Warum die Vertragsverlängerung von Jan Thielmann für den 1. FC Köln so unheimlich wichtig ist

Jan Thielmann beim 1. FC Köln
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Warum die Vertragsverlängerung von Jan Thielmann für den 1. FC Köln so unheimlich wichtig ist

Jan Thielmann verkündete auf der FC-Saisoneröffnung seine vorzeitige Vertragsverlängerung bis 2028. Dabei spielt der Zeitpunkt der Verlängerung eine richtungsweisende Rolle für den 1. FC Köln: Der Thielmann-Coup kommt genau zur rechten Zeit.

Dieser Deal ist in vielfältiger Hinsicht ein kluger Schachzug von den Verantwortlichen des 1. FC Köln: Der Thielmann-Coup kommt genau zur rechten Zeit.

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Das Bekenntnis Thielmann´s zum FC gibt den Anhängern, Mitspielern und Verantwortlichen gleichermaßen Balsam auf die Seele. Kontinuität und gegenseitiges Vertrauen ist nach der quälenden Rückrunde der vergangenen Saison, dem erzwungenen Wiederaufstieg sowie dem großen Kaderumbruch unter einem neuen Trainer an der Seitenlinie ein Anzeichen für einen positiven Trend beim 1. FC Köln: „Nach dem Abstieg im letzten Jahr habe ich mich bewusst entschieden, hier zu bleiben und das wieder geradezubiegen. Wir haben uns zusammen vorgenommen, in die Bundesliga zurückzukehren. Jetzt möchte ich beim FC den nächsten Schritt machen, noch mehr Verantwortung übernehmen, aber auch spielerisch nochmal auf ein anderes Level kommen, um mit dem FC in den nächsten Jahren stabil in der Bundesliga zu spielen“, sagte Thielmann.

Abgesichert für die Zukunft

Nüchtern betrachtet bedeutet die Vertragserneuerung allerdings auch eine deutlich stärkere Verhandlungsposition für den 1. FC Köln und Thomas Kessler, sollte es entgegen aller Lippenbekenntisse in Zukunft zu einem Wechselwunsch Thielmanns kommen. Ausgestattet mit einem Arbeitspapier bis 2028 befindet sich der Club gegenüber potenziellen Interessenten nun auf einer deutlich besseren Verhandlungsbasis und sichert sich so langfristig wertvolle Perspektiven- im Gegensatz zu ablösefreien Abgängen wie etwa von Tim Lemperle, der den Verein nach Auslaufen seines Vertrages in Richtung TSG Hoffenheim verließ.

Ein deutliches Signal an die Mannschaft

Mit der Vertragsverlängerung räumt Sportdirektor Kessler endgültig alle Spekulationen um einen Abgang des Flügelspielers aus dem Weg, schob Interesse von Bundesliga-Konkurrent RB Leipzig an Thielmann erfolgreich einen Riegel vor. Ein derartiges Bekenntnis richtet nun die Aufmerksamkeit ganz auf weitere Schlüsselspieler mit ungeklärter Vertragssituation. Leistungsträger Eric Martel und Kapitän Timo Hübers zögern eine Entscheidung bisweilen hinaus. Martel will bekanntlich erst den Saisonverlauf abwarten. Jan Thielmanns Bekenntnis zum FC könnte nun einen Stein ins rollen bringen. Davon ist auch Trainer Lukas Kwasniok überzeugt: „Jan zieht seine Mitspieler mit. Das haben wir in den ersten zwei Wochen gemerkt, als er noch nicht im Training dabei war. Da hat ein Puzzlestück gefehlt“, so Kwasniok. „Seitdem er da ist, ist die Intensität im Training eine andere. Das ist nicht von der Hand zu weisen.“

Tatsächlich gilt der Offensivspieler als Akteur, der kaum zu bremsen ist. Erst in der vergangenen Woche verpasste Thielmann den Test gegen den Sieburger SV. Kwasniok deutete später an, dass der FC das Eigengewächs nicht in den Kader berufen habe, um ihn – angeschlagen – vorm eigenen Ehrgeiz zu schützen. Ähnlich hatte auch einst Steffen Baumgart nach einer langen Verletzung des damaligen U21-Nationalspielers geklungen. Zudem befindet sich Thielmann auf dem direkten Weg zur Identifikationsfigur. Der Dauerbrenner könnte in der Liste der Rekordspieler in dieser Saison Lukas Podolski oder Dirk Lottner überholen.

