Kristoffer Lund will böse Erinnerungen vergessen machen: „Der volle Fokus liegt nur auf dem Spiel“

Kristoffer Lund beim Training des 1. FC Köln
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Kristoffer Lund will böse Erinnerungen vergessen machen: „Der volle Fokus liegt nur auf dem Spiel“

Im Hinspiel wurde er mit zwei verursachten Elfmetern zur tragischen Figur. Nun will es der 23-Jährige gegen Gladbach besser machen für den 1. FC Köln: Das sagt Kristoffer Lund zum Derby und den Erinnerungen.

Der FC bereitet sich auf die Begegnung gegen Gladbach vor. Am Rande des Trainings äußerte sich Kristoffer Lund zu seinem verkorksten Hinspiel, dem Derby und seinen WM-Chancen.

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Die Erinnerungen an sein erstes Rheinderby sind nicht die besten. Kristoffer Lund verursachte gleich zwei Elfmeter im November vergangenen Jahres und hatte damit seinen nicht unwesentlichen Anteil an der Pleite bei der Borussia. Für den 23-Jährigen war es der Auftakt einiger Spiele, in denen der Linksverteidiger unglücklich agierte. „Ich habe schon am folgenden Tag den Fokus auf die kommende Begegnung gerichtet. Solche Dinge passieren. Aber ich bin Profi und weiß, dass nicht immer alles perfekt läuft“, sagte der Schienenspieler am Mittwoch am Rande des Trainings. „Das war ein schwieriges Spiel für mich, das stimmt schon. Ich freue mich aber jetzt auf das kommende Derby und weiß, dass es gut werden wird.“ Mittlerweile hat sich Lund ohnehin wieder gefangen, ist auch angesichts der personellen Situation unumstrittener Stammspieler.

„Es ist kein normales Spiel“

Überhaupt ist Lund einer der Dauerbrenner beim FC. Nur ein Mal in der aktuellen Bundesliga-Saison stand der Linksverteidiger nicht auf dem Platz, wenn die Geißböcke zu einem Liga-Duell aufliefen. Der Kölner Abwehrspieler kommt in 25 Begegnungen auf 1708 Minuten Einsatzzeit und ist somit einer der Konstanten in den Planungen von Lukas Kwasniok. Für kommenden Samstag dürfte der 23-Jährige somit wieder gesetzt sein. „Es ist kein normales Spiel. Mir ist die Bedeutung natürlich bewusst. Es wird ein wichtiges Spiel für uns“, sagte Lund. „Gladbach ist ein großer Verein mit hoher Qualität. Wir gehen schon mit Respekt in das Spiel. Aber wir wissen auch, was wir können.“ Dabei steht die Frage nach einer Vierer- oder Fünferkette für den 23-Jährigen nicht im Fokus. „Aus meiner Sicht kommt es immer auf das Spiel an. Das Trainerteam sucht dann die beste Taktik für den Gegner aus. Wir standen gegen Hamburg mit der Viererkette sehr stabil, wir haben aber auch schon in der Fünferkette stabil gespielt.“

Die Stimmung sei seit Wochenbeginn positiv, sagt Lund. Einen kleinen Dämpfer könnte es am Dienstag gegeben haben – zumindest für Lund. Denn er erhielt von US-Coach Mauricio Pochettino keine Einladung für die Nationalmannschaft. Zuletzt lief der in Dänemark geborene 2024 für das Team der USA auf und bestritt im September und Oktober Freundschaftsspiele gegen Kanada, Neuseeland, Panama und Mexiko. Viele Hoffnungen auf eine WM-Teilnahme macht sich der 23-Jährige nicht: „Ich arbeite jeden Tag daran, mich zu verbessern. Es ist mein großer Traum zur WM zu fahren“, so Lund. „Man will natürlich jedes Mal berufen werden. Aber manche Dinge liegen nicht in deiner Hand. Ich fokussiere mich auf das, was ich beeinflussen kann und das ist die Arbeit hier im Club. Und jetzt liegt mein voller Fokus nur auf dem Gladbach-Spiel.“

Und die Vorfreude ist groß. „Jeder von uns liebt die großen Spiele und weiß um deren Bedeutung. Es geht eher um Jeder von uns weiß.


Nach schwachen Leistungen: Kristoffer Lund muss um seinen Stammplatz kämpfen – und um die Verpflichtung

Kristoffer Lund vom 1. FC Köln
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Nach schwachen Leistungen: Kristoffer Lund muss um seinen Stammplatz kämpfen – und um die Verpflichtung

Gegen den SC Freiburg zeigte Kristoffer Lund eine eher mäßige Leistung – nicht zum ersten Mal in dieser Saison. Weil seine Konkurrenten inzwischen stärker aufspielen, droht der Linksverteidiger nun seinen Stammplatz zu verlieren beim 1. FC Köln: Kristoffer Lund muss sich steigern – auch für eine feste Verpflichtung.

Seit seinem ordentlichen Saisonstart kommt der Sommerneuzugang nicht mehr richtig in Schwung beim 1. FC Köln: Kristoffer Lund muss sich steigern, um seinen Stammplatz zu behalten.

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Am zweiten Spieltag dieser Saison gegen den SC Freiburg zeigte Kristoffer Lund, warum ihn der FC verpflichtet hatte. Der Linksverteidiger spulte ein großes Pensum ab und war in der Defensive sicher. So war der Sommerneuzugang mehrmals noch zur Stelle bei (potenziell) gefährlichen Situationen. Gleichzeitig harmonierte der gebürtige Däne in der Offensive sehr gut mit Marius Bülter und Jakub Kaminski, setzte auch dort einige Akzente. Es war ein Spiel, das Lust auf mehr machte. Das Problem dabei: So stark wie im zweiten Ligaspiel trumpfte Lund danach bislang nicht nochmal auf. Für seine bisherigen Leistungen war eher das Rückrunden-Spiel gegen die Breisgauer am vergangenen Wochenende der bessere Vergleichswert. Dort wirkte der 23-Jährige defensiv immer mal wieder wackelig und konnte nach vorne keine Akzente setzen – wie schon einige Male in dieser Spielzeit.

