Mark Uth trainiert wieder mit der Mannschaft, Maina und Waldschmidt fehlen

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Mark Uth trainiert wieder mit der Mannschaft, Maina und Waldschmidt fehlen

Der 1. FC Köln ist am Montag in die zweite Hälfte der Vorbereitung gestartet. Und das mit weiteren Personalien für den 1. FC Köln: Mark Uth trainiert wieder mit der Mannschaft. Linton Maina und Luca Waldschmidt fehlten.

Den Plan für die bevorstehende Woche hatte Gerhard Struber schon unmittelbar nach dem 3:1-Erfolg über Kickers Offenbach ausgelegt, nun stehen die Verfeinerung auf dem Programm. Dabei sagte der Coach des 1. FC Köln aber auch, dass es auch weiterhin intensiv zugehen werden. Beim Training am Montag gab es einen Rückkehrer. Dafür fehlten zwei Spieler.

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Die Intensität der vergangenen Wochen war den Spielern des 1. FC Köln am Samstag im Testspiel gegen Kickers Offenbach anzusehen. Auch die kommende Woche soll intensiv werden. Keine große Rücksicht will Trainer Gerhard Struber auf die bevorstehenden Testspiele gegen St. Truiden am Freitag und gegen die Viktoria aus Köln am Samstag nehmen. Am Montag startete der FC in die neue Trainingswoche. Für den Dienstag sind zwei Einheiten anberaumt. Die personelle Situation entspannt sich trotz der Anstrenung weiterhin. Nachdem Max Finkgräfe und Leart Pacarada in der vergangenen Woche wieder ins Training zurückkehrten, trainierte am Montag erstmals auch wieder Mark Uth mit der Mannschaft.

Am Dienstag kehren auch Kainz und Obuz zurück

Allerdings nahm Uth nicht an allen Teilen komplett teil. Die Kölner Verantwortlichen haben sich bei Uth dazu entschieden, den Spieler langsam an die Mannschaft heranzuführen. Der Angreifer war in der vergangenen Saison unter anderem nach einer Bänderverletzung im Knie ausgefallen. In der Saison zuvor musste sich gleich mehreren Operationen unterziehen. Dennoch ist der Stürmer ein weiterer Hoffnungsträger der Kölner, war der erste der sein Treuebekenntnis äußerte. Nicht mit dabei waren am Montag Linton Maina und Luca Waldschmidt, die sich gegen Offenbach Blessuren zugezogen haben. Vor allem Maina hat es offenbar schlimmer getroffen. „Am Montagmorgen begab er sich zur Abklärung in die MediaPark Klinik”, hieß es vom Verein.

Maina hatte sich schon am Samstag im Spiel gegen Offenbach auf dem Feld behandeln lassen. Am Dienstag werden mit Florian Kainz und Marvin Obuz zudem zwei weitere Spieler im Mannschaftstraining zurückerwartet. Obuz hatte sich noch bei Rot-Weiss Essen eine Muskelverletzung zugezogen, Kainz bekam aufgrund seiner EM-Teilnahme Extra-Urlaub. Am 21. Juli reist der FC in die Steiermark zum Trainingslager. Auch dort werden zwei Testspiele absolviert, bevor es am 28. Juli wieder in die Heimat geht. Dort steht dann am 2. August das erste Heimspiel der 2. Bundesliga auf dem Programm. Der FC trifft auf den Hamburger SV.

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Damion Downs – Olympia-Nominierung da: Der Traum von Paris ist geplatzt

Damion Downs ist ein Hoffnungsträger beim 1. FC Köln
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Damion Downs – Olympia-Nominierung da: Der Traum von Paris ist geplatzt

Damion Downs wird nicht an den Olympischen Spielen in Paris teilnehmen. Der Stürmer des 1. FC Köln steht nicht im US-Kader und wird dementsprechend die komplette Vorbereitung absolvieren.

Der Traum von den Olympischen Spielen ist für Damion Downs geplatzt. Statt nach Paris geht es ins Trainingslager mit dem 1. FC Köln: Damion Downs steht nicht im Olympia-Kader für die USA.

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Die Sommerpause fiel für Damion Downs kurz aus. Nur wenige Wochen nach dem bitteren Abstieg stand der Angreifer im Kader der amerikanischen U23-Auswahl. Diese bereitete sich unter anderem mit einem Testspiel gegen Japan und einem Kurz-Trainingslager auf die Spiele in Paris vor. Downs gehörte dem 25-köpfigen vorläufigen Kader an. Anders als die deutsche Auswahl sind die USA bei den Spielen in der Hauptstadt Frankreichs dabei, treffen in der Gruppe A auf Guinea, Neuseeland und die Equipe Tricolore. Nun wurde der Kader auf 18 Spieler reduziert und Downs ist nicht mit dabei, wird dafür aber zum Saisonauftakt den Geißböcken zur Verfügung stehen.

