Nachdem der FC gegen die Hanseaten lange in Führung gelegen hatte, kassierten die Geißböcke in der Nachspielzeit noch den Ausgleich. Nach dem Spiel äußerten sich unter anderem Trainer Lukas Kwasniok und Said El Mala: Die Stimmen zum Duell des 1. FC Köln gegen St. Pauli.
Gute Erinnerungen im Pokal: Tobias Reichel pfeift das Spiel des 1. FC Köln gegen den FC St. Pauli
Simon Hense
Am Samstag bestreitet der FC das Heimspiel gegen die Kiezkicker. Tobias Reichel pfeift die Partie 1. FC Köln gegen den FC St. Pauli. Beide Vereine haben mit ihm ihre jeweiligen Erfahrungen gemacht, allerdings nicht immer gute.
Tobias Reichel pfeift die Partie 1. FC Köln gegen den FC St. Pauli. Die Bilanz der Kölner ist ausgeglichen.
Tobias Reichel pfeift das Kölner Spiel gegen St. Pauli (Foto: Pau Barrena/Getty Images)
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Es war ein hitziger Pokalabend vor ziemlich genau einem Jahr. Der 1. FC Köln kämpfte gegen Hertha BSC Berlin um den Einzug ins Viertelfinale. Doch die Mannschaft tat sich schwer, geriet schon in der 12. Minute in Rückstand. Dann kam Mitte der ersten Hälfte der Wendepunkt: Deyovaisio Zeefuik verlor auf der Seite der Herthaner die Nerven und ließ sich zu einem Kopfstoß gegen Timo Hübers hinreißen. Schiedsrichter Tobias Reichel zeigte dem Berliner folgerichtig die Rote Karte. Nur fünf Minuten später gelang den Geißböcken dadurch der Ausgleich, ehe Dejan Ljubicic die Begegnung in der Nachspielzeit der Verlängerung durch einen Foulelfmeter entschied.
Bilanz von St. Pauli eher negativ
Die Kölner haben also positive Erinnerungen an die Partie vor einem Jahr mit Reichel als Schiedsrichter. In beiden spielentscheidenden Szenen entschied der Unparteiische zurecht für die Geißböcke. Ansonsten hat der FC aber noch nicht so viele Spiele unter der Leitung des Unparteiischen absolviert. Insgesamt sind es nur vier Partien. Im April 23 unterlag Köln im Heimspiel dem SC Freiburg 0:1 und in der Saison 21/22 setzte es mit Reichel als Schiedsrichter für den FC eine 0:5-Klatsche gegen die TSG Hoffenheim. Insgesamt ist die Bilanz aber ausgeglichen. Denn zu Beginn der Saison gelang den Kölnern ein 4:1-Erfolg über Freiburg.
Bereits neun Mal leitete der 40-Jährige Begegnungen des FC St. Pauli. Vier verloren die Hanseaten, nur zwei gewann Pauli. In der Bundesliga ist es für die Nordlichter die vierte Partie, die Reichel pfeift. Die bisherigen endeten immer Remis.
Lukas Kwasniok muss in der Defensive des 1. FC Köln wieder puzzeln
Simon Bartsch
Durch die Verletzung von Dominique Heintz wird Lukas Kwasniok seine Startelf am Samstag einmal mehr umbauen, dabei aber wohl auch kreativ sein müssen. Denn so langsam gehen dem Coach die Defensivspieler aus beim 1. FC Köln: Lukas Kwasniok sucht nach der passenden Defensive.
So wirklich überzeugen konnte die Hintermannschaft am vergangenen Samstag gegen Werder Bremen nicht. Auch deswegen wird der Kölner Trainer sein Team wohl wieder umbauen. Es gibt wieder eine andere Startelf beim 1. FC Köln: Lukas Kwasniok sucht nach der passenden Defensive.
Lukas Kwasniok wirkt nachdenklich
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Es waren gerade 50 Minuten gegen Werder Bremen gespielt, als Rav van den Berg seine ganze Klasse alleine in einer Situation auf den Platz brachte. Der Innenverteidiger badete einen kapitalen Patzer von Kristoffer Lund und gegen Romano Schmid aus, mit Tempo und einem starken Defensivverständnis. Vielleicht konnte Lukas Kwasniok in diesem Moment der Verletzungsmisere in seinem Abwehrverbund dann doch auch einen Hauch Positives abgewinnen. Denn hätte sich Dominique Heintz nicht bereits nach zehn Minuten einen Muskel verletzt, van den Berg hätte möglicherweise bei Schmids Vorstoß noch auf der Bank gesessen. „Er war daran beteiligt, dass wir nur einen Gegentreffer kassiert haben“, sagte der Kölner Trainer am Donnerstag auf der Pressekonferenz.
