Der nächste Neuzugang beim 1. FC Köln: Das ist Paul Okon-Engstler

Paul Okon-Engstler soll künftig für den 1. FC Köln spielen
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Der nächste Neuzugang beim 1. FC Köln: Das ist Paul Okon-Engstler

Lange ist auf dem Transfermarkt auf der Zugangsseite relativ wenig passiert. Nun nimmt das Transferkarussell in Köln an Fahrt auf. In der kommenden Woche soll ein Mittelfeldspieler verpflichtet werden beim 1. FC Köln: Das ist Paul Okon-Engstler.

21 Jahre, Mittelfeldspieler und bislang eher ein Unbekannter. Das soll sich möglichst schnell ändern. Der FC wird wohl Paul Okon-Engstler unter Vertrag nehmen.

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Nein, den Namen Paul Okon-Engstler hatten die Experten nun nicht so wirklich auf der Liste. Gerüchte gab es um den Mittelfeldspieler jedenfalls keine. Und doch liegt Fabrizio Romano absolut richtig. Die Anzeichen verdichten sich, dass der Nationalspieler Australiens in der kommenden Woche seinen Medizincheck beim FC absolviert und bei Bestehen einen Vertrag beim Bundesligisten unterschreibt. Es klingt ein wenig wie ein Widerspruch: Die mexikanische Ikone Edson Álvarez, immerhin Kapitän der Nationalmannschaft und ehemals 38-Millionen-Transfer, wurde beim FC gehandelt, der 21-jährige Australier wird kommende Woche verpflichtet.

Aber schließt das eine bekanntlich das andere nicht aus. Der FC verhandelt auch weiterhin mit Álvarez, will den Mexikaner als Leader unter Vertrag nehmen, muss sich offenbar nur auf das Gehalt einigen. Nur kommt Okon-Engstler eben auch ans Geißbockheim. Rein nominell wäre der in Ostende geborene Mittelfeldspieler im Idealfall der Ergänzungsspieler hinter Álvarez und Tom Krauß sowie dem offensiveren Isak Johannesson.

Viele vertikale und progressive Pässe

Dabei ist der 21-Jährige in Australien alles andere als unbekannt. Und das nicht nur, weil er in seinem doch noch jungen Alter an der WM teilgenommen hat. Paul Okon-Engstler Jr. ist der Sohn von Paul Okon-Engstler Sr., der ebenfalls das Trikot der Socceroos trug und aktuell Co-Trainer der Nationalmannschaft ist, also wie der Sohn bei der WM dabei war. Und der Mittelfeldspieler gehört einer Gruppe von Spielern an, die man in Downs Under als eine Art goldene Generation ansieht. Spieler wie Nestory Irankunda von Watford und Mohamed Touré von Norwich oder Cristian Volpato von Sassuolo.

Der Weg des 21-Jährigen wirkt unüblich. Ausgebildet in Brügge und bei Benfica Lissabon zog es den Mittelfeldakteur im Sommer 2025 nach Australien in die A-League. Dabei dient der Schritt über die australische Liga als Sprungbrett zu mehr. Es geht darum, auf vermeintlich ordentlichem Niveau Spielpraxis zu sammeln, sich weiterzuentwickeln, bevor dann der nächste Schritt und gleichzeitig die Rückkehr nach Europa kommen soll.

Okon-Engstler hat seine Qualitäten in Sydney unter Beweis gestellt, sich in den Fokus gedrängt. Wenn er fit war, hat er gespielt – nur einmal nicht von Beginn an. Der 21-Jährige hatte seinen Anteil an der Vizemeisterschaft, das Finale gegen Auckland ging knapp 0:1 verloren. Im Ligavergleich der abgelaufenen Saison kristallisierte sich der in Belgien geborene Spieler als einer der besten auf seiner Position heraus. Der 21-Jährige sucht oft die vertikalen und progressiven Pässe, auch, wenn diese nicht immer von Erfolg gekrönt sind. Er treibt das Spiel nach vorne, baut auf.

„Paul hat ein hervorragendes Positionsspiel, eine bemerkenswerte Ruhe am Ball und kann gegnerische Angriffe unterbinden, während er gleichzeitig das Spiel von hinten aufbaut“, sagt sein Trainer Ufuk Talay. „Sein Potenzial ist enorm.“ In Australien sagt man dem Spieler eine hervorragende in Europa angeeignete Technik und eine außerordentliche Antizipation nach. Für die große Torgefahr sorgte der Spieler in der vergangenen Saison aber nicht. Zwei Torvorlagen sammelte Okon-Engstler in 30 Pflichtspielen.

Nächste Woche Vertrag beim FC?

Der Lohn für die gute Saison war die Nominierung für die WM. Und sowohl Vater als auch Sohn werden nicht müde zu betonen, dass ihre familiäre Bindung bei dem Spieler-Trainer-Verhältnis keine Rolle spiele. Auch bei der WM spielte der 21-Jährige eine gute Rolle, bereitete ein Tor vor, stand gleich zwei Mal in der Startelf. Nun wird er sein Glück wohl in Köln suchen, sich einen Namen machen. Einen Namen, den die Experten dann auf dem Zettel haben.

