Schock beim FC: Florian Kainz wird dem 1. FC Köln länger fehlen

Florian Kainz vom 1. FC Köln
,
Startseite » News » Seite 505

Schock beim FC: Florian Kainz wird dem 1. FC Köln länger fehlen

Wenige Stunden nach der Verletzung des Mittelfeldspielers gibt es Gewissheit: Florian Kainz wird dem 1. FC Köln mehrere Wochen fehlen. Der Österreicher hat sich eine Sprunggelenksverletzung zugezogen.

Nach der enttäuschenden Abstiegssaison und der EM ohne Einsatzminute muss der Mitttelfeldspieler die nächste bittere Pille schlucken: Florian Kainz wird dem 1. FC Köln mehrere Wochen fehlen.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 1000 Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Eine MRT-Untersuchung am Samstagabend brachte Gewissheit. Kainz wird nicht nur das Trainingslager in der Steiermark verpassen, der Noch-Kapitän wird dem FC auch zum Saisonstart fehlen. Die Untersuchung ergab eine Verletzung des Sprunggelenks. Laut Verein wird Kainz dem FC mehrere Wochen fehlen. Der 31-Jährige hatte sich im Spiel gegen Viktoria Köln am Freitag verletzt, war zunächst auf dem Boden liegen blieben und nach einer kurzen Behandlung vom Platz gehumpelt. Schon im Anschluss an die Begegnung äußerte Gerhard Struber seine Sorgen, dass es Kainz möglicherweise schlimmer erwischt habe. Der Trainer sprach von einer massiven Schwellung. Diese hat sich nun offenbar als Folge einer schwerwiegenderen Verletzung herausgestellt.

Kainz freute sich auf Rückkehr in die Heimat

Noch vor einigen Tagen hatte Florian Kainz in einem hausinternen Interview erklärt, wie sehr er sich auf die Rückkehr in seine Heimat freue. Das Trainingslager findet in der Nähe von Kainz‘ Geburtsort Graz statt. Aus der Reise in die Heimat wird nun nichts für den Mittelfeldspieler, der vor wenigen Wochen noch mit der Nationalmannschaft bei der EM weilte. Nun reist das Team ohne den Mittelfeldspieler nach Österreich. Und ohne ihren Noch-Kapitän. Der 31-Jährige wird somit vorerst auch keine Option für das Amt des Kapitäns sein. Trainer Gerhard Struber hatte sich bei der Wahl noch nicht festgelegt.

Für Florian Kainz eine weitere bittere Nachricht. Der Mittelfeldspieler hatte im vergangenen Sommer die Kapitänsbinde von Jonas Hector übernommen. Kainz war einer der Spieler, die in der gesamten Saison nicht ansatzweise ihre Normalform ereichen konnten. Immerhin stand die EM für ihn auf dem Programm. Zwar schwärmte der Österreicher in höchsten Tönen von der Zeit während der EM, zum Einsatz kam der Wahl-Kölner aber keine einzige Minute. Nun folgt die Verletzung und damit das Aus zu Saisonbeginn. Dem FC werden damit gleich zwei vermeintliche Leistungsträger bereits zu Saisonbeginn zu fehlen.


 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier

Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Dietz verlängert beim FC

Trainingslager des 1. FC Köln in Bad Waltersdorf

FC-Trainingslager

Der FC bricht ins Trainingslager auf

Im Thermalstadion trainiert der 1. FC Köln
,
Startseite » News » Seite 505

Der FC bricht ins Trainingslager auf

Nach den beiden Vorbereitungsspielen an Freitag und Samstag steht nun die finale Stufe der Vorbereitung an: Der 1. FC Köln bricht ins Trainingslager in die Steiermark auf.

Für die Geißböcke beginnt nun die finale Phase der Vorbereitung. In knapp zwei Wochen steht der Auftakt in die 2. Bundesliga an. Nun geht es um den Finschliff. Der 1. FC Köln bricht ins Trainingslager in die Steiermark auf.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 1000 Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Eigentlich sollte der Abreisetag weiteren Aufschluss über den künftigen Kader geben. Doch nach den Verletzungen von Florian Kainz und Max Finkgräfe tut er das nur in Teilen. Die beiden potenziellen Stammspieler sind die Reise nach Österreich nicht mit angetreten. Besonders bitter für Florian Kainz, der in der vergangenen Woche noch betonte, wie sehr er sich auf die Rückkehr in seine Heimat freue. Für Finkgräfe steht am Montag eine weitere Untersuchung auf dem Programm. Erst dann zeichnet sich ab, wie lander der Youngster ausfallen wird. Der FC reist allerdings mit einigen Spielern in die Steiermark, die möglicherweise vorerst nur den Kader auffüllen. Ohne weitere Streichkandidaten sind die Kölner am Sonntag aufgebrochen.

