U19 des 1. FC Köln erreicht das Halbfinale des DFB-Pokals

Assad Kotya-Fofana Von der U19 des 1. FC Köln
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U19 des 1. FC Köln erreicht das Halbfinale des DFB-Pokals

Die U19 des 1. FC Köln steht erstmals seit 2023 wieder im Halbfinale des DFB-Pokals der Junioren. Die FC-Talente gewannen ihr Viertelfinale bei Eintracht Frankfurt nach einem Pausen-Rückstand mit 2:1 (0:1). Im Halbfinale geht es zum VfL Wolfsburg.

Das Viertelfinale in Frankfurt sollte eigentlich bereits im Dezember stattfinden, wurde aber auf Anordnung der ZIS verlegt. Immerhin: Trotz der ungünstigen Anstoßzeit an einem Mittwochnachmittag um 15 Uhr fand die Partie letztlich vor fast 500 Zuschauern im Sportpark in Dreieich vor den Toren Frankfurts statt.

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Kölns Trainer Stefan Ruthenbeck setzte im Vergleich zum 2:0-Erfolg beim HSV drei Tage zuvor in der Nachwuchsliga wieder auf die beiden Rückkehrer David Fürst und Fynn Schenten aus dem Profi-Kader. Kristian Markoski und Benjamin Ley rutschten dafür auf die Bank. Die Gastgeber gingen in einer bis dahin ausgeglichenen Partie mit der ersten Torchance in Führung. Leonidas Tsiokos verwertete einen Querpass im Sechzehner zum 0:1 für die Eintracht (23.). Danach drückten die Kölner auf den Ausgleich. Luis Stapelmann köpfte knapp über die Latte (33.). Der bis dahin glücklose Fynn Schenten zog in der Nachspielzeit gegen Luca Gebhardt clever das Foul im Sechzehner, scheiterte mit seinem schwach geschossenen Elfmeter aber an Frankfurts Torwart Emil Möhler (45.+2).

Kotya-Fofana schießt den FC ins Halbfinale

Kurz nach der Pause sprang Möhler jedoch unter einer Ecke von Kölns Kapitän Jonathan Friemel durch, Arian Römers köpfte mühelos zum 1:1 ein (52.). Wenig später klärte Frankfurts Abwehr den Ball genau zu Assad Kotya-Fofana, der aus über 20 Metern platziert zum 2:1 für den FC traf (57.). Der FC brachte den Vorsprung danach weitgehend ungefährdet ins Ziel. Da das Duell das letzte Viertelfinale war, fand direkt im Anschluss die Auslosung der Vorschlussrunde statt. Dort bescherte der U18-Nationaltrainer Hanno Balitsch dem 1. FC Köln als Losfee ein Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg. Das Duell ist für den 21. März vorgesehen. Beim letzten Sprung ins Halbfinale 2023 holte sich der FC am Ende auch den Pokalsieg.


Zwiespalt bei der U19 des 1. FC Köln: Ein bitteres Ende, aber „ein Traum, der in Erfüllung gegangen ist“

Die U19 des 1. FC Köln im Duell gegen Inter Mailand
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Zwiespalt bei der U19 des 1. FC Köln: Ein bitteres Ende, aber „ein Traum, der in Erfüllung gegangen ist“

Eine denkwürdige Europapokal-Saison fand am Mittwochabend ein abruptes und bitteres Ende in der Nachspielzeit: Der Kölner Nachwuchs konnte sich vor 50.000 Zuschauern nicht belohnen und schied trotz eines leidenschaftlichen Kampfs gegen Inter Mailand durch zwei späte Gegentore aus, aus der Youth League: Die U19 des 1. FC Köln im Gefühlschaos.

Am Mittwochabend verloren die Kölner Nachwuchs-Kicker im Sechzehntelfinale der Youth League und das höchst dramatisch. Nach dem Spiel bleib die bittere Enttäuschung, aber auch das Gefühl, einen Traum erlebt zu haben.

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Das Flutlichtspiel am Mittwochabend hatte so ziemlich alles: 50.000 teils frenetische Fans, Spannung pur mit Möglichkeiten auf beiden Seiten und am Ende sogar noch einen Flitzer, der aber den Großteil der Fans eher nervte als belustigte. Für die Jungs auf dem Platz war es wohl das größte Erlebnis ihrer noch jungen Karriere, dazu aber eben auch ein besonders bitteres Erlebnis. Denn nur wenige Sekunden nachdem der Flitzer seinen Sprint mit einem Lauf in die Arme von Stefan Ruthenbeck beendete, schlug Inter Mailand zu. Vernichtend. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten die Kölner einen aufopferungsvollen Fight geboten. „Unterm Strich haben wir einem großen Club mehr als nur Paroli geboten“, sagte Ruthenbeck. “Wir hatten sie nah dran am Elfmeterschießen.“

„Vielleicht hat die etwas clevere Mannschaft heute gewonnen“

Nah dran reichte dann aber eben nicht für das Achtelfinale. Denn in der siebten Minute der Nachspielzeit nutzte Dilan Zarate eine Unachtsamkeit der so stark aufspielenden Kölner Hintermannschaft zum 2:1. Nur eine Minute später versenkte Roberts Kukulis den Ball im leeren Tor, nachdem FC-Keeper Mikolaj Marutzki bei einer Kölner Ecke noch einmal mit nach vorne gegangen war. „Das ist total bitter. So schlimm und so hart kann der Fußball sein“, sagte Ruthenbeck, der nicht glücklich über den Mailänder Erfolgsschlüssel war. „Die haben immer wieder lange Pausen gehabt in ihrem Spiel, es lagen immer wieder Jungs auf dem Boden, das kann man nicht als fair bezeichnen, aber schlussendlich hat das immer unseren Rhythmus genommen, da waren sie schlauer als wir“, so der Trainer weiter. „Vielleicht hat die etwas clevere Mannschaft heute gewonnen.“

