U21 des 1. FC Köln mit souveränem Sieg bei Hartmann-Debüt

Malek El Mala wird dem 1. FC Köln vorerst fehlen
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U21 des 1. FC Köln mit souveränem Sieg bei Hartmann-Debüt

Die Reserve des FC hat ihr Trainingslager in Hennef mit einem 6:1-Testspielsieg abgeschlossen. Die U21 des 1. FC Köln gewann gegen den FC Gießen 6:1. Für Trainer Manuel Hartmann war es ein erfolgreicher Start, nachdem er von der U17 in die U21 hochgerückt war. Unter den Augen von René Wagner und Thomas Kessler trat die Mannschaft über 90 Minuten dominant auf.

Bei knapp 30 Grad fand das Trainingslager der U21 des 1. FC Köln einen gelungenen Abschluss. Gegen den Hessenligisten aus Gießen gab es einen klaren 6:1-Sieg für die Geißböcke. Die Mannschaft, die zur Pause komplett ausgetauscht wurde, belohnte sich für die starke Leistung mit je drei Treffern pro Halbzeit.

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Von Matthias Wilhelm

Früh zeichnete sich ab, dass die Gäste aus Gießen dem FC heute wenig entgegenzusetzen haben würden. Nach 20 Minuten war es Malek El Mala, der einen Foulelfmeter zum 1:0 verwandelte und sich nur wenige Minuten später stark an der Grundlinie durchsetzte und den Gießener Torwart sehenswert aus spitzem Winkel zur 2:0-Führung überwand. Jonathan Friemel, der in der vergangenen Saison noch die Kölner U19 als Kapitän zur Vizemeisterschaft geführt hatte, belohnte seine gute Leistung ebenfalls mit einem Tor und stellte auf 3:0. Der Anschlusstreffer des FC Gießen kurz vor der Pause blieb letztlich nur ein Schönheitsfehler. Die Kölner Mannschaft der zweiten Halbzeit um Fynn Schenten und Cenny Neumann benötigte zunächst ein paar Minuten, um ins Spiel zu finden. Am Ende konnten sie dennoch die Torausbeute verdoppeln und machten den 6:1-Erfolg perfekt. Dabei traf Nilas Yacobi ebenfalls gleich zwei Mal das gegnerische Gehäuse, für Maik Akumu war ein Tor drin.

Hartmann-Debüt in der Sportschule Hennef

Sechs Tage ist es her, dass Manuel Hartmann als Nachfolger von Evangelos Sbonias vorgestellt wurde, der zur Saison 2026/27 in das Trainerteam von Proficoach René Wagner wechselt. Auch wenn ein Testspielsieg gegen den klassenniedrigeren FC Gießen nicht überbewertet werden sollte, ist es doch ein guter Abschluss der ersten Trainingswoche unter Hartmann und macht Lust auf mehr. „Gerade offensiv haben wir viel Power und Spielwitz ausgestrahlt und wirklich ein paar sehenswerte Treffer erzielt“, so Hartmann. Mit Abpfiff des Spiels endet auch das Trainingslager der Geißböcke in der Sportschule Hennef. „Es war ein rundes Trainingslager mit einem sehr schönen Abschluss. Die Jungs haben ordentlich Gas gegeben, eine hohe Intensität an den Tag gelegt, die taktischen Inhalte gut umgesetzt und gute Fortschritte gemacht“, fasst der U21-Trainer zusammen.

Die Anlage bietet neben mehreren Fußballplätzen auch weitere Sportmöglichkeiten wie ein Schwimmbecken und Beachvolleyballplätze und hat in früheren Jahren auch schon die deutsche Nationalmannschaft beherbergt. Lediglich an Schatten mangelt es an diesem Samstagmittag unter der heißen Hennefer Sommersonne. Am Ende fanden sowohl die Ersatzspieler der beiden Teams als auch die Verantwortlichen um Thomas Kessler, Lukas Berg und René Wagner sowie ein Großteil der überschaubaren Zuschauermenge während des Spiels Schutz unter dem einzigen großen Baum der Anlage.

U21 des 1. FC Köln: Erste Halbzeit: Hauer – Fürst, Mausehund, Hoffmann, Friemel – Harchaoui – Hekmat, Borie – Toure, M. El Mala, Labenz. Zweite Halbzeit: Marutzki – Neumann, Dabrowski, Lechner, Voufack – Kristal – Elyazidi, Wörsdörfer – Akumu, Schenten, Yacobi

Verwirrung um Zukowski-Angebot: Was ist dran an der Fünf-Millionen-Absage?

Mateusz Zukowski spielt beim 1. FC Magdeburg
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Verwirrung um Zukowski-Angebot: Was ist dran an der Fünf-Millionen-Absage?

17 Tore, starke Torquote, mehrere Interessenten – Mateusz Zukowski hat sich in der 2. Bundesliga ins Schaufenster gespielt. Auch der FC wurde zuletzt mit dem Polen in Verbindung gebracht. Doch nach Informationen von come-on-fc.com ist diese Spur kälter als berichtet. Der 1. FC Köln und das Zukowski-Gerücht – was wirklich dahintersteckt.

Er ist einer der erfolgreichsten Spieler der 2. Bundesliga. Kein Wunder, dass es gleich mehrere Interessenten für den Spieler geben soll. Auch der FC soll interessiert sein. Eine Fünf-Millionen-Abfuhr hat es aber nach Informationen von come-on-fc.com so nicht gegeben.

