Kaplan, Gregoritsch, Scienza: Das ist an den möglichen Transfergerüchten rund um den 1. FC Köln dran

FC-Sportdirektor Thomas Kessler
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Kaplan, Gregoritsch, Scienza: Das ist an den möglichen Transfergerüchten rund um den 1. FC Köln dran

Bereits sechs Neuzugänge hat der FC diesen Sommer verpflichtet. Trotzdem möchte sich der Verein weiter verstärken. Daher gibt es auch noch einige Gerüchte über weitere Verpflichtungen beim 1. FC Köln: Das ist an den aktuellen Transfergerüchten dran.

Es ist eine sehr arbeitsreiche Zeit für FC-Sportdirektor Thomas Kessler. Nachdem er bereits einige Verpflichtungen perfekt gemacht hat, ist er speziell in der Defensive und im Sturm noch auf der Suche nach weiteren Verstärkungen. Und Gerüchte, an wem der Verein dran sein soll, gibt es einige beim 1. FC Köln: Das ist an den aktuellen Transfergerüchten dran.

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Michael Gregoritsch: Der 31-Jährige von SC Freiburg könnte die gesuchte Verstärkung im Sturm sein. Nach come-on-fc-Informationen wurde der Spieler den Kölner angeboten. Aktuell gibt es aber kein konkretes Interesse der Geißböcke. So ist auch fraglich, wie gut Gregoritsch in Lukas Kwasnioks Spielsystem passt. Der Österreicher ist eher ein Wandspieler, der Bälle festmachen kann, und weniger der bewegliche Stürmertyp, den Kwasniok bevorzugt. Daher ist ein Transfer Stand jetzt eher unwahrscheinlich.

Verstärkungen für die Defensive?

Ahmetcan Kaplan: Der türkische Innenverteidiger ist das wahrscheinlich heißeste Gerücht momentan. Nach Informationen von come-on-fc stehen die Chancen einer Verpflichtung nicht schlecht. Mit seinem starken linken Fuß und seiner guten Spieleröffnung passt er sehr gut in das vom FC gesuchte Profil. So berichtete etwa Patrick Berger von Sky von einer grundsätzlichen Einigung mit dem Spieler, der türkische Journalist Yağız Sabuncuoğlu gar bereits von einem Vierjahresvertrag. Es ist sehr gut möglich, dass schon in den nächsten Tagen Vollzug gemeldet werden kann und Kaplan der siebte Neuzugang des Sommers wird. Dafür muss sich der FC aber noch mit Ajax auf eine Ablösesumme einigen. So sollen die Niederländer laut Berger zuletzt sechs Millionen Euro gefordert haben. Die Verhandlungen seien laut dem Experten ob dieser Ablösesumme aktuell allerdings ins Stocken geraten sein. Vom Tisch ist der Deal allerdings ganz sicher noch nicht.

Kristoffer Lund: Links hinten könnte Kristoffer Lund von Palermo der dringend gesuchte neue Linksverteidiger werden. Das Gerücht kam Ende der vergangenen Woche auf. Der Transfer gestaltet sich aber kompliziert, obwohl die Kölner tatsächlich am 23-Jährigen interessiert sind. Wie die Bild berichtete, soll der FC die Verhandlungen aber vorerst abgebrochen haben wegen der hohen Forderungen der Italiener und einer schwierigen Kommunikation mit dem Verein. Es bleibt daher abzuwarten, ob sich in diesem Transferpoker nochmal etwas tut.

Interesse an Bundesliga-Profi

Leonardo Scienza: Auch an Leonardo Scienza soll der 1. FC Köln Interesse haben. Das berichtete vergangene Woche Sky. Demnach fordere der 1. FC Heidenheim allerdings eine Ablöse von zehn Millionen Euro. Zu viel für den FC. Auch haben die Geißböcke gerade auf dem linken Flügel bereits eine sehr große Auswahl. Nach Informationen von come-on-fc hatten die Kölner Scienza aber tatsächlich auf der Liste. Spätestens seit der Verpflichtung von Jakub Kaminski ist ein Transfer aber kein Thema mehr.