Neuformierte U21 des 1. FC Köln vor dem Saisonstart: Mit Schwung ins Aufstiegsrennen?

Die U21 des 1. FC Köln startet in die neue Saison
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Neuformierte U21 des 1. FC Köln vor dem Saisonstart: Mit Schwung ins Aufstiegsrennen?

Vorhang auf für die neue Regionalliga-Saison: Die U21 des 1. FC Köln spielt am Samstag beim 1. FC Bocholt. Für die neuformierte Mannschaft von Trainer Evangelos Sbonias wird es direkt zum Start eine Bewährungsprobe, der Gegner gilt schließlich als Geheimfavorit für den Aufstieg. Dazu könnte sich auch der FC entwickeln.

Nach einer langen und intensiven Vorbereitung geht es nun wieder los: Die U21 des 1. FC Köln spielt am Samstag beim 1. FC Bocholt und zeigt dabei ihr neues Gesicht.

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Hinter Evangelos Sbonias und seinem Trainerteam liegen arbeitsreiche Wochen: Es galt nicht nur eine Stammformation aus dem runderneuerten Kader herauszuarbeiten, sondern mit dem weitgehend neuen Personal auch einen Teamgeist zu entwickeln. Da dürfte insbesondere das zwischenzeitliche fünftägige Trainingslager in Hennef seinen Teil zu beigetragen haben. „Ich bin sehr zufrieden, wie die Jungs da allmählich zusammenwachsen“, konstatierte Sbonias. „Dieser Prozess wird noch dauern, aber der Grundstein ist gelegt. Viele Jungs bringen ein großes fußballerisches Potenzial mit und das gilt es gemeinsam auf den Platz zu bringen, um dann jeden Einzelnen individuell weiterzuentwickeln und damit auch als Team besser zu werden.“

FC zeigt richtige Reaktion

Mit Stephan Salger und Marco Höger hat der FC zwei Führungspersonen verloren. Diese Lücke sollen die Neuen Marvin Ajani und Luca Dürholtz schließen. „Beide bringen eine fußballerische Stabilität mit sich und müssen auf dem Platz als Anker für die Jungen agieren“, skizziert Sbonias seine Anforderung. „Sie sind eine Scharnierstelle zwischen mir, dem Trainerteam und der Mannschaft.“ Wer dabei die Kapitänsbinde von Höger übernehmen wird, ließ der Trainer zuletzt offen: „Ich habe mir bewusst etwas Zeit gelassen, um zu schauen, wie sich unsere neue Mannschaft in der Vorbereitung entwickelt.“ Die Entscheidung scheint mittlerweile – und wenig überraschend – auf Dürholtz gefallen zu sein. Endgültig gelüftet wird das Geheimnis aber wohl erst am Samstag in Bocholt.

Im kommenden Gegner sieht der FC-Coach direkt einen ersten Stresstest für seine Mannschaft: „Das ist für mich eine der kompliziertesten Auswärtsaufgaben in der Regionalliga. Bocholt gehört mit zu den Favoriten, hat sich super verstärkt und hat eine erfahrene, robuste Mannschaft. Zudem herrscht am Hünting eine spezielle Atmosphäre: da sind viele Fans, die nah an der Bank stehen. Dort hängen die Trauben natürlich hoch für ein neu formiertes, junges Team. Aber genau da liegt auch die Chance.“

