„Hut ab vor den Jungs“- Die Stimmen zum DFB-Pokal-Duell des 1. FC Köln gegen die Würzburger Kickers

René Wagner beim Testspiel gegen Rheinsüd Köln
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„Hut ab vor den Jungs“- Die Stimmen zum DFB-Pokal-Duell des 1. FC Köln gegen die Würzburger Kickers

Mit einem 2:1-Sieg gegen die Würzburger Kickers hat sich der FC am Montagabend aus der Sommerpause zurückgemeldet. Nach dem Testspiel äußerten sich unter anderem René Wagner und Doppel-Torschütze Isak Johannesson: Die Stimmen zum DFB-Pokal-Spiel des 1. FC Köln gegen Würzburg.

Mit dem Sieg im DFB-Pokal ziehen die Geißböcke in die zweite Runde ein und sichern sich den ersten Erfolg der neuen Saison. Mit dem Doppelpack von Isak Johannesson gewannen die Geißböcke in der AKON ARENA 2:1.


come-on-fc.com berichtet aus der AKON ARENA in Würzburg


„Hut ab vor den Jungs“

René Wagner beobachtet seine Mannschaft

Rene Wagner

„Es war mein viertes oder fünftes Pokalsspiel mit dem 1. FC Köln. Wir haben uns immer etwas schwer getan. Die Jungs haben es geschafft, geduldig zu bleiben in der zweiten Halbzeit, das war nicht einfach zu bespielen. Trotzdem haben wir auch in der zweiten Halbzeit immer wieder Chancen kreiert. Dann gab es zwei Tore von Isak. Das erste, da war bestimmt ein bisschen Glück dabei, das zweite macht er dann überragend. Ich bin stolz auf die Jungs.“

“So wie das 1:0 fällt, das fällt so auch nicht immer. Da dann ruhig zu bleiben und zu versuchen, die Kontrolle zu haben, sich Chancen zu erspielen und nicht nervös zu werden, das ist nicht leicht – Hut ab vor den Jungs.“

Zu Said El Mala: “Man hat gesehen, dass er sich auch selber ein bisschen Druck gemacht hat. Er wollte viele Aktionen ziehen. Es ist nie einfach. Die haben ihn teilweise gedoppelt, da kommst du dann auch nicht einfach durch. Für ihn gilt es jetzt auch zu lernen, dass er damit zurecht kommen muss, dass der Fokus noch ein Stück weit mehr auf ihm drauf ist. Er ist ein junger Mann und uns hilft es, dass wir ihn einfach mal Fußball spielen lassen und am Ende wird er seinen Weg schon wieder finden.“

Zum kommenden Gegner Hoffenheim: „Das wird ein komplett anderes Spiel. Die TSG Hoffenheim kommt zu uns nach Hause. Das wird natürlich ein schweres Spiel. Die sind gefestigt. In der Vorbereitung und auch im Pokal haben die das sehr gut gemacht. Da müssen wir ein paar andere Sachen mit auf den Platz bekommen, die wir vielleicht heute nicht brauchten.“


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Marius Bülter
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Jan Thielmann
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Said El Mala
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Ragnar Ache
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Ellyes Skhiri ab 75′
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Thijs Dallinga ab 75′
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Linton Maina ab 75′
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Joel Schmied ab 82′
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Okon-Engstler ab 89′
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„Wir sind sehr glücklich“

Isak Johannesson vom 1. FC Köln

Isak Johannesson

„Wir hatten eine gute erste Halbzeit, das Tor war ein bisschen unglücklich. Aber wir hatten gute Chancen. Wir sind sehr glücklich, dass wir in die nächste Runde gekommen sind.“

Zum Titel „Man of the Match“: „Die Trophäe kommt vielleicht in Island ins Wohnzimmer, genau weiß ich das noch nicht.“


„Mir hat der Auftritt schon Spaß gemacht“

Thomas Kessler vom 1. FC Köln

Thomas Kessler

Zu Skhiri: „Ich fand schon, dass man gemerkt hat, dass Ellyes noch seine Zeit braucht. Er hat in der Vorbereitung gar kein Testspiel bestreiten dürfen. Das letzte Spiel, das er gemacht hat, war bei der WM und die ist für sein Land nicht gut verlaufen. Die 15 Minuten taten ihm also gut. Doch wer ihn kennt, der hat gemerkt, dass ihm schon noch ein wenig der Rhythmus fehlt. Er gibt der Mannschaft aber mit seinem Auftreten und seiner Präsenz ein gutes Gefühl und dann hoffen wir, dass er am Samstag ein bisschen mehr als 15 Minuten spielt.“