Schwache Leistungen häufen sich

So erhielt siebenmalige US-Nationalspieler in den vergangenen sieben Partien, bei denen er mindestens 30 Minuten gespielt hat, immer maximal die come-on-fc-Note Drei Minus (gegen Mainz und Bayern). Ansonsten gab es zweimal eine Vier Minus (in Bremen und Freiburg) und dreimal sogar nur eine Fünf Plus (gegen Mönchengladbach, Frankfurt sowie Union). Dabei zeigte Lund häufiger Schwächen und Unsicherheiten in der Defensive. Zuletzt gegen den SC Freiburg lief ihm etwa in der 20. Minute vor einer guten Chance für Igor Matanovic Flankengeber Lukas Kübler im Rücken weg. Dazu geführt hatten auch Abstimmungsprobleme mit Linton Maina. Beim Siegtreffer der Breisgauer sah der Abwehrspieler ebenfalls nicht gut aus. Er machte zu wenig Druck auf Niklas Beste bei dessen Hereingabe.

Gleichzeitig kann Lund seine Aussetzer in der Defensive nicht durch besondere offensive Stärken kompensieren. Denn dort kann der 23-Jährige meistens viel zu wenig Akzente setzen. Selbst wenn der gebürtige Däne auf der linken Schiene in einer Fünferkette gespielt hat, also etwas offensiver als gegen Freiburg, schaffte er es meistens nicht, den Kölner Angriff gefährlich zu unterstützen. Am vergangenen Wochenende kam Lund etwa auf gerade mal 0,05 Expected Assists. Insgesamt hat der Linksverteidiger in seiner Zeit in der Domstadt erst eine Vorlage erzielt und noch keinen Treffer.

Stammplatz und WM-Chancen auf der Kippe

Dabei wäre es für den 23-Jährigen gerade jetzt aus mehreren Gründen wichtig, sich zu steigern und die guten bis ordentlichen Leistungen vom Saisonanfang zu bestätigen. Denn während Lund über die Spielzeit hinweg mit seinen Leistungen eher abgebaut hat, hat sich mit Alessio Castro-Montes ein Konkurrent deutlich besser präsentiert. Gegen Freiburg spielte Letzterer zwar als Rechtsverteidiger, ist aber ebenfalls auf links einsetzbar und eingeplant. Gerade wenn Trainer Lukas Kwasniok mit der Rückkehr von Dominique Heintz, Jahmai Simpson-Pusey und Joel Schmied nach ihren Verletzungen bald wieder mehr defensive Optionen hat, droht Lund die Bank. Dann wird nämlich der seit Wochen als Aushilfs-Innenverteidiger spielende Sebastian Sebulonsen wieder zu einer Option auf der rechten Schiene. Dafür könnte Castro-Montes nach links ausweichen. Dabei hat der Belgier nach den Leistungen der vergangenen Wochen wahrscheinlich die Nase vor Lund.

Für diesen würde das aber bedeuten, dass sich seine letzten WM-Hoffnungen wohl in Luft auflösen würden. Denn ohne einen Stammplatz und mit den davor durchwachsenen Leistungen wäre wohl auch die letzte Chance für den siebenmaligen US-Nationalspieler dahin, noch für das Heim-Turnier nominiert zu werden. Dafür müsste der Sommerneuzugang sich jetzt über gute Leistungen empfehlen, da er bereits seit über einem Jahr nicht mehr im Kader der USA stand. Zuletzt wurde er für Freundschaftsspiele im Oktober 2024 in den Kader der Nationalmannschaft berufen.

Steigerung für feste Verpflichtung nötig?

Zusätzlich geht es für Lund um seine Zukunft beim 1. FC Köln. Der Schienenspieler ist bekanntlich nur von seinem Stammverein Palermo FC ausgeliehen. Die Geißböcke besitzen zwar eine Kaufoption, doch ob sie diese wirklich ziehen, ist nach den bisherigen Leistungen des 23-Jährigen fraglich. Sollte der Linksverteidiger sich in den kommenden Wochen wirklich nicht steigern und seinen Stammplatz verlieren, ist es gut möglich, dass sich der FC lieber nach Alternativen umschaut. Spannend wird dabei zu sehen, wie Lund auf die Situation und den im Vergleich zu Hinrunde härteren Konkurrenzkampf in den kommenden Wochen reagiert. So könnte der frühere dänische U-Nationalspieler daraus auch zusätzliche Motivation ziehen und durch den Druck von etwa Castro-Montes selber ein neues Level erreichen. Auch wenn es momentan nach den Leistungen der vergangenen Wochen wohl eher nicht danach aussieht.


Feste Verpflichtung oder Abgang im Sommer? So ist der Stand bei den Leih-Neuzugängen des 1. FC Köln

Jakub Kaminski vom 1. FC Köln beim Torjubel.
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Feste Verpflichtung oder Abgang im Sommer? So ist der Stand bei den Leih-Neuzugängen des 1. FC Köln

Gleich vier Spieler hat der FC im Sommer per Leihe verpflichtet und sich bei allen eine Kaufoption gesichert. Bisher sind die Leih-Profis jedoch unterschiedlich gut eingeschlagen beim 1. FC Köln: Empfehlen sich die Leih-Zugänge für feste Transfers?

Um den Umbruch im vergangenen Sommer finanziell zu bewältigen, verpflichtete Sportdirektor Thomas Kessler auch einige Neuzugänge per Leihe. Bei allen gibt es jedoch nach dieser Saison eine Kaufoption für den 1. FC Köln: Empfehlen sich die Leih-Zugänge für feste Transfers?

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Der Umbruch im Sommer war gewaltig beim 1. FC Köln: Neben zahlreichen Abgängen holte der FC ganze elf Neuzugänge ans Geißbockheim. Um diese Menge an Transfers finanzieren zu können, griff Sportdirektor Thomas Kessler auch auf Leihgeschäfte. So kamen mit Cenk Özkacar, Kristoffer Lund, Tom Krauß und Jakub Kaminski gleich vier Spieler vorerst nur für die aktuelle Saison zu den Geißböcken. Dabei sicherte sich der Verein jedoch bei allen Profis eine Kaufoption (im Fall von Krauß eine Kaufpflicht), mit der sie diese im kommenden Sommer fest verpflichten können. Ob die Verantwortlichen diese jedoch bei allen ziehen wollen, hängt natürlich von den Leistungen ab, die sie diese Spielzeit im Kölner Trikot zeigen. Und die unterscheiden sich schon relativ deutlich.

