Der FC testet gegen den VfL Rheingold Köln-Poll und Viktoria Köln

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Der FC testet gegen den VfL Rheingold Köln-Poll und Viktoria Köln

Der Sommerfahrplan des 1. FC Köln nimmt weitere Konturen an. Neben dem Trainingslager in der Steiermark stehen auch viele Testspiele an. Den ersten Test bestreitet der FC gegen den VfL Rheingold Poll. Zudem spielt der FC gegen Viktoria Köln.

Der Vorbereitungsplan des 1. FC Köln nimmt Konturen an: Der 1. FC Köln testet gegen den VfL Rheingold Köln-Poll.

Wenige Tage vor dem Auftakt in die Saisonvorbereitung stehen die ersten Eckdaten des Sommerfahrplans fest. Standesgemäß findet zunächst die Leistungsdiagnostik vom 21. Juni bis zum 23. Juni 2024 statt. Der offizielle Trainingsauftakt am Geißbockheim folgt am 24. Juni. Fünf Tage später gibt es bereits das erste Testspiel. Dann spielt der FC gegen den Kreisligisten VfL Rheingold Poll. Die Begegnung findet um 14 Uhr im Südstadion statt. Am 5. Juli (16 Uhr) testet der FC gegen den Oberligisten Sportfreunde Siegen im Leimbachstadion in Siegen.

Testspiele gegen Swansea City und den VV St. Truiden

Auch das dritte Testspiel findet gegen einen Oberligisten statt. Am 10. Juli (18 Uhr) spielt der FC beim SC Union Nettetal auf der Christian-Rötzel-Kampfbahn. Einen Tag vor dem Finale der Europameisterschaft geht es gegen den Regionalligisten und Ex-Verein von Denis Huseinbasic die Kickers Offenbach. Der Spielort ist noch offen, soll aber in der Region Köln liegen. In Euskirchen trifft der FC dann am 19. Juli (18 Uhr) im Heinz-Flohe-Sportpark auf den belgischen Erstligisten VV St. Truiden. Zwei Tage später brechen die Geißböcke dann ins Trainingslager in die Steiermark auf und werden sich vom 21. bis zum 28. Juli den Feinschliff abholen. Am 20. Juli steht aber noch ein Testspiel gegen Viktoria Köln auf dem Plan. Die Viktoria feiert im Juli ihr 120-jähriges Bestehen mit einem Jubiläumsspiel gegen den FC. Das Stadion öffnet um 12.30 Uhr.

Im Rahmen des Trainingslagers trifft der FC auf den britischen Zweitligisten Swansea City AFC. Im vergangenen Sommer war Linksverteidiger Kristian Pedersen vom FC in die walisische Stadt gewechselt, dann aber weiterverliehen worden. Ein weiteres Testspiel soll am Tag der Abreise bestritten werden. Der Gegner steht noch aus. Bereits am Wochenende nach der Rückkehr (2. bis 4. August) startet der FC in die neue Zweitliga-Saison. Den Spielplan der zweiten Bundesliga gibt die DFL in der Regel im Juli bekannt. Am 7. September findet das FC-Sommerfest für alle FC-Mitglieder und Fans auf den Stadionvorwiesen am RheinEnergieSTADION statt.

 

Transfergerüchte

Wer bleibt, wer geht?

Der FC testet gegen Swansea City

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Der FC testet gegen Swansea City

Der Sommerfahrplan des 1. FC Köln nimmt Konturen an. Neben dem Trainingslager in der Steiermark stehen auch viele Testspiele an. Unter anderem testet der FC gegen den britischen Zweitligisten Swansea City AFC und den belgischen Erstligisten VV St. Truiden.

Während es bei der Kaderzusammenstellung nach wie vor große Fragezeichen gibt, nimmt der Vorbereitungsplan des 1. FC Köln Konturen an: So sieht der Sommerfahrplan des 1. FC Köln aus.

Gut zwei Wochen vor dem Auftakt in die Saisonvorbereitung stehen die ersten Eckdaten des Sommerfahrplans fest. Standesgemäß findet zunächst die Leistungsdiagnostik vom 21. Juni bis zum 23. Juni 2024 statt. Der offizielle Trainingsauftakt am Geißbockheim folgt voraussichtlich am 24. Juni. Spätestens bis dahin sollte das Gerüst für den Profikader stehen. Denn schon am 29. Juni folgt das erste Testspiel. Gegner und Spielort sind noch offen. Am 5. Juli (16 Uhr) testet der FC gegen den Oberligisten Sportfreunde Siegen im Leimbachstadion in Siegen.

