Rani Khedira zum FC? Die sportliche Entwicklung wirft doch Fragen auf

Rani Khedira soll ein Kandidat beim 1. FC Köln sein (Foto: Ronny Hartmann/Getty Images)
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Rani Khedira zum FC? Die sportliche Entwicklung wirft doch Fragen auf

Laut „Sky“ soll es Gespräche zwischen Rani Khedira und dem FC geben. Rein von seiner Erfahrung und seinen defensiven Stärken passt er ins Profil der Kölner. Doch inwieweit ist der 32-Jährige wirklich der richtige Kandidat beim 1. FC Köln: Rani Khedira in der Datenanalyse.

Schon lange suchen die Geißböcke einen erfahrenen Sechser, der die Mannschaft anführen soll. Ein Kandidat soll Rani Khedira von Union Berlin sein. Dabei kommt der tunesische Nationalspieler nicht aus seiner stärksten Saison.

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Der 1. FC Köln beschäftigt sich wohl mit einer Verpflichtung von Rani Khedira sowie wieder Ellyes Skhiri. Der 32-jährige Khedira könnte die Lücke in zentralen Mittelfeld schließen und mit seiner Erfahrung und Führungsstärke weiterhelfen. So trug der Unioner in dieser Saison regelmäßig die Binde, wenn Kapitän Christopher Trimmel auf der Bank Platz nehmen musste. Außerdem passt der tunesische Nationalspieler als defensiv orientierter Mittelfeldspieler grundlegend ins skizzierte FC-Profil für die Position des Sechsers. Ein Blick auf seine Entwicklung zeigt allerdings, dass seine Leistungen zuletzt nicht ans Niveau seiner ersten Spielzeiten in Köpenick kommen.

Klare Defizite mit Ball

Besonders im Spiel mit dem Ball ist ein deutlicher Unterschied zu seinen ersten Union-Jahren erkennbar. In der Saison 2021/22 spielte Khedira noch 28,40 Pässe pro 90 Minuten und brachte davon 77,95 Prozent zum Mitspieler. In der abgelaufenen Saison waren es nur noch 19,72 Pässe mit einer Erfolgsquote von 68,80 Prozent. Auch bei den Vorwärtspässen ist ein Rückgang von 9,95 auf 8,36 pro 90 Minuten erkennbar, bei Pässen ins letzte Drittel fiel der Wert von 4,40 auf 3,06. Das bedeutet zwar nicht, dass Khedira keinen spielerischen Einfluss mehr einbringen kann. Sein Spiel war bereits zu früheren Zeiten nicht auf gestalterische Elemente ausgelegt. Für einen Sechser ist das dennoch ein auffälliger Negativtrend.

Spannend ist dabei der Vergleich mit Eric Martel. Denn auch beim Ex-Kölner sorgte die fehlende Progressivität immer wieder für Gesprächsstoff. Martel war nicht gerade dafür bekannt mit schnellen Pässen nach vorne das Offensivspiel zu beschleunigen. Auch seine Stärken liegen vor allem in der Defensive. Trotzdem kommt er in der abgelaufenen Saison auf 12,15 Vorwärtspässe und 3,60 Pässe ins letzte Drittel – jeweils mehr als Khedira. Noch größer ist der Abstand beim gesamten Passvolumen. Martel spielte mit einer Erfolgsquote von 89,11 Prozent 44,04 Pässe pro 90 Minuten und damit mehr als doppelt so viele im Vergleich zum gebürtigen Stuttgarter. Khedira ist damit deutlich seltener am Spiel mit Ball beteiligt. Das könnte auch am destruktiven Ansatz der Berliner liegen. Nichtsdestotrotz Werte, die, gerade unter Beachtung von Martels Limitationen mit Ball, alles andere als gut aussehen.

Selbst in der Defensive rückläufige Entwicklung

Und auch in seiner defensiven Kernkompetenz, wegen der ihn der FC eigentlich unter anderem auch holen würde, hat der Routinier etwas Qualität eingebüßt. 2021/22 gewann er noch 7,78 Defensivduelle pro 90 Minuten. In der abgelaufenen Saison lag dieser Wert nur noch bei 5,04. Auch bei den abgefangenen Bällen ist der Trend mit nun 3,58 pro 90 Minuten statt zuvor 4,12 rückläufig. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei den Balleroberungen in der gegnerischen Hälfte. Mit 6,64 statt den früheren 8,43 Eroberungen pro 90 Minuten weist er in dieser Disziplin aber nach wie vor einen starken Wert vor.