Lest hier: Alle Transfergerüchte im Überblick und mit Einordnung


Medizincheck schon nächste Woche? Paul Okon-Engstler soll den 1. FC Köln verstärken

Paul Okon-Engstler soll auf der Liste des 1. FC Köln stehen
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Medizincheck schon nächste Woche? Paul Okon-Engstler soll den 1. FC Köln verstärken

Haben die Geißböcke einen weiteren Defensiven Mittelfeldspieler schon fix gemacht? Der 1. FC Köln soll sich mit Paul Okon-Engstler einig sein. Das berichtet der Transfer-Experte Fabrizio Romano. Demnach steht nächste Woche schon der Medizincheck an.

Nimmt das Transferkarussell beim FC endlich Fahrt auf? Der Transfer mit Gideon Mesah steht kurz bevor, mit Edson Álvarez will man sich auch einigen und nun kommt ein weiterer WM-Teilnehmer möglicherweise dazu. Zumindest wenn man dem Transfer-Experten Fabrizio Romano Glauben schenken darf.

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Denn der Experte berichtet, dass sich die Geißböcke mit Paul Okon-Engstler bereits einig seien. Der Australier hat bei der Weltmeisterschaft in den USA, in Mexiko und Kanada teilgenommen, ist im Sechzehntelfinale ausgeschieden. Doch dort scheint er den FC-Verantwortlichen gefallen zu haben. Denn angeblich haben die Kölner schon Nägel mit Köpfen gemacht. Wie der Experte weiter erklärt, wird es kommende Woche den Medizincheck und die Unterschrift geben. Die Ablöse soll demnach bei einer Millionen Euro liegen. Ein Transfer des Australiers käme insofern einigermaßen überraschend, da der FC eigentlich auf Edson Álvarez für das defensive Mittelfeld schielt und sich angeblich mit West Ham schon einig ist. Die Kölner sind zentral eigentlich mit Tom Krauß und Isak Johannesson gut besetzt. Zumal auch im Nachwuchs Spieler wie Fayssal Harchaoui auf ihre Chance warten. Allerdings sind mit Eric Martel und Denis Huseinbasic bekanntlich gleich zwei zentrale Mittelfeldspieler gegangen. Fabrizio Romano ist sich offenbar sehr sicher. Der italienische Sportjournalist verfügt bekanntlich über ein gutes Netzwerk und Kontakte in die Berater- und Spielerszene.

Dreifache Staatsbürgerschaft

Paul Okon-Engstler begann seine Karriere bei den Marconi Stallions in Sydney, wo auch sein Vater einst kickte. Anschließend wechselte er zu den Western Sydney Wanderers, bevor er 2019 als 14-Jähriger nach Belgien zum Club Brügge zog. Drei Jahre später entdeckten ihn Benfica-Scouts bei einem Jugendturnier in Portugal und holten ihn im Juli 2022 nach Lissabon. Dort unterschrieb er einen Dreijahresvertrag. Im Juli 2025 kehrte er nach Australien zurück und schloss sich Sydney FC in der A-League an. Auch dort unterschrieb er einen weiteren Dreijahresvertrag bis 2028. Der Spieler wurde in Ostende geboren und hat demnach auch die belgische sowie die italienische Staatsbürgerschaft. Seit der U18 spielt Okon-Engstler für den Nachwuchs Australiens. Für die A-Nationalmannschaft lief er zehn Mal auf. Unter anderem nun bei der WM. Gegen die Türkei legte der Mittelfeldspieler das zwischenzeitliche 1:0 auf. Der Marktwert des 21-Jährigen wird auf 1,2 Millionen Euro geschätzt.

Lest hier: Alle Transfergerüchte im Überblick und mit Einordnung


Konkurrenz, wilder Transfergedanke, Einigung mit West Ham: So ist der Stand bei Edson Álvarez

Edson Álvarez soll auf der Liste der Kölner stehen
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Konkurrenz, wilder Transfergedanke, Einigung mit West Ham: So ist der Stand bei Edson Álvarez

Nach wie vor geistert der Name Edson Álvarez über dem Geißbockheim. Die Kölner arbeiten an einer möglichen Verpflichtung. Doch die Chancen sind durchwachsen. Aus England überrascht ein wildes Tausch-Gesuch und aus der Bundesliga meldet sich Konkurrenz an für den 1. FC Köln: So ist der Stand bei Edson Álvarez.

Die Verpflichtung von Edson Álvarez wäre ein wahres Statement. Der Mittelfeldspieler lief immerhin mehr als 100 Mal für die Nationalmannschaft auf, ist in Mexiko eine Legende und galt selbst beim BVB zwischendurch als potenzielles Versprechen – wenn auch ohne Vollzug. Nun buhlen die Geißböcke um den Spieler. Ausgang komplett offen.