Testspiele gegen Swansea City und den VV St. Truiden

Auch das dritte Testspiel findet gegen einen Oberligisten statt. Am 10. Juli (18 Uhr) spielt der FC beim SC Union Nettetal auf der Christian-Rötzel-Kampfbahn. Einen Tag vor dem Finale der Europameisterschaft geht es gegen den Regionalligisten und Ex-Verein von Denis Huseinbasic die Kickers Offenbach. Der Spielort ist noch offen, soll aber in der Region Köln liegen. In Euskirchen trifft der FC dann am 19. Juli (18 Uhr) im Heinz-Flohe-Sportpark auf den belgischen Erstligisten VV St. Truiden. Zwei Tage später brechen die Geißböcke dann ins Trainingslager in die Steiermark auf und werden sich vom 21. bis zum 28. Juli den Feinschliff abholen.

Im Rahmen des Trainingslagers trifft der FC auf den britischen Zweitligisten Swansea City AFC. Im vergangenen Sommer war Linksverteidiger Kristian Pedersen vom FC in die walisische Stadt gewechselt, dann aber weiterverliehen worden. Ein weiteres Testspiel soll am Tag der Abreise bestritten werden. Der Gegner steht noch aus. Bereits am Wochenende nach der Rückkehr (2. bis 4. August) startet der FC in die neue Zweitliga-Saison. Den Spielplan der zweiten Bundesliga gibt die DFL in der Regel im Juli bekannt. Am 7. September findet das FC-Sommerfest für alle FC-Mitglieder und Fans auf den Stadionvorwiesen am RheinEnergieSTADION statt.

 

Transfergerüchte

Wer bleibt, wer geht?

War sich der FC mit Faris Moumbagna schon einig?

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War sich der FC mit Faris Moumbagna schon einig?

Der 1. FC Köln wollte sich im Winter offenbar mit Faris Moumbagna verstärken. Wie der TV-Sender Sky berichtet, waren sich die Geißböcke mit dem Angreifer bereits einig. Dann kam die Transfersperre.

Trotz der damals noch drohenden Transfersperre haben die Verantwortlichen des 1. FC Köln im Winter an Verstärkungen gearbeitet. Der FC war sich offenbar mit Faris Moumbagna einig. Das berichtet Sky.

Der FC war sich offenbar mit Faris Moumbagna einig
Sollte für den FC auf Torejagd gehen: Faris Moumbagna (Foto: Ozan Kose / AFP via Getty Images)

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Die bittere Nachricht folgte wenige Tage vor Weihnachten. Der internationale Sportgerichtshof (CAS) hat die Transfersperre gegen den FC bestätigt. Dabei waren die Kölner kurz davor, sich selbst ein Weihnachtsgeschenk zu machen, zumindest aber den Kader nachzujustieren. Wie Sky berichtet, stand Stürmer Faris Moumbagna nicht nur auf dem Wunschzettel der Kölner, die Geißböcke sollen sich bereits mit dem Angreifer einig gewesen sein. Zudem soll der FC auch schon mit dem FK Bodø/Glimt verhandelt haben und bereit gewesen sein, fünf Millionen Euro Ablöse für Moumbagna zu zahlen. Der 23-Jährige sollte demnach einen Vertrag bis Dezember 26 unterschreiben. Es kam bekanntlich anders. Am 21. Dezember bestätigte das CAS die Transfersperre für die Geißböcke, der Deal platzte.

Moumbagna nun zu Olympique Marseille

Der 23-jährige Kameruner erzielte für den norwegischen Erstligisten in 50 Spielen 26 Tore. Moumbagna wechselte nun für acht Millionen Euro nach Frankreich. Olympique Marseille sicherte sich die Dienste des Angreifers. Bei transfermarkt.de wird der Marktwert auf sieben Millionen Euro geschätzt. Aktuell ist Moumbagna mit der Nationalmannschaft Kameruns beim Afrika-Cup im Einsatz. Wie dringend der FC einen Mittelstürmer braucht, machte sich zuletzt im Heimspiel gegen Dortmund am vergangenen Samstag einmal mehr bemerkbar. Trotz 19 Torschüssen und 17 Flanken strahlten die Geißböcke so gut wie keine Gefahr aus. Mit elf Treffern aus 18 Spielen stehen die Kölner auch denkbar schlecht dar. Seit Einführung der Drei-Punkte-Regel gab es mit dem Hamburger SV (9) und Eintracht Braunschweig (10) erst zwei Teams die nach dem 18. Spieltag weniger Tore geschossen haben.