Timo Horn der letzte Olympia-Teilnehmer für den FC

Der 20-Jährige hat sowohl die amerikanische als auch die deutsche Staatsbürgerschaft, war schon für Juniorenteams beider Nationen nominiert, reiste aber entweder nicht an oder kam nicht zum Einsatz. Erst im Oktober hätte Downs für die U20 der US-Boys an den Pan American Games in Chile teilnehmen sollen, der Verband nahm aber Rücksicht auf die schwierige Situation in Köln. Anschließend befand sich Downs bei der deutschen U20 auf Abruf, wurde aber nicht berücksichtigt. Der FC hätte Downs nicht abstellen müssen, hätte dem Spieler keine Steine in den Weg gelegt. „Es ist etwas Besonderes, bei Olympia dabei sein können. Diese Chance wollen wir ihm unbedingt geben“, sagte Gerhard Struber. Nun verpasst Downs auch die Spiele in Paris. Der letzte FC-Profi, der bei Olympischen Spielen antrat, war Timo Horn. Der Keeper war die Nummer eins bei den Spielen in Rio 2016.

Downs wurde von US-Trainer Marko Mitrović auch nicht als Ersatzkandidat ernannt so wie Johan Gomez von Eintracht Braunschweig. Downs ist der einzige Kandidat aus dem Kölner Kader, der überhaupt die Chance auf eine Teilnahme an den Spielen hatte. Die positive Kehrseite der Medaille: So kann sich der Stürmer auch weiterhin beweisen und um einen Platz im Kölner Kader kämpfen. Bei einer Teilnahme an den Spielen wäre der 20-Jährige nicht mit ins Trainingslager in die Steiermark gefahren und hätte wohl auch nicht zum Liga-Auftakt gegen den Hamburger SV zur Verfügung gestanden. Aus Deutschland wurden Maxi Dietz von Greuther Fürth und Kevin Paredes vom VfL Wolfsburg nominiert.

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Dritte Trainingswoche: Die personelle Lage entspannt sich, die Intensität nicht

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Dritte Trainingswoche: Die personelle Lage entspannt sich, die Intensität nicht

Der 1. FC Köln ist am Montag in die dritte Woche der Vorbereitung gestartet. Dabei stehen dem Coach wohl wieder beide Linksverteidiger zur Verfügung. Am Ende der Woche steht die nächste Bewährungsprobe auf dem Programm.

Der 1. FC Köln startet in die dritte Trainingswoche der Vorbereitung. Max Finkgräfe kehrte am Montag wieder zurück, Leart Pacarada wird am Dienstag bei der Mannschaft erwartet.

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Bei endlich sommerlichen Temperaturen ist der 1. FC Köln am Montagvormittag in die dritte Woche der Vorbereitung gestartet. Mit dabei war auch wieder Max Finkgräfe, der weite Teile der vergangenen Woche inklusive dem Testspiel gegen die Sportfreunde Siegen am Freitag verpasst hat. Der Linksverteidiger hatte im Training einen Schuss geblockt, hatte das Training abgebrochen und sollte ein wenig kürzer treten. Am Montag absolvierte der Youngster wieder weite Teile der Einheit mit der Mannschaft. Auch der zweite Linksverteidiger befindet sich auf dem Weg der Besserung. Leart Pacarada soll am Dienstag wieder zur Mannschaft stoßen. Der Routinier litt zuletzt unter einem hartnäckigen Infekt.

Testspiel gegen Kickers Offenbach

Erstmals fand in dieser Vorbereitung eine Einheit auf dem Trainingsplatz 1 statt und das unter den Augen zahlreicher Fans. Weiterhin nicht dabei waren die verletzten Spieler Marvin Obuz (Muskelverletzung) und Luca Kilian (Kreuzbandriss) sowie Mark Uth, der individuell arbeitet und Florian Kainz (Urlaub bis zum 16. Juli). Nach den Trainingseinheiten unter der Woche findet am Samstag im Südstadion der nächste Test gegen die Kickers Offenbach statt. Für Denis Huseinbasic ein besonderes Spiel. Der 23-Jährige, der gerade erst seinen Vertrag bei den Geißböcken verlängert hat, war von den Kickers an den Rhein gewechselt. Das für Mittwoch geplante Testspiel gegen Nettetal war wie berichtet aufgrund von Sicherheitsbedenken abgesagt worden.

Dafür finden am Mittwoch wie auch schon am Dienstag gleich zwei Trainingseinheiten bei den Geißböcken statt. Die Intensität nimmt also auch in der dritten Woche nicht ab. Zumal FC-Trainer Gerhard Struber intensive Einheiten angekündigt hat.

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Justin Diehl verletzt sich bei VfB-Einstand, gelungenes Debüt für Jeff Chabot

Ex-Profi des 1. FC Köln Justin Diehl verletzt sich
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Justin Diehl verletzt sich bei VfB-Einstand, gelungenes Debüt für Jeff Chabot

Justin Diehl hat sich im ersten Testspiel für seinen neuen Arbeitgeber verletzt. Beim 8:1-Erfolg über den FSV Hollenbach erzielte das ehemalige FC-Talent für Stuttgart einen Treffer, musste dann aber verletzt vom Platz. Besser lief es für Jeff Chabot.

