Adeyemi vor Barca-Wechsel: Wird der BVB nun doch ein Thema für Said El Mala?

Duell der Dribbelkönige: Karim Adeyemi vs. Said El Mala
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Adeyemi vor Barca-Wechsel: Wird der BVB nun doch ein Thema für Said El Mala?

Zuletzt deutete viel darauf hin, dass Said El Mala die kommende Saison in Köln spielen wird. Doch nun wabert der BVB wieder um den Shootingstar des 1. FC Köln: Wird Dortmund ein Thema für Said El Mala?

Am Montag wird Said El Mala beim Trainingsauftakt der Geißböcke wohl wieder auflaufen. Dann werden sich wohl zahlreiche Fans, ihr neues FC-Trikot vom Kölner Shootingstar unterschreiben lassen. Zuletzt deutete viel daraufhin, dass der 19-Jährige auch in der kommenden Spielzeit in Köln auflaufen wird. Das soll dem Vernehmen nach die Mutter entschieden haben. Das berichtete zuletzt die Sport Bild. Demnach wäre ein Wechsel nach England nur zu einem der Topclubs eine Idee. Doch nun kommt plötzlich eine ungeahnte Bewegung in die Gerüchteküche. Denn nun soll der BVB ein Interesse haben.

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Hintergrund dürfte der wohl bevorstehende Abschied von Karim Adeyemi Richtung Barcelona sein. Der Flügelspieler soll kurz vor einem Wechsel zum FCB stehen. Dadurch würde durchaus die Position auf dem Flügel frei und Said El Mala würde sicherlich passen. Der Kölner Offensivspieler war schon vor einigen Wochen mit dem BVB in Verbindung gebracht worden. Allerdings handelte es sich bei dem Gerücht um eine Ente. Damals hieß es, der BVB wäre bereit rund 30 Millionen Euro zu bezahlen und dem FC zwei Leihspieler zu geben. Auf einen solchen Deal hätten sich die Kölner wohl in keiner Denkweise eingelassen. Zumal die Leihspieler nicht die Lücke der fehlenden 20 Millionen auffüllen würden. Denn der FC bleibt bei seiner Wunschvorstellung von 50 Millionen Euro. Und daran scheint auch wenig zu rütteln zu sein. Und genau das könnte nun wieder ein Thema sein – wenn Dortmund ernst machen will. Der BVB ist natürlich über die Konditionen eines möglichen Deals genau informiert, auch über die Forderung von Thomas Kessler.

Gibt El Mala bald sein Länderspiel-Debüt?

Der TV-Sender „Sky“ berichtet am Abend, dass Dortmund aber nicht vollends überzeugt ist. Die Ablöse von 50 Millionen Euro ist schon sehr hoch. Bislang liegt der Rekordtransfer der Borussen bei 35 Millionen Euro, die bezahlte Dortmund für den heutigen Weltstar Ousmane Dembélé. Sebastien Haller kostete 31 Millionen, Mats Hummels knapp über 30 Millionen. El Mala würde also nicht nur auf der Kölner Seite einen neuen Rekord bedeuten. Der FC geht eigentlich von einem Verbleib aus, würde den Spieler aber auch abgeben, allerdings nur, wenn der Preis stimmt. Bei den El Malas hofft man laut „Sky“ auf einen Kompromiss. Doch dafür besteht in Köln nur wenig Anlass. Der Spieler hat bekanntlich noch Vertrag bis 2030 und El Mala einen Markt. Zumal der Marktwert schon bald steigen könnte. Sollte der Offensivspieler im September in die A-Nationalmannschaft berufen werden und El Mala bis dahin eine ordentliche Saison spielen, würde der Wert weiter anwachsen.