An Weihnachten war bereits ein anderer Name aufgetaucht, mit dem sich der FC ernsthaft beschäftigt haben soll. Slowenische Medien hatten damals berichtet, dass der FC vor der Verpflichtung des Stürmers Žan Celar vom FC Lugano gestanden hat. Demnach waren die Geißböcke bereit, drei bis vier Millionen Euro für den Angreifer zu zahlen. Das Online-Portal gool.ai berechnet den Marktwert des Angreifers auf 6 Millionen Euro. Wie berichtet, darf der FC aufgrund einer Transfersperre ein ganzes Jahr lang keine Spieler verpflichten. Der FC hatte im Januar 2022 den Youngster Jaka Potocnik unter Vertrag genommen, am Tag nach der Kündigung des Spielers. Die FIFA bestrafte den FC aufgrund des Verdachts der Anstiftung zum Vertragsbruch Nun sind die Kölner bis zum Januar 2025 auf dem Transfermarkt handlungsunfähig.

 

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Pierre Nadjombe verlässt den FC im Sommer

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Pierre Nadjombe verlässt den FC im Sommer

Es hatte sich im vergangenen Jahr bereits angekündigt, jetzt ist es amtlich. Pierre Nadjombe wird den FC in kommenden Sommer verlassen. Damit verlieren die Kölner ein weiteres Nachwuchstalent.

Zwar darf der FC für ein Jahr keine neuen Spieler aufnehmen, abgeben darf der Klub Akteure aber sehr wohl. So verliert der FC im kommenden Sommer eins seiner großen Talente. Pierre Nadjombe verlässt den 1. FC Köln.

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Der 20-Jährige ist aktuell eine Stammkraft der Kölner U21 und soll dort auch bis zum Sommer weiter zum Einsatz kommen. Dann folgt der Wechsel zum 1. FC Magdeburg und das ablösefrei, denn der Vertrag des Rechtsverteidigers läuft aus. „Pierre ist ein junger Spieler, in dem wir sehr viel Potenzial sehen. Er kann die Außenbahnen sowohl defensiv als auch offensiv bekleiden. Auch ihm trauen wir zu, den Sprung in die 2. Liga zu schaffen“, sagte Magdeburgs Sport-Geschäftsführer Otmar Schork und Coach Christian Titz ergänzte: „Mit Pierre konnten wir einen dynamischen, schnellen Spieler verpflichten, der auch im Spiel nach vorne seine Qualitäten hat. Aufgrund seines jungen Alters hat er noch ein gutes Entwicklungspotenzial.“

FC hätte gerne verlängert

Davon hätten angesichts der Transfersperre auch gerne die Kölner profitiert. Denn zum einen läuft der Vertrag von Benno Schmitz aus, zudem ist nicht geklärt, wie es mit der Leihe von Rasmus Carstensen weitergeht. Erst auf der Pressekonferenz kurz vor Weihnachten hatte Christian Keller betont, wie wichtig der Unterbau der Geißböcke in Zukunft angesichts des Registrierungsverbots sein werde. „Wir können jetzt auch mal Dinge angehen, die man in einer normalen Situation vielleicht nicht angegangen wäre“, sagte Keller zum Thema „Nachwuchsarbeit“. „Vielleicht muss jetzt der Mut erzwungen werden, auch mal Spieler reinzuschmeißen, bei denen man normalerweise vielleicht gesagt hätte, sie sind nicht so weit.“ Das soll nun der neue Coach Timo Schultz umsetzen.

Nadjombe wurde 2003 in Köln geboren und spielte bis 2016 für Viktoria Köln. Es folgte der Wechsel zum FC. In der aktuellen Spielzeit gehört der 20-Jährige zum Stammpersonal der U21. In der Regionalliga erzielte Nadjombe in 19 Spielen zwei Tore und bereitete drei Treffer vor.

 

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Limnios verlässt den 1. FC Köln

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Limnios verlässt den 1. FC Köln

Es hatte sich in den vergangenen Tagen bereits angedeutet, nun hat es der 1. FC Köln bestätigt: Dimitrios Limnios verlässt die Geißböcke und wechselt zurück zu PAOK Saloniki.

Der erste Abgang der anstehenden Transferperiode ist offiziell: Dimitrios Limnios verlässt den 1. FC Köln. Der Grieche wechselt zurück zu PAOK Saloniki. Das bestätigte der Verein am Nachmittag.