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15 Millionen Euro Marktwert, Vertrag bis 2028, Kapitän der Nationalmannschaft, WM-Teilnehmer – dass der FC sich etwas Kreatives einfallen lassen muss, um Edson Álvarez unter Vertrag nehmen zu können, ist schon auf den ersten Blick ziemlich klar. Die Idee, die gerade von der Insel Richtung Köln schwappt, ist eine kreative und kuriose zugleich. Wie das vereinsnahe Onlineportal „thewesthamway.com“ berichtet, soll eine Überlegung ein Tauschgeschäft sein. Der FC würde Isak Johannesson den Hammers überlassen, wenn diese wiederum dem FC im Fall Álvarez entgegen kommen würden. Tatsächlich ist der Isländer in England geboren, hat auch einen englischen Pass und wäre sicher nicht abgeneigt, irgendwann in der Liga zu spielen, in der sich schon seit Vater einen Namen machte. Und dennoch käme ein Transfer ein wenig wie Kai aus der Kiste. Denn bislang gab es keinerlei Anzeichen, dass Johannesson den FC verlassen würde oder solle. So richtig plausibel klingt der Deal nicht, auch, wenn die Kölner mehr als nur ein Auge auf den Mexikaner geworfen haben.

Frankfurt sucht einen Sechser

Fakt ist, der Deal mit Álvarez ist weiterhin Gründen schwierig. West Ham kann sich dem Vernehmen nach mit einer Leihe anfreunden, die Vereine sind sich im Grunde einig. Auch, wenn die Hammers lieber einen festen Verkauf eingetütet hätten. Da erscheinen die 15 Millionen Euro Marktwert für die Kölner als sehr hohe Brücke. Weitaus größer wird das Gehalt des Spielers ins Gewicht fallen. Das lag bei West Ham bei etwas mehr als fünf Millionen Euro. Das würde sämtliche Kölner Gefüge sprengen. Der FC müsste schon sehr ins Risiko gehen. Zudem ist der FC offenbar nicht alleine im Buhlen um den Spieler. Aus mehreren europäischen Ländern soll es mittlerweile Interesse geben. Sky berichtete am Abend, dass es gerade aus der Türkei Interesse gäbe. Und dann wohl auch aus der Bundesliga? Wie die Bild berichtet hat auch Eintracht Frankfurt den Mittelfeldspieler auf dem Zettel. Allerdings soll der Mexikaner nicht die erste Wahl in den Überlegungen sein.

Aktuell werden Raphael Onyedika und Robert Andrich mit der SGE in Verbindung gebracht. Das lässt natürlich die Frage offen, wie es bei den Hessen mit Ellyes Skhiri weitergeht. Dass der Tunesier damit auf die Liste der Kölner gerät, ist ganz sicher nicht gesagt. Der FC will den Spieler verpflichten, hadert aber mit den Gehaltsvorstellungen. Sky berichtet weiter, dass sich Álvarez schon Informationen über die Stadt, den Verein und die Fans eingeholt hat. Eine Einigung scheint also weniger utopisch, als ein Tauschgeschäft mit Isak Johannesson.

Lest hier: Alle Transfergerüchte im Überblick und mit Einordnung


Adeyemi vor Barca-Wechsel: Wird der BVB nun doch ein Thema für Said El Mala?

Duell der Dribbelkönige: Karim Adeyemi vs. Said El Mala
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Adeyemi vor Barca-Wechsel: Wird der BVB nun doch ein Thema für Said El Mala?

Zuletzt deutete viel darauf hin, dass Said El Mala die kommende Saison in Köln spielen wird. Doch nun wabert der BVB wieder um den Shootingstar des 1. FC Köln: Wird Dortmund ein Thema für Said El Mala?

Am Montag wird Said El Mala beim Trainingsauftakt der Geißböcke wohl wieder auflaufen. Dann werden sich wohl zahlreiche Fans, ihr neues FC-Trikot vom Kölner Shootingstar unterschreiben lassen. Zuletzt deutete viel daraufhin, dass der 19-Jährige auch in der kommenden Spielzeit in Köln auflaufen wird. Das soll dem Vernehmen nach die Mutter entschieden haben. Das berichtete zuletzt die Sport Bild. Demnach wäre ein Wechsel nach England nur zu einem der Topclubs eine Idee. Doch nun kommt plötzlich eine ungeahnte Bewegung in die Gerüchteküche. Denn nun soll der BVB ein Interesse haben.

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Hintergrund dürfte der wohl bevorstehende Abschied von Karim Adeyemi Richtung Barcelona sein. Der Flügelspieler soll kurz vor einem Wechsel zum FCB stehen. Dadurch würde durchaus die Position auf dem Flügel frei und Said El Mala würde sicherlich passen. Der Kölner Offensivspieler war schon vor einigen Wochen mit dem BVB in Verbindung gebracht worden. Allerdings handelte es sich bei dem Gerücht um eine Ente. Damals hieß es, der BVB wäre bereit rund 30 Millionen Euro zu bezahlen und dem FC zwei Leihspieler zu geben. Auf einen solchen Deal hätten sich die Kölner wohl in keiner Denkweise eingelassen. Zumal die Leihspieler nicht die Lücke der fehlenden 20 Millionen auffüllen würden. Denn der FC bleibt bei seiner Wunschvorstellung von 50 Millionen Euro. Und daran scheint auch wenig zu rütteln zu sein. Und genau das könnte nun wieder ein Thema sein – wenn Dortmund ernst machen will. Der BVB ist natürlich über die Konditionen eines möglichen Deals genau informiert, auch über die Forderung von Thomas Kessler.

Gibt El Mala bald sein Länderspiel-Debüt?