„Sehr gute Hardware für einen Innenverteidiger“
Dann geriet der Trainer fast schon ins Schwärmen über den teuersten Transfer des vergangenen Sommers. „Er hat keinen Bollen in der Hose, das hilft schon mal. Er kann einfach Fußball spielen, hat einen relativ ruhigen Puls und insgesamt eine sehr gute Hardware für einen Innenverteidiger – viel Größe, ein gutes Tempo, fußballerische Elemente und eine Gabe, gut zu verteidigen in individualtaktischen Situationen“, erklärte Kwasniok. Und von daher ist die erste Defensivposition für das Duell gegen den FC St. Pauli am kommenden Samstag gesetzt. Kwasniok gab dem Niederländer eine Einsatzgarantie. Doch dann wird es wiederum spannend. Zwar ist die personelle Situation nach wie vor angespannt, doch das wird den Kölner Trainer sicherlich davon abhalten, erfinderisch an das Spiel gegen die Kiezkicker ranzugehen.
„Ich glaube, dass es in der Natur der Sache liegt, dass du bei diesen Verletzungen in der Innenverteidigung ein bisschen basteln musst“, sagte der Coach. Kwasniok hat sich in dieser Saison ohnehin als Bastler erwiesen, in 14 Pflichtspielen 14 verschiedene Aufstellungen für die Anfangsformation gefunden. Die vom Duell gegen Werder Bremen war keine besonders glückliche. „Wir waren einfach nicht so aktiv und aggressiv im Durchschiebeverhalten. Die Wingbacks sind nicht raus, wurden nicht ganz so gut geschützt und das ist dann ein Sammelsurium an kleinen Elementen, die dazu führen, dass du in eine Passivität kommst. Dadurch, dass wir mit dem Ball auch nicht so sauber waren, war es einfach insgesamt dann keine gute Halbzeit“, sagte der Kölner Trainer.
„Wir können das intern auffangen“
Auch nicht für den zweiten gesunden Innenverteidiger. Cenk Özkacar erwischte wahrlich nicht den besten Tag gegen Werder, der Türke ist ohnehin nicht gesetzt. Doch Alternativen sind „rar gesät“. Einem möglichen Kaderplatz für Youngster Yannick Mausehund erteilte Kwasniok eine ganz klare Absage. „Nein, wir können das intern alles auffangen. Auch, wenn ich mir schon darüber im Klaren bin, dass Sebastian Sebulonsen oder Kristoffer Lund oder Eric Martel keine klassischen Innenverteidiger sind“, sagte der Kölner Coach. „Ich habe aber immer gesagt, ich bin ja auch dafür da, Spieler zu entwickeln oder sie sich entwickeln zu lassen. Und entwickeln zu lassen bedeutet für mich, dass sie spielen.“ Und das würden sie eher in der Nachwuchsmannschaft als bei den Profis.
So wird der Trainer einmal mehr auf sein vorhandenes Inventar zurückgreifen und puzzeln. Eben mit Spielern wie Martel, Sebulonsen, Lund oder Tom Krauß arbeiten. Immerhin wies der Kölner Coach darauf hin, dass seine Mannschaft eine besonders hohe Verteidigungsmentalität verfüge. Das lässt sich an einer Zahl beeindruckend ablesen. Erst acht Tore haben die Kölner aus dem Spiel heraus kassiert. Wichtig wird aber auch sein, dass seine Defensive die richtige Verteidigungsmentalität dann bei den Standards findet. So oder so würde es nicht überraschen, wenn der FC-Coach im 15. Spiel die 15 Aufstellung findet.
Mit Leidenschaft und Emotionalität: So will der 1. FC Köln gegen St. Pauli punkten
Marie Reiners
Für den FC steht am 13. Spieltag das Duell gegen die Kiezkicker an. Im drittletzten Spiel vor der Winterpause soll nochmal ein Dreier her – doch das wird keine leichte Aufgabe: So will der 1. FC Köln gegen St. Pauli punkten.
FC-Trainer Lukas Kwasniok erwartet am Samstagnachmittag ein unberechenbarer Gegner beim Heimspiel der Geißböcke gegen die Hanseaten. Vor der Winterpause wollen die Kölner in den verbleibenden drei Partien nochmal Zähler sammeln. So will der 1. FC Köln gegen St. Pauli punkten.
