Auch Laura Feiersinger verlängert bei den Frauen des 1. FC Köln: „Das passt zu mir“

Laura Feiersinger in einem Spiel des 1. FC Köln
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Auch Laura Feiersinger verlängert bei den Frauen des 1. FC Köln: „Das passt zu mir“

Der FC macht bei seinen Fußballerinnen Nägeln mit Köpfen und hat die nächste Vertragsverlängerung eingetütet. Auch Laura Feiersinger bleibt beim 1. FC Köln. Die Vizekapitänin hat einen Vertrag bis 2028 unterschrieben.

Der FC hat eine weitere wichtige Personalie verkündet. Laura Feiersinger bleibt bis zum Sommer 2028 bei den Geißböcken. Die 32-Jährige hat ihren Vertrag verlängert.

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Nach Amelie Bohnen, Vanessa Leimenstoll, Laura Vogt, Celina Degen, Anna-Lena Stolze und Sandra Maria Jessen ist das halbe Dutzend nun überschritten. Der FC hat auch den Vertrag mit Laura Feiersinger verlängert. „Laura Feiersinger ist eine charakterstarke Führungsspielerin, bringt viel Erfahrung mit und ist ein Vorbild an Professionalität“, sagt Nicole Bender-Rummler, Bereichsleiterin Frauenfußball beim FC. „Sie ist eine Taktgeberin auf dem Platz, und wir freuen uns, auch in Zukunft gemeinsam mit ihr unsere ambitionierten Ziele voranzutreiben.“ Feiersinger kam 2024 von der AS Roma nach Köln, ist aktuell die Vize-Kapitänin bei den Geißböcken. Die Leistungsträgerin spielte aber auch schon für die Bayern und Eintracht Frankfurt.

„Ich fühle mich hier super wohl“

„Ich fühle mich hier super wohl. Ich habe schon bei einigen guten Clubs in meiner Karriere gespielt, aber ich kann bestätigen, dass es hier beim FC absolut besonders ist“, sagte die Österreicherin. „Wir entwickeln uns als Mannschaft, wir haben ein tolles Trainer-Team und ambitionierte Ziele. Das passt zu mir, gepaart damit, dass sich die Verbindung zu Köln und dem FC echt und authentisch anfühlt.“ Neben den erfolgreichen Zeiten bei den Bayern und in Rom hat die Spielerin auch 126 Länderspiele für die Nationalmannschaft von Österreich absolviert. Im vergangenen Oktober trat die Mittelfeldspielerin aus der Mannschaft zurück.

Neben den sieben Spielerinnen haben auch die Trainerinnen Britta Carlson und Jacqueline Dünker ihre Verträge in diesem Jahr schon ausgeweitet.


Mikolaj Marutzki verlängert beim 1. FC Köln

Mikolaj Marutzki hat seinen Vertrag beim FC verlängert
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Mikolaj Marutzki verlängert beim 1. FC Köln

Der FC hat eine wichtige Personalie im Nachwuchs bekannt gegeben. Mikolaj Marutzki hat seinen Vertrag beim 1. FC Köln verlängert. Über die Länge des Kontrakts hat der Verein keine Angabe gemacht.

Die Geißböcke haben am Nachmittag eine weitere Vertragsverlängerung bekannt gegeben. Dieses Mal allerdings im Nachwuchsbereich. Der Club hat den Vertrag mit seinem Meisterkeeper verlängert.

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 „Ich bin unglaublich stolz und dankbar, meinen Vertrag bei diesem unglaublichen Club verlängert zu haben und freue mich auf die kommenden Aufgaben“, sagte der Keeper im Zuge der Verlängerung. Der Torwart wechselte im Sommer 2020 vom Bonner SC in die FC-Akademie. Seit der U14 durchlief der heute 19-Jährige die Nachwuchsmannschaften des 1. FC Köln und gewann letzte Saison mit der FC-U19 die Deutsche Meisterschaft. Zuletzt kam der Torhüter einige Male bei der U21 zum Einsatz. Marutzki gilt als großes Talent. Zuletzt stand der Keeper auch in der Youth League gegen Inter Mailand vor ausverkauftem Haus zwischen den Pfosten.

Vertrag wäre 2026 schon ausgelaufen

„Miko hat vor allem im letzten Jahr eine hervorragende Entwicklung genommen. Durch diese konnte er einigen Spielen in entscheidenden Momenten seinen Stempel aufdrücken, sich immer wieder im Training der Lizenzspielermannschaft zeigen und sich seinen Platz im Tor der U21-Mannschaft erarbeiten. Wir freuen uns, dass Miko den eingeschlagenen Weg mit uns weitergeht“, sagte Lukas Berg, Technischer Direktor der Geißböcke. Der Vertrag des Keepers wäre ursprünglich im kommenden Sommer ausgelaufen. Nun gehen Spieler und Verein den gemeinsamen Weg weiter. Wie lange, ist allerdings noch offen.