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Im Sommer hatte der Mittelfelfspieler noch angekündigt, sich beim FC durchsetzen zu wollen und seinen Worten in der Vorbereitung auch Taten folgen lassen. Limnios spielte starke Testspiele und hinterließ auch in den Trainingseinheiten einen ordentlichen Eindruck. Zu Einsätzen in Pflichtspielen reichte die Leistung aber nicht. Auch aufgrund der Nicht-Berücksichtigung verlor der Mittelfeldspieler seinen Platz in der Nationalmannschaft Griechenlands. „Es ist wichtig für mich, dass ich bei meinem Verein zum Spielen komme, damit ich mich über gute Leistungen in der Liga wieder für die Nationalmannschaft empfehlen kann“, sagte Limnios. „Noch hat Griechenland die Chance, bei der EM dabei zu sein. Dabei möchte ich gerne mithelfen. Dazu freue ich mich, wieder in meinem Heimatland zu spielen. Ich möchte meinem Team, allen Beteiligten und den Fans für die Unterstützung danken. Dem FC drücke ich für die Rückrunde die Daumen, damit der Club in der Bundesliga bleibt.“

Limnios wurde beim FC nicht glücklich

Im Sommer 2020 war der Grieche zum FC gewechselt. Die Ablöse betrug mehr als drei Millionen Euro. „Mit Dimitrios Limnios bekommen wir einen technisch starken Mann für den Flügel dazu, der von außen mit hohem Tempo und guten Vorlagen für Gefahr sorgt“, hatte der damalige Sportchef Horst Heldt betont. „Er hat seine Qualität auf internationalem Level nachgewiesen und verfügt mit seinem jungen Alter noch über reichlich Potenzial“. Glücklich wurde der einstige Hoffnungsträger beim FC aber nicht. Und die Kölner auch nicht mit dem Mittelfeldspieler. Limnios kam in der ersten Spielzeit zwar auf 13 Einsätze, überzeugte aber nur selten.

Es folgte die Leihe nach Enschede. Limnios drehte auf, erzielte acht Tore und bereitete zwei vor. Als man sich in den Niederlanden Gedanken über eine Weiterverpflichtung machte, riss sich der Mittelfeldspieler das Kreuzband und kehrte nach Köln zurück. In der vergangenen Spielzeit arbeitete sich Limnios zurück in den Kader, kam sogar auf zwei Kurzeinsätze für die Kölner. In dieser Saison war er dann aber wieder komplett außen vor, spielte in Baumgarts Gedanken überhaupt keine Rolle. „Für Dimi war seine Situation zuletzt nicht mehr zufriedenstellend, da er zu wenig Einsatzzeiten hatte“, sagte Thomas Kessler, Leiter der Lizenzspielabteilung. „Gleichzeitig ist die Konkurrenzsituation in unserem Kader so, dass wir ihm die nicht ermöglichen konnten. Aus diesem Grund haben wir jetzt für beide Seiten eine gute Lösung gefunden. Wir danken Dimi für seinen Einsatz beim FC und wünschen ihm für seine neue Herausforderung alles Gute und viel Erfolg.“

Bereits am Freitag hatte das griechische Portal „sportime.gr“ über den möglichen Transfer und die Rückkehr des Mittelfeldspielers zu PAOK berichtet. „Sofern kein schockierender Notfall eintritt, wird Dimitris Limnios einer der ersten Transfers sein, die das Team von Razvan Lucescu im kommenden Januar vornimmt“, hieß es. Für die Kölner endet damit ein Millionen-Euro-Missverständnis. Für Saloniki spielte Limnios 112 Mal und erzielte zehn Tore. Nun hat er bei seinem Ex-Verein einen Vertrag bis 2027 unterschrieben. Eine Ablösesumme wird wohl nicht mehr geflossen sein.

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Medienbericht: Limnios vor Wechsel

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Medienbericht: Limnios vor Wechsel

Nach der Transfersperre darf der 1. FC Köln in den kommenden Transferperioden keine Spieler registrieren, die Sanktion gilt aber nicht für Abgänge. Und so deutet sich der Wechsel von Dimitrios Limnios an.

Nach der Bestätigung der Transfersperre wird sich der 1. FC Köln sehr gut überlegen, ob es für den ein oder anderen von Steffen Baumgart aussortierten Spieler nicht doch noch eine Chance gibt. Nach einem Medienbericht steht Dimitrios Limnios vor dem Wechsel zu PAOK.