Gegen St. Pauli wollen die Kölner wieder punkten
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Die Vorzeichen vor dem Duell gegen den FC St. Pauli sprechen ganz klar für die Geißböcke. Immerhin haben die Kiezkicker die vergangenen neun Spiele allesamt verloren. Zudem haben die Kölner gegen keinen anderen Bundesligisten eine bessere Bilanz aufzuweisen, von den bisherigen acht Heimspielen gegen Pauli hat Köln immerhin sieben gewonnen. Samstagnachmittag sollten die Chancen also nicht schlecht stehen, weitere Punkte zu sammeln. Doch der Kölner Coach hält die Erwartungshaltung erneut klein: „Wir tun gut daran, auch in dieses Spiel wieder als Underdog zu gehen, so wie wir in die Saison als Underdog gegangen sind“, sagte Kwasniok und schob die Erklärung direkt hinterher. Man wolle “ leidenschaftlichen, emotionalen und am Ende hoffentlich erfolgreichen Fußball“ spielen.
Der FC will wieder punkten
Tatsächlich sind die Nordlichter trotz ihrer bescheidenen Bilanz alles andere als Fallobst. Das wollte auch Kwasniok „in aller Deutlichkeit“ sagen: „Das ist fußballerisch Top sechs, Top acht in der Bundesliga. Das ist die Wahrheit.“ Eigentlich spielt St. Pauli sogar einen ziemlich guten Ball, allerdings zuletzt eben einen besonders erfolglosen. Dennoch: „Ich will sie nicht stärker oder größer machen, als sie sind, weil sie offensichtlich ja auch an der ein oder anderen Stelle Punkte verloren haben“, so der Trainer weiter. „Aber Fußball inhaltlich war es auch beim Pokalspiel schon auch ein Genuss, ihnen zuzuschauen.“ Das gewannen die Nordlichter 2:1 und belohnten sich endlich auch mal für ihre Mühen. Das wiederum kam in der Liga trotz gutem Spiel bislang zu selten vor.
Am vergangenen Wochenende schnupperte der Tabellenvorletzte etwa an einer großen Überraschung gegen die Bayern, führte zu Beginn, kassierte in der Nachspielzeit aber einen Doppelschlag und unterlag 1:3 – eben die neunte Pleite in Folge. „Sie spielen einfach weiterhin mutigen Fußball. Sie haben eine ganz klar eingespielte Achse mit dem Keeper Nikola Vasilj, mit der Dreierkette mit Hauke Wahl, Eric Smith und Karol Mets und jetzt auch wieder Jackson Irvine. Das ist eine Achse, die kennen sich aus dem Effeff“, schwärmte der Kölner Coach. Vom Lob des Gegners kann sich die Mannschaft von Alexander Blessin aber wenig kaufen. Die Tendenz deutet klar auf Abstiegskampf. Auch St. Pauli will die Punkte unbedingt, die Serie auch in der Liga brechen.
„Nur ein Zwischenschritt“
Dementsprechend wird die Aufgabe für den FC nicht leicht. Zumal die Kölner auch weiterhin erhebliche Abwehrsorgen plagen. Vier Innenverteidiger fehlen, Kwasniok will in der Defensive wieder ein wenig „basteln“. Rav van den Berg ist gesetzt, die weiteren Positionen scheinen offen. Allerdings spielte Eric Martel in dieser Saison bereits eine so wichtige Rolle im Defensivverbund, das die Wahrscheinlichkeit nicht gerade gering ist, den 24-Jährigen einmal mehr als Innenverteidiger zu sehen. Nur deutete der Kölner Coach ebenfalls daraufhin, dass Isak Johannesson eine Pause bekäme. Dann müsste der Trainer seine Idealbesetzung im Zentrum finden. Said El Mala wird dagegen sicher spielen, genauso wie Jakub Kaminski.
Mit einem Heimsieg könnte Köln den Abstand auf die Abstiegsränge und damit auch auf den Gegner St. Pauli auf elf Punkte ausbauen. Trotzdem will Kwasniok die Partie nicht zu hoch hängen. Ein Dreier gegen die Kiezkicker wäre ein wichtiger Zwischenschritt, aber eben „nur ein Zwischenstand“, so Kwasniok. „Also genauso wie es umgekehrt kein Drama wäre, wäre das eben auch kein Grund zu feiern, sondern einfach drei weitere Punkte, über die wir uns dann freuen würden.“ Doch die müssen gegen den vermeintlichen leichten Gegner dann auch erst mal eingefahren werden. Und das mit der ebenfalls eher mauen Bilanz von einem Sieg aus sieben Pflichtspielen.
