FC gewinnt souverän gegen St. Truiden

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FC gewinnt souverän gegen St. Truiden

Auch im vierten Vorbereitungsspiel hat der FC einen ungefährdeten Sieg eingefahren: Der 1. FC Köln gewinnt das Testspiel gegen VV St. Truiden 3:0. Über weite Strecken waren die Kölner dem belgischen Erstligisten deutlich überlegen.

Der FC feiert auch im vierten Vorbereitungsspiel einen Sieg, dazu einen ungefährdeten: Der 1. FC Köln gewinnt das Testspiel gegen VV St. Truiden 3:0.

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FC-Trainer Gerhard Struber hatte eine finale Bewerbungsphase für die beiden Duelle am Wochenende angekündigt. Erst nach der Begegnung gegen die Viktoria werde der Kader für das Trainingslager verschlankt, bis dahin können sich die Spieler noch in Szene setzen. Die erste Elf gegen den belgischen Erstligisten konnte sich durchaus sehen lassen. Angeführt von Florian Kainz überraschte eigentlich einmal mehr Julian Pauli in der Startelf der Geißböcke. Und die Kölner starteten engagiert. Damion Downs steckte schon nach 60 Sekunden perfekt durch auf Denis Huseinbasic, dessen Querpass aber nicht ankam. Eine Flanke von Kainz setzte Tim Lemperle deutlich neben das Tor. Für Sorgenfalten sorgte aber das frühe Aus von Max Finkgräfe, der bereits nach gut zehn Minuten verletzt vom Platz musste.

Urbig gibt Vorlage zur Führung

Der FC dominierte, ließ in der Defensive lange gar nichts anbrennen, hatte aber weiterhin Probleme, im Vorwärtsgang in die entscheidende Zone zu kommen. Dafür sorgte schließlich Jonas Urbig mit einem langen Ball. Lemperle startete und lupfte die Kugel perfekt über den gegnerischen Keeper. Der FC blieb dran. Jan Thielmann spielte Dejan Ljubicic auf der rechten Seite frei, doch die Flanke kam nicht an. Lemperle machte es deutlich besser, allerdings war der erste Kontakt von Downs nicht sauber genug. Genauso verfehlte Lemperle nach einer weiteren scharfen Hereingabe von Thielmann. Richtig gefährlich wurden die Kölner noch einmal bei einem Standard. Kainz schickte die Kugel aus 20 Metern Richtung Giebel, doch St. Truidens Keeper parierte stark, genauso wie bei einem Kopfball von Timo Hübers sowie einem Flachschuss von Lemperle.

Dietz erhöht auf 3:0-Endstand

Struber wechselte zur Pause und brachte Sargis Adamyan für Kainz. Das Bild blieb das gleiche. Der FC war Spiel bestimmend, die bessere Mannschaft, hatte mehr Ballbesitz, machte aber zu wenig aus der Feldüberlegenheit. Einen langen Ball von Julian Pauli aus der eigenen Hälfte drückte Damion Downs sehenswert über die Linie, stand aber im Abseits. Der nächste Versuch des Stürmers zählte aber nach Vorarbeit von Dejan Ljubicic. Huseinbasic hätte erhöhen können, verzog aber aus 20 Metern, genauso wie Adamyan. Der Armenier legte nach einer knappen Stunde perfekt mit dem Kopf für Lemperle auf, der aber einen Schritt zu spät kam. Wie angekündigt wechselte Struber nach einer Stunde komplett durch.

Unter anderem kamen Steffen Tigges und Florian Dietz, die sich jeweils mit guten, aber erfolglosen Chancen einbrachten. Dietz vergab auch die beste Möglichkeit nach einer Flanke von der rechten Seite, machte es aber schließlich mit einem schicken Lupfer besser: 3:0. Auch Mathias Olesen suchte noch einmal den Abschluss, verfehlte das Tor aber genauso wie einmal mehr Adamyan. Erst in der Schlussphase erreichte der Gegner auch noch einmal das letzte Drittel der Kölner und Jonas Urbig musste erstmals zugreifen, gefährlich wurde es aber nicht mehr. Am Samstag spielt der FC nun gegen Viktoria Köln (14 Uhr), bevor es dann ins Trainingslager in die Steiermark geht.

1. FC Köln: Urbig – Thielmann (60. Schmid), Hübers (60. Heintz), Pauli (60. Smajic), Finkgräfe (13. Wäschenbach, 60. Pacarada) – Martel (60. Christensen) – Ljubicic (60. Potocnik), Kainz (46. Adamyan), Huseinbasic (60. Olesen) – Lemperle (60. Dietz), Downs (60. Tigges)

Tore: 1:0 Lemperle (18.), 2:0 Downs (54.), 3:0 Dietz (79.)

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Wer geht, wer bleibt?