Foto: Oliver Hardt/Getty Images

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Die Leistungen in den Testspielen waren vielversprechend. Zugegeben, gegen unterklassige Mannschaften – dennoch: Dimitrios Limnios war in der Vorbereitung, aber auch in den Freundschaftsspielen während der Saison ein Aktivposten auf der rechten Mittelfeldseite. Eine echte Chance bekam er unter Steffen Baumgart nie. Limnios war noch unter Horst Heldt im Sommer 2020 für drei Millionen Euro von PAOK Thessaloniki zum FC gewechselt. Genau dorthin könnte es nun zurückgehen. Wie das griechische Portal „Sporttime.gr“ berichtet, soll Limnios seinen Vertrag kündigen und ablösefrei nach Thessaloniki wechseln. Man wolle einem Spieler, der die PAOK-Schule durchlaufen hat, „nicht gleichgültig gegenüber stehen“, heißt es in dem Artikel.

Limnios wurde beim FC nicht glücklich

Ein Gefühl, dass der Grieche möglicherweise in Köln gewonnen hat – zumindest in den vergangenen Monaten. Glücklich wurde der einstige Hoffnungsträger beim FC nämlich nicht. Zunächst verzögerte sich der Wechsel wochenlang aufgrund einer Corona-Infektion. Dann fand sich der Mittelfeldspieler nicht zu recht, kam nicht über die Rolle des Jokers hinaus. Erst bei seiner Leihe zu Enschede kam Limnios in die erhoffte Form, erzielte acht Tore und bereitete zwei vor. Als man sich in den Niederlanden Gedanken über eine Weiterverpflichtung machte, riss sich der Mittelfeldspieler das Kreuzband. In der vergangenen Spielzeit kehrte Limnios nach überstandener Verletzung zurück, kam sogar auf zwei Kurzeinsätze für die Kölner. In dieser Saison war er dann aber wieder komplett außen vor, spielte in Baumgarts Gedanken überhaupt keine Rolle.

Schon im Sommer hatte sich ein Abschied angedeutet. Die Meinung über den Mittelfeldspieler scheint sich auch nicht nach dem Aus von Steffen Baumgart verändert zu haben. Limnios darf den Verein offensichtlich trotz der Transfersperre wohl verlassen. Und das möglicherweise schon Anfang Januar. So heißt es in dem Artikel weiter: „Sofern kein schockierender Notfall eintritt, wird Dimitris Limnios einer der ersten Transfers sein, die das Team von Razvan Lucescu im kommenden Januar vornimmt.“ Für die Kölner endet damit ein Millionen-Euro-Missverständnis.

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Bericht: Steht mit Pierre Nadjombe das nächste FC-Talent vor dem Absprung?

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Bericht: Steht mit Pierre Nadjombe das nächste FC-Talent vor dem Absprung?

Nach der Transfersperre darf der 1. FC Köln in den kommenden Transferperioden keine Spieler registrieren, die Sanktion gilt aber nicht für Abgänge. Nach einem Online-Artikel könnte Talent Pierre Nadjombe ein Kandidat sein.

Zwar darf der FC für ein Jahr keine neuen Spieler aufnehmen, abgeben darf der Klub Akteure aber sehr wohl. Das Online-Portal fussballeuropa.com berichtet von einem möglichen Weggang beim 1. FC Köln: Verliert der FC mit Pierre Nadjombe ein weiteres Talent?

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Laut dem Artikel werde der FC nach „aller Wahrscheinlichkeit“ Pierre Nadjombe verlieren. Der U21-Stammspieler der Kölner stehe demnach in Gesprächen mit einem Zweitligisten, die Verhandlungen seien „sehr konkret“. Der 20-jährige Nationalspieler der U23 von Togo kam in der Regionalliga West in jeder Begegnung zum Einsatz, nur zwei Mal von der Bank. Gegen den Spitzenreiter aus Bocholt erzielte der Rechtsverteidiger den 1:0-Siegtreffer, insgesamt kommt Nadjombe in dieser Saison auf zwei Tore und drei Assists. Der Kölner Youngster trainierte bereits bei den Profis mit und kam unter anderem in den Testspielen gegen Bergisch Gladbach und Reusrath auch zum Einsatz. Gegen Reusrath legte der Außenbahnspieler Sargis Adamyan sogar ein Tor auf.

Kommt der FC zu spät?