„Sind zu unruhig und ungenau“: Carlson zeigt die Probleme der Frauen des 1. FC Köln auf

Britta Carlson bei einem Spiel der FC-Frauen
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„Sind zu unruhig und ungenau“: Carlson zeigt die Probleme der Frauen des 1. FC Köln auf

So richtig rund läuft es aktuell nicht für die Fußballerinnen der Geißböcke. Die Frauen des 1. FC Köln stecken in einer Ergebniskrise: Das Team von Trainerin Britta Carlson wartet seit vier Bundesliga-Spielen auf einen Sieg.

Die FC-Frauen lassen auffallend häufig Punkte in der Favoriten-Rolle liegen und die anstehende dreiwöchige Länderspielpause kommt da vielleicht gerade recht.

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0:1 gegen Jena kurz vor Weihnachten. 0:0 gegen Essen erst Anfang des Monats. Und nun ein 1:2 bei Union Berlin. Dreimal gingen die FC-Frauen als Favorit in diese Duelle – und am Ende sprang lediglich ein magerer Punkt dabei heraus. Die acht verpassten Zähler aus diesen Begegnungen tun jedoch weh – wäre der FC damit doch auch ganz dick im Rennen um die internationalen Startplätze und stünde noch besser da, als er es mit den aktuell 25 Punkten zweifellos immer noch tut.

„Das ist gerade der Unterschied zu uns“

Aber der nächste Entwicklungsschritt will partout nicht gelingen. Es ist mittlerweile ein Muster zu erkennen. Gegen die Top-Teams der Liga präsentiert sich das Team ebenbürtig und wirft alles in die Waagschale. Schlüpfen die Kölnerinnen aber selbst in die Favoritenrolle, bleiben die Ergebnisse noch viel zu oft aus. Auch das Pokal-Aus beim Zweitligisten SC Sand im Herbst sei erwähnt. Erschwerend kommt hinzu, dass die Kölner Offensive ins Stocken geraten ist. Sandra Jessen, die sich vor der Winterpause mit ihren Toren in den Fokus der englischen Top-Vereine geschossen hat, ist in 2026 noch ohne Erfolgserlebnis und wartet seit 402 Minuten auf ihren nächsten Treffer.

Doch es liegt keineswegs an der Isländerin allein. Weronika Zawistowska hätte etwa in Berlin in der siebten Minute zwingend das 1:0 erzielen müssen. Gerade diese offensive Harmlosigkeit im Vergleich zu den Gegnern machte auch die Trainerin Britta Carlson als entscheidenden Faktor aus: „Das ist gerade der Unterschied zu uns, dass wir unsere Chancen gerade nicht nutzen. Wenn wir das am Anfang des Spiels machen, dann sieht es vielleicht ganz anders aus“, ergänzte die Trainerin mit Blick auf Zawistowskas vergebene Großchance, „dann haben wir eine andere Stimmung, auch wenn das Fußballspiel vielleicht dann nicht perfekt läuft.“

„Zu unruhig und zu ungenau“

Die Ergebnis-Flaute scheint jedoch auch die Spielerinnen auf dem Platz zu beschäftigen, die Leichtigkeit der Hinrunde ist aktuell abhandengekommen. „Wir sind im Moment einfach, was den Ballbesitz betrifft, zu unruhig und zu ungenau“, konstatierte Carlson, „weil wir da ein bisschen verkopft sind und alles dann unbedingt erzwingen wollen, anstatt auch mal Situationen für uns zu nutzen.“ Auch bei ruhenden Bällen seien die Kölnerinnen aktuell zu harmlos: „Das ist gerade so, dass wir unsere Standards gerade gar nicht gut ausspielen, sicherlich ordentlich verteidigen, aber selbst die Chancen, die wir durch Standards haben, nicht wirklich nutzen. Das ist dann schade. Wenn das Spiel mal nicht so läuft, dann kann sicherlich auch ein Standard-Tor mal helfen und davon haben wir eigentlich genug. Es geht jetzt darum, daran zu arbeiten.“

Dafür haben Trainer und Mannschaft auch ausreichend Zeit – zumindest die Spielerinnen, die in der Länderspielpause am Geißbockheim bleiben werden. Das nächste Liga-Spiel steht erst am 15. März an – ausgerechnet gegen Bayern München. Immerhin: Die Favoritenrolle wird der FC dann nicht innehaben, auch das kann ja eine gute Chance sein.


Bremers Jokertor zu wenig: Frauen des 1. FC Köln nach 1:2 in Berlin schon vier Spiele sieglos

Anna Gerhardt vom 1. FC Köln (Foto: Chridtof Koepsel / Getty Images)
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Bremers Jokertor zu wenig: Frauen des 1. FC Köln nach 1:2 in Berlin schon vier Spiele sieglos

Die Durststrecke der FC-Frauen setzt sich fort: Die Rheinländerinnen zeigten beim Aufsteiger 1. FC Union Berlin eine größtenteils enttäuschende Leistung. Die Frauen des 1. FC Köln verlieren gegen Union Berlin.

Die 1:2-(0:1)-Niederlage war bereits das vierte Bundesliga-Spiel in Folge ohne Dreier für das Team, das allmählich seine gute Ausgangslage zu verspielen droht.

