Flutlicht, Pokal, Bayern – und vielleicht eine große Überraschung?

Linton Maina im Duell gegen die Bayern 2023
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Flutlicht, Pokal, Bayern – und vielleicht eine große Überraschung?

In der zweiten Runde des DFB-Pokals empfängt der 1. FC Köln den FC Bayern München. Nach der bitteren Niederlage am vergangenen Bundesliga-Wochenende in Dortmund folgt nun der Pokalkracher gegen den Rekordmeister. So will der 1. FC Köln die Bayern überraschen.

Lukas Kwasniok und sein Team haben nicht gerade das Glückslos der zweiten Pokalrunde gezogen. Die Münchener gelten zurzeit als unschlagbar. Wie schon im letzten Ligaspiel gehen die Kölner also als Underdog  in die Partie. Aber nach einem mutigen Spiel in Dortmund will der FC geschlossen auftreten. So will der 1. FC Köln die Bayern überraschen.

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Die Vorzeichen könnten klarer kaum sein: Der FC Bayern ist in der Bundesliga seit acht Spieltagen mit nur vier Gegentreffern ungeschlagen. Zuletzt überzeugte der Tabellenführer mit einem souveränen 3:0-Erfolg bei Borussia Mönchengladbach. Doch der DFB-Pokal folgt seinen eigenen Gesetzen. Auch die Bayern mussten in der ersten Runde gegen den Drittligisten Wehen Wiesbaden zittern. Erst ein später Treffer von Harry Kane zum 3:2 sicherte das Weiterkommen. Hinzu kommt, dass die Münchener in den vergangenen Spielzeiten immer wieder in den vorzeitigen Pokalrunden patzten. Ein Funken Hoffnung für die Kölner, für eine Überraschung zu sorgen?

„Wir brauchen Kreativität in der Verteidigung“

Allerdings ging es bei den Geißböcken in der ersten Pokalrunde ähnlich dramatisch zu. Erst in der Nachspielzeit konnte sich der FC gegen Zweitliga-Absteiger Jahn Regensburg durchsetzen. Nach der knappen 0:1-Niederlage am vergangenen Wochenende in Dortmund wollen die Kölner an die unterm Strich doch gute Leistung anknüpfen. Gerade die Defensive konnte sich in Szene setzen. Umso bitterer sind die personellen Rückschläge auf der Innenverteidigerposition. Timo Hübers verletzte sich beim BVB schwer am Knie und auch Rav van den Berg fällt weiterhin aus. Gegen die aktuell stärkste Offensive der Liga um Serge Gnabry, Harry Kane und Michael Olise gilt es für Kwasniok, eine kreative Lösung zu finden. Der Kölner Coach setze auf Spieler, die mit Mut nach vorne verteidigen, sagte der Trainer am Dienstag.

Nach dem Hübers-Schock richtet sich der Blick auf mögliche Optionen in der Innenverteidigung. Zum Beispiel Cenk Özkacar. Der 25-Jährige, derzeit vom FC Valencia ausgeliehen, feierte beim 0:1 in Dortmund sein Startelf-Debüt in der Bundesliga und überzeugte in weiten Teilen. Gegen den BVB musste der Abwehrspieler frühzeitig ausgewechselt werden. Schon seit einigen Wochen kämpft Özkacar mit kleineren Knieproblemen. „Er hat die letzten Tage trainiert, das ging schon, aber wir wollen auf Nummer sicher gehen. Ich gehe davon aus, dass er im Kader sein wird, aber wir müssen noch abwarten.“ Ob er von Anfang an spielen kann, wird sich zeigen. Mit seiner Kopfball- und Zweikampfstärke würde der 1,90 Meter große Linksfuß genau das mitbringen, was der FC gegen die Bayern braucht.

Mit dem Shootingstar und dem Gamechanger

Köln wird wohl wie gewohnt in einer kompakten Dreierkette agieren. Eric Martel könnte dabei wieder zurück in die zentrale Innenverteidigerposition rücken. Als ein probates Mittel gegen die Bayern sieht der Kölner Trainer ausgerechnet eine aktuelle FC-Schwäche. „Standardsituationen können ein Schlüssel werden“, betonte Kwasniok. „Wenn du den Ball in die Luft bringst, musst du sie stressen.“ In einem Pokalspiel, in dem jeder Zweikampf, jeder Abpraller zählen kann, sind ruhende Bälle oft die Momente, in denen der Underdog zuschlägt. Allerdings haben die Kölner bislang als einziges Team der Liga noch nicht nach einem Standard getroffen.