Der TV-Sender „Sky“ berichtet am Abend, dass Dortmund aber nicht vollends überzeugt ist. Die Ablöse von 50 Millionen Euro ist schon sehr hoch. Bislang liegt der Rekordtransfer der Borussen bei 35 Millionen Euro, die bezahlte Dortmund für den heutigen Weltstar Ousmane Dembélé. Sebastien Haller kostete 31 Millionen, Mats Hummels knapp über 30 Millionen. El Mala würde also nicht nur auf der Kölner Seite einen neuen Rekord bedeuten. Der FC geht eigentlich von einem Verbleib aus, würde den Spieler aber auch abgeben, allerdings nur, wenn der Preis stimmt. Bei den El Malas hofft man laut „Sky“ auf einen Kompromiss. Doch dafür besteht in Köln nur wenig Anlass. Der Spieler hat bekanntlich noch Vertrag bis 2030 und El Mala einen Markt. Zumal der Marktwert schon bald steigen könnte. Sollte der Offensivspieler im September in die A-Nationalmannschaft berufen werden und El Mala bis dahin eine ordentliche Saison spielen, würde der Wert weiter anwachsen.

Spannend: Eigentlich hat der BVB gerade auch ein Interesse an Mikey Moore. Der junge Engländer soll auf der Liste des BVB ganz weit oben stehen. Der FC hat auch ein Auge auf den Linksaußen geworfen. El Mala war schon einmal in den Fokus des BVB geraten. Die Dortmunder wollten den Spieler verpflichten, waren aber nicht bereit, Malek El Mala unter Vertrag zu nehmen. Auch deswegen entschied sich die Familie zu einem Wechsel zum FC. Aktuell würde es überraschen, wenn ein Bundesligist die 50 Millionen überweisen würde, doch bis zum Ende des Transferfensters ist noch Zeit – auch für die nächste Wende.


Neuer Verein für Cenk Özkacar? Innenverteidiger vor Rückkehr in die Türkei

Cenk Özkacar und Jakub Kaminski jubeln nach dem Spiel
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Neuer Verein für Cenk Özkacar? Innenverteidiger vor Rückkehr in die Türkei

Möglicherweise hat ein Abgang der Geißböcke einen neuen Verein gefunden. Es folgt offenbar ein weiterer Traditionsverein auf den 1. FC Köln: Cenk Özkacar offenbar vor Wechsel zu Trabzonspor. Die FC-Bosse haben die Kaufoption des Innenverteidigers nicht gezogen.

Nicht wenige Fans hatten auf einen Verbleib bei den Geißböcken gehofft. Doch der FC zog die Kaufoption des Abwehrspielers am Ende nicht. Und so hat Cenk Özkacar die Kölner nach nur einer Spielzeit wieder verlassen. Doch auch bei seinem Heimatverein FC Valencia hat der Türke keine Zukunft. Der spanische Club hätte den Spieler gerne nach Köln abgegeben. Nun scheint es eine Lösung zu geben.

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Denn nach übereinstimmenden türkischen Medienberichten will Trabzonspor den Innenverteidiger unter Vertrag nehmen und habe die Verhandlungen mit dem spanischen Club aufgenommen. Bislang liegt wohl noch keine Einigung vor. Doch Özkacar soll seinen Wechselwunsch hinterlegt haben. Kein Wunder, bei Valencia hat man dem Vernehmen nach keine Verwendung für den 25-Jährigen. Seit 2022 steht der Türke im Osten Spaniens unter Vertrag, der Kontrakt läuft noch bis 2028. Für Valencia lief der Spieler aber nur 46 Mal auf. Die Karriere ist von Leihen geprägt. Der FC war bereits die fünfte Leihstation des Spielers. Özkacar hatte in der vergangenen Spielzeit mehrfach betont, er hoffe, dass er nun beim FC seinen festen Club gefunden habe. Tatsächlich entpuppte sich der Türke nach einigen Anpassungsschwierigkeiten als feste Größe, avancierte zum Stammspieler und das auf konstant hohem Niveau. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass Özkacar durchaus von den Verletzungen in der Kölner Hintermannschaft profitierte. Trotzdem zogen die FC-Bosse die Kaufoption nicht.

Trabzonspor will Özkacar wohl fest verpflichten

Und das, obwohl die deutlich unter dem Marktwert gelegen haben soll. Aktuell wird dieser von dem Online-Portal transfermarkt.de auf vier Millionen geschätzt, Köln hätte wohl rund 2,5 bezahlen müssen. Valencia soll dem Vernehmen nach rund fünf Millionen Euro für Özkacar fordern, die wird Trabzonspor wohl nicht bezahlen. Doch die Parteien befinden sich laut Medienberichten auch weiterhin in Gesprächen. Ein Deal gilt als wahrscheinlich. Ein Wechsel in die Süper Lig soll für Özkacar noch einmal die Karriere in der Nationalmannschaft ankurbeln. Dort war der Spieler zuletzt nicht mehr berücksichtigt worden. Bei Trabzonspor würde der Innenverteidiger auf einen weiteren Spieler mit Kölner Vergangenheit treffen. Wie berichtet hat Trabzonspor Thierry Karadeniz verpflichtet. Der gebürtige Bonner durchlief gleich mehrere Junioren-Mannschaften beim FC, spielte zuletzt auch in der Youth League für den Kölner Nachwuchs. Im Sommer erfolgte der Wechsel zu Trabzonspor.