Zwei Testspiele stehen noch aus

Dafür gab es einen weiteren Youngster, der die Reise mit angetreten ist. Rijad Smajic wurde schon für die Testspiele gegen die Viktoria und St. Truiden hochgezogen. Nun erhält der Abwehrspieler auch die Chance, sich zusätzlich im Trainingslager zu zeigen. Nach dem Ausfall von Max Finkgräfe ist der FC gerade in der Defensive sehr engbesetzt. Gegen die Fortuna fehlten zudem Elias Bakatukanda, Rasmus Carstensen, Leart Pacarada sowie der Langzeitverletzte Luca Kilian. Nikola Soldo soll sich bekanntlich einen neuen Club suchen.

Vom 21. bis zum 28 Juli weilen die Kölner nun in der Steiermark. „In Bad Waltersdorf haben wir alles, was es für eine gute Saisonvorbereitung braucht: Kurze Wege, einen hervorragenden Trainingsplatz und ein Hotel, in dem sich alle wohlfühlen werden. Wir freuen uns auf Top-Bedingungen in den nächsten drei Jahren“, erklärte FC-Sport-Geschäftsführer Christian Keller. Im Rahmen des Trainingslagers stehen auch zwei Testspiele an. Am Mittwoch spielt der FC gegen Swansea City, am kommenden Samstag folgt die Begegnung gegen Udinese Calcio. Für die Kölner geht es dann darum, den letzten Feinschliff zu bekommen.


 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier

Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Dietz verlängert beim FC

Florian Dietz verlängert beim 1. FC Köln

Florian Dietz vom 1. FC Köln
,
Startseite » News » Seite 505

Florian Dietz verlängert beim 1. FC Köln

Pünktlich zur Abfahrt ins Trainingslager in die Steiermark hat der FC eine Personalie bekannt gegeben: Der 1. FC Köln verlängert mit Florian Dietz.

Nach den beiden Testspielen am Wochenende waren Personalien erwartet worden, diese dürfte überraschen: Der 1. FC Köln verlängert mit Florian Dietz

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 1000 Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Die Personalie überrascht, weil Florian Dietz als potenzieller Wechselkandidat ausgemacht wurde. Nur wurde der Vertrag verlängert. Möglicherweise weil durch den Abgang von Davie Selke die Anzahl an Zielstürmern beim FC gering ist. „Flo hat eine sehr lange Leidenszeit von über eineinhalb Jahren mit schweren verletzungsbedingten Rückschlägen hinter sich. In all dieser Zeit war Aufgeben für ihn nie eine Option. Mit ganz viel Professionalität und Willen hat sich Flo zurückgekämpft“, so Sportdirektor Christian Keller. „Genau diese Widerstandsfähigkeit brauchen wir in unserer Mannschaft. Darüber hinaus wird uns seine Qualität in der Box guttun. Für uns war deshalb klar, dass wir Flo nochmals die Chance geben wollen, zu zeigen, was in ihm steckt.“

Dietz: „Ich bin sehr dankbar, dass mir der FC diese Chance gibt“

Auch Dietz zeigt sich erwartungsgemäß glücklich über die Vertragsverlängerung. „Nach meiner langen Verletzungsphase bin ich endlich wieder richtig fit und der Meinung, dass mein Weg beim FC noch nicht zu Ende ist. Ich bin sehr dankbar, dass mir der FC diese Chance gibt. In der kommenden Saison möchte ich verletzungsfrei bleiben und dem FC dabei helfen, eine gute Rolle in der 2. Bundesliga zu spielen“, sagte der Stürmer.

Dietz wechselte im Sommer 2021 von der SpVgg Unterhaching in die U21 von Köln. Dort empfahl sich der Angreifer mit 13 Toren für mehr. Steffen Baumgart zog Dietz hoch zu den Profis. Sein erstes Tor erzielte Dietz in der Spielzeit 2022/23 im Hinspiel für die Qualifikation der Europa Conference League gegen Fehervar FC. Zudem traf er nach der erfolgreichen Qualifikation für die Gruppenphase beim 4:2-Heimsieg gegen den 1. FC Slovacko und in der Bundesliga beim 2:2 in Leipzig, bevor er sich Ende Oktober im Heimspiel gegen Hoffenheim einen Kreuzbandriss zuzog. In der vergangenen Spielzeit kehrte der Stürmer zurück, spielte aber eigentlich keine Rolle mehr. In den beiden jüngsten Testspielen war er jeweils erfolgreich.