1. FC Köln verpflichtet estnisches Offensivtalent Patrik Kristal 

Christian Keller vom 1. FC Köln
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1. FC Köln verpflichtet estnisches Offensivtalent Patrik Kristal 

Trotz der Transfersperre und des Registrierungsverbots ist der 1. FC Köln nicht untätig. Der Verein verpflichtet den 16-jährigen Patrik Kristal. Kristal spielte bei Paide Linnameeskond in Estland und wurde erstmalig für die A-Nationalmannschaft Estlands nominiert. Nun kommt der Mittelfeldspieler zum 1. FC Köln: Der FC verpflichtet den Esten Patrik Kristal.

Der 1. FC Köln hat einen neuen Spieler verpflichtet. Ab dem 1. Januar 2025 ist Patrik Kristal Spieler des 1. FC Köln. Der 16-Jährige spielte in Estland bereits in der ersten Liga.

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Der 1. FC Köln begrüßt einen neuen Spieler. Der Este Patrik Kristal wurde am Freitag offiziell beim FC willkommen geheißen. Kristal spielte bisher in seinem Heimatland Estland bei Paide Linnameeskond. Der offensive Mittelfeldspieler wurde für die Nationalmannschaft nominiert und zählt zu den Top-Talenten Estlands. „Patrik lässt sich sicherlich als eines der interessantesten Talente Estlands beschreiben. Er ist ein kreativer und dynamischer Spieler, der im offensiven Mittelfeld zu Hause ist“, so Lukas Berg, Bereichsleiter Nachwuchsfußball. „Für sein junges Alter konnte er schon enorm viele Minuten im Seniorenfußball sammeln – das merkt man ihm auf und neben dem Platz an. Wir freuen uns sehr, dass wir Patrik dafür begeistern konnten, dass der 1. FC Köln für seine Entwicklung der optimale Verein sein kann.“

Estnisches Talent verstärkt den FC

Kristal ist nun bereits der fünfte Neuzugang, den der Club verpflichtet hat. Der 16-Jährige kommt vereinsübergreifend bereits auf 22 Ligaspiele in der höchsten estnischen Profiliga. Laut transfermarkt.de hat er momentan einen Marktwert von 150.000 Euro. Am gestrigen Abend (18. Juli 2024) zog Paide gegen das walisische Bala Town in die 2. Qualifikationsrunde der UEFA Conference League ein. Kristal stand dabei in der Startelf. Wie auch schon im Hinspiel (2:1) am 11. Juli 2024, steuerte der Rechtsfuß einen Assist bei. Anders als die anderen vier Neuverpflichtungen wird der Este dem FC ab Januar 2025 zur Verfügung stehen. Ab wann Kristal bei den FC-Profis mitspielen wird, ist noch offen.


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Transfergerüchte

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Die letzte Bewerbung in den beiden Testspielen am Wochenende

Gerhard Struber, Trainer des 1. FC Köln
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Die letzte Bewerbung in den beiden Testspielen am Wochenende

Mit gleich zwei Testspielen gegen St. Truiden und Viktoria Köln verabschiedet sich der FC an diesem Wochenende in das Trainingslager nach Österreich. Es wird wohl die letzte Bewerbungschance für die Spieler des 1. FC Köln: Wer schafft es in den Kader.

Es geht am Wochenende in die entscheidende Phase für die Wackelkandidaten des 1. FC Köln: Wer schafft es noch in den Kader?

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Am Donnerstagvormittag wurde es noch einmal intensiv auf dem Trainingsplatz am Geißbockheim. Mit einer letzten Vormittagseinheit verabschieden sich die Geißböcke zunächst in die Testspiele gegen St. Truiden am Freitag in Euskirchen sowie gegen Viktoria Köln am Samstag im Sportpark Höhenberg, bevor es dann am Sonntag Richtung Trainingslager in die Steiermark geht. Und die letzten beiden Testspiele haben es für die Kölner Profis noch einmal in sich. „Jeder Spieler wird genug Spielzeit kriegen, um sich noch einmal präsentieren zu können“, kündigt Cheftrainer Gerhard Struber an. Ins Trainingslager wird sicher nicht der Großkader mitfahren. Thomas Kessler, Leiter der Lizenzspielabteilung, sprach vor einigen Tagen von 22 bis 25 Feldspielern sowie vier Keepern.

Jonas Urbig wieder komplett dabei

Nachdem Jonas Urbig die Einheit am Donnerstag wieder komplett absolvierte und es aktuell noch keine weitere Entwicklung in der Causa Marvin Schwäbe gibt, sollte das Torhüter-Quartett gefunden sein. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird Jonas Nickisch wohl bei der U21 bleiben, dafür Philipp Pentke und Matthias Köbbing das Torhüter-Team in Österreich komplettieren. Zum großen Vorspielen wird es bei den Torhütern wohl nicht mehr kommen. Bei den Feldspielern geht es in den bevorstehenden Begegnungen dagegen sehr wohl um die wenigen vebliebenen Kaderplätze und noch ein wenig mehr. Denn es geht in die entscheidende Phase der Vorbereitung. Struber wird wohl Großteile seiner Startelf schon im Kopf haben, es geht nun um den Feinschliff.