Unterdessen ist Salih Özcan gestern in Istanbul gelandet, um den Vertrag bei Besiktas zu unterschreiben. Der Vollzug soll im Laufe des Tages verkündet werden.


Warum die 17 Millionen Kaminski-Einnahmen nicht 17 Millionen Spieler-Ausgaben sind

Jakub Kaminski soll ein Angebot aus England vorliegen
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Warum die 17 Millionen Kaminski-Einnahmen nicht 17 Millionen Spieler-Ausgaben sind

Mit Jakub Kaminski hat der FC den zweitteuersten Abgang der Vereinsgeschichte zu vermelden. 17 Millionen Euro haben die Geißböcke für den Spieler erhalten. Doch Eins-zu-Eins werden die nicht in neue Spieler fließen beim 1. FC Köln: Warum Millionen-Einnahmen nicht gleich Ausgaben sind.

Zwar nicht die erhofften 20, aber immerhin 17 Millionen Euro hat der FC für Offensivspieler Jakub Kaminski aus Lissabon erhalten. Die sollen wieder in den Kader gesteckt werden. Doch es werden eben nicht 17 Millionen sein. Denn Einnahmen sind nicht gleich Ausgaben.

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Der Name ist klangvoll: Edson Álvarez – zumindest ist der Mexikaner in seiner Heimat eine Art Volksheld. Mehr als 100 Begegnungen hat der Mittelfeldspieler für sein Land bestritten, wurde einst für knapp 40 Millionen Euro nach West Ham verkauft. Und jener Edson Álvarez hat es nun in das Notizbuch von Thomas Kessler geschafft. Die Gespräche laufen, doch eine Einigung wird nicht leicht zu erreichen sein. Das hat zwei Gründe: Zum einen dürften die Gehaltsvorstellungen dann doch sehr weit auseinanderklaffen, zum anderen erscheint zumindest ein Kauf bei einem Marktwert von 15 Millionen Euro schwierig. Zumal West Ham eben 38 Millionen für den Spieler bei Ajax auf den Tisch gelegt hat. Nun steht auch eine Leihe im Raum. Und dann gibt es da die Idee, dass der FC doch gerade für Jakub Kaminski 17 Millionen kassiert hat, die könnte man doch nun gut in den neuen Kader stecken und plötzlich erscheint zumindest der Kauf von Álvarez gar nicht mehr utopisch. Oder doch? Mal ganz abgesehen davon, dass die Kölner gleich mehrere Baustellen zu schließen haben, bedeuten 17 Millionen Euro Einnahmen eben nicht 17 Millionen Euro für neue Spieler.

„Fallen die jetzt einfach in die Kasse? Die Antwort ist Nein!“

Das erklärt Philipp Türoff auch im aktuellen Podcast bei fc.de. Allerdings an einem Beispiel um einen (sich nicht anbahnenden, beispielhaften) Transfer von Said El Mala. „Die einfache Vorstellung, so ein Transfer würde zustande kommen und der 1. FC Köln bekommt jetzt mal 40 Millionen Euro. Fallen die jetzt einfach in die Kasse? Kann ich die einfach ausgeben? Die Antwort ist erst einmal: Nein“, sagt Türoff. „Wenn ich für einen Spieler, den wir für ein deutlich geringeres Geld gekauft haben, für eine solche Summe verkaufe, dann haben wir erst einmal als Unternehmen einen außerordentlichen Gewinn in unserem Geschäftsjahr erwirtschaftet und auf diesen Gewinn guckt als aller erstes Mal das Finanzamt.“

Die Rechnung 40 Millionen Euro für einen Spieler erhalten und die direkt in neue Spieler zu investieren, um auf eine Plusminus-Null-Bilanz vor dem Finanzamt zu kommen, sei auch nicht gegeben. „Wenn wir beispielsweise einen El Mala für 40 Millionen verkaufen und ich kaufe einen Spieler für 40 Millionen und gebe ihm einen Vierjahresvertrag, dann kostet er mich in den kommenden vier Jahren zehn Millionen bilanziell. Für die 30, die dann übrig bleiben, will das Finanzamt Steuern“, sagt Türoff. Eins-zu-eins können die kompletten Einnahmen aus rein steuerlichen Gründen schon gar nicht ausgegeben werden. Türoff unterscheidet dabei zwei Perspektiven, die im öffentlichen Diskurs regelmäßig vermischt werden. Auf der Liquiditätsebene kann ein Transfer tatsächlich nahezu neutral verlaufen — Geld kommt rein, Geld geht raus. Auf der steuerlichen Ebene sei das jedoch eine völlig andere Rechnung.

Verschiedene Faktoren nach Verkauf

Hinzu kommen weitere Faktoren, die den tatsächlichen Spielraum eines Transfers erheblich einschränken: Weiterkaufsbeteiligungen für den abgebenden Verein, Beraterkosten, Gehaltspakete für neu verpflichtete Spieler. Jeder Vertrag, den der FC abschließt, ist nicht nur eine einmalige Ausgabe — er ist eine langfristige Verpflichtung. „Mit jedem Vertrag lege ich fest, dass wir das Gehalt in den Folgejahren stemmen müssen.“ Und auch der Solidaritätsbeitrag, von dem die Geißböcke in der Vergangenheit immer mal wieder profitierten, ist ein Faktor. Im Fall von Jakub Kaminski erhalten Lech Posen, Szombierki Bytom und selbst der VfL Wolfsburg 800.000 Euro. Zudem betonte Türoff, dass die aktuellen Verkäufe ja auch in eine Zeit fallen, in der größere finanzielle Projekte wie der Bau des Leistungszentrums anstehen.

