Zurück in der Startelf beim 1. FC Köln: Luca Waldschmidt findet auch gegen Augsburg nicht zur Form

Luca Waldschmidt kam gegen Augsburg nicht so recht in Fahrt
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Zurück in der Startelf beim 1. FC Köln: Luca Waldschmidt findet auch gegen Augsburg nicht zur Form

Eigentlich sollte er für ein spielerisches Element in der Kölner Offensive sorgen. Doch so wirklich wollte das nicht gelingen beim Auswärtsspiel des 1. FC Köln: Luca Waldschmidt findet auch gegen den FC Augsburg nicht zur Form.

Seit Mitte Dezember stand Luca Waldschmidt gegen Augsburg mal wieder in der Anfangsformation. Allerdings wollte es bei dem Offensivspieler nicht rund laufen.

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Es war in etwa eine Stunde gespielt als Luca Waldschmidt sich ein Herz nahm und aus gut 20 Metern einfach mal abschloss. Der Schuss wurde nicht so wirklich gefährlich, Waldschmidt kam auf einen gesamten xGoals-Wert von 0,05, vor allem aber war es der erste Versuch des Siegeners. Der Offensiv-Arbeitsbeweis las sich mit einem Abschluss, einer Vorarbeit sowie neun Pässen und 25 Ballkontakten. Wäre der 29-Jährige wie in den vergangenen Wochen als Joker eingewechselt worden, die Bilanz wäre insgesamt eine ordentliche gewesen. Nur stand Waldschmidt erstmals seit Dezember wieder in der Anfangsformation. Zuletzt hatte es für den ehemaligen Nationalspieler nur noch zum Edeljoker gereicht. In diesem Jahr stand Waldschmidt nie länger als 25 Minuten auf dem Platz, meist deutlich weniger.

Erneut eine eher schwache Leistung

Noch vor der Saison hatte Waldschmidt den Wunsch auf mehr Spielzeit geäußert, ihn gewisser Weise mit seiner Zukunft in Köln verbunden. Doch die ganz starken Bewerbungsunterlagen für mehr hat der Offensivspieler nicht abgegeben. Waldschmidt erwischte wieder einmal ein eher schwaches Spiel. Dem ehemaligen Nationalspieler fehlt die Konstanz. Dabei war die Idee seiner Aufstellung vermutlich, ein spielerisches Element zu bringen. Denn Augsburg stand bekanntlich tief, der FC brauchte spielerische Mittel und fand diese nicht. Dabei spulte der 29-Jährige wieder ordentlich Kilometer ab. Bis zu seiner Auswechslung nach gut 65 Minuten war Waldschmidt wieder am meisten von allen Spielern unterwegs, nicht das erste Mal in dieser Spielzeit. Und doch war der Ertrag eher ein mäßiger.

“Wir wissen, dass wir nicht mit Fußball glänzen müssen, sondern mit anderen Tugenden. Da mache ich mir aber keine Sorgen bei uns. Es hapert nie am Einsatz oder der Mentalität“, sagte Waldschmidt. „Wir müssen eng zusammenhalten und hart arbeiten, um da gemeinsam wieder Siege zu haben, ein gutes Gefühl zu bekommen und zu wissen, dass wir auch wieder gewinnen können.“ Ob der 29-Jährige gegen Dortmund dabei von Beginn an mithelfen kann, wird sich zeigen müssen.


Die Alarmglocken müssen schrillen: Denn mit einer solchen Leistung reicht es am Ende nicht – ein Kommentar

Der 1. FC Köln gegen den FC Augsburg
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Die Alarmglocken müssen schrillen: Denn mit einer solchen Leistung reicht es am Ende nicht – ein Kommentar

Der FC war mit viel Selbstvertrauen nach Augsburg gefahren, kehrte aber mit leeren Händen zurück. Das durchaus verdient. Denn die Kölner boten eine besorgniserregende Leistung an. Die Abstiegsplätze kommen immer näher, die Lage spitzt sich zu beim 1. FC Köln: Ein Kommentar zur 0:2-Pleite in Augsburg.

Nach den Erfolgen zum Jahresbeginn war der Februar für den FC eher Magerkost. Ein Punkt aus den vergangenen vier Spielen ist zu wenig. Die Geißböcke müssen sich dringend etwas einfallen lassen. Denn die jüngste Leistung war schon besorgniserregend.