Hoffnungen auf einen Platz in der ersten Elf wird sich wohl auch Rasmus Carstensen gemacht haben. Der Däne ist nominell der einzige Rechtsverteidiger des Kaders. Allerdings aktuell wohl zweite Wahl. Es hat den Anschein, als habe Jan Thielmann dem 23-Jährigen den Rang abgelaufen. Ob Carstensen die Chance auf das Casting bekommt, ist offen. Der Abwehrspieler meldete sich am Donnerstag mit einem Infekt krank. Gut möglich, dass das letzte Casting vor dem Trainingslager ausfällt. Auch Elias Bakatukanda wird wohl eher nicht zum Einsatz kommen. „Aus diesem Grund haben wir Rijad Smajic hochgezogen, er wird für beide Partien zur Verfügung stehen“, erklärte Struber. Der junge Abwehrspieler bekommt so die Chance, sich zu zeigen. Vielleicht sogar auf ein Ticket für das Trainingslager.

Größte Herausforderung gegen St. Truiden

Auch Marvin Obuz und Mark Uth fehlen in den beiden Begegnungen, werden aber natürlich mit nach Österreich fahren. Immerhin absolvierten sie zuletzt die kompletten Einheiten problemlos. Für Struber geht es natürlich um mehr als die letzten personellen Entscheidungen. „Wir wollen schlagkräftig werden, wenn wir ins letzte Drittel kommen. Es geht darum, die richtigen Läufe, ein Timing und eine saubere Positionierung vorm Tor zu finden, um die Torwahrscheinlichkeit zu erhöhen. Und es wird wichtig sein, in jeder Phase die Kontrolle zu haben und Dominanz zu entwickeln“, sagte Struber. „St. Truiden ist eine Mannschaft, die sich extrem über Ballbesitz definiert. Das passt für uns, weil es zu guten Pressingmomenten kommen wird. Viktoria spielt sehr direkt. Das sind zwei interessante Spiele mit unterschiedlicher Herangehensweise.“

Tatsächlich dürfte die Begegnung gegen den belgischen Erstligisten die größte Herausforderung der bisherigen Vorbereitung sein. Immerhin schloss die Mannschaft des Italieners Christian Lattanzio die vergangene Spielzeit als ordentlicher Neunter ab, feierte aber unter anderem Siege gegen den FC Brügge und Standard Lüttich. Am Samstag folgt dann das Duell gegen die Viktoria und damit auch gegen künftige Mannschaftskameraden. Der FC hatte vor einigen Wochen die Brüder Malek und Said El Mala unter Vertrag genommen. Zu den Wackelkandidaten gehören sicher noch Jaka Potocnik, Maxi Schmid und Florian Dietz. Am Sonntag folgt die Abreise ins Trainingslager. Spätestens dann wird der finale Kader wohl stehen.


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Ausweichtrikot des 1. FC Köln

Das ist das neue Ausweichtrikot

1. FC Köln testet gegen Udinese Calcio

1. FC Köln testet gegen Udinese Calcio

FC-Testspiel gegen St. Truiden im Stream

Denis Huseinbasic spielt für den 1. FC Köln
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FC-Testspiel gegen St. Truiden im Stream

Für den FC stand am Freitag das vierte Vorbereitungsspiel an. Das Spiel gegen den belgischen Club aus der Jupiler Pro League wurde im Livestream übertragen.

Am Ende der vierten intensiven Trainingswoche stehen zwei weitere Vorbereitungsspiele an. Am Freitag ging es zunächst gegen den belgischen Club VV St. Truiden, 3:0 setzte sich der FC durch. Am Samstag gibt es das Duell gegen Viktoria Köln für den 1. FC Köln: Das Testspiel gegen St. Truiden wird im Stream gezeigt.

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Seit nun vier Wochen trainiert der 1. FC Köln mit Chef-Trainer Gerhard Struber am Geißbockheim. Das Trainingslager in der Steiermark beginnt am 21. Juli, bereits am 2. August und damit in zwei Wochen steht für die Kölner das erste Pflichtspiel gegen den Hamburger SV und das Wiedersehen mit Ex-Trainer Steffen Baumgart im Kölner Stadion an. Zuvor werden Struber und sein Trainer-Team den XL-Kader noch weiter verschlanken. Das Testspiel gegen St. Truiden sollte ein weiterer Indikator für die Auswahl von Kaderkandidaten sein. Am Dienstagvormittag gab Lizenzspielleiter Thomas Kessler bekannt, dass er davon ausgehe, “dass sich die Feldspieler so zwischen 22 und 25 bewegen werden”.

