Liveticker zum Duell des 1. FC Köln gegen Bayern München: Jackson mit erstem Ballkontakt zum 5:1

Linton Maina traf gegen die Bayern
,

Liveticker zum Duell des 1. FC Köln gegen Bayern München: Jackson mit erstem Ballkontakt zum 5:1

Am Samstagnachmittag ist der FC zu Gast in der bayerischen Landeshauptstadt. Dann steht für die Geißböcke letzte Bundesligaspiel der Saison auf dem Plan. Alle Informationen gibt es im Liveticker zum Duell zwischen dem 1. FC Köln und dem FC Bayern München.

Nach der schlechten Leistung gegen den 1. FC Heidenheim am vergangenen Wochenende steht das Duell gegen das Team von Vincent Kompany an. Im letzten Duell der Saison will der FC nochmal Leistung zeigen, weiß aber um die Wucht des Rekordmeisters.

Live aus der Allianz Arena in München berichtet come-on-fc.com

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.


Herzlich Willkommen zum Liveticker des Bundesliga-Duells zwischen dem 1. FC Köln und dem FC Bayern München. Personell kann der Kölner Trainer René Wagner, abgesehen von den beiden Langzeitverletzten Timo Hübers und Luca Kilian sowie Ragnar Ache, nahezu aus dem Vollen schöpfen. Nur Tom Krauß fehlt zusätzlich wegen Schmerzen im Knie. Denis Huseinbasic und Dominique Heintz blieben ebenfalls in Köln.

FC-Trainer Wagner warnt vor dem letzten Heimspiel und mahnt zur Vorsicht: „Wir werden alles reinhauen und wollen eine gute Leistung bringen. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass man in München gewinnen kann, wenn man eine gute Leistung bringt. Wenn man Glück hat gegen Bayern, dann lassen sie einen nah dran und wenn man ganz viel Glück hat, dann kann man auch mal ein Spiel gewinnen in München oder auch zuhause.“

Trainer Vincent Kompany will gegen die Kölner punkten. „Köln ist sehr konterstark und auch ein emotionaler Verein, der viele Fans mitbringt. Das vergessen wir nicht und wir wollen ein positives Erlebnis haben, das braucht Energie und Konzentration. Wir werden in diese Aufgabe gehen wie in jede andere und alles dafür tun, das Spiel zu gewinnen.“, so Kompany vor der Begegnung mit den Geißböcken.



Wieder einmal das Maß aller Dinge – das erwartet den 1. FC Köln beim FC Bayern München

Harry Kane köpft den Ball aufs Tor
,

Wieder einmal das Maß aller Dinge – das erwartet den 1. FC Köln beim FC Bayern München

Zum Abschluss der Saison geht es für den 1. FC Köln zum Deutschen Meister Bayern München. Gegen den FCB sind die Kölner klarer Außenseiter. Und das nicht ohne Grund. Der FCB ist wieder einmal das Maß aller Dinge. Das erwartet den 1. FC Köln beim FC Bayern München.

Mit dem Spiel beim FC Bayern München endet für den 1. FC Köln die erste Saison nach dem direkten Wiederaufstieg. Mit dem Klassenerhalt haben die Kölner ihr Saisonziel erreicht und können ohne großen Druck nach München reisen. Die Aufgabe in der Allianz-Arena wird dem FC zum Schluss noch einmal alles abverlangen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com und bleibt immer informiert mit come-on-fc.com.


Form: Der FCB verlor nur eines seiner vergangenen zehn Pflichtspiele. In der Liga schlugen die Bayern zuletzt den FC St. Pauli, den VfB Stuttgart und Mainz, bevor es gegen Heidenheim ein wildes 3:3-Unentschieden gab. Am vergangenen Wochenende waren die Münchner beim VfL Wolfsburg zu Gast und setzten sich dort knapp mit 1:0 durch. Im Pokal schlug der FCB Leverkusen im Halbfinale mit 2:0-Toren und trifft nun auf den VfB Stuttgart. In der Champions League zog der Rekordmeister nach zwei Siegen gegen Real Madrid ins Halbfinale ein. Dort verlor Bayern das Hinspiel in Paris mit 4:5 und schied im Rückspiel durch ein 1:1 aus. In der Liga steht der FCB mit 86 Punkten auf dem ersten Platz.

Offensivpower, starke Defensive

Offensivpower. Gefühlt ist der FC Bayern München in jeder Statistik eine Klasse für sich. Gerade in der Offensive. Der FCB hat in dieser Saison den Rekord der meisten Tore in einer Bundesligasaison gebrochen. In den bisherigen 33 Ligaspielen erzielten die Münchner bereits 117 Treffer und damit rund 3,5 Tore pro Partie.

Dominantes Spiel: Der FCB zeichnet sich in dieser Saison durch eine sehr dominante Spielweise aus. So sind die Rot-Weißen sowohl beim Ballbesitz mit 62 Prozent als auch bei der Passquote mit 90,3 Prozent absolute Ligaspitze.

Intensität: Der deutsche Rekordmeister gehört sowohl bei den gelaufenen Kilometern mit 4048,4 km als auch bei den Sprints mit 5694 und den intensiven Läufen mit 23527 zu den jeweils drei besten Mannschaften aller Bundesligisten. Die Spieler von Trainer Vincent Kompany bleiben bei jedem Spielstand dran und wollen auch bei hohen Führungen immer weiter Tore erzielen.

Starke Defensive: Mit 35 Gegentreffern aus den bisherigen 33 Saisonspielen stellt den FCB hinter Borussia Dortmund die zweitbeste Defensive der Liga. Vor den Spielen gegen Heidenheim und Mainz hatten die Bayern sogar mit deutlichem Abstand die beste Abwehrreihe aller Mannschaften.

Im Fokus:

Im Fokus: Mit dem Ex-Kölner Jonas Urbig scheinen die Münchener einen geeigneten Nachfolger für Manuel Neuer gefunden zu haben. Nachdem Urbig bereits in der vergangenen Saison ein paar Spiele sammelte, kommt der 22-Jährige in diesem Jahr wettbewerbsübergreifend auf 18 Begegnungen, in denen er 21 Gegentreffer kassierte und seinen Kasten sechsmal sauber hielt. Besonders in Wolfsburg zeigte Urbig seine ganze Klasse und einige überragende Paraden. Durch die Auftritte des Schlussmanns hat sich Urbig auch ins Schaufenster für die anstehende WM gespielt und darf sich durchaus berechtigte Hoffnungen auf eine Nominierung machen.