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Die Begegnung gegen den FC Augsburg war vielleicht gerade einmal 20 Minuten gespielt, da passierte etwas höchst Erstaunliches: Manuel Baum und oder seine Mannschaft entschieden sich, das Fußballspielen gegen den FC weitestgehend einzustellen. Der Gastgeber hatte die ersten zehn Minuten einen kleinen Sturmlauf abgefeuert, hätte vielleicht zu diesem Zeitpunkt schon in Führung gehen können, hatte mehr als 70 Prozent Ballbesitz und Marvin Schwäbe schon zwei Mal in arge Bedrängnis gebracht. Doch nach gut 20 Minuten war mit dem Sturmlauf Schluss. Augsburg verließ die eindeutig erfolgversprechende Linie und verschanzte sich in der eigenen Hälfte, um die Geißböcke anlaufen zu lassen. Eine ungewöhnliche Maßnahme, aber eine offenbar durchdachte.

Nur noch zwei Punkte zum Relegationsplatz

Zumindest darf man davon ausgehen, dass Baum bewusst war, wie schwer es die Kölner beim Spielaufbau haben würden. Das kann im Vertrauen in die eigene Mannschaft begründet sein, vielleicht wusste der Augsburger Coach aber auch, dass der FC nicht wirklich viel zu Stande bringen würde. Es war schließlich nicht das erste Mal, dass die Kölner mit dem Ball überfordert schienen. Noch vor wenigen Tagen hatte Lukas Kwasniok erklärt, dass er sich sicher sei, dass Performance dann irgendwann auch mit Punkten belohnt werden würde. Die Gegenthese gibt dem Trainer dann irgendwie recht. Eine schwache Performance bringt auf der anderen Seite eben keine Zähler. Nachdem die Kölner gegen die TSG noch gute 30 Minuten nah an der besten Saisonleistung spielten, gehörte der Auftritt in Augsburg wohl zu den schwächsten.

Die Quittung ist eine schmerzhafte. Der FC hat im Februar genau einen Punkt aus vier Spielen geholt. Der Vorsprung auf den Relegationsplatz beträgt nur noch zwei Zähler, mit ein wenig Pech und einem Wolfsburger Sieg ist es am Abend dann vielleicht nur noch ein Punkt. Jedem sollte mittlerweile bewusst sein, in welcher Lage sich die Geißböcke befinden. Der FC ist nicht etwa im Abstiegskampf angekommen, er befindet sich mitten drin. Und es ist alles andere als ausgeschlossen, dass die Kölner nach dem 25. Spieltag einen der untersten drei Plätze übernommen haben. Die Tabellensituation ist also durchaus ernst, wenn auch kein Grund, jetzt schon in Panik zu verfallen.

Schwierigkeiten mit dem Ball

Die Alarmglocken dürfen, nein sie sollten aber durchaus schrillen. Denn der Auftritt der Kölner war besorgniserregend. Dem FC fehlte eben wieder einmal mit dem Ball so ziemlich jede Idee, eine spielerische Komponente, die die Defensive des Gegners hätte aushebeln können. Das Spiel der Geißböcke war eindimensional, durchschaubar, harm- und zahnlos. Der ständige Versuch mit langen Bällen hinter die Kette zu kommen, scheiterte immer und immer wieder. Und die Frage wird durchaus erlaubt sein, warum man in Köln nicht früher auf mehr spielerische Komponenten gesetzt hat. Eine Frage, die nur Kwasniok beantworten kann und auf die der Trainer eine Antwort finden muss. Denn nach dem Duell gegen den BVB in der kommenden Woche warten gleich mehrere Gegner, die dem FC durchaus den Ball überlassen könnten. Der FCA hat den Kontrahenten gezeigt, mit welchen einfachen Mitteln die Kölner zu bezwingen sind.

Unterm Strich bleibt eine grauenhafte Bilanz, eine beängstigend schwache Leistung und eine wichtige Erkenntnis: Mit einem Auftritt wie gegen den FCA wird es am Ende nicht reichen – ganz sicher.

Auch tabellarisch die große Krise oder hat der FC am Samstag noch Glück im Unglück?

Cenk Özkacar und Isak Johannesson vom 1. FC Köln
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Auch tabellarisch die große Krise oder hat der FC am Samstag noch Glück im Unglück?