Volltreffer Jakub Kaminski

Voll eingeschlagen ist Jakub Kaminski. Die Entwicklung des Polen in der Domstadt ist überragend. Trainer Lukas Kwasniok adelte ihn zuletzt als seinen „besten Spieler“. So ist es auch nicht überraschend, dass der Offensivspieler einer der Dauerbrenner ist und alle zehn Liga-Partien durchgespielt hat, nur im Pokal in beiden Runden in der Schlussviertelstunde ausgewechselt wurde. Der 23-Jährige gab mit 25 Schüssen die viertmeisten der Liga ab und erzielte dabei schon vier Treffer. Auch eine Vorlage lieferte der Neuzugang. Es hätten allerdings schon mehr sein können, denn mit 1,63 Torschussvorlagen und 0,45 kreierten Großchancen pro 90 Minuten hat der Angreifer starke Offensiv-Werte.

Neben seinem offensivem Qualitäten passt Kaminski zusätzlich mit seinem Einsatzwillen perfekt zu Kwasniok. Der Linksaußen legte mit 117,8 Kilometern die zweitmeisten der Bundesliga zurück. Mit 211 Sprints und 763 intensiven Läufen befindet sich der polnische Nationalspieler in diesen Kategorien ebenfalls in den Top Zehn beziehungsweise Top Fünf. Außerdem überzeugte der 23-Jährige mit seiner Variabilität. Denn neben seiner Lieblingsposition Linksaußen kann der Angreifer nahezu auf allen Positionen in der Offensive auflaufen sowie als Schienenspieler. Diese Rolle füllte er auch in den vergangenen beiden Partien gegen den HSV und Borussia Mönchengladbach auf der rechten Seite mehr als zufriedenstellend aus. Daher dürfte eine feste Verpflichtung nur Formsache sein, wenn seine Entwicklung weiter geht wie bisher. Die Kaufoption von kolportierten fünf Millionen Euro wäre für den FC dann sogar ein Schnäppchen.

Gute Aussichten bei Kristoffer Lund

Ebenfalls gute Aussichten auf eine feste Verpflichtung hat Lund. Der Linksverteidiger ist auf der linken Schiene gesetzt und kam bis auf gegen Leipzig in allen Pflichtspielen zum Einsatz, meistens von Beginn an. Dabei zeigte der gebürtige Däne keine großen Anpassungsschwierigkeiten nach seinem Wechsel vom Palermo FC aus der zweiten italienischen Liga in die höchste deutsche Spielklasse. Zuletzt im Derby agierte der 23-Jährige zwar unglücklich und verursachte zwei Elfmeter. Ansonsten überzeugte der Leihspieler aber mit ordentlichen Leistungen und hat wahrscheinlich noch Potenzial für mehr. So sollte Lund seinen Einfluss in der Offensive verbessern, denn bisher kommt er noch auf keine Torbeteiligung und gab im Vergleich zu anderen Spielern auf seiner Position mit 0,54 pro 90 Minuten nur relativ wenig Torschussvorlagen. Ansonsten ist der Schienenspieler aber eine Konstante im Kölner Spiel und verleiht diesem mit einer Höchstgeschwindigkeit von 35,11 km/h einiges an Tempo.

Schlechter als bei Lund sieht es bei Özkacar aus. Die Leihe in die Domstadt läuft für den Innenverteidiger durchwachsen. War er zu Beginn der Saison noch häufig außen vor, bekam der frühere türkische Nationalspieler zuletzt durch die Verletzungen von Timo Hübers und Rav van den Berg mehr Einsatzzeit. Wenn Letzterer bald sein Comeback gibt, dürften diese aber wieder abnehmen. Denn der 25-Jährige konnte seine Chancen nicht wirklich nutzen, zeigte höchstens durchschnittliche Leistungen und verursachte mit einem großen Fehler im Derby das zwischenzeitliche Gladbacher 3:0. Damit der FC die Kaufoption zieht, muss sich der Abwehrspieler noch steigern und im Konkurrenzkampf beweisen.

Spezialfall Tom Krauß

Etwas anders als bei Kaminski, Lund und Özkacar ist die Situation bei Krauß. Bei ihm wird aus der Kaufoption im Falle des Klassenerhalts eine Kaufpflicht. Bisher glänzte der eigentliche Sechser als „Defensiv-Allrounder“, wie ihn Kwasniok bezeichnete. So kam der 24-Jährige bereits im zentralen Mittelfeld, als Innenverteidiger und als Linksverteidiger zum Einsatz. Mit im Schnitt 1,58 pro Spiel gelangen ihm in diesen Einsätzen viele Balleroberungen. Auch blockte der Neuzugang viele Bälle und weißt mit 89,4 Prozent eine gute Passquote auf.

Vollends den Trainer überzeugen konnte Krauß jedoch offenbar noch nicht und saß daher schon mehrfach 90 Minuten auf der Bank oder wurde nur eingewechselt. Trotzdem gibt Krauß mit seinen Qualitäten dem FC-Kader bisher mehr Breite und spielt solide, wenn er gebraucht wird. Somit dürften die Kölner Verantwortlichen nicht unglücklich darüber sein, wenn am Ende der Saison die Kaufpflicht greifen sollte und der frühere deutsche U21-Nationalspieler fest in die Domstadt wechselt. Ob sie aber im Falle eines Abstiegs bei den bisherigen Einsatzzeiten die dann Kaufoption ziehen würden, ist zumindest fraglich.

Diese (mindestens) fünf Profis des 1. FC Köln dürfen sich Hoffnungen auf die WM machen

FC-Spieler jubeln nach einem Tor
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Diese (mindestens) fünf Profis des 1. FC Köln dürfen sich Hoffnungen auf die WM machen

Mit dem Achtungserfolg gegen die Niederlandehat Jakub Kaminski mit Polen einen großen Schritt Richtung WM-Playoffs gemacht. Auch Isak Johannesson will dieses Ziel mit Island erreichen. Und dann gibt es da noch weitere Hoffnungen. Diese Profis des 1. FC Köln hoffen noch auf die WM

Für Jakub Kaminski und Isak Johannesson sieht es aktuell nach Playoff-Turnier um das WM-Ticket aus. Said El Mala hofft erst einmal auf sein Debüt. Aber es gibt noch weitere Spieler, die das Ticket lösen wollen. Diese Profis des 1. FC Köln hoffen noch auf die WM.