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Kölns Trainerin Britta Carlson änderte ihre Startaufstellung im Vergleich zur 1:2-Derby-Niederlage bei Bayer Leverkusen eine Woche zuvor auf zwei Positionen: Carlotta Imping und Anna-Lena Stolze ersetzten Zoe Hasenauer und die verletzte Sylwia Matysik. Die Kölnerinnen dominierten die ersten Minuten und hätten in Führung gehen müssen. Laura Vogt spielte den Ball hoch in die Spitze in den Lauf von Weronika Zawistowska. Die Polin war frei durch und muss eigentlich verwandeln, doch Berlins Torhüterin Cara Bösl lenkte den Schuss mit einer Hand zur Seite ab (7.).

Pauline Bremer erzielt den Ausgleich

Nach rund einer Viertelstunde fanden die Gastgeberinnen besser ins Spiel. Der FC hatte Glück, dass es nach einem Zweikampf von Anna Gerhardt gegen Hannah Eurlings keinen Elfmeter für Union gab, der Kontakt war zumindest vorhanden (22.). Die beste Kölner Aktion in dieser Phase war ein Freistoß von Vogt aus 18 Metern, der auf dem Tornetz landete (25.). Letztlich war es wieder ein Aussetzer der Defensive, der den FC wie schon in Leverkusen in Rückstand brachte. Diesmal spielte Sara Agrez einen viel zu kurzen Rückpass Richtung Irina Fuchs. Dina Orschmann umkurvte die machtlose Torhüterin und schob zum 1:0 für den Aufsteiger ins Tor (31.). Carlotta Imping hätte den Einschlag fast noch verhindert, kam mit der Rettungsgrätsche jedoch einen Schritt zu spät.

Kurz vor der Pause hatte der FC sogar Glück, dass Orschmanns platzierter Flachschuss von der Strafraumgrenze ins lange Eck wegen einer Abseitsposition nicht zählte (42.). Carlson reagierte auf den insgesamt enttäuschenden Auftritt ihres Teams zur zweiten Hälfte mit einem Dreifach-Wechsel. Und das machte sich bezahlt: Die Kölnerinnen wurden stärker, auch wenn es zu nennenswerten Torszenen zunächst nicht reichte. Das änderte sich, als Laura Feiersinger den Ball am Sechzehner zur eingewechselten Pauline Bremer durchsteckte, die das Zuspiel annahm und flach ins lange Eck zum 1:1 vollstreckte (67.).

FC-Frauen lassen Punkte liegen

Doch statt den Aufschwung zu nutzen, setzte es hinten den nächsten Gegentreffer. Sophie Weidauer passte den Ball vom Sechzehner an die Fünferkante zu Eileen Campbell, die flach ins lange Eck zum 2:1 für Union traf (78.). Celina Degen hätte beinahe den erneuten Ausgleich erzielt, doch abermals war Bösl im Union-Tor aufmerksam und lenkte den platzierten Distanzschuss über die Latte (88.).

Unterm Strich sorgten zwei Unachtsamkeiten in der Abwehr für eine vermeidbare Niederlage an der alten Försterei. Die Gastgeber präsentierten sich effizient, was den größten Unterschied zu den Kölnerinnen ausmachte. Die FC-Frauen laufen allmählich Gefahr, ihre gute Ausgangslage zu verspielen, indem sie Punkte gegen Mannschaften aus dem Tabellenkeller liegenlassen. Bis zum nächsten Auftritt der FC-Frauen wird nun einige Zeit vergehen. Erst nach der Länderspielpause geht es am 15. März (17 Uhr) mit einem Heimspiel gegen Bayern München weiter.

1. FC Köln: Fuchs – Gerhardt, Degen, Agrez, Imping (46. Wiankowska) – Zawistowska (84. Donhauser), Vogt (81. Bohnen), Feiersinger, Stolze (46. Andrade) – Achcinska (46. Bremer), Jessen. Tore: 1:0 Orschmann (31.), 1:1 Bremer (67.), 2:1 Campbell (78.).


Frauen des 1. FC Köln: Britta Carlson blickt kritisch zurück und optimistisch auf Union Berlin

Britta Carlson, Frauen-Trainerin des 1. FC Köln
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Frauen des 1. FC Köln: Britta Carlson blickt kritisch zurück und optimistisch auf Union Berlin

Die Fußballerinnen des 1. FC Köln durchleben zum Start ins neue Jahr eine kleine Ergebnis-Krise: Die knappe Derby-Niederlage in Leverkusen war bereits das dritte Bundesliga-Spiel in Folge ohne Sieg. Die Frauen des 1. FC Köln treffen nun am Freitagabend auf Union Berlin.

Vor dem Duell gegen Union Berlin war die Stimmung bei den Frauen der Kölner nicht ganz so gut. FC-Trainerin Britta Carlson war zumindest mit der zweiten Hälfte in Leverkusen halbwegs zufrieden, haderte aber mit dem Auftritt vor der Pause.