Spannend: Eigentlich hat der BVB gerade auch ein Interesse an Mikey Moore. Der junge Engländer soll auf der Liste des BVB ganz weit oben stehen. Der FC hat auch ein Auge auf den Linksaußen geworfen. El Mala war schon einmal in den Fokus des BVB geraten. Die Dortmunder wollten den Spieler verpflichten, waren aber nicht bereit, Malek El Mala unter Vertrag zu nehmen. Auch deswegen entschied sich die Familie zu einem Wechsel zum FC. Aktuell würde es überraschen, wenn ein Bundesligist die 50 Millionen überweisen würde, doch bis zum Ende des Transferfensters ist noch Zeit – auch für die nächste Wende.


Was ein Verbleib von Said El Mala für den 1. FC Köln und Spieler bedeuten würde

Said El Mala vom 1. FC Köln
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Was ein Verbleib von Said El Mala für den 1. FC Köln und Spieler bedeuten würde

Nach zahlreichen Gerüchten deutet sich eine andere Lösung an. Said El Mala bleibt wohl beim 1. FC Köln. Das setzt hinter die Spekulationen ein Ausrufezeichen und bietet Platz für ganz viele Fragezeichen.

Monatelang war ein Abschied von Said El Mala das bestimmende Transferthema in Köln. Beim FC plant man nach Informationen von come-on-fc.com fest mit dem Verbleib, von einer „finalen Entscheidung“ wird man am Geißbockheim aber noch nicht sprechen. Dennoch deutet aktuell viel daraufhin, dass der Youngster weiterhin für den FC aufläuft. So verpassen die FC-Bosse vielleicht einen Ablöse von rund 50 Millionen, behalten aber ihr größtes Zukunftsversprechen in den eigenen Reihen.

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Als FC-Vizepräsident Ulf Sobek vor einigen Wochen auf den damals wahrscheinlichen Verkauf von Said El Mala angesprochen wurde, da äußerte der Sportwissenschaftler seine Bedenken. „Wenn man so einen Transfer realisiert, hätte man mehr Geld zur Verfügung, müsste aber die Torquote verbindlich einkaufen“, sagte Sobek. Heißt: Würde der FC El Mala ziehen lassen, bräuchten die Kölner auch einen adäquaten Ersatz, der ähnlich gut einschlagen, performen würde – und das im Idealfall unter Garantie. Dieser Idealfall tritt im Fußball höchst selten auf. Der Sport lässt sich nun mal nicht vorhersagen. Das Ergebnis nicht, genauso wenig wie die Entwicklung von Spielern. Kölns Ex-Geschäftsführer Christian Keller wurde dementsprechend in seiner Kölner Zeit nicht müde zu betonen, dass es dann aber darum ginge, Wahrscheinlichkeiten, dass ein Fall eintreten könne, zu erhöhen. Und die Wahrscheinlichkeit einen genau so guten Spieler wie Said El Mala auflaufen zu lassen, erscheint logischerweise mit einem ganz besonderen Spieler am höchsten: Mit Said El Mala.

Gibt El Mala bald sein Länderspiel-Debüt?

Und tatsächlich deutet sich gerade der Verbleib des Offensivspielers in Köln an. Der Verein plant nach Informationen von come-on-fc.com mit El Mala für die kommende Saison. Allerdings ist damit ein Abschied in diesem Sommer noch nicht gänzlich vom Tisch. Sollte es einen Interessenten geben, der die gewünschten 50 Millionen Euro auf den Tisch legen, dann würden die Kölner ganz sicher das Gespräch mit Spieler und Bieter suchen. Doch das ist aktuell kein Thema. Wie die „Sport Bild“ am Mittwoch berichtet, sollen die El Malas einen Wechsel nach England Ende Juni bereits ausgeschlossen haben (Es sei denn, es kommt ein absoluter Spitzenclub). Noch in der vergangenen Woche hatte „Sky“ berichtet, die Familie hätte ihren Wechselwunsch für den 19-Jährigen erneuert, noch einmal hinterlegt. Ob aufgrund der wenigen Interessenten, einer gewissen Planungssicherheit oder den hereinflatterten 17 Millionen für Jakub Kaminski, der FC scheint sich mit dem Verbleib bestens arrangiert zu haben. Und die Fans dürften sich freuen, Said El Mala auch in der kommenden Spielzeit im Adidas-Trikot auflaufen zu sehen. Dem Kölner Merch wird eine weitere El-Mala-Saison nicht schaden.