Zugegebenermaßen hat auch die etwas bessere Mannschaft gewonnen. Denn Mailand gab recht früh den Ton an, hatte immer wieder Powerplay-Phasen, viel Ballbesitz. Der FC setzte auf Umschaltmomente. Vor allem Fayssal Harchaoui trieb die Kugel immer wieder durchs Zentrum und setzte die Angreifer in Szene. Tatsächlich oder natürlich war es der U19-Torjäger und Profispieler Fynn Schenten, der spät den Ausgleich erzielte und somit die Hoffnung auf ein Elfmeterschießen überhaupt erst eröffnete. Denn Inter war nach 50 Minuten in Führung gegangen, der FC lief dem Rückstand lange hinterher. „Beim 1:1 hätte ich mir noch ein bisschen mehr den Mut gewünscht, vorne drauf zu gehen“, sagte Ruthenbeck. Die Enttäuschung entlud sich auf dem Feld, aber auch in der Kabine. Von einigen Tränen war nachher die Rede.

“Es war ein Traum, der in Erfüllung gegangen ist“

Dabei stand auf der anderen Seite dieses einmalige Erlebnis. Mehr als 50.000 Zuschauer hatten das Kölner Stadion in ein Tollhaus verwandelt. Für die anwesenden Profis der Geißböcke nichts neues, für den Großteil der Youngster ein atemberaubendes Erlebnis. „Es war ein Traum, der in Erfüllung gegangen ist, hier vor 50.000 einen Weltrekord aufzustellen. Jeder von uns hat das genossen“, sagte Kapitän Jonathan Friemel. „Ich hatte Gänsehaut und Bock aufs Spiel, auch wenn ich am Anfang ein bisschen nervös war. Aber das war dann auf dem Platz eigentlich direkt vorbei.“ Sein Abwehr-Kollege Luis Stapelmann verriet: „Das war das gleiche Gefühl, was ich bei der Meisterschaft hatte. Man will eigentlich ernst bleiben, aber wenn man rausläuft und die Menschenmassen sieht, da muss man einfach ein bisschen grinsen.“

Und auch Youssoupha Niang gewährte Einblicke in die Momente nach dem späten Ausgleich: „Das sind Emotionen, die sind unbeschreiblich. Da hast du wirklich noch mal Hoffnung bekommen, dass du das Spiel dann doch noch drehen kannst. Das sind unglaubliche Glücksgefühle und ein unbeschreibliches Gefühl.“ Auch Niang dankte den Zuschauern: „Es ist einfach schön zu sehen, dass man auch trotz der Niederlage so eine Unterstützung von der Fanseite bekommt. Das ist nichts Selbstverständliches. Wir stehen da und nach wie vor stehen alle Fans noch in der Südkurve und bleiben für uns da, singen für uns und zeigen einfach, dass es weitergeht.“

In dieser Spielzeit allerdings nicht mehr in der Youth League. Der Traum ist geplatzt. Für die U19 wartet derweil am Sonntagmorgen (11 Uhr) der Alltag, wenn in der DFB-Nachwuchsliga der VfL Bochum zu Gast sein wird. Statt 50.000 werden dann wahrscheinlich einige Hundert Zuschauer im Franz-Kremer-Stadion dabei sein. Dennoch bleibt das Erlebnis und die Erkenntnis, dass man mit Top-Teams mithalten kann. Immerhin hatte man den FC Inter Mailand „nah dran am Elfmeterschießen. Da wäre ich mal gespannt gewesen, bei uns war einer, der Elfmeter halten kann“, sagte Ruthenbeck.


Last-Minute-Schock: Die U19 des 1. FC Köln belohnt sich nicht für einen Wahnsinns-Fight

U19 des 1. FC Köln nach dem Treffer zum 1:0 von Inter Mailand
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Last-Minute-Schock: Die U19 des 1. FC Köln belohnt sich nicht für einen Wahnsinns-Fight

Der Traum vom Achtelfinale in der Youth League ist für den Kölner Nachwuchs geplatzt. Die U19 des 1. FC Köln unterliegt Inter Mailand 1:3 vor 50.000 Fans. Fynn Schenten hatte die Führung der Mailänder spät ausgeglichen. In der letzten Minute der Nachspielzeit besiegelten Dilan Zarate und Roberts Kukulis das Kölner Aus.

Der Europa-Höhenflug des 1. FC Köln ist gestoppt: Inter Mailand ließ den Kölner Traum vom Achtelfinale tief in der Nachspielzeit platzen und gewann mit zwei späten Toren 3:1. Fynn Schenten ließ Müngersdorf zwischenzeitlich mit seinem Ausgleich explodieren.

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Das Sechzehntelfinale war für den 1. FC Köln das erste Pflichtspiel nach 57 Tagen. Die FC-Talente qualifizierten sich am 10. Dezember mit einem 4:1 im Rückspiel beim FC Midtjylland für das Duell mit Inter Mailand. Kölns Trainer Stefan Ruthenbeck nahm im Vergleich zu damals nur eine Änderung an seiner Startelf vor: Youssoupha Niang ersetzte Alessandro Puzzo, der auf der Bank saß.