Dabei lohnt sich eine genauere Betrachtung. Seine Erfolgsquote in den Defensivduellen ist von 56,57 auf 58,52 Prozent sogar leicht gestiegen. Khedira kommt also schlicht weniger in solche Duelle ohne zwangsläufig seine Zweikampfstärke verloren zu haben. Trotzdem lag Martel mit 5,55 gewonnen Defensivduellen und einer Erfolgsquote von 63,07 auch in diesen Statistiken vor dem Nationalspieler Tunesiens. Selbes gilt für die abgefangen Bälle (5,49 pro 90 Minuten) und die Balleroberungen in der gegnerischen Hälfte (11,17 pro 90 Minuten). Durch Martels zusätzlicher Einsätze in der Innenverteidigung ist der direkte Vergleich jedoch eventuell nicht komplett aussagekräftig beziehungsweise leicht verzerrt. Der Vergleich mit Khediras Werten von vor einigen Jahren unterstreicht dennoch die Negativentwicklung.

Schwache Leistungen bei der WM

Seine Leistungen in der tunesischen Nationalmannschaft bei der WM passen dabei ebenfalls nicht wirklich ins Bild eines stabilisierenden Sechsers. Khedira war Teil einer Mannschaft, die in der Gruppenphase defensiv massive Probleme hatte und nach drei Spielen und zwölf Gegentoren wieder die Heimreise antreten musste. Den Routinier kann man dafür natürlich nicht alleine verantwortlich machen. Dennoch ließt sich das Turnier nicht gerade wie ein Bewerbungsschreiben des 32-Jährigen. Khedira ist damit keineswegs plötzlich ein schlechter Spieler. Seine Stärken liegen nach wie vor genau in den Bereichen, die der FC fordert: Absicherung, Zweikämpfe und Erfahrung. Gleichzeitig belegen die Daten aber auch, dass sein Paket heute weniger komplett ist als noch vor einigen Jahren. Beim FC sollte also zumindest hinterfragt werden, ob der Transfermarkt nicht etwas spannendere Optionen bietet.

Zuletzt kam wieder Ellyes Skhiri ins Spiel. Aber auch der Ex-Kölner blickt bekanntlich nicht gerade auf seine beste Spielzeit zurück.

Mehr zur Sechser-Suche
>> Ellyes Skhiri wieder ein Kandidat
>> Faktor Wagner bei Khedira


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Datenquelle: Wyscout

Gerüchte werden wieder heißer: Wird Ellyes Skhiri doch die Lösung für die Sechser-Suche des 1. FC Köln?

Kehrt Ellyes Skhiri doch zum FC zurück? (Foto: David Ramos/Getty Images)
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Gerüchte werden wieder heißer: Wird Ellyes Skhiri doch die Lösung für die Sechser-Suche des 1. FC Köln?

Bereits zu Beginn des Sommers hatte es Gerüchte um einen Wechsel des Tunesiers zurück zum FC gegeben. Nachdem diese zwischenzeitlich deutlich abgekühlt waren, könnte es nun eine erneute Wende geben: Könnte Ellyes Skhiri doch zum 1. FC Köln zurückkehren?

Schon lange sind die Kölner auf der Suche nach einem Sechser. Jetzt könnte ein altes Gerücht wieder heiß werden: Ellyes Skhiri könnte zum 1. FC Köln zurückkehren.

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Eigentlich schien eine Rückkehr des Tunesiers längst vom Tisch zu sein. Doch wie nun die „BILD“ berichtet, scheint ein Transfer von Ellyes Skhiri heißer zu sein als zuletzt angenommen. Obwohl der Transfer-Poker lange Zeit ins Stocken geriet, ist die Tür für ein Comeback des Leistungsträger noch nicht zu. Ganz im Gegenteil. Demnach seien die Verhandlung der Kölner mit Eintracht Frankfurt bezüglich der Ablösesumme kein Problem. Der Wechsel hänge lediglich von Skhiris Gehaltsforderungen ab.

Gehalt die entscheidende Frage

Und die scheinen wohl noch ein Stück von denen der Geißböcke entfernt zu sein. Laut der „BILD“ bietet der FC dem Sechser ein Jahresgehalt von rund 1,5 Millionen Euro. Skhiri wünsche sich wohl aber ein Gehalt von über zwei Millionen Euro. Die Kölner und der Spieler müssten sich für einen Transfer noch etwas aufeinander zu bewegen. Sollte dies gelingen, könnte der Deal schnell durch gehen. Wohl auch, weil die SGE den Spieler dringend verkaufen will. In Frankfurt zählt der 31-Jährige zu den Topverdienern. Seine sportlichen Leistungen konnten diese Wertschätzung jedoch nur selten zurückzahlen. Sportlich hat der Tunesier keine Perspektive in Frankfurt. Trainer Adi Hütter nominierte den Mittelfeldspieler nicht für das Trainingslager der Eintracht.