Ungeachtet dem wirtschaftlichen Aspekt birgt diese Entscheidung aber auch sportliche Seiten. El Mala wird nun ein zentraler Spieler in den Planungen von René Wagner sein. Das Bank-Thema wird wohl gerade zum Saisonbeginn nicht aufploppen und frühestens beim Ausbleiben von Leistung zu einem werden. El Mala wird eine zentrale Rolle einnehmen. Wo der Trainer den 19-Jährigen auf dem Platz sieht, wird wohl die Vorbereitung zeigen. Auf der Position des Linksaußen überzeugte der Offensivspieler allerdings meist, seine Fähigkeiten kommen auf jeden Position wohl am besten zur Geltung. Nach dem Aus von Bundestrainer Julian Nagelsmann wird in der Nationalmannschaft ein Umbruch lautstark gefordert. Unter anderem auch von dem möglichen neuen Bundestrainer Jürgen Klopp. Und der hat El Mala bereits auf seiner Liste. Der Kölner Shootingstar wird mit großer Sicherheit dem Kader im September angehören, dürfte sein A-Länderspiel-Debüt für die DFB-Auswahl geben. Der Marktwert würde umgehend weiter anwachsen, El Mala sein Preisschild damit sicher in die Höhe treiben.

Hohe Erwartungshaltung

Gleichzeitig wächst aber auch die Erwartungshaltung an den FC-Spieler. 13 Tore und fünf Assists sind eine mehr als beeindruckende Leistung für einen 19-Jährigen in seiner Premieren-Saison im deutschen Oberhaus. El Mala war ein Teil der Kölner Lebensversicherung und wird das in der Wahrnehmung der Fans auch bleiben. Die Erwartung zahlreicher Anhänger dürfte also schon Richtung Nationalmannschaft, Leistungsträger und damit einhergehend eben auch Marktwertsteigerung gehen. Ein enormer Druck, der auf dem Spieler lastet. Zur Wahrheit gehört natürlich auch, dass dieser genauso auch bei einem Weggang auf dem Youngster gelegen hätte. Und dennoch wird die zweite Saison in der Bundesliga eine andere sein. Der Kölner Shootingstar ist nicht länger die Unbekannte, die Spieler wissen, wie er agiert, auch Trainer reagieren auf den Youngster. Dass El Mala mit Drucksituationen umgehen kann, hat er zudem mehrfach bewiesen. Ob er die Hoffnung auf die Torquote erfüllt, wird sich dann erst zeigen müssen.


TSG Hoffenheim reagiert auf angebliches Interesse an Said El Mala

Said El Mala soll auf der Liste der TSG Hoffenheim stehen
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TSG Hoffenheim reagiert auf angebliches Interesse an Said El Mala

Das Transfergerücht kommt überraschend, es wäre aber ein finanzieller Segen für den 1. FC Köln: Said El Mala soll demnach im Fokus von Hoffenheim stehen? Angeblich locken die Sinsheimer mit einem ordentlichen Handgeld. Doch so wirklich viel ist an diesem Gerücht nicht dran.

Es war ein beherzter Antritt und ein guter Abschluss, die Said El Mala beim ersten Bundesliga-Spiel von Beginn an zum ersten Treffer auf fremden Boden nutzte. Der Offensivspieler erzielte den entscheidenden Treffer bei der TSG Hoffenheim. Möglicherweise hat unter anderem dieses Tor Eindruck hinterlassen. Zumindest berichtet der „Express„, dass die Sinsheimer einen Vorstoß bei dem Kölner Shootingstar wagen wollen.