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Es hätte ein rauschender Fastelovend werden können für die Fußballerinnen des 1. FC Köln. Die FC-Frauen wären mit einem Sieg in Leverkusen in der Tabelle am großen Rivalen vom Rhein vorbeigezogen – und das drei Tage vor Rosenmontag. Doch es kam anders. Die Kölnerinnen verloren das Duell im Ulrich-Haberland-Stadion – am Ende insbesondere aufgrund des schwachen Auftritts vor der Pause auch verdient. In der zweiten Hälfte hätten die Gastgeberinnen mit dem dritten Tor auch bereits für die Entscheidung sorgen können – ehe den Kölnerinnen doch noch der Anschlusstreffer gelang und es eine spannende Schlussphase wurde.

Ein Ausgleich wäre „durchaus verdient gewesen“

„Ich finde, dass wir in der zweiten Halbzeit genau das Derby angenommen haben, wie wir es eigentlich ab der ersten Halbzeit schon machen wollten“, konstatierte Kölns Trainerin Britta Carlson, „und ich denke, dass da auch ein Ausgleich durchaus verdient gewesen wäre.“ Carlson legte den Finger in die Wunde: „Uns hat einfach am Anfang wirklich das gefehlt, was es braucht für so ein Spiel, das Derby anzunehmen, die ersten und zweiten Bälle zu gewinnen.“

Trainerin Carlson arbeitete in ihrer Analyse aber trotz der Kritik immerhin auch die stabile Defensiv-Leistung heraus: „Wir haben nicht so viel zugelassen in der ersten Halbzeit. Das waren eher individuelle Fehler. Es ist nicht so, dass Leverkusen uns an die Wand gespielt hätte.“ Eine Erklärung, warum es ihrer Mannschaft am Anfang noch am nötigen Fokus fehlte, hatte Carlson direkt nach dem Schlusspfiff nicht: „Wenn das so einfach wäre, dann hätten wir es ja schon drehen können innerhalb der Halbzeit. Es ist nicht einfach, hier zu spielen. Leverkusen wollte es einfach mehr in der ersten Hälfte. Ich habe sie selten so feurig gesehen und mit so viel Energie. Wir haben uns einfach zu sehr versteckt und nicht genug dagegen gehalten.“

“Ich bin kein Mensch, der rumschreit“

Letztlich habe es die Halbzeit-Ansprache gebraucht „um dann reinzukommen und eine andere Körpersprache zu zeigen“. Dabei, das verriet die Trainerin, sei sie in der Kabine jedoch nicht laut geworden: „Ich bin kein Mensch, der rumschreit. Ich versuche die Spielerinnen auch ein bisschen bei der Ehre zu packen.“ Die Derby-Niederlage war das dritte Bundesliga-Spiel in Folge ohne Sieg, womit die Europapokal-Träume geplatzt sein dürften – zumindest für diese Saison. Diesen Gedanken schob Carlson jedoch beiseite: „Die Medien haben uns immer dazu gebracht, über die Champions League zu sprechen. Wir sind da aber sehr realistisch. Ich habe immer einen einstelligen Tabellenplatz betont, davon bin ich auch nicht abgewichen, weil ich weiß, was uns in gewissen Momenten noch fehlt.“

Nun geht es am Freitagabend gegen Union Berlin weiter. Und das an der Alten Försterei. Ein besonderes Erlebnis für die Kölner Fußballerinnen. „Wir freuen uns darauf, bei Union zu spielen, in einem tollen Stadion vor vielen Fans – das hat richtig Fußballatmosphäre“; sagte Carlson bei fc.de. „Union hat einen sehr guten Kader und sie haben sich im Winter noch einmal verstärkt. Der Schritt von der zweiten in die erste Liga dauert eine Zeit.“ Die Kölner Trainerin weiß um die Schwere der Aufgabe. „Union ist eine Mannschaft, die vieles spielerisch lösen möchte und ein gutes Offensivtempo hat, besonders in der ersten Reihe“, so Carlson. „Im Hinspiel hat man gesehen, dass wir einen Schritt weiter waren als Union in der damaligen Phase und verdient gewonnen haben. Auch wenn es eine schwere Aufgabe wird, wollen wir dieses Mal gegen Union wieder drei Punkte holen. “


Sturmlauf kam zu spät: Frauen des 1. FC Köln verlieren Karnevalsderby in Leverkusen knapp

Laura Vogt vom 1. FC Köln
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Sturmlauf kam zu spät: Frauen des 1. FC Köln verlieren Karnevalsderby in Leverkusen knapp

Die Fußballerinnen des FC haben den Sprung in der Tabelle vorbei an Bayer Leverkusen verpasst: Die Kölnerinnen verloren das Karnevalsderby im Ulrich-Haberland-Stadion mit 1:2 (0:2). Es war zugleich das dritte FC-Spiel in Folge ohne Sieg: Die Frauen des 1. FC Köln verlieren gegen Bayer Leverkusen.

Zum dritten Mal in Folge bleiben die Fußballerinnen des 1. FC Köln ohne Sieg. Die Frauen des 1. FC Köln verlieren gegen Bayer Leverkusen.