Zu El Mala: „Ich finde er hatte schon in der ersten Phase zwei gute Aktionen. Bei so einer Athmosphäre wie heute, wenn so einer Spieler wie Said in aller Munde ist. Da freut sich die Heimmanschaft, wenn sie einen Zweikampf gewinnt. Man sieht ihm an, der bleibt nicht stehen, er arbeitet mit zurück. Mir hat der Auftritt schon Spaß gemacht.“


Liveticker zum DFB-Pokal-Duell des 1. FC Köln gegen die Würzburger Kickers: 2:1 und Runde zwei für den FC

Droht Rav van den Berg beim 1. FC Köln die Bank?
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Liveticker zum DFB-Pokal-Duell des 1. FC Köln gegen die Würzburger Kickers: 2:1 und Runde zwei für den FC

Am Montagabend steht für die Kölner das erste Pflichtspiel der Saison auf dem Plan. Gegen den Drittligisten muss der FC in der ersten Runde des DFB-Pokals bestehen. Alle Infos im Liveticker zum DFB-Pokal des 1. FC Köln gegen die Würzburger Kickers.

Für die Geißböcke steht am Montag die erste Pflichtbegegnung der Saison an. Der AKON ARENA geht es um 18:00 Uhr in der ersten Runde des DFB-Pokals gegen den Drittligisten.

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Herzlich Willkommen zum Liveticker der ersten Runde des DFBPokals zwischen dem 1. FC Köln und den Würzburger Kickers. Für René Wagner und sein Team steht das erste Pflichtspiel der neuen Saison an. Gegen den Drittligisten ist ein Sieg Voraussetzung. „Wir gehen gut vorbereitet in das Spiel, […] wir haben einen klaren Plan und wir wollen unsere Qualitäten auf den Platz bekommen. Wir wollen die Sachen, die wir in der Vorbereitung angestoßen haben, dann auch zeigen im Leistungstest und einfach eine Runde weiterkommen“, erklärt Wagner.



Am 29. August startet der FC dann in die Bundesliga. Das erste Duell der neuen Saison findet um 15:30 Uhr statt. Dabei empfangen die Geißböcke die TSG Hoffenheim im RheinEnergieStadion.

„Unser Ziel ist, jede Runde weiterzukommen“: So will René Wagner die nächste Runde erreichen

Luka Lochoshvili hinterließ einen ersten guten Eindruck beim 1. FC Köln
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„Unser Ziel ist, jede Runde weiterzukommen“: So will René Wagner die nächste Runde erreichen

Nach mehreren Wochen Vorbereitung steht am Montagabend das erste Pflichtspiel für den Effzeh an. Im DFB-Pokal sind die Geißböcke bei den Würzburger Kickers gefordert. Trainer René Wagner blickt optimistisch auf die Partie, möchte mit einem Update zum Status quo aber bis nach Abpfiff warten. So will der 1. FC Köln in Würzburg gewinnen.

Kurz vor dem ersten Pflichtspiel ist der Kölner Kader nahezu vollständig. Für René Wagner gilt es nun, die Mannschaft, trotz teilweise kurzer Eingewöhnungszeit einiger Akteure, bestmöglich zusammenzustellen. Denn ein Sieg gegen den Drittligisten ist Pflicht für die Geißböcke.

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Die Zeit der Testspiele ist vorbei. Wie üblich startet die Saison mit der ersten Pokalrunde und damit sofort mit einem K.o.-Spiel. Für den 1. FC Köln geht es gegen den Drittligisten aus Würzburg – einen vergleichbar schweren Erstrundengegner. Die Kickers sind mit vier Punkten aus zwei Spielen in die Saison gestartet und belegen derzeit den dritten Tabellenplatz. Cheftrainer René Wagner geht die Partie trotzdem selbstbewusst an: „Am Ende fahren wir dahin, um weiterzukommen.“

Stetige Weiterentwicklung

Während andere Bundesligavereine ihre Transfers schon früh finalisieren konnten, war beim FC lediglich Luka Lochoshvili bereits beim Trainingsauftakt dabei. Im Laufe der letzten Wochen hat der Kader dann immer mehr Form angenommen und ist zum Pflichtspielauftakt nahezu komplett. Die Integration der Neuzugänge ist bislang gut gelungen. „Wir haben generell in der Mannschaft so ein bisschen den Geist entwickelt, dass jeder Bock hat, wenn ein Neuer dazu kommt, dass wir ihn mit offenen Armen aufnehmen“, lobt Wagner sein Team.