Durchwachsener Einstand beim neuen Arbeitgeber. Das Ex-FC-Talent Justin Diehl verletzt sich beim Einstand für den VfB Stuttgart. Zuvor hatte der Youngster getroffen.

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So richtig glücklich verlief die vergangene Saison für Justin Diehl beim 1. FC Köln wahrlich nicht. Zunächst degradiert, dort spotlich durchaus erfolgreich, dann immer wieder verletzt. In den wenigen Einsätzen bei den Profis war das Kölner Eigengewächs auch nicht der erhoffte Heilsbringer. Der Wechsel zum VfB Stuttgart war früh abgemacht. Doch der Einstand bei den Schwaben hätte für den Angreifer ebenfalls besser laufen können. Im ersten Testspiel hat sich der 19-Jährige eine Verletzung zugezogen und musste den Platz frühzeitig verlassen. Nach der Auswechslung saß der Angreifer mit bandagiertem Fuß auf der Bank.

Jeff Chabot in der Startelf

Beim Oberligisten FSV Hollenbach kam der Ex-Kölner zur zweiten Halbzeit, setzte zunächst einen satten Schuss an den Pfosten, um anschließend das zwischenzeitliche 6:0 zu markieren. Kurz darauf wurde Diehl im gegnerischen Strafraum fair umgegrätscht und musste anschließend ausgewechselt werden. „Wichtig ist nur, dass wir verletzungsfrei rausgekommen sind“, sagte VfB-Trainer Sebastian Hoeneß der ZVW. „Justin klammern wir da jetzt mal aus. Er hat einen Schlag abbekommen und ist leicht umgeknickt.“ Diehl habe nach dem Spiel gesagt, die Verletzung sei okay, doch Aufschluss sollen erste Untersuchungen zeigen. Am Sonntag postete der 19-Jährige Bilder auf seinem Insta-Kanal. „Glücklich über mein erstes Tor und Spiel für den VfB“, schrieb der Angreifer.

Eigentlich wollte Hoeneß den exttrem auffälligen Stürmer schon vor der Verletzung ausgewechselt haben. Jeff Chabot stand von Beginn an auf dem Platz, lieferte eine absolut solide Begegnung ab und wurde zur Pause ausgewechselt. Nach den Abgängen von Waldemar Anton und Hiroki Ito dürfte der ehemalige Kölner Abwehrchef beim VfB gesetzt sein. Zumal Chabot in der vergangenen Saison einer der besten Abwehrspieler der Liga war. Bei den weiteren Kölner Abgängen Benno Schmitz, Davie Selke (beide vereinslos) und Faride Alidou (Eintracht Frankfurt) gibt es noch keinen neuen Stand.

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Droht dem „besten Linksverteidiger der 2. Liga“ eine weitere schwere Saison?

Leart Pacarada vom 1. FC Köln
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Droht dem „besten Linksverteidiger der 2. Liga“ eine weitere schwere Saison?

Fast 250 Mal stand Leart Pacarada in der 2. Bundesliga auf dem Platz. Der Abwehrspieler wurde von Steffen Baumgart einst als bester Linksverteidiger der Liga geadelt. Zeigen konnte das der 29-Jährige aber nicht immer. Und auch in der kommenden Spielzeit wird es Pacarada schwer haben.

Kein FC-Profi kennt die 2. Bundesliga so gut wie Leart Pacarada. 247 Mal lief der Abwehrspieler im Unterhaus des deutschen Fußballs auf. Trotz der Erfahrung steht er wohl auch in der kommenden Saison erst einmal hinten an beim 1. FC Köln: Leart Pacarada – wie geht es weiter in Liga zwei?

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Die Voraussetzungen waren nun wahrlich alles andere als schlecht. Von Steffen Baumgart, dem damals künftigen und heutigem Ex-Trainer, wurde Leart Pacarada als bester Linksverteidiger der 2. Bundesliga geadelt. Trotz der drohenden Transfersperre war die Vorfreude des Spielers auf den 1. FC Köln zudem so groß, dass der Abwehrspieler zu einem Zeitpunkt in die Domstadt zog, da stand der bereits früh ausgehandelte Kontrakt noch mehr als auf der Kippe. Doch die Sperre wurde bekanntlich ausgesetzt, Pacarada konnte wechseln, der Umzug war nicht umsonst. Und nach dem Abgang von Jonas Hector standen die Chancen bei so viel Lobhudelei auch nicht schlecht, einen Stammplatz im Kölner Konstrukt zu erobern.