4-2-3-1-System

Formation: Vincent Kompany lässt seine Mannschaft in einem 4-2-3-1-System auflaufen. Zwischen den Pfosten ist Manuel Neuer die Nummer eins. Vor dem Schlussmann sind Jonathan Tah und Dayot Upamecano in der Innenverteidigung gesetzt. Auf den Außenverteidigerpositionen haben Josip Stanisic und Konrad Laimer die Nase vorn. Im zentralen Mittelfeld haben sich Aleksandar Pavlović und Joshua Kimmich festgespielt. Die offensive Dreierreihe bilden nach der Verletzung von Serge Gnabry Luis Díaz links, Michael Olise rechts und Jamal Musiala auf der Zehn. In der Spitze ist Harry Kane die klare Nummer neun.

Mögliche Aufstellung: Neuer – Stanisic, Upamecano, Tah, Laimer – Pavlovic, Kimmich – Diaz, Musiala, Olise – Kane


Zwei Rückkehrer und ein Ausfall – So könnte der 1. FC Köln bei Bayern München starten

René Wagner auf der PK vor dem Spiel gegen Union Berlin
,

Zwei Rückkehrer und ein Ausfall – So könnte der 1. FC Köln bei Bayern München starten

Am Samstagnachmittag ist der FC zu Gast in der bayrischen Landeshauptstadt. Gegen den FCB kehren zwei Profis in den Kader der Geißböcke zurück, es gibt allerdings auch einen Ausfall. So könnte der 1. FC Köln bei Bayern München beginnen.

Beim letzten Saisonspiel für die Geißböcke in München reist der 1. FC Köln nahezu mit der vollen Kapelle an. Im Vergleich zur Pleite gegen Heidenheim werden gegen den FCB zwei Profis in den Kader der Kölner zurückkehren. Auch die Leistung gegen den FCH würde René Wagner Anlass für Wechsel geben. Auf einer Position wird der Trainer im Vergleich zur Vorwoche aber definitiv umstellen müssen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com und bleibt immer informiert mit come-on-fc.com.


Der 1. FC Köln muss beim Saisonfinale in München auf die drei Langzeitverletzten Luca Kilian, Timo Hübers und Ragnar Ache sowie Tom Krauß verzichten. Im Vergleich zum Spiel gegen den 1. FC Heidenheim kehren zudem Jahmai Simpson-Pusey und Eric Martel in den Kader der Kölner zurück. Während Martel die Partie gegen den FCH aufgrund einer Gelbsperre verpasste, wurde Simpson-Pusey von Wagner aus disziplinarischen Gründen aus dem Spieltagskader gestrichen. Durch die Rückkehr der Beiden kann der FC beim Deutschen Meister nun fast aus dem Vollen schöpfen. Die Leistung gegen Heidenheim ließe aber Wechsel in der ersten Elf in Erwägung ziehen.

Wechsel im Mittelfeld

Zwischen den Pfosten startet obligatorisch Marvin Schwäbe. Vor dem Schlussmann werden Sebastian Sebulonsen als Rechtsverteidiger und Cenk Özkacar als linker Innenverteidiger beginnen. Bei den anderen beiden Positionen gibt es jeweils ein Duell auf Augenhöhe. Den zweiten Platz in der Innenverteidigung machen Joel Schmied und Jahmai Simpson-Pusey unter sich aus. Die Wahl wird wohl auf „JSP“ fallen. Auf der Linksverteidigerposition dürfte Alessio Castro-Montes für den gegen den FCH erneut unglücklich wirkenden Kristoffer Lund beginnen. Im zentralen Mittelfeld hat Wagner mit Eric Martel und Isak Johannesson aufgrund des Ausfalls von Tom Krauß seine Kandidaten für die zwei Positionen gefunden.

In der Offensive dürften trotz mäßiger Leistung gegen Heidenheim wieder Said El Mala und Jakub Kaminski das Vertrauen von Wagner erhalten. Ebenso hat sich Marius Bülter mit jeweils einem Treffer in den vergangenen beiden Partien gegen Union Berlin und den FCH und auch sonst ordentlichen Auftritten einen kleinen Vorteil im Duell mit Luca Waldschmidt erarbeitet. Auch spricht gegen Bayern für Bülter, dass er im Vergleich zu seinem Konkurrenten besser anläuft. Bei der verbliebenen Position ist die Sache jedoch noch vollkommen offen. Linton Maina blieb am vergangenen Spieltag sehr blass und dürfte aus der ersten Elf rutschen. Hier ist Jan Thielmann der heißeste Kandidat auf den dann freien Platz. Allerdings könnte Wagner auch Waldschmidt aufbieten, ihn neben Bülter in die Spitze stellen, El Mala nach links und Kaminski auf die rechte Seite rücken.

So könnte der FC beim FC Bayern München beginnen

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Alessio Castro-Montes ist einer der Gewinner des Jahresauftakts

Alessio Castro-Montes

Cenk Özkacar beim Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Cenk Özkacar

Jahmai Simpson-Pusey wird dem FC wieder fehlen

Jahmai Simpson-Pusey

Sebastian Sebulonsen zum Innenverteidiger umfunktioniert

Sebastian Sebulonsen

Isak Johannesson kommt beim 1. FC Köln nicht in Form?

Isak Johannesson

Wie geht es weiter mit Eric Martel?

Eric Martel

Said El Mala vom 1. FC Köln bejubelt sein Tor

Said El Mala

Jan Thielmann vom 1. FC Köln

Jan Thielmann

Jakub Kaminski darf auf die WM hoffen

Jakub Kaminski

Marius Bülter nach seinem Treffer gegen Mainz

Marius Bülter



Geschwindigkeit, Antizipation, kompromisslos – darum würde Abubacarr Sedi Kinteh gut zum 1. FC Köln passen

Abubacarr Sedi Kinteh soll sich mit den Kölnern bereits einig sein
,

Geschwindigkeit, Antizipation, kompromisslos – darum würde Abubacarr Sedi Kinteh gut zum 1. FC Köln passen

Die Kölner beschäftigen sich offenbar ziemlich genau mit Abubacarr Sedi Kinteh. Der Abwehrspieler gilt als großes Talent und bringt einige Qualitäten mit, die durchaus vielversprechend sind. Darum würde Abubacarr Sedi Kinteh gut zum 1. FC Köln passen.