Wahnsinns-Kulisse in Köln

Die Kulisse im Rhein-Energie-Stadion stimmte schon vor dem Anstoß: 50.000 Zuschauer skandierten die Namen der Kölner Startelf, als Stadionsprecher Michael Trippel die Aufstellung Nummer für Nummer durchging. Die aktive Fanszene, die sich anders als in der Bundesliga diesmal im Oberrang positioniert hatte, trieb die Stimmung im Stadion nach dem Anpfiff lautstark voran. Jeder Ballgewinn der U19 wurde frenetisch gefeiert. Damit bewiesen die Fans ein feines Gespür für die Gefühlslage der FC-Talente. Dem einen oder anderen dürften auf dem Rasen sicherlich mächtig die Knie geschlottert haben.

Youssoupha Niang besaß die erste Chance für den FC, der Schuss innerhalb des Strafraums flog jedoch deutlich über das Tor, hinter dem die Südkurve aufmunternd applaudierte (3.). Danach lieferten sich beide Mannschaften ein Duell auf Augenhöhe ohne richtige Highlights in den Strafräumen. Nach einer Viertelstunde erreichte die Stimmung erstmals einen Siedepunkt, als die Südkurve den lautstarken „Come on FC“-Wechselgesang anstimmte. Die FC-Abwehr hatte einmal Glück, als Mattia Mosconi den Ball nach einer Hereingabe von der linken Seite im Sechzehner komplett frei annehmen konnte, bei seinem Schuss aber komplett verzog (27.).

Während Inter in dieser Phase selbstbewusster auftrat, häuften sich bei den Kölnern die Ungenauigkeiten im Offensivspiel, die zu Ballverlusten führten. Gegen Ende der ersten Hälfte fehlte es den Young Goats beim einen oder anderen versprechenden Kölner Angriff hingegen am Blick für den besser postierten Mitspieler.

Die Fans geben Vollgas

Die Südkurve gab nach dem Seitenwechsel zwar direkt Vollgas – aber Inter Mailand dreht in den ersten Minuten auf. Als der Ball zum ersten Mal im Netz zappelte, hatten die Kölner noch Glück, weil Matias Mancuso bei seinem Abstauber im Abseits stand (47.). Kurz danach stieg der aufgerückte Innenverteidiger Leonardo Bovio bei einer Freistoß-Hereingabe von Mattia Marello jedoch am höchsten und köpfte den Ball unhaltbar ins lange Eck zum 0:1 (49.). Die Kölner waren in der Folgezeit zwar redlich bemüht, doch Inter konnte sich in der FC-Hälfte festsetzen und ließ die eigene Qualität aufblitzen.

Der eingewechselte Maik Akumu besaß bei einem der wenigen Entlastungsangriffe plötzlich eine gute Schusschance, traf aber innerhalb des Sechzehners nur das Außennetz (69.). Das wiederum sollte die Initialzündung für eine Kölner Drangphase sein, die sich fortan wieder öfter in der öfter in der Mailänder Hälfte festsetzen konnten. Die entscheidende Lücke im Inter-Bollwerk wollte sich aber nicht auftun. Mailands Joker Andrija Vukoje hätte beinahe für die Vorentscheidung gesorgt, sein Schuss landete aber nur an der Latte des FC-Tores (78.).

Fynn Schenten traf zum 1:1

Kurz danach explodierte Müngersdorf jedoch: Fynn Schenten traf nach Zuspiel des Kapitäns Jonathan Friemel zum 1:1 (80.). Dabei hatte der Stürmer jedoch Glück, dass der Schuss unter Inters Torwart Alain Taho durchrutschte. Als alles nach Elfmeterschießen aussah, schlug Inter nochmals zu. Friemel konnte einen Pass in den Sechzehner noch von Vukojes Fuß spitzeln, aber genau vor die Füße von Dilan Zarate, der zum 1:2 einschob (90.+6). Nach dem letzten Eckball, bei dem Torwart Mikolaj Marutzki mit aufrückte, konterten die Gäste und Roberts Kukulis schob ins leere Tor zum 1:3 (90.+9).

1. FC Köln U19: Marutzki – Fürst, Stapelmann, Kotya-Fofana (77. Karadeniz), Friemel – Harchaoui, Irmiev (69. Römers) – Ponente-Ramirez (61. Völp), Ley (61. Puzzo), Schenten – Niang (61. Akumu). Tore: 0:1 Bovio (49.), 1:1 Schenten (80.), 1:2 Zarate (90.+6), 1:3 Kukulis (90.+9). Zuschauer: 50.000 (ausverkauft)


„Enorme Vorfreude“: U19 des 1. FC Köln empfängt Inter Mailand zum Rekord-Spiel vor 50.000 Fans

Fynn Schenten im Spiel des 1. FC Köln gegen die Bayern
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„Enorme Vorfreude“: U19 des 1. FC Köln empfängt Inter Mailand zum Rekord-Spiel vor 50.000 Fans

Es wird ein Abend für die Geschichtsbücher: 50.000 Zuschauer bilden am Mittwochabend (18 Uhr) einen Europarekord. Noch nie waren so viele Menschen bei einem Jugendfußball-Spiel in der UEFA Youth League wie beim Sechzehntel-Finale: Die U19 des 1. FC Köln empfängt Inter Mailand im Kölner Stadion.

Am Mittwochabend tritt die U19 des 1. FC Köln gegen Inter Mailand an: Trainer Stefan Ruthenbeck will seine Stadion-Erfahrung nutzen, um seine Schützlinge auf das Erlebnis vorzubereiten.