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Jakub Kaminski: Mit seinem Treffer gegen die Niederlande flammte sogar die Hoffnung auf das direkte WM-Ticket für den FC-Profi auf. Mit einem Erfolg über die Elftal wäre Polen punktgleich gewesen, allerdings mit einem deutlich besseren Torverhältnis. Selbst bei einem Sieg wäre die Mannschaft um Superstar Robert Lewandowski also auf Schützenhilfe aus Litauen angewiesen und hätte selbst gegen Malta gewinnen müssen. So läuft aktuell so ziemlich alles auf die Playoffs hinaus. Dort hat Polen sicherlich nicht die schlechtesten Chancen. Allerdings könnte es dort auch sehr unangenehme Gegner geben. Italien wird beispielsweise ebenfalls Playoffs spielen – und die DFB-Auswahl ist bekanntlich ebenfalls noch nicht durch. Kaminski wäre bei einer Quali als Stammspieler sicher gesetzt.

Kommt es zum FC-Finale um die WM?

Isak Johannesson: Theoretisch kann es auch zum Duell der FC-Profis kommen. Denn auch Island befindet sich auf Playoff-Kurs. Allerdings steht den Nordlichtern noch eine besonders schwere Aufgabe bevor. Am Sonntag kommt es zum Endspiel um das Playoff-Ticket in der Begegnung gegen die Ukraine. Die Partie wird in Warschau ausgetragen. Aktuell sind die Teams punktgleich. Sollte sich Island dann auch in den Playoffs durchsetzen, würde Johannesson ziemlich sicher in den Genuss seiner ersten WM kommen. Der Mittelfeldmann ist bei Island Stammspieler und Leistungsträger.

Said El Mala: Die DFB-Auswahl steht kurz vor dem direkten WM-Ticket. Dazu muss die Mannschaft von Julian Nagelsmann am Montag gegen die Slowakei mindestens Remis spielen. Ob der Offensivspieler dann aber auch persönlich das WM-Ticket löst, muss sich erst noch zeigen. Der Weg in die USA, nach Mexiko und nach Kanada ist für den 19-Jährigen zumindest noch sehr lang. Bislang wurde El Mala erst einmal für die Nationalmannschaft nominiert und das unter der Vorgabe eines Kennenlernens, eines Reinschnupperns. Eine Tendenz ist daher noch nicht abzugeben.

Rückkehr ins Nationalteam?

Kristoffer Lund: Die US-Boys sind als Gastgeber natürlich schon qualifiziert. Eine mühsame Qualifikation müssen die Vereinigten Staaten also nicht mehr spielen. Allerdings steht vor Lund dennoch eine hohe, aber nicht unüberbrückbare Hürde. Aktuell gehört der Schienenspieler nicht zum Kader von Mauricio Pochettino. Das heißt aber nicht, dass der gebürtige Däne aber keine Chance haben wird. im Gegenteil: Sollte Lund beim FC weiter solide Leistungen abrufen (abgesehen vom Pechvogel-Auftritt im Derby), ist eine Nominierung für die WM alles andere als ausgeschlossen.

Sebastian Sebulonsen: Norwegen ist etwas überraschend auf dem besten Weg, direkt die WM-Quali perfekt zu machen. Dem Team um Superstar Erling Haaland führt die Tabelle drei Punkte vor Italien vor dem letzten Spieltag an. Eigentlich wäre es eine besondere Dramatik, dass die beiden Teams direkt aufeinandertreffen. Allerdings müsste Italien die Begegnung schon mit neun Toren Unterschied gewinnen. Selbst bei einem Sieg liegt vor Sebulonsen aber ebenfalls noch ein weiter Weg. Der Schienenspieler hat erst in der vergangenen Länderspielpause sein Debüt gefeiert, als Nachrückker. Dieses Mal ist er nicht nominiert worden. Die WM ist dennoch eine Option.

Überraschungen möglich?

Schwerer Stand: Cenk Özkacar spielte ebenfalls schon für die türkische Nationalmannschaft. Aktuell gehört Özkacar nicht zum Kader und ist wohl in seiner aktuellen Leistungskurve keine Option. Der Weg zurück ins Team ist ein weiter. Auch wenn die Türkei noch alle Chancen für eine WM-Teilnahme hat. Denis Huseinbasic und Jusuf Gazibegovic sind ebenfalls aktuell kein Thema beim bosnischen Unterfangen WM-Teilnahme. Und aktuell erhalten beide auch nicht die vielen Möglichkeiten, am Nationalteam-Status etwas zu ändern.

Mögliche Überraschungen: Springt noch ein Spieler auf den WM-Zug? Florian Kainz steht aktuell auf der Nachrück-Liste von Ralf Rangnick für Österreich. Ob das aber die Chancen auf die WM erhöht, ist fraglich. Ein Kandidat wäre eventuell Rav van den Berg, wenn der Innenverteidiger nach seiner Rückkehr noch einmal so richtig aufdreht. Auch Eric Martel wäre grundsätzlich ein Kandidat, der früher oder später das Zeug zum Nationalspieler hat. Aktuell wohl eher später. Denn das Zentrum ist in der DFB-Auswahl schon stark besetzt. Ein Hot Take wäre dann vielleicht sogar Joel Schmied, der sich beim FC durchaus in eine gute Position gespielt hat.

Sechs Bundesliga-Debütanten gegen Mainz: FC-Profis beweisen sich in der höchsten deutschen Spielklasse

OF Kristoffer Lund bei seinem Bundesliga-Debüt gegen Mainz 05 (Foto: Alex Grimm/Getty Images)
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Sechs Bundesliga-Debütanten gegen Mainz: FC-Profis beweisen sich in der höchsten deutschen Spielklasse

Mit dem Erfolg gegen den FSV Mainz 05 feierte der FC seine Bundesliga-Rückkehr. Dabei gab es für einige Spieler eine Premiere beim 1. FC Köln: Mehrere FC-Profis beweisen sich bei Bundesliga-Debüt.

Einmal in der Bundesliga spielen ist das Ziel vieler Fußballer. Einige Spieler schafften am Sonntag dieses Ziel beim 1. FC Köln: Mehrere FC-Profis beweisen sich bei Bundesliga-Debüt.