Trotz des vermeintlichen Überangebots in der letzten Kette beschäftigen sich die Kölner ganz offensichtlich mit Innenverteidiger Abubacarr Sedi Kinteh. Der Gambier ist allerdings heiß umworben. Und doch sollten die Kölner zuschlagen. Denn der Abwehrspieler bringt einige Qualitäten mit sich.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Abubacarr Sedi Kinteh gilt mit seinen erst 19 Jahren als vielversprechendes Innenverteidigertalent. Der Abwehrpieler aus Gambia steht aktuell beim norwegischen Erstligisten Tromsø IL unter Vertrag und besitzt dort noch ein Arbeitspapier bis Ende 2029. Bei den Norwegern gehört Kinteh zum Stammpersonal und kam in der vergangenen Spielzeit auf 21 Spiele sowie einen Treffer und eine Vorlage. In der laufenden Saison stand der 19-Jährige in fünf der ersten zehn Meisterschaftsspiele in der Startelf und kam überdies zweimal von der Bank in die Partie.

Schneller Linksfuß

Zunächst sticht bei dem spielenden Innenverteidiger das enorme Tempo hervor. So wurde der Abwehrmann bereits mit 37 km/h geblitzt. Damit gehört Kinteh zu einem der schnellsten Innenverteidiger weltweit und würde demnach auch in der Bundesliga zum absoluten Top-Kreis zählen. Durch die enorme Geschwindigkeit kann er gegnerische Konter unterbinden und ermöglicht es seiner Mannschaft so, auch hoch zu stehen oder früh zu pressen. Neben seinem Tempo besitzt der Abwehrspieler seine Stärken im progressiven Passspiel. Beim Spielaufbau strahlt der 19-Jährige bereits eine souveräne Ruhe aus. Er ist präsent im Kopfballspiel, clever im Zweikampfverhalten und stark in der Antizipation. Kinteh fängt Pässe ab und traut sich dann immer wieder, Linien mit scharfen Pässen zu überspielen.

Der Gambier kann Angriffe des Gegners schnell lesen und zeigt sich auch im Zweikampf mit dem Gegner sehr energisch. Für seinen robusten Körper ist der Youngster technisch hochversiert. Dafür aber auch kompromisslos in den Zweikämpfen. Der Spieler ist zudem Linksfuß, durch den Abgang von Dominique Heintz fehlt den Kölnern dieses Profil in der Innenverteidigung.

Guter Fit für den FC

Allerdings besitzt der Abwehrspieler auch noch Verbesserungspotenzial. So kann Kinteh seine Präzision beim Passspiel verbessern. Zwar traut sich der 19-Jährige, die schweren Bälle in die Tiefe zu spielen, jedoch schleichen sich dabei immer wieder kleine Unsauberkeiten ein. Zudem ist er im Zweikampfverhalten hin und wieder zu naiv, sammelt so unnötig Fouls und gegnerische Freistöße. Auch vor dem gegnerischen Tor kann der 1,86 Meter-Mann noch effizienter werden.

Als schneller linksfüßiger Innenverteidiger einer Dreierkette würde Kinteh schon jetzt perfekt in die Kölner Mannschaft. Die Geschwindigkeit und das Zweikampfverhalten sind eine Waffe, die für 19 Jahre doch erstaunliche spielerische Reife ein absoluter Pluspunkt. Der FC würde mit Kinteh einen Spieler verpflichten, der mittelfristig durchaus das Potenzial zur Stammkraft hat und den FC spielerisch und wirtschaftlich sicher weiterbringen kann.

Tabellenschlusslicht, schlechte Defensive und wenig Ballbesitz – Das erwartet den 1. FC Köln gegen Heidenheim

Alessio Castro-Montes im Zweikampf im Spiel gegen den 1. FC Heidenheim
,

Tabellenschlusslicht, schlechte Defensive und wenig Ballbesitz – Das erwartet den 1. FC Köln gegen Heidenheim

Nach dem 2:2-Unentschieden bei Union Berlin steht für die Geißböcke der 33. Spieltag auf dem Programm. Am Sonntag empfangen die Kölner zum letzten Heimspiel in dieser Saison das Team von der Ostalb: Das erwartet den 1. FC Köln gegen 1. FC Heidenheim.

Am Sonntag geht es für den 1. FC Köln gegen den 1. FC Heidenheim. Die Kölner hoffen im Duell gegen das Tabellenschlusslicht auf einen positiven Abschluss vor heimischem Publikum. Dies wird jedoch alles andere als einfach.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com und bleibt immer informiert mit come-on-fc.com.


Form: Der 1. FC Heidenheim hat von den vergangenen sechs Ligaspielen lediglich eine Begegnung verloren. Nach zwei Unentschieden gegen Bayer 04 Leverkusen und bei Borussia Mönchengladbach schlug das Tabellenschlusslicht Union Berlin vor heimischem Publikum 3:1. Im Anschluss an eine knappe 1:2-Niederlage in Freiburg landete das Team von Trainer Frank Schmidt gegen St. Pauli einen wichtigen 2:0‑Heimsieg. Am vergangenen Wochenende war der FCH beim FC Bayern München zu Gast. In München lag Heidenheim zwischenzeitlich mit 2:0 und 3:2 vorn und kassierte erst in der zehnten Minute der Nachspielzeit den Ausgleich zum 3:3. Aktuell steht das Team von der Ostalb mit 23 Zählern auf dem letzten Tabellenplatz und hat drei Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz.

Schwache Defensive, wenig Ballbesitz

Schwache Defensive: Der 1. FC Heidenheim stellt mit bereits 69 Gegentreffern die schlechteste Abwehr der Bundesliga. So kassiert die Mannschaft von Frank Schmidt pro Partie über zwei Tore des Kontrahenten.