Mit der Niederlage gegen den FC Augsburg ist der FC tiefer in die Abstiegsnot geschlittert. Denn schon am Samstag könnte das Polster weiter zusammenschrumpfen. Allerdings ist das kein Muss. Der 1. FC Köln könnte Glück im Unglück haben.

Mit viel Selbstvertrauen ist der FC nach Augsburg gereist, ohne Punkte ist die Mannschaft von Lukas Kwasniok zurückgekommen. Am Samstag hat die Konkurrenz die Chance, nachzuziehen. Einfach wird das nicht. Und doch droht die große Gefahr, dass das Polster schon nach dem 24. Spieltag im Grunde aufgebraucht ist.

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Nach dem fulminanten Spiel gegen die TSG Hoffenheim war die Partie gegen den FC Augsburg ganz schön magere Kost. Die Kölner taten sich gegen destruktive Fuggerstädter schwer. In der Offensive fiel dem FC so gut wie gar nichts ein. „Gefühlt haben wir uns vor allem im zweiten Drittel schwer getan. Wir haben den Ball viel bei den Innenverteidigern gehabt und sind von da nicht so richtig ins Spiel gekommen“, sagte Luca Waldschmidt. „Wir sind nicht in den Flow gekommen, um den Ball laufen zu lassen.“ Und dadurch steht am Ende des Tages eine 0:2-Pleite. Aus den vergangenen vier Spielen holte der FC nur einen von zwölf möglichen Punkten. Zum ersten Mal unter Lukas Kwasniok mussten die Geißböcke damit drei Auswärtsniederlagen in Folge hinnehmen.

Punktepolster im Kampf um den Klassenerhalt

Vor allem aber ist der FC mit dem 0:2 endgültig im Abstiegskampf angekommen. Denn mit ein wenig Pech könnte das bisherige Punktepolster nahezu aufgebraucht sein. Vor dem Spiel beim FCA hatten die Kölner noch vier Zählern Vorsprung auf den Relegationsplatz. Sollte es schlecht für die Geißböcke laufen, könnten Mainz und Gladbach am FC vorbeiziehen und der Vorsprung auf Platz 16 bis auf einen, der auf den direkten Abstiegsplatz auf zwei Zähler zusammenschrumpfen. „Jetzt ist klar, dass der Druck etwas größer wird. Das ist ganz logisch. Wir versuchen, unser Bestes zu geben“, sagte Lukas Kwasniok. Dabei haben die Kölner möglicherweise noch ein wenig Glück im Unglück. Denn die Konkurrenz steht zum Großteil vor schweren Aufgaben.

Einzig Werder Bremen und der 1. FC Heidenheim tragen ein direktes Duell aus. Ungleich schwerer sind zumindest auf dem Papier die Aufgaben für Mainz, St. Pauli und Wolfsburg. Die Rheinhessen sind zu Gast bei Bayer Leverkusen, der VfL beim VfB Stuttgart und die Kiezkicker spielen bei der TSG Hoffenheim. Siege bei den Champions-League-Anwärtern wären wohl Überraschungen. Gladbach empfängt am Nachmittag den 1. FC Union Berlin, Hamburg am Sonntag RB Leipzig. Zwar würden die Kölner auch bei Überraschungen einen Platz über der Linie belegen, doch mit dem Heimspiel gegen Dortmund wartet das nächste große Kaliber.


Harmlose Offensive, ideenlose Zentrale – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Augsburg

Cenk Özkacar war einer der besseren Kölner
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Harmlose Offensive, ideenlose Zentrale – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Augsburg

Der FC kassiert in Augsburg eine verdiente 0:2-Niederlage. Die Kölner agierten zu harmlos und waren in der Rückwärtsbewegung anfällig. Das zeigt sich auch in den Noten. Die Einzelkritik des 1. FC Köln beim FC Augsburg.

Ohne Punkte kehren die Geißböcke aus Augsburg heim. In einer insgesamt sehr überschaubaren Partie setzte sich die etwas bessere Mannschaft 2:0 durch. Dabei lieferten einige Spieler wahrlich nicht ihre Best-Leistungen ab.

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Zu harmlos im Zweikampf

Marvin Schwäbe Einzelkritik 3

Marvin Schwäbe

Musste früh gegen Ribeiro zupacken, war auch gegen Banks zur Stelle. Hatte anschließend wenig zu tun. Beim Gegentor wohl machtlos. Musste nach einer guten Stunde gegen Claude-Maurice erneut zupacken. Rückte für einen möglichen Ausgleich in der Nachspielzeit mit auf, kassierte den zweiten Treffer.