Nichtsdestotrotz hat der FC nun eine stolze Summe kassiert. Dem Vernehmen nach soll das Budget vor dem Abschied von Kaminski bei rund zehn Millionen Euro gelegen haben, nun kommt ein zweistelliger Millionenbetrag dazu. Der FC kann sich durchaus ein Regalfach höher anschauen. Eine Ausgabe von 15 Millionen Euro für einen Edson Álvarez macht das nicht wahrscheinlicher. Dort werden die Kölner nach einer anderen Lösung suchen.

Für die Anhänger, die sich also fragen, warum der 1. FC Köln nach dem Kaminski-Verkauf nicht sofort mit großen Neuverpflichtungen aufwartet, lautet die nüchterne Antwort: Weil Fußball-Transfers Unternehmenstransaktionen sind — mit Steuerpflicht, Bilanzregeln und langfristigen Verpflichtungen. Die Millionen, die ankommen, sind nicht dieselben Millionen, die ausgegeben werden können.


Mikey Moore als Kaminski-Ersatz? Die Chancen scheinen zu sinken

Mikey Moore gilt als großes Talent
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Mikey Moore als Kaminski-Ersatz? Die Chancen scheinen zu sinken

Nach dem Abgang von Jakub Kaminski stellt sich die Frage, ob die Kölner nachrüsten. Zuletzt tauchte der Name Mikey Moore in dem Zusammenhang auf. Doch der FC hat wohl nicht die beste Karten, denn gleich mehrere Clubs wollen Mikey Moore: Die Chancen des 1. FC Köln sind gesunken.

Gleich mehrere Clubs beschäftigen sich mit Mikey Moore. Angeblich hat auch der FC seine Fühler nach dem Engländer ausgestreckt. Doch die Spur führt nach Dortmund und der BVB will offenbar ernst machen.

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Am Ende waren es gerade einmal zwei Punkte. Zwei Punkte, die Tottenham vor den Abstieg bewahrten. Und das, obwohl die Spurs mit großen Erwartungen und einem Top-Kader in die Saison gestartet waren. Der Kaderwert lag bei rund 800 Millionen Euro, am Ende stand in der Tabelle eben Rang 17. Das soll sich nicht wiederholen und deswegen investiert man in Nordlondon kräftig in den Kader für die kommende Spielzeit. Alleine Sandro Tonali und Mateus Fernandes sollen für knapp 200 Millionen Euro geholt werden. Auch Said El Mala stand angeblich auf der Liste. Erstaunlicherweise hat der neue Trainer Roberto De Zerbi für die linke Außenbahn aber eigentlich noch einen anderen Plan: Mikey Moore. Zumindest wollte der Coach sich den Spieler in der Vorbereitung anschauen, bevor es eine Luftveränderung für den 18-Jährigen geben kann.

Moore kommt gerade von einer erfolgreichen Leihe aus Glasgow zurück. Nun gibt es den neuen Trainer und damit auch für ihn eine neue Chance bei seinem Heimatverein, für den er seit dem siebten Lebensjahr spielt. „Wir müssen abwarten, was er über mich sagt, was er von mir erwartet und was die Leute um mich herum von mir wollen“, sagte Moore jüngst. „Ich werde zurück ins Team fahren und mir anhören, was die neuen Verantwortlichen sagen, und dann eine Entscheidung treffen.“ Mittlerweile scheint die Entscheidung gefallen zu sein. So ist aus dem Umfeld der Spurs zu hören, dass man dem 18-Jährigen längst mitgeteilt hat, dass es eine weitere Luftveränderung geben wird – eine weitere Leihe. 

Auch die Rangers mischen weiter mit

In London hält man große Stücke auf Moore. Von daher ist ein Verkauf eigentlich kein Thema. Nur kommt nun eben Dortmund um die Ecke und intensiviert die Gespräche. Auch der FC soll sich mit Moore beschäftigt haben. Doch wenn Dortmund ruft… „Er hatte eine beeindruckende Saison bei den Rangers, wo er viel Lob erntete, und macht eindeutig gute Fortschritte, ist aber noch nicht ganz so weit, sich im Tottenham-Team zu etablieren“, sagte der ehemalige Tottenham-Scout Mick Brown gegenüber „footballinsider“. „Ein Wechsel in die Bundesliga wäre ideal für ihn. Mir ist kein Spieler bekannt, der von der Premier League dorthin gewechselt ist und nicht als besserer Spieler zurückgekommen ist. So wie zum Beispiel Jadon Sancho. Er ging von Manchester City zu Borussia Dortmund und hat sich dort stetig weiterentwickelt.“ Der Scout rät auch Moore den Schritt zum BVB: „Alle Top-Klubs in Deutschland spielen guten Fußball, davon würde er profitieren, auch wenn es dort nicht ganz so rasant zugeht wie in der Premier League, und das wäre ein Vorteil.“

