Die Antwort auf den Ragnar-Ache-Ersatz ist Said El Mala: Der krönt seine starke Leistung nicht

Said El Mala war nach der Begegnung extrem enttäuscht
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Die Antwort auf den Ragnar-Ache-Ersatz ist Said El Mala: Der krönt seine starke Leistung nicht

Er war sicherlich einer der auffälligsten Akteure des 1. FC Köln: Said El Mala belohnt sich nicht für gutes Spiel. Sein Pfostenschuss aufs leere Tor wird es in den FC-Jahresrückblick schaffen.

Neun Torschüsse, viele Zweikämpfe, viele Kilometer, die Top-Geschwindigkeit und ein hoher xGoals-Wert, man kann Said El Mala nicht vorwerfen, ein unauffälliges Spiel gemacht zu haben. Am Ende stand trotzdem kein Treffer für den Angreifer und das dürfte ihn selbst besonders genervt haben.

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Nahezu eine ganze Woche beherrschte eine Frage die Medienwelt rund um das Geißbockheim: Wer würde Ragnar Ache als Wandspieler ersetzen können? Die Alternativen hatten Vor- und Nachteile. Luca Waldschmidt wurde nach seiner ansteigenden Form genannt, nur fühlt sich dieser eher eine Kette hinter der Spitze wohler. Marius Bülter brächte die Robustheit mit, nur fehlte dem wiederum zuletzt die Torgefahr. Und die Youngster? Die könnten vielleicht noch ein wenig jung für Abstiegskampf sein. Die Antwort von René Wagner war am Ende aber eine ganz andere.

Der Coach rotierte personell zwar Marius Bülter in die Anfangsformation, nur spielte dieser eher eine Außenposition. In vorderster Front agierte Said El Mala. Und der Plan schien recht früh schon aufzugehen. Nach zwei Minuten eroberte der Angreifer das erste Mal den Ball, ging auf die Reise. Einen ersten Kontakt von Edmond Tapsoba schüttelte der 19-Jährige routiniert ab, beim Abschluss wurde er aber entscheidend von dem Abwehrspieler gestört.

„Dazu muss man viel investieren“

Nur wenige Minuten später schickte Jahmai Simpson-Pusey den Angreifer mit einem langen Ball auf die Reise und deutete an, dass die langen Bälle dann doch auch Ragnar Ache zielführend sein könnten. Dieses Mal rettete Jannis Blaswich mit einer starken Parade und kurz darauf erneut mit seiner ganzen Routine nach einem Pass von Linton Maina auf den Kölner Shootingstar. Und dann hätten sich die Kölner und allen voran El Mala für die Mühen belohnen müssen. Der Leverkusener Keeper verschätzte sich, der Angreifer lief aus spitzem Winkel aufs Tor zu und setzte den Ball nicht ins leere Tor, aber an den Pfosten. Isak Johannesson und Eric Martel waren mitgelaufen und ebenfalls in guter Position.

Dass der 19-Jährige es selbst versuchte, war vollkommen okay, nur hätte er eben treffen müssen. So blieb es zu diesem Zeitpunkt noch beim 0:0, wenige Minuten später erzielte Patrik Schick per Elfmeter die Gäste-Führung. „Mit Said braucht man da nicht zu sprechen, er weiß das ja selbst. Am Ende macht der Junge das ja nicht mit Absicht“, erklärte René Wagner später auf der Pressekonferenz. „Um in die Situation zu kommen, muss man viel investieren. Das hat er auch getan. Es war auch nicht die einzige Chance.“ Schon nach einer guten halben Stunde standen vier Abschlüsse des 19-Jährigen auf dem Kölner Konto, der xGaols-Wert lag zu dieser Zeit alleine bei El Mala bei 0,8.

Auch nach dem Wechsel kam der Angreifer immer wieder in gefährliche Räume, schaffte sie sich oft selbst. Doch auch hier fehlte ab und an der Überblick oder der Drang des Abspiels. So nach einer guten Stunde, als er den Ball eigentlich schon mit einem schwachen Abschluss verloren hatte, zurückeroberte und übers Tor jagte. Kaminski stand wenige Meter vor dem Tor komplett blank. „Da muss er weiter dran arbeiten. Das tut aber Said im Training auch immer“, sagte der Coach.

xGoals-Wert von 1,2

Wagner erklärte, dass es in Zukunft sicherlich zahlreiche Situationen geben werde, in denen er die Bälle dann „reinknallen“ werde. Doch einen Scorer sammelte der Stürmer dann doch noch, als er Robert Andrich so unter Druck setzte, dass sie gemeinsam Luca Waldschmidt das 1:2 auflegte. „Er hat ein gutes Spiel gemacht und sich sehr aufgeopfert“, sagte Waldschmidt. „Said hat geackert und das ist die Basis. Mal gegen den Pfosten zu schießen oder Chancen vergeben, das passiert jedem.“