Fünf Einsätze in der gesamten Rückrunde

Die ersten Eindrücke in den Vorbereitungsspielen waren ebenfalls sehr gut und so verwunderte es nicht, dass Pacarada tatsächlich in Baumgarts Planungen eine erhebliche Rolle spielte. Nur waren die Fußstapfen, die Jonas Hector hinterlassen hatte und die aus dem Abgang des Kapitäns entstandenen Erwartungen an den Linksverteidiger so groß, dass der Nationalspieler des Kosovo von Beginn an einen schweren Stand hatte. Eine unglückliche Situation. Denn auch wenn Christian Keller und Co. immer wieder erklärten, dass Pacarada sicherlich kein Eins-zu-eins-Ersatz für Jonas Hector sein soll, wurde genau das von vielen Anhängern lange erwartet. Elf Mal in Folge stand Pacarada zu Beginn der vergangenen Saison in der Startelf, nach dem 0:6 gegen Leipzig und dem Pokal-Aus war Baumgarts Vertrauen erst einmal aufgebraucht.

Pacarada saß auf der Bank, hatte seinen Stammplatz verloren. Schon im nächsten Duell lief der etatmäßge Innenverteidiger Dominique Heintz auf der linken Seite auf. Als sich der Abwehrspieler Mitte Dezember dann auch noch eine Muskelverletzung zuzog, blühte der Stern von Max Finkgräfe auf. Der Kölner Youngster erhielt sein Startelf-Debüt unter Baumgart, nutzte die Chance und auch nach dem Aus des Trainers und der Verpflichtung von Pacaradas altem Wegbegleiter Timo Schultz war der Abwehrspieler weiterhin außen vor. Der 29-Jährige kam in der Rückrunde auf gerade einmal fünf Einsätze. Auch, weil sich Pacarada eine hartnäckige Mandelentzündung einhandelte.

Pacarada mit der größten Zweitliga-Erfahrung

Nach einem schwierigen ersten Jahr beim FC soll das zweite für den im Rheinland aufgewachsenen Verteidiger besser, erfolgreicher werden. Und Pacarada bringt viel für die 2. Bundesliga und den angedachten Offensivfußball mit. Der Abwehrspieler schlug zu Zeiten in St. Pauli die meisten Flanken, gewann im gegnerischen Drittel viele Zweikämpfe und Bälle und überzeugte mit progressiven Läufen. Vor allem aber wartet der Routinier mit einer enormen Erfahrung als Zweiliga-Spieler auf. Fast 250 Mal spielte Pacarada im Unterhaus des deutschen Fußballs. Kein anderer FC-Profi kennt die Liga so gut.

Und doch steht Pacarada wohl auch in dieser Spielzeit zunächst einmal erst hinten an. Möglicherweise hätte Gerhard Struber die Karten neu gemischt. Doch Finkgräfe ist der Newcomer der Kölner der vergangenen Saison, hat sich den Stammplatz redlich verdient und machte auch nur wenige Anstalten, dass man von ihm abrücken könne. Zudem erholt sich Pacarada erneut von einem Infekt, wird wohl am Dienstag erstmals ins Mannschaftstraining einsteigen. Unterm Strich hat Pacarada mehr als zwei Wochen Vorbereitung verpasst. Pacarada wird es wohl trotz seiner Erfahrung erneut schwer haben. Es sei denn Finkgräfe wird eine Option auf der linken offensiven Seite.

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Medienbericht: Auch Marlon Monning erhält Profivertrag beim 1. FC Köln

Marlon Monning spielt für den 1. FC Köln
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Medienbericht: Auch Marlon Monning erhält Profivertrag beim 1. FC Köln

Der 1. FC Köln hat offenbar das nächste Talent mit einem Profivertrag an sich gebunden. Laut „RevierSport“ hat Marlon Monning einen neuen Kontrakt unterschrieben.

Der 1. FC Köln muss bekanntlich in diesem Sommer andere Wege bei der Kaderplanung bestreiten. Schon in den vergangenen Wochen haben die Geißböcke einige junge Spieler langfristig an sich gebunden, nun gibt es laut einem Medienbericht eine weitere Personalie beim 1. FC Köln: Marlon Monning erhält ebenfalls einen Profivertrag.

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Das berichtet die „RevierSport“ und bezieht sich offenbar auf den Berater des Spielers. „Ich bin fest davon überzeugt, dass der Familienmensch Marlon, nachdem die Tinte auf seinem Profivertrag vom 25. Juni 2024 getrocknet ist, sowohl bei der U21 als auch den Profis den nächsten großen Schritt macht“, zitiert das Portal den Berater Manfred Batz. Der FC hat die Personalie noch nicht bekannt gegeben. Christian Keller hatte vor einigen Monaten erklärt, dass man einige Talente mit langfristigen Verträgen ausstatten werde. Den Vorwurf einer Talenteflucht wollte der Sportdirektor jedenfalls nicht auf sich sitzen lassen. So haben U17-Weltmeister Fayssal Harchaoui und Julian Pauli ihre Verträge verlängert und trainieren aktuell bei den Profis mit.