Doch laut Online-Artikel soll der Youngster schon bald für einen anderen Klub im Einsatz sein. Nadjombe strebe einen Wechsel in diesem Winter, spätestens im kommenden Sommer an. fussballeuropa.com berichtet weiter, dass Nadjombe aus dem Profitrakt nicht die nötige Rückendeckung und Unterstützung erhalte. Ähnlich wie bei Justin Diehl will laut Artikel auch Nadjombe seinen Vertrag bis Sommer 2024 nicht bei den Kölnern verlängern. Gerade angesichts der Transfersperre ein herber Schlag. Denn Nadjombe gilt als ein großes Talent auf der rechten Außenbahn, könnte in Zukunft eine wichtige Rolle auch bei den Profis spielen. Zumal der Vertrag von Benno Schmitz im kommenden Sommer ausläuft, genauso wie die Leihe von Rasmus Carstensen, für den der FC immerhin eine Kaufoption besitzt. Nadjombes Chancen auf eine Rolle bei den Profis stünde also gar nicht schlecht.

Erst auf der Pressekonferenz am vergangenen Freitag betonte Christian Keller, wie wichtig der Unterbau der Geißböcke in Zukunft angesichts des Registrierungsverbots sein werde. „Wir können jetzt auch mal Dinge angehen, die man in einer normalen Situation vielleicht nicht angegangen wäre“, sagte Keller zum Thema „Nachwuchsarbeit“. „Vielleicht muss jetzt der Mut erzwungen werden, auch mal Spieler reinzuschmeißen, bei denen man normalerweise vielleicht gesagt hätte, sie sind nicht so weit.“ Eine Äußerung, die der Sportdirektor durchaus in Bezug auf Baumgart gesagt haben dürfte, dem einige Fans zu wenig Mut gerade in Bezug auf die Youngster nachsagten. Eine wichtige Rolle werde dabei natürlich auch der neue Trainer spielen, betonte Keller.

Laut Artikel könnte der FC in dieser Hinsicht aber zu spät kommen. Demnach habe sich Nadjombe bereits für einen Wechsel fest entschieden, an der Entscheidung gäbe es „nichts mehr zu rütteln“. Wohin es den 20-Jährigen verschlägt, nennt fussballeuropa.com nicht. Das Online-Portal liga-zwei.de spekuliert bereits mit einem Wechsel zum VfL Osnabrück.

 

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Dieser Deal platzte offenbar aufgrund der Transfersperre

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Dieser Deal platzte offenbar aufgrund der Transfersperre

Nur wenige Tage nach der bestätigten Transfersperre gegen den 1. FC Köln taucht der erste Name eines offenbar geplatzten Deals auf. Wie slowenische Medien berichten, soll Žan Celar vom FC Lugano ein Ziel der Kölner gewesen sein.

Trotz der damals noch drohenden Transfersperre haben die Kölner Verantwortlichen in den vergangenen Wochen mit Hochdruck an Verstärkungen gearbeitet. Sowohl Christian Keller als auch Ex-Coach Steffen Baumgart betonten mehrfach, man habe seine Hausaufgaben gemacht, zweigleisig geplant. Nach dem bestätigten Urteil stoppten die Gespräche mit dem 1. FC Köln: Dieser Deal platzte offenbar aufgrund des Urteils.

Foto: JURE MAKOVEC/AFP via Getty Images

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Die bittere Nachricht folgte am vergangenen Donnerstag, wenige Minuten nachdem der FC die Trennung von Steffen Baumgart bekannt gegeben hatte. Der internationale Sportgerichtshof hat die Transfersperre gegen den FC bestätigt. „Was für eine Scheiße, auch das noch an diesem Tag“, waren laut Christian Keller die ersten Worte des Sportdirektors, nur eine Minute später sei die Stimmung aber schon wieder auf Angriff gewesen. Doch der Angriff wird mit stumpfen Schwertern gefochten – zumindest bei der direkten Kaderplanung und auf dem Transfermarkt. Denn die Sperre gegen den 1. FC Köln gilt ab dem Moment des Schuldspruchs, den Kölnern sind in Sachen Neuverpflichtungen bereits jetzt schon die Hände gebunden. Dabei scheint es durchaus interessante Namen und offenbar auch schon weit gediehene Gespräche gegeben haben.

Vier Millionen für Žan Celar?

