Abendessen erwarte. Während der FC den Deal noch nicht offiziell verkündet hat, weilt der Engländer tatsächlich schon bei der Mannschaft. Das anvisierte Abendessen um 19 Uhr hat das in England einst getaufte „Wunderkind“ wohl verpasst. Der Flieger aus Köln landete um kurz nach halb sieben mit wenigen Minuten Verspätung in Alicante. Von dort ging es dann die knapp 60 Kilometer in das Fünf-Sterne-Hotel, in dem der FC im Trainingslager in La Nucia weilt. Um 20 Uhr Uhr traf der 20-Jährige dann auch ein.

Kwasniok baut auf neue „Qualität“

Schon am Dienstag wird der Innenverteidiger in das Training der Geißböcke eingreifen. Die erste Einheit ist für 10.30 Uhr geplant, es soll am Nachmittag noch eine zweite geben. Bis dahin sollte auch die offizielle Bestätigung vom Verein veröffentlicht sein. Der Deal ist natürlich längst in trockenen Tüchern. Kölns Trainer gab nur einen kurzen Einblick, was er von seinem neuen Spieler erwartet. „Qualität“, sagte der Coach. Kwasniok wollte sich aber nicht genauer äußern. „Am Ende erzähle ich was und das trifft dann gar nicht zu, das wäre ja doof“, so Kwasniok mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Dass Simpson-Pusey zuletzt nicht so wirklich viel Spielpraxis sammelte, ist für den Coach kein Problem. Aufgrund der aktuellen Personalsituation besteht tatsächlich eine realistische Chance, dass der Engländer am Samstag in Heidenheim schon sein Debüt gibt.

Allerdings sicher nicht von Beginn an. Simpson-Pusey wurde in den vergangenen Jahren als eins der größten Defensiv-Talente Englands gefeiert. Der 20-Jährige gilt in der Defensive als polyvalent, ist allerdings vor allem in der Innenverteidigung zu Hause. Bei Celtic Glasgow sollte der U20-Nationalspieler eigentlich Spielpraxis sammeln, doch das gelang mit einem Einsatz für rund 60 Minuten eher mäßig. In Köln soll Simpson-Pusey eine andere Rolle spielen. Der FC hat für den Innenverteidiger eine Kaufoption im Vertrag verankert. Allerdings besitzt Manchester eine Rückkauf-Option.

Testspiel des 1. FC Köln: Lukas Kwasniok mit deutlichen Worten zur Einstellung – das Team gibt die Antwort

Lukas Kwasniok im Training des 1. FC Köln
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Testspiel des 1. FC Köln: Lukas Kwasniok mit deutlichen Worten zur Einstellung – das Team gibt die Antwort

Trotz des Sieges gegen den FC Lugano war der Coach nicht immer zufrieden mit dem Team des 1. FC Köln: Lukas Kwasniok findet deutliche Worte und die Mannschaft gibt die richtige Antwort.

Im Testspiel gegen Lugano gab es einen Sieg für den 1. FC Köln: Lukas Kwasniok findet dennoch deutliche Worte. Allerdings war der Trainer mit den ersten Tagen des Trainingslagers nicht gänzlich zufrieden.

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So richtig glücklich wirkte Lukas Kwasniok nach dem 2:1-Erfolg über Lugano nicht. Das Spiel hatte den Coach zwar schon zufrieden gestellt, die Tage zuvor dann eher nicht. „Ich bin da ehrlich. Die ersten zwei, drei Tage hat da schon ein Quäntchen gefehlt“, sagte der Trainer nach dem Duell in La Nucia. „Es ist ein wichtiges Spiel am Samstag und da gab es schon den Hinweis, Fußball auch zu arbeiten.“ Am Sonntagabend hatte der Coach also deutliche Worte gefunden. „Du kannst deinen Job erledigen, oder du kannst ihn mit Hingabe erledigen. Ich glaube, wir tun gut daran, das vom ersten Tag zu tun“, sagte der Trainer. Die Anspannung ist verständlich. Nach sechs sieglosen Spielen in Serie muss der FC schnell die Wende herbeiführen. Gerade am Samstag im Auswärtsspiel gegen den 1. FC Heidenheim.

