Die Spieler des 1. FC Köln freuen sich über das Tor von Timo Hübers gegen Ulm.
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Personalsorgen in Köln, gibt es weitere Überraschungen? So könnte der FC gegen Kiel spielen

Auf die 1:5-Pleite gegen Darmstadt folgte am Freitag eine Defensivausrichtung gegen Paderborn. Eine Ausrichtung, die aber ebenfalls nicht funktionierte. So könnte es für das Pokalspiel die nächsten Umstellungen geben beim 1. FC Köln: So könnte der FC gegen Kiel spielen.

Verändert Gerhard Struber am Dienstag seine taktische Ausrichtung gegenüber dem Paderborn-Spiel? Personell wird es auf jeden Fall Umstellungen geben beim 1. FC Köln: So könnte der FC gegen Kiel spielen.

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Nach der 1:5-Niederlage gegen Darmstadt hatten die Kölner Verantwortlichen Konsequenzen und Veränderungen angekündigt. Nach dem 1:2 gegen den SC Paderborn wird es wohl erneut die ein oder andere Umstellung geben wird. „Es werden viele aktuelle Spieler das Vertrauen bekommen. Gleichzeitig wird es aber auch das ein oder andere frische Gesicht geben“, sagte Gerhard Struber am Montag. „Aufgrund der Matchbelastung schauen wir uns das noch mal an. Am Ende wird es ein guter Mix sein.“ Einen guten Mix wünscht sich der Coach wohl auch in der Ausrichtung seiner Mannschaft. Ging die Defensivarbeit zu Saisonbeginn noch auf Kosten der Offensivaktionen, stand der FC am Freitag dann in der Defensive kompakt, fand in der Offensive aber nicht mehr statt.

Gibt es eine Überraschung?

Um die Balance zu finden, wird es also in der Tat einige Wechsel geben. Allerdings wird sich ein Teil der Startelf im Grunde von selbst aufstellen. So dürften in der Innenverteidigung Timo Hübers und Julian Pauli weiterhin gesetzt sein. Möglicherweise bekommt aber auch Dominique Heintz mal ein wenig Spielzeit. Auf der linken Seite wäre das Pokalspiel wohl eine Chance für Max Finkgräfe geworden, doch der Youngster „kränkelte“, wird möglicherweise nicht dabei sein – zumindest nicht in der ersten Elf. Auch auf der rechten Seite halten sich die Alternativen weiterhin in Grenzen. Jan Thielmann ist nach seinem Treffer gegen Paderborn wohl weiterhin die wahrscheinlichste. Dass der Trainer auf Eric Martel, Denis Huseinbasic, Tim Lemperle, Linton Maina und Dejan Ljubicic verzichtet, ist ebenfalls eigentlich eher unwahrscheinlich. Und so bleiben nicht sonderlich viele Wechsel-Positionen offen.

Luca Waldschmidt wusste gegen Paderborn nicht so wirklich zu überzeugen. Doch die Alternativen sind auch auf dieser Position begrenzt. Zumal Damion Downs wohl weiterhin krank, zudem Sargis Adamyan verletzt fehlen werden und mit einer Rückkehr von Mark Uth ist ebenfalls noch nicht zu rechnen. Florian Kainz ist nach seiner Roten Karte gegen Kaiserslautern aus der Vorsaison noch gesperrt. Bleiben nicht viele Möglichkeiten. Vielleicht bekommt der ehemalige Leih-Kieler Marvin Obuz eine Chance, vielleicht setzt Struber auf einen anderen Sturm – allerdings hielt sich die Einsatzzeit der Ergänzungsspieler bislang auch in Grenzen. Sicher ist nur die Veränderung auf der Torwartposition. Marvin Schwäbe wird sicher für Jonas Urbig beginnen.

1. FC Köln: So könnte der FC gegen Kiel spielen

Marvin Obuz im Trikot des 1. FC Köln

Marvin Obuz

So wirklich glauben wir auch nicht dran, aber es wäre ein Versuch und ein „frisches Gesicht“.


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Struber auf der PK

Timo Hübers vom 1. FC Köln

Fehlende Leader in der Krise

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