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Das kommt überraschend – wenn es denn stimmt. Wie der „Express“ berichtet, soll die TSG Hoffenheim einen Vorstoß beim FC wagen und die El-Mala-Brüder unter Vertrag nehmen wollen. Demnach will die TSG Said El Mala ein hohes Handgeld und einen langen Vertrag anbieten. Auch Bruder Malek soll mit nach Sinsheim geholt werden. Wie berichtet, hatte sich der FC bereits mit dem FC Brentford auf einen Wechsel geeinigt. Die Seite des Spielers hat den Transfer aber abgelehnt. Dem Vernehmen nach, weil Malek nicht mit unter Vertrag genommen worden wäre. Eine andere Erzählung lautet, dass die Familie auf ein größeres Angebot aus England warte. Die Kölner sind nicht abgeneigt, den Spieler dennoch gehen zu lassen, wenn das nötige Geld auf den Tisch gelegt wird. Allerdings kann man sich in Köln auch durchaus einen Verbleib vorstellen. Die FC-Verantwortlichen betonten immer wieder, auch ohne einen El-Mala-Transfer handlungsfähig zu sein. Wie der Express erklärt, könnte Hoffenheim ein „gangbarer Weg“ für die Familie El Mala sein.

Kann Hoffenheim den Vorstoß wagen?

Das sieht Hoffenheim anders und reagierte via Instagram unterhaltsam. „Seit langer Zeit nicht mehr so eine Transfer-Ente gelesen 🦆“. Ob es für die TSG ein finanzierbarer Weg gewesen wäre, war ohnehin fraglich. Denn man darf durchaus die Frage stellen, ob die Sinsheimer das Gesamtpaket überhaupt schnüren können. Bislang hat die TSG bereits mehr als 40 Millionen Euro in den Kader für die kommende Spielzeit gesteckt. Mit einem weiteren Paket für El Mala wären es dann um die 100 Millionen Euro. Nicht mal ansatzweise haben die Sinsheimer in der Vereinshistorie so viel Geld in den Kader investiert. Zwar steht hinter Hoffenheim Mäzen Dietmar Hopp. Doch der Verein finanziert sich seit einigen Jahren weitestgehend aus eigenen Mitteln. Durch die verpasste Champions League sind auch die Einnahmen nicht so hoch, wie während der Saison erhofft. Die FC-Bosse machten bereits mehrfach deutlich, dass sie El Mala nicht unter den geplanten Wunschpreis gehen lassen. Der bewegt sich bei etwa 50 Millionen Euro. Es gilt als unwahrscheinlich, dass ein Bundesligist diese Summe für den Spieler auf den Tisch legt.

Auf der anderen Seite lassen die bisherigen Investitionen erahnen, dass es die TSG in der kommenden Spielzeit noch einmal wissen wollen. Dennoch: An dem Gerücht ist aktuell nicht viel dran.

Alle aktuellen Transfergerüchte zum EFFZEH finden ihr hier…


Kommentar zur Said El Malas Nicht-Berücksichtigung: Nagelsmanns Wette gegen die Zukunft

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Kommentar zur Said El Malas Nicht-Berücksichtigung: Nagelsmanns Wette gegen die Zukunft

13 Tore, fünf Vorlagen, der schnellste Mann im Kader – und trotzdem kein WM-Ticket. Warum Bundestrainer Nagelsmann auf Said El Mala verzichtet und welche Hypothek er damit auf sich nimmt mit dem Verzicht auf den Shootingstar des 1. FC Köln: Bundestrainer Nagelsmann und die El Mala-Hypothek

Seit gestern Mittag steht fest: Said El Mala wird den Sommer nicht in den USA mit der DFB-Auswahl verbringen. Entgegen kolportierter Gerüchte verzichtete Bundestrainer Julian Nagelsmann auf das Talent und setzt stattdessen auf alte Bekannte. Ein Kommentar darüber, warum diese Entscheidung mehr Fragen aufwirft, als Nagelsmann Antworten gegeben hat – und welche Hypothek er damit in die WM trägt.