Über die Flügel sollen Tempo und Mut das Spiel nach vorne tragen. Einer, der mit seiner Unbekümmertheit für Gefahr sorgen kann, ist Said El Mala. Der formstarke Offensivspieler war in Dortmund einer der auffälligsten Spieler. Kwasniok bestätigt seine starken Leistungen mit dem vorzeitig ausgesprochenen Startelfeinsatz. Im Tor wird wieder Ron-Robert Zieler stehen. Der Weltmeister ist in allen Pokalspielen gesetzt und bringt Erfahrung, Führungsstärke und Ruhe in die junge Kölner Mannschaft. „Ron ist ein absoluter Gamechanger in Sachen Mentalität“, lobte Kwasniok. „Er lebt Erfolgskultur und das überträgt sich auf alle.“

Der FC Bayern kommt mit nahezu voller Kapelle nach Köln. Als klares Saisonziel der Bayern wird das Triple formuliert. Dazu gehört zwangsläufig auch ein Sieg in der zweiten Runde des DFB-Pokals. In den vergangenen Saisons haben die Bayern ihre Erfolgskonstanz in dem DFB-Pokal-Wettbewerb missen lassen. Diese Saison wollen sie vom Gegenteil überzeugen. Das könnte den Kölnern einen kleinen Funken Hoffnung geben, gegen die vermeintlich unbesiegbaren Bayern, zu überraschen. „Vielleicht steigt unsere Chance von einem auf drei Prozent“, sagt Kwasniok.


Eine Eins, zwei Zweien – so bewerten wir den 1. FC Köln gegen Dortmund

Marius Bülter gegen den BVB
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Eine Eins, zwei Zweien – so bewerten wir den 1. FC Köln gegen Dortmund

Lange haben sich die Kölner gegen die Niederlage in Dortmund gewehrt und sich für einen aufopferungsvollen Kampf belohnt. Die Pleite ging unterm Strich aber auch in Ordnung. Das zeigt sich auch in unseren Spieltagsnoten: Die Einzelkritik zum Spiel des 1. FC Köln in Dortmund.

Möglicherweise hätte der FC Punkte aus Dortmund entführen können. Etwa, wenn Said El Mala im ersten Abschnitt gegen den BVB getroffen hätte. Die Chance war da. Am Ende war die Niederlage bitter, aber nicht unverdient. Dementsprechend fallen auch unsere Noten aus. Die Einzelkritik zum Spiel des 1. FC Köln in Dortmund.

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Mit zahlreichen starken Paraden war Marvin Schwäbe möglicherweise der Man of the Match – zumindest aus Kölner Sicht. Erst in der letzten Minute musste der Kölner Keeper hinter sich greifen. Der BVB war gegen den FC schon die bessere Mannschaft, doch Köln hatte im ersten Abschnitt die besseren Chancen. Am Ende ging die Niederlage insgesamt in Ordnung.

Starke Defensive erst kurz vor Spielende geschlagen

Marvin Schwäbe, Einzelkritik 1-

Marvin Schwäbe

Sein Fausten in der Anfangsphase sorgte für unnötige Gefahr. Rettete ganz stark gegen Adeyemi in Halbzeit eins und nach dem Wechsel sensationell gegen Guirassy (der aber auch zu zentral abschloss). Auch bei einem Distanzschuss von Nmecha retteten Schwäbes Finger, genauso wie bei Brandts Versuch kurz vor Spielende. War dann gegen den Zwei-Mal-Abfälsch-Ball von Beier machtlos.


Kristoffer Lund Einzelkritik 3+

Kristoffer Lund

Hatte in der Defensive viel mit den schnellen Außen des BVB zu tun. Schaltete sich auch mit zahlreichen Sprints in die Vorwärtsbewegung ein, seine Flanken landeten aber meist bei Kobel und Co. Hatte Glück, dass Ryerson nicht mehr aus dem Trikot-Halten machte. Blockte entscheidend gegen Groß.


Cenk Özkacar

Rotierte für Dominique Heintz in die Anfangsformation, um „einen schnelleren Spieler“ in den Halbräumen zu haben. Blockte stark gegen Guirassy – und das gleich zwei Mal. Wirkte aber in manchen Situationen fahrig. Musste schließlich verletzt vom Platz.