FC-Spiel im Stream

Am Freitagabend gewann der 1. FC Köln seinen Test im Heinz-Flohe-Stadion in Euskirchen gegen den belgischen Erstligisten. Für Mark Uth und Marvin Obuz kam das Testspiel zu früh, sie kehrten nach ihren Verletzungen erst diese Woche ins Mannschaftstraining zurück. Auch Linton Maina, Elias Bakatukanda und Luca Waldschmidt fehlten. „Aus diesem Grund haben wir Rijad Smajic hochgezogen, er wird für beide Partien zur Verfügung stehen“, erklärte Struber am Donnerstag. Der FC hat den Stream auf fc.de und in der FC-App angeboten.

Das ist das neue Ausweichtrikot

Wer geht, wer bleibt?

Das ist das Ausweichtrikot für die kommende Saison

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Das ist das Ausweichtrikot für die kommende Saison

Wenige Tage vor der Abreise ins Trainingslager gibt es nun auch das Ausweichtrikot beim 1. FC Köln. Das dritte Jersey ist in einem satten Türkis gehalten. 1. FC Köln: So sehen die Trikots der Spielzeit 24/25 aus.

Wenige Tage nach der Veröffentlichung des Auswärtstrikots gibt es nun auch das neue Ausweichtrikot des 1. FC Köln: So sehen die Trikots der Spielzeit 24/25 aus

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Nun ist auch das dritte Trikot des 1. FC Köln für die aktuelle Saison erschienen. Im Fanshop sind Sargis Adamyan und Leart Pacarada sowie Eric Martel und Mark Uth in dem neuen Outfit zu sehen. Das Ausweichtrikot ist in einem satten Türkis mit graphischen Dreiecks-Elementen gehalten. Die Ärmel setzen sich in einem Dunkelblau ab. Die Hosen und Stutzen sind passend zu den Ärmeln ebenfalls uni dunkelblau. „Der 1. FC Köln und Ausrüster hummel integrieren beim Ausweichtrikot 2024/25 Elemente aus dem RheinEnergieStadion in das Design”, hieß es in der Mitteilung des Clubs. “Auf dem petrolfarbenen Trikot mit dunkelblauen Ärmeln, türkisfarbenen Einsätzen und Akzenten an Kragen und Bündchen ist die Dachkonstruktion der Heimspielstätte als Allover-Druck zu sehen.” Die ersten Reaktionen im Netz fallen meist positiv aus.

Foto: 1. FC Köln/hummel

Heimtrikot mit Pylonen

Das Auswärtsjersey ist dagegen fast schon traditionell in Rot gehalten, überrascht dann optisch aber doch. Vom Geißbock von der Brust aus ziehen Sonnenstrahl ähnliche Streifen in verschiedenen Rot-Tönen alternierend und von weißen Linien umrandet ab. „Inspiriert von den FC-Trikots der späten 1980er und frühen 1990er Jahre verbindet das neue Dress Tradition und Moderne“, heißt es auf der Homepage des FC. Die Medienabteilung flankierte das rote Trikot traditionell mit einem emotionalen Video. Darin marschieren Fans zum Stadion. FC-Profi Linton Maina tritt schließlich vor und verkündet „Für euch, für uns, für Köln“. Vor zwei Wochen hatte der FC bereits das Heimtrikot vorgestellt. Dieses ähnelt dem Jersey der Vorsaison optisch schon sehr, hat aber die Stadion typischen Pylonen abgedruckt.

„Die Idee, das RheinEnergieSTADION in unserem neuen Heimtrikot zu verewigen, hat uns sofort begeistert. Wir freuen uns, dass wir gemeinsam mit unserem Partner hummel und der Trikotkommission ein so tolles Ergebnis erzielt haben“, hatte FC-Geschäftsführer Markus Rejek gesagt. „Das Design des neuen Trikots ist eine Hommage an den unermüdlichen Einsatz und die Emotionen, mit denen die FC-Fans das Stadion zu unserem Zuhause und jedes Wochenende aufs Neue ihre Leidenschaft für den FC spürbar machen.“ Der FC geht mit dem Ausrüster Hummel nun schon in das dritte gemeinsame Jahr. Die Reaktionen im Netz fallen gespalten aus. Viele User empfinden den Unterschied zur Vorsaison als zu gering. Dabei scheinen die Pylonen allerdings gut anzukommen.

Das Keeperjersey ist dagegen Dunkelblau und es sind wellenförmige Farbformationen in Gelb, Blau und Violett abgebildet.