Kwasniok wartete vergeblich auf einen Impuls

Nur eine Woche später steht mit dem 1. FSV Mainz noch ein weiteres Duell gegen einen direkten Konkurrenten an. Ohne die gewünschte Hingabe und Gier ist dann nicht viel zu holen. Er habe gewartet, ob dieser Impuls „von innen heraus“ aus der Mannschaft komme. Doch der Trainer wartete vergeblich. „Ich habe gestern Abend ein bisschen länger zur Mannschaft gesprochen und darauf hingewiesen, worum es für den 1. FC Köln in der Bundesliga geht – nämlich den Klassenerhalt. Da gehören eine Gier, eine Hingabe, eine Energiebereitschaft in jeder Trainingseinheit dazu.“ Und ganz offensichtlich hat der Trainer die richtigen Worte gefunden. „Ich habe kein Zuckerschlecken erwartet, sondern eine gute Haltung, viel Kommunikation und Bereitschaft in der Arbeit gegen den Ball. Das haben die Jungs gemacht, deswegen bin ich unter dem Strich zufrieden.“

 Und der Kölner Coach hofft, dass diese Haltung nun auch untereinander weitergegeben wird. „Ich will, dass das aus der Mannschaft kommt und nicht auf Ansagen des Trainers gehofft wird“, sagte Kwasniok und deutete darauf hin, dass er in einem vollen Stadion nämlich nicht zu hören sei. Ein Lächeln rang dagegen Luganos Trainer Mattia Croci-Torti dem Kölner Coach ab, der mit seinen Schimpftiraden für Unterhaltung sorgte. „Hätte man nur ihn beobachtet, wäre das wahrscheinlich interessanter gewesen als das Spiel“, sagte Kwasniok schmunzelnd. „Das war süffisant und unterhaltsam – wir haben kostenlos eine Show geboten bekommen.“

Abgang von Leihspieler des 1. FC Köln: Der SC Verl macht Onuoha-Deal offiziell – zumindest in Teilen

Chilohem Onuoha wurde für den SC Verl zum Matchwinner
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Abgang von Leihspieler des 1. FC Köln: Der SC Verl macht Onuoha-Deal offiziell – zumindest in Teilen

Es hatte sich schon angedeutet, nun ist es auch offiziell, wenn auch nicht vom 1. FC Köln: Der SC Verl verkündet den Abschied von Chilohem Onuoha – zumindest in Teilen.

Jetzt ist es offiziell, wenn auch noch nicht bestätigt vom 1. FC Köln: Der SC Verl verkündet den Abschied von Chilohem Onuoha – und nennt den aufnehmenden Verein nicht. Mittlerweile ist die Meldung von der Homepage aber verschwunden.

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Überraschend kommt die Meldung nicht mehr, kurios erscheint sie dennoch. Chilohem Onuoha verlässt den SC Verl und den FC. Die Leihe mit den Ostwestfalen wird abgebrochen und der Stürmer zieht nach Portugal weiter, das aber fest. Angedeutet hat sich das bereits vor einigen Wochen, die offizielle Bestätigung fehlte bislang. Die gibt es nun, allerdings nicht von Kölner Seite. Der SC Verl hat den Abschied des Angreifers bekannt gegeben. Auf der Homepage des Drittligisten schrieb der Verein: „In der Rückrunde wird Chilohem Onuoha kein Bestandteil unserer Mannschaft sein. Einvernehmlich wurde die Leihe mit dem 1.FC Köln abgebrochen und unser ehemaliger Offensivspieler schnürt ab sofort in Portugal die Fußballschuhe.“ Und weiter: „Für unseren Sportclub kam er in der 3.Liga auf 33 Partien, in denen er sechs Tore erzielte. Ab Winter wird Chilo jetzt für … in Portugal spielen.“

Onuoha wechselt nach Portugal

Mittlerweile ist der Text wieder von der Seite verschwunden. Dabei ist das Ziel durchaus bekannt. Wie von come-on-fc.com berichtet wird Onuoha künftig für den portugiesischen Erstligisten CF Estrela Amadora auflaufen. „Chilo kam mit dem Wunsch auf uns zu, dass er eine neue sportliche Herausforderung angehen möchte und da haben wir zugestimmt. Wir hätten ihm in der Rückrunde nicht viel mehr Spielzeit garantieren können und wünschen ihm viel Erfolg in Portugal“, wurde Sportvorstand Zlatko Jonjic zitiert. Ob die Meldung gerade überarbeitet wird oder noch gar nicht hätte veröffentlich werden sollen, ist nicht klar. Onuoha kam im Sommer 2024 von RB Leipzig ans Geißbockheim, wurde aber aufgrund der Transfersperre direkt wieder verliehen. Bei der nächsten Leihe sollte der Angreifer Spielpraxis sammeln. Nun geht es weiter Richtung Portugal. Die offizielle Bestätigung wird wohl bald folgen, dann auch mit dem aufnehmenden Club.