Wenig Ballbesitz: Gemeinsam mit dem FC Augsburg hat der FCH mit lediglich 44 Prozent den drittwenigsten Ballbesitz aller Bundesligisten. Nur St. Pauli und Union Berlin kontrollieren den Ball in dieser Spielzeit noch weniger als das Team von der Ostalb.

Im Fokus: Budu Zivzivadze

Im Fokus: Mit Budu Zivzivadze hat Heidenheim einen Stürmer in Topform. Der Georgier kam im Januar 2025 vom Karlsruher SC zum FCH, blieb an der Brenz jedoch lange hinter den Erwartungen. Nachdem Zivzivadze in seinen ersten 29 Bundesligaspielen für Heidenheim nur zwei Treffer erzielte, kommt der 32-Jährige in den vergangenen fünf Partien gegen Union Berlin, Freiburg, St. Pauli und Bayern auf ganze fünf. Der beidfüßige Angreifer hat seine Stärken im Abschluss, im Zweikampf mit dem Gegner sowie im Erkennen von Räumen. Die Heidenheimer dürften hoffen, dass Zivzivadze seinen Lauf auch in Köln fortsetzen kann und der FCH weiter Chancen auf den Verbleib in der Bundesliga hat.

3-3-2-2-System

Formation: Frank Schmidt lässt seine Mannschaft in einem 3-3-2-2-System auflaufen. Im Kasten ist Diant Ramaj die klare Nummer eins. Vor dem Schlussmann bilden Jan Schöppner, Patrick Mainka und Jonas Föhrenbach die Dreierkette. Durch den Ausfall von Föhrenbach dürfte Tim Siersleben in die Startelf rücken. Auf der linken Schiene ist Hennes Behrens gesetzt. Rechts liefern sich Omar Traore und Manon Busch ein Duell auf Augenhöhe. Im zentralen Mittelfeld ist Niklas Dorch die alleinige Sechs. Auf den beiden offensiven Positionen hinter den beiden Spitzen haben aktuell Arjon Ibrahimović und Eren Dinkci die Nase vorn. In der Spitze haben sich in den vergangenen Wochen Budu Zivzivadze und Marvin Pieringer festgespielt. Heidenheim setzt im eigenen Ballbesitz auf ein schnelles Umschaltspiel und wenig Kombinationsspiel.

Mögliche Aufstellung Heidenheim: Ramaj – Schöppner, P. Mainka, Siersleben – Busch, Dorsch, Behrens – Dinkci, Ibrahimović – Pieringer, Zivzivadze 

Ausfälle Heidenheim: Der FCH muss in Köln auf Sirlord Conteh (Knie‑OP), Jonas Föhrenbach (Gehirnerschütterung und Nasenbeinbruch) und Leart  Pacarada (Reha nach Kreuzbandriss) verzichten. Alle anderen Profis stehen dem FCH zur Verfügung.


Gelbsperre und die große Qual der Wahl – So könnte der 1. FC Köln gegen Heidenheim starten

René Wagner beim Spiel gegen Union Berlin
,

Gelbsperre und die große Qual der Wahl – So könnte der 1. FC Köln gegen Heidenheim starten

Acht Tage nach dem Unentschieden bei Union Berlin steht für den 1. FC Köln das letzte Heimspiel in dieser Spielzeit auf dem Programm. Am Sonntagabend empfängt das Team von René Wagner den Tabellenletzten. So könnte der 1. FC Köln gegen Heidenheim beginnen.

Gegen den FCH müssen die Kölner im Vergleich zum Spiel in Berlin einen Ausfall hinnehmen. Ansonsten hat René Wagner die Qual der Wahl.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com und bleibt immer informiert mit come-on-fc.com.


Holt der 1. FC Köln gegen Heidenheim mindestens einen Zähler, ist der Klassenerhalt auch rechnerisch fix, wenn der VfL Wolfsburg und St. Pauli ihre Spiele am Samstag gewinnen. Gewinnen die beiden Clubs jedoch nicht, stünde der Verbleib in der Liga bereits vor dem Anpfiff fest. Egal wie der VfL und die Hanseaten spielen, wollen die Kölner ihr Duell gewinnen und einen positiven Abschluss vor den eigenen Fans feiern. René Wagner kann dabei fast aus dem Vollen schöpfen. Im Vergleich zum Spiel bei Union muss Köln einen Ausfall hinnehmen und eine Änderung an der Startelf vornehmen.

Gelbsperre für Martel

Denn Wagner wird neben den Langzeitverletzten Luca Kilian, Timo Hübers und Ragnar Ache auch auf Eric Martel verzichten. Der Mittelfeldspieler hatte in Berlin seine zehnte Gelbe Karte gesehen und ist dadurch für die Partie gegen Heidenheim gesperrt. Ansonsten stehen dem Coach alle Profis zur Verfügung. Zwischen den Pfosten wird Kapitän Marvin Schwäbe starten. Vor dem Schlussmann stellt sich die Viererkette eigentlich von selbst auf. So dürften Sebastian Sebulonsen rechts, Jahmai Simpson-Pusey und Cenk Özkacar in der Mitte sowie Kristoffer Lund links die Viererkette bilden. Eine weitere Alternative für die Linksverteidigerposition wäre Alessio Castro-Montes, der sich seit der Übernahme des Interimscoaches mit Lund ein Duell auf Augenhöhe liefert und sich somit auch berechtigte Hoffnungen auf einen Platz in der Startelf machen kann.

Johannessons Rückkehr nach Gelbsperre

Im zentralen Mittelfeld wird erneut Tom Krauß den Vorzug vor Felipe Chávez erhalten. Neben dem Mittelfeldspieler könnte Isak Johannesson den Platz von Eric Martel einnehmen. Der Isländer verpasste die Partie bei Union aufgrund einer Gelbsperre, ist nun aber wieder spielberechtigt. In der Offensive haben Said El Mala und Jakub Kaminski ihren Platz sicher. Bei den anderen beiden offenen Positionen kann Wagner aus Luca Waldschmidt, Marius Bülter, Linton Maina und Jan Thielmann wählen. In Köpenick erhielten Waldschmidt und Bülter das Vertrauen des FC-Trainers und zeigten eine ordentliche Leistung. Daher könnte der Coach den beiden auch gegen den FCH das Startelfmandat aussprechen.