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Für gleich sechs Kölner Spieler ging am Wochenende ein Traum in Erfüllung, den viele Fußballer haben: Joel Schmied, Kristoffer Lund, Sebastian Sebulonsen, Isak Johannesson, Said El Mala und Cenk Özkacar feierten beim Sieg des 1. FC Köln gegen den FSV Mainz 05 ihr Debüt in der Bundesliga. Und alle sechs deuteten zumindest schonmal an, dass sie das erforderliche Niveau für die höchste deutsche Spielklasse besitzen. Mit soliden Leistungen ohne große Fehler, aber dafür viel Einsatzwillen sorgten sie mit dafür, dass am Ende der Auftaktsieg stand. Nur Isak Johannesson fiel im Vergleich etwas ab, konnte nicht noch wie im Pokal gegen Jahn Regensburg der Taktgeber sein. Aber das ist noch kein Grund zur Beunruhigung. Denn das Potenzial hat der Mittelfeldspieler unbestritten.

Von Anfang an auf Bundesliga-Niveau

Damit deutet sich schonmal an, dass Kessler die Mannschaft mit Spielern wie Lund, Sebulonsen oder Özkacar gut für die Bundesliga verstärkt haben dürfte. So kann der Sprung von der zweiten in die erste Liga wie bei der Begegnung gegen Mainz gelingen. Dabei profitieren die Debütanten bestimmt auch davon, dass es in der Kölner Mannschaft einen guten Mix gibt mit noch einigen Profis, die bereits viele Partien im deutschen Oberhaus absolviert haben. Diese Akteure können gerade jetzt in den ersten Spielen vorangehen und sorgen mit dafür, dass mögliche Anpassungsprobleme der Neuen weniger schlimm sind.

Gleichzeitig gibt es bei den Debütanten noch Potenzial nach oben. Alle waren solide, aber nicht überragend. So landeten sie bei den Noten von come-on-fc.com alle – mit Ausnahme von Johannesson – im Dreierbereich. Eine herausragende Leistung ist bei der ersten Partie jedoch auch noch nicht zu erwarten. Dass Profis wie Schmied, Sebulonsen oder El Mala aber von Anfang an solide funktionieren, ist für den FC sehr wichtig, um nicht direkt in den Abstiegsstrudel zu rutschen. Das haben die Geißböcke den Aufsteigern der Vorsaison jetzt schon voraus. Denn der FC St. Pauli brauchte damals bis zum 5. Spieltag für den ersten Saisonsieg, Holstein Kiel sogar bis zum 9.

Weitere Entwicklung bleibt abzuwarten

Es bleibt spannend zu sehen, wie sich die Bundesliga-Neulinge in den kommenden Wochen weiter beweisen. Denn eine Partie hat natürlich noch keine endgültige Aussagekraft. Trotzdem dürfen die FC-Fans eine Entwicklung erwarten. Denn im Idealfall steigern sich die Debütanten mit der Zeit. So dürfte sich Trainer Kwasniok zum Beispiel von seinen Schienenspielern Lund und Sebulonsen bestimmt noch mehr Einfluss in der Offensive wünschen. Oder dass Johannesson wieder mehr zum Taktgeber im Mittelfeld wird. Interessant werden auch die möglichen Fortschritte von Said El Mala sein, der mit einigen Dribblings sein enormes Potential bereits andeutete. Jedoch muss der Youngster sich gerade in der Entscheidungsfindung noch verbessern, was für ein Talent in seinem Alter aber vollkommen normal ist.

Dabei ist der teuerste Kölner Transfer noch gar nicht zum Zug gekommen. Rav van den Berg saß gegen Mainz noch 90 Minuten auf der Bank. Der Innenverteidiger muss noch einen Rückstand aufholen, da er vor seinem Wechsel nur individuell trainiert hatte. Gerade bei ihm dürfte spannend sein, ob der 21-Jährige ähnlich wie die anderen auch direkt auf Bundesliga-Niveau mitspielen kann und sein großes Potential, wegen dem ihn die Geißböcke verpflichtet haben, sofort zeigen kann. Aber selbst wenn van den Berg noch eine etwas längere Anlaufzeit braucht, haben die anderen Debütanten angedeutet, dass er sich diese nehmen kann, weil die Kölner auch so schon in der Bundesliga mithalten können.


Kristoffer Lund beim 1. FC Köln, Derrick Köhn auf der Liste: Was bedeutet das für Leart Pacarada?

Leart Paqarada vom 1. FC Köln
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Kristoffer Lund beim 1. FC Köln, Derrick Köhn auf der Liste: Was bedeutet das für Leart Pacarada?

Bei der Kölner Linksverteidiger-Suche tut sich etwas: Kristoffer Lund wechselt nach Köln und auch an Derrick Köhn soll der FC laut Sky weiter interessiert sein. Wenn beide Kandidaten geholt werden sollten: Wie sieht die Zukunft von Leart Pacarada beim 1. FC Köln aus?

Laut Sky könnte der FC mit Kristoffer Lund und Derrick Köhn gleich zwei Linksverteidiger holen. Dann hätte der Verein mit Leart Pacarada gleich drei Spieler für die Position im Kader und wäre damit sehr breit aufgestellt, vielleicht auch zu breit. Wie sieht daher die Zukunft von Leart Pacarada beim 1. FC Köln aus?

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Lange hat der FC schon gesucht, nun ist es offiziell: Kristoffer Lund wechselt von Palermo FC zum 1. FC Köln. Der 23-Jährige behebt die Vakanz auf der Linksverteidiger-Position. Etatmäßig haben die Kölner dort bisher nur Leart Pacarada. Allerdings scheinen die Geißböcke ihre Planung für links hinten damit trotzdem noch nicht abgeschlossen zu haben. Denn laut Sky ist der Verein trotz der Verpflichtung auch weiter an Derrick Köhn von Galatasaray Istanbul dran. So sei es auch denkbar, dass der FC beide Spieler holt. Eine Meldung, die überrascht. Schließlich hätten die Kölner dann insgesamt drei Linksverteidiger für eine offene Position. Wenn der Club beide Spieler holen sollte, wäre fraglich, wie die Zukunft von Pacarada in der Domstadt aussieht.