Wie slowenische Medien unter anderem das Portal nogomania.com berichten, stand der FC vor der Verpflichtung des Stürmers Žan Celar vom FC Lugano. Das Interesse soll „ernsthaft“ gewesen sein. Demnach waren die Geißböcke bereit, drei bis vier Millionen Euro für den Angreifer zu zahlen. Das Online-Portal gool.ai berechnet den Marktwert des Angreifers auf 6 Millionen Euro. Für den Schweizer Erstligisten erzielte der Slowene zehn Tore in 26 Spielen. Für Celar sei der Deal von Interesse gewesen, um sich noch einmal in der Bundesliga in den Fokus der Nationalmannschaft zu spielen. Slowenien nimmt an der EM in Deutschland teil, trifft unter anderem in der Gruppenphase auf England. Der Deal sollte laut slowenischer Medien in der Wintertransferphase finalisiert werden.

Wie berichtet, darf der FC zwei Transferperioden lange keine Spieler neu registrieren. Allerdings gilt die Sperre ab sofort und bis zum Beginn der nächst möglichen Transfersperre im Januar 2025. Der 24-jährige Mittelstürmer hätte in Anforderungsprofil der Kölner gepasst. Doch die Spielersuche ist dahin, Keller wird seinen Angriff nun Richtung neuer Trainer ausrichten müssen.

 

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Medienbericht: Ist der FC wirklich an Yannik Keitel interessiert?

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Medienbericht: Ist der FC wirklich an Yannik Keitel interessiert?

Unabhängig vom kurz bevorstehenden Transfer-Urteil des internationalen Sportgerichtshofs suchen die Kölner Verantwortlichen nach weiteren Verstärkungen. Auf der Wunschliste steht auch ein Sechser. Die „Bild“ bringt erneut Yannik Keitel ins Spiel. Doch wie realistisch ist das Gerücht?

Die Verantwortlichen des 1. FC Köln arbeiten trotz einer möglichen Transfersperre an möglichen Verstärkungen zum Winter. Nun bringt die „Bild“ einen weiteren Namen ins Spiel. Ist der FC an Yannik Keitel interessiert? Wie realistisch wäre ein Transfer?

picture alliance / U. Hufnagel

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Die Marschroute in Sachen Transferfenster ist beim FC klar – zumindest nach den Kölner Verantwortlichen. „Es würde unserer Mannschaft sicherlich helfen, wenn wir die Achse – Stürmer, Sechser und Innenverteidiger – noch einmal verstärken könnten“, wiederholte Kölns Sportchef Christian Keller erst vor wenigen Tagen und grenzte die Suche direkt ein. „Wenn wir im Winter Spieler holen, dann ist es das Bestreben, keinen jungen, entwicklungsfähigen Spieler zu verpflichten, sondern einen Spieler, von dem wir denken, dass er uns sofort weiterhilft.“ Wie die „Bild“ berichtet, könnte Yannik Keitel ins Beuteschema passen. Und der Name wird auch bereits in den Sozialen Medien diskutiert. Laut der „Bild“ sei es „denkbar“, dass der FC an Keitel interessiert sein könnte. Immerhin gab es schon im Sommer das Interesse. Steffen Baumgart und Keller holten sich damals einen Korb beim SC ab, angeblich soll eine Ablöse von fünf Millionen Euro im Raum gestanden haben.

Lange Verletzungsmisere

Nun sind die Kölner nach wie vor auf der Suche nach einem Sechser. Auch, weil dadurch ein Transfer von Dejan Ljubicic möglich werden könnte. Ein Wechsel des Mittelfeldspielers steht im Raum, um eventuell Gelder für mögliche Neuverpflichtungen zu akquirieren. Laut dem Artikel sei Keitel auch im Sommer an einem Wechsel nach Köln interessiert gewesen. Tatsächlich war der FC im Sommer nicht der einzige Interessent. Auch der VfB Stuttgart soll den Hut in den Ring geworfen haben. Freiburg hielt an dem Mittelfeldspieler fest, der in der U21 bereits neben Eric Martel auf der Doppelsechs gespielt hat. Tatsächlich kommt der 23-Jährige beim SC in dieser Saison erst auf drei Einsätze für die Mannschaft aus dem Breisgau, spielte ganze 126 Minuten.