So könnte der FC gegen Heidenheim beginnen

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Kristoffer Lund beim Spiel des 1. FC Köln

Kristoffer Lund

Cenk Özkacar beim Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Cenk Özkacar

Jahmai Simpson-Pusey vom 1. FC Köln

Jahmai Simpson-Pusey

Sebastian Sebulonsen zum Innenverteidiger umfunktioniert

Sebastian Sebulonsen

Tom Krauß glaubt an den Klassenerhalt mit dem 1. FC Köln

Tom Krauß

Isak Johannesson kommt beim 1. FC Köln nicht in Form?
Isak Johannesson

Said El Mala vom 1. FC Köln bejubelt sein Tor

Said El Mala

Jakub Kaminski ist einer der großen Gewinn der Saison
Jakub Kaminski

Luca Waldschmidt nach seinem Treffer zum 1:2
Luca Waldschmidt

Marius Bülter wirkt ratlos bei einem Spiel des 1. FC Köln

Marius Bülter



Schwache Defensive, harmlose Offensive und viele Fouls – Das erwartet den 1. FC Köln an der Alten Försterei

Rav van den Berg im Spiel des 1. FC Köln gegen Union Berlin
,

Schwache Defensive, harmlose Offensive und viele Fouls – Das erwartet den 1. FC Köln an der Alten Försterei

Eine Woche nach der knappen 1:2-Niederlage gegen Bayer 04 Leverkusen steht für den FC das nächste Auswärtsspiel auf dem Programm. Am 32. Spieltag gastiert das Team von Trainer René Wagner bei Union Berlin. Das erwartet den 1. FC Köln an der Alten Försterei.

Der 1. FC Köln will beim Spiel in der Hauptstadt an das starke Spiel gegen Leverkusen anknüpfen. Mit einem Dreier in Berlin würden die Kölner einen enormen, wenn nicht sogar den finalen Schritt Richtung Klassenerhalt machen. Allerdings sind auch die Gastgeber unter Zugzwang.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com und bleibt immer informiert mit come-on-fc.com.


Form: Union Berlin blickt auf eine bislang schwache zweite Saisonhälfte zurück. Mit lediglich neun Punkten aus 14 Spielen stehen die Eisernen in der Rückrundentabelle auf dem vorletzten Platz. In den vergangenen fünf Partien blieben die Köpenicker ohne Sieg. Nach einem 0:4 beim FC Bayern München und einem 1:1 gegen St. Pauli verlor Union mit 1:3 bei Tabellenschlusslicht Heidenheim. Im Anschluss an die Partie gegen den FCH trennten sich die Berliner von Trainer Steffen Baumgart. Für den Ex-FC-Coach übernahm Marie-Louise Eta. In ihrem Premierenspiel musste sich Eta trotz guter Leistung ihres Teams dem VfL Wolfsburg mit 1:2 geschlagen geben. Am vergangenen Spieltag war Union bei RB Leipzig zu Gast. Bei den Roten Bullen verlor Union 1:2. In der Tabelle liegen die Eisernen aktuell mit 32 Punkten auf dem 13. Tabellenplatz.

Schwache Defensive, harmlose Offensive

Schwache Defensive: Union Berlin kassierte in dieser Saison bereits 55 Gegentreffer. Damit stellen die Köpenicker gemeinsam mit Augsburg und hinter Heidenheim, Wolfsburg und Frankfurt die viertschlechteste Defensive der Liga.

Harmlose Offensive: Mit lediglich 35 Toren in den bisherigen 31 Pflichtspielen bietet Union mit Heidenheim die drittschlechteste Angriffsreihe aller Bundesligisten. Nur der Hamburger SV und St. Pauli konnten noch weniger Treffer bejubeln.

Stark in der Luft: Das Team von Marie-Louise Eta zeichnet sich durch eine enorme Präsenz in der Luft aus. Mit 787 gewonnenen Luftzweikämpfen sind die Köpenicker in dieser Statistik die Nummer eins.

Viele Fouls: Die Eisernen schrecken in dieser Spielzeit auch nicht vor einem hartem Einsteigen gegen den Gegner zurück. So foulten die Unioner ihre Gegenspieler bereits 386 Mal. Nur die TSG 1899 Hoffenheim langte mit 411 Fouls häufiger hin als Berlin.

Im Fokus: Marie-Louise Eta

Im Fokus: Mit Marie-Louise Eta als neue Cheftrainerin hat Union Berlin Geschichte geschrieben. Eta ist die erste Frau, die eine Mannschaft in Deutschlands beiden höchsten Spielklassen trainiert. Die Übungsleiterin ist bei der Profimannschaft bei Union jedoch keine Unbekannte. In der Saison 2023/2024 agierte Eta sowohl unter Nenad Bjelica als auch unter Marco Grote als Co-Trainerin und feierte am Ende den Klassenerhalt mit den Eisernen. Die ersten beiden Partien als Cheftrainerin liefen mit den Niederlagen gegen Wolfsburg und Leipzig ergebnistechnisch nicht ganz so gut. Allerdings zeigte Union insbesondere gegen die Wölfe eine sehr ansprechende Leistung und scheiterte lediglich an der eigenen Chancenverwertung. In der kommenden Spielzeit soll Eta die Frauenmannschaft von Union Berlin übernehmen. Sollte sie in den verbleibenden drei Spielen jedoch positive Ergebnisse liefern, könnte die ehemalige Spielerin eventuell doch bei den Männern von Union bleiben.

3-4-3 oder 3-3-2-2-System

Formation: Eta hat Union in einem 3-4-3-System oder 3-3-2-2-System auflaufen lassen. Im Kasten ist Frederik Rönnow die klare Nummer eins. Durch den Ausfall des Dänen und des Ausfalls von Ersatzmann Matheo Raab wird gegen den FC Carl Klaus beginnen. In der Dreierkette sind Diogo Leite, Leopold Querfeld und Danilho Doekhi gesetzt. Auf den beiden Schienenpositionen begannen gegen Wolfsburg und Leipzig Christopher Trimmerl rechts und Tom Rothe links. Durch die Rückkehr von Derrick Köhn könnte Rothe jedoch auf die Bank rutschen. Im Zentrum hat Kapitän Rani Khedira seinen Platz in der ersten Elf sicher. Die verbleibende Position im Mittelfeld machen Aljoscha Kemlein, Janik Haberer und Andras Schäfer unter sich aus.