 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier

Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

1. FC Köln testet gegen Udinese Calcio

FC testet gegen Udine

Dünn besetzte Abwehr – dann müssen es die Youngster richten

Dominique Heintz und Max Finkgräfe vom 1. FC Köln
,
Startseite » News » Seite 505

Dünn besetzte Abwehr – dann müssen es die Youngster richten

Mit Max Finkgräfe wird Gerhard Struber wohl fest geplant haben. Nun fällt auch der Linksverteidiger aus, der Trainer muss umplanen beim 1. FC Köln: Dünn besetzte Abwehr – dann muss der Nachwuchs ran.

Die Abwehrreihe des FC dünnt sich durch Verletzungen und Krankheiten deutlich aus. Julian Pauli und Elias Bakatukanda könnten nun zu wichtigen Optionen für Gerhard Struber werden beim 1. FC Köln: Dünn besetzte Abwehr – dann muss der Nachwuchs ran.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 1000 Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen


Die Hiobsbotschaft ploppte wenige Stunden vor dem Vorbereitungsspiel im Sportpark Höhenberg gegen Viktoria Köln auf. Zu einem Zeitpunkt, zu dem noch niemand ahnte, dass mit der Verletzung von Florian Kainz eine weitere folgen würde. Max Finkgräfe hat sich offenbar eine doch nicht ganz unerhebliche Verletzung im Knie zugezogen. Immerhin so erheblich, dass der Kölner Hoffnungsträger nicht mit ins Trainingslager reist, sich dafür aber am Montag eine weiteren Untersuchung unterziehen muss. Gut möglich, dass das Innenband etwas abbekommen hat, wie Gerhard Struber bereits am Freitag vermutete. Finkgräfe reist also nicht mit in die Steiermark, ein Einsatz im oder in den ersten Pflichtspielen scheint mehr als unwahrscheinlich.

Wie fit ist Leart Pacarada?

Dabei zählte der 20-Jährige zweifelsfrei zu den Spielern, die sich von Vorbereitungsbeginn an berechtigte Hoffnungen auf einen Stammplatz machen durften. Finkgräfe hat in der vergangenen Saison ein starkes Debüt gefeiert, von der Verletzung von Leart Pacarada profitiert, den eroberten Platz in der ersten Elf nicht mehr abegeben. Daran hätte wohl auch die Verpflichtung des neuen Trainers nichts geändert. Hätte, denn die Verletzung von Finkgräfe ist doch schwerer als gedacht. Unabhängig der ausstehenden Athroskopie wird Finkgräfe mindestens die heiße Phase der Vorbereitung verpassen. Struber wird nun also vorerst umplanen müssen. Und eigentlich liegt der Wechsel auf der Hand. Schließlich hat sich Leart Pacarada vor wenigen Tagen wieder zurückgemeldet.

Im Training zumindest. Denn in den Testspielen spielte der Linksverteidiger keine große Rolle. Gegen St. Truiden kam zunächst Meiko Wäschenbach für den verletzten Finkgräfe, Pacarada durfte nur 30 Minuten ran. Und obwohl Struber zu diesem Zeitpunkt sicherlich schon von Finkgräfes Verletzung wusste, verpasste Pacarada die Begegnung gegen Viktoria Köln ganz, hatte am Vormittag am Geißbockheim trainiert. Offenbar ist aktuell auch Pacarada noch nicht die erste Option für den Trainer. Gegen die Viktoria spielte zunächst Jualian Pauli auf der linken Seite, machte seine Sache auch gut. Im zweiten Abschnitt rutschte Dominique Heintz, der zuvor in der Innenverteidigung gespielt hatte, auf die Außenposition.

Die Chance für einen Youngster?

Sollte also Heintz die linke Seite bekleiden, eine Position, die der Routinier ja auch schon oft gespielt hat, wird neben Timo Hübers wohl einer der beiden Youngster spielen. Julian Pauli stand gleich mehrfach in der Anfangsformation, könnte die große Überraschung der Vorbereitung sein. Zumal sein Konkurrent Elias Bakatukanda zuletzt ebenfalls angeschlagen aussetzen musste.

Zuletzt setzte Struber auch auf andere Varianten, Spieler, die eigentlich auf anderen Positionen zu Hause sind, neue Allrounder. Meiko Wäschenbach erwischte gegen die Viktoria einen ganz schlechten Tag, spielte sich nicht gerade in den Vordergrund, war an einem Gegentor sowie an der Roten Karte von Jan Thielmann nicht unschuldig. Dass auf der rechten Seite eben mit jenem Thielmann ein etatmäßiger Offensivspieler wohl den Vorzug vor Rasmus Carstensen erhalten wird, zeigt einmal mehr, wie eng gerade die Defensive gestrickt ist.