Eric Martel, Einzelkritik 3+

Eric Martel

Spielte den zentralen Part der Dreierkette. War zu Beginn nach einer Ecke von Johannesson überrascht und ließ Schlotterbeck Kobel prüfen. Wirkte als Abwehrchef nicht immer ganz sicher, überzeugte aber wieder einmal durch seinen beeindruckenden Willen.


Timo Hübers Einzelkritik 2

Timo Hübers

Rettete zu Beginn gegen den Einschuss bereiten Svensson. Fälschte einen Versuch von Anton glücklicherweise über die Latte ab. Gewann starke 83 Prozent der Zweikämpfe. Verletzte sich kurz vor Spielende offenbar schwerer am Knie.


Sebastian Sebulonsen

Kam auf 70 Prozent Zweikämpfe. Hatte aber lange in der Defensive wenig zu tun, weil Kovac die andere Seite als Kölner Schwachpunkt offenbar ausgemacht hatte.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<

El Mala lässt mehrere Chancen aus


Denis Huseinbasic

Kehrte zum ersten Mal seit Ende August zurück in die Anfangsformation. Tat sich aber über die gesamte Partie schwer. Seine 100 Prozent Passquote täuschen ein wenig über die wenigen Ballbesitze hinweg.


Isak Johannesson Einzelkritik 3-

Isak Johannesson

Der läuferische Motor bei den Geißböcken. Spulte bis zu seiner Auswechslung die größte Distanz ab, sammelte bis dahin die meisten Sprints. Seine Standards deuteten an, dass dort durchaus Gefahr lauern kann.


Jakub Kaminski

Eroberte gerade in der Anfangsphase einige wichtige Bälle und leitete damit Umschaltmomente ein. Lief unheimlich viel, zog einige Sprints an, war aber längst nicht so gefährlich wie in den ersten Saisonspielen.


Said El Mala

Stand erneut in der Startelf und prüfte Gregor Kobel bereits nach 150 Sekunden. Sorgte über die linke Seite immer wieder für Betrieb und ließ Anton ackern. Verlor vor Kobel im Eins-gegen-Eins die Nerven und legte die Kugel knapp neben den Pfosten. Wartete dann einen Tick zu lange mit dem nächsten Abschluss und drosch den Ball weit über das Tor. Ging nach 70 Minuten und 17 Sprints entkräftet vom Platz.


Marius Bülter

Lukas Kwasniok wollte mit dem Angreifer körperliche Präsenz in die Offensive bringen. So wirklich gelang das aber nicht. Bülter eroberte einen starken Ball im Zentrum und schickte El Mala, der das 1:0 liegen ließ. Nahm einige Male Tempo aus den Umschaltmomenten. Wurde zur Halbzeit ausgewechselt.


Kaum Einfluss auf die Partie

Tom Krauß vom 1. FC Köln Einzelkritik Note 3

Tom Krauß

Kam zu Beginn der zweiten Halbzeit für Bülter. Zeigte, dass er das Spiel nach vorne mit Vertikalpässen gut eröffnen kann. Konnte dennoch keinen großen Einfluss auf die Begegnung nehmen.


Dominique Heintz Einzelkritik 3

Dominique Heintz

Kam nach 55 Minuten für den verletzten Özkacar. Zeigte dann einmal mehr eine solide Heintz-Leistung.

Intensität, eine stabile Abwehr und gnadenlose Effektivität: Das erwartet den 1. FC Köln in Dortmund

Timo Hübers verteidigt gegen den BVB
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Intensität, eine stabile Abwehr und gnadenlose Effektivität: Das erwartet den 1. FC Köln in Dortmund

Borussia Dortmund zeigt sich unter Niko Kovač in starker Verfassung: defensiv stabil, offensiv effizient und in der Champions League weiter ungeschlagen. Eine große Herausforderung für den 1. FC Köln: Das erwartet den FC in Dortmund.


Ein „Kracher-Spiel“ steigt am Samstagabend im Signal Iduna Park. Der Tabellenvierte Borussia Dortmund empfängt den Aufsteiger 1. FC Köln: Das erwartet den FC in Dortmund.