Im Fall von einem 3-3-2-2-System rutschen dabei sogar zwei oder alle drei in die Startformation. In der Offensive scheinen Andrej Ilic und Oliver Burke die Nase im Dreikampf mit Ilyas Ansah vorn zu haben. Bei einer offensiven Dreierreihe ist Ansah jedoch die erste Wahl für die dritte Position.

Mögliche Aufstellung Union: Claus – Leite, Querfeld, Doekhi – Köhn, Khedira, Kemlein, Trimmel – Haberer, Schäfer – Ilic, Burke

Ausfälle Union: Die Eisernen müssen gegen den FC auf Frederik Rönnow (Adduktorenverletzung), Matheo Raab (Handverletzung), Robert Skov (Trainingsrückstand) und Woo-yeong Jeong (Blessur) verzichten.


Eine Gelbsperre und ein logischer Startelfkandidat: So könnte der 1. FC Köln gegen Union Berlin spielen

René Wagner beim Spiel des 1. FC Köln gegen Werder Bremen
,

Eine Gelbsperre und ein logischer Startelfkandidat: So könnte der 1. FC Köln gegen Union Berlin spielen

Der 1. FC Köln kann beim Auswärtsspiel bei Union Berlin den Klassenerhalt nahezu perfekt machen. Mit einem Dreier würden die Kölner den Abstand auf den Relegationsplatz auf mindestens fünf Punkte halten. Allerdings muss auch Union noch einen Erfolg einfahren, um den Verbleib in der Liga unter Dach und Fach zu bringen. Gegen die Eisernen kann René Wagner eigentlich auf den kompletten Kader zurückgreifen. So könnte der 1. FC Köln bei Union Berlin spielen.

Beim Auswärtsspiel bei Union Berlin möchte FC-Trainer René Wagner an die Leistung gegen Bayer 04 Leverkusen anknüpfen und nach dem Erfolg gegen Werder Bremen den zweiten Dreier in seiner Amtszeit einfahren. Im Vergleich zum Spiel gegen die Werkself muss der 37-Jährige seine Startelf auf mindestens einer Position verändern. Ein weiterer Profi hat sich darüber hinaus für eine Startelfnominierung empfohlen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com und bleibt immer informiert mit come-on-fc.com.


FC-Coach René Wagner muss an der Alten Försterei neben den Langzeitverletzten Luca Kilian, Timo Hübers sowie Ragnar Ache auch auf Isak Johannesson verzichten. Der Isländer hatte gegen Leverkusen seine fünfte Gelbe Karte gesehen und ist somit für die Partie bei Union gesperrt. Daher muss der 37-Jährige seine Mannschaft auf mindestens einer Position verändern. Zwischen den Pfosten steht wieder Marvin Schwäbe. Vor dem Kapitän werden wohl Sebastian Sebulonsen rechts und Jahmai Simpson-Pusey sowie Cenk Özkacar in der Innenverteidigung beginnen. Auf der linken Seite hat Wagner die Wahl zwischen Kristoffer Lund und Alessio Castro-Montes. Durch den ordentlichen Auftritt gegen die Werkself, könnte Lund erneut das Vertrauen erhalten. Im zentralen Mittelfeld wird Eric Martel starten. Neben dem ehemaligen Leipziger muss Wagner Isak Johannesson ersetzen.

Mit Felipe Chávez, Tom Krauß und Denis Huseinbasic haben die Kölner hier drei Optionen. Da Huseinbasic zuletzt jedoch außen vor war, wird die Entscheidung zwischen Chávez und Krauß fallen. Sollte Wagner eher auf einen spielerischen Ansatz gehen, ist der Peruaner eine ernsthafte Alternative. Will der FC-Coach jedoch mehr über den Kampf kommen und den Unionern mehr Intensität entgegensetzen, dürfte Krauß den Vorzug erhalten.

Bekommt Waldschmidt die Chance von Beginn?

Während die Startelfnominierungen von Jakub Kaminski und Said El Mala klar sind, gibt es bei den beiden verbliebenen Positionen noch Fragezeichen. Linton Maina bekam gegen Leverkusen die Chance in der ersten Elf und verdrängte Jan Thielmann auf die Bank. Aufgrund der guten Mannschaftsleistung könnte Wagner Maina erneut das Startelfmandat geben. In der Spitze könnte vielleicht Luca Waldschmidt das Vertrauen von Wagner bekommen. Der 29-Jährige zeigte sowohl gegen St. Pauli als auch gegen Bayer nach Einwechslung eine gute Leistung und erzielte in beiden Duellen jeweils einen Treffer. Überdies bringt der Offensivspieler auch eine gewisse Kreativität, Technik und Spielintelligenz mit und hat in diesen Bereichen einen klaren Vorteil gegenüber Marius Bülter. Bülter würde den Kölnern mehr Robustheit bringen, was gegen die Körperlichkeit der Berliner Defensive wichtig sein könnte, allerdings blieb der 33-Jährige gegen Bayer als Ragnar-Ache-Ersatz blass und ohne große Eigenwerbung. Daher dürfte eine Nominierung von Waldschmidt wahrscheinlicher sein.

So könnte der FC bei Union Berlin beginnen

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Joel Schmied, Kristoffer Lund und Jakub Kaminski vom 1. FC Köln (Foto: Stuart Franklin/Getty Images)

Kristoffer Lund

Cenk Özkacar beim Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Cenk Özkacar

Jahmai Simpson-Pusey wird dem FC wieder fehlen

Jahmai Simpson-Pusey

Sebastian Sebulonsen zum Innenverteidiger umfunktioniert

Sebastian Sebulonsen

Tom Krauß glaubt an den Klassenerhalt mit dem 1. FC Köln

Tom Krauß

Wie geht es weiter mit Eric Martel?