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Stefan Ruthenbeck weiß ganz genau, wie es sich anfühlt, an der Seitenlinie im Rhein-Energie-Stadion zu stehen. Der heute 53-Jährige war in der Saison 2017/18 ein halbes Jahr lang Trainer der FC-Profis. Den Abstieg aus der Bundesliga konnte er zwar nicht mehr verhindern, weiß dafür aber, was am Mittwochabend atmosphärisch auf seine Schützlinge warten wird. „Ich glaube, die Jungs sind ganz froh, dass ich da stehe, der das schon erlebt hat, und ein bisschen erzählen kann. Es geht darum, den Druck zu nehmen“, äußerte der Coach im Vorfeld der Partie.

“Die Jungs haben so eine Vorfreude“

Dabei müsse er auch ein wenig auf die Bremse treten: „Die Jungs haben so eine Vorfreude, so eine Euphorie auf das Spiel. Da muss man aufpassen, dass wir nicht überpacen. Ich bin stolz und habe eine enorme Vorfreude auf dieses Spiel. Es geht mir darum, alle anderen im Zaum zu halten, dass wir nicht zu euphorisch sind und einen Fokus darauf haben, dass die Fans positiv sein werden und die Jungs keine Angst davor haben, Fehler zu machen.“ Das Sechzehntel-Finale gegen Inter Mailand wird, anders als bei den FC-Spielen in den beiden Runden zuvor, in nur einer Partie entschieden. Die 50.000 Zuschauer werden also am Mittwochabend wissen, ob der Europa-Höhenflug der U19 sogar noch eine Runde weitergehen wird. Steht es nach 90 Minuten unentschieden, folgt direkt ein Elfmeterschießen und keine Verlängerung.

Rein sportlich, so sieht es auch Ruthenbeck, geht Inter Mailand als Favorit in das Spiel. Aber am Ende könnte die Kulisse den entscheidenden Ausschlag zugunsten des FC geben, wird sie doch einen immensen Heim-Vorteil bedeuten. Die überwältigende Mehrheit wird den Inter-Spielern jedenfalls keinen Sieg wünschen. Wie gehen die Toptalente Italiens damit um? Ruthenbeck setzt derweil, wie in den Runden zuvor in Luxemburg und Dänemark, auf seinen U19-Stammkader. Experimente, etwa mit Etienne Borie oder Patrik Kristal, die beide auch spielberechtigt wären, wird es nicht geben. Said El Mala dürfte wiederum gar nicht mitspielen, weil er noch nicht lange genug dem FC angehört.

Klassenfahrt statt U19-Duell

Stattdessen werden der Vorjahres-Kapitän Nick Zimmermann sowie Fayssal Harchaoui und Youssoupha Niang das U19-Aufgebot ergänzen. Fynn Schenten wird ebenfalls für die U19 auf Torejagd gehen. Der Shooting-Star traf bisher in vier Youth-League-Spielen fünfmal. Kurios: Zwei U19-Spieler verpassen die Startformation wegen einer Klassenfahrt. Das Duo, das Ruthenbeck im Vorfeld namentlich nicht benennen wollte, sei zwar zum Spiel zurück, aufgrund der vorherigen Abwesenheit jedoch raus aus dem Rennen um die erste Elf. „Wir können nicht entscheiden, ob sie aus der Schule rauskommen dürfen oder nicht, das entscheiden die Schulen“, erklärte der Trainer, „und wenn sie keine Freigabe bekommen, haben wir das zu akzeptieren.“

Sollte dem FC die Sensation gegen Inter gelingen, gehen die Blicke am Freitag gespannt ins Schweizerische Nyon. Dort findet am Mittag ab 13 Uhr die Auslosung des Achtelfinals statt.


U19 des 1. FC Köln bricht Rekorde: Schon 25.000 Tickets für Youth League verkauft

Das Stadion des 1. FC Köln
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U19 des 1. FC Köln bricht Rekorde: Schon 25.000 Tickets für Youth League verkauft

Das Märchen des Kölner Nachwuchs geht weiter. Die U19 des 1. FC Köln bricht schon jetzt den Zuschauerrekord. Am ersten Tag des Ticketverkaufs wurden mehr als 25.000 Tickets verkauft.

Während es bei den Profis der Geißböcke momentan kriselt, läuft es bei dem Nachwuchs der Kölner rund. Die U19 des 1. FC Köln bricht für das kommende Heimspiel der Youth League den deutschen Zuschauerrekord. Für die Begegnung gegen Inter Mailand wurden bereits mehr als 25.000 Tickets abgesetzt.

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Für den FC steht Anfang Februar bereits das nächste internationale Spiel an. Die Kölner U19 spielt am 4. Februar im Sechzehntelfinale des europäischen Wettbewerbs gegen Inter Mailand. Und das wie berichtet im Kölner Stadion. Die FC-Verantwortlichen hatten sich nach den beeindruckenden Zuschauerzahlen in den bisherigen Runden auch für die Begegnung gegen den italienischen Club viele Fans erhofft. Die aktuellen Zahlen haben die Erwartungen aber sicherlich übertroffen. Denn bereits am ersten Tag des Ticketverkaufs wurden 25.000 Tickets abgesetzt. Das ist deutscher Rekord. International ist es das drittgrößte Spiel in der Königsklasse in der Geschichte des Wettbewerbs. Ein Spiel zwischen Krasnodar und Real Madrid sahen 32.500 Zuschauer, die Begegnung zwischen Trabzonspor und Inter Mailand sahen mit 40.368 Zuschauern.