Die Vorbereitung zeigt: Der 1. FC Köln ist auf Kante genäht. Ein Kommentar

Max Finkgräfe geht verletzt vom Platz
,
Startseite » News » Seite 505

Die Vorbereitung zeigt: Der 1. FC Köln ist auf Kante genäht. Ein Kommentar

Die Verletzungen von Max Finkgräfe und Florian Kainz sowie das Fehlen weiterer Spieler zeigt, wie fragil das Gebilde des Kaders aufgestellt ist beim 1. FC Köln: Der Kader ist auf Kante genäht. Ein Kommentar

Nach den beiden letzten Testspielen und dem Ausfall von gleich zwei festen Kaderkandidaten zeigt sich, wie verletzbar der FC im Ligabetrieb sein könnte. Von acht Verteidigern des Profi-Kaders fallen derzeit fünf aus beim 1. FC Köln: Der Kader ist auf Kante genäht. Ein Kommentar.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 1000 Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen


Vermutlich wird Gerhard Struber seine Verschlankungskandidaten schon im Kopf gehabt haben, als er am Samstagmittag den Sportpark Höhenberg erreichte. Nach dem 3:3 gegen Viktoria Köln kündigte der Trainer des 1. FC Köln an, sich noch einmal Gedanken machen zu wollen. Florian Kainz und Max Finkgräfe, mögliche Kandidaten einer Startelf, auf jeden Fall aber Kaderkandidaten reisen nicht mit in die Steiermark, dafür werden möglicherweise zwei gedanklich bereits gestrichene Spieler auch in Österreich vorspielen dürfen. Auch wenn sicherlich nicht alle eingesetzten Spieler in den letzten beiden Testspielen vor dem Trainingslager überzeugten, wird ein Großteil des Kaders mit in die Steiermark reisen.

Die Kölner stehen vor einer schweren Aufgabe

22 bis 25 Feldspieler wollte Thomas Kessler mit auf die Fahrt nehmen. Nach den Ausfällen von Max Finkgräfe und Florian Kainz bleiben aus dem nominellen Kölner Kader 21 Feldspieler, von denen wiederum Luca Waldschmidt, Mark Uth, Marvin Obuz, Linton Maina, Elias Bakatukanda und Rassmus Carstensen mindestens zuletzt kürzer treten mussten. Die Youngster wie Julian Pauli, der bislang eine gute Vorbereitung spielt, Meiko Wäschenbach und Jaka Potocnik könnten also noch von den Verletzungen der potenziellen Stammkräfte profitieren. Insgesamt würden dem FC acht Spieler fehlen, müsste er adhoc zu einer Begegnung antreten. Wohlgemerkt acht Spieler, die allesamt das Potenzial für einen Startelf-Platz hätten.

Nun sind es noch zwei Wochen bis zum Ligastart, der FC muss nicht adhoc antreten und es werden schon sehr bald die meisten der acht Akteure wieder ins Geschehen eingreifen können. Und doch zeigt die Situation, dass die Kölner eben doch vor einer sehr schweren Aufgabe stehen. Durch die Treuebekenntnisse und den Verbleib zahlreicher Spieler hat der FC ein schlimmes Szenario aufhalten können. Nicht nur das, die Kölner verfügen sicherlich über einen Kader, der am Ende der Spielzeit mindestens im oberen Tabellendrittel landen kann. Und doch ist die aktuelle Situation mehr als nur ein Alarmsignal. Der FC ist aufgrund der Transfersperre erschreckend eng auf Kante genäht.

Es darf nicht viel passieren

Mal abgesehen von den indiviudellen bitteren Rückschlägen bringen die Verletzungen, Erkrankungen oder Trainingsrückstände den FC mitunter in große Bedrängnis. Gerade quantitativ in der Abwehr, möglicherweise qualitativ auch im Angriff. Schaut man sich in dem vom FC angegebenen Kader die Abwehrreihe an, fehlten am Samstag mit Nikola Soldo, Luca Kilian, Bakatukanda, Carstensen und Pacarada fünf von acht Verteidigern des Profi-Kaders, mit Finkgräfe verletzte sich der Sechste. Im Umkehrschluss hatte der FC nach der Begegnung mit Timo Hübers und Dominique Heintz zwei fitte Abwehrspieler im Kader – abgesehen von den Nachwuchshoffnungen Julian Pauli und Rajid Smajic, die viel Einsatzzeit erhielten sowie Maxi Schmid, der Angreifer, der sich als Rechtsverteidiger probieren durfte.