1. FC Köln: So sehen die Trikots der Spielzeit 24/25 aus
Foto: 1. FC Köln/hummel


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Transfergerüchte

1. FC Köln testet gegen Udinese Calcio

1. FC Köln testet gegen Udinese Calcio

1. FC Köln testet gegen Udinese Calcio
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1. FC Köln testet gegen Udinese Calcio

Lange war der letzte Testgegner der Saisonvorbereitung des FC noch offen. Nun hat das gegnerische Team die Begegnung in Österreich offiziell gemacht. Der 1. FC Köln testet gegen Udinese Calcio.

Der 1. FC Köln testet im letzten Vorbereitungsspiel gegen Udinese Calcio. Das hat der italienische Erstligist auf seine Homepage bekannt gegeben. Das Testspiel findet am 27. Juli, sechs Tage vor dem ersten Saisonspiel statt.

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Wenige Tage vor der Abreise ins Trainingslager nach Bad Waltersdorf in der Steiermark haben die Kölner Verantwortlichen offenbar das letzte Mosaiksteinchen der Reise gefunden. Der letzte Testspielgegner steht fest. Am 27. Juli trifft die Mannschaft von FC-Trainer Gerhard Struber auf den italienischen Erstligisten Udinese Calcio. Zwar steht die Bekanntgabe von Seiten der Kölner noch aus, das hat aber der Gegner bereits übernommen. So schreibt der Ex-Club von Oliver Bierhoff, dass die Begegnung gegen Köln um 16 Uhr in Sankt Veit An der Glan gespielt wird. Damit steht nun auch der siebte Gegner der Vorbereitungsspiele fest. Das Duell gegen Udine dürfte die schwerste Aufgabe und ein wirklicher Härtetest werden. Zwar entging die Mannschaft von Kosta Runjaic nur knapp dem Abstieg, doch das Team ist mit einigen EM-Teilnehmern wie dem gebürtigen Berliner und ehemaligen U21-Nationalspieler Lazar Samardžić gespickt.

Wiedersehen mit Kingsley Ehizibue

Nur drei Tage zuvor spielen die Kölner in Bad Waltersdorf gegen Swansea City. Der walisische Club hatte die vergangene Spielzeit in der Championship, der zweithöchsten britischen Liga, auf Rang 14 beendet. Gegen Swansea könnte es auch ein Wiedersehen mit Kristian Pedersen geben. Der Däne war im vergangenen Sommer am Deadline Day an City ausgeliehen worden, hatte sich aber auch bei dem Zweitligisten nicht durchgesetzt. Es folgte eine Leihe nach Sheffield, die aber im Sommer endete. Nun steht der Rechtsverteidiger wieder im Kader von Swansea. Gegen Udinese treffen die Kölner wiederum mit großer Wahrscheinlichkeit auf einen alten Bekannten – ebenfalls Rechtsverteidiger. Kingsley Ehizibue wechselte bekanntlich vom FC nach Norditalien. Nach einem Kreuzbandriss hat sich der Niederländer wieder einen Stammplatz erkämpft.

Gegen Ende der vergangenen Saison soll es zudem ein Interesse von Udinese an Timo Hübers gegeben haben. Zumindest berichtete der Transfer-Experte Gianluca Di Marzio damals, dass Hübers in das Anforderungsprofil der Italiener passen würde. Wie konkret das Interesse tatsächlich war, ist unklar. Hübers spielt bekanntlich weiterhin für den FC. Und das nun gegen Udinese. Die Begegnung wird wohl in der Jacques-Lemans-Arena ausgetragen. Das Stadion fasst rund 2500 Zuschauer. 2006 spielten die Geißböcke im Rahmen des Trainingslagers in Tröpolach ebenfalls in St. Veit. Damals unterlag der FC Austria Wien 2:4. Thomas Broich und Dennis Epstein waren damals für Köln erfolgreich. Allerdings liegt das Stadion gut zwei Stunden entfernt von Teamhotel der Mannschaft, die am Folgetag bereits wieder die Heimreise antritt.


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Toni Kroos mit dem neuen FC-Trikot: „Die schönsten zwei Sekunden Hoffnung meines Lebens“

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Toni Kroos mit dem neuen FC-Trikot: „Die schönsten zwei Sekunden Hoffnung meines Lebens“

Auf der Instagram-Seite des FC veröffentlichte der Club ein „Danke-Video“ von Ex-Nationalspieler Toni Kroos. Der 34-Jährige bekam ein eigenes Trikot geschenkt vom 1. FC Köln: Toni Kroos bedankt sich für FC-Trikot.

Ein Instagram-Post des FC gefällt den Followern der Geißböcke. Kein geringerer als Ex-Nationalspieler Toni Kroos hält ein Trikot in den Händen, eines des 1. FC Köln: Toni Kroos bedankt sich beim FC.