Die Entwicklung in der Vorbereitungszeit sieht der Trainer klar positiv. Die Spielidee wurde stetig weiterentwickelt und von Woche zu Woche seien Fortschritte sichtbar gewesen. Obwohl die Würzburger Kickers bereits in die Saison gestartet sind und dadurch „zwei Pflichtspiele vor uns“ und „schon ein bisschen gefestigter“ sind, nimmt der FC die Favoritenrolle ganz klar an. „Wir gehen gut vorbereitet in das Spiel, […] wir haben einen klaren Plan und wir wollen unsere Qualitäten auf den Platz bekommen. Wir wollen die Sachen, die wir in der Vorbereitung angestoßen haben, dann auch zeigen im Leistungstest und einfach eine Runde weiterkommen“, erklärt Wagner.

Debüts und klare Ansagen

Mit welchem Personal die Kölner am Montag auflaufen werden, verrät der 38-Jährige noch nicht. Klar ist schon jetzt, dass Luca Waldschmidt den Auftakt verpassen wird. Der Offensivspieler muss derzeit mit muskulären Problemen pausieren und hatte bereits die Einheit am Donnerstag verpasst. Seine Teamkollegen Sebastian Sebulonsen und Timo Hübers arbeiten weiter im Reha-Bereich und sind dementsprechend auch noch keine Option. Ein Einsatz von Rückkehrer Ellyes Skhiri ist hingegen gut möglich. Obwohl der Tunesier zuletzt nicht mehr am Mannschaftstraining von Eintracht Frankfurt teilgenommen hat, hat Wagner keine Bedenken hinsichtlich seiner Einsatzfähigkeit. „Ich glaube, wir müssen uns bei Ellyes um genau eins keine Sorgen machen und das ist, wie fit er ist“, lobt Wagner seinen neuen Schützling. Skhiri soll schnell in die Mannschaft integriert werden und könnte schon in Würzburg eine Option darstellen: „Am Montag wird es für einen Startelfeinsatz noch nicht reichen. Wir glauben, dass wir ihn trotzdem im Kader mit dabeihaben und dann sehen wir, ob es für ein paar Minuten reicht.“

Neuzugang Thijs Dallinga dürfte hingegen seinen Kaderplatz sicher haben und hat gute Chancen auf sein FC-Debüt am Montag. Ob Dallinga neben Ragnar Ache oder als dessen Ersatz zum Einsatz kommen wird, ließ der Trainer noch offen, betonte aber, dass er beide Rollen beherrscht. Eindeutig ist die Situation zwischen den Pfosten: Anders als unter Lukas Kwasniok wird im Pokal nicht Ron-Robert Zieler, sondern wie auch in der Bundesliga Marvin Schwäbe im Tor stehen. Die Erklärung dafür ist so kurz wie simpel: „Ich möchte mit der bestmöglichen Mannschaft aufs Feld gehen und da gehört die Nummer eins ins Tor.“


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Wo finde ich aktuelle Nachrichten zum 1. FC Köln?

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Warum hat der 1. FC Köln so viele Fans?

Der Verein verbindet Tradition, Emotionen und eine starke regionale Identität. Besonders im Rheinland ist der 1. FC Köln tief verwurzelt und begeistert Fans aller Generationen.

Wird der 1. FC Köln noch auf dem Transfermarkt zuschlagen?

Der FC sucht vor allem auf der Position des Linksverteidigers nach weiteren Spielern. Aber auch weitere Offensivspieler sollen nach Köln wechseln.

Was ist mit Mikey Moore?

Der FC ist weiterhin an einer Verpflichtung des Youngsters interessiert. Allerdings lässt Trainer Roberto de Zerbi den Spieler nur ziehen, wenn er einen Nachfolger gefunden hat. Auf dem Wunschzettel steht Savinho sehr weit oben. Eine Einigung mit ManCity steht noch aus.

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