Ähnlich dünn könnte es auch in der kreativen Schaltzentrale werden. Mit Uth, Waldschmidt und Kainz fallen aktuell ebenfalls drei Spieler aus, die für die Position hinter den Spitzen vorgesehen sind. Schon in der vergangenen Spielzeit mussten die Kölner bitter erfahren, wie schmerzhaft Verletzungen sein können, wenn der Kader nicht ausreichend breit besetzt ist. Auch die Verletzungsmisere war ein Puzzleteil des Abstiegs. Nur hat sich die Breite des Kaders nun nicht wirklich verbessert. Nach den ganzen Treuebekenntnissen bleibt also eine Erkenntnis: Die Geißböcke können mit der Mannschaft im oberen Tabellendrittel landen, nur darf dann eben nicht sonderlich viel passieren. Und das ist wiederum nicht zu verhindern.

Wer geht, wer bleibt?

Die nächste Hiobsbotschaft: Auch Kainz fährt nicht mit ins Trainingslager

,
Startseite » News » Seite 505

Die nächste Hiobsbotschaft: Auch Kainz fährt nicht mit ins Trainingslager

Nach Max Finkgräfe gibt es nun den nächsten Ausfall beim 1. FC Köln: Auch Florian Kainz fährt wohl nicht mit ins Trainingslager.

Der FC hat das 3:3 gegen Viktoria Köln teuer erkauft, es gibt die nächste bittere Nachricht für den 1. FC Köln: Auch Florian Kainz fährt nicht mit ins Trainingslager. Bereits am SSamstagvormittag hatte es das Aus für Max Finkgräfe gegeben. Am Sonntag folgte nun auch die bittere Diagnose für Kainz.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 1000 Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Noch vor einigen Tagen hatte Florian Kainz in einem hausinternen Interview erklärt, wie sehr er sich auf die Rückkehr in seine Heimat freue. Das Trainingslager der Kölner verschlägt den FC in die Steiermark, unweit von Kainz Geburtsort Graz. Aus der Reise in die Heimat wird wohl nichts für den Mittelfeldspieler, der vor wenigen Wochen noch mit der Nationalmannschaft bei der EM weilte. Der Noch-Kapitän der Kölner hat sich im Testspiel gegen die Viktoria offenbar doch schlimmer verletzt, als zunächst angenommen. Der 31-Jährige humpelte verletzt vom Platz und wird wohl nicht mit in die heiße Vorbereitungsphase nach Österreich fahren. Kainz musste im Duell gegen den Stadtrivalen in der Schlussphase vom Platz, der FC spielte zunächst mit zehn, nach der Roten Karte von Jan Thielmann mit neun Akteuren weiter.

Kainz mit Schwellung am Sprunggelenk

Bereits wenige Stunden zuvor hatte der FC bekannt gegeben, dass Max Finkgräfe aufgrund einer Knieverletzung nicht mit nach Österreich fahren wird, sich noch einer weiteren Arthroskopie unterziehen muss. Nun folgt offenbar Kainz. „Die Verletzung ist das, was uns an dem Tag am nachdenklichsten macht. Es schaut nicht gut aus, er hat eine riesige Schwellung im Sprunggelenk“, sagte FC-Trainer Gerhard Struber dem Kölner Stadt-Anzeiger. Wie bei Finkgräfe wurde eine MRT-Untersuchung angegangen. Diese brachte die nächste Hiobsbotschaft: Kainz zog sich eine Sprunggelenksverletzung zu, wird dem FC nach Vereinsangaben mehrere Wochen fehlen.

Für Florian Kainz auch persönlich natürlich eine weitere bittere Nachricht. Der Mittelfeldspieler hatte im vergangenen Sommer die Kapitänsbinde von Jonas Hector übernommen. Kainz war einer der Spieler, die in der gesamten Saison nicht ansatzweise ihre Normalform ereichen konnten. Immerhin stand die EM für ihn auf dem Programm. Zwar schwärmte der Österreicher in höchsten Tönen von der Zeit während der EM, zum Einsatz kam der Wahl-Kölner aber keine einzige Minute. Nun folgt die Verletzung.


 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier

Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Ausweichtrikot des 1. FC Köln

Das ist das neue Ausweichtrikot

1. FC Köln testet gegen Udinese Calcio

FC testet gegen Udine

FC kommt nicht über ein 3:3 gegen Viktoria Köln hinaus, Sorge um Kainz

,
Startseite » News » Seite 505

FC kommt nicht über ein 3:3 gegen Viktoria Köln hinaus, Sorge um Kainz

Am Tag vor der Abreise ins Trainingslager in die Steiermark hat der FC einen Dämpfer kassiert: Der 1. FC Köln kommt gegen Viktoria Köln nicht über ein 3:3 hinaus. Zu allem Überfluss sah Jan Thielmann die Rote Karte.