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Form: Der BVB kann auf einen positiven Saisonstart zurückblicken. Nach dem Weiterkommen im DFB-Pokal gegen Rot-Weiß Essen und dem Unentschieden zum Start der neuen Bundesligasaison gegen St. Pauli gewannen die Dortmunder in der Liga gegen Union Berlin (3:0), Heidenheim (2:0), Wolfsburg (1:0) und Mainz (2:0). Vor der Länderspielpause holten die Jungs von Niko Kovač gegen Leipzig einen Punkt und gingen somit ungeschlagen ins Topspiel gegen den FC Bayern. Gegen die Münchner gelang aber nur ein 1:2 und damit musste der BVB die erste Saisonniederlage hinnehmen. In der Champions League sind die Dortmunder allerdings weiterhin unbesiegt. Auf ein 4:4 in Turin und ein 4:1 gegen Atlético Bilbao folgte am vergangenen Dienstag ein 4:2-Auswärtssieg in Kopenhagen.

Intensität und Effizienz prägen Dortmunder Spiel

Starke Defensive: Mit nur sechs Gegentoren in den ersten sieben Ligaspielen stellt der BVB gemeinsam mit dem VfB Stuttgart die zweitbeste Defensive der Liga. Nur der FC Bayern musste weniger Gegentreffer hinnehmen als die Schwarz-Gelben. Ein Fokus der Westfalen liegt offenbar auf dem Spiel mit dem Ball. Im Durchschnitt haben die Jungs von Trainer Niko Kovač 54 Prozent Ballbesitz. Zum Vergleich: Der FC kam an den ersten sieben Spieltagen durchschnittlich auf 48 Prozent.

Effizienz: Die Mannschaft von Kovač kann den Ball nicht nur in den eigenen Reihen halten. Sie ist dazu auch noch ziemlich gefährlich vor dem Tor. Bislang gab Borussia Dortmund zwar die wenigsten Torschüsse aller Bundesligisten ab. In sieben Spielen kamen die Schwarz-Gelben lediglich auf 76 Schüsse auf das gegnerische Tor. Allerdings stellt der BVB mit 13 Treffern die viertbeste Offensive hinter Bayern, Frankfurt und Leverkusen. Knapp jeder sechste Versuch führt zu einem Tor – nur Bayern und Frankfurt sind hier besser. Mit 4892 intensiven Läufen (Platz vier in der Liga) sowie 1200 Sprints (Platz fünf in der Liga) gehört Dortmund darüber hinaus zu den Mannschaften, die eine intensive Spielweise verfolgen. Der FC befindet sich in diesen beiden Statistiken eher im unteren Bereich der Liga.

Im Fokus: Nico Schlotterbeck

Nico Schlotterbeck zählt zu den absoluten Leistungsträgern des BVB. Der Innenverteidiger riss sich zum Ende der vergangenen Saison den Meniskus und fiel daher bis in die neue Saison aus. Am vierten Spieltag gegen den VfL Wolfsburg feierte der 25-Jährige sein Comeback in der Startelf, spielte über 90 Minuten durch und zeigte eine sehr souveräne Leistung. Seitdem ist Schlotterbeck aus der Mannschaft von Kovač nicht mehr wegzudenken. In den darauffolgenden drei Ligaspielen sowie am vergangenen Mittwoch in Kopenhagen stand der Linksfuß über die komplette Spielzeit auf dem Platz. Lediglich im Spiel gegen Bilbao gab Kovač ihm eine kleine Pause und brachte Schlotterbeck erst gegen Ende der Partie.

Auch bei der deutschen Nationalmannschaft war Schlotterbeck sofort gefordert. Sowohl gegen Luxemburg als auch gegen Nordirland trug der ehemalige Freiburger dazu bei, dass die Mannschaft von Julian Nagelsmann wichtige Punkte einfahren konnte und somit beste Chancen auf die direkte WM-Qualifikation hat. Am vergangenen Wochenende zeigte Schlotterbeck noch einmal seine ganze Klasse. Gegen den FC Bayern führte er den BVB als Kapitän aufs Feld. Der Innenverteidiger überzeugte mit seiner Passsicherheit, Zweikampfstärke und seinem nach vorne gerichteten Verteidigen. Leistungen wie diese machen deutlich, warum der BVB den 2027 auslaufenden Vertrag gerne vorzeitig verlängern würde. Allerdings ist der BVB großer Konkurrenz ausgesetzt. Neben dem FC Bayern sollen auch Real Madrid sowie Vereine aus England die Situation des deutschen Nationalspielers im Blick haben.

Übrigens: FC-Coach Lukas Kwasniok gilt Schlotterbeck zufolge als prägende Trainerpersönlichkeit in seiner Laufbahn. Erst Kwasniok habe in der U17 und U19 erkannt, dass die Stärken des heute 25-Jährigen auf der Innenverteidigerposition am besten aufgehoben sind.