Eric Martel

Said El Mala vom 1. FC Köln bejubelt sein Tor

Said El Mala

Linton Maina traf gegen die Bayern

Linton Maina

Jakub Kaminski darf auf die WM hoffen

Jakub Kaminski

Luca Waldschmidt jubelt nach dem Ausgleich

Luca Waldschmidt



Gute Offensive, souverän vom Punkt und stark am Ball – Das erwartet den 1. FC Köln gegen Bayer 04 Leverkusen

Der 1. FC Köln gegen Bayer 04 Leverkusen
,

Gute Offensive, souverän vom Punkt und stark am Ball – Das erwartet den 1. FC Köln gegen Bayer 04 Leverkusen

Nach dem Unentschieden beim FC St. Pauli steht für den 1. FC Köln das nächste Heimspiel auf dem Programm. Am Samstagnachmittag empfängt das Team von Trainer Rene Wagner die Werkself. Das erwartet den 1. FC Köln gegen Bayer 04 Leverkusen.

Der 1. FC Köln möchte die Serie ohne Niederlage unter René Wagner fortsetzen und gegen den Nachbarn aus Leverkusen einen Heimsieg einfahren. Durch einen Dreier würde der FC in der Tabelle auf 34 Punkte stellen und damit einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt machen. Allerdings wird die Aufgabe gegen Bayer alles andere als einfach.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com und bleibt immer informiert mit come-on-fc.com.


Form: Bayer Leverkusen spielt bislang eine schwankende Saison. Von den vergangenen neun Ligaspielen gewann das Team von Trainer Kasper Hjulmand lediglich drei, spielte vier Mal Remis und musste das Feld zwei Mal als Verlierer verlassen. Nach zwei Siegen gegen Wolfsburg und Dortmund empfing die Werkself am vergangenen Samstag den FC Augsburg. Gegen die Fuggerstädter war Leverkusen das spielbestimmende Team, hatte eine Vielzahl von Torchancen, führte zwischenzeitlich und musste sich am Ende doch mit 1:2 geschlagen geben. Dadurch steht Bayer in der Tabelle aktuell mit 52 Punkten auf dem sechsten Tabellenplatz. Unter der Woche absolvierte die Werkself das Pokal-Halbfinale gegen den FC Bayern München. Vor heimischem Publikum unterlag Leverkusen mit 0:2 und musste so den Traum von Berlin begraben.

Gute Offensive, stark am Ball

Starke Offensive: Mit bereits 60 Saisontreffern stellt Leverkusen hinter Bayern, Stuttgart und Dortmund die viertbeste Offensive der Liga. Bei den Torschüssen liegt die Werkself mit 463 Versuchen hinter dem FCB und Leipzig sogar auf dem dritten Platz.

Gute vom Punkt: Bayer Leverkusen bekam in dieser Spielzeit sechs Elfmeter zugesprochen. Davon verwandelte das Team von Trainer Kasper Hjulmand alle und hat somit eine 100 Prozent-Quote vom Punkt. Mit Alejandro Grimaldo und Patrik Schick haben die Leverkusener gleich zwei souveräne Elferschützen in ihren Reihen.

Stark am Ball: Die Werkself gehört zu einer der spielstärksten Mannschaften der Liga. Sowohl beim Ballbesitz mit 57 Prozent als auch bei der Passquote mit 89,2 Prozent steht Leverkusen hinter den Bayern auf dem zweiten Platz.

Gute Duelle am Boden: Neben der Stärke am Ball zeigt Bayer in dieser Spielzeit auch Robustheit in den Zweikämpfen. Mit 3008 gewonnenen Duellen gegen den Gegner ist Leverkusen hinter Leipzig die zweitbeste Mannschaft in dieser Statistik. Allerdings ist dies nur am Boden der Fall. In der Luft steht die Werkself mit lediglich 471 erfolgreichen Zweikämpfen auf dem viertletzten Rang.

Im Fokus: Alejandro Grimaldo

Im Fokus: Wie bereits in den vergangenen beiden Spielzeiten gehört Alejandro Grimaldo auch in dieser Saison zu den Leistungsträgern. In wettbewerbsübergreifend 42 Saisonbegegnungen kommt der Spanier auf 14 Tore sowie elf Vorlagen. Wurde Grimaldo in den Jahren zuvor meist nur als linker Schienenspieler eingesetzt, kommt der Linksfuß in diesem Jahr auch als zentraler Mittelfeldspieler zum Einsatz. Neben seiner Technik, seiner Übersicht, seinem Schuss und seinem Spielverständnis zeichnet den 30-Jährigen seine enorme Standardstärke aus. Freistöße sind für den Techniker gefühlte Elfmeter und sorgen in der Regel für große Gefahr. Wie lange Grimaldo, der 2023 ablösefrei von Benfica Lissabon nach Leverkusen gewechselt war und mit Bayer den Gewinn der Meisterschaft, des Pokals und des Supercups feiern konnte, noch bei der Werkself bleibt, ist offen. Mit seinen Leistungen hat sich der Leverkusener bei vielen Vereinen in den Fokus gespielt. Durch den im Sommer 2027 auslaufenden Vertrag besteht für den Verein ohne Verlängerung nach der Saison die vorletzte Chance, Geld für Grimaldo zu bekommen.

3-4-2-1-System

Formation: Hjulmand lässt seine Mannschaft in einem 3-4-2-1-System auflaufen. Zwischen den Pfosten ist Mark Flekken in der Liga gesetzt. Vor dem Niederländer hat Leverkusen mit Edmond Tapsoba, Jarell Quansah, Loic Bade und Robert Andrich gleich vier Profis, die die drei Positionen unter sich ausmachen. Während Tapsoba eigentlich immer spielt, rotiert Hjulmand bei den anderen drei Akteuren immer wieder durch. Auf der linken Schiene hat Grimaldo seinen Platz sicher. Rechts dürfte nach einer Verletzungspause und der Vertretung durch Ernest Poku und Montrell Culbreath Lucas Vazquez in den anstehenden Spielen das Vertrauen erhalten. Im zentralen Mittelfeld haben sich Aleix Garcia und Exequiel Palacios festgespielt. Hinter der Spitze sind Ibrahim Maza und Nathan Tella aktuell die erst Wahl des Trainers. Im Sturm lieferten sich Patrick Schick und Christian Kofane in den vergangenen Wochen ein Duell auf Augenhöhe. Durch die Verletzung von Kofane wird Schick in den nächsten Partien einen festen Platz in der Startformation einnehmen.

