Wird Ragnar Ache rechtzeitig fit für die Begegnung im Pokal? Der Stürmer des 1. FC Köln könnte im Spiel gegen den 1. FC Union Berlin zur Option werden. Das gab FC-Trainer René Wagner am Montag auf der Pressekonferenz vor dem Pokalspiel bekannt. Ob der Angreifer tatsächlich eine Alternative und dann auch noch für die Startelf ist, darf zumindest hinterfragt werden.
Auch gegen den FC Schalke 04 fand Köln in der Offensive nicht so wirklich statt. Nun wartet das Duell gegen Union Berlin und damit die Frage: Wie will der FC im letzten Drittel gefährlicher werden? Eine große Hoffnung ruht natürlich auf Ragnar Ache. Der Stürmer hatte sich bekanntlich gegen Viktoria Köln verletzt. Der Verein gab später eine muskuläre Verletzung bekannt. Doch schon in der vergangenen Woche trainierte Ache wieder teilintegriert.

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Dementsprechend wurde der Trainer am Montag auf die Personalie angesprochen. „Das müssen wir morgen früh entscheiden. Es gibt aber noch ein, zwei Sachen bei ihm, die wir ein bisschen nachgebessert haben“, sagte der Trainer. „Mal schauen, ob es ihm hilft. Aber generell ist das Ziel das Auswärtsspiel in Berlin, so wie jetzt auch besprochen.“ Das findet bekanntlich bereits am Sonntag bei den Eisernen statt. Spätestes an der Alten Försterei wird Ache also auf jeden Fall wieder eine Alternative. Die Hoffnung bleibt aber, dass es auch schon früher ein Comeback geben wird. „Wir schauen dann vielleicht morgen früh, ob es eine Option ist“, sagte der Trainer abschließend zu der Personalie.
Wagner muss den Schlüssel in der Offensive finden
Für das Duell gegen die Eisernen wird sich der FC in der Offensive einiges einfallen lassen müssen. Denn auch Berlin ist eine Mannschaft, die durchaus tief stehen kann und auf Umschalter wartet. In den vergangenen Begegnungen taten sich die Geißböcke gerade gegen defensiv ausgerichtete Mannschaften schwer. „Es gehört dazu, dass die Offensivspieler in Phasen, wo Stress drauf ist, Entscheidungen treffen, bei denen Fehler passieren können. Die Jungs müssen das Gefühl haben, im letzten Drittel Risiko gehen zu dürfen. Das ist die Balance, die wir finden müssen“, sagte der Trainer.
Wagner kündigte zudem an, dass es durchaus auch Veränderungen im Kader geben wird. „Frische Beine werden uns durchaus gut tun“, sagte der Coach. Gerade aufgrund der muskulären Belastung wäre eine Rotation also wichtig. „Wie viele Veränderungen es geben wird, werden wir erst morgen sehen.“
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