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Mit Luka Lochoshvili und Gideon Mensah haben die Kölner gleich zwei doch wichtige Baustellen in der Defensive geschlossen. Die Hintermannschaft ist nun deutlich routinierter aufgestellt. Doch es gibt noch weitere Lücken. Unter anderem in der vordersten Kette. Wie berichtet suchen die Kölner nach einem Backup für Ragnar Ache. Es soll ein weiterer Zielstürmer verpflichtet werden. Zuletzt wurde unter anderem von Mateusz Zukowski berichtet. Kein Wunder, die Bilanz des Angreifers ist eine ziemlich beeindruckende. 17 Tore erzielte der Stürmer und damit genauso viele wie beispielsweise Isac Lidberg, der Darmstadt verlässt und kommende Saison bei Borussia Mönchengladbach unter Vertrag steht. Einzig Noel Futkeu war zwei Mal mehr erfolgreich. Doch das Bild entspricht nicht der ganzen Wahrheit. Zukowski wurde zu Beginn der Spielzeit noch am Fuß operiert, fiel Monate lang aus und kam so auf gerade einmal 22 Spiele. Mit einem Torschnitt von 0,72 pro 90 Minuten steht der Pole sogar deutlich besser da, als die beiden Kontrahenten (Futkeu 0,57 und Lidberg 0,51). 

Spur nach Magdeburg ist nicht sonderlich heiß

Das Interesse wäre daher durchaus verständlich. Und Zukowski soll auf mehreren Zetteln stehen. Magdeburg würde den Spieler gerne halten. „Wir führen mit Mateusz fortlaufend Gespräche, wir führen mit seiner Agentur Gespräche. Wir wollen ihn so lange wie möglich in Blau-Weiß sehen. Dass für ihn Türen aufgehen können, ist uns bewusst. Je eher wir für alle Klarheit haben, desto besser ist es für alle Seiten“, sagte Sportchef Peer Jaekel zuletzt der „Bild“ und erklärte: „Es ist nichts Konkretes auf dem Tisch. Mateusz hat sich absolut ins Schaufenster gespielt und tolle Leistungen gebracht. Und die soll er weiter in unseren Farben erbringen.“ Nach einem neuesten Bericht der „Bild“ habe der FC allerdings nun ein konkretes Angebot vorgelegt. Und sei damit abgeschmettert. Demnach hätten die Geißböcke vergeblich fünf Millionen Euro geboten. Nach Informationen von come-on-fc.com ist diese Spur aber kalt. Das Interesse an dem Polen soll jedenfalls nicht so groß wie berichtet sein.

Zwar hat der Stürmer einen Marktwert von sechs Millionen Euro, eine Ablöse von fünf für den Spieler erscheint dann für den FC als Backup für Ache doch hoch. Wahrscheinlicher erscheint die Verpflichtung eines jüngeren Angreifers, der sich auch mit der Rolle des Backups arrangieren könnte. Bei Zukowski geht es nämlich auch darum, über Spielpraxis im Fokus der Nationalmannschaft zu bleiben.


FC sticht den FC Bayern aus und verlängert mit U-Nationalspieler Ben Nwachukwu

Ben Nwachukwu vom 1. FC Köln beim Länderspiel der deutschen U17.
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FC sticht den FC Bayern aus und verlängert mit U-Nationalspieler Ben Nwachukwu

Noch vor wenigen Wochen soll der FC Bayern München an dem Nachwuchsspieler interessiert gewesen sein. Jetzt die Wende. Der 1. FC Köln verlängert mit Ben Nwachukwu und bindet das Talent langfristig.

Er strahlt eine ungewöhnliche Ruhe aus, gilt als besonders zweikampfstark und wird bereits mit Nico Schlotterbeck verglichen. Ben Nwachukwu ist eins der größten Defensivtalente des Landes – zumindest in seinem Jahrgang. Kein Wunder, dass die Bayern ein Interesse an dem Spieler bekundet haben. Doch daraus wird nichts. Der FC hat den Vertrag verlängert und das über die Sozialen Medien auch bekannt gegeben.

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Es ist schon ein deutliches Zeichen, dass der FC da gesetzt hat. Denn die Geißböcke haben sich offensichtlich bei Ben Nwachukwu gegen die Bayern durchgesetzt. Wie berichtet, war der Rekordmeister an einer Verpflichtung des Talents interessiert. Die Bayern wollten den Innenverteidiger an den Campus an die Säbener Straße holen. Doch daraus wird nichts, denn der FC hat mit dem Talent den Vertrag verlängert. Wenn die Geißböcke perspektivisch auf einer Position besonders gut aufgestellt sind, dann scheint es sich dabei um Innenverteidiger zu handeln. Julian Pauli und Elias Bakatukanda kommen im Sommer von ihren Leihen zurück und zumindest ersterer wird durchaus die Chance erhalten, sich bei den Profis zu zeigen. Aus der U19 rücken einige Talente in die U21 auf und nun das nächste in die U19. Vielleicht sogar das größte. Ben Nwachukwu gilt als besonders vierversprechender Abwehrspieler, ist physisch für sein Alter bereits sehr zweikampfstark und zudem technisch besonders versiert am Ball.

FC Bayern München zieht den Kürzeren

In Köln ist man jedenfalls sehr glücklich darüber, dass der Spieler noch einen Kontrakt bis 2028 hat. Und doch gibt es aktuell eine vielleicht doch beunruhigende Entwicklung. Auch deswegen wurde der Vertrag nun bis 2029 verlängert, obwohl er ohnehin noch bis 2028 gelaufen war. Der Abwehrspieler wechselte 2017 als Siebenjähriger von Südwest zum FC. Dort durchlief er nach und nach die Juniorenmannschaften und ist nun eins der ganz großen Talente der U19. Dort wird ihn Trainer Stefan Ruthenbeck nun begrüßen. In dieser Saison lief er zehn Mal auf. Neben dem Innenverteidiger hat der FC auch den Vertrag von Torhüter Jacob Esser verlängert. Er gilt ebenfalls als großes Talent und wird sich nun beim FC weiter entwickeln. Mit Milian Eggers haben die Kölner zudem noch einen Stürmer für die U19 verpflichtet. Der Angreifer kommt aus Ingolstadt zum FC.