Allerdings spielte da auch die Verletzungsmisere von Keitel eine große Rolle. Seit Oktober fehlte der Mittelfeldspieler immer wieder aufgrund von anhaltenden Adduktorenverletzungen und stand nur einmal im Kader. Ganze elf Wochen setzte die Verletzung den Spieler außer Gefecht. Ob Keitel dem FC also sofort im zentralen Mittelfeld helfen könnte, ist offen und hängt von der Genesung ab. In seinen vier Jahren beim SC sammelte der 23-Jährige wettbewerbsübergreifend 66 Einsätze ein, spielte im Schnitt eine gute halbe Stunde. Der Durchbruch ist dem Mittelfeldspieler in Freiburg noch nicht gelungen. Auch beim FC bestünde also die Gefahr, dass sich der Spieler noch entwickeln müsse. Das schloss Baumgart bei seinem Transfergesuch kategorisch aus. Zum Entwickeln habe man nun keine Zeit mehr, sagte der Coach. Zumal sich mit Denis Huseinbasic und Jacob Christensen zu entwickelnde Spieler im Kader befinden.

Für eine mögliche Verpflichtung spricht Keitels im kommenden Sommer auslaufender Vertrag. Will der SC den Spieler verkaufen und zumindest noch eine geringe Ablöse einstreichen, wäre ein Wechsel wohl nur im Winter eine Option. Den aktuellen Marktwert berechnet gool.ai auf mehr als drei Millionen Euro. Nach wie vor steht und fällt ohnehin jeder Transfer-Entscheidung mit dem CAS-Urteil.

 

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Mögliche Leihe: Steht Florian Dietz vor dem Absprung beim 1. FC Köln?

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Mögliche Leihe: Steht Florian Dietz vor dem Absprung beim 1. FC Köln?

Obwohl sich der 1. FC Köln in Sachen Transfersperre noch im Unklaren befindet, brodelt die Gerüchteküche schon heftig. Laut „Sky“ denkt man beim FC über eine Leihe von Florian Dietz nach.

Das Urteil des CAS ist noch nicht gesprochen, dennoch arbeiten die Verantwortlichen des 1. FC Köln weiterhin an möglichen Verstärkungen zum Winter. Dafür sollen aber auch Spieler den Klub verlassen. Aktuell im Gespräch ist eine mögliche Leihe: Steht Florian Dietz vor dem Absprung?

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Das berichtet zumindest „Sky“. Laut dem TV-Sender denken die Kölner Verantwortlichen über eine Leihe von Florian Dietz nach. Der Kölner Angreifer feierte erst am vergangenen Sonntag im Spiel gegen den FSV Mainz sein Bundesliga-Comeback – mehr als ein Jahr nachdem sich der 25-Jährige gegen Hoffenheim das Kreuzband gerissen hatte. Dietz hatte bei der Genesung immer wieder kleine Rückschläge hinnehmen müssen. Zuletzt kam der Angreifer bei der Kölner U21 zum Einsatz und machte seine Sache gut. Bei seinen sechs Einsätzen in der Regionalliga West erzielte der Angreifer vier Tore und bereitete zwei weitere Treffer vor. Gegen Mainz wurde Dietz nach einer guten Stunde eingewechselt und hatte mehr Zugriff als zuvor Steffen Tigges.

Rot-Weiss Essen soll interessiert sein

Wie Sky berichtet soll es bereits einen ersten Interessenten geben. So soll Drittligist Rot-Weiss Essen ein loses Interesse bekundet haben. Der FC erhofft sich demnach eine Win-Win-Situation wie bereits mit anderen Leihen. So würde der FC Raum für einen neuen Stürmer schaffen, Dietz würde gleichzeitig mehr Spielpraxis sammeln. Mit Marvin Obuz befindet sich bereits ein Spieler der Geißböcke in den Reihen der Essener. Obuz drehte in den vergangenen Spielen mächtig auf und gehört zum Stammpersonal des Drittligisten. Christian Keller betonte im Sommer, dass er ein Freund von Leihen sei. Unter anderem sind auch Jonas Urbig und Tim Lemperle aktuell an den Zweitligisten Greuther Fürth verliehen.

Vor seiner Kreuzbandverletzung hatte Dietz in der vergangenen Saison in 18 Spielen wettbewerbsübergreifend drei Tore für die Kölner erzielt. Sollte an dem Gerücht etwas dran sein, scheint eine Leihe aber nur im Falle eines positiven Ausgangs des CAS-Urteils eine Rolle spielen zu können. Zwar dürften die Kölner trotz eine Registrierungsverbots auch Spieler abgeben, aktuell ist aber kaum vorstellbar, dass der FC nur mit Steffen Tigges als Backup für Davie Selke in die Rückrunde startet. Damion Downs war in den bisherigen Überlegungen des Trainers nur im Spiel gegen Werder Bremen ein Thema.

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