Kristoffer Lund Einzelkritik Note 4

Kristoffer Lund

Fiel zunächst durch einige klärende Kopfbälle vor dem Tor auf. Hatte auch in der Offensive einen Kopfball, den er vielleicht sogar hätte verwandeln müssen. Beim Gegentreffer Beobachter, wie Banks Offensivspieler Bülter vernaschte.


Cenk Özkacar Einzelkritik

Cenk Özkacar

Ein weiterer solider Auftritt des Innenverteidigers. Stand konsequent in der Dreierkette, gewann zwei Drittel seiner Zweikämpfe.


Einzelkritik Jahmai Simpson-Pusey 2-

Jahmai Simpson-Pusey

Ordnete die letzte Kette, als würde er seit Jahren nichts anderes tun. Beeindruckend, mit welcher Leichtigkeit der 20-Jährige dem Gegner den Ball abluchst und unter anderem mit der Hacke Situation spielerisch löst. Verlangsamte auffallend oft das Spiel der Geißböcke. Kam beim Gegentor einen Schritt zu spät.


Einzelkritik Rav van den Berg 3-

Rav van den Berg

Insgesamt solide. Handelte aber Martel mit einem erschreckenden Fehlpass die Gelbe Karte ein. Seinen missglückten Dribbling-Versuch machte er selbst ganz stark wieder wett. Hatte Glück, dass Claude-Maurice die Einladung zum Strafstoß nicht dankend annahm.


Jakub Kaminski Einzelkritik 3-

Jakub Kaminski

Startete doch auf der rechten Defensivposition. Hatte mit Rieder auf seiner Seite viel zu tun und des Öfteren das Nachsehen. Wurde später besser.

Ideenlos in der Offensive

Eric Martel Einzelkritik 4+

Eric Martel

Sein langer Ball auf Bülter war lange Zeit der Höhepunkt des Sechsers. Holte sich nach einem Fehlpass von van den Berg den gelben Karton ab. Verpasste mit einem tollen Kopfball an die Latte die Kölner Führung. Musste wohl auch aufgrund seiner Verwarnung zur Pause raus.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Tom Krauß vom 1. FC Köln Einzelkritik Note 3

Tom Krauß

Stopfte wieder einige Löcher und scheute keinen Zweikampf. Fiel allerdings nicht so auf wie in den vergangenen Wochen, was allerdings auch an der Leistung der gesamten Mannschaft lag.



Marius Bülter Einzelkritik 5

Marius Bülter

Fiel in der Offensive so gut wie gar nicht auf, dafür entscheidend in der Rückwärtsbewegung: War gegen Banks vor dem 0:1 nur Statist. Ging nach gut 60 Minuten vom Platz.


Ragnar Ache vom 1. FC Köln Einzelkritik Note 3

Ragnar Ache

Machte wieder einige Bälle fest. Wurde aber viel zu selten in gefährliche Positionen gebracht. Arbeitete viel mit zurück. So auch, als er in der Schlussphase einen Konter unterband.


Einzelkritik Luca Waldschmidt 5

Luca Waldschmidt

Stand zum ersten Mal seit Dezember wieder in der Startelf und sammelte nur wenige Argumente für weitere Einsätze von Beginn an. War bis zu seiner Auswechslung nach 66 Minuten wieder einmal am meisten unterwegs. Fiel aber bis auf einen Schuss in der zweiten Halbzeit so gut wie gar nicht auf.


Isak Johannesson, Einzelkritik 4+

Isak Johannesson

Kam zum zweiten Abschnitt für den verwarnten Martel. Brachte sich mit einer starken Flanke direkt ein. Danach war aber nicht mehr viel zu sehen.

Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben


Tore für den 1. FC Köln garantiert? Vorne kaltschnäuzig und hinten anfällig

Jubelnde Spieler des 1. FC Köln
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Tore für den 1. FC Köln garantiert? Vorne kaltschnäuzig und hinten anfällig

Mit den Geißböcken und Augsburg treffen zwei der kaltschnäuzigsten Teams der Liga im direkten Duell aufeinander. Nach der Statistik sind Tore garantiert. Und dann auch wahrscheinlich für den 1. FC Köln: Kaltschnäuzige Kölner treffen auf anfällige Augsburger.