„Da müssen auch einfach viele Sachen zusammenpassen“

Eigentlich böte die neue Saison allerdings auch dem 1. FC Köln die Chance, den zumindest mittelfristig angepeilten Aufstieg in die Dritte Liga zu realisieren. Eine Über-Mannschaft gibt es nicht, nachdem Aachen, Essen, Münster und Duisburg die Regionalliga verlassen haben. Sbonias schiebt diesen Aufstiegsgedanken jedoch beiseite: „Da müssen auch einfach viele Sachen zusammenpassen. Von uns ist es auch nicht ausgegeben worden, in dieser Saison in die Dritte Liga aufsteigen zu wollen. Meine Aufgabe ist es, junge Spieler individuell zu fördern, damit sie ein Thema für unsere Lizenz-Mannschaft werden, und schnellstmöglich Ergebnisse zu liefern, um unser Punktekonto zu füllen. Was unter dem Strich dabei herauskommt, werden wir sehen.“

Ein Sieg in Bocholt wäre aber definitiv ein großes Ausrufezeichen direkt zum Auftakt. Der FC muss dabei Cenny Neumann, Gabriel Miocevic, Artem Belousov und Luca Lechner verzichten.


Mit Testspiel-Erfolg in die neue Saison – U21 gewinnt gegen Steinbach Haiger

Evangelos Sbonias, Trainer der U21 des 1. FC Köln
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Mit Testspiel-Erfolg in die neue Saison – U21 gewinnt gegen Steinbach Haiger

Mit einem Erfolgserlebnis beendet der Kölner Nachwuchs die Vorbereitung. Die U21 des 1. FC Köln gewinnt gegen Steinbach Haiger den letzten Test, bevor dann am Samstag das erste Pflichtspiel gegen den 1. FC Bocholt ansteht.

Die U21 des 1. FC Köln gewinnt gegen den Regionalligisten TSV Steinbach Haiger 2:1 und feiert zum Abschluss der Vorbereitung einen verdienten Sieg. Am kommenden Samstag geht es gegen den 1. FC Bocholt in der Liga weiter.

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Während die Profis in Bad Waltersdorf in die heiße Phase der Vorbereitung starten, beginnt für die U21 der Geißböcke nun die Woche vor dem ersten Pflichtspiel gegen den 1. FC Bocholt. Und das mit einem Erfolgserlebnis. Genau sieben Tage vor dem Saisonauftakt hat der Kölner Nachwuchs noch einen Erfolg eingefahren. Gegen den Südwest-Regionalligisten TSV Steinbach Haiger gewann der FC mit 2:1. „Beide Halbzeiten hochdominant, viel Ballbesitz, sehr viele Situationen herausgespielt aus dem Pressing, Chancen kreiert“, sagte Kölns Trainer Evangelos Sbonias und sprach von einem „rundum gelungenen Testspiel-Sieg, wir beenden die Vorbereitung mit einem sehr guten Gefühl.“ Allerdings lief für den Coach nicht alles rund. Vor allem, „dass wir das Spiel nicht früher schließen und es mit 2:1 offen bleibt“, kritisierte Sbonias. „Wir lassen in dem Spiel anderthalb Torchancen zu, eine davon ist gleich ein Tor zum Rückstand.“

FC zeigt richtige Reaktion

Doch das 0:1 hatte nicht lange Bestand. Noch vor dem Seitenwechsel drehten die Geißböcke die Begegnung und brachten sie im zweiten Abschnitt sicher über die Zeit. Mehr als ein weiterer Pfostenschuss war für den FC aber auch nicht drin. Mit Emin Kujovic, Malek El Mala und Mansour Ouro-Tagba waren drei Spieler dabei, die sich im Dunstkreis des Profikaders befinden. Im Tor stand Tobias Trautner. Die etatmäßige Nummer eins der U21 komplettiert aktuell das Torhüter-Quartett der Profis. Luis Hauer reiste – wie auch Etienne Borie – mit dem FC-Tross nach Bad Waltersdorf, soll aber unter der Woche frühzeitig zur Kölner Reserve zurückkehren. Beide sind für den Kader gegen das Spiel gegen den 1. FC Bocholt vorgesehen.