Ein Einsatz in der U21

Monning gilt als großes Abwehrtalent, als ein vorausschauernder Spieler. Der Innenverteidiger hat in der Vergangenheit auch auf der linken Verteidigerposition gespielt. In der Spielzeit 22/23 war der jetzt 19-Jährige einer der Leistungsträger der U19, an der Seite von Elias Bakatukanda und das als jüngerer Jahrgang. Auch deswegen zogen die Kölner Verantwortlichen den Abwehrspieler in die U21 hoch. Dort kam der gebürtige Kölner aber kaum zum Zug. In der Regionalliga spielte der Innenverteidiger genau ein Mal, 15 Minuten gegen Velbert. Zwischenzeitlich lief der 1,91-Mann wieder bei der U19 auf, spielte sechs Mal und wurde wieder auf die Bank der U21 versetzt. Nun soll offenbar der Durchbruch auch im Seniorenbereich gelingen. Monning ist 2005er Jahrgang, 2012 wechselte der Abwehrspieler von der Fortuna zum FC.

Der FC hat somit offenbar ein weiteres Talent mit einem Profivertrag ausgestattet und treibt damit die kurz- bis mittelfristige Zukunft als Entwicklungsclub voran. Neben den Eigengewächsen haben die Geißböcke bereits vier hochtalentierte Spieler verpflichtet, die erst ab kommenden Winter für den FC auflaufen dürfen und somit folgerichtig wieder verliehen wurden. Mansour Ouro-Tagba kommt vom TSV 1860 München und spielt zunächst bei Jahn Regensburg. Das Leipziger Talent Chilohem Onouha wechselt aus Sachsen nach Köln und auf Leihbasis zum SC Verl. Auch die Brüder Said und Malek El Mala hat der FC verpflichtet. Die beiden Offensivspieler spielen vorerst weiter für die Viktoria aus Köln. Dem Vernehmen nach soll es die Option geben, den ein oder anderen Akteur bereits im Winter zum FC zu holen.

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Zwischenfazit beim 1. FC Köln: Erste Positionen scheinen vergeben, Tendenzen zeichnen sich ab

Eric Martel und Timo Hübers vom 1. FC Köln klatschen ab.
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Zwischenfazit beim 1. FC Köln: Erste Positionen scheinen vergeben, Tendenzen zeichnen sich ab

Nach zwei Wochen Vorbereitung mit seiner neuen Mannschaft und zwei erfolgreichen Testspielen zeichnen sich erste Startelf-Kandidaten beim 1. FC Köln ab. Auf einigen Positionen scheint Gerhard Struber wohl bereits eine klare Idee zu haben.

Mit dem 18:0 gegen Rheingold Poll und dem 6:0 in Siegen hat der FC beide Testspiele klar und vor allem souverän gewonnen. Wenn auch gegen unterklassige Gegner. Dennoch bewiesen bereits einige Akteure ihre Qualitäten und nutzen möglicherweise ihre Chance auf einen Stammplatz beim 1. FC Köln: Diese Spieler haben aktuell die beste Chance auf einen Stammplatz.

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„Alle Spieler werden die Chance bekommen, sich zu zeigen“, sagte FC-Cheftrainer Gerhard Struber vor dem ersten Testspiel des 1. FC Köln gegen Rheingold Poll. Der Konkurrenzkampf war eröffnet. Vor dem Duell gegen die Sportfreunde Siegen am vergangenen Freitag legte der Coach noch einmal nach. „Ich will viel Intensität sehen und jeder soll seine Spielzeit nutzen, also auch Promotion für sich betreiben“, sagte Struber. Es geht also um die Bewerbung für die offenen Kaderplätze. Doch dürfte der Konkurrenzkampf keiner gänzlich auf Augenhöhe sein. Denn einige Positionen sind bereits jetzt schon sicher besetzt oder es zeichnen sich zumindest klare Tendenzen ab. Andere Akteure werden den Kampf um einen Stammplatz im Kader wohl erst gar nicht gewinnen können. Die Konkurrenz ist qualitativ und quantitativ zu groß. Doch wie könnte die Startelf Stand jetzt aussehen?

Einige Positionen sind sicher vergeben

Die Position der Kölner Nummer eins ist unstrittig. Trotz der Tatsache, dass Marvin Schwäbe mehr Einsatzzeit in den Tests bekam, ist sicher, dass Jonas Urbig seinen Platz in der Startelf der Geißböcke inne hat. Nicht zuletzt ob des Statements von FC-Sportdirektor Christian Keller, der sich klar zu Urbig positionierte. Der 20-Jährige wird in der kommenden Saison das Tor hüten. Am Freitag trug der Keeper zudem die Kapitänsbinde. In der Innenverteidigung ist Timo Hübers schon jetzt als Abwehrchef gesetzt. Die Routine, aber auch die starken Bundesligawerte der Vorsaison lassen wenig Zweifel an der künftigen Rolle zu. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass Hübers auch Teil des Mannschaftsrats, vielleicht sogar Spielführer wird.