Der FC spielt gegen Inter Mailand

Für U19-Trainer Stefan Ruthenbeck hat sich bereits ein Traum erfüllt. Der Coach hatte nach dem Erfolg über den FC Midtjylland sein Traumlos für die nächste Runde verkündet und dieses auch bekommen – eben Inter Mailand. Am 4. Februar findet das Spiel in Müngersdorf statt. Da es sich dabei um ein Mittwoch handelt und die Begegnung um 18 Uhr angepfiffen wird, dürften es gerade Berufstätige schwer haben, das Spiel im Stadion zu verfolgen. Insofern ist die Auslastung von mehr als 25.000 Zuschauern bereits mehr als bemerkenswert. Zunächst hatte es Überlegungen gegeben, den Oberrang geschlossen zu halten. Doch schon nach wenigen Stunden war die Idee überholt. Aufgrund der anstehenden Heimspiele der Profis gegen Wolfsburg und Leipzig, war zudem nicht klar, ob das Stadion überhaupt nutzbar gewesen wäre.

Schon das Finale um die Deutsche Meisterschaft gegen Bayer Leverkusen hatten in der BayArena mehr als 20.000 Zuschauer verfolgt. Ob so viele Zuschauer nach Köln kommen, ist offen. Beim Hinspiel gegen Midtjylland waren rund 4000 Zuschauer vor Ort, auch zum Auswärtsspiel nach Dänemark reisten viele FC-Fans. Die Mannschaft von Stefan Ruthenbeck hatte sich in der zweiten Runde gegen den dänischen Club FC Midtjylland durchgesetzt. In Köln gab es ein 1:1, das Rückspiel gewannen die Geißböcke 4:1. Die Runde wird nun mit nur einem Spiel ausgetragen, der FC hat Heimrecht. Die Kölner sind nicht das einzige deutsche Team. Dortmund trifft auf Alkmaar, Leverkusen reist zu Villareal, Eintracht Frankfurt spielt gegen Bilbao. Für Bayern München war nach der Gruppenphase Schluss.


Youth League: U19 des 1. FC Köln spielt gegen Inter Mailand im Kölner Stadion ein Flutlichtspiel

Das Stadion des 1. FC Köln
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Youth League: U19 des 1. FC Köln spielt gegen Inter Mailand im Kölner Stadion ein Flutlichtspiel

Die Reise durch Europa geht wie berichtet für den Kölner Nachwuchs weiter und sie macht Halt vor großer Kulisse. Die U19 des 1. FC Köln trifft in der Youth League im FC-Stadion auf Inter Mailand.

Nach dem Erfolg im Dezember steuert der Kölner Nachwuchs in der Youth League auf ein absolutes Highlight zu. Die U19 des 1. FC Köln trifft im europäischen Wettbewerb im FC-Stadion auf Inter Mailand. Die FC-Fans dürfen sich auf ein Flutlichtspiel freuen.

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Für U19-Trainer Stefan Ruthenbeck hat sich bereits ein Traum erfüllt. Der Coach hatte nach dem Erfolg über den FC Midtjylland sein Traumlos für die nächste Runde verkündet und dieses auch bekommen. Die Kölner treffen im Sechzehntelfinale auf Inter Mailand. Nun geht es für die Younggoats erfreulich weiter. Denn die U19 wird das Spiel im Kölner Stadion austragen. In der Theorie sind also mehr als 50.000 Zuschauer möglich. Am 4. Februar findet das Spiel in Müngersdorf statt. Da es sich dabei um ein Mittwoch handelt und die Begegnung um 18 Uhr angepfiffen wird, dürften es gerade Berufstätige schwer haben, das Spiel im Stadion zu verfolgen. Aufgrund der anstehenden Heimspiele gegen Wolfsburg und Leipzig, war nicht klar, ob das Stadion nutzbar gewesen wäre.

Der FC spielt gegen Inter Mailand

Das ist nun der Fall. Schon das Finale um die Deutsche Meisterschaft gegen Bayer Leverkusen hatten in der BayArena mehr als 20.000 Zuschauer verfolgt. Ob so viele Zuschauer nach Köln kommen, ist offen. Beim Hinspiel gegen Midtjylland waren rund 4000 Zuschauer vor Ort, auch zum Auswärtsspiel nach Dänemark reisten viele FC-Fans. Die Mannschaft von Stefan Ruthenbeck hatte sich in der zweiten Runde gegen den dänischen Club FC Midtjylland durchgesetzt. In Köln gab es ein 1:1, das Rückspiel gewannen die Geißböcke 4:1. Die Runde wird nun mit nur einem Spiel ausgetragen, der FC hat Heimrecht. Die Kölner sind nicht das einzige deutsche Team. Dortmund trifft auf Alkmaar, Leverkusen reist zu Villareal, Eintracht Frankfurt spielt gegen Bilbao. Für Bayern München war nach der Gruppenphase Schluss.


Talent des 1. FC Köln von internationalen Topclubs umworben – U19 trifft nun auf Inter Mailand

Alessandro Puzzo beim Gewinn der Deutschen U19-Meisterschaft mit Justin von der Hitz
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Talent des 1. FC Köln von internationalen Topclubs umworben – U19 trifft nun auf Inter Mailand

Verliert der FC ein weiteres Talent mit viel Potenzial ablösefrei? Während die U19 der Geißböcke in der nächsten Runde der Youth League auf Inter Mailand trifft, gibt es auch personelle Schlagzeilen beim Nachwuchs des 1. FC Köln: Alessandro Puzzo von Top-Teams umworben.

Der Kölner Nachwuchs kennt nun den kommenden Gegner der Youth League. Der FC trifft Anfang Februar in Köln auf Inter Mailand. Und es gibt noch personelle Schlagzeilen beim Nachwuchs des 1. FC Köln: Alessandro Puzzo ist offenbar von internationalen Top-Teams umworben.