Tatsächlich bestritt der 19-Jährige die meisten Zweikämpfe (gemeinsam mit Cenk Özkacar 18), wurde mit der Top-Geschwindigkeit geblitzt (35,2 k/mh) und gab die meisten Torabschlüsse ab. Neun Mal versuchte es der Offensivspieler. In dieser Saison waren nur Harry Kane und Deniz Undav besser (je 10 Mal). Am Ende des Spiels kam El Mala auf einen xGoals-Wert von 1,2, der FC auf 2,7. Doch da stand dann eben die bittere 1:2-Niederlage. Wie bitter das Spiel für den Offensivspieler war, zeigte sich nach der Begegnung als der Shootingstar auf dem Rücken lag, das Trikot übers Gesicht gezogen. Der auffälligste Spieler der 90 Minuten – neben Doppel-Torschütze Patrik Schick – wollte in diesem Moment am liebsten nicht gesehen werden.


FC-Tross bricht ins Trainingslager nach Bad Waltersdorf auf – ohne einige Youngster

Lukas Kwasniok und Frank Kaspari machen sich auf den Weg zum Teambus
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FC-Tross bricht ins Trainingslager nach Bad Waltersdorf auf – ohne einige Youngster

Wenige Stunden nach dem 2:2-Unentschieden gegen Fortuna Köln herrscht Aufbruchstimmung beim FC. Der 1. FC Köln ist auf dem Weg ins Trainingslager nach Bad Waltersdorf. In der Steiermark soll sich die Mannschaft von Lukas Kwasniok den Feinschliff für die kommende Saison holen.

Am Samstagmorgen haben sich Spieler und Trainer rund um das Geißbockheim versammelt. Der 1. FC Köln ist auf dem Weg ins Trainingslager nach Bad Waltersdorf. Bis zum kommenden Samstag werden die FC-Profis in der Steiermark trainieren.

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Für den FC geht es nun also nach Österreich. Wie im Vorjahr werden sich die Kölner Profis in Bad Waltersdorf eine Woche lang intensiv vorbereiten. Allerdings fehlte ein Halbes Dutzend Spieler bei der Abreise. Sargis Adamyan und Florian Dietz werden nicht mit ins Trainingslager fahren. Die Zeit der beiden Stürmer beim FC neigt sich dem Ende zu. Steffen Tigges, der zuletzt eine defensive Rolle übernommen hat, ist dagegen mit dabei. Der Angreifer bekommt also eine weitere Chance sich zu zeigen. Das gilt auch für Jacob Christensen, der nach seinem Kreuzbandriss noch einmal angreifen will. Dazu musterte der Kölner Coach gleich vier weitere Youngster aus. Emin Kujovic, Malek El Mala, Neo Telle und Fayssal Harchaoui reisen alle nicht mit nach Österreich, befinden sich also wieder bei der U21.

Wie geht es weiter mit Eric Martel?

Luis Hauer, Etienne Borie und Youssoupha Niang sind dagegen ebenfalls mit der Mannschaft aufgebrochen. Zudem sind mit Eric Martel, Jan Thielmann und Said El Mala wieder mit an Board. Die drei U-Nationalspieler hatten nach ihren Einsätzen mit der DFB-Auswahl noch Sonderurlaub erhalten. Dieser ist nun beendet. Spannend dürften die kommenden Tage auch in Bezug auf die Verträge der Spieler werden. Gerade bei Eric Martel wird nach wie vor viel über die Zukunft des Spielers spekuliert. Thomas Kessler hatte für das Trainingslager bereits einen gemeinsamen Kaffee für Gespräche angekündigt. In Österreich sind gleich mehrere Einheiten anberaumt. Darunter auch das Testspiel am kommenden Freitag gegen Leicester City. Nur an einem Wochentag erhalten die Spieler frei.

Am Samstag fliegt die Mannschaft von Köln aus nach Graz und wird von dort mit dem Bus weiter nach Bad Waltersdorf reisen. Die Mannschaft wird wohl gegen 15 Uhr am Ziel eintreffen.