Für Skhiri könnte die Rückkehr in die Domstadt daher eine enorme Chance bieten. In Köln hatte der 31-Jährige die individuell stärkste Zeit seiner Karriere und konnte sich durch konstante Leistungen in insgesamt 133 Pflichtspielen für einen Wechsel nach Frankfurt empfehlen. Gleichzeitig erfüllt der Tunesier genau das Kölner Profil auf der Sechs. Die Geißböcke suchen nämlich nach einem erfahrenen, defensivstarken Spieler für die Mittelfeldzentrale. Allerdings: Wie viel von der alten Stärke von Skhiri über geblieben ist, wäre bei einer Verpflichtung die wohl spannendste Frage. Neben dem FC ist wohl auch der FC Sevilla an einer Verpflichtung interessiert.


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Neuer Stürmer im Anflug? Das macht Dallinga für den FC interessant

Thijs Dallinga soll beim FC auf der Liste stehen
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Neuer Stürmer im Anflug? Das macht Dallinga für den FC interessant

Der FC soll unmittelbar vor der Verpflichtung von Thijs Dallinga stehen. Laut Transfer-Experte Gianluca Di Marzio konnten sich die Domstädter mit dem FC Bologna auf eine Leihe mit Kaufoption einigen. Aber was für einen Spieler bekommt der 1. FC Köln mit Thijs Dallinga?

Thijs Dallinga soll Ragnar Ache im Kölner Sturm Druck machen. Bei einem Blick auf die Daten von seinen vergangenen Stationen zeigt sich, warum der FC den Niederländer wohl per Leihe mit Kaufoption verpflichten möchte. Es ist aber auch zu sehen, warum seine Zeit in Bologna sehr unglücklich lief.

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Dallinga bringt ein Profil mit, das zu einem klassischen Mittelstürmer passt. Mit 1,90 Metern ist er körperlich zwar sehr präsent, gleichzeitig ist sein Spiel nicht ausschließlich auf seine Physis ausgelegt. Besonders auffällig sind seine Bewegungen ohne Ball und sein Gespür für Räume zwischen den Verteidigern. So sucht Dallinga die Lücken in der gegnerischen Defensive und bringt sich dadurch in aussichtsreiche Abschlusspositionen. Außerdem holte Bologna ihn vor zwei Jahren wegen seiner technischen Qualität, seiner Abschlussfähigkeit aus unterschiedlichsten Positionen und seinem starken Timing bei Flanken nach Italien. Dass der Niederländer eine Menge Potential hat, zeigte sich jedoch das erste Mal bereits 2021/22 bei Excelsior Rotterdam in der zweiten niederländischen Liga. Mit 45 Torbeteiligungen in 43 Spielen war Dallinga der entscheidende Faktor für den Aufstieg seiner Mannschaft. Für eine Ablösesumme in Höhe von rund 2,5 Millionen Euro folgte darum der Schritt zum FC Toulouse in die Ligue 1, wo der Angreifer seine Torjägerqualitäten bestätigen konnte.

Beeindruckende Zahlen in Frankreich

Besonders die Zeit bei Toulouse ist für die Einschätzung des möglichen Neuzugangs interessant. Dallinga erzielte dort in seinen beiden Spielzeiten in der Ligue 1 im Schnitt 0,45 Tore pro 90 Minuten und kam auf einen xG-Wert von 0,47 erwarteten Toren pro 90 Minuten. Zum Vergleich: Ragnar Ache kam in der abgelaufenen Saison auf 0,33 Tore pro 90 Minuten und generierte 0,42 xG pro 90 Minuten. Bei den Abschlüssen zeichnet sich ein ähnliches Bild. Dallinga kam bei Toulouse auf 2,36 Schüsse und 1,16 Schüsse aufs Tor pro 90 Minuten, Ache auf 2,05 beziehungsweise 1,00. Der Niederländer kam in Toulouse also nicht nur häufiger zum Abschluss, sondern sorgte dabei auch für mehr Torgefahr. Dass sein xG-Wert sogar leicht über seiner tatsächlichen Torquote liegt, spricht zudem dafür, dass er sich regelmäßig in aussichtsreiche Abschlusspositionen bringt.