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Das am Donnerstagabend veröffentlichte Video auf der Instagram-Seite der Geißböcke sorgt für Aufmerksamkeit. Binnen zwei Stunden hat der Post bereits über 21.000 Likes erzielt. Toni Kroos hält das neue FC-Heimtrikot in den Händen. Beflockt ist es mit der Nummer acht und dem Namen „Kroos“. Der Ex-Nationalspieler beendete bekanntlich seine Karriere nach dem EM-Aus von Deutschland. Das Video hat wohl laut Kommentaren bei dem ein oder anderen FC-Fan, wenn auch nur für zwei Sekunden, den Puls in die Höhe gejagt. „Kurz Herzinfakt“, oder „Die schönsten zwei Sekunden Hoffnung meines Lebens“, heißt es in den Kommentaren. Auch wenn hier wohl der Wunsch Vater des Gedankens gewesen ist, ist die Botschaft, die Kroos an den FC sendet, herzerwärmend.

Kroos bedankt sich für Trikot und wünscht dem FC eine „erfolgreiche Saison“

Mit hochgehaltenem Trikot sendet der 34-Jährige eine Botschaft an den 1. FC Köln: „Lieber FC, vielen Dank für das Trikot, das ist ein wahnsinns Geschenk“, so Kroos. „Der ein oder andere weiß ja vielleicht, dass ich auch meinen Zweitwohnsitz in Köln habe, von daher hoffe ich natürlich, dass dieses Trikot auch bald wieder ein Erstligatrikot ist.“ Die Geißböcke posteten die Botschaft mit den Worten: „Gern geschehen, toni.kr8s  In Köln und beim FC bist du immer gern gesehen!“ Mit 34 gewonnenen Titeln ist Kroos der erfolgreichste deutsche Fußballspieler und beendet seine Botschaft mit den Worten: „In diesem Sinne: Erfolgreiche Saison!“

Quelle: Screenshot FC-Instagram-Kanal/1. FC Köln

Darauf hoffen auch die FC-Fans, die den Post natürlich nicht allzu ernst nahmen. Kroos wohnt aktuell noch in seiner Wahl-Heimat Madrid, sein Zweitwohnsitz befindet sich aber in Köln. Das Rheinland kennt der Mittelfeldspieler noch aus seiner Zeit bei Bayer Leverkusen.


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Zwei Samstagabend-Heimspiele – die DFL terminiert weitere Spieltage

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Zwei Samstagabend-Heimspiele – die DFL terminiert weitere Spieltage

Der Rahmenkalender der 2. Bundesliga nimmt weiter Konturen an für den 1. FC Köln: Die DFL hat weitere Spieltage terminiert. Die Kölner spielen gleich zwei Heimspiele samstags um 20.30 Uhr.

Nach dem Hammer-Auftakt gegen den Hamburger SV und dem Auswärtsspiel bei Elversberg gibt es nun weitere genaue Termine für den 1. FC Köln: Die DFL terminiert weitere Spieltage.

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Die DFL hat am Mittag weitere Spieltage der 2. Bundesliga genau terminiert. Nachdem die Kölner zum Auftakt den Hamburger SV im eigenen Stadion erwarten, steht am 2. Spieltag das Auswärtsspiel bei der SV Elversberg auf dem Programm. Das Spiel im Saarland wird am 10. August, also samstags um 13 Uhr gespielt. Am dritten Spieltag kommt es dann zum Topspiel für die Kölner – zumindest nominell. Der FC spielt am Samstagabend gegen Eintracht Braunschweig. Das sicherlich besonders emotionale Auswärtsspiel beim FC Schalke 04 wird dann am Sonntag (1. September) um 13.30 Uhr angepfiffen.

Vier Samstag-Spiele für den FC

Es folgt Anfang September die erste Länderspielpause der neuen Saison. Die DFB-Elf spielt in Düsseldorf gegen Ungarn sowie in der Niederlande in der Nations League. Für den FC geht es ab dem 14. September in den folgenden Spielen spannend weiter. Auch das Heimspiel gegen den 1. FC Magdeburg findet am Samstagabend statt. Eine Woche später steht das rheinische Duell gegen Fortuna Düsseldorf auf dem Spielplan. Lange war über diese Begegnung als Auftaktmatch der Saison spekuliert worden. Das Auswärtsspiel am 6. Spieltag wird ebenfalls samstags ausgetragen, allerdings bereits am Mittag. Das folgende Heimspiel gegen den Karlsruher SC wird sonntags gespielt.

Die weiteren Spieltage sind noch nicht terminiert. Am 9. Spieltag sind die Kölner zu Gast in Darmstadt, am 11. steht das Auswärtsspiel bei Hertha BSC an. Am letzten Spieltag der Hinrunde kurz vor Weihnachten spielt Köln wie beim Aus im DFB-Pokal gegen Kaiserslautern. Somit findet auch der letzte Spieltag am 18. Mai gegen die Pfälzer und das zudem im Kölner Stadion statt.