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Der Spieler selbst wusste es zu diesem Zeitpunkt bereits, doch die breite, interessierte Fußball-Öffentlichkeit zuckte bei der Verkündigung des Kaders für die WM in den USA, in Kanada und in Mexiko zusammen, runzelte die Stirn und rümpfte vielleicht sogar die Nase. Bundestrainer Julian Nagelsmann verzichtete entgegen aller Erwartungen auf Said El Mala und nominierte stattdessen Leroy Sané für die WM. Der Bundestrainer begründete die Absage an El Mala damit, dass der Spielstil des Kölners, der in seiner Premierensaison in der höchsten deutschen Spielklasse mit dem FC beeindruckende 13 Tore und fünf Vorlagen erzielte, eben ein anderer sei als der Spielstil, den „die Mannschaft” unter seiner Leitung spiele.

Vergeudetes Potenzial oder folgerichtige Entscheidung?

Demnach traut er El Mala den Schritt auf die ganz große Bühne noch nicht zu. Und das, obwohl der 19-Jährige sich die offen geübte Kritik Nagelsmanns offenbar zu Herzen genommen hat, sich in der Rückrunde zum unangefochtenen Stammspieler entwickelt hat und unter Wagner in einer neuen Rolle schnell Flexibilität bewies. Von Spieltag zu Spieltag hat er Energieleistungen erbracht. Hier sticht der im Fußball-Jargon oft zitierte „gute Draht” das noch viel öfter zitierte Leistungsprinzip aus. Sanés Leistungen bei der DFB-Elf sind nicht von der Hand zu weisen. Angesichts der dürftigen Spielzeit, die der 30-Jährige in seiner ersten Saison bei Galatasaray Istanbul erlebte, erscheint dies jedoch nicht überzeugend.

Kein anderer Spieler im Kader der Nationalmannschaft bringt so viel Tempo auf den Rasen wie der 19-Jährige. Dazu kommt, dass El Mala die Erfahrung gemacht hat, Teil einer Mannschaft zu sein, die mit dem FC eine Saison erlebt hat, in der sie über weite Strecken gegen den Abstieg kämpfen musste. Diese Erfahrung prägt die Mentalität und kann im langatmigen Turnierverlauf von großem Nutzen sein. Das hat mit Sicherheit auch eine Mentalität gefördert, die in einem solchen Turnierverlauf von Nutzen sein kann. Er verkörpert die Spannung und Aufregung einer neuen Generation, ist jemand, der mit seinen einzigartigen Anlagen Begeisterung entfachen und Spiele entscheiden kann.

Auf Augenhöhe- oder sogar besser?

Aus Sicht des Bundestrainers lässt sich dagegen die Nominierung von Dortmunds Maxi Beier im direkten Vergleich mit El Mala durchaus schlüssig begründen. Während der Kölner vor allem mit individueller Durchschlagskraft und Entwicklungspotenzial überzeugt, bringt der 23-Jährige bereits belastbare Erfahrung im System Nagelsmann mit. Auf Vereinsebene bewegte sich Beier zuletzt auf Augenhöhe mit El Mala – beide verbuchten in der Bundesliga annähernd 20 Scorerpunkte. Aus Nagelsmanns Perspektive wiegt jedoch schwer, dass Beier diese Leistungen in einem taktisch stabileren Umfeld bestätigt hat. Zudem hat er internationale Erfahrung in der Champions League gesammelt und erfüllt mit Tempo, Flexibilität sowie mannschaftsdienlicher Spielweise genau jene Profilmerkmale, die für das Funktionieren seines Systems entscheidend sind.

El Mala und die Nationalmannschaft: Das Beste steht noch bevor!