Auf die Verabschiedung folgt die Verlängerung: Mikail Özkan bleibt der U21 bis 2026 erhalten

Mikail Özkan gab sein Debüt für die Profis des 1. FC Köln
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Auf die Verabschiedung folgt die Verlängerung: Mikail Özkan bleibt der U21 bis 2026 erhalten

Er wurde eigentlich schon verabschiedet, doch in den letzten Wochen deutete sich diese überraschende Wende bereits an: Nach exklusiven COFC-Informationen: Mikail Özkan bleibt dem 1. FC Köln eine weitere Saison erhalten und unterschreibt bis Juni 2026.

Die Geißböcke legen bei dem Innenverteidiger der U21 eine Kehrtwende ein. Der Abgang des 22-Jährigen war eigentlich schon besiegelt, die Abschiedsworte gesprochen. Nun wendet sich das Blatt allerdings: Mikail Özkan bleibt dem 1. FC Köln eine weitere Saison erhalten und unterschreibt bis Juni 2026.

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„Danke Mikail Özkan“, sagte der 1. FC Köln am 21. Mai auf Instagram kurz nach dem Saisonende der Regionalliga West und ergänzte: „Es ist Zeit, Abschied zu nehmen“. Der Vertrag des 22-Jährigen endete ursprünglich Ende Juni und somit war der Abgang Özkans eigentlich beschlossene Sache. „Wir wünschen euch ganz viel Erfolg auf euren weiteren Karriere-Wegen“, hieß es auf dem offiziellen Vereinskanal. Doch schon Tommy Engel, Trude Herr und Wolfgang Niedecken sangen einst so treffend: „Niemals geht man so ganz.“ Und das trifft anscheinend auch auf Mikail Özkan zu. Der Abwehrspieler blieb auch nach dem ursprünglichen Vertragsende am Geißbockheim, trainierte weiterhin mit der U21. Um sich fit zu halten für einen möglichen anderen Verein, wie FC-Trainer Evangelos Sbonias auf Nachfrage äußerte.

Die offizielle Verkündung dürfte zeitnah erfolgen

Doch es ließ bereits aufhorchen, dass Özkan sogar in den Testspielen der U21 zum Einsatz kam. Das wiederum ist in der Saison-Vorbereitung durchaus ungewöhnlich, geht es dabei schließlich darum, die eigene Mannschaft einzuspielen und Abläufe zu verfeinern. Und so deutete sich bereits in den vergangenen Wochen an, dass Özkan noch eine weitere Saison im FC-Trikot dranhängen wird. Das passt auch bei der U21 gut ins Gefüge, geht der Spieler doch in seine letzte Spielzeit als U23-Aktiver – und kennt sowohl den Verein, das Trainerteam als auch viele seiner Mitspieler bereits. Inzwischen, das erfuhr diese Redaktion aus gut unterrichteter Quelle, soll die Verlängerung in trockenen Tüchern sein: Özkan bleibt dem 1. FC Köln bis zum 30. Juni 2026 erhalten. Die offizielle Verkündung dürfte zeitnah erfolgen, auf jeden Fall vor dem Saisonstart nächste Woche Samstag beim 1. FC Bocholt.

Özkan kam im Sommer 2018 vom FC Hennef ans Geißbockheim, durchlief die U17 und U19. Für die U21 absolvierte er bislang 41 Einsätze in der Regionalliga-West. Im März feierte Özkan sogar sein Zweitliga-Debüt. Pikanterweise wurde Özkan just beim 2:1-Erfolg in Paderborn in der Schlussminute für Max Finkgräfe eingewechselt – und spielte somit auch vor den Augen des jetzigen FC-Trainers Lukas Kwasniok vor.