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Kölns Trainerin Britta Carlson änderte ihre Startaufstellung im Vergleich zum enttäuschenden 0:0 vier Tage zuvor zuhause gegen Essen auf zwei Positionen: Für Zoe Hasenauer und Sylwia Matysik rutschten Martyna Wiankowska und Anna-Lena Stolze auf die Bank. Die Gastgeberinnen setzten den ersten Akzent des Derbys, der Schuss von Kristin Kögel flog aber am langen Eck des Kölner Tores vorbei (3.). Die Kölnerinnen fanden danach besser ins Derby, kamen aber zu keinen Torchancen. Nach einer knappen Viertelstunde drückte Vanessa Fudalla dem Spiel ihren Stempel auf. Zunächst lenkte Irina Fuchs einen strammen Flachschuss der Leverkusenerin aus 18 Metern um den Pfosten zur Ecke (14.).

Ein Tor des Monats

Kurz danach war es allerdings ein Blackout der Keeperin, der den FC in Rückstand brachte. Fuchs spielte einen als Querpass gedachten Ball im Sechzehner genau in die Füße Fudallas, die Fuchs umkurvte und zum 1:0 für die Werkself einschob (17.). Und wenige Momente später hätte Sofie Zdebel beinahe den zweiten Treffer erzielt, doch der Schuss flog knapp über das FC-Tor (18.). Die Kölnerinnen steckten den Rückschlag jedoch schnell weg und suchten ihrerseits den Weg in die Offensive, wenn auch weitgehend erfolglos. Ein Schlenzer von Weronika Zawistowska von der Strafraumgrenze landete auf dem Leverkusener Tornetz und war die gefährlichste Aktion der Gäste (29.).

Bayer konnte stattdessen mit einem Tor des Monats die Führung ausbauen: Eine Kölner Abwehrspielerin klärte eine hohe Flanke in den Strafraum per Kopf zentral vor den Sechzehner, wo Sofie Zdebel den Ball aus der Drehung volley zum 2:0 ins Tor schoss (37.). Carlson brachte zur zweiten Hälfte mit Pauline Bremer eine weitere Offensivkraft, doch Torgefahr entwickelte sich dennoch lange nicht. Stattdessen hätte Kristin Kögel sogar das dritte Tor erzielen müssen, scheiterte freistehend im Sechzehner mit ihrem Schuss an Irina Fuchs (65.).

Kölnerinnen verpassen den Sprung vorbei an Leverkusen

Sandra Jessen vergab in der Schlussphase die Riesenchance zum Anschlusstreffer, schoss den Ball in aussichtsreicher Position am langen Eck vorbei (82.). Kurz danach köpfte Bremer eine Flanke von Martyna Wiankowska zum 2:1 ins Tor (88.). Der Kölner Sturmlauf in den Schlussminuten kam letztlich zu spät. Das dritte Spiel in Folge ohne Sieg (zwei Niederlagen, ein Remis) bedeutet eine mittlerweile ungewohnte Negativ-Serie für die FC-Frauen. Dies gab es in dieser Saison bisher nur einmal an den ersten drei Spieltagen, als es gar drei Niederlagen hintereinander setzte und der FC ans Tabellenende rutschte. Die Kölnerinnen verpassten durch die Derby-Pleite den Sprung in der Tabelle vorbei an Leverkusen. Die Werkself kletterte stattdessen über Nacht auf den dritten Platz. Bei sechs Punkten Rückstand auf den rheinischen Rivalen dürften die zarten Kölner Träume von der Europapokal-Premiere zumindest für diese Saison vorbei sein.

Für die FC-Frauen geht es am kommenden Freitagabend (18:30 Uhr) mit einem weiteren Auswärtsspiel weiter, dann beim Aufsteiger 1. FC Union Berlin.

1. FC Köln: Fuchs – Matysik (73. Wiankowska), Degen, Agrez, Gerhardt – Achcinska (46. Bremer), Vogt (62. Stolze), Feiersinger – Zawistowska, Jessen, Hasenauer (62. Bohnen). Tore: 1:0 Fudalla (17.), 2:0 Zdebel (37.), 2:1 Bremer (88.). Zuschauer: 1068.


Frauen des 1. FC Köln wollen in Leverkusen den Derbysieg als Reaktion auf den Essen-Frust

Jubel bei den Frauen des 1. FC Köln
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Frauen des 1. FC Köln wollen in Leverkusen den Derbysieg als Reaktion auf den Essen-Frust

Die Frauen des 1. FC Köln treten vier Tage nach dem Heim-0:0 gegen Essen am Freitagabend (18:30 Uhr) zum Derby bei Bayer Leverkusen an – und wollen sich zur Nummer eins am Rhein küren.

Die Enttäuschung am Montagabend war greifbar, doch der Blick geht direkt nach vorne. Denn für die Frauen des 1. FC Köln steht am Freitag das Duell gegen Leverkusen an.