Auch bei seinen Aktionen im gegnerischen Strafraum zeichnet sich dieses Bild. In Frankreich kam der Mittelstürmer auf 3,66 Ballberührungen im gegnerischen Strafraum pro 90 Minuten. Der Wert von Ache in der vergangenen Saison liegt bei 3,28. Somit war der Niederländer etwas häufiger unmittelbar in gefährlichen Bereichen am Spiel beteiligt. Etwas anders sieht es bei den gewonnenen Offensivduellen aus. Im Schnitt kommt Dallinga bei Toulouse auf 5,02 Offensivduelle pro 90 Minuten, Ache auf 6,37. Seine Spiel Ist also nicht auf das direkte Duell mit dem Gegenspieler ausgelegt. Vielmehr scheint er davon zu profitieren, sich durch seine Laufwege und sein Stellungsspiel in gefährliche Positionen zu bringen, um dann zum Abschluss zu kommen. Die Kombination aus vielen Abschlüssen und seiner Präsenz im Strafraum passt dazu.

Leistungsdelle nach Transfer zu Bologna

Diese Werte und Stärken brachten den FC Bologna im Sommer 2024 dazu, ganze 16 Millionen Euro für ihn auszugeben. Diese Ablöse konnte er jedoch nicht wirklich rechtfertigen. Sowohl bei der Torproduktion, als auch bei den Abschlüssen gingen seine Werte zurück. In der Serie A kam er auf 0,2 Tore, 0,29 xG, 1,91 Schüsse und lediglich 0,65 Schüsse aufs Tor pro 90 Minuten. Immerhin seine Präsenz im gegnerischen Strafraum blieb mit 3,78 Ballberührungen pro 90 Minuten erhalten. Bei den Offensivduellen kam er sogar auf 7,32. Dennoch gingen die entscheidenden Werte für einen Mittelstürmer zurück.

Das lässt sich auch an seiner Torausbeute ablesen. Während er in Toulouse in zwei Jahren auf zwölf und 14 Saisontore in der Liga kam, konnte er in zwei Spielzeiten Serie A insgesamt lediglich fünf Treffer erzielen. Auch beim Kopfballspiel zeigt sich ein erkennbarer Unterschied zu seiner Zeit in Frankreich. Bei Toulouse gewann er 40,37 Prozent seiner Kopfballduelle. In der abgelaufenen Serie A-Saison lag dieser Wert bei gerade einmal rund 27 Prozent.

Formtief öffnet dem FC die Tür

Diese Entwicklung erklärt auch, warum ein Transfer nach Köln überhaupt realistisch ist. Sportlich wurde Dallinga für den italienischen Erstligisten nämlich zunehmend unwichtiger. In der abgelaufenen Saison kam er zwar auf 23 Ligaeinsätze, stand aber nur neunmal in der Startelf. Mit 26 Jahren hat der Niederländer bereits sowohl Erfahrungen in europäischen Topligen gesammelt, als auch in der Champions League und der Europa League. Ohne die schwächere Phase in Bologna wäre ein Spieler mit dieser Vita für den FC vermutlich deutlich schwerer zu bekommen. Für den Stürmer selbst könnte der Wechsel in die Domstadt deshalb die Chance sein, wieder eine wichtigere Rolle einzunehmen und an die Leistungen aus seiner Zeit in Toulouse anzuknüpfen.

Für den FC macht genau diese Ausgangslage den Transfer interessant. Dallinga bringt körperliche Präsenz, Erfahrung auf Topniveau und nachgewiesene Torgefahr mit. Vor allem seine Torquote aus den Jahren vor seinem Bologna-Wechsel machen den Niederländer zu einem interessanten Kandidaten. Sollte ein Transfer tatsächlich über die Bühne gehen, bekäme der FC einen Stürmer, der seine Qualitäten bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat. Ob Dallinga dieses Niveau dann auch in der Bundesliga wiederfindet, bleibt dann die entscheidende Frage.


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Erst Fan-Kritik, dann Bankplatz: Jakub Kaminski kommt bei Benfica noch nicht in Fahrt

Jakub Kaminski muss bei Benfica erst noch in Schwung kommen (Foto: Gualter Fatia/Getty Images)
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Erst Fan-Kritik, dann Bankplatz: Jakub Kaminski kommt bei Benfica noch nicht in Fahrt

Der Wechsel zu Benfica Lissabon soll für Jakub Kaminski der nächste Schritt sein. Der ist aber gerade nicht so leicht für den Abgang des 1. FC Köln: Jakub Kaminski tut sich in Lissabon noch schwer.

Zwei Spiele hat Jakub Kaminski zwar bei Benfica Lissabon schon in der Startelf gestanden, zuletzt dann jedoch mehr mit der Bank vorlieb nehmen müssen. Auch wenn er noch am Anfang seiner Zeit in Portugal steht, ist der Start schonmal nicht so einfach für den Polen.