1. FC Köln verpflichtet Linksverteidiger Gideon Mensah – das sagen Spieler und Thomas Kessler

Gideon Mensah wechselt zum 1. FC Köln
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1. FC Köln verpflichtet Linksverteidiger Gideon Mensah – das sagen Spieler und Thomas Kessler

Die Geißböcke haben eine weitere Baustelle im Kader geschlossen. Der 1. FC Köln verpflichtet Gideon Mensah. Der Linksverteidiger stand bis zum Sommer bei AJ Auxerre unter Vertrag, wechselt nun aber ablösefrei zum FC. Das gab der Verein am Morgen bekannt. Mensah war bei der WM für Ghana im Einsatz. Der Vertrag läuft bis 2028.

Der FC hat seinen zweiten externen Neuzugang zu vermelden. Wie erwartet haben die Geißböcke den Ghanaer Gideon Mensah unter Vertrag genommen. Der 27-Jährige war zuletzt bei AJ Auxerre im Einsatz, allerdings war der Vertrag Ende Juni ausgelaufen und der Spieler damit ablösefrei zu haben.

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Nach dem Aus bei der Weltmeisterschaft gegen England hat sich nun für Gideon Mensah auch die Zukunft im Vereinsfußball geklärt. Der Linksverteidiger wechselt zum 1. FC Köln. Bei den Geißböcken schließt der 27-Jährige die Lücke, die durch den Abgang von Kristoffer Lund entstanden ist. „Wir beschäftigen uns schon seit längerer Zeit mit Gideon und freuen uns, dass wir ihn für den FC gewinnen konnten. Er bringt internationale Erfahrung mit, hat in der vergangenen Saison in Frankreich starke Leistungen gezeigt und diese auch bei der Weltmeisterschaft bestätigt“, sagt Thomas Kessler. „Gideon ist ein Spieler, der sich konsequent in den Dienst der Mannschaft stellt und auf dem Platz mit hoher taktischer Disziplin, Defensivstärke und Dynamik überzeugt. Mit seinem Profil wird er unserem Kader zusätzliche Qualität und Stabilität geben und unsere Möglichkeiten auf dieser Position weiter verbessern.“ Mensah hat beim FC einen Vertrag bis 2028 unterschrieben.

Karrierebeginn in Österreich

„Nach der WM hatte ich verschiedene Möglichkeiten. In den Gesprächen mit den Verantwortlichen des FC, die sich sehr um mich bemüht haben, hatte ich aber von Anfang an das beste Gefühl. Dazu kommt die sportliche Perspektive, die mir der Verein aufgezeigt hat. Und natürlich habe ich auch schon viel über die Stadt und die außergewöhnliche Unterstützung der FC-Fans gehört, auf die ich mich riesig freue“, so Mensah. „Genau wie für Ghana und meine vorherigen Vereine werde ich auch für den FC alles geben, damit der Club seine Ziele erreicht und wir als Mannschaft erfolgreich sind.“ Der Ghanaer spielte zu Beginn seiner Karriere bereits drei Jahre in Österreich. 2019 wechselte Mensah von Liefering nach Salzburg, wurde dort aber gleich mehrfach verliehen. Unter anderem spielte der Linksverteidiger für Vitória Guimarães SC, Waregem und Bordeaux. 2022 erfolgte dann der feste Wechsel nach Frankreich zu Auxerre. Dort spielte Mensah vier Jahre, bis nun der Vertrag auslief. Der Nationalspieler Ghanas (44 Länderspiele) verfügt also über viel Erfahrung. Nachdem die Lücke geschlossen ist, soll aber noch ein weiterer Linksverteidiger kommen. Möglicherweise ein junger Spieler mit viel Potenzial als Backup.

Beim FC wird Mensah die Nummer 14 tragen… Die ehemalige Nummer von Jonas Hector.


1. FC Köln Abgänge und Zugänge 2026/27 – diese Kader-Entscheidungen stehen fest

Thomas Kessler bei einem Spiel des 1. FC Köln
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1. FC Köln Abgänge und Zugänge 2026/27 – diese Kader-Entscheidungen stehen fest

Mit der Leistungsdiagnostik hat am Freitag die Vorbereitung auf die neue Saison begonnen. Das aber nicht mit der finalen Mannschaft der Geißböcke. Es gibt zwar zahlreiche Abgänge, die Neuzugänge lassen aber noch auf sich warten beim 1. FC Köln: Das sind die Kader-Entscheidungen 2026/27.

Beim FC geht es wieder los. Erst die Leistungsdiagnostik, am Montag das Auftakttraining. Und das mit einem kleinen Kader. Zehn Abgänge haben die Geißböcke zu verzeichnen, erst zwei wirkliche Neuzugänge. Das wird noch etwas passieren müssen. Wir haben den Überblick über Zugänge und Abgänge.

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Diese Zugänge hat der FC bisher zu verzeichnen

Gideon Mensah wechselt zum 1. FC Köln
Gideon Mensah wechselt zum 1. FC Köln (Foto: 1. FC Köln)

Gideon Mensah, LV

Der Linksverteidiger wechselt von AJ Auxerre ablösefrei nach Köln. Bei den Franzosen war der Vertrag ausgelaufen. Mensah schließt damit die Lücke auf der linken Defensivseite. Der Ghanaer hat einen Vertrag bis 2028 unterschrieben.


COFC-Einschätzung: Stammplatz

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Neuer Spieler des 1. FC Köln: Luka Lochoshvili
Neuer Spieler des 1. FC Köln: Luka Lochoshvili

Luka Lochoshvili, IV

Mit dem Innenverteidiger haben die Kölner eine wichtige Baustelle in der Innenverteidigung geschlossen. Für rund fünf Millionen Euro kommt der Georgier vom 1. FC Nürnberg. Beim Club war der Abwehrspieler absoluter Stammspieler. Lochoshvili ist bisher der einzige externe Zugang.