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Die Heimspiele gegen die Teams aus dem Tabellenkeller bringen Britta Carlson in dieser Saison zur Verzweiflung. Kurz vor Weihnachten verloren die FC-Frauen gegen Jena mit 0:1. Und im zweiten Heimspiel des jungen Jahres musste die Trainerin mit ansehen, wie ihre Mannschaft gegen die SGS Essen nicht über ein 0:0 hinauskam. Damit haben die FC-Frauen allein gegen diese beiden Teams bereits fünf Punkte liegengelassen. Statt Platz drei in der Tabelle, der zur Champions-League-Qualifikation berechtigen würde, ist es aktuell Platz acht. Damit steht das Team zwar absolut im Soll, was das ausgerufene Saisonziel eines einstelligen Tabellenplatz angeht, aber zufrieden wird damit vermutlich keiner so richtig sein am Geißbockheim.

Leverkusen in der Favoritenrolle

Am Freitagabend gibt es pünktlich zur Hochphase des Straßenkarnevals die große Chance, die Enttäuschung des Essen-Spiels in Partylaune umzuwandeln. Die Kölnerinnen könnten mit einem Sieg im Ulrich-Haberland-Stadion in der Tabelle am rheinischen Rivalen vorbeiziehen. „Das wäre natürlich ein schönes Nebenprodukt“, nimmt Carlson diese tabellarische Konstellation aus dem Fokus, „im Endeffekt geht es immer darum, dass wir uns weiterentwickeln, die Spiele gewinnen. Wo wir dann am Ende stehen, ist dann nicht relevant für uns, ob es dann nachher der vierte, fünfte, sechste, siebte oder achte Platz ist. Das ist eine Moment-Aufnahme.“

Als Duell auf Augenhöhe sieht Carlson das Derby aber trotz der tabellarischen Nähe im Derby nicht: „Leverkusen ist uns da noch ein bisschen voraus sicherlich. Ich denke auch, dass sie in der Favoritenrolle sind, das ist auch vollkommen okay. Das macht es uns vielleicht auch ein bisschen einfacher. Aber ich weiß, dass Leverkusen großen Respekt vor uns hat, dass wir uns den Respekt auch über die Saison erarbeitet haben. Sicherlich ist es unser Ziel, irgendwann auf Augenhöhe zu sein. Jetzt scheint es schon so zu sein aufgrund der Punkte, aber sicherlich sind sie uns da noch ein, zwei Jahre voraus.“

“So eine Dominanz muss bei uns in Tore umgemünzt werden“

Eine Voraussetzung für etwas Zählbares auf der anderen Rheinseite ist eine stärkere Durchschlagskraft in der Offensive. Das Angriffsspiel hakt seit der kurzen Winterpause spürbar. Exemplarisch dafür, aber nicht die alleinige Ursache, ist die Torflaute von Sandra Jessen. Die beste Kölner Schützin mit neun Treffern ist im Jahr 2026 noch ohne Torerfolg und strahl aktuell kaum mehr zwingende Gefahr in den gegnerischen Strafräumen aus. Doch auch ihre Sturm-Kolleginnen tauchen viel zu selten aussichtsreich vor den Toren auf. Dies bemängelte auch Carlson nach dem verpassten Sieg gegen Essen: „So eine Dominanz muss bei uns in Tore umgemünzt werden. Das ist sicherlich ein Faktor, an dem wir weiterarbeiten müssen.“

Viel Zeit hat die Trainerin derweil in dieser Woche, die ganz im Zeichen des Karnevals steht, nicht. Am Dienstagabend fand die traditionelle Karnevalssitzung des FC statt. Für Weiberfastnacht setzte Carlson hingegen auf die Selbstdisziplin der Mannschaft: „Sie dürfen gerne Karneval feiern, das haben sie sich erarbeitet über die Saison. Sie wissen aber auch genau, wo die Grenzen sind. Da muss ich zum Glück keine Verbote aussprechen.“

Und idealerweise können die FC-Frauen nach dem Derbysieg in Leverkusen ganz entspannt in das finale Karnevalswochenende der Session 2025/26 gehen.


Sandra Maria Jessen verlängert bei den Frauen des 1. FC Köln – „Ich habe mich in Köln verliebt“

Sandra Jessen vom 1. FC Köln
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Sandra Maria Jessen verlängert bei den Frauen des 1. FC Köln – „Ich habe mich in Köln verliebt“

Am Mittwoch gab der Verein die nächste Vertragsverlängerung bei den FC-Frauen bekannt: Die Isländerin Sandra Jessen verlängert den Vertrag beim 1. FC Köln bis Sommer 2028.

Nachdem bereits einige ihrer Mitspielerinnen ihre Verträge beim FC verlängerten, hat nun auch Torjägerin Sandra Maria Jessen ihre Unterschrift auf das neue Arbeitspapier gesetzt. Die Isländerin verlängert bis Sommer 2028.