Dortmund war schon im vergangenen Jahr an dem Spieler interessiert. Nun also der nächste Vorstoß. Nur liegen die Zukunftspläne der Klubs ein Stück weit auseinander. Beide Vereine sehen das Potenzial, rechnen mit dem großen Durchbruch, Moore ist ein Zukunftsversprechen. Der BVB will den Spieler kaufen, mindestens eine Kaufoption bei einer möglichen Leihe. Tottenham will eine Leihe ohne Kaufoption. Und genau in dieser Diskrepanz liegt wohl noch die kleine Chance der Geißböcke. Denn für den FC kommt eine Leihe ohne Kaufoption schon eher in Frage. Auch die Rangers rechnen sich Chancen aus, können sich dem Vernehmen nach ebenfalls eine Leihe ohne Kaufmöglichkeit vorstellen. Und bei den Rangers hat der 18-Jährige eben schon bewiesen, dass er in seinem jungen Alter auf hohem Niveau Fußball spielen kann.


Die Wahl ist eröffnet: Said El Mala für den Golden Boy Award nominiert

Said El Mala jubelt nach einem Treffer
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Die Wahl ist eröffnet: Said El Mala für den Golden Boy Award nominiert

Eine große Überraschung ist es nicht – aber eine Auszeichnung für Spieler und den 1. FC Köln: Said El Mala ist zum Golden Boy Award nominiert. Und ab sofort kann auch gewählt werden. Jedes Jahr werden die besten Nachwuchsspieler Europas gewählt. Zu Beginn können auch die Fans abstimmen.

Max Finkgräfe hat es vorgemacht, nun kann bei Said El Mala nachgezogen werden. Der 19-Jährige ist für den Golden Boy Award nominiert. Ab sofort kann für den Kölner Shootingstar abgestimmt werden.

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13 Tore und fünf Assists in der Premierensaison sprechen eine beeindruckende Sprache. Eine Sprache, die Begehrlichkeiten weckt. Nicht umsonst ist Said El Mala eines der führenden Transferthemen des gesamten Sommers, eigentlich der gesamten Saison. Gefühlt wurde jeder große Club Europas mit dem Stürmer in Verbindung gebracht. Kein Wunder also, dass der Kölner Offensivspieler auch auf der Liste zum Golden Boy Award auftaucht. Die gibt es bereits seit Anfang Juni und seitdem wird Said El Mala auf Rang 16 der Liste aufgeführt. Und das in beeindruckender Gesellschaft. Neben El Mala sind Topstars wie Vorjahressieger Lamine Yamal oder Warren Zaire-Emery genannt, aber auch Bundesliga-Spieler wie Lennart Karl oder Yan Diomande.

Zuletzt war Max Finkgräfe für den FC nominiert

Der Golden Boy Award wird seit 2003 jährlich von der italienischen Sportzeitung Tuttosport vergeben und zeichnet den besten Nachwuchsspieler des europäischen Fußballs aus. Seit diesem Jahr ist auch das Online-Portal transfermarkt.de mit dabei. Zur Wahl stehen Spieler unter 21 Jahren, die in einer der europäischen Topliga aktiv sind. Eine Jury aus Sportjournalisten verschiedener Länder stimmt ab. In den ersten Runden können aber auch Fans abstimmen. Jeden Monat werden die letztplatzierten Spieler gestrichen. In der Vergangenheit gewannen unter anderem Wayne Rooney, Lionel Messi, Paul Pogba und zuletzt Yamal die Auszeichnung. Es handelt sich nicht um einen offiziellen Titel, aber um eine renommierte Auszeichnung. Erstmals können es monatlich auch neue Spieler auf die Liste schaffen. Das finale Wort am Ende der Wahl hat dann die Jury.

Zuletzt war Max Finkgräfe 2024 für die Kölner nominiert. Und die FC-Bubble lieferte. Die erste Runde gewann der Linksverteidiger mit mehr als 50 Prozent aller Stimmen. Dennoch folgte dann das Aus. Finkgräfe wurde aus der Wertung genommen. Der Grund war der Abstieg der Geißböcke. Da nur Spieler der europäischen Topligen an der Wahl teilnehmen und eben keine der zweiten Bundesliga kam für den damaligen Shootingstar das Ende schneller als gedacht. Als Zweitligist stellten die Kölner im Vorjahr keinen Spieler ab. Nun könnte El Mala es in die nächste Runde schaffen. Auf die FC-Bubble wird sicherlich wieder Verlass sein.

Hier geht es zur Wahl.


Morgentermin für den 1. FC Köln: Das nächste Testspiel steht fest

Luca Waldschmidt im Testspiel gegen Fortuna Köln
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Morgentermin für den 1. FC Köln: Das nächste Testspiel steht fest

Die Saisonvorbereitung nimmt weitere Konturen an. Der FC hat das nächste Testspiel eingetütet. Bereits in zehn Tagen steht das erste Spiel der Kölner auf dem Plan. Der 1. FC Köln testet gegen den FC Rheinsüd Köln.