COFC-Einschätzung: Chance auf Stammplatz

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Jahmai Simpson-Pusey bleibt bis 2030 beim 1. FC Köln
Jahmai Simpson-Pusey bleibt bis 2030 beim 1. FC Köln

Jahmai Simpson-Pusey, IV

Der Engländer hat in der vergangenen Spielzeit wahrlich überzeugt. Der Innenverteidiger kam im Grunde ohne Spielpraxis im Winter als Leihspieler. Nun wurde „JSP“ fest verpflichtet. Rund sechs Millionen Euro soll den FC der Deal gekostet haben.


COFC-Einschätzung: Stammplatz

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Tom Krauß ist nur eine Karte vor einer Gelbsperre entfernt
Tom Krauß bleibt beim FC

Tom Krauß, ZM

Dass die Kölner den Mittelfeldspieler verpflichten würden, lag in erster Linie eben an Krauß. Denn durch das Erreichen einer bestimmten Anzahl an Spielen sowie dem Klassenerhalt griff die Kaufoption. 4,5 Millionen Euro hat den FC der Deal gekostet.


COFC-Einschätzung: Stammplatz

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NameVereinVertrag bisAblöse
GideonMensahAJ Auxerre30.06.2028ablösefrei
LukaLochoshvili1. FC Nürnberg30.06.20295 Mio
JahmaiSimpson-PuseyManchester City30.06.20306 Mio
TomKraußFSV Mainz30.06.20294,5 Mio

Diese Abgänge hat der FC zu verzeichnen

Jakub Kaminski verlässt den 1. FC Köln
Jakub Kaminski verlässt den 1. FC Köln

Jakub Kaminski, Benfica, LA

Der Wechsel ist durch. Jakub Kaminski wird in der kommenden Spielzeit bei Benfica spielen. Der FC kassiert 17 Millionen Euro und erhält eine Weiterverkaufsbeteiligung. Kaminski wiederum hat erneut eine Ausstiegsklausel im Vertrag verankert.

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Denis Huseinbasic verlässt den FC Richtung Braga
Denis Huseinbasic verlässt den FC Richtung Braga

Denis Huseinbasic, SC Braga, ZM

Der Mittelfeldspieler hatte zuletzt unter René Wagner keine Rolle mehr gespielt. Der Wechsel hatte sich also angebahnt. Und das auch Richtung Portugal. Huseinbasic wechselt nach Braga. Schon in der vergangenen Saison gab es das Interesse des Clubs. Nun hat es geklappt.

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Dominique Heintz im Interview mit come-on-fc.
Dominique Heintz wechselt nach Düsseldorf

Dominique Heintz, Fortuna Düsseldorf, IV

Recht früh stand fest, dass der Abwehrspieler die Kölner verlassen würde. Der Vertrag von „Heintzi“ ist ausgelaufen und wurde nicht verlängert. Nun geht es für den Routinier zum Rheinrivalen aus Düsseldorf in die 3. Liga.

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Wie lange spielt Eric Martel noch für den 1. FC Köln?
Eric Martel spielt nun in Mainz

Eric Martel, FSV Mainz, DM

Der Sechser wollte den nächsten Karriereschritt gehen und geht den in Mainz. Martel wechselt ablösefrei zu den Rheinhessen. Der Mittelfeldspieler war einer der Stammspieler in Köln. Die vergangene Saison gehörte aber nicht zu seinen besten.

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Florian Kainz vom 1. FC Köln
Florian Kainz vom 1. FC Köln (Foto: Christian Kaspar-Bartke/Getty Images)

Florian Kainz, Karriereende, OM

Während der WM war Kainzi bereits als Experte im TV oder bei Vodcasts zum Einsatz. Vielleicht eine Zukunft, die sich der Mittelfeldspieler vorstellen kann. Die Karriere als aktiver Fußballer hat der Österreicher beendet.

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Cenk Özkacar und Jakub Kaminski jubeln nach dem Spiel
Cenk Özkacar und Jakub Kaminski jubeln nach dem Spiel

Cenk Özkacar, ?, IV

Der FC hat die Kaufoption nicht gezogen. Özkacar geht damit erstmal zurück zum FC Valencia. Doch stand jetzt gibt es bei dem spanischen Club gerade keine Verwendung für den Abwehrspieler. Dem Vernehmen nach gibt es einige türkische Interessenten für den Spieler.

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Kristoffer Lund ist nicht länger Spieler des 1. FC Köln
Kristoffer Lund ist nicht länger Spieler des 1. FC Köln

Kristoffer Lund, ?, LV

Wirklich überraschend kam due Ausbootung des US-Amerikaners mit dänischen Wurzeln nicht. Auf die gesamte Saison betrachtet war man beim FC nicht komplett zufrieden mit dem Spieler. Für Lund geht es zurück nach Palermo. Allerdings ist der Linksverteidiger in Palermo nicht für den Kader vorgesehen. Dem Vernehmen nach kann sich das jederzeit ändern.

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Felipe Chávez wird den FC wohl verlassen
Felipe Chávez hat den FC verlassen

Felipe Chavez, ?, ZOM

Der Spieler des FC Bayern München kam bei den Kölnern kaum zum Einsatz. Sein Abschied war daher nur folgerichtig. der FC hat die Kaufoption nicht gezogen. Wie es mit Chavez weitergeht, steht noch nicht fest.