Wechsel eine Möglichkeit

Eine Möglichkeit wäre ein Abgang des Kosovaren. So wurde Pacarada zuletzt erneut mit Bristol City aus der zweiten englischen Liga in Verbindung gebracht. Dort steht seit Sommer der frühere Kölner Trainer Gerhard Struber an der Seitenlinie. Unter ihm war der 30-Jährige in der abgelaufenen Saison Stammspieler und überzeugte unter anderem mit mit acht Vorlagen. Daher ist es gut möglich, dass Struber seinen alten Schützling jetzt nach England mitnehmen möchte.

Dass der FC bereit sein soll, Lund und Köhn zu verpflichten, könnte ein Indiz für einen Wechsel des Kölners sein. So würden die Geißböcke bei einem Abgang Pacaradas schon vorbereitet sein und hätten weiter die nötige Breite auf der Position. Außerdem hat der kosovarische Nationalspieler nur noch einen Vertrag bis Sommer 2026 in der Domstadt. Es wäre also für den 1. FC Köln die letzte Möglichkeit, wirklich Geld mit ihm zu machen und gleichzeitig so die Nachfolger zumindest in Teilen zu finanzieren. Der Marktwert des Linksverteidigers wird momentan auf 1,5 Millionen Euro geschätzt.

Neue Position unter Kwasniok?

Eine Verpflichtung von sowohl Lund als auch Köhn könnte aber auch ein Hinweis auf eine neue Position für Pacarada unter Lukas Kwasniok sein. So hat der Trainer den 30-Jährigen bisher in drei von fünf Testspielen als linken Innenverteidiger in der Dreierkette aufgeboten. In der Begegnung gegen Vitesse Arnheim am vergangenen Sonntag hat das zwar nicht so gut funktioniert. Das könnte aber auch daran gelegen haben, dass als rechter Part der Dreierkette mit Sebastian Sebulonsen ein weiterer Spieler positionsfremd aufgelaufen ist und damit nur schlecht klar kam. Und in den Partien zuvor hat Pacarada seine Sache zumeist ordentlich gemacht.

Es ist daher gut möglich, dass Kwasniok den Kosovaren für diese Rolle einplant. Schließlich hat der Coach schon öfter Spieler auf neuen Positionen gebracht. Und der momentan heißeste Kandidat als Verstärkung für die Kölner Innenverteidigung, Rav van den Berg, wäre im Gegensatz zum 30-Jährigen ein Rechtsfuß. Einen Linksfuß als linken Teil der Dreierkette zu haben, bringt aber Vorteile im Spielaufbau aufgrund der besseren Passwege mit sich. Und ganz unerfahren ist Pacarada als linker Innenverteidiger nicht: Immerhin zweimal hat er in der abgelaufenen Saison diese Rolle gespielt, gegen Kaiserslautern und Kwasnioks Ex-Verein Paderborn – beide Male gewann der FC bei nur einem Gegentor. Vielleicht könnte daher Pacaradas Zukunft nicht in Bristol oder auf der Linksverteidiger-, sondern auf der Innenverteidiger-Position liegen.

Von wegen Backup… Darum könnte Kristoffer Lund für den 1. FC Köln sehr wichtig werden

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Von wegen Backup… Darum könnte Kristoffer Lund für den 1. FC Köln sehr wichtig werden

Seit Dienstag hat der FC einen neuen Abwehrspieler in seinen Reihen. Der gebürtige Däne dürfte dabei aber deutlich mehr als nur ein Backup für Leart Pacarada sein. Darum ist Kristoffer Lund für den 1. FC Köln eine Verstärkung.

Der FC hat seine achte Verstärkung für diesen Sommer perfekt gemacht. Die Vakanz auf der Linksverteidigerposition ist damit vorerst geschlossen. Der Neuzugang ist aber mehr als nur ein Backup. Darum ist Kristoffer Lund für den 1. FC Köln eine Verstärkung.

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Und dann ging es plötzlich ganz schnell. Am Montag konkretisierten sich die Gerüchte um Kristoffer Lund, am Dienstag nahm der Linksverteidiger erstmals am Training der Geißböcke teil. Und ganz offensichtlich kann Lund eine wichtige Rolle beim FC einnehmen. Zumindest ist er mehr als ein mögliches Backup für Leart Pacarada. Der in Dänemark geborene Lund durchlief diverse Jugendmannschaften des dänischen Topclubs FC Midtjylland, bevor er sich im Sommer 2021 nach zwei Spielen dem Profiteam des Esbjerg fB anschloss. Dort blieb der Linksverteidiger jedoch nur für einen Monat und wechselte im August 2021 zum schwedischen Erstligisten BK Häcken. Bei den Schweden gehörte Lund in seiner Premierensaison zunächst nicht zum Stammpersonal, sondern kam vorwiegend als Ersatzspieler zum Einsatz. Dies änderte sich jedoch in der zweiten Saison. Lund lief in 25 Ligaspielen auf und bereitete dabei sechs Treffer vor.

Lund wird US-Nationalspieler

In der Saison 2023 konnte Lund an diese Form anknüpfen und zog so gleich mehrere Interessenten an. Im Sommer 2023 wechselte der Linksverteidiger dann für 2,7 Millionen Euro zum italienischen Zweitligisten Palermo FC, bei dem er sofort zu den absoluten Leistungsträgern zählte und in wettbewerbsübergreifend 37 Pflichtspielen zwei Tore und vier Vorlagen auf seinem Konto verbuchte. Auch in der vergangenen Spielzeit gehörte Lund bei den Italienern zum Stammpersonal und kam in 33 Ligaspielen zum Einsatz. 2023 entschied sich Lund für einen Verbandswechsel von der dänischen zur US-amerikanischen Nationalmannschaft, für die er seitdem sieben Spiele absolvierte.

Stärken und Schwächen

Lund, der seine Rolle als Linksverteidiger sehr offensiv interpretiert, bringt einige Stärken mit. So besitzt der 23-Jährige sowohl eine gute Technik als auch ein gutes Passspiel. Dadurch beteiligt sich der Abwehrspieler immer wieder aktiv am Spielaufbau seiner Mannschaft und ist ein wichtiger Teil im Spielaufbau. Auch die Flanken gehören zu Lunds Stärken. In der Saison 2022 in der Allsvenskan gehörte er in der Statistik der meisten Hereingaben zu den besten Außenverteidigern. Ferner weist der Linksverteidiger ein gutes Stellungsspiel auf, womit er sowohl Räume schließen als auch Drucksituationen entschärfen kann. Zudem zeigt sich Lund auch in den Zweikämpfen sehr robust und bringt auch in der Luft eine gewisse Präsenz mit. In Interviews beschreibt sich der gebürtige Däne selbst als schnell, kämpferisch und energiegeladen. Und besitzt damit Attribute, die sich zum einen in seiner Spielweise widerspiegeln und zum anderen dem FC weiterhelfen würden.