Nach den Werten dürfen sich die FC-Fans am Samstag auf Tore einstellen. Und mit großer Wahrscheinlichkeit auch für den 1. FC Köln: Kaltschnäuzige Kölner treffen auf anfällige Augsburger. Doch eine Erfolgsgarantie ist das nicht.

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Geht es nach der blanken Statistik und dem Gesetz der Bilanz, dann dürfen sich die Fans, die es am Samstag nach Köln verschlägt, auf einige Tore freuen. Zum einen, weil in den bisherigen sechs Saisonspielen des FC Augsburg immer beide Teams getroffen haben. Zum anderen, weil es in den Partien der Fuggerstädter in dieser Saison schon 24 Tore gegeben hat. Einen Schnitt von vier Treffern pro Spiel überschreiten nur der FC Bayern München mit 28, also einem Schnitt von 4,66 sowie Eintracht Frankfurt mit 33 gefallenen Toren also einem Schnitt von 5,5 Treffern pro Spiel. Ein torloses Remis gab es zwischen den beiden Teams zudem zuletzt vor neun Jahren. Damals stand auf Kölner Seite ein gewisser Thomas Kessler im Tor, der wohl auch Schlimmeres verhinderte.

Augsburg mit beeindruckendem xGoals-Wert

Aktuell wird „Kess“ für seine guten Taten bei der Kaderplanung und -zusammenstellung gefeiert. Zwölf Neuzugange, zahlreiche sind eingeschlagen. Und da von den 13 Pflichtspieltoren dieser Saison alleine neun auf das Konto der Neuverpflichtungen gehen sowie immerhin 16 der 24 Scorerpunkte, kann man durchaus zum Schluss kommen, dass der neue Kölner Sportdirektor in gewisser Weise auch an der Offensivflaute vergangener Tage gedreht hat. Der FC offenbart in dieser Saison eine beeindruckende Kaltschnäuzigkeit, hat mit seinen elf Toren in der Liga bereits mehr als zwei Treffer mehr erzielt, als es der xGoals-Wert (8,65) hätte erwarten lassen und hat sich vor allem sämtliche Tore selbst erspielt. Oder andersrum wartet noch immer auf den ersten Treffer nach einem Standard, genauso wie auf den ersten Treffer aus der Distanz.

Eine höhere Effizienz, also mehr Treffer als es der xGoals-Wert erwarten lässt, weisen erwartungsgemäß die Tormaschinerien der Bayern (8,5) und von Eintracht Frankfurt (8) auf. Und: der FC Augsburg. Die Fuggerstädter kommen in dieser Saison wie Köln in der Liga ebenfalls auf elf Tore. Allerdings bei einem xGoals-Wert von 6,5. Die Qualität der Chancen ließ also eigentlich nur gut sechs Treffer erwarten. Und für diese elf Tore benötigte das Team von Sandro Wagner gerade einmal 65 Schüsse. Der FCA liegt damit in der Torschuss/Torquote nahezu gleichauf mit Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen auf Rang fünf. Der FC folgt auf Rang sechs mit elf Toren bei 80 Versuchen. Treffer sind also alles andere als unwahrscheinlich im Duell am Samstag. Die Frage ist nur, auf welcher Seite mehr fallen.

Augsburg in der Defensive extrem anfällig

Und da gibt es dann doch einen gravierenden Unterschied zwischen den beiden Mannschaften. Denn in der eigenen Box ist der FC laut Lukas Kwasniok zwar alles andere als sicher, dafür bislang aber ziemlich erfolgreich – zumindest im Spiel. Der Kölner Coach sprach zuletzt davon, dass man an der Boxverteidigung noch arbeiten müsse. Tatsächlich hat die Kölner Hintermannschaft aus dem Spiel heraus erst drei Gegentreffer kassiert und liegt damit nur knapp hinter den Bayern (2), aber immerhin gleichauf mit dem BVB und sogar vor Leverkusen (4). Die meisten Gegentreffer fallen weiterhin nach Standards, nach einem ruhenden Ball.

Das sieht wiederum bei den Augsburgern ganz anders aus. Der FCA kassierte bereits zehn Gegentore aus dem Spiel heraus. Also aus einer vermeintlichen Stärke der Geißböcke. Einzig Frankfurt und Bremen sind in dieser Kategorie noch anfälliger. Das scheint aber nicht unbedingt an der Hintermannschaft der Fuggerstädter zu liegen. Denn das Team von Sandro Wagner hätte nach den xGoal-Werten der Gegner bereits 16 Gegentreffer kassieren müssen – mit Abstand der höchste Wert der Liga. Wenn also Kaltschnäuzigkeit auf Anfälligkeit trifft, dann dürfte es durchaus ein paar Tore geben. Zumindest nach der nackten Statistik.