Rasmus Carstensen wurde beim 1. FC Köln nicht so richtig glücklich
Rasmus Carstensen wurde beim 1. FC Köln nicht so richtig glücklich

Rasmus Carstensen, Aarhus, RV

Der Däne war beim FC nicht so wirklich glücklich geworden. Schon bei Posen lief es besser. Nun holte er nach dem Meistertitel mit den Polen auch mit Aarhus den Meistertitel. es folgte die feste Verpflichtung. Und die soll dem FC knapp eine Millionen Euro eingebracht haben.

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NameVereinVertrag bisAblöse
JakubKaminskiBenfica Lissabon30.06.203117 Mio
RasmusCarstensenAarhus30.06.20301 Mio
DenisHuseinbasicSC Braga30.06.2031–
DominiqueHeintzFortuna Düsseldorf30.06.2028–
FlorianKainzKarriereende–
EricMartelFSV Mainz–
LucaKilianvereinslosVertragsende
CenkÖzkacarFC ValenciaLeih-Ende
KristofferLundPalermoLeih-Ende
FelipeChavezFC Bayern MünchenLeih-Ende

So will René Wagner Shootingstar Said El Mala halten

René Wagner vom 1. FC Köln
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So will René Wagner Shootingstar Said El Mala halten

Wie geht es weiter mit Said El Mala? Der Shootingstar wird am Montag mit dem FC ins Training starten. Damit ist aber nicht gesagt, dass der 19-Jährige auch in Köln bleibt. Das hätte man gerne beim 1. FC Köln: So will René Wagner Said El Mala halten.

Am Montag startet der FC in die Vorbereitung auf die neue Saison. Und mit dabei wird auch Said El Mala sein. Der 19-Jährige soll in Köln bleiben. Fix ist das aber noch nicht.

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Wenn sich die Akteure des FC am Montag zum offiziellen Trainingsauftakt versammeln, wird wohl auch im Fanshop am Geißbockheim mächtig viel los sein. Zahlreiche Fans werden wieder am Trainingsplatz sein und der ein oder andere dürfte sich das neue Jersey besorgen. Und vermutlich wird auch mehrfach der Name „El Mala“ dort zu lesen sein. Dass der Kölner Shootingstar diese Trikots dann am Montag signieren wird, gilt als sehr wahrscheinlich. Denn der Topscorer der Vorsaison wird vorerst beim FC bleiben. „Aktuell plane ich mit ihm“, sagte René Wagner am Freitag. Das dürfte die Köln-Fans freuen.

Dabei lässt das Wort „aktuell“ natürlich schon aufhorchen. Immerhin handelt es sich um eine heftige Einschränkung. Denn gerade im Fußball ist das mit der Aktualität und dem Geschwätz vom Vortag so eine Sache. Das zeigt das Beispiel um den Kölner Shootingstar in diesem Sommer in Perfektion. Auf die Meldung der Einigung mit Brentford folgte keine Stunde später der geplatzte Deal. Mal ist halb England hinter dem Spieler her, mal sagt die Mutter einen bereits eingefädelten Deal ab, mal gibt es andere Spekulationen.

Deutsche Clubs werden El Mala nicht bezahlen

Die letzte Meldung besagte, dass sich die El Malas gegen einen Transfer und für einen Verbleib in Köln entschieden hätten. Eine finale Wahl ist aber ganz sicher noch nicht gefallen. Beim richtigen Interessenten, zu den passenden Konditionen, würde die Familie El Mala wohl zuschlagen. Doch gerade die Konditionen sorgen zumindest für einen schweren Stand der Bundesligisten. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass einer der deutschen Clubs die geforderten 50 Millionen bezahlt – weder Dortmund, noch Leipzig, noch Hoffenheim. Der Sommer ist auf der anderen Seite noch lang und hält vermutlich noch zahlreiche Änderungen oder Wendungen parat. Es ist sehr gut möglich, dass der Spieler noch ein weiteres Mal seinen Wechselwunsch definiert und vielleicht auch jenen Schritt gehen wird. Die Qualität des Offensivakteurs hat Begehrlichkeiten geweckt, insofern könnte es durchaus wieder Interessenten mit dicker Schatulle geben.

„Generell können wir ihm eine Heimat bieten“

René Wagner plant ein Gespräch mit dem 19-Jährigen, will El Malas Sicht der Dinge hören. Und dann wird es um die Frage gehen, wie man den Youngster denn weiter an den FC binden kann, obwohl möglicherweise der verlockende Ruf von der Insel kommt. „Für jeden Spieler ist wichtig, dass er spielt. Bei uns hat er die maximale Chance, zu spielen. Das weiß er selbst“, so Wagner. „Generell können wir ihm eine Heimat bieten, wo wir ihn mögen, wo er auch spielt und wo wir ihn entwickeln können. Alles andere muss er entscheiden.“ Wie schon Vorgänger Lukas Kwasniok wünscht sich auch Wagner dazu mehr Ruhe um seinen Youngster. Dabei sind es letztendlich die Leistungen des Spielers, die ihn so interessant haben werden lassen, aus denen wiederum die Transfergerüchte entstanden sind. Und dort gibt es nahezu täglich eine neue Wasserstandsmeldung. „Mich würde es freuen, wenn wir den Jungen hier ankommen lassen und dann schauen, was passiert“, sagte Wagner. Eine finale Antwort wird der Trainer von seinem Youngster sicher nicht bekommen.

Vorerst wird El Mala beim FC bleiben. Den Fanshop wird das am Montag definitiv freuen.

Wagner gibt die Transfer-Richtung vor: „Das ist der Weg, den wir mit dem 1. FC Köln gehen müssen“

Thomas Kessler und René Wagner
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Wagner gibt die Transfer-Richtung vor: „Das ist der Weg, den wir mit dem 1. FC Köln gehen müssen“

Mit kleinem Kader startet der FC in die Vorbereitung – zumindest fehlen noch zahlreiche Neuzugänge, die es noch geben soll beim 1. FC Köln: René Wagner gibt den Transfer-Plan vor. Jakub Kaminski gilt als gutes Beispiel für den richtigen Weg.