4. Tag im Trainingslager des 1. FC Köln: Standards unter den Augen von FC-Präsident Jörn Stobbe

Thomas Kessler, Vize-Präsident Ulf Sobek und FC-Präsident Jörn Stobbe im Trainingslager in La Nucia
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4. Tag im Trainingslager des 1. FC Köln: Standards unter den Augen von FC-Präsident Jörn Stobbe

Unter den Augen von Präsident Jörn Stobbe hat der FC am Montagvormittag die nächste Einheit im Trainingslager in La Nucia absolviert. Unter anderem wurde auch an einer Schwachstelle des 1. FC Köln gearbeitet: Lukas Kwasniok lässt Standards trainieren.

Es ist eine der Schwachstellen des 1. FC Köln und nun auch Thema im Trainingslager in La Nucia: Lukas Kwasniok lässt am Montag Standards trainieren. Und das unter den Augen von FC-Präsident Jörn Stobbe sowie seinem Vize-Präsidenten Ulf Sobek.

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Am vierten Tag des Trainingslagers in La Nucia wollte das Wetter dann so gar nicht mehr mitspielen. Leichter Nieselregen hatte den FC schon am Sonntag an der Costa Blanca immer mal wieder begleitet, doch am Montagvormittag regnete es bei einer kurzen Einheit dann in Strömen. Dennoch hatte es sich FC-Präsident Jörn Stobbe nicht nehmen lassen, beim Training der Profis vorbeizuschauen. Der 60-Jährige war am Vormittag angereist und unterhielt sich während der Einheit angeregt mit seinem Vize-Präsidenten Ulf Sobek sowie Sportdirektor Thomas Kessler. Stobbe besitzt ein Domizil in der Nähe von La Nucia. Der Kölner Präsident wird auch das Testspiel der Geißböcke am Nachmittag gegen den Schweizer Erstligisten FC Lugano verfolgen (Ab 15.20 Uhr im Liveticker bei come-on-fc.com).

Kwasniok lässt Ecken trainieren

Für den Nachmittag ist wenn überhaupt nur leichter Regen vorausgesagt. Derweil nutzte Kölns Trainer die Einheit auch, um an einer bekannten Schwachstelle zu arbeiten. Nach einigen Spielformen ordnete Lukas Kwasniok Standards an. Gleich mehrere Schützen traten zu Ecken an. Eine halbe Stunde ließ Kwasniok verschiedene Varianten einstudieren. Kein Wunder, der FC ist sowohl bei der Ausbeute der offensiven Versuche als auch in der Defensive das Schlusslicht der Liga. Die Kölner haben nach Ecken noch kein Tor erzielt, sich aber bereits 13 Treffer nach Standards, davon sieben nach Eckbällen gefangen. Auch, wenn Kwasniok mehrfach betont hat, kein Freund von großen Statistiken und Bilanzen zu sein, wird er diese unbedingt aufpolieren wollen.

Um Elf und elf war das Training beendet. Damit ist etwa die Hälfte des Trainingslagers bereits schon wieder absolviert. Am Montagnachmittag findet das Testspiel gegen Lugano statt. Für Dienstag ist eine weitere Trainingseinheit anberaumt, bevor die Mannschaft dann am Mittwoch einen Tag frei erhält. Am Donnerstag steht eine weitere Einheit auf dem Programm, bevor es dann am folgenden Vormittag wieder zum Flughafen geht. Allerdings wird das Team erst einmal nach Memmingen aufbrechen. Von dort geht es dann weiter Richtung Heidenheim, wo am Samstag das erste Pflichtspiel ansteht.

Jan Thielmann: „Wir haben leider nicht schnell genug den Exit gefunden“

Jan Thielmann beim Training des 1. FC Köln in La Nucia.
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Jan Thielmann: „Wir haben leider nicht schnell genug den Exit gefunden“

In der spanischen Gemeinde La Nucia bereitet sich der FC aktuell auf den zweiten Teil der Saison vor. Schon am Samstag gilt es, den Schalter umzulegen beim 1. FC Köln: Am Rande des Trainings äußerte sich Jan Thielmann.