Doch schon der zweite Innenverteidiger scheint alles andere als sicher. Die Testspiele konnten nur wenig Aufschluss über Stärken oder Schwächen geben. Weder Poll noch Siegen fanden in der Offensive ernsthaft statt. Dominique Heintz wirkte zumindest nicht immer sattelfest, Elias Bakatukanda wird seine Chance suchen. Zumal Heintz auch auf der linken Seite eine Option werden könnte – je nachdem wie es um die Verletzung von Max Finkgräfe steht. Und dennoch zeichnet sich eine Tendenz ab: Nikola Soldo scheint keine übergeordnete Rolle in den Planungen zu spielen. Viel Einsatzzeit erhielt der junge Kroate nicht. Finkgräfe sollte bei einer schnellen Genesung der dritte gesetzte Spieler sein. Leart Pacarada hat jetzt schon einen wichtigen Teil der Vorbereitung verpasst. Wann der Routinier zurückkehrt, ist offen, Zweitliga-Erfahrung hätte Pacarada.

Youngster werden es schwer haben

Die Testspiel-Aufstellungen lassen den Schluss zu, dass die rechte Seite des Abwehrverbundes dagegen noch offen ist. Jan Thielmann und Rasmus Carstensen mimten in beiden Begegnungen jeweils eine Halbzeit den Rechtsverteidiger. Thielmann wird sich wohl ebenfalls einen Stammplatz erkämpfen können. Ob in der Defensive oder Offensive, scheint offen. Mit Meiko Wäschenbach und Julian Pauli stehen noch weitere Bewerber in der Defensive bereit, die allerdings beide erst einmal hinten anstehen.

Ähnlich schwer wird es ohne Zweifel Fayssal Harchaoui haben. Der U17-Weltmeister wirkt bislang sehr souverän und unaufgeregt bei den Profis. Und doch ist ein Kaderplatz eher unwahrscheinlich. Mit seinen 18 Jahren gehört ihm die Zukunft bei den Geißböcken, aktuell ist das Zentrum der Kölner aber eigentlich überbesetzt. Denis Huseinbasic, Eric Martel, Dejan Ljubicic, Mathias Olesen und Jacob Christensen können alle zentral spielen. Martel ist als Sechser gesetzt – der fünfte vergebene Platz. Die weiteren Positionen im Mittelfeld scheinen durchweg offen zu sein und auch mit der taktischen Formation zusammzuhängen. Als Achter hätten wohl Huseinbasic und Ljubicic die Nase vorne, bei eienr Formation mit Außenspielern eher Linton Maina, Thielmann oder Florian Kainz, der allerdings den Großteil der Vorbereitung verpasst hat.

Offen und daher besonders spannend scheint der Kampf in der Offensive zu werden. Luca Waldschmidt hat bislang einen sehr spielfreudigen und guten Eindruck hinterlassen. Der Angreifer wird den Weg in die 2. Liga auch sicher nicht mit dem Anspruch eines potenziellen Ersatzspielers mitgegangen sein. Der Offensivspieler darf Stand jetzt wohl mit einem Stammplatz rechnen. Auch Tim Lemperle und Damion Downs gaben bislang eine überzeugende Bewerbung ab und stellten damit Routiniers wie Sargis Adamyan und Steffen Tigges in den Schatten. Lemperle wäre zudem eine Alternative auf der Außenbahn. Ob Jaka Potocnik eine Chance im Ligabetrieb bekommen wird, scheint aktuell angesichts seiner überschaubaren Einsatzzeit fraglich.

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Ex-FC-Star Salih Özcan beim BVB vor dem Absprung?

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Ex-FC-Star Salih Özcan beim BVB vor dem Absprung?

Verlässt Salih Özcan Borussia Dortmund in diesem Sommer? Das Kölner Eigengewächs war im Sommer 2022 für rund 5,5 Millionen Euro zum BVB gewechselt. Nun soll es Interessenten aus unter anderem Frankreich geben.

Aktuell spielt er mit der Türkei die Europameisterschaft, am Abend steht das Duell gegen die Niederlande auf dem Programm. Die mittelfristige Zukunft scheint dagegen nicht geklärt zu sein. Salih Özcan ist offenbar beim BVB ein Verkaufskandidat.

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Rund 5,5 Millionen Euro soll der 1. FC Köln im Sommer 2022 für Salih Özcan aus Dortmund bekommen haben, für rund zehn Millionen Euro kann der Mittelfeldspieler den BVB nun wieder verlassen. Und die Zeichen stehen offenbar auf Abschied. So berichtet „Sky“-Reporter Patrick Berger, dass Özcan ein Verkaufskandidat bei den Borussen sei. Tatsächlich blickt der gebürtige Kölner auf eine eher durchwachsene Saison zurück. Einen Stammplatz konnte sich Özcan jedenfalls nicht erkämpfen. Zwar kam Özcan insgesamt bei 34 Spielen zum Einsatz, allerdings stand der gebürtige Kölner nur 19 Mal in der Startelf. Ein Wechsel sei laut „Sky“ nicht ausgeschlossen, der BVB plane im Mittelfeld einen Umbruch.