Zehn Abgänge, erst ein Neuzugang. Immerhin sollen nun einige folgen. Wie ein erfolgreicher Transfer aussieht, zeigt das Beispiel Jakub Kaminski. Und genau diesen Weg wollen die Kölner wohl gehen.

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So richtig viel wollte sich René Wagner zum Kader für die kommende Saison nicht entlocken lassen. Er würde nur Fragen zu Spielern beantworten, die auch einen Vertrag beim FC unterschrieben haben, so der Tenor. Das ist bekanntlich bislang nur einer. Als es dann aber um einen Ex-Spieler ging, sprach der Trainer dann doch ausführlich. Kein wunder, der Abgang von Jakub Kaminski schmerzt bei den Kölnern. „Kuba war nicht nur ein super Fußballer, sondern auch ein super Mensch. Am Ende freue ich mich für den Menschen, dass er jetzt in Lissabon eine Riesenaufgabe vor sich hat, das hat er sich verdient nach dem Jahr“, sagt Wagner, stellte aber klar: „Ich bin nicht froh, dass er weg ist.“ Natürlich nicht. Kaminski war einer der Topscorer, über die gesamte Saison gesehen der beste Kölner Feldspieler. Einen Eins-zu-Eins-Ersatz wird es nur schwer, vermutlich aber eher nicht geben. „Am Ende freue ich mich aber für den Spieler, der vielleicht eine schwere Zeit hatte bei einem anderen Verein, dann zu uns kommt und dann hier performt und Leistung bringen kann und dann für größere Vereine interessant ist“, so der Coach.

„Das hat mit Kuba jetzt super geklappt“

Kaminski hat diesen Club in Portugal gefunden. Mit Benfica will der Pole europäisch spielen, Erfolge feiern. Möglich machte diesen Deal dann aber eben auch der FC. Denn in Wolfsburg ging es für Kaminski nicht mehr so recht weiter. Der 24-Jährige stagnierte in seiner Leistung, spielte keine große Rolle mehr. In Köln ging es bergauf. Und dafür war der Pole auch dankbar. „Ein besonderer Dank gilt den Fans. Eure Leidenschaft, eure Energie und euer Rückhalt waren etwas ganz Besonderes. Ich bin dankbar und stolz, ein Teil dieses Vereins gewesen zu sein. Ich wünsche dem 1. FC Köln von Herzen alles Gute und viel Erfolg für die Zukunft. Effzeh bleibt immer ein Teil meiner Geschichte“, schreib Kaminski noch zum Abschied über Instagram. Für den FC ist der Plan mit dem Spieler trotz des Abgangs aufgegangen. Kaminski brachte den Geißböcken so immerhin die zweithöchste Ablöse der Vereinsgeschichte ein – 17 Millionen Eur0. Nur Anthony Modeste machte bei seinem Wechsel nach China die Kasse noch voller (29 Millionen Euro).

Und genau darin sieht der Kölner Coach dann auch das Positive dieses Wechsels. „Das ist auch der Weg, den wir als 1. FC Köln mit gewissen Spielern gehen müssen. Wir müssen junge, hungrige Spieler holen, müssen Spieler, die vielleicht woanders gescheitert sind zu uns holen, müssen die dann wieder aufbauen, zum Performen bringen und denen ein gutes Umfeld geben, um dann für den Verein Mehrwerte zu generieren“, erklärte Wagner. „Das hat mit Kuba jetzt super geklappt.“ Mit Kessler hat Wagner genau deswegen auch während seines Urlaubs mehrfach Rücksprache gehalten. Das Telefon stand nur selten still. Kein Wunder, der Trainer sagt selbst, dass im Idealfall zehn Abgänge durch zehn Zugänge kompensiert werden sollten. Bei den zuletzt gehandelten Spielern, waren sicher auch einige dabei, bei denen es zuletzt nicht besonders gut lief. Am Ende wird es wohl auf die richtige Mischung ankommen.


René Wagner zur Kaderplanung: „Wir wissen, was wir noch tun müssen“

René Wagner vor dem Spiel gegen den FC Bayern
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René Wagner zur Kaderplanung: „Wir wissen, was wir noch tun müssen“

Mit der Leistungsdiagnostik am Wochenende und dem Trainingsauftakt am Montag startet die Vorbereitung auf die neue Saison beim 1. FC Köln: Das sagt René Wagner zur Kaderplanung, zu Said El Mala und möglichen Transfers.

Knapp zwei Monate nach dem letzten Spieltag der vergangenen Saison gegen den FC Bayern München wird beim FC wieder die Arbeit aufgenommen. Und das mit der Leistungsdiagnostik. Die findet an den kommenden Tagen statt, bevor dann am Montag das Training wieder beginnt.

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Nach acht langen Wochen geht es wieder los. Der FC startet in die Vorbereitung auf die neue Saison. Für FC-Trainer René Wagner ist es die erste Vorbereitung als Cheftrainer. „Das war jetzt schon eine lange Zeit, für mich ein wenig zu lange. Am Ende wurde es ein wenig langweilig“, so Wagner, der mit dem Trainerteam gerade von einer Kurzreise aus Holland zurückgekehrt ist. „Jetzt freue ich mich, dass es am Montag wieder los geht.“ Dabei steht dem Dresdner dann nur ein Teil des späteren Kaders zur Verfügung. Wie berichtet wurden bislang zehn Spieler verabschiedet, während es erst eine offizielle Neuverpflichtung gibt. Insofern gab es in den vergangenen Wochen auch einen erheblichen Austausch mit Thomas Kessler. „Ich war erreichbar, wir haben viele Termine gehabt“, so der neue Cheftrainer, der dabei offenbar einige Dinge „neu lernen“ musste. „Wenn ich jetzt meine Meinung (zu einem neuen Spieler; Anm. d. Red) abgebe, dann hat die schon einen anderen Schlag. Das hat Spaß gemacht, weil man mehr Einfluss nehmen kann.“