Tor: Marvin Schwäbe, Ron-Robert Zieler, Matthias Köbbing, Luis Hauer

Abwehr: Jusuf Gazibegovic, Sebastian Sebulonsen, Joel Schmied, Dominique Heintz, Timo Hübers, Luca Kilian, Julian Pauli, Leart Pacarada

Mittelfeld: Tom Krauß, Eric Martel, Denis Huseinbasic, Isak Johannesson, Jacob Christensen, Florian Kainz, Said El Mala, Jakub Kaminski, Jan Thielmann, Linton Maina, Etienne Borie

Sturm: Ragnar Ache, Luca Waldschmidt, Imad Rondic, Youssoupha Niang, Steffen Tigges


Nach Millionen-Gerücht: Said und Malek El Mala verlängern langfristig beim 1. FC Köln

Malek und Said El Mala haben beim 1. FC Köln verlängert
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Nach Millionen-Gerücht: Said und Malek El Mala verlängern langfristig beim 1. FC Köln

Am Freitag ploppte ein unmoralisches Angebot von der Insel auf. Brighton & Hove Albion soll zehn Millionen Euro für einen Kölner Youngster geboten haben. Doch daraus wird vorerst offensichtlich nichts. Said und Malek El Mala verlängern beim 1. FC Köln.

Über die zeitliche Reihenfolge ist nicht sonderlich viel bekannt. Nur scheint nun auch klar, warum der Premier-League-Club Brighton & Hove Albion sich einen Korb in Köln abholte. Said und Malek El Mala verlängern beim 1. FC Köln.

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In den Fankreisen wird Christian Keller wohl nicht in bester Erinnerung bleiben. Der Ex-Sportdirektor der Geißböcke wird gleich für mehrere Krisen und Probleme der jüngeren Vergangenheit verantwortlich gemacht. Vor allem die Transferpolitik geriet immer wieder in die Kritik. Doch genau die scheint sich für den FC in einer Personalie mittelfristig mal so richtig auszahlen zu können. Schon vor einigen Wochen sagte Keller in einem Interview, dass Said El Mala möglicherweise der teuerste FC-Verkauf in der Kölner Historie werden könne. Einen ersten Vorgeschmack erhielten die Geißböcke erst vor wenigen Tagen. Zumindest wurde am Freitag bekannt, dass der englische Premier-League-Club Brighton & Hove Albion einen zweistelligen Millionenbetrag für den Offensivspieler geboten hat oder bieten will. Wohlgemerkt für einen Spieler, der noch nie in der Bundesliga, noch nicht einmal zweite Liga gespielt hat.

Klarer Plan für die Brüder

Dass aus einem jetzigen Transfer aber nichts wird, stellten die Kölner dann auch offiziell am Samstag klar. Der Verein gab die Vertragsverlängerung von beiden El-Mala-Brüdern bekannt. „Es freut uns sehr, dass wir Malek und Said – gemeinsam mit ihrer Familie – eine klare Perspektive aufzeigen und davon überzeugen konnten, dass der FC der richtige Partner ist, um sich sportlich und persönlich weiterzuentwickeln und langfristig in der Bundesliga Fuß zu fassen“, sagte Sportdirektor Thomas Keller. „Beide Brüder verfügen über ein enormes Entwicklungspotenzial. Unsere Aufgabe ist es, sie entsprechend ihres jeweiligen Reifegrads gezielt zu fördern.“ Die Brüder haben ihren Kontrakt bis 2030 verlängert, werden dem FC also treu bleiben.

Und es gibt einen genauen Plan. „Für Malek wird es nach seiner Verletzung in der Endphase der vergangenen Saison zunächst darum gehen, über regelmäßige Spielzeit in der U21 wieder Stabilität und Selbstvertrauen zu gewinnen. Said hat sich in der vergangenen Spielzeit bei Viktoria Köln zu einem der besten Spieler der 3. Liga entwickelt, ein starkes U19-EM-Turnier gespielt und damit seine außergewöhnliche Entwicklung eindrucksvoll unterstrichen“, sagt Kessler. „Diese Entwicklung war auch ein Ergebnis der hervorragenden Zusammenarbeit mit Viktoria Köln, für die wir sehr dankbar sind. Wir trauen Said den direkten Sprung in unsere Bundesliga-Mannschaft zu und werden ihn auf diesem Weg eng begleiten und bestmöglich unterstützen.“ Erst nach dem 2:2 gegen Fortuna Köln hatte auch Trainer Lukas Kwasniok erklärt, welche Bedeutung der Offensivspieler haben könnte.

Den nächsten Schritt in der Bundesliga

Auch Said El Mala freut sich nun darauf, durchzustarten. „Die Pause hat gut getan. Da ich mit Malek täglich im Austausch bin, war es fast schwierig, nur zuzuschauen. Ich bin sehr froh, dass es jetzt so richtig losgeht beim FC. In den Gesprächen mit den Verantwortlichen habe ich erneut großes Vertrauen gespürt und das möchte ich zurückzahlen. Die letzte Saison hat mir extrem viel Rückenwind gegeben und ich konnte viel Selbstvertrauen sammeln – dafür habe ich hart gearbeitet und möchte in der Bundesliga mit dem FC den nächsten Schritt gehen“, sagt Said El Mala. 