Auch am Sonntag absolvierte der FC eine Einheit in der spanischen Gemeinde La Nucia. Dort bereitet sich der 1. FC Köln auf die zweite Saisonhälfte vor: Am Rande des Trainings äußerte sich Jan Thielmann über die aktuelle Situation der Geißböcke.

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Ein verunglückter Abschlag sorgte am Samstagvormittag für einen kleinen Schreckmoment. Jan Thielmann ging nach dem Volltreffer gegen den Kopf zu Boden, musste kurz behandelt werden. Nur lässt sich ein Jan Thielmann nicht so leicht aus der Ruhe bringen. Der 23-Jährige schüttelte sich kurz, ging anschließend wieder in die Belastung. Und das heißt bei dem Offensivspieler nun mal mehr als nur 100 Prozent. Und die gilt es dieser Tage für die gesamte Mannschaft zu bringen. Denn der FC muss schnell zurück in die Spur finden. Vor der kurzen Winterpause war Köln sechs Spiele in Serie nicht mehr erfolgreich, das Polster des starken Saisonstarts ist nahezu aufgebraucht. „Vielleicht hat ein wenig das Quäntchen Glück gefehlt. Wir haben nicht immer überzeugend gespielt und sind dann in eine Abwärtsspirale gekommen“, sagte Thielmann am Sonntag am Rande der Einheit.

Zwei Spiele gegen die direkte Konkurrenz

Und die bedeutet zwar immerhin noch Platz elf, allerdings ist der Vorsprung auf die Abstiegsränge geschmolzen. „Wir haben leider nicht schnell genug den Exit gefunden. Deswegen müssen wir schauen, dass wir wieder ins Punkten kommen“, so Thielmann weiter. Die kurze Winterpause könnte den Spielern in der Vorbereitung in die Karten spielen. So sei man nicht ganz „runtergefahren und noch im Saft“, sagte der 24-Jährige. Für die Geißböcke geht es ab dem kommenden Woche auch direkt zur Sache. Die Kölner spielen vor und nach dem Duell gegen den FC Bayern München gegen zwei direkte Konkurrenten. Erst ist der FC am Samstag zu Gast in Heidenheim, eine Woche später steht das Heimspiel gegen Mainz auf dem Programm.

„Die stehen unter uns in der Tabelle, deswegen müssen wir punkten. Vielleicht müssen wir eins gewinnen, eins Unentschieden spielen. Auf jeden Fall müssen wir aber punkten“, sagte Thielmann. Für das Kölner Eigengewächs geht es mit der Mannschaft nun darum, die alten Stärken wiederzufinden. Dabei ist die Punkterechnung eine ganz einfache: „Wir haben 16 Zähler, wir hätten gerne mehr. Deswegen müssen wir punkten“, so Thielmann. Nach den Duellen in der kommenden Woche stehen im Januar noch zwei weitere Spiele gegen Wolfsburg und Freiburg auf dem Programm. Für den FC ist es ein richtungsweisender Januar.

Zuschauer beim 1. FC Köln: Joel Schmied in ungewohnter Rolle – und vor schwerer Rückkehr?

Joel Schmied schaut beim Trainings seiner Teamkollegen zu
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Zuschauer beim 1. FC Köln: Joel Schmied in ungewohnter Rolle – und vor schwerer Rückkehr?

Eigentlich wollte Joel Schmied im Trainingslager in Spanien wieder angreifen, doch die Verletzung des Schweizers ist hartnäckiger als gedacht. Joel Schmied bleibt vorerst nur die Zuschauerrolle beim 1. FC Köln.

Je nach Ausgang der Transferverhandlungen könnte es für den Innenverteidiger des FC wohl neue Konkurrenz geben – die Rückkehr in den Kader nach seiner Genesung würde dann sicherlich erschwert. Noch ist der 27-Jährige von einem Einsatz ohnehin weit entfernt. Joel Schmied bleibt vorerst nur die Zuschauerrolle beim 1. FC Köln.

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So hatten sich Lukas Kwasniok und Joel Schmied ihre Zusammenkunft in Spanien vor einigen Wochen sicherlich nicht vorgestellt. Während der Trainer des 1. FC Köln seine Mannschaft am Samstag auf dem Trainingsgelände in La Nucia vorantrieb, saß Schmied nur wenige Meter entfernt und schaute sich die Einheit in Ruhe an. Wie berichtet ist der Innenverteidiger zwar mit der Mannschaft ins Trainingslager an der Costa Blanca gereist, ins Training einsteigen wird der Schweizer aber in Spanien sicher nicht. Im Gegenteil: Schmied absolviert sein Reha-Training in der Nähe des Teams und wird auch nach der Rückkehr ans Geißbockheim noch nicht sofort zur Verfügung stehen. Die Begegnungen gegen den 1. FC Heidenheim (9. Januar, 15.30 Uhr) und gegen den FC Bayern München (14. Januar, 20.30 Uhr) sind kein Thema, auch das Heimspiel gegen Mainz kommt wahrscheinlich noch zu früh.