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Nach Amelie Bohnen, Vanessa Leimenstoll, Laura Vogt und Celina Degen verlängert nun eine weitere Spielerin des 1. FC Köln ihren Vertrag. Sandra Maria Jessen bleibt den Fußballerinnen der Geißböcke bis zum 30. Juni 2028 erhalten. Um die Isländerin hatte es zuletzt Gerüchte um einen Wechsel nach England gegeben. Darauf spielt wohl auch ein Instagram-Video des FC an, in dem Jessen zunächst den Eindruck entwickelt, einen Flug nach London buchen zu wollen. Doch dann erklärt die Angreiferin, dass sie gar nicht weg wolle. Erst im vergangenen Sommer kam die Nationalspielerin Islands an den Rhein und überzeugte seitdem mit neun Bundesligatoren in 17 Duellen. Im Pokal traf die Stürmerin in zwei Begegnungen zwei Mal.

„Ich habe mich in Köln verliebt“

Für die isländische Nationalelf stand Jessen bereits bei 59 Länderspielen auf dem Rasen, erzielte sieben Treffer. Bei der Europameisterschaft in der Schweiz 2025 kam die Stürmerin in allen drei Begegnungen zum Einsatz. Für den FC netzt die 31-Jährige seit Sommer 2025 ein und fühlt sich wohl am Geißbockheim. „Ich habe hier die coolste Mannschaft mit dem besten Staff und super Fans. Der FC ist wie eine große Familie und ich wurde hier ab dem ersten Tag total unterstützt. Das gibt mir ein sehr gutes Gefühl und die Möglichkeit, meine Leistung zu bringen und damit etwas zurückzugeben“, so Jessen. “Ich habe hier alles, was ich brauche und ich könnte nicht glücklicher sein mit der Entscheidung, beim FC zu bleiben. Ich habe mich in Köln verliebt.“

Auch auf Seiten des Vereins ist man zufrieden: „Sandra Maria Jessen erfüllt unser sportliches Anforderungsprofil in jeder Hinsicht. Seit Saisonbeginn haben sich sowohl ihre Erwartungen als auch unsere mehr als bestätigt. Mit ihr konnten wir erstmals eine Mutter in unseren Kader integrieren, wobei für uns stets im Vordergrund stand, dass sie sich gemeinsam mit ihrer Familie bei uns wohlfühlt“, so Nicole Bender-Rummler, Bereichsleiterin Frauenfußball & FC-Akademie weiblich. „Diese positive Basis spiegelt sich auch in ihren sportlichen Leistungen wider. Entsprechend war es für uns folgerichtig, die erfolgreiche Zusammenarbeit frühzeitig mit einer Vertragsverlängerung fortzuführen.“


Frauen des 1. FC Köln enttäuschen gegen Essen: 0:0 kostet den Sprung an die Europapokal-Plätze

Pauline Bremer vom 1. FC Köln (Foto: Christof Koepsel / Getty Images)
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Frauen des 1. FC Köln enttäuschen gegen Essen: 0:0 kostet den Sprung an die Europapokal-Plätze

Die Fußballerinnen des FC kamen trotz klarer Überlegenheit nicht über ein enttäuschendes 0:0 zuhause gegen die SGS Essen hinaus. In der Offensive fehlte es letztlich an Durchschlagskraft und Ideen. Die Frauen des 1. FC Köln spielen unentschieden gegen die SGS Essen.

Die FC-Frauen verpassten damit die Chance, in der Tabelle bis auf zwei Punkte an die Europapokal-Ränge heranzukommen.

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Kölns Trainerin Britta Carlson vertraute exakt derselben Startelf, die sich am Montag zuvor in Wolfsburg teuer verkauft und nur knapp mit 1:2 verloren hatte. Die Gäste, die durch die vorherigen Ergebnisse des Wochenendes auf den letzten Platz abgerutscht waren, starteten selbstbewusst in das West-Duell. Kölns Abwehr leistete sich in den ersten Minuten einige Unkonzentriertheiten, die Essen aber nicht ausnutzen konnte.

FC-Frauen finden kein Mittel gegen Essen

Defensiv rührte die SGS mit ihrer Fünferkette Beton an. Die beste Chance der Anfangsphase besaßen trotzdem die Gastgeberinnen: Martyna Wiankowska legte den Ball fast von der Grundlinie quer ins Zentrum zu Sandra Jessen, deren Schuss aus guter Position jedoch über das Tor flog (8.). Die Kölnerinnen übernahmen danach die Kontrolle, kamen allerdings zunächst zu keinen gefährlichen Tor-Abschlüssen. Die beste Gelegenheit hatte Weronika Zawistowska, deren Schuss von der Strafraumgrenze in den Armen der Essener Torfrau Kim Lea Sindermann landete (22.).

Knapper war es da schon bei einem Freistoß von Adriana Achcinska aus dem Mittelfeld, den Essens Keeperin mit Mühe um den Pfosten lenkte (27.). Zawistowska war es auch, die wenig später in den Sechzehner dribbelte und mit ihrem Schuss das Tor knapp verfehlte (33.). Die Gäste kamen zu diesem Zeitpunkt kaum noch über die Mittellinie. Die zweite Hälfte begann mit einer vielversprechenden Situation, aber Zawistowska konnte am zweiten Pfosten eine Flanke Anna-Lena Stolzes per Kopf nicht Richtung Tor drücken (46.). Die Partie entwickelte sich danach aber ähnlich zäh wie in der ersten Hälfte: Die Kölnerinnen ließen den Ball durch die eigenen Reihen laufen, fanden die Lücke in der Essener Abwehr aber nicht.