Interessenten aus Frankreich, der Türkei und Saudi Arabien

Interessenten soll es durchaus geben. Unter anderem sind die beiden französischen Erstligisten Olympique Lyon und Stade Rennes laut „Sky“ an dem Mittelfeldspieler interessiert. Dazu soll es auch Angebote aus Saudi-Arabien sowie aus der Türkei für den 26-Jährigen geben. Özcan selbst würde gerne wieder Stamm spielen. Für den BVB wäre ein deutliches Transferplus möglich, der Vertrag des gebürtigen Kölners läuft noch bis 2026. Am Abend steht nun aber erst einmal das Viertelfinale gegen die Niederlande für Özcan und Co. auf dem Programm. Anschließend wird es sicherlich die ersten Gespräche mit dem neuen BVB-Coach Nuri Sahin geben.

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Auf Konfrontationskurs: Mitgliederrat kritisiert Vorstand – der reagiert

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Auf Konfrontationskurs: Mitgliederrat kritisiert Vorstand – der reagiert

Die vergangenen Tage war so etwas wie Ruhe auf den oberen Ebenen des 1. FC Köln eingekehrt. Jetzt gehen Mitgliederrat und Vorstand auf Konfrontationskurs.

Mit einem kritischen Newsletter hat der Mitgliederrat für Empörung gesorgt beim Vorstand des 1. FC Köln: Ein offener Konflikt zwischen Mitgliederrat und Vorstand.

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Die Vorbereitung der Profis läuft auf Hochtouren, dafür war es auf höheren Ebenen in den vergangenen Wochen erstaunlich ruhig geworden. Die Kritik an Christian Keller und dem Kölner Vorstand hatte zumindest merklich abgenommen. Diese kocht nun aber wieder hoch. Und das von Seiten des Mitgliederrats. In einem Newsletter hat dieser das Thema Transfersperre wieder auf die Bildfläche gebracht und den Vorstand massiv kritisiert. Unter anderem, dass der Vorstand ein eigenes Gutachten der Kanzlei Hengeler-Mueller präsentiert habe. Vize-Präsident Carsten Wettich hatte dort vor elf Jahren als Jurist gearbeitet. „Wir sahen das Risiko, dass dadurch das Ergebnis des Gutachtens in der öffentlichen Wahrnehmung entwertet wird“, schreibt der Mitgliederrat in seinem Newsletter. Tatsächlich kam das vom FC beauftragte Gutachten zum Schluss, dass es nur geringe Pflichtverletzungen gegeben habe.

FC-Vorstand reagiert empört

Der Rat hat ein eigenes Gutachten in Auftrag gegeben, das aber noch nicht vorliegt. Die finalen Ergebnisse sollen spätestens auf der kommenden Mitgliederversammlung präsentiert werden. Dennoch wartet der Mitgliederrat mit einer Art Zwischenfazit mit Kritik auf: „Wir stellen fest, dass eine gravierende Lücke in den Kontrollmechanismen des FC besteht. Unterhalb der Zustimmungsgrenze des Gemeinsamen Ausschuss, kann die KGaA theoretisch ohne weitergehende Kontrolle nach Belieben agieren. Zu diesem Fazit kommt auch die beauftragte Kanzlei. Welche schwerwiegenden Folgen dies haben kann, mussten wir schmerzhaft erfahren“, heißt es in dem Schreiben weiter. „Schon im Rahmen unseres Berichts auf der letztjährigen Mitgliederversammlung haben wir deutlich kritisiert, dass beim FC auf Gesamtvereinsebene kein umfassendes Risikomanagement vorhanden ist. Nach heutigem Stand ist ein solches zwar in Auftrag gegeben, jedoch weiterhin nicht vollständig implementiert.“

Der Mitgliederrat fordert Änderungen der Strukturen, es müsse Diskussionen über eine Satzungsreform geben. Und betont weiter: „Zustimmungspflichtige Geschäfte dürfen nicht nach rein monetären Gesichtspunkten definiert werden. Auch anderweitig drohende Schäden für den Gesamtverein müssen als Kriterium aufgenommen, das ausdrückliche Verbot bestimmter Geschäfte definiert werden.“ Vor der Verpflichtung von Jaka Potocnik wurden die Gremien nicht informiert oder gefragt. Es stellt sich also die Frage: Hätte der Transfer von Jaka Potocnik und damit auch die Transfersperre mit einem anderen Risikomanagement verhindert werden können?