Joris Chotard: Ganz frisch ist das Gerücht um an Joris Chotard von Montpellier. Laut dem französischem Journalisten Marc Mechenoua soll der FC am Franzosen interessiert sein. Montpellier fordere vier Millionen Euro an Ablöse. Dass die Kölner für den zentralen Mittelfeldspieler aber wirklich ein Angebot abgeben, ist nur wahrscheinlich, wenn Eric Martel den Verein noch diesen Sommer verlässt. Auch gebe es verschiedene Konkurrenten aus der Bundesliga, der ersten französischen und der zweiten englischen Liga. Im Vergleich zur Konkurrenz dürften die Geißböcke weniger zahlungskräftig sein, was einen Transfer weiter erschweren würde.

Verhandlungen abgebrochen? Ist der Deal mit Kristoffer Lund geplatzt?

OF Kristoffer Lund von Palermo (Foto: Francesco Pecoraro/Getty Images)
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Verhandlungen abgebrochen? Ist der Deal mit Kristoffer Lund geplatzt?

Die Kölner sind weiterhin auf der Suche nach Verstärkung auf der linken Seite. Mit dem Abwehrspieler aus Italien sollten die Verhandlungen bereits fortgeschritten sein. Nun geraten die Gespräche aber offenbar ins Stocken beim 1. FC Köln: Ist der Transfer mit Kristoffer Lund geplatzt?

Eigentlich sollte der Spieler des Palermo FC als Backup oder Herausforderer für Leart Pacarada gedacht sein – glaubt man den Gerüchten. Nun könnte der Defensivspieler wohl zum Streichkandidaten auf der Einkaufsliste des 1. FC Köln werden: Ist der Transfer mit Kristoffer Lund geplatzt?

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Auch während des Trainingslagers des 1. FC Köln in Bad Waltersdorf steht das Transferkarussell nicht still. Kurz vor der Abreise in die Steiermark hatte der FC noch Sebastian Sebulonsen gewinnen können, der die Geißböcke nun als Rechtsverteidiger unterstützt. Von weiteren Zugängen während der Woche wolle sich FC-Coach Lukas Kwasniok überraschen lassen. Ob Sportdirektor Thomas Kessler noch weitere Verstärkungen aus dem Hut zaubert und seinen Trainer damit überrascht, werden die kommenden Tage zeigen. Aktuell kursieren Gerüchte über konkrete Verhandlungen mit Ahmetcan Kaplan von Ajax Amsterdam. Der FC soll hier auch bereits ein Angebot unterbreitet haben, heißt es in den türkischen Medien. Dafür wird allerdings auch gemutmaßt, dass ein anderer Zugang wohl wieder vom Tisch sein könnte.

Transfer soll vor dem Scheitern stehen

Denn auch für die linke Seite der Abwehr sind die Geißböcke noch auf der Suche nach Verstärkung. Zuletzt war Kristoffer Lund in Verbindung mit dem 1. FC Köln gebracht worden. Es wurde sogar über ein abgegebenes Angebot von knapp zwei Millionen Euro berichtet. Nun sollen die Verhandlungen allerdings erheblich ins Stocken geraten sein. Wie die „Bild“ berichtet, steht der Transfer kurz vor dem Scheitern. Denn FC-Sportdirektor Kessler soll die Verhandlungen mit dem Spieler aus Palermo nun abgebrochen haben. Grund seien die sich verkomplizierenden Gespräche mit den Italienern. So sei es laut „Bild“ zum Teil schwierig, jemanden zu erreichen. Auch Sprachprobleme seinen plötzlich aufgetaucht. Ein Schachzug im Verhandlungspoker seitens des Vereins aus Italien?