Torloses Unentschieden ist eine Enttäuschung für die FC-Frauen

Zu Beginn der Schluss-Viertelstunde gab es die bis dahin beste Chance der zweiten Hälfte: Die eingewechselte Vanessa Leimenstoll spielte den Ball von der rechten Seite flach auf den ersten Pfosten, wo Zawistowska jedoch in aussichtsreicher Position genau in die Arme der Keeperin schoss (76.). Unterm Strich war das torlose Unentschieden für die Kölnerinnen eine Enttäuschung. Für die drei Punkte gegen das Schlusslicht fehlte es in der Offensive an Durchschlagskraft und auch an kreativen Ideen. Die FC-Frauen verpassten es damit, in der Tabelle auf den siebten Platz zu klettern und den Abstand zu den Europapokal-Plätzen auf zwei Zähler zu verkürzen.

Für den 1. FC Köln geht es bereits am Freitagabend (18:30 Uhr) weiter. Die FC-Frauen haben im Derby bei Bayer Leverkusen die Möglichkeit, sich mit einem Auswärtssieg in der Tabelle zur Nummer eins am Rhein zu küren.

1. FC Köln: Fuchs – Gerhardt, Degen, Agrez, Wiankowska (85. Matysik) – Achcinska, Vogt, Feiersinger (69. Leimenstoll) – Wiankowska, Jessen, Stolze (59. Bremer). Tore: keine. Zuschauer: 1391.


Die Fußballerinnen des 1. FC Köln empfangen Werder Bremen zum Highlight-Spiel

Die Fußballerinnen des 1. FC Köln vor der Südkurve
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Die Fußballerinnen des 1. FC Köln empfangen Werder Bremen zum Highlight-Spiel

Zum vierten Mal wird es ein Highlight-Spiel geben für die Fußballerinnen des 1. FC Köln: Die FC-Frauen empfangen Werder Bremen im Kölner Stadion. Die Begegnung findet am 2. Mai 2026 statt.

Es wird das vierte Highlight-Spiel und es soll wieder besonders werden: Die Frauen des 1. FC Köln empfangen am 2. Mai die Werderaner im Kölner Stadion und hoffen dabei wieder auf eine Rekordkulisse.

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Für die Fußballerinnen des 1. FC Köln wird die vierte Auflage des Highlight-Spiels eine besondere. Zum zweiten Mal treffen die FC-Frauen in Müngersdorf auf den SV Werder Bremen. Am 10. März 2024 besiegten die Kölnerinnen die Gäste aus dem Norden in der Frauen-Bundesliga vor einer Zuschauerkulisse von 30.123 Fans mit 2:1. Der Sieg ist bisher der einzige, den die FC-Frauen in Müngersdorf feiern durften. Nach dem Zuschauerrekord von über 38.000 angereisten Anhängern bei der Premiere gegen Frankfurt 2023 hoffen die Kölnerinnen nun auf erneut gute Besucherzahlen. Gegen den FC Bayern München schafften 35.711 Besucherinnen und Besucher im Stadion eine unvergessliche Atmosphäre.  

FC-Frauen wollen das Trömmelche erklingen lassen

Die aktuelle Saison läuft für Britta Carlson und ihr Team rund. Schon am 15. Spieltag stehen die FC-Frauen mit 24 Punkten da und stellen damit einen Rekord in der Historie des 1. FC Köln auf. Nie zuvor holte das Team so viele Punkt in der Frauen-Bundesliga. Gegen Werder Bremen sollen weitere hinzukommen. “Die bisherigen Highlightspiele waren echte Fußballfeste. Daran wollen wir anknüpfen und erneut für ein besonderes Erlebnis auf und neben dem Platz sorgen“, so Nicole Bender Rummler, Bereichsleiterin Frauenfußball & FC-Akademie weiblich. „Beide Mannschaften befinden sich in Topform, und unser Team wird alles daransetzen, dass das Trömmelche im Stadion erklingt und unsere Fans Grund zum Jubeln haben. Gänsehaut ist von der ersten bis zur letzten Minute garantiert.“ 

Auch FC-Geschäftsführer Philipp Liesenfeld blickt dem Duell entgegen: „Wir freuen uns sehr darauf, dass unsere Kölsche Mädche zum vierten Mal im RheinEnergieSTADION antreten. Auf die Kölnerinnen und Kölner ist Verlass – deshalb freuen wir uns darauf, dass sie die FC-Frauen wieder zahlreich im Stadion unterstützen werden und auch das vierte Highlightspiel zu einem unvergesslichen Erlebnis für die Spielerinnen und alle Fans im Stadion werden lassen“, so Liesenfeld.

Tickets für die Partie sind ab sofort im Onlineshop des 1. FC Köln zu erhalten.