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Mit einer Vorarbeit trug sich auch Alessandro Puzzo am Mittwoch auf das Scorerboard beim 4:1-Erolg der U19 des 1. FC Köln beim FC Midtjylland in der 3. Runde der Youth League ein. Der Offensivspieler kommt wettbewerbsübergreifend auf fünf Tore und sieben Assists, gehört zum erweiterten Kreis der Stammspieler des Kölner Nachwuchses. Und der 18-Jährige wird am Freitag wohl auch die Auslosung für die nächste Runde im europäischen Wettbewerb mit Spannung verfolgt haben. Denn glaubt man einem Bericht von „fussballtransfers.com“ könnte das junge Talent in der nächsten Runde auf einen kommenden gegnerischen Verein treffen. Demnach ist der offensive Mittelfeldspieler in Italien heiß begehrt. Mit Lazio, Atalanta Bergamo und dem FC Bologna sollen gleich drei Clubs an dem Spieler interessiert sein.

Der FC spielt gegen Inter Mailand

Das Interesse kommt nicht von ungefähr. Hinter Torjäger Fynn Schenten ist Puzzo der zweitbeste Scorer im Team von Stefan Ruthenbeck. Erst im vergangenen Sommer hatte der Spieler seinen Vertrag beim FC verlängert, allerdings nur für ein Jahr. Der Kontrakt läuft also 2026 aus und die Kölner einmal mehr ein großes Talent ablösefrei verlieren. Tatsächlich sollen die Clubs schon vorstellig geworden sein. Beim FC steht dem Youngster wohl noch ein langer Weg zu den Profis bevor. Denn die aktuelle Marschroute würde wohl über die U21 führen, bevor sich der Offensivspieler bei den Profis zeigen darf.

In der Youth League trifft der FC nun in Köln am 3. oder 4. Februar auf Inter Mailand und damit das Wunschziel des U19-Trainers. Die Mannschaft von Stefan Ruthenbeck hatte sich in der zweiten Runde gegen den dänischen Club FC Midtjylland durchgesetzt. In Köln gab es ein 1:1, das Rückspiel gewann Köln 4:1. Nun geht es also im Heimspiel gegen. Bim FC denkt man darüber nach, die Begegnung im Kölner Stadion auszutragen. Dortmund trifft auf Alkmaar, Leverkusen reist zu Villareal, Eintracht Frankfurt spielt gegen Bilbao.


Auslosung, Spielstätte, Gegner: So geht es für die U19 des 1. FC Köln jetzt weiter

Die U19 des 1. FC Köln nach dem Spiel beim FC Midtjylland
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Auslosung, Spielstätte, Gegner: So geht es für die U19 des 1. FC Köln jetzt weiter

Nach dem 4:1-Sieg der Geißböcke in der UEFA Youth League über den FC Midtjylland geht es für das Team von Stefan Ruthenbeck erst im kommenden Jahr weiter. Anfang Februar treffen die Kölner dann sicher auf einen großen Namen. Klar ist, dass der FC ein Heimspiel bestreitet. So geht es für die U19 des 1. FC Köln weiter.

Mit einem 4:1-Erfolg über den FC Midtjylland hat der Kölner Nachwuchs die nächste Runde der Youth League erreicht. Nun wartet ein Heimspiel und ein großer Gegner. So geht es für die U19 des 1. FC Köln weiter.

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Die Freude kannte nach dem 4:1-Erfolg über den FC Midtjylland nur wenige Grenzen. Lange ließ sich die Mannschaft von Stefan Ruthenbeck von den 400 mitgereisten Fans feiern. Ungewohnt viele Fans hatten die Reisestrapazen für ein U19-Spiel auf sich genommen. Doch die Fahrt nach Dänemark hat sich gelohnt. Die U19 hat das Sechzehntelfinale der Youth League erreicht. Und da wartet auf die Geißböcke ein besonders reizvolles Los – auch wenn das noch gar nicht gezogen ist. Denn die möglichen Gegner haben es allesamt in sich. Nach den UEFA-Regeln treffen die Kölner in der nächsten Runde auf Teams, die die Ligaphase, den so genannten Champions-League-Weg auf den Plätzen sieben bis 16 abgeschlossen haben. Eigentlich kommen zehn Teams in Frage.

Topteams in der Lostrommel

Da es aber nach den Statuten zu keinem deutschen Duell kommen darf, ist Borussia Dortmund als Tabellenelfter und eigentlich potenzieller Gegner raus. Es bleiben also neun weitere Gegner und die haben alle einen klangvollen Namen. Atletico Madrid, FC Barcelona, Tottenham Hotspur, Manchester City, Sporting Lissabon, Paris Saint-Germain, Inter Mailand, Ajax Amsterdam oder FC Liverpool befinden sich für den FC in der Lostrommel. Dabei wird es ab der nächsten Runde nur noch ein Spiel pro Paarung geben und die Begegnung wird definitiv in Köln stattfinden. Je nach Gegner könnte der FC vielleicht sogar ins Stadion umziehen. Die Unterstützung wird jedenfalls wieder eine große sein.

In der Ligaphase gab es derweil nur zwei Mannschaften, die gänzlich ungeschlagen blieben. Das war der FC Chelsea mit fünf Siegen und einem Remis als Tabellenführer sowie Atletico Bilbao mit vier Siegen und zwei Unentschieden als Tabellensechster. Die Plätze eins bis sechs spielen gegen die Plätze 17 bis 22. Heißt: Frankfurt und Leverkusen bekommen es als 21. und 17. mit den Spitzenteams zu tun. Der Nachwuchs der Bayern ist genauso ausgeschieden, wie der des FC Arsenal, den aktuellen Topteams der Profi-Champions-League. Auf wen die Kölner in der kommenden Runde treffen, entscheidet sich am Freitagnachmittag in Nyon. Die Spiele finden in der Woche vor Karneval, am 3. und 4. Februar statt. Die Endphase der Youth League findet vom 17. bis 20. April für die verbliebenen vier Mannschaft im Colovray-Sportzentrum in Nyon in Form eines Turniers statt.