„Locho“ habe „einen guten Eindruck gemacht“

Wagner müsse nun ein bisschen genauer hinschauen. „Wir sind bisher im Soll und in täglichen Gesprächen“, so Wagner weiter. „Wir wissen, was wir noch tun müssen.“ Luka Lochoshvili ist der einzige offizielle Neuzugang bislang und soll die Innenverteidigung verstärken. „Wir haben mit Luka einen Zielspieler bekommen. Wir wollen einen aggressiven, großen, schnellen, zweikampfstarken Innenverteidiger, der auch mal ein Tor nach einem Standard machen kann“, so Wagner. „Das hat er letztes Jahr bewiesen. Luka ist ein bisschen schneller als Jeff Chabot. Er hat einen guten Eindruck gemacht.“ „Locho“ sei auch ein Spieler, der auf dem Platz auch mal durchgreifen könne. Aber schon in den kommenden Tagen werden wohl weitere Transfers folgen. Der von Gideon Mensah steht wohl unmittelbar bevor. Äußern wollte sich der Trainer weder zu dem Linksverteidiger noch zu einem möglichen Transfer von Ellyes Skhiri. „Ich habe über den Spieler nachgedacht, der Spieler wird intern bei uns gespielt, ob das überhaupt möglich ist“, so Wagner weiter.

Der Deal soll mit dem möglichen Transfer von Edson Álvarez zusammenhängen. Köln und West Ham sind sich angeblich einig, es hapert wohl am Gehalt. Doch auch zu dem Mexikaner wollte sich der Kölner Chefcoach aber nicht äußern. Allerdings geht es auch darum, den Kader noch einmal zu verbessern. „Jeder Trainer, der irgendwo Fußball spielt, möchte in der nächsten Saison besser werden“, so Wagner. „Wir möchten uns auf jeder Position verbessern. Ob das bei den Spielern ist, die wir haben oder wo wir neue Spieler dazu holen können – jeder Spieler, jede Mannschaft, jeder Trainer möchte besser werden.“ Am Montag werde man nun mit den Spielern starten, die aktuell offiziell da seien, die würden ihre Chance bekommen, sollen sich beweisen. Und im Verlauf der Vorbereitung würden dann weitere externe Akteure dazukommen. Möglicherweise auch aus der U21. Wagner wird sich die Kölner „Reserve“ noch in einem Testspiel am Wochenende in Hennef anschauen und wolle dann entscheiden, wer den Sprung schaffen kann und am Montag dabei ist. Auch über die Leihspieler werde man sich nun noch unterhalten.

„Aktuell plane ich mit ihm“

Und dann ist da noch die Causa Said El Mala. Bleibt der Offensivspieler, geht er? „Bei jedem Spieler möchte man so schnell es geht in beide Richtungen Klarheit haben. Das gilt für Said wie für alle anderen im Kader“, so Wagner. „Am Ende ist Said ein Spieler des 1. FC Köln. Er wird am Montag hier auflaufen und dann schauen wir, was passiert.“ Und laut dem Trainer gibt es gute Argumente für den FC: „Bei uns hat er die maximale Chance zu spielen. Der Sommer war sehr wild. Generell können wir ihm eine Heimat bieten, wo wir ihn mögen, wo er spielt, wo er sich entwickeln kann. Aktuell plane ich mit ihm.“

Wird Ex-FC-Profi Ellyes Skhiri zur Álvarez-Alternative?

Ellyes Skhiri war in Köln der Publikumsliebling
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Wird Ex-FC-Profi Ellyes Skhiri zur Álvarez-Alternative?

Mit Hochdruck arbeiten die Kölner an einer Verpflichtung von Edson Álvarez. Der Knackpunkt ist weiterhin das Gehalt. Angeblich haben die Geißböcke aber schon eine Alternative ausgemacht. Kehrt Ellyes Skhiri zum 1. FC Köln zurück? Der Mittelfeldspieler hat in Frankfurt wohl keine Zukunft mehr.

Der FC sucht weiter nach einem routinierten zentralen Mittelfeldspieler. Die erste Wahl ist wohl Edson Álvarez, doch es soll anscheinend auch einen Plan B geben. Das berichtet zumindest die „Bild“.

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Es sind schon sehr prominente Namen, die bei Eintracht Frankfurt für das zentrale Mittelfeld aktuell gehandelt werden. Robert Andrich steht angeblich auf der Liste, aber eben auch Edson Álvarez, wenn der auch nicht über den Status des Plan-B gerade hinaus kommt. Doch die Suche nach einem zentralen Mittelfeldspieler verfestigt den Eindruck, der sich seit einigen Wochen aufdrängt und auch schon im vergangenen Sommer ein Thema war. Die Hessen sehen wohl keine große Zukunft mehr in und mit Ellyes Skhiri. Der Tunesier war bekanntlich vor drei Jahren ablösefrei zur Eintracht gewechselt und hatte ein große Lücke hinterlassen. Tatsächlich war der Spieler in der Folge nie adäquat ersetzt worden. Skhiri war einer der Mittelfeldspieler, die zwischenzeitlich sogar die Probleme im Sturm mit ihrer Torgefahr auffingen, die ganz große andere Baustelle kaschierten. In Frankfurt lief es für den mittlerweile 31-Jährigen nicht immer rund. Dem Vernehmen nach hat man sich daher auch schon im vergangenen Sommer Gedanken über eine Veränderung gemacht.