Spielplan der Hinrunde im Überblick:
  1. 1. FC Köln – Hamburger SV 02.08.24, 20.30
  2. SV 07 Elversberg – 1. FC Köln 10.08.24, 13.30
  3. 1. FC Köln – Eintracht Braunschweig 224.08.24, 20.30
  4. FC Schalke 04 – 1. FC Köln 01.09.24, 13.30
  5. 1. FC Köln – 1. FC Magdeburg 14.09.24, 20.30
  6. Fortuna Düsseldorf – 1. FC Köln 21.09.24, 13.30
  7. 1. FC Köln – Karlsruher SC 29.09.24, 13.30
  8. 1. FC Köln – SSV Ulm 04.-06.10.24
  9. SV Darmstadt 98 – 1. FC Köln 18.-20.10.24
  10. 1. FC Köln – SC Paderborn 25.-27.10.24
  11. Hertha BSC – 1. FC Köln 01.-03.11.24
  12. 1. FC Köln – SpVgg Greuther Fürth 08.-10.11.24
  13. SC Preußen Münster – 1. FC Köln 22.-24.11.24
  14. 1. FC Köln – Hannover 96 29.11.-01.12.24
  15. SSV Jahn Regensburg – 1. FC Köln 06.-08.12.24
  16. 1. FC Köln – 1. FC Nürnberg 13.-15.12.24
  17. 1. FC Kaiserslautern – 1. FC Köln 20.-22.12.24

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Jonas Urbig zurück auf dem Platz – der nächste Abwehrspieler fehlt

Jonas Urbig beim Training des 1. FC Köln
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Jonas Urbig zurück auf dem Platz – der nächste Abwehrspieler fehlt

Am Mittwoch brach der Keeper die Trainingseinheit unter Schmerzen ab, am Donnerstag gab es das Auftmen beim 1. FC Köln: Jonas Urbig ist wieder zurück auf dem Platz. Dafür fehlte mit Rasmus Carstensen erneut ein Abwehrspieler.

Vor dem anstehenden Trainingslager in Österreich gab es eine positive Meldung beim 1. FC Köln: Jonas Urbig ist wieder zurück auf dem Platz.

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Mit einer positiven Nachricht ist der 1. FC Köln in die letzte Trainingseinheit vor dem Trainingslager in Österreich gestartet. Jonas Urbig kehrte am Donnerstag wieder auf den Platz zurück. Am Mittwochvormittag hatte der Keeper die Einheit abbrechen müssen. Urbig griff sich ans Knie und humpelte vom Platz. Urbig sollte zunächst untersucht werden. Nun ist der Keeper zurück und steht wohl auch für die Testspiele am Freitag in Euskirchen gegen den belgischen Erstligisten St. Truiden sowie am Samstag gegen Viktoria Köln im Sportpark Höhenberg. Urbig soll in dieser Spielzeit die Nummer eins im Kölner Tor sein, Marvin Schwäbe hatte bekanntlich einen Abschiedswunsch hinterlegt, hat aber noch keinen Verein gefunden.

Carstensen fehlt krank

Improvisieren müssen die Kölner aktuell in der Defensive. Da Elias Bakatukanda weiterhin fehlt, trainierte auch am Donnerstag einmal mehr Rijad Samhic mit den Profis mit. Gut möglich, dass der Youngster auch eine Chance in den Testspielen am Wochenende erhält. Zudem fehlte am Donnerstag Rasmus Carstensen. Der Däne meldete sich krank ab. Sollte der 23-Jährige für die Testspiele nicht in Frage kommen, winkt Jan Thielmann mehr Einsatzzeit auf der rechten Verteidigerposition. Die Personalie zeigt, wie eng der FC auf der Position gestrickt ist. Thielmann ist eigentlich ein Offensivspieler, erklärte aber am Mittwoch, dass er sich durchaus auch auf der defensiven Position wohl fühle, da diese im neuen System von FC-Coach Gerhard Struber sehr offensiv ausgelegt sei.

Ebenfalls nicht mit dabei waren erneut die angeschlagenen Luca Waldschmidt und Linton Maina. Beide Offensivspieler waren in dieser Woche noch gar nicht auf dem Platz. Ein Einsatz am Wochenende ist damit sehr unwahrscheinlich. Mit der Einheit am Donnerstag haben sich die Kölner damit vorerst vom Trainingsplatz des Geißbockheims verabschiedet. Nach den beiden Testspielen Freitag und Samstag brechen die Geißböcke am Sonntag ins Trainingslager nach Bad Waltersdorf auf. Am 28. Juli kehrt der FC zurück. Dann bleiben noch fünf Tage bis zum Saisonstart gegen den Hamburger SV.


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Wer geht, wer bleibt?