Kontinuität in der Defensive, Flexibilität nach Vorn

Trainer Kovač lässt seine Mannschaft überwiegend im 3-4-3-System auflaufen. Im Tor ist Gregor Kobel gesetzt. Davor haben seit Saisonbeginn Ramy Bensebaini und Waldemar Anton die besten Karten. Nach der Rückkehr von Schlotterbeck besetzt der ehemalige Freiburger die dritte Position in der Dreierkette. Dabei spielt Schlotterbeck meist in der Mitte, Bensebaini links und Anton rechts. Auf der linken Schienenposition gibt es an Daniel Svensson kein Vorbeikommen. Rechts liefern sich Julian Ryerson und Yan Couto ein enges Duell. Allerdings scheint Ryerson hier leicht die Nase vorn zu haben. Im Mittelfeld setzt Kovač auf Marcel Sabitzer. Neben dem Österreicher kommt häufig Felix Nmecha zum Einsatz, der aktuell vor Jude Bellingham und Pascal Groß steht. In der Spitze ist Sehrou Guirassy gesetzt, auf den beiden Positionen dahinter gibt es verschiedene Möglichkeiten. Diese beiden Positionen machen vorwiegend Karim Adeyemi, Julian Brandt und Maximilian Beier unter sich aus. Der BVB hat mit den hochveranlagten Fabio Silva oder Carney Chukwuemeka allerdings noch weitere Optionen.

Kwasniok über Dortmund: „Völlig andere Herangehensweise“

Lukas Kwasniok würdigte auf der Pressekonferenz am Donnerstag die positive sportliche Entwicklung der Westfalen, die zuletzt zu beobachten war: „Man muss klar festhalten, dass die Dortmunder mit dem Trainerwechsel eine völlig andere Herangehensweise an den Tag legen. Ich will damit niemanden zu nahetreten, aber sie waren in der Vergangenheit sicherlich eine Mannschaft, die wechselhaft agierte, bei der vielleicht nicht immer jeder am Anschlag war. Das hat Niko Kovač eindrucksvoll hinbekommen“, so Kwasniok. Besagter Kovač fand seinerseits warme Worte für die Kölner Mannschaft: „Der FC ist ein Gegner, der sehr gut gestartet ist. Er trägt Euphorie in sich und hat tolle Fans, die sicher auch morgen zahlreich im Stadion sein werden.“ Kovač warnte zudem vor der Offensivgefahr der Domstädter: „Es ist eine Mannschaft, die sehr schnell vertikal nach vorn spielt, schnell ihre Abschlüsse sucht und viele Spieler mit in den Strafraum bringt. Wir müssen versuchen, den Gegner so weit wie möglich vom eigenen Tor wegzuhalten und unser Spiel zu machen“, so Kovač.

Mögliche Aufstellung Dortmund: Kobel –Süle, Schlotterbeck, Bensebaini – Ryerson, Nmecha, Sabitzer, Svensson – Adeyemi, Beier – Guirassy

Ausfälle: Emre Can (Aufbautraining) und Julien Duranville (Schulterverletzung).


Lukas Kwasniok sucht für den 1. FC Köln den BVB-Schlüssel

Timo Hübers im Zweikampf mit Julian Brandt
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Lukas Kwasniok sucht für den 1. FC Köln den BVB-Schlüssel

Am 8. Spieltag ist der 1. FC Köln zu Gast im Signal Iduna Park. Vergangenes Wochenende konnte der FC einen Punkt gegen den FC Augsburg einfahren. Nun haben die Geißböcke mit dem BVB ein anderes Kaliber vor der Brust. So will der 1. FC Köln in Dortmund punkten.

Ein „Highlightspiel“ erwartet die Geißböcke gegen den BVB nicht – findet zumindest FC-Trainer Lukas Kwasniok. Diese seinen in der aktuellen Phase zwischen den Länderspielen andere Duelle. Die Begegnung gegen den BVB sei vielmehr ein „Kracher-Spiel“. Dennoch fahren Coach und Mannschaft mit Selbstvertrauen zu den Borussen. So will der 1. FC Köln in Dortmund punkten.