Der FC hat den fünften Sieg im fünften Testspiel verdient verpasst. Der 1. FC Köln kommt gegen Viktoria Köln nicht über ein 3:3 hinaus.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 1000 Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen


Wie angekündigt änderte Gerhard Struber die Startformation auf mehreren Positionen. Wie schon im Duell gegen St. Truiden am Freitagabend standen Dejan Ljubicic und einemal mehr Julian Pauli, ansonsten führte Dominique Heintz die Mannschaft auf das Feld. Der Routinier startete in der Innenverteidigung, Julian Pauli auf der linken Seite, Maxi Schmid rechts. Doch gerade die Defensive hatte zunächst arge Probleme. So verlor Schmid auf den Außen einen Kopfball, Albion Vrenezi legte quer und Florian Engelhardt schob flach ins Eck (5.). Der frühe Rückstand schockte den FC nicht. So hätten die Geißböcke direkt ausgleichen können. Eine Flanke von Jacob Christensen köpfte Steffen Tigges aus kurzer Distanz knapp über das Tor (9.).

Adamyan erzielt den Ausgleich

Sargis Adamyan machte es besser. Eine Flanke von Tigges faustete Viktoria-Keeper Oskar Hill vor die Füße von Mathias Olesen, der legte zurück und Adamyan brauchte nur noch den Fuß hinzuhalten (19.). Doch der FC war längst nicht so zielstrebig und griffig wie am Vorabend. Im Gegenteil, die Viktoria erwies sich als der bislang unangenehmste Gegner. So passierte lange Zeit nichts. Wenn überhaupt sorgten die Geißböcke bei Standards für Gefahr. So netzte Dominique Heintz nach einer Ecke von Jacob Christensen zur FC-Führung ein (43.). Kurz vor dem Seitenwechsel kratzte Said El Mala noch einen Ball von Mathias Olesen von der Linie.

Viktoria im zweiten Abschnitt die bessere Mannschaft

Der FC erwischte im zweiten Abschnitt einen Blitzstart. Eine Ecke von Heintz nutzte Florian Dietz zum dritten Treffer der Geißböcke (48.), doch die Antwort folgte umgehend. Meiko Wäschenbach verlor im Spielaufbau den Ball, die Viktoria konterte und verkürzte durch Vrenezi (50.). Ansonsten tat sich weiterhin eher wenig. Nach einer guten Stunde wechselte Struber weiter. Der FC wurde kurzfristig einen Tick offensiver, blieb aber weiterhin ungefährlich. So witterte der Gastgeber seine Chance. Jan Thielmann kam auf seiner rechten Seite nicht hinterher, Smajic rutschte bei der flachen Hereingabe am Ball vorbei und Serhat Güler vollendete zum Ausgleich (74.). Und die Viktoria blieb dran.  Luca Ramon de Meester de Tilbourg versuchte es im Sechzehner, aber Schwäbe rettete mit einer starken Fußabwehr.

In der Schlussphase musste Florian Kainz verletzt vom Platz. Der Mittelfeldspieler hat sich am Knöchel verletzt, wird wohl länger ausfallen. Struber wechselte keinen Spieler ein, der FC agierte mit zehn Akteuren. Der FC fand in der Offensive so gut wie gar nicht mehr statt. Eric Martel probierte es noch einmal aus der eigenen Hälfte, es blieb beim Versuch. Unmittelbar vor Spielende verlor Wäschenbach erneut einen Ball in der Vorwärtsbewegung, Thielmann wusste sich nur noch mit einem Foul zu helfen und sah die Rote Karte wegen einer Notbremse. Die Viktoria war zwar dem Siegtreffer nahe, es blieb aber beim 3:3. Am Sonntag geht es ins Traininslager in die Steiermark.

1. FC Köln: Schwäbe – Schmid (60. Thielmann), Smajic, Pauli (46. Hübers), Heintz – Christensen (60. Martel) – Ljubicic (31. Huseinbasic, 60. Kainz), Adamyan (46. Potocnik), Olesen (46. Wäschenbach) – Dietz (60. Lemperle), Tigges (60. Downs)

Tore: 1:0 Engelhardt (5.), 1:1 Adamyan (19.), 1:2 Heintz (43.), 1:3 Dietz (48.), 2:3 Vrenezi (50.), 3:3 Güler (74.) – Rote Karte: Jan Thielmann

Auch Kainz verletzt

Wer geht, wer bleibt?

Max Finkgräfe fährt nicht mit ins Trainingslager

,
Startseite » News » Seite 505

Max Finkgräfe fährt nicht mit ins Trainingslager

Es hatte sich bereits angedeutet, nun ist es offiziell bestätigt vom 1. FC Köln: Max Finkgräfe fährt nicht mit ins Trainingslager.