Vor 400 FC-Fans in Dänemark: U19 des 1. FC Köln erreicht die nächste Runde der Youth League

Stefan Ruthenbeck, Trainer der Kölner U19
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Vor 400 FC-Fans in Dänemark: U19 des 1. FC Köln erreicht die nächste Runde der Youth League

Die Europapokal-Reise der U19 geht weiter: Die U19 des 1. FC Köln bezwingt den FC Midtjylland 4:1 in der UEFA Youth League und steht damit im Sechzehntel-Finale. Dort wartet Anfang Februar ein dicker Brocken, aber immerhin hat der FC Heimrecht. Der Matchwinner in Dänemark war Fynn Schenten mit seinem nächsten Europapokal-Doppelpack. U19 des 1. FC Köln bezwingt Midtjylland 4:1

Die U19 des 1. FC Köln bezwingt den FC Midtjylland 4:1 im Isak-Stadion. Das Hinspiel in Köln endete noch 1:1. Nun wartet vermutlich ein dicker Brocken auf die Geißböcke.

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Daniel Mertens berichtet aus Dänemark

Kölns Trainer Stefan Ruthenbeck änderte seine Start-Formation im Vergleich zum 1:1 im Hinspiel nur auf einer Position: Alessandro Puzzo startete anstelle von Arian Römers. Beiden Mannschaften war eine Grund-Nervosität durchaus anzumerken. Das Augenmerk schien zunächst darauf zu liegen, keinen Fehler im eigenen Spiel zu machen und damit den Gegner aufzubauen. Dennoch wirkten die Kölner einen Tick entschlossener und suchten mehr den Weg in die gegnerische Hälfte. Die Gastgeber besaßen jedoch die erste halbwegs gefährliche Torraum-Aktion nach einer kurz ausgeführten Ecke. Luis Stapelmann klärte die hohe Hereingabe jedoch mit den Haarspitzen zur Ecke (13.).

Schenten bringt den FC in Führung

Es entwickelte sich eine umkämpfte Partie. Puzzo prüfte Midtjyllands Torwart mit einem platzierten Distanzschuss, aber Silas Novrup konnte den Ball abwehren (21.). Fynn Schenten erzielte schließlich die Führung für die Kölner: Der Stürmer setzte sich nach einem hohen Ball in die Spitze im Sechzehner gegen Olaide Jamal durch und schob frei vor dem Torwart mühelos zum 1:0 für den FC ein (25.). Damit setzte Schenten seine Youth-League-Serie fort und traf auch im vierten Spiel in Folge. Der euphorisierte Gästeblock feierte den Führungstreffer lautstark und mit Bengalos.

Mikolaj Marutzki verhinderte mit einer starken Fußabwehr gegen einen Schuss Midtjyllands den schnellen Ausgleich (27.) und behielt auch aus kurzer Distanz gegen Malik Pimpong die Nerven (31.). Die Dänen kontrollierten insgesamt nach dem Rückstand das Spielgeschehen, der FC blieb zu passiv, verlagerte sich aufs Kontern, um so den möglicherweise vorentscheidenden zweiten Treffer zu erzielen. In der Nachspielzeit hatten die Kölner sogar Glück, dass es für einen resoluten Körper-Einsatz von Assad Kotya-Fofana gegen Frederik Vestergaard keinen Foulelfmeter gab (45.+1).

Auslosung am Freitag

Was sich vor der Pause bereits angedeutet hatte, passierte direkt nach der Halbzeit: Midtjylland kam zum hochverdienten Ausgleich. Julius Emefile, der im Hinspiel getroffen hatte, setzte sich außen am Sechzehner robust gegen David Fürst durch. Malik Pimpong hatte keine Mühe, den Querpass aus kurzer Distanz zum 1:1 einzuschieben (48.). Doch die Geißblöcke zeigten sich davon keineswegs beeindruckt und schlugen direkt zurück, wenn auch mit Glück. Midtjyllands Torwart Novrup sah bei dem flachen Distanzschuss von Kristiyan Irmiev nicht gut aus, ließ ihn über die Hand rutschen ins Eck zum 2:1 (50.).

Der FC kontrollierte seinerseits fortan das Geschehen. Schenten war bei einem Fehlpass der Dänen aufmerksam, schnappte sich den Ball, spurtete aufs Tor zu und vollendete sicher zum 3:1 (65.). Der eingewechselte Lennard Völp erhöhte nach einer Ecke, die Midtjylland nicht aus dem Strafraum bekam, aus kurzer Distanz sogar auf 4:1 (82.). Die Auslosung für das Sechzehntel-Finale, das am 3. und 4. Februar in jeweils nur einer einzigen Partie ausgetragen wird, findet am Freitag ab 15:30 Uhr statt. Der 1. FC Köln wird dabei ein Heimspiel haben und trifft auf ein Team von den Plätzen sieben bis 16 des Champions-League-Stranges.