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Als Lukas Kwasniok zu Beginn der Saison nach den Tücken des Spielplans gefragt wurde, da zeigte sich der Trainer fast schon glücklich über den doch schwierigen Auftakt der Geißböcke. Der Tenor: Drei von vier Spielen zu Beginn auswärts seien doch gar nicht so schlecht, da man dann auch nicht so viel erwarte. Zu diesem Zeitpunkt konnte noch keiner ahnen, dass die Kölner einfach mal mit elf Zählern aus den ersten sieben Saisonspielen kommen würden. Die Erwartungen wurden bereits mehr als erfüllt – zumal es auch gegen einige vermeintlich stärkere Gegner geht. Womöglich wird Kwasniok auch aus ähnlichem Grund mit einem sehr guten Gefühl die Reise zu den Westfalen nach Dortmund antreten. Denn die Borussia spielt unterm Strich schon in einer anderen Liga.

Kwasniok erwartet ein Low-Score-Game

Die Niederlage gegen die Bayern am vergangenen Wochenende war die erste seit 14 Spielen. Der BVB hat gerade einmal sechs Gegentore in der Liga kassiert, steht in der Defensive extrem sicher. In der Offensive ist Dortmund dagegen extrem kaltschnäuzig, hat mit die wenigsten Schüsse abgegeben, aber immerhin 13 Treffer erzielt. Der BVB spielt wieder konstant guten Fußball. Das weiß auch Kwasniok. „Die Mannschaft ist extrem fleißig, investiert von vorne bis hinten viel. Sie haben ganz klare Abläufe mit und gegen den Ball und sie lassen halt einfach nicht nach“, lobt Kwasniok den Gegner. „Sie werden am Samstagabend auch die Zuschauer unterhalten wollen und uns attackieren, uns stressen.“ Und genau dort will der Kölner Coach dann auch wieder den passenden Schlüssel finden.

„Es ist ja jetzt nicht so, dass wir völlig chancenlos dort hinfahren, auch wenn wir jetzt nicht gerade als haushoher Favorit aufdribbeln werden“, sagt der Kölner Coach. „Also grundsätzlich ist es so, wenn eine Mannschaft, die auf dem Papier besser ist, und das sind sie sowohl in der Spitze als auch in der Breite, einen perfekten Tag erwischt und wir auch, dann ziehen wir normalerweise den Kürzeren. Und das Schöne am Fußball ist aber, dass du das vorher nie genau weißt.“ Laut dem Trainer sei die Begegnung ein Low-Score-Game, ein Tor, eine Situation könne den Ausschlag geben. Und wenn der BVB dann auch noch nicht gerade den besten Tag erwische, der FC aber am Limit spiele, dann wäre doch was möglich. „Wir haben aber auch gegen Stuttgart und Leipzig gezeigt, dass wir die Großen ärgern können. Und unser Ziel ist es einfach, aus diesem Ärgern auch einen Punkt zu machen.“

Weitere Spieler fallen aus

Personell kann Kwasniok dann aber doch nicht aus dem Vollen schöpfen. Neben den Langzeitverletzten um Luca Kilian, Rav van den Berg und Youssoupha Niang fallen auch Jan Thielmann mit einer muskulären Oberschenkelverletzung und Linton Maina erkrankt aus. Dadurch wird ein Startelf-Einsatz von Said El Mala wahrscheinlicher. Sicher ist der nicht. Denn auch Marius Bülter drängt wieder in die Anfangsformation. Möglicherweise wird auch Ragnar Ache zu einer Option. Niko Kovac stehen in Dortmund mehr Optionen zur Verfügung. Allerdings kündigte der Coach bereits an, dass er rotieren würde. Ein wirklich großer Vorteil bietet sich den Kölnern aus dieser Rotation nicht. Denn auch die individuelle Klasse der Dortmunder Bank ist beeindruckend.

Beeindruckend wird für den Kölner Coach der erste Auftritt an der Seitenlinie im Dortmunder Stadion. „Bisher geht es mir so, dass ich vor jedem Spiel noch nervös bin. Dass die Rahmenbedingungen in Dortmund nochmal etwas besonderer sind, das steht außer Frage“, sagte Kwasniok und gab zu, dass sein Sohn mit der Borussia sympathisiere und die beiden sich auch mal Spiele angeschaut haben. „Jetzt dort an der Seitenauslinie zu stehen, wird ein Erlebnis werden. Aber es wäre schöner, wenn aus dem Erlebnis ein gutes Ergebnis werden würde“, so der Trainer weiter – aber durchaus bemüht, die Erwartungen gering zu halten.