Wunsch war Vater des Gedanken

Und dann dürfte es spannend werden, wie sich der Innenverteidiger wieder zurück in die Stammelf kämpfen kann. Denn der FC sucht bekanntlich nach weiteren Abwehrspielern für die letzte Reihe. Paradoxerweise auch aufgrund der Verletzung des Schweizers. „Dass wir im hinteren Bereich, gerade aufgrund der Verletzungen, einfach einen gewissen Bedarf haben, steht außer Frage“, sagte Kwasniok am Freitag. „Joel Schmied wird leider noch ein bisschen brauchen. Da war wohl der Wunsch Vater des Gedanken, dass er hier vollumfänglich mit trainieren kann.“ Dem Vernehmen nach sollen sich die Kölner mit mindestens einem Spieler grundsätzlich auch einig sein. Doch der abgebende Verein stellt sich bislang wohl quer. Angesichts der aktuellen Personaldecke kommt wohl aber nur eine Soforthilfe in Betracht.

Zwar baute Kwasniok am Freitag schon vor und erklärte, man würde auch „gewappnet“ sein, sollte es keine Verstärkung geben, nur wenn ein weiterer erfahrener Innenverteidiger kommt, wird Schmied sich erst einmal harter Konkurrenz ausgesetzt sehen. Denn mit Rav van den Berg steht ab dem Mainz-Duell der Königstransfer des vergangenen Sommers ebenfalls wieder zur Verfügung.

Tolle Geste: Dominique Heintz lädt Mitarbeiter des 1. FC Köln zu Silvester ins eigene Ferienhaus ein

Dominique Heintz beim Training des 1. FC Köln
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Tolle Geste: Dominique Heintz lädt Mitarbeiter des 1. FC Köln zu Silvester ins eigene Ferienhaus ein

Mit einer tollen Geste sorgte der Innenverteidiger für gute Stimmung bei Teilen des Staffs des 1. FC Köln: Dominique Heintz lädt FC-Mitarbeiter zu Silvester in sein Ferienhaus an der Costa Blanca ein.

1850 Kilometer mussten Busfahrer und Zeugwart „runterschrubben“, um für optimale Voraussetzungen im Trainingslager in La Nucai zu sorgen. Das würdigte ein Spieler des 1. FC Köln auf besondere Art und Weise: Dominique Heintz lädt gleich mehrere FC-Mitarbeiter zu Silvester in sein Ferienhaus in Spanien ein.

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Noch Anfang des Jahres postete Dominique Heintz bei Instagram ein Bild vom Strand in Calpe. Dort besitzt der Innenverteidiger der Geißböcke ein Ferienhaus, in dem er mit seiner Familie Silvester feierte – und das nicht alleine. Heintz hatte die Kölner Busfahrer und Zeugwarte in sein Domizil eingeladen. „Für mich war das eine Selbstverständlichkeit, dass sie nicht zu viert alleine im Hotel sitzen müssen“, sagte Heintz am Samstag nach dem Training. „Da habe ich gesagt, kommt vorbei und wir haben einen schönen Abend erlebt.“ Die Staff-Mitglieder waren schon am 30. Dezember Richtung Spanien aufgebrochen, um den Bus und Trainingsmaterial nach Spanien zu bringen. „Was die eine Last auf sich nehmen, extra vor Silvester losfahren, 1800 Kilometer durchschrubben, nur damit wir alle Klamotten hier haben“, so Heintz weiter.

Der Bus des 1. FC Köln bei der Anfahrt in La Nucia
Der FC-Bus fährt in La Nucia vor (Foto: come-on-fc.com)

„Ich bin froh, dass sie bei uns sind“

Und dem Kölner Innenverteidiger merkt man die ehrlich gemeinte Dankbarkeit durchaus an. „Man kann gar nicht genug beschreiben, wie wertvoll solche Personen für den Verein sind. Ich bin froh, dass sie bei uns sind, weil es einfach gute Männer sind“, so Heintz weiter. Heintz betonte, man habe sich „bis ein Uhr“ über alles mögliche unterhalten. Für den Kölner Innenverteidiger eine Ehrensache, sich erkenntlich zu zeigen. Schon am Mittwoch tritt der Bus die Reise nach Deutschland an. Allerdings erst einmal nach Memmingen. Dort landen die Kölner mit ihrem Charterflug am Freitag, um sich auf das Spiel gegen den 1. FC Heidenheim vorzubereiten.