Allerdings bringt der 23-Jährige neben den Stärken auch noch einiges an Verbesserungspotenzial mit. Zwar kam Lund in Italien als Stammspieler zum Einsatz, allerdings fehlte ihm häufig die nötige Konstanz. So gab es durchaus Phasen, in denen Lund seinem Potenzial hinterherhinkte. Zudem offenbart Lund noch einige Schwächen in Sachen Torgefahr. In der vergangenen Spielzeit sammelte Lund lediglich eine Torbeteiligung.

Der 23-Jährige ist ein moderner Außenverteidiger, der insbesondere durch seine Technik, sein Passspiel und seine Spielintelligenz glänzt. Lund ist mit 23 Jahren sicher auch noch formbar. Unterm Strich dürfte Lund ein echter Herausforderer für Leart Pacarada sein. Ebenso macht auch das Modell der Leihe mit einer anschließenden Kaufoption Sinn. Sollte Lund beim FC einschlagen, könnten die Kölner den gebürtigen Dänen ohne Probleme verpflichten. Das finanzielle sowie sportliche Risiko ist somit überschaubar.

Training am Dienstagnachmittag beim 1. FC Köln: Neuzugang Kristoffer Lund direkt voll mit dabei – einige Spieler fehlen

Kristoffer Lund in seinem ersten Training beim 1. FC Köln
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Training am Dienstagnachmittag beim 1. FC Köln: Neuzugang Kristoffer Lund direkt voll mit dabei – einige Spieler fehlen

Am Dienstagnachmittag machte der FC die Verpflichtung von Kristoffer Lund offiziell. Und schon ein paar Minuten später ist der Neuzugang voll dabei beim 1. FC Köln: Kristoffer Lund absolviert seine erste Trainingseinheit. Einige andere Spieler fehlen jedoch.

Viel Anpassungszeit bleibt Neuzugang Kristoffer Lund nicht. Denn direkt nach der Verkündung seines Wechsel steht der Linksverteidiger schon auf dem Platz beim 1. FC Köln: Kristoffer Lund absolviert seine erste Trainingseinheit.

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Viel schneller kann man nach einem Wechsel nicht auf dem Platz stehen: Um 14:15 Uhr gab der 1. FC Köln am Dienstag bekannt, dass er Kristoffer Lund verpflichtet hat. Nichtmal eine halbe Stunde später war der Neuzugang auch schon beim ersten Training voll dabei. Trainer Lukas Kwasniok wird das bestimmt sehr begrüßen, da sich sein neuer Schützling sofort einleben und an das Kölner Spiel gewöhnen kann. Denn viel Anpassungszeit bleibt dem Linksverteidiger nicht. Schon in weniger als zwei Wochen steht für die Geißböcke das erste Pflichtspiel im Pokal gegen Jahn Regensburg an. Und für die Position links hinten hat der FC im Moment neben Lund nur Leart Pacarada im Kader. Es besteht also durchaus die Chance, dass sich der 23-Jährige direkt in die Startelf spielen kann.

Einige Spieler fehlen beim Training

Jetzt kann der US-Nationalspieler im ersten Training aber erstmal seine neuen Teamkollegen auf dem Platz kennenlernen. Auch wenn er bei einigen Spielern noch darauf warten muss. Denn mehrere Profis fehlen bei der Trainingseinheit am Dienstagnachmittag. So arbeiten Youssoupha Niang, Luca Klian und Julian Pauli in der Reha. Kilian muss sich nach seinem zweiten Kreuzbandriss noch weiter zurückarbeiten, Niang sich von seiner Schulterverletzung erholen, die er im Trainingslager erlitten hatte. Der Youngster war vor etwas über einer Woche operiert worden. Um eine OP herumgekommen war dagegen Julian Pauli, der sich in der Steiermark einen Bänderriss zugezogen hatte.

Wahrscheinlich gar nicht mehr kennenlernen wird Lund dagegen Steffen Tigges. Und der Grund dafür dürfte der Neuzugang selber sein. Denn Tigges hatte in der Vorbereitung als linker Schienenspieler ausgeholfen. Diesen Kaderplatz belegt nun aber der gebürtige Däne. Darum ist der eigentliche Stürmer vom Training für Gespräche mit einem anderen Verein freigestellt. Der 27-Jährige soll vor einem Abgang stehen, wahrscheinlich Richtung Ostwestfalen zum SC Paderborn (come-on-fc.com berichtete).

Der achte Streich: Linksverteidiger Kristoffer Lund wechselt zum 1. FC Köln

Kristoffer Lund wechselt zum FC (Foto: 1. FC Köln)
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Der achte Streich: Linksverteidiger Kristoffer Lund wechselt zum 1. FC Köln

Nach einigen Gerüchten ist es nun soweit und der FC hat einen neuen Linksverteidiger: Kristoffer Lund wechselt zum 1. FC Köln. Der 23-Jährige ist damit der achte Sommerneuzugang.

Es ist bereits der achte Streich der Kölner Verantwortlichen: Kristoffer Lund wechselt zum 1. FC Köln. Der Neuzugang von Palermo FC soll die Vakanz auf der Linksverteidiger-Position bei den Geißböcken schließen.

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Die Verhandlungen waren schwierig und sollten einmal sogar schon abgebrochen worden sein. Jetzt haben die Kölner nach langem Warten aber doch den gesuchten Linksverteidiger verpflichtet: Kristoffer Lund kommt zum 1. FC Köln. Zunächst wird der Spieler für ein Jahr von seinem vorherigen Verein Palermo FC aus der zweiten italienischen Liga ausgeliehen. Im Anschluss besitzen die Geißböcke aber eine Kaufoption. Nach den Transfers von Ragnar Ache, Isak Johannesson, Jakub Kaminski, Tom Krauß, Ron-Robert Zieler, Sebastian Sebulonsen und Marius Bülter ist der 23-Jährige bereits der achte Neuzugang beim FC.