Mögliche Aufstellung: Flekken – Quansah, Bade, Tapsoba – Vazquez, Aleix Garcia, Palacios, Grimaldo – Maza, Tella – Schick

Es fehlen: Kasper Hjulmand muss in Köln auf Arthur (Syndesmoseriss) und Christian Kofane (Oberschenkelverletzung) verzichten. Alle anderen Spieler stehen der Werkself zur Verfügung.


Nicht nur im Sturm Fragezeichen: So könnte der 1. FC Köln gegen Bayer 04 Leverkusen spielen

René Wagner will vor allem den richtigen Ton treffen
,

Nicht nur im Sturm Fragezeichen: So könnte der 1. FC Köln gegen Bayer 04 Leverkusen spielen

Eine Woche nach dem wichtigen Unentschieden beim FC St. Pauli steht für den FC das Nachbarschaftsduell gegen Leverkusen und damit auch der viertletzte Bundesligaspieltag in dieser Spielzeit vor der Tür. Über die Startelf wollte René Wagner nicht viel verraten. So könnte der 1. FC Köln gegen Bayer 04 Leverkusen spielen.

Mit dem Spiel gegen Bayer Leverkusen steht für den 1. FC Köln das vorletzte Heimspiel in dieser Saison auf dem Programm. Im Vergleich zum Spiel am Millerntor muss FC-Trainer René Wagner einen schmerzhaften Ausfall hinnehmen. Wie der 37-Jährige den Verlust auffängt und ob es vielleicht sogar weitere Änderungen geben wird, ließ der Coach noch offen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com und bleibt immer informiert mit come-on-fc.com.


FC-Trainer René Wagner muss neben den Langzeitverletzten Luca Kilian und Timo Hübers einen weiteren Ausfall hinnehmen. Beim Auswärtsspiel beim FC St. Pauli musste Angreifer Ragnar Ache kurz nach der Halbzeitpause ausgewechselt werden. Wie der FC nur einen Tag später mitteilte, hat sich der Stürmer eine Muskelverletzung im Oberschenkel zugezogen und wird voraussichtlich bis Saisonende ausfallen. Somit wird Wagner seine Startelf gegen Leverkusen definitiv umbauen.

Die Defensive stellt sich von selbst auf

Zwischen den Pfosten wird Kapitän Marvin Schwäbe stehen. Vor dem Schlussmann dürften erneut Sebastian Sebulonsen rechts sowie Jahmai Simpson-Pusey und Cenk Özkacar in der Innenverteidigung starten. Auf der Linksverteidigerposition könnte Alessio Castro-Montes beginnen. Der Belgier, der gegen Frankfurt und Bremen nach Einwechslung für mächtig Schwung gesorgt hatte, machte seine Sache zuletzt ordentlich. Da Kristoffer Lund in den Wochen zuvor sowie in den Minuten in Hamburg keine auffälligen Aktionen zeigte, könnte Castro-Montes gegen Leverkusen erneut die Chance in der Startformation erhalten.

Im zentralen Mittelfeld hat Eric Martel seinen Platz sicher. Neben ihm lief in den vergangenen beiden Partien Isak Johannesson auf und zeigte dabei gute Leistungen. Daher ist es wahrscheinlich, dass der Isländer auch gegen Bayer von Beginn an auf dem Feld steht. Allerdings könnte Wagner gegen einen Ballbesitz-Gegner auch Tom Krauß neben Martel aufbieten. Krauß besitzt seine Qualitäten vorwiegend gegen den Ball, würde im Vergleich zu Johannesson jedoch weniger Kreativität ins Kölner Spiel bringen.

Wer ersetzt Ache?

In der Offensive sind Jakub Kaminski und Said El Mala auf zwei der vier offenen Positionen gesetzt. Auf der rechten Seite startete in den vergangenen Wochen Jan Thielmann. Allerdings zeigte der 23-Jährige nicht immer sein volles Potenzial und blieb über weite Strecken unauffällig. Hier könnte Wagner Linton Maina die Chance geben. Die größte Frage ist jedoch, wer Ragnar Ache ersetzt. Mit Marius Bülter, Luca Waldschmidt, Youssoupha Niang und Fynn Schenten gibt es verschiedene Varianten. Die wahrscheinlichste ist dabei wohl Bülter. Der ehemalige Schalker ist körperlich robust und ist von den vieren der Stärkste in Bezug auf das Anlaufen des Gegners sowie das Verteidigen.

Während Schenten die geringsten Chancen hat, stellen aber auch Waldschmidt und Niang realistische Optionen dar. Waldschmidt übernahm gegen St. Pauli Verantwortung und verwandelte den Elfmeter sicher. Überdies ist der ehemalige Wolfsburger am Ball der Beste und dürfte, sofern Wagner eher auf das Spielerische setzt, klar die Nase vorn haben. Niang machte in der zweiten Mannschaft mit zwei Treffern auf sich aufmerksam und könnte sich damit zumindest einen Platz im Kader gesichert haben. Ein Startelfeinsatz des Youngsters wäre allerdings dennoch eine Überraschung.

So könnte der FC gegen Bayer Leverkusen beginnen

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Alessio Castro-Montes vom 1. FC Köln

Alessio Castro-Montes

Cenk Özkacar beim Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Cenk Özkacar

Jahmai Simpson-Pusey vom 1. FC Köln

Jahmai Simpson-Pusey

Sebastian Sebulonsen zum Innenverteidiger umfunktioniert

Sebastian Sebulonsen

Eric Martel vom 1. FC Köln

Eric Martel

Isak Johannesson kommt beim 1. FC Köln nicht in Form?

Isak Johannesson

Jakub Kaminski im Spiel des 1. FC Köln gegen den FC St. Pauli

Jakub Kaminski

Said El Mala vom 1. FC Köln bejubelt sein Tor

Said El Mala

Linton Maina im Duell gegen Silas (Foto: Lars Baron / Getty Images)

Linton Maina

Marius Bülter vom 1. FC Köln
Marius Bülter