Und dennoch darf bei aller Enttäuschung und Frustration nicht vergessen werden, dass El Mala noch am Anfang seiner Karriere steht. Wenn er die Leistungen dieser Saison bestätigt, ist ihm eine Karriere in der Nationalmannschaft sicher. Ist der Sprung erst einmal geschafft, ist eine Nationalmannschaftskarriere kaum aufzuhalten. Bis dahin kann er an seinem Profil feilen und sich für eine Nominierung empfehlen. Was bleibt, ist eine Hypothek für Nagelsmann: Sollte diese WM zur Enttäuschung werden, muss er sich auch an der Zusammenstellung des Kaders messen lassen.


Said El Mala: Der erste FC-Profi seit Modeste trifft wieder zweistellig! Über die U21 doch noch zur WM?

Said El Mala jubelt nach dem Tor gegen Gladbach
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Said El Mala: Der erste FC-Profi seit Modeste trifft wieder zweistellig! Über die U21 doch noch zur WM?

Mit seinem Tor gegen Borussia Mönchengladbach ist Said El Mala der erste FC-Spieler seit Anthony Modeste, der in der Bundesliga zweistellig getroffen hat. Für die Nominierung in die A-Nationalmannschaft hat das nicht gereicht für den Spieler des 1. FC Köln: Said El Mala betreibt weiterhin fleißig Werbung.

Sein Tor weckte die Hoffnung auf die Wende. Said El Mala hat auch im Derby getroffen, ausgerechnet gegen seinen Ex-Verein. Viel wichtiger aber: Für den 19-Jährigen war es der zehnte Treffer. El Mala ist damit der erste FC-Profi seit Anthony Modeste, der in der Bundesliga zweistellig getroffen hat.

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Die kleine Spitze ließ er sich dann nicht nehmen. Den Zeigefinger hinters Ohr gestreckt schickte der Stürmer ein Lächeln in das Rund des Kölner Stadions. Ob der Gruß Richtung Fohlen-Anhänger oder vielleicht ein kleiner Fingerzeig für Bundestrainer Julian Nagelsmann war, wird wohl nicht mehr beantwortet werden. Doch das wichtigere Zeichen für den DFB-Coach hatte der 19-Jährige ohnehin nur wenige Augenblicke vorher gegeben. Mit einem Kabinettstück hatte Said El Mala nur drei Minuten nach der Führung im Rheinderby gegen Gladbach für den FC ausgeglichen. Den langen Ball von Isak Johannesson nahm der Offensivspieler perfekt aus der Luft, legte ihn sich mit dem ersten Kontakt selbst auf, um dann zum 1:1 abzuschließen.

Bereits der zehnte Saisontreffer

Es war bereits der zehnte Saisontreffer des Angreifers. Said El Mala ist damit der erste FC-Profi seit Anthony Modeste, der in der Bundesliga wieder zweistellig getroffen hat und der zweitbeste deutsche Torjäger der Liga. Der 19-Jährige untermauerte in diesem einen Moment einmal mehr, warum gefühlt die halbe Premier League ein Auge auf den Spieler geworfen hat. come-on-fc.com kann einen Bericht der „Bild“ bestätigen, nachdem Brighton bereits das nächste Angebot für den Youngster vorbereitet. Die Seagulls wollen den Spieler unbedingt verpflichten, sind bereit, die ein oder andere Schmerzgrenze zu überschreiten, wollen sogar Malek El Mala direkt mit unter Vertrag nehmen. Die „Sport Bild“ bleibt unterdessen bei der Variante, dass El Mala dem englischen Club bereits ein „Go“ gegeben habe. Lukas Kwasniok hatte in der vergangenen Woche angedeutet, dass diese Information aus der Luft gegriffen sei.