Zweite Linksverteidiger im Kader

Mit der Verpflichtung rüstet der 1. FC Köln seinen Kader weiter für die Bundesliga auf. Lund schließt dabei die lange offene Planstelle links hinten. Bis jetzt hatten die Kölner für diese Position nämlich nur Leart Paqarada im Kader. So haben in den Testspielen auf der linken Schiene auch schon Linton Maina und Steffen Tigges aushelfen müssen. Mit dem US-Nationalspieler hat der FC nun einen weiteren gelernten Spieler für die Schienenspieler-Rolle. „Kristoffer bringt genau das Profil mit, das wir uns für die linke Außenbahn wünschen. Er vereint defensive Stabilität mit offensivem Zug nach vorne und überzeugt mit einer Mentalität, die unsere Anforderungen an diese Position ideal ergänzt. Trotz seines jungen Alters bringt er bereits wertvolle Länderspielerfahrung mit. Durch seine Dynamik erweitert er unsere Möglichkeiten auf der linken Seite. Mit seiner Verpflichtung erhöhen wir gezielt die Qualität und den Wettbewerb auf der Linksverteidigerposition – das ist ein wichtiger Baustein in unserer Kaderstruktur“, sagt FC-Sportdirektor Thomas Kessler.

Lund selber möchte bei den Kölnern in der Bundesliga den nächsten Schritt in seiner Karriere machen. An Köln beeindruckt ihn besonders die Wucht des Vereins: „Als ich von dem Angebot gehört habe, habe ich mir den FC direkt näher angeschaut – es ist ein großer Traditionsclub mit Geschichte und einer großartigen Fanbase. Dazu kamen sehr gute Gespräche mit den Verantwortlichen. Und Köln spielt in der Bundesliga, die zu den besten Spielklassen in Europa zählt. Dafür fühle ich mich bereit und möchte mich hier beweisen – deshalb habe ich mich für den FC entschieden.“

Stammspieler in der zweiten italienischen Liga

In der abgelaufenen Saison war Lund bei Palermo FC Stammspieler in der zweiten italienischen Liga. So kam er auf 33 Einsätze, in denen ihm ein Tor gelang. Diesen offensiven Output soll der 23-Jährige nun beim FC natürlich möglichst steigern. Dass er aber trotzdem für die Rolle als offensiver Schienenspieler in Lukas Kwasnioks System mit Dreier- beziehungsweise Fünferkette, zeigt sich an seinen Stärken. So kreiert der 23-Jährige viele Schusssituationen für seine Mitspieler. Der Linksverteidiger schlägt gerne Flanken und trägt den Ball oft nach vorne. Und auch wenn er zwar nicht viele Pässe spielt, sind diese meistens nach vorne und überbrücken das Spielfeld. Dabei hat er jedoch leichte Schwächen in der Defensive, die durch die Fünferkette aber besser aufgefangen werden können. Auch kennt Lund die Rolle als Schienenspieler bereits, da Palermo in der abgelaufenen Saison auch mehrmals mit einer Fünferkette gespielt hat. Spannend wird aber sein, wie schnell er sich an das höhere Niveau in der Bundesliga anpassen kann.

Am Dienstagnachmittag nicht beim Training: Steffen Tigges steht vor einem Abgang vom 1. FC Köln

Steffen Tigges im Testspiel gegen Fortuna Köln
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Am Dienstagnachmittag nicht beim Training: Steffen Tigges steht vor einem Abgang vom 1. FC Köln

Am Dienstagnachmittag fehlt er bereits beim Training: Steffen Tigges steht beim 1. FC Köln vor dem Abgang. Auslöser ist wohl die bevorstehende Verpflichtung von Kristoffer Lund.

In der Vorbereitung hat Steffen Tigges noch mehrmals als Linksverteidiger ausgeholfen. Jetzt hat der FC mit Kristoffer Lund bald einen neuen Spieler für diese Position. Das hat auch Konsequenzen für den 27-Jährigen: Steffen Tigges steht beim 1. FC Köln vor dem Abgang.

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Wenn die Kölner Spieler am Dienstagnachmittag auf den Trainingsplatz kommen, wird ein Spieler fehlen: Steffen Tigges nimmt nicht am Training des 1. FC Köln teil. Der 27-Jährige ist nach come-on-fc.com-Infomationen vom FC freigestellt. So kann er Gespräche mit einem anderen Verein über einen Wechsel führen. Damit könnte der gelernte Stürmer ein Jahr vor Vertragsende die Geißböcke verlassen und nochmal eine kleine Ablöse einbringen.

Lund-Transfer wohl als Auslöser

Bereits am Anfang der Transferphase galt Tigges zusammen mit seinen Sturmkollegen Sargis Adamyan und Florian Dietz als einer der größten Abgangskandidaten. In der Vorbereitung bekam der 27-Jährige jedoch als einziger des Trios eine Chance von Trainer Lukas Kwasniok – überraschenderweise als Linksverteidiger. So spielte er in allen bisherigen Testspielen auf der linken Schiene und übernahm diese Position auch im Training. Daher war darüber spekuliert worden, ob der eigentliche Angreifer in dieser Rolle unter dem neuen Coach vielleicht doch eine Zukunft haben könnte.

Das scheint sich jetzt aber eher erledigt zu haben. Grund dafür ist wohl der bevorstehende Transfer von Kristoffer Lund für die Planstelle links hinten. Der hat heute bereits seinen Medizincheck absolviert und soll wohl bald als Neuzugang vorgestellt werden. Damit haben die Kölner neben Leart Pacarada einen weiteren gelernten Linksverteidiger im Kader. Das führt dazu, dass Tigges nicht mehr auf dieser Position als Aushilfe gebraucht wird. Somit wäre der Weg frei für einen Wechsel. Zuletzt soll es Interesse des SC Paderborn gegeben haben. Zu den Ostwestfalen scheint es ihn auch jetzt zu ziehen. Dort wäre der 27-Jährige in seiner eigentlichen Stammrolle als Stürmer eingeplant. Bei einem Abgang wäre der FC bestimmt froh, wenn er sich vor allem Tigges Gehalt einsparen könnte.