Für seinen Bruder Malek wird der Weg wie beschrieben ein anderer sein. „Mit meiner Verletzung Ende der letzten Saison war abzusehen, dass sich die Wege von Said und mir womöglich für eine gewisse Zeit trennen. Aktuell muss ich an anderen Dingen arbeiten als er. Was uns weiterhin verbindet, ist unser langfristiges Ziel: Wir wollen beim FC zusammen Bundesliga spielen. Dafür werde ich alles geben und möchte mich über die U21 schnellstmöglich wieder für die Profis empfehlen“, sagt Malek El Mala.


Angebot in Millionenhöhe: Premier League-Verein buhlt wohl um Said El Mala vom 1. FC Köln

Said El Mala im Test für Viktoria Köln
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Angebot in Millionenhöhe: Premier League-Verein buhlt wohl um Said El Mala vom 1. FC Köln

Noch hat Said El Mala kein einziges Pflichtspiel für den FC gemacht. Trotzdem muss man sich jetzt schon auf Interessenten einstellen beim 1. FC Köln: Brighton & Holve Albion buhlt wohl um Said El Mala.

Er war einer der herausragenden Akteure der ablaufenden Drittliga-Saison und der U19-EM, jetzt möchte Said El Mala beim FC durchstarten. Allerdings gibt es bevor er überhaupt ein Training für die Geißböcke absolviert bereits Interessenten, die ihn weglocken möchten vom 1. FC Köln: Brighton & Holve Albion buhlt wohl um Said El Mala.

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Nach der U19-EM befindet sich Said El Mala noch im Sonderurlaub bis zum Trainingslager. Bei dem Turnier überragte der 18-Jährige in der deutschen Mannschaft, spielte ein sehr starkes Turnier. Dieses war so gut, dass El Mala schon die ersten Interessenten auf sich gezogen hat. Denn obwohl El Mala noch kein einziges Training oder Spiel für den 1. FC Köln bestritten hat, soll es bereits das erste Angebot für das große Talent geben. Brighton & Hove Albion soll am Flügelspieler interessiert sein und hat bereits ein Angebot in zweistelliger Millionenhöhe abgeben. Das hat der Express berichtet und deckt sich mit den Informationen von come-on-fc.com.

El Mala erstmal unverkäuflich

Demnach gehe der FC gelassen mit der Situation um, da El Mala Stand jetzt unverkäuflich ist. Auch möchte der Spieler selbst sich erstmal in Köln durchsetzen und erste Erfahrungen in der Bundesliga sammeln. Erst wenn der Premier League-Club sein Angebot deutlich erhöhen würde, würde man bei den Geißböcken überhaupt über einen Verkauf nachdenken. Auch wenn die Offerte bereits jetzt deutlich über dem geschätzten Marktwert von drei Millionen Euro liegt. Allerdings ist es nicht unwahrscheinlich, dass sich dieser Wert sehr schnell erhöhen kann, wenn der Linksaußen wie bei der U19-EM jetzt auch im FC-Trikot gute Leistungen zeigt. Und dass er das Potenzial dazu hat und damit in Zukunft auch deutlich mehr wert sein dürfte, davon sind alle am Geißbockheim überzeugt.

El Mala war vor einem Jahr zum 1. FC Köln gewechselt. Wegen der Transfersperre war er aber direkt wieder an Viktoria Köln in die dritte Liga verliehen worden. Dort zeigte das Talent seine großen Anlagen, kam in der abgelaufenen Saison in 32 Einsätzen auf 13 Tore und fünf Vorlagen. Jetzt kann sich der Spieler beim FC beweisen und in der Vorbereitung für Einsätze in der ersten Mannschaft empfehlen. Zumindest solange Brighton sein Angebot nicht deutlich erhöht.

Bedarf bei Brighton

Dass die Engländer hinter dem Talent her sind, liegt daran, dass sie ihren Linksaußen Simon Adingra verkauft haben. Der 23-Jährige wechselt für umgerechnet kolportierte 24,4 Millionen Euro zum Premier League-Aufsteiger AFC Sunderland. Daher ergibt sich bei Brighton auf dieser Seite Bedarf. Diesen wollen sie anscheinend mit El Mala decken. Dass ausgerechnet die Seagulls für den 18-Jährigen bieten, passt außerdem sehr gut zur Strategie des Vereins. Die beinhaltet nämlich, Talente möglichst früh ausfindig zu machen und diese dann zu holen, um sie nach einiger Zeit teurer weiterverkaufen zu können. So wechselte vor einem Jahr etwa Brajan Gruda von Mainz 05 für über 30 Millionen Euro nach Brighton. Der Verein ist also bereit, schon für junge Spieler viel Geld auf den Tisch zu legen. Es wird sich daher zeigen, ob sie ihr Angebot für das Kölner Talent nochmal nachbessern.