Pokalspiel abgesetzt

Für die U19 war das Spiel in Dänemark zugleich auch der Jahres-Abschluss. Das eigentlich für Sonntag terminierte Viertelfinale im DFB-Pokal der Junioren bei Eintracht Frankfurt wurde kurzfristig abgesetzt. Nach Rücksprache mit der ZIS und der Landesinformationsstelle Sporteinsätze Hessen (LIS HE) unter Berücksichtigung der aktuellen Kenntnislage und der zugrundeliegenden Sicherheitsbewertung konnte das Viertelfinale nach Informationen von come-on-fc.com nicht am kommenden Sonntag ausgetragen werden. Der U19 wird dies aber angesichts des zuletzt vollen Terminkalenders sicherlich gelegen kommen.

1. FC Köln U19: Marutzki – Fürst, Stapelmann, Kotya-Fofana, Friemel – Irmiev – Harchaoui (76. Völp), Ley (83. Zimmermann) – Ponente-Ramirez (76. Karadeniz), Schenten (83. Assiobo-Tipoh), Puzzo (60. Römers). Tore: 0:1 Schenten (25.), 1:1 Pimpong (48.), 1:2 Irmiev (50.), 1:3 Schenten (65.), 1:4 Völp (82.). 


U19-Coach Ruthenbeck sah 1:1 als strategischen Vorteil – und redete sich in Rage

Stefan Ruthenbeck vom 1. FC Köln
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U19-Coach Ruthenbeck sah 1:1 als strategischen Vorteil – und redete sich in Rage

Das Team von Trainer Stefan Ruthenbeck darf vom Sechzehntel-Finale in der UEFA Youth League träumen: Der U19 des 1. FC Köln stehen nach dem 1:1 im Hinspiel jedenfalls alle Tore offen.

Der Coach war strategisch bedingt sogar ein wenig zufrieden, dass seine Mannschaft den möglichen Siegtreffer am Ende verpasste – und redete sich angesichts des engen Terminkalenders sogar in Rage. Der U19 des 1. FC Köln stehen nach dem 1:1 im Hinspiel alle Tore offen.

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Den über 4000 Zuschauern im Franz-Kremer-Stadion lag der Torjubel in der Schlussphase gleich mehrfach auf den Lippen. Doch die Kölner U19 verpasste den aufgrund der zweiten Hälfte durchaus verdienten Siegtreffer und musste sich gegen den FC Midtjylland mit einem 1:1 begnügen. Der Trainer Stefan Ruthenbeck gewann dieser Tatsache kurz nach dem Abpfiff aber durchaus Positives ab: „Aufgrund der Vielzahl der Möglichkeiten in den letzten zehn, 15 Minuten musst du es eigentlich ziehen. Jetzt haben wir es nicht gezogen. Vielleicht ist es auch ganz gut so. So ist jeder komplett im Fokus. Mit einem 2:1 nach Dänemark zu fahren, muss nicht mal ein Vorteil sein, finde ich. Beim 1:1 weiß jeder Bescheid: Wir müssen das Spiel ziehen oder wir sind raus. Von daher finde ich das Ergebnis gar nicht so schlecht.“

“Mir hat das Spiel unheimlich viel Spaß gemacht“

Der Coach bekannte auch: „Mir hat das Spiel unheimlich viel Spaß gemacht. Das war gutes Jugend-Niveau. Ich habe auch ein bisschen was vom Herren-Fußball gesehen. Auch taktisch waren ein paar Feinheiten dabei auf beiden Seiten, das hat mir als Trainer Spaß gemacht.“ Direkt nach dem Spiel ging der Blick des Trainers jedoch auch nach vorne – und das brachte den Coach richtig in Rage. Denn zu den regulären Spielen in der DFB-Nachwuchsliga am kommenden Sonntag in Aachen und am Sonntag darauf zuhause gegen Viktoria Köln wartet am 3. Dezember abends auch noch das Nachholspiel in Elversberg. Und am 14. Dezember steht das Viertelfinale im DFB-Pokal auswärts beim Sieger der Partie Frankfurt gegen Leipzig an.

Und just das Pokal-Duell brachte Ruthenbeck in Rage: „Es steht im Raum, dass das DFB-Pokal-Viertelfinale samstags gespielt werden muss, aus welchen Gründen auch immer. Wenn wir Mittwochabend oder in der Nacht aus Dänemark wiederkommen, haben wir donnerstags dann vielleicht ein kleines Training und müssen freitags nach Leipzig fahren, um samstags zu spielen. Das hat mit Jugendfußball gar nichts mehr zu tun. Dann sind wir hier auf der Insel und spielen Premier League oder Championship. Und wir haben hier noch Jugendliche, das muss verhindert werden.“ Ruthenbeck forderte weiter: „Entweder spielen wir es nächstes Jahr oder am Sonntag. Dann ist ja vorprogrammiert bei sechs Spielen in zweieinhalb Wochen, dass sich Jungs verletzen.“

„Ich sehe aber noch ganz viele Potenziale“

Mit drei Toren in drei Spielen ist Fynn Schenten aktuell einer der Spieler, der zumindest von der Statistik her herausragt. Der Stürmer war in allen drei Youth-League-Auftritten erfolgreich. „Fynns Qualität ist, Tore zu machen. Ich sehe aber noch ganz viele Potenziale, ob das gegen den Ball ist oder auch in den Details, wie Bälle festzumachen“, sagte Ruthenbeck, „natürlich ist Fynn ein talentierter Junge, der sich auch in den letzten anderthalb Jahren enorm entwickelt hat. Natürlich macht er viele Tore, aber auch, weil die Mannschaft es zulässt. Wir versuchen, ihn auch in diese Situationen zu bringen. Das ist die taktische Idee.“ Und sollte Schenten im Rückspiel seine Serie fortsetzen, stehen die Chancen nicht schlecht, dass der FC im Europapokal überwintert und Anfang Februar im Sechzehntelfinale antreten darf.