Unterdessen bat Lukas Kwasniok sein Team am Samstag bei frühlingshaften 17 Grad zur zweiten Einheit im Trainingslager in La Nucia. Nach ersten kleineren Spielformen absolvierte die Mannschaft ein ausführliches Spiel. Dabei übernahmen Luca Waldschmidt und Marius Bülter die Rolle als freie Spieler, sollten jeweils die Offensivbemühungen der Mannschaften einleiten, das Spiel bei Ballbesitz steuern. Der FC hatte gerade in den vergangenen Begegnungen seine Probleme beim Spiel mit dem Ball.

Trainingslager des 1. FC Köln: Die „fünf Jungdachse“ sollen sich für höhere Aufgaben empfehlen

Bernie Lennemann beim Training des 1. FC Köln
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Trainingslager des 1. FC Köln: Die „fünf Jungdachse“ sollen sich für höhere Aufgaben empfehlen

Bislang hat es noch kein Nachwuchsspieler bei Lukas Kwasniok in einem Pflichtspiel auf den Platz geschafft, ein Profidebüt der Eigengewächse steht aus. Das könnte sich bald ändern beim 1. FC Köln: Youngster dürfen sich für mehr empfehlen.

Noch in der vergangenen Saison trendete das Wort „Talenteflucht“ bei den Geißböcken. Gleich mehrere Youngster verließen den FC, viele davon ablösefrei. Auch in dieser Spielzeit haben es die Eigengewächse bislang schwer beim 1. FC Köln: Youngster dürfen sich für mehr empfehlen.

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Bernie Lennemann wirkte noch ein wenig zurückhaltend, als er das Fünf-Sterne-Hotel in La Nucia als letzter Spieler des Kölner Trosses betrat. Der Stürmer musste sich bei Teilen des Staffs noch vorstellen. Kein Wunder, der 22-Jährige bewegt sich zum ersten Mal im Umfeld der Profis. Am Freitagnachmittag bewegte sich der Stürmer dann auch beim ersten Training des Bundesligisten. Sollte es noch Berührungsängste gegeben haben, sie waren spätestens zu diesem Zeitpunkt wieder verloren. Lennemann ist eines von fünf Talenten, die sich in den kommenden Tagen beweisen dürfen. „Jungdachse“, wie FC-Trainer Lukas Kwasniok sagte. Davon habe er „fünf dabei, die Energie reinbringen sollen“, so der Coach weiter. Ganz offensichtlich geht es für den 44-Jährigen nicht nur darum, den Kader für das Trainingslager zu verbreitern.

„Sie sollen die etablierten Spieler kitzeln“

Tatsächlich scheinen nun die „Jungdachse“ ihre Chance zu bekommen, sich für höhere Aufgaben zu beweisen. „Sie sollen die etablierten Spieler ein bisschen kitzeln und herausfordern“, sagte Kwasniok weiter. „Die müssen dann wiederum um ihren Platz kämpfen. Das ist ein ganz normaler Prozess.“ Bislang ist der Kölner Trainer nicht dafür bekannt, dass er den Nachwuchshoffnungen viele Möglichkeiten einräumt. Erstaunlicherweise ein Vorgehen, dass einige Fans den Vorgängern noch vorgeworfen haben. Dabei feierten unter Gerhard Struber gleich sieben Spieler ihr Profidebüt, unter Steffen Baumgart (und Timo Schultz) waren es in der Saison zuvor mit Damion Downs und Max Finkgräfe immerhin zwei. Gerade die Struber-Debüts waren natürlich auch der Transfer-Sperre der Geißböcke geschuldet.