Das Bewerbungsspiel vom Linksverteidiger dauerte genau zehn Minuten, daann wurde er verletzt ausgewechselt. Nun folgt die bittere Nachricht für den 1. FC Köln: Max Finkgräfe fährt nicht mit ins Trainingslager.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 1000 Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Eigentlich sollte die Begegnung gegen St. Truiden als Bewerbung ausfallen, für einen Spieler, der sich eigentlich nicht hätte bewerben müssen, endete sie jäh. In der zehnten Minute der Begegnung verletzte sich Max Finkgräfe bei einem Pressschlag, lag an der Seitenlinie und hielt sich das rechte Knie. Für den Youngster ging es nicht weiter, mit schmerzverzerrtem Gesicht humpelte Finkgräfe kurz darauf vom Platz. Angesichts des anstehenden Trainingslagers war klar, dass Finkgräfe untersucht werden muss, und das schnell. Das ist nun geschehen und die Nachricht ist alles andere als erfreulich für den FC und Finkgräfe.

Teilnahme an Trainingslage für Finkgräfe nicht möglich

Noch am Abend unterzog sich Finkgräfe einer MRT-Untersuchung. „Am Montag wird Dr. Peter Schäferhoff das Knie mit einem arthroskopischen Eingriff weiter untersuchen. Aus diesem Grund wird der Außenverteidiger nicht mit ins Trainingslager in die Steiermark reisen und muss zunächst pausieren“, heißt es in der Meldung des 1. FC Köln. Das hatte Trainer Gerhard Struber bereits am Freitagabend geahnt. “Das tut richtig weh, dass wir den Max heute verloren haben”, sagte der coach. “Wir machen einen Scan, aber er hat schon Schmerzen im Knie und wir hoffen auf nichts Schlimmes. Es war ein Pressschlag, bei dem das Knie nach innen weggegangen und gedreht ist. Ein Band könnte ein Stück weit beansprucht worden sein. Das Trainingslager wackelt auf jeden Fall.”

Das scheint sich nun bewahrheitet zu haben. Wie schwer die Verletzung ist, wird die Untersuchung am Montag zeigen. Dann gibt es wohl auch einen ersten Fingerzeig, wie lange der 20-Jährige ausfallen wird. Im direkten Duell gegen Leart Pacarada sollte der Linksverteidiger eigentlich die Nase vorne gehabt haben. der zweitliga-erfahrene Abwehrspieler hatte große Teile der Vorbereitung verpasst. In der vergangenen Spielzeit hatte Finkgräfe von einer Verletzung des Routiniers profitiert, sich den Stammplatz unter Steffen Baumgart und Timo Schultz erkämpft. Nun könnte ausgerechnet Pacarada von einer Verletzung des 20-Jährigen profitieren. Allerdings spielte am Freitag zunächst Meiko Wächenbach für Finkgräfe. Wohl auch, aufgrund des Trainingsrückstands von Pacarada.


 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier

Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Ausweichtrikot des 1. FC Köln

Das ist das neue Ausweichtrikot

1. FC Köln testet gegen Udinese Calcio

FC testet gegen Udine

Eine gute Bewerbung, eine weitere Duftmarke

,
Startseite » News » Seite 505

Eine gute Bewerbung, eine weitere Duftmarke

FC-Trainer Gerhard Struber hatte die beiden Begegnungen am Wochenende im Grunde als letztes Casting ausgemacht. Wieder konnten sich einige Spieler in Szene setzen beim 1. FC Köln: Tim Lemperle und Damion Downs überzeugen erneut.

Es war ein verdienter und ein souveräner Sieg, den die Kölner am Freitagabend einfuhren. Einige Spieler nutzten die vorletzte Bewerbung des 1. FC Köln: Tim Lemperle und Damion Downs überzeugen erneut.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 1000 Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen


So wirklich aussagekräftig sind Vorbereitungsspiele bekanntlich in aller Regel nicht. Ein Beispiel: In der vergangenen Saison gewannen die Kölner in der Sommervorbereitung unter anderem gegen den FC Nantes und Ajax Amsterdam, trotzten Real Mallorca immerhin ein Remis ab. Die Tests waren durchaus vielversprechend, Spieler wie Sargis Adamyan oder die Kombo Mark Uth und Luca Waldschmidt stachen hervor. Das Ende des Liedes ist bekannt: Der FC bereitet sich gerade auf eine Zweitliga-Saison vor. Dass die Kölner gegen einen Kreisligisten wie Rheingold einen 18:0-Erfolg einfahren, ist nicht überraschend. Dass die Angreifer dabei einen gewissen Torhunger offenbaren, mindestens genauso wenig. So überzeugten Tim Lemperle und Damion Downs in den ersten Begegnungen, eine ernstzunehmende Bewerbung war das noch nicht.