Es ist nur zu mutmaßen, was die Verhandlungen ins Stocken gebracht hat. Möglicherweise wird die angebotene Summe von knapp zwei Millionen Euro bei Palermo FC als zu gering erachtet. Lund verfügt in Italien über einen Vertag bis 2027. Der Marktwert liegt beim Online-Portal transfermarkt.de aktuell bei 2,7 Millionen Euro. Da auch noch weitere Clubs an den Diensten des Abwehrspielers interessiert sein sollen, könnten die Italiener bei den Verhandlungen mit Kessler tatsächlich pokern.

Beim Palermo FC ist der 23-jährige Lund Stammspieler, absolvierte in der abgelaufenen Saison 33 Spiele und erzielte ein Tor. In der Spielzeit davor kam der gebürtige Däne, der die US-amerikanische Staatsbürgerschaft besitzt, auf immerhin zwei Tore und drei Vorlagen in 35 Partien. Neben seinen Erfahrungen in der Serie B hat der Verteidiger auch bereits sieben Länderspiele für die USA vorzuzeigen.

Suche nach einem Linksverteidiger: 1. FC Köln wohl an Kristoffer Lund interessiert

OF Kristoffer Lund von Palermo (Foto: Francesco Pecoraro/Getty Images)
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Suche nach einem Linksverteidiger: 1. FC Köln wohl an Kristoffer Lund interessiert

Mit der Verpflichtung von Sebastian Sebulonsen hat der FC einen neuen Rechtsverteidiger gefunden. Aber auf der anderen Seite ist weiter Bedarf. Nun könnten die Kölner bei der Linksverteidiger-Suche in Italien fündig werden: Der 1. FC Köln ist wohl an Kristoffer Lund interessiert.

Bis jetzt hat der 1. FC Köln mit Leart Paqarada nur einen etatmäßigen Linksverteidiger im Kader. Seit einigen Wochen läuft daher das Scouting nach einer Alternative. Bei der Suche könnten die Kölner nun in Italien fündig geworden sein: Der 1. FC Köln ist wohl an Kristoffer Lund interessiert.

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Besonders in der Defensive möchte der 1. FC Köln noch auf dem Transfermarkt zuschlagen. „Das ist sicherlich unsere nächste große Aufgabe, da schon noch für Verstärkungen zu sorgen“, sagte FC-Sportdirektor Thomas Kessler erst vergangene Woche. Mit Sebastian Sebulonsen haben die Kölner das auf der rechten Verteidigerseite inzwischen auch geschafft. Nun soll ein Linksverteidiger folgen. Und womöglich haben die Verantwortlichen da bereits einen konkreten Spieler im Auge: Wie die Kölnische Rundschau berichtet, sollen die Geißböcke an Kristoffer Lund interessiert sein.

Stammkraft in der zweiten italienischen Liga

Der spielt momentan noch in der zweiten italienischen Liga bei Palermo FC. Dort ist der 23-Jährige Stammspieler, absolvierte in der abgelaufenen Saison 33 Spiele und erzielte ein Tor. Das er auch noch mehr offensiven Output haben kann, zeigte Lund in der Spielzeit davor. Da kam der gebürtige Däne, der die US-amerikanische Staatsangehörigkeit besitzt, auf immerhin zwei Tore und drei Vorlagen in 35 Partien. Neben seinen Erfahrungen in der Serie B hat der Verteidiger auch bereits sieben Länderspiele für die USA vorzuzeigen.

In Italien besitzt der Linksverteidiger noch einen Vertrag bis 2027, sein Marktwert wird auf 2,7 Millionen Euro geschätzt. Das dürfte für die Kölner finanzierbar sein. Bei so einem Preis wäre es aber auch wahrscheinlich, dass er beim FC Leart Pacarada herausfordern soll und nicht nur als reiner Backup kommen würde. Das wäre insofern auch sinnvoll aus Sicht der Geißböcke, da Pacarada sich in seiner ersten Zeit in der Bundesliga mit dem 1. FC Köln nicht durchsetzen konnte. Es ist daher nicht klar, ob er den Schritt dieses Mal schaffen würde. Mit Lund bekäme der FC einen mit 23 Jahren noch recht jungen Herausforderer, der bestimmt noch über Entwicklungspotenzial verfügt.