Die Geißböcke gehören damit zu den sieben Clubs, die in dieser Spielzeit noch keinen Profidebütanten aufs Feld geschickt haben. Vor allem die beiden kommenden Gegner haben dagegen einige Nachwuchsspieler eingesetzt. Der FC Bayern München vier Akteure, der 1. FC Heidenheim immerhin drei. Beim FC haben es die Youngster zurzeit schwer. Das auch, weil Thomas Kessler im Sommer knapp 25 Millionen Euro in den Kader investiert und damit dem Team ein neues Gesicht verliehen hat. Wirklich viele Chancen ergeben sich im Kader da nicht – wie nun auch einige arrivierte Spieler leidvoll erfahren mussten. Unter Kwasniok gab es daher noch kein Debüt, immerhin zwei Kader-Premieren für Fynn Schenten und Cenny Neumann. Von letzterem schwärmte der Kölner Coach vor einigen Wochen in höchsten Tönen, stellte dem Youngster sogar in Aussicht, dass er im neuen Jahr unter Umständen der Backup für Sebastian Sebulonsen auf der rechten Schiene werden könnte.


Jungs dabei, „die alle viel können“

Dass der FC durch den Abgang von Jusuf Gazibegovic Bedarf hat, steht außer Frage und Neumann hat seinen Job in den vergangenen Wochen im Kölner Nachwuchs durchaus vielversprechend gelöst. Yannick Mausehund ist ebenfalls hochtalentiert und auf dem mittelfristigen Sprung zu den Profis. Mittelfristig, weil die Kölner auf die Innenverteidiger-Misere mit Neuverpflichtungen reagieren wollen. Junge Spieler werden es da auch weiterhin mit der Einsatzzeit schwer haben. Doch nicht nur in der Defensive sollen sich die jungen Spieler beweisen. „Wir haben vor allem in der Offensive einige interessante Jungs dabei, die alle viel können. Unter anderem schnell sprinten, das hilft.“ Bernie Lennemann und Fynn Schenten beispielsweise. Auch Youssoupha Niang ist wieder mit dabei. Zudem mit Mikolaj Marutzki im Tor.

Gut möglich, dass im neuen Jahr dann Talente wie Neumann oder Schenten ihre Debüts feiern werden. Denn perspektivisch wird es auch darum gehen, eben diesen Youngstern auch eine realistische Chance auf das Profiteam zu geben. Der Begriff Talenteflucht soll unter Thomas Kessler sicherlich vermieden werden. Auf den Konkurrenzkampf durch die Youngster „freut“ sich der Coach, „weil es auch für die Akademie spricht“.

Erster Trainingstag in Spanien – für Lukas Kwasniok gibt es „keine Zeit“ zu verlieren

Said El Mala bei der ersten Einheit im Trainingslager in Spanien.
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Erster Trainingstag in Spanien – für Lukas Kwasniok gibt es „keine Zeit“ zu verlieren

Eine gute Stunde nach der Ankunft in Spanien hat der FC bereits seine erste Einheit in La Nucia absolviert. Es stehen ein paar intensive Tage an beim 1. FC Köln: Das sagt Lukas Kwasniok zum Trainingslager.

Mit einer Einheit am Nachmittag hat die Wintervorbereitung begonnen beim 1. FC Köln: Das sagt Lukas Kwasniok zum Trainingslager in La Nucia und den Gegebenheiten.

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Eine gute Stunde blieb den FC-Profis am Freitagnachmittag, um im Fünf-Sterne-Hotel La Nucia einzuchecken, erst einmal anzukommen. Denn für 16.30 Uhr hatte Lukas Kwasniok zum ersten Training geladen. Die Mannschaft war zuvor gegen 9.30 Uhr am Geißbockheim aufgebrochen, per Charterflug dann von Köln nach Alicante aufgebrochen und um kurz nach 15 Uhr am Domizil in La Nucia eingetroffen. Gut 60 Minuten später stand dann die erste Einheit bei frühlingshaften 15 Grad an. Auf dem frisch errichteten Kunstrasenplatz in unmittelbarer Nähe des Estadi Olímpic Camilo Cano, in dem der spanische Club La Nucia seine Heimspiele bestreitet, aber zwischen Geröll und Baumaschinen gab der Kölner Coach erste Anweisungen, führte die Mannschaft durch die ersten kleineren Technikübungen.