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Vier Scorerpunkte gegen Dortmund: Marius Bülter will nun auch für den 1. FC Köln beim BVB treffen

Marius Bülter jubelt für den 1. FC Köln
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Vier Scorerpunkte gegen Dortmund: Marius Bülter will nun auch für den 1. FC Köln beim BVB treffen

Die Aufgabe könnte für die Geißböcke nicht viel schwerer sein. Der FC trifft auf Borussia Dortmund und damit auf eine der besten Defensiven der Liga. Wo das Tor des BVBs steht weiß vor allem ein Spieler des 1. FC Köln: Marius Bülter will gegen den BVB weiter Scorerpunkte sammeln.

Am Samstag steht für die Geißböcke das Duell im Signal Iduna Park an. Die Begegnung wird keine leichte werden, dennoch ist man selbstbewusst beim 1. FC Köln: Marius Bülter will gegen den BVB weiter Scorerpunkte sammeln.

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Bülter

Elf Punkte aus sieben Spielen sind für den FC ein beeindruckender Start. Zumal es gegen einige Teams aus der Spitze der Bundesliga ging. Doch die kommenden beiden Aufgaben scheinen zumindest auf dem Papier eine doch große Nummer. „Wir können schon dahin fahren und ohne Druck mit viel Selbstvertrauen sagen, dass wir etwas holen wollen“, sagte Marius Bülter am Mittwoch nach dem Training. „Allgemein ist es immer schön, da zu spielen. Deswegen ist die Vorfreude groß. Es werden am Samstag alle Augen im Topspiel auf das Duell gerichtet sein.“ Somit auch auf die Kölner Spieler. Einer, der es schon zu Saisonbeginn in den Fokus geschafft hat, ist eben Bülter – gerade die Begegnung gegen den SC Freiburg dürfte für den Offensivspieler mit einem Tor und zwei Vorlagen besonders gewesen sein.

FC trifft auf starke Defensive

Zumal Bülter damit seine Scorerpunkte gegen den SCF auf sechs hochschraubte. Zuvor war Werder Bremen in Sachen Tore der Bülter-Lieblingsgegner (5 Tore) und dann auch schon Borussia Dortmund. Zwar betonte Bülter am Mittwoch, dass er keine besonders guten Erinnerungen an den BVB habe. Aber: Drei von neun Spielen gewann der Stürmer bereits gegen die Borussia, erzielte eben drei Tore und bereitete einen Treffer vor. In Dortmund feierte Bülter auch schon einen Erfolg, gewann mit der TSG Hoffenheim 3:2 im Signal Iduna Park. Auch Luca Waldschmidt und Florian Kainz spielten jeweils neun Mal gegen Dortmund, kassierten dabei sieben Niederlagen und erzielten jeweils einen Treffer und einen Assist. Jakub Kaminski und Linton Maina sammelten bislang gegen den BVB jeweils einen Assist – die Bilanz ist insgesamt aber auch negativ.

Dass diese Bilanz bei der Kölner Offensive aber am Samstagabend aufpoliert wird, dürfte zumindest eine große Herausforderung werden. Denn die Borussia verfügt aktuell über eine der besten Defensiven der Liga. Einzig Bayern München hat in der Liga bislang weniger Tore kassiert. BVB-Keeper Gregor Kobel musste bislang erst sechs Mal hinter sich greifen. Der BVB hat bisher auch die zweitwenigsten Schüsse aufs eigene Tor bekommen und den zweitbesten gegnerischen xGoals-Wert. Lukas Kwasniok wird sich also einiges einfallen lassen müssen. Der Kölner Coach erwartet ein Lowscore-Game – ein Treffer könne die Begegnung unter Umständen entscheiden. Kwasniok würde es egal sein, wer den erzielt. Solange der Torschütze ein FC-Trikot trägt.


Defensive des 1. FC Köln: Bislang sehr stabil, doch nun warten die großen Herausforderungen

Timo Hübers vom 1. FC Köln
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Defensive des 1. FC Köln: Bislang sehr stabil, doch nun warten die großen Herausforderungen

Bislang hat sich die Defensive der Geißböcke doch sehr stabil gezeigt. Mit erst zehn Gegentreffern zählen die Kölner zu den stärksten Teams der Liga. Doch nun kommen gleich zwei Brocken: Auf die Defensive des 1. FC Köln warten nun Härtetests.