Schwache Auftritte bei der WM

Die wird es wohl nun geben sollen. Wenn denn ein Abnehmer für Skhiri gefunden wird. Der Mittelfeldspieler hat noch Vertrag bis 2027. Wollen die Hessen noch einmal Geld an dem Akteur verdienen, dann jetzt. Ob Frankfurt aber die fünf Millionen kassieren kann, die der Tunesier laut transfermarkt.de wert ist, scheint eher fraglich. Wie die „Bild“ nun berichtet, könnte es mit einem Transfer recht schnell gehen. Denn die Kölner befinden sich demnach bereits in Gesprächen mit „Flaco“, eine Einigung könne „schnell erzielt werden“, heißt es weiter. Demnach würde Skhiri auch eher als Álvarez ins Gehaltgefüge der Kölner passen. Während der Mexikaner bei West Ham rund fünf Millionen Euro kassierte, würden die Kölner bei Skhiri wohl nur zwei Millionen bezahlen müssen. Der 31-Jährige blickt zuletzt auf eine mehr als enttäuschende WM zurück. Tunesien schied sang- und klanglos beim Endturnier aus. Und der Mittelfeldspieler trug mit einigen folgeschweren Patzern seine Mitschuld. Beim FC hat sich der Mittelfeldspieler nicht zu Schulden kommen lassen, avancierte sogar zum Publikumsliebling.

Und auch bei Eintracht Frankfurt spielte der 31-Jährige eigentlich immer eine sehr solide Rolle.

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>Konkurrenz, wilder Transfergedanke, Einigung mit West Ham: So ist der Stand bei Edson Álvarez


Der FC sucht den Kaminski-Ersatz – Diese Linksaußen könnten interessant werden

Reiss Nelson spielte schon mal in Deutschland, zuletzt aber in Brentford.
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Der FC sucht den Kaminski-Ersatz – Diese Linksaußen könnten interessant werden

Der Abgang von Jakub Kaminski kam nicht mehr überraschend. Vor allem aber hat er den Kölnern ein schönes Sümmchen in die Kassen gespült. Dem Vernehmen nach sucht der FC nun nach einem Ersatz für den Spieler. Diese Linksaußen können für den 1. FC Köln interessant sein.

Es besteht wohl kaum ein Zweifel, dass es der FC schwer haben dürfte, einen Eins-zu-eins-Ersatz für Jakub Kaminski zu finden. Der Pole war einer der absoluten Leistungsträger in der vergangenen Spielzeit, einer der Topscorer und gefühlt überall auf dem Platz unterwegs. Ähnlich polyvalente Spieler werden nur schwer zu finden sein. Möglicherweise wird auch ein anderer Spielertyp relevant. Wir haben uns mal einige Linksaußen angeschaut, die interessant werden könnten. Dabei handelt es sich explizit nicht um Transfergerüchte – zumindest zum Großteil.

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Gehandelt wurde wie berichtet bereits Mikey Moore. Der Engländer gilt als großes Talent, bewies das zuletzt eindrucksvoll bei den Glasgow Rangers. Dort war der Linksaußen absoluter Stammspieler, traf in 47 Begegnungen sieben Mal, bereitete weitere vier Tore vor. Der Marktwert des Spielers beträgt 18 Millionen Euro und Moore hat bei Tottenham Hotspur – seinem Heimatverein – noch Vertrag bis 2030. Allerdings will der BVB wohl Ernst machen bei dem Talent und Tottenhams Trainer Roberto De Zerbi will sich den 18-Jährigen in der Vorbereitung auch noch einmal anschauen.

Konkurrent aus der Bundesliga?

Auch Pablo Pagis wurde bereits mit dem 1. FC Köln in Verbindung gebracht. So wirklich heiß war das Gerücht nicht. Überhaupt sollen für das französische Talent bislang noch keine Angebote beim FC Lorient vorliegen. Das verwundert. Denn der 23-Jährige gilt als ein besonders großes Talent in Frankreich. In der vergangenen Spielzeit erzielte der Offensivspieler in der Ligue zehn Tore, bereitete fünf weitere vor. Pagis kann auch hinter den Spitzen und auf der rechten Seite spielen. Zwar liegt der Marktwert des Spielers bei rund 15 Millionen Euro, doch Pagis hat aktuell nur noch ein Jahr Vertrag. Zwar wurde der Spieler bereits im Zusammenhang mit einigen französischen Erstligisten genannt, doch viel scheint nicht daran zu sein.

Beim FC Schalke 04 hat sich Adil Aouchiche beeindruckend festgespielt. Der Algerier ist nominell offensiver Mittelfeldspieler, hat aber in dieser Spielzeit so ziemlich jede Offensivrolle bekleidet. Mit drei Toren und fünf Assists hatte der 23-Jährige seinen Anteil am Aufstieg der Königsblauen. Aouchiche hat noch Vertrag bis 2027 bei den Schalkern. Die wissen um die Qualität des Spielers und würden den Vertrag zu gerne verlängern. Das ist noch nicht passiert. Der Marktwert liegt bei 3,5 Millionen Euro.

Mittlerweile – so hat es die jüngere Vergangenheit gezeigt – ist der Blick nach England nicht mehr verboten. Und dort gibt es mit Reiss Nelson einen ebenfalls sehr interessanten Spieler. Der gebürtige Londoner durchlief die Schule von Arsenal sowie gefühlt jede U-Nationalmannschaft der Three Lions. Auch in der Bundesliga ist der Engländer kein Unbekannter, spielte schon auf Leihbasis für Hoffenheim, erzielte damals sieben Tore und ging zurück zu den Gunners. So wirklich glücklich wurde der Linksaußen bei Arsenal nicht und wurde immer wieder verliehen. Nach Fulham, zuletzt nach Brentford. Der Rechtsfuß kann in der Offensive auf verschiedenen Positionen spielen, hat bei Arsenal Vertrag bis 2027 und einen Marktwert von acht Millionen Euro.