Formschwache Kiezkicker? Warum der 1. FC Köln St. Pauli auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen darf
Redaktion
Die Bilanz der Geißböcke gegen den FC St. Pauli ist positiv, die der Kiezkicker aktuell so gar nicht. Dennoch dürfen sich die Geißböcke am kommenden Samstag nicht zu sicher wähnen. Denn der Schein trügt: Der 1. FC Köln sollte St. Pauli nicht unterschätzen.
Die Negativserie der Nordlichter in der Liga hält aktuell an – noch. Denn in den vergangenen Wochen war Pauli oft die bessere Mannschaft, konnte sich gegen Gladbach im Pokal durchsetzen und Selbstvertrauen tanken. Der 1. FC Köln sollte St. Pauli nicht unterschätzen.
Lukas Kwasniok vom 1. FC Köln ( Foto: Stuart Franklin / Getty Images)
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Die Bilanz, vielmehr die Negativbilanz, ist schon beeindruckend. Neun Spiele in Serie hat der FC St. Pauli in der Liga in Folge verloren. Nur fünf Mal gab es eine noch längere Negativ-Serie in der Geschichte der Bundesliga. Auf dem Papier gibt es zahlreiche Bilanzen, die am Samstag vor dem Heimspiel der Kölner gegen die Kiezkicker und für den FC sprechen. Gegen keinen anderen Bundesligisten haben die Geißböcke eine so gute Bilanz in der Liga aufzuweisen. Von 16 Duellen gewann der FC zehn. Sieben der acht Heimspiele gingen sogar an die Kölner. Zudem gehört Köln bei den xGoals und Toren zum obersten Drittel der Liga, es gibt dagegen nur drei Teams, die weniger Gegentore erzielt haben als die Nordlichter, gleichzeitig kein Team, das seltener getroffen hat.
Der Schein trügt
Auf dem Papier sieht der FC trotz des Negativtrends von nur einem Sieg in sieben Pflichtspielen also wie der klare Favorit aus. Doch der Schein trügt gleich aus mehreren Gründen. Und das eben nicht nur, weil die Nordlichter im Pokal einen 2:1-Erfolg ausgerechnet gegen Borussia Mönchengladbach eingefahren und damit Selbstvertrauen getankt und die Negativserie bereits gestoppt haben. Die Mannschaft von Alexander Blessin hat sich gegen die Fohlen endlich wieder für eine gute Leistung belohnt. Denn auch schon in den Wochen zuvor war St. Pauli oft die bessere Mannschaft, spielte zum Teil eine richtig gute Kugel, doch eine Niederlage folgte auf die nächste. So wie am vergangenen Wochenende gegen den FC Bayern München, als die Hanseaten in München in Führung gingen und bis in die Nachspielzeit an einen wichtigen Punkt glauben durften. Dann schlug der FCB noch einmal doppelt zu.
Allerdings fällt es schwer, bei neun Niederlagen in Folge nur von Pech zu sprechen. Der FC St. Pauli erspielt sich verhältnismäßig wenige Großchancen (10), hat seine Probleme im Schlussdrittel. Der xGoals-Wert ist der zweitschlechteste der Liga. Allerdings ist St. Pauli alles andere als harmlos und könnte für die Kölner tatsächlich gefährlich werden. Die Nordlichter überlassen in aller Regel dem Gegner gerne den Ball, kommen auf 45 Prozent Ballbesitz, nur Union Berlin (38) und der 1. FC Heidenheim (43) haben noch weniger die Kugel. Und die Kölner tun sich bekanntlich mit dem Ball in dieser Spielzeit schwer, es fehlen die guten Ideen im Schlussdrittel. Gegen Borussia Mönchengladbach, den FC Augsburg und den 1. FSV Mainz hatte Köln mehr Ballbesitz, in all diesen Spielen hatte der FC Probleme, sich Chancen zu erspielen.
Vor allem aber ist St. Pauli gefährlich über Konter. 16 Mal schlossen die Hanseaten Umschaltmomente mit Torschüssen ab – kein anderes Team öfter. Zum Vergleich, der FC kam erst zu sechs Abschlüssen nach Kontern. Der FC hat sich dagegen bereits zwei Tore nach Umschaltmomenten gefangen. Eine leichte Aufgabe wird es nicht. Dennoch sind drei Punkte eigentlich Pflicht.