FC reagiert empört

Der FC-Vorstand reagierte erwartungsgemäß nicht besonders erfreut auf den Newsletter. „Nach dem guten Austausch mit vielen Mitgliedern des 1. FC Köln beim Stammtisch am 12. Juni, bei dem wir nach langer Aussprache gemeinsam den Blick nach vorn gerichtet haben, tut es uns als Vorstand sehr leid, dass nun rund um die Transfersperre ein inhaltlicher Dissens mit dem Mitgliederrat öffentlich ausgetragen wird. Wir haben dem Mitgliederrat in den letzten Tagen mehrfach die Hand gereicht, haben zu Gesprächen eingeladen, um strittige Punkte intern zu klären. Leider hat der Mitgliederrat unsere Angebote ausgeschlagen. Der Vorstand wird weiterhin die Türe offen lassen“, teilte Präsident Werner Wolf mit. „Was wir aber nie tun werden: uns auf die Austragung von Differenzen in der Öffentlichkeit einzulassen. Das Wohl des 1. FC Köln steht über allem und darf nicht durch Gremienkonflikte beschädigt werden.“

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Waldschmidt und Lemperle überzeugen beim Test in Siegen

Luca Waldschmidt und Tim Lemperle vom 1. FC Köln
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Waldschmidt und Lemperle überzeugen beim Test in Siegen

Der 1. FC Köln hat auch im zweiten Vorbereitungsspiel eine ordentliche Leistung abgerufen. Die Aussagekraft ist relativ. Dennoch wussten Tim Lemperle und Luca Waldschmidt zu überzeugen.

6:0 bezwang der 1. FC Köln am Freitagabend die Sportfreunde Siegen. Ein souveräner Auftritt, aber einer mit nicht viel Aussagekraft. Dennoch setzten sich einige Spieler in Szene beim 1. FC Köln: Tim Lemperle und Luca Waldschmidt überzeugen gegen Siegen.

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Dem verdienten 18:0Kantersieg über den VfL Rheingold Poll folgte am Freitag ein ebenfalls souveräner Auftritt gegen die Sportfreunde Siegen. Zwar kein Kantersieg, aber ein ungefährdeter 6:0-Erfolg. Die Aussagekraft von Vorbereitungsspielen ist bekanntlich fraglich. Das untermauerte auch die vergangene Spielzeit, als beim FC das Duo Mark Uth und Luca Waldschmidt mehr als nur überzeugte, Sargis Adamyan einen überragenden Eindruck hinterließ, Florian Kainz die Mannschaft führte und antrieb und der FC überhaupt vielversprechende Leistungen ablieferte. Das Ende der vergangenen Spielzeit ist bekannt. Auch das Testspiel gegen Siegen wird FC-Trainer Gerhard Struber noch nicht sonderlich viele Erkenntnisse über den Verlauf der kommenden Spielzeit gebracht haben. Der Oberligist war Köln in allen Belangen unterlegen, der FC dominant, Spiel bestimmend, einfach der verdiente Sieger.

Waldschmidt motiviert gegen Geburtsort und besten Freund

Auch, weil die Mannschaft von Thorsten Nehrbauer dem FC nur wenig abverlangte. Offensivbemühungen gab es wenige. Und doch gab es einen deutlichen Leistungsunterschied zwischen den beiden Halbzeiten. Der erste Anzug saß deutlich besser. Auch, weil sich Luca Waldschmidt im Spiel gegen seinen Geburtsort offensichtlich besonders viel vorgenommen hatte. Der 28-Jährige hatte unter der vergangenen Woche erklärt, warum er beim FC geblieben ist. Zwischen den Zeilen ließ sich heraushören, dass der Offensivspieler auch etwas gutmachen will. Auch, wenn der Oberligist aus Siegen sicherlich kein Gratmesser war, die Motivation war dem 28-Jährigen nicht abzusprechen. Schon nach wenigen Minuten erzielte Waldschmidt gegen seinen Freund Julian Bibleka die Führung, kurz darauf legte er Denis Huseinbasic den nächsten Treffer auf. Am 5:0 war Waldschmidt erneut unmittelbar beteiligt.

1. FC Köln gewinnt Test gegen Siegen
1. FC Köln gewinnt Test gegen Siegen
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1. FC Köln gewinnt Test gegen Siegen

Lemperle erneut mit starker Leistung

Das erzielte wiederum Tim Lemperle, der ebenfalls einen guten Tag erwischte. Im Gegensatz zu Waldschmidt, der wohl in den meisten Begegnungen ein Kandidat für die Startelf der Geißböcke ist, geht es für Lemperle darum, sich einen Platz erst zu erarbeiten. Der 22-Jährige ist einer der Leihspieler, die im Sommer zurückgekehrt sind, sich beweisen, einen Platz im Kader erkämpfen wollen. Und Lemperle, der schon gegen Poll ordentlich aufspielte, lieferte ebenfalls. Der Angreifer erzielte zwei Treffer, hätte sogar noch zwei Mal erfolgreich sein können bis müssen.

„Er ist ein sehr interessanter Stürmer. Er ist unglaublich willig, sticht immer wieder in die Tiefe. Sehr unberechenbar und torgefährlich, kommt gerne aus dem Rücken der Abwehr“, sagte Struber der „Bild“. Lemperle hat damit bereits zwei starke Bewerbungen abgegeben, mehr als die direkte Konkurrenz. Und noch etwas spricht für das Kölner Eigengewächs. Lemperle kann auch auf der Außenbahn spielen. Eine Position, die beim FC wahrlich nicht überbesetzt ist.

Transfergerüchte

Wer geht, wer bleibt?