Florian Kainz über FC-Verbleib: „Da habe ich ein besseres Gefühl bekommen“

Florian Kainz vom 1. FC Köln
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Florian Kainz über FC-Verbleib: „Da habe ich ein besseres Gefühl bekommen“

Nach zwei Wochen Sonderurlaub ist auch Florian Kainz wieder in das Training eingestiegen. Am Sonntag geht es für den Mittelfeldspieler mit dem FC in die Heimat in die Steiermark. Zuvor gab der Österreicher noch ein Video-Interview beim 1. FC Köln: Deswegen ist Florian Kainz beim FC geblieben.

Die vergangene Saison war alles andere als einfach, nun soll es schnell wieder bergauf gehen. Den Grundstein will der Mittelfeldspieler schon ab dem Wochenende legen im Trainingslager des 1. FC Köln: Deswegen ist Florian Kainz beim FC geblieben.

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Gerade einmal eine knappe Woche ist er erst wieder im Training, da geht es für Florian Kainz zurück in die Heimat: Steiermark. Zwischen dem Kurort Bad Waltersdorf und Graz, der Geburtsstadt des Mittelfeldspielers, liegen keine 50 Kilometer. Allerdings wird die Reise für den Wahl-Kölner kein emotionaler, nostalgischer Heimat-Urlaub, den 31-Jährigen erwartet harte Arbeit. Der FC reist am Sonntag ins Trainingslager nach Österreich. Und schon nach den ersten Einheiten unter dem neuen Trainer weiß Kainz, was ihm in Österreich blüht: „Meine erste Einheit war sehr anstrengend“, sagte Kainz nun im FC-Interview. „Ich glaube, wir waren gleich zwei Stunden auf dem Platz und es war schon sehr intensiv.“ Intensive Einheiten kennt der Mittelfeldspieler von der Zeit unter Steffen Baumgart, doch die Einheiten von Gerhard Struber haben es ebenfalls in sich.

Kainz: „Die Erfahrung war richtig geil“

Dennoch sieht Kainz die Zusammenarbeit mit dem neuen Mann an der Seitenlinie sehr positiv. „Sie wissen, wie sie uns die Spielidee schnell vermitteln“, sagt Kainz und erklärt, dass er sehr angetan sei. Dabei wird es für den Mittelfeldspieler nun darum gehen, möglichst schnell fit zu werden, das Spielsystem des neuen Trainers zu adaptieren. Denn der Österreicher hat die ersten Wochen der Vorbereitung verpasst, wird zwangsläufig ein wenig hinten dran sein. Dafür ist der Mittelfeldspieler als einziger FC-Profi in den Genuss der Europameisterschaft in der Wahl-Heimat gekommen, selbst wenn er keine Minute gespielt hat. „Die Erfahrung war richtig geil. Ich bin stolz, dabei gewesen zu sein“, sagt Kainz. „Schade, dass wir es nicht weiter geschafft haben.“ Für Österreich war im Achtelfinale gegen die Türkei Schluss.

Als die Reise für den 31-Jährigen begann, war zumindest offiziell noch nicht klar, ob die Zukunft des Mittelfeldspielers in Köln liegen würde. Auch Kainz verfügte über eine Ausstiegsklausel, er hätte den Club für relativ kleines Geld verlassen können. „Ich war im Urlaub mit einigen Spielern regelmäßig im Kontakt, weil wir in der Mannschaft einen guten Teamgeist haben und Freunde sind“, sagt Kainz. „Ich habe von einigen Spielern auch persönlich erfahren, wie es ausschaut. Ich habe mich gefreut, wie die ersten sich zum Verein bekannt haben. Ich habe dann auch ein immer besseres Gefühl bekommen.“ Jetzt habe er ein gutes Gefühl, was die Mannschaft betreffe. Wie gut die Freundschaft ist, zeigte unter anderem Mark Uth, der seinen Mannschaftskollegen bei einem EM-Spiel besuchte und dafür das Trikot des Österreichers erhielt. „Ich freue mich, dass wir wieder gemeinsam auf dem Platz stehen“, sagt Kainz.

Kainz: „Das wird ein cooles Eröffnungsspiel“

Nun ist der Fokus auf die bevorstehende Zweitliga-Saison gerichtet. „Für uns kommt es darauf an, dass wir vom ersten Spiel weg voll da sind und dass wir mit voller Überzeugung an die Spiele herangehen“, sagt Kainz, der vor allem auf die Macht des eigenen Stadions und der eigenen Fans hofft. „Wir können gerade in den Heimspielen eine richtige Wucht entwickeln.“ Gerade darauf werde es ankommen. Und das schon im ersten Spiel gegen den Hamburger SV „Das wird ein richtiger Kracher. Ein cooles Eröffnungsspiel“, hofft der Mittelfeldspieler. Den Feinschliff holen sich die FC-Kicker nun in der Steiermark. In Kainz‘ Heimat. „Ich habe den Jungs schon gesagt, dass sie sich dort gut benehmen müssen“, sagt Kainz mit einem breiten Lachen im Gesicht.


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Florian Kainz

Wer geht, wer bleibt?