Downs und Lemperle sorgen für ordentlich Wirbel

Die Vorstellung am Freitagabend gegen VV St. Truiden schon deutlich mehr. Zwar war der belgische Erstligist – entgegen der Meinung von FC-Trainer Gerhard Struber – erstaunlich schwach, fand in der Offensive 88 Minuten gar nicht statt, dennoch war die Aufgabe gegen die Belgier die bislang schwerste für den FC. Und doch war der FC die bessere Mannschaft, dominierte den Gegner über 90 Minuten und hätte durchaus in der ersten Halbzeit höher führen müssen. Tim Lemperle erzielte mit einem sehenswerten Lupfer das 1:0, hätte zudem einen Kopfball gefährlicher aufs Tor bringen können und vergab aus elf Metern frei stehend. Der Angreifer legte aber auch seinem Mitstürmer Damion Downs die ein oder andere Chance auf.

Auch Dejan Ljubicic überzeugt

Downs vergab ebenfalls aus ähnlich aussichtsreicher Position, traf dann aus dem Abseits sehenswert und mit der nötigen Kaltschnäuzigkeit kurz darauf zum 2:0. Schon gegen Poll im ersten Test war der Stürmer vier Mal erfolgreich. Die beiden Kölner Eigengewächse hinterließen einen starken Eindruck, lieferten in den Casting-Spielen eine runde Bewerbung ab, setzten eine weitere Duftmarke. In dieser Verfassung könnten die beiden Angreifer tatsächlich in Strubers Zweitliga-Gebilde eine tragende Rolle spielen. Selbst, wenn nicht alles geling und beide weitere Tore hätten erzielen müssen.

Vor allem über die rechte Seite, mit dem ebenfalls stark aufspielenden Dejan Ljubicic und dem sehr offensiv agierenden Jan Thielmann, lief bei den Geißböcken gegen St. Truiden viel zusammen. Am Samstag im Spiel gegen die Viktoria werden andere Angreifer die Chance erhalten: Sargis Adamyan, Steffen Tigges und Florian Dietz. Letzterer trat ebenfalls deutlich in Erscheinung, erzielte ein Tor, hatte ebenfalls weitere gute Möglichkeiten. Und doch hat man das Gefühl, dass die Kombo Downs/Lemperle aktuell die Nase vorne hat. Zumindest haben die beiden einmal mehr überzeugt.

Trikots 24/25

Für Max Finkgräfe wackelt das Trainingslager

FC-Testspiel gegen Viktoria Köln wurde im Stream gezeigt

Jonas Urbig, Meiko Wäschenbach, Timo Hübers und Jan Thielmann vom 1. FC Köln
,
Startseite » News » Seite 505

FC-Testspiel gegen Viktoria Köln wurde im Stream gezeigt

Nur einen Tag nach dem Testspiel gegen St. Truiden ging es für den FC weiter gegen Viktoria Köln. Ein straffes Programm für den 1. FC Köln: Das Testspiel gegen Viktoria Köln wurde im Stream gezeigt.

Kurz vor der Abreise in die Steiermark am Sonntag, wo der FC sein diesjähriges Trainigeslager absolviert, testeten die Geißböcke nochmal gegen Viktoria Köln. Dabei gab es einen Dämpfer für den 1. FC Köln: Das Testspiel gegen Viktoria Köln wurde im Stream übertragen.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 1000 Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen


Nach dem gestrigen Test gegen den VV St. Truiden aus Belgien, den die Geißböcke 3:0 gewannen, folgte am Samstagnachmittag für den 1. FC Köln anlässlich des 120-jährigen Bestehens der Viktoria das Stadtduell im Sportpark Höhenberg. Gegen den Drittligisten ging es für die Kölner Profis zum letzten Mal vor der Abreise ins Trainingslager darum, eine Bewerbung Richtung Kaderplatz abzugeben. So richtig gelingen wollte das bei dem 3:3-Unentschieden aber nicht. FC-Trainer Gerhard Struber sowie Lizenzspielleiter Thomas Kessler kündigten bereits an, dass der Kader noch einmal verkleinert wird.

FC-Spiel im Stream

Das Spiel wwurde um 14 Uhr Uhr im Sportpark Höhenberg angepfiffen. Der FC bot einen Stream auf fc.de und in der FC-App an. Dort sind wohl bald die Highlights zu sehen. Bislang hatte der FC immer gegen die Viktoria gewonnen. Nun gab es das Remis. Nachdem der Stream im Test gegen Offenbach immer wieder abbrach, wurde Kritik laut. Die Fans wünschten sich die Übertragung via YouTube. So, wie es die Kölner in der vergangenen Saison gehandhabt haben. Die Spiele gegen St. Truiden und die Viktorie wurden nicht bei YouTube gezeigt.

Für Max Finkgräfe wackelt das Trainingslager

FC gewinnt souverän gegen St. Truiden