Am Montag beginnt offiziell die Vorbereitung der Geißböcke und nun steht auch das erste Testspiel dieser Zeit fest. Bereits am kommenden Samstag wird getestet und das zu ungewohnter Zeit. Um elf Uhr spielen die Kölner am 18. Juli gegen den FC Rheinsüd im Kölner Südstadion.

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Der Kader ist alles andere als voll besetzt, zahlreiche Baustellen sind noch offen, beim Rahmenkalender werden zunehmend die Lücken gestopft. So steht nun auch das erste Textspiel der Saison fest. Und das ist das Duell gegen den FC Rheinsüd. Am kommenden Samstag treffen die Geißböcke im Südstadion auf den Bezirksligisten. Und das bereits um elf Uhr morgens. Der Vorverkauf für die Partie startet am Donnerstag, 9. Juli 2026, um 10 Uhr im FC-Ticketshop. Ob bis dahin weitere Spieler im Kader stehen, ist offen. Allerdings soll die Verpflichtung von Gideon Mensah bis zum Wochenende eingetütet sein. Der Linksverteidiger dürfte aber aufgrund der WM erst einmal ein wenig Sonderurlaub bekommen.

Testspiel auch in Kitzbühel angedacht

Wie gewohnt wird es auch im Trainingslager einen Test geben. Termin und Gegner sind noch nicht veröffentlicht. Zudem werden die Kölner nach ihrer Rückkehr wieder auf ein Topteam treffen. Am 8. August geht es für die Geißböcke im Kölner Stadion gegen Real Sociedad San Sebastian (15:30 Uhr). Damit nimmt der Rahmenkalender der Vorbereitung immer mehr Form an:

Trainingsauftakt: 13. Juli
Testspiel FC Rheinsüd Köln: 18. Juli
Testspiel Bergisch Gladbach: 23. Juli
Trainingslager Kitzbühel: 24. bis 31. Juli
Saisonauftakt: 1. August
Testspiel I San Sebastian: 87August
Testspiel II San Sebastian: 8. August
1. Runde DFB-Pokal/Würzburger Kickers: 24. August (18 Uhr)
Bundesliga-Start: TSG Hoffenheim 28. bis 30. August


Offiziell: Rasmus Carstensen wechselt nach Aarhus – Das sagen Thomas Kessler und der Spieler

Rasmus Carstensen wurde beim 1. FC Köln nicht so richtig glücklich
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Offiziell: Rasmus Carstensen wechselt nach Aarhus – Das sagen Thomas Kessler und der Spieler

Es hatte sich lange angedeutet und ist nun offiziell: Rasmus Carstensen verlässt den 1. FC Köln und wechselt nun auch fest nach Aarhus. Das gab der Verein am Mittag bekannt. Das sagen Thomas Kessler und Rasmus Carstensen.

Rasmus Carstensen und der 1. FC Köln gehen nun final getrennte Wege. Der Rechtsverteidiger wechselt fest nach Aarhus. An den Club war er zuletzt ausgeliehen und feierte die Meisterschaft.

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Richtig gut verliefen die vergangenen Jahre für Rasmus Carstensen. Das war so vielleicht nach seiner Zeit beim FC nicht so zu erwarten gewesen. Doch der Däne hat in den vergangenen beiden Spielzeit gleich zwei Titel eingefahren. Zuletzt mit Aarhus, eine Spielzeit zuvor mit Lech Posen. Die Zeit beim FC verlief dagegen alles andere als rund. Auch deswegen haben die Kölner nun einen Schlussstrich unter die Causa Carstensen gezogen. Gleichzeitig will der Däne seine erfolgreiche Zeit beim Meister fortführen. „Die Leihe ist für Rasmus perfekt aufgegangen. Er konnte sich in Dänemark als Stammspieler etablieren und hat die Saison als dänischer Meister erfolgreich beendet. Deshalb ist es nachvollziehbar für uns, dass Rasmus seinen Weg gerne in seiner Heimat fortsetzen möchte“, sagte Thomas Kessler.

„Vielen Dank für seinen Einsatz“

Aarhus hatte die Kaufoption zunächst verstreichen lassen, um über eine andere, eine niedrigere Ablöse zu verhandeln. Nun wurde eine Einigung erzielt. „Es freut uns sehr, dass wir mit Aarhus eine faire Einigung über seinen Wechsel erzielt haben. Vielen Dank für seinen Einsatz in der Zeit beim FC – und für seine Zukunft wünschen wir ihm alles Gute und weiterhin viel Erfolg“, so Kessler weiter. Carstensen war 2023 auf Leihbasis aus Genk nach Köln gekommen. Nach einer Spielzeit wurde der Rechtsverteidiger fest verpflichtet. „Ich konnte mir in Köln den Traum erfüllen, in einer der Topligen Europas zu spielen. Für diese Möglichkeit und die Erfahrungen bin ich dem FC dankbar. Jetzt habe ich entschieden, dass ich gerne wieder fest in meine Heimat zurückkehren und weiter für Aarhus spielen möchte. Dem FC werde ich weiterhin aus der Ferne die Daumen drücken“, sagte Carstensen. Im Januar 2025 war der Spieler nach Posen gewechselt. Im vergangenen Sommer dann nach Dänemark.

Rasmus Carstensen hat einen Vertrag bis 2030 beim dänischen Meister unterschrieben.