Marius Bülter wieder fit, Said El Mala und Ragnar Ache in Form: Wer stürmt beim 1. FC Köln?

Marius Bülter trainierte am Mittwoch wieder voll mit
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Marius Bülter wieder fit, Said El Mala und Ragnar Ache in Form: Wer stürmt beim 1. FC Köln?

Nach Verletzungs- und Babypause trainierte Marius Bülter am Mittwoch wieder voll mit. Der Stürmer wird also wieder eine Option. Doch es gibt noch Alternativen beim 1. FC Köln: Wer stürmt gegen Augsburg?

Am Dienstag war er noch teilintegriert, am Mittwoch mischte Marius Bülter wieder voll mit und wird damit für die kommende Begegnung wieder eine Startelf-Option. Doch es gibt noch andere Angreifer, die sich Chancen ausrechnen beim 1. FC Köln: Wer stürmt gegen Augsburg?

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Die Meldung am Dienstagnachmittag klang noch nicht so richtig gut. Marius Bülter würde zunächst einmal teilintegriert trainieren, hieß es von Seiten des Vereins. Tatsächlich wurde der Stürmer in der Nachmittagseinheit noch ein wenig geschont. Aufgrund einer hartnäckigen Achillessehnen-Entzündung, dann aber auch der wiederum erfreulichen Babypause hatte der Stürmer die Spiele gegen den VfB Stuttgart sowie gegen die TSG Hoffenheim verpasst und auch an dem Benefiz-Turnier, dem Cologne Cup, nicht teilgenommen. Eben jener Stürmer, der mit zwei Toren und zwei Vorlagen die interne Scorerliste anführt. Nach seinem fulminanten Auftakt gegen Mainz und Freiburg ruhen die Kölner Hoffnungen auf dem Stürmer. Bülter ist beim FC schneller angekommen, als es ihm im Sommer einige Experten vorausgesagt hätten.

Kehrt Bülter zurück in die Startelf?

Kein Wunder also, dass die Kölner Fans einer Rückkehr des Stürmers entgegenfiebern. Seit Mittwoch stehen die Chancen auf einen Einsatz gegen den FC Augsburg deutlich besser. Bülter war wieder voll im Training dabei, ging in die volle Belastung und zog die Einheit durch. Der Stürmer scheint dem Kölner Trainer also wieder zur Verfügung zu stehen. Zwar gehörte Bülter der Auftakt in diese Spielzeit. Ob Lukas Kwasniok den Angreifer aber in die Startelf packt, scheint aktuell offen. Zum einen, weil Kwasniok immer wieder betont hat, keine Stammelf zu haben. Der Kölner Coach probiert Dinge aus, sucht die richtigen Schlüssel für den jeweils richtigen Gegner. Ob Bülter aus seiner Sicht zum FC Augsburg passt, könnte auf der Pressekonferenz am Donnerstag beantwortet werden.

Könnte, denn Kwasniok lässt sich eher nicht in die Karten schauen. Und der Kölner Coach hat noch Alternativen im Ärmel. Wenn ein Spieler den Cologne Cup nutzte, um auf sich aufmerksam zu machen, dann war es wohl Ragnar Ache mit einigen Chancen, vor allem aber den beiden Kölner Toren. In der letzten Länderspielpause hatte Luca Waldschmidt den Test gegen Schwarz-Weiß Essen für eine Duftmarke und damit die Rückkehr in die Anfangsformation genutzt. Nun könnte sich der Angreifer empfohlen haben. Ache kommt zudem in dieser Spielzeit, inklusive Pokalspiel auf vier Assists. Und dann ist da natürlich auch Said El Mala. Der Kölner Youngster hatte gegen die TSG Hoffenheim erstmals in dieser Saison von Beginn an gespielt und mit dem entscheidenden Treffer direkt abgeliefert.

In Sinsheim hatte Jakub Kaminski in der Spitze gespielt. Er wäre mitunter aber auch erneut eine Variante auf der Außenbahn. Möglicherweise findet Trainer Kwasniok aber auch einen ganz anderen Schlüssel. Überraschen würde das nicht mehr.