Dass aber Interesse aus Brighton, Chelsea und Manchester besteht, deckt sich mit Informationen von come-on-fc.com. Mindestens bis zum Sommer wird der Offensivspieler ohnehin für die Geißböcke auf Torejagd gehen. Zwar wurde der 19-Jährige für die DFB-Elf nicht nominiert und auch nicht nachnominiert, der WM-Zug ist aber noch nicht abgefahren. Mit guten Leistungen beim FC, aber auch in der U21-Nationalmannschaft würde El Mala weitere Empfehlungsschreiben abgeben. Mit dem Team von Antonio Di Salvo stehen nun gleich zwei wichtige Spiele auf dem Programm. Es geht gegen Nordirland und Griechenland in der EM-Qualifikation. Die DFB-Auswahl belegt gerade den zweiten Rang, drei Punkte hinter Griechenland, nur der Gruppenerste qualifiziert sich sicher direkt.

Siege sind also eigentlich Pflicht. Sollte El Mala wieder ein Tor schießen, wäre ein Gruß sicherlich wieder drin. Adressaten gibt es jedenfalls eine ganze Menge.


Said El Mala nicht für A-Nationalmannschaft nominiert, Jonas Urbig schon

Said El Mala erwischte beim 1. FC Köln nicht seinen besten Tag
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Said El Mala nicht für A-Nationalmannschaft nominiert, Jonas Urbig schon

Der Traum der Fußball-Weltmeisterschaft ist für den Kölner Shootingstar wieder ein Stückchen weiter entfernt. Said El Mala ist nicht für die A-Nationalmannschaft nominiert. Der FC-Profi reist zu den Länderspielen der U21.

Bundestrainer Julian Nagelsmann hatte es vor einigen Wochen in einem Interview bereits durchscheinen lassen. Jetzt ist es für Said El Mala Realität, der Kölner Youngster wurde nicht für die A-Nationalmannschaft nominiert.

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Zuletzt hatte Nagelsmann erklärt, dass die 50 Prozent Einsatzzeit beim FC „zu wenig“ für ihn seien. Der Bundestrainer merkte zudem an, dass der Kölner Youngster noch in Sachen Defensivarbeit zulegen müsse. In den vergangenen vier Spielen hatte El Mala dann für den FC drei Mal von Beginn an auf dem Platz gestanden, erzielte in dieser Zeit zwei Treffer, bereitete einen weiteren vor. Zudem wurde El Mala auch gerade für seine Arbeit gegen den Ball gelobt. Dem Bundestrainer hat die positive Entwicklung offenbar nicht ausgereicht. El Mala wird also nicht mit der DFB-Elf zu den Länderspielen gegen die Schweiz (27. März) und Ghana (30. März) reisen. Damit dürfte eine Teilnahme an der WM für den Kölner auch ein Stückchen weiter entfernt sein.

Jonas Urbig bei A-Team dabei

Nagelsmann hatte im Interview mit dem „Kicker“ erklärt, dass der aktuelle Kader viel von dem WM-Kader haben würde. Das bedeutet sicherlich nicht, dass der Zug für die nun nicht nominierten Kandidaten abgefahren ist. Zumal El Mala auf Abruf steht. Die Chancen sind aber sicher nicht die größten. Der 19-Jährige reist dafür aber mit der U21. Das Team von Antonio Di Salvo trifft in der EM-Qualifikation auf Nordirland (27. März, 18 Uhr) und Spitzenreiter Griechenland (31. März, 18 Uhr). Zwar war der Kölner Youngster im November bei der A-Nationalmannschaft, kam aber nicht zum Einsatz und musste sogar früher wieder abreisen – das war allerdings vorab abgesprochen.

Ein ehemaliges Kölner Eigengewächs ist allerdings nominiert worden. Jonas Urbig wird als dritter Torwart den DFB-Tross auf der Länderspielreise begleiten. Noch am Mittwochabend stand der Keeper bei den Bayern im Achtelfinale der Champions League gegen Atalanta Bergamo im Tor. Im Anschluss verriet der Keeper im Grunde schon seine Nominierung. „Mir wurde es gerade gesagt, aber ich habe noch nicht auf mein Handy geschaut“, sagte Urbig. „Wenn es dann zu einer Nominierung kommen sollte, ist das etwas, worüber ich mich freue.“