„Heute war es erst einmal ein Opener“

„Die Rahmenbedingungen sind top. Du fährst fünf Minuten vom Hotel mit dem Bus“, sagte FC-Trainer Lukas Kwasniok. „Wenn man sich die Witterungsbedingungen in Deutschland anschaut, ist es schon viel besser.“ 13 Tage nach der bitteren Niederlage gegen den 1. FC Union Berlin hat für den FC also auch sportlich das Jahr 2026 begonnen. Nach der Anreise war die erste Einheit nicht intensiv, der Trainer legte erst einmal wert auf technische Aspekte. Und Kwasniok war zufrieden mit der ersten Einheit. „Heute war es erst einmal ein Opener. Es gibt keine Zeit wie in einer klassischen Sommervorbereitung, wo du Dinge Woche für Woche abarbeiten kannst“, sagte Lukas Kwasniok. „Das, was du dir in der Hinrunde aufgearbeitet hast, das wieder aufzufrischen.“


Die Zeit rennt. In wenigen Tagen steht bereits das nächste Bundesliga-Spiel an. Dann geht es für die Geißböcke darum, wieder in die Spur zu finden. „In sieben Tagen geht es in Heidenheim weiter. Das wird jetzt kein ganz so leichtes Unterfangen“, sagte Kwasniok. „Und dann kommen die Bayern und Mainz. Es geht darum, in Heidenheim voll dazusein, und die Woche sinnvoll zu nutzen. Wir werden jedenfalls nicht bei Adam und Eva anfangen müssen.“ Der Kölner Trainer betonte auch, dass es nicht viel Zeit abseits des Platzes geben werde. „Wir haben morgen und übermorgen zwei Einheiten, dann ein Testspiel, Videoanalysen. Wir sind auch schon hier, weil wir die Zeit miteinander im Inhaltlichen nutzen wollen.“

Der 1. FC Köln ist im Trainingslager in Spanien angekommen

Said El Mala und Eric Martel checken im Hotel in La Nucia ein
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Der 1. FC Köln ist im Trainingslager in Spanien angekommen

Für den FC beginnt das neue Jahr mit der Vorbereitung in Spanien. Der 1. FC Köln ist am Freitag im Trainingslager angekommen. Schon in einer guten Woche steht das Auswärtsspiel gegen den 1. FC Heidenheim auf dem Plan.

Am Freitagnachmittag ist der 1. FC Köln im Trainingslager in der Nähe von Alicante angekommen. In Spanien wird sich auf die kommenden Aufgaben vorbereitet. Für die Geißböcke steht am Nachmittag die erste Trainingseinheit an.

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Am frühen Nachmittag hat der FC sein Domizil für die kommenden acht Tage bezogen. Die Mannschaft von Lukas Kwasniok ist im Fünf-Sterne-Hotel Barceló La Nucia Hills untergebracht. Die Unterkunft liegt nur wenige Minuten entfernt vom spanischen Urlaubsort Benidorm in den Hügeln. Neben einem Außenpool und einem Fitnesscenter bietet das Luxushotel Platz zur Erholung im hoteleigenen Garten. Das Trainingsgelände im Estadi Olimpic Camilo Cano liegt unweit der Unterkunft. Das Stadion umfasst rund 3000 Sitzplätze. Auf einem Nebenplatz soll am Montag das Testspiel gegen den Schweizer Erstligisten FC Lugano ausgetragen werden. Schon im vergangenen Jahr trafen die beiden Team im Zuge des Trainingslagers aufeinander.

Youngster dürfen sich beweisen

Die Mannschaft hatte sich am Vormittag am Geißbockheim getroffen und war dann mit einem Charterflug nach Alicante aufgebrochen. Mit dem Bus ging es weiter Richtung Teamhotel. Für den Nachmittag ist eine erste Trainingseinheit anberaumt. Bis zum 9. Januar gilt es, an einigen Baustellen zu arbeiten. Schon die gesamte Hinrunde offenbaren die Kölner massive Schwächen bei den Standardsituationen. Zudem hatten die Geißböcke Schwierigkeiten, das Spiel zu gestalten gegen Mannschaften, die tief stehen und sich nicht über viel Ballbesitz definieren. Wie berichtet dürfen sich im Trainingslager sechs Youngster zeigen. Cenny Neumann, Fynn Schenten, Yannick Mausehund und Keeper Mikolaj Marutzki trainierten bereits bei den Profis mit.


Youssoupha Niang bestritt bereits im Sommer das Trainingslager mit den Profis, musste aber verletzungsbedingt verfrüht nach Köln zurückreisen. Der Youngster kam in der Hinrunde bislang noch nicht zum Einsatz, kehrt nun aber offenbar zu den Profis zurück. Offensivspieler Bernie Lennemann darf sich erstmals bei den Profis beweisen. Neuzugänge sind bislang nicht dabei. Die Gespräche mit potenziellen Kandidaten sollen aber schon weit fortgeschritten sein, sodass mögliche Neuzugänge schon bald nachreisen könnten.