Der FC hat erst wenige Gegentore kassiert, ist in der Abwehr stabil. Dabei sprechen nicht alle Defensivwerte für den FC. Und nicht nur das – auf die Defensive des 1. FC Köln warten nun zwei richtige Härtetests.

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Möglicherweise hatte das Knie von Dominique Heintz mehr als nur einen Zähler im Duell gegen den FC Augsburg verhindert. Der Kölner Innenverteidiger hatte im Duell gegen den FC Augsburg sein Bein vielleicht ein wenig unglücklich stehen lassen, Mittelfeldspieler Anton Kade nahm dankend an und Fabian Rieder verwandelte den vertretbaren Elfmeter zur Führung des FCA. „Schade, dass ich dann den Elfmeter verursache und wir 0:1 in Rückstand geraten. Das wird dann im Fußball bestraft“, sagte Heintz. „Wenn er den pfeift, dann ist er natürlich berechtigt. Ich finde aber nicht, dass ich aktiv hingehe. Er geht in mich aktiv rein. Das sieht in der Geschwindigkeit blöd aus. Das passiert leider. Das ist dann mein Fehler und da muss man auch dazu stehen.“ 

Wenige Gegentore

Und so stand nicht nur der 0:1-Rückstand, vielmehr hatte der FC den nächsten Gegentreffer nach einem ruhenden Ball kassiert. Der siebte in dieser Saison. Auch, wenn die beiden Strafstöße gegen den VfB Stuttgart und eben Augsburg in einer Standard-Gegentore-Bilanz ein wenig anders gewichtet sind, der FC bleibt anfällig bei den Standards. Und doch ist dann da auch weiterhin das andere Stück Wahrheit. Denn die Kölner kassierten auch gegen die Fuggerstädter kein Gegentor aus dem Spiel heraus. Das sind nach dem siebten Spieltag genau drei. Kein anderes Team hat weniger Gegentore aus dem Spiel eingenetzt bekommen, einzig der FCB liegt mit dem FC auf Augenhöhe. Das spricht wohl für eine gute Defensivleistung. Auch gegen den FCA ließen die Kölner nicht so wirklich viel zu, standen sehr stabil.

Erstaunlich, denn der FC lief einmal mehr mit Timo Hübers, Joel Schmied und Dominique Heintz und damit mit der Innenverteidiger-Formation der Vorsaison auf. Und die wurde im Grunde mit dem Aufstieg dann vor der Saison noch ein wenig in Frage gestellt. Schmied habe sich zu viele Fehler erlaubt, Hübers wirke nicht immer sattelfest und bei Heintz stünde die Frage nach dem Bundesliga-Tempo im Raum, so der Tenor. Drei Gegentore aus dem Spiel, erst zehn insgesamt sprechen aber eine andere Sprache. Gerade einmal vier Clubs haben weniger Tore der Gegner auf dem Konto. Das sind die Bayern, Stuttgart, Leipzig und eben der kommende Gegner aus Dortmund – also schon auch die Topclubs der Liga.

Schwache Zweikampfwerte

Die Frage wird aber schon erlaubt sein, wie sich die Kölner Defensive in den Härtetests schlägt. Denn die beiden kommenden Gegner heißen bekanntlich Dortmund und Bayern München. Auf die letzte Kette der Rheinländer dürfte einiges zukommen. Und zumindest in der Statistik zeigen sich dann doch einige Werte, die zeigen, dass die Kölner Hintermannschaft vielleicht doch nicht so souverän wie erhofft ist. Hübers kommt auf einen Zweikampfwert von knapp über 50 Prozent, Schmied liegt sogar unter der Hälfte gewonnener Zweikämpfe. Überhaupt bestreiten die Kölner die wenigsten Bodenzweikämpfe und gewinnen dann prozentual auch am drittwenigsten davon. Dazu ist der FC die Mannschaft mit den wenigsten Balleroberungen.

Dass es gegen spielstarke Mannschaften schwer werden kann, hat die Begegnung gegen RB Leipzig gezeigt, als die Sachsen für mächtig Betrieb in der Kölner Box sorgten. Nicht umsonst betonte Lukas Kwasniok später, dass es gerade bei der Boxverteidigung noch einiges zu tun gäbe. Und der BVB ist ebenfalls bekannt für das Offensivspiel. Zwölf Treffer erzielte die Borussia aus dem Spiel heraus, liegt damit gemeinsam mit dem FC auf Rang drei. Ganz sicher wird Lukas Kwasniok wieder versuchen, den richtigen Schlüssel zu finden.