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Nach seinem Wechsel zu Benfica Lissabon befindet sich Jakub Kaminski spürbar in einer frühen Phase der Eingewöhnung. Der Offensivspieler kam zwar bereits zu ersten Einsätzen in der Qualifikation für die Europa League, fand sich jedoch zuletzt auf der Ersatzbank wieder und konnte nur bedingt überzeugen. Der Leistungsträger des 1. FC Köln aus der vergangenen Saison tut sich bei seinem neuen Arbeitgeber bislang noch schwer.

Fan-Kritik nach ersten Auftritten

Obwohl sich zu Beginn andeutete, dass Kaminski schnell eine wichtige Rolle einnehmen könnte. Der Pole stand in beiden Qualifikationsspielen gegen den FC St. Gallen noch in der Startelf und konnte früh Spielzeit sammeln. Während der 24-Jährige bei der 1:2-Hinspielniederlage in der Schweiz ohne direkten Einfluss blieb, konnte er beim deutlichen 5:0-Erfolg zumindest seine erste Torvorlage beisteuern. Trotzdem zeigten sich viele Benfica-Fans auf Social Media kritisch. So gab es einige negative Kommentare auf X. „Er hat nicht das Niveau, um bei Benfica zu spielen. Er ist auf dem Niveau von Vitória Guimarães. Dass er jetzt spielt, zeigt deutlich, in welchen Zustand wir angekommen sind“, meinte ein Fan. Oder auch: „Scheint ein Flop zu sein. Man weiß nie, aber ich habe nichts gesehen, das mich begeistert hätte. Und das ist normal. Mit Spielern aus dem deutschen Tabellen-Mittelfeld kommt Benfica nicht weiter.“

Auch wenn es durchaus Anhänger gab, die dem variablen Offensivspieler nicht sofort abschreiben: „Er braucht noch Zeit, um sich an unseren Fußball und die Ideen des Trainers zu gewöhnen.“ In den beiden darauffolgenden Partien gab ihm sein Trainer Marco Silva jedoch kaum noch die Chance, den Eindruck der Fans richtig zu stellen. Beim 6:1-Sieg gegen Heart of Midlothian wurde Kaminski erst kurz vor Schluss eingewechselt. Im ersten Ligaspiel gegen Académico Viseu (2:2) am vergangenen Sonntag kam er nicht zum Einsatz und saß die komplette Spielzeit auf der Bank. Die Tendenz seiner Einsatzzeit zeigt damit klar nach unten. Ein Hinweis darauf, dass Kaminski aktuell nicht zu den ersten Optionen auf der offensiven Außenbahn zählt.

Viel Konkurrenz in der Offensive

Ein wesentlicher Faktor dafür ist die Konkurrenzsituation. Am Wochenende bekleideten Gianluca Prestianni und Rafa die Flügelpositionen. Mit Andreas Schjelderup und Ex-Herthaner Dodi Lukebakio erheben weitere prominente Namen Anspruch auf Spielzeit. In einem Kader mit so hoher individueller Qualität ist es entsprechend schwierig, sich unmittelbar festzuspielen – insbesondere in einer Phase, in der Trainer ihre Hierarchie noch austesten und verschiedene Optionen prüfen. Wobei Kaminski natürlich seine Flexibilität helfen könnte, in Zukunft auf Einsatzzeit zu kommen. Die bisherigen Eindrücke lassen sich aufgrund der geringen Menge daher nur vorsichtig einordnen. Zwar steht mit der Vorlage im Europapokal ein erster positiver Moment, die zuletzt stark reduzierte Einsatzzeit zeigt aber, dass der Pole sich seinen Platz in der Startelf noch erarbeiten muss. Von einer klaren Entwicklung in die ein oder andere Richtung kann zu diesem Zeitpunkt noch keine Rede sein.

Trotzdem bewegte es den portugiesischen Journalisten und Kommentator João Rosado beim Medium SIC Notícias bereits jetzt zu einem harten Urteil. „Natürlich kämen die 17 Millionen, die für einen Unbekannten namens Kaminski gezahlt wurden, jetzt sehr gelegen, um die Investition in einen Stürmer-Star zu finanzieren“, kritisierte Rosado die Strategie hinter der Kaminski-Verpflichtung. Die Summe, die der Verein für den 24-Jährigen hingelegt hat, sorgt automatisch für mehr Druck und solche Kommentare, wenn der Pole nicht viel spielt. Spannend wird sein, wie Kaminski mit dieser Situation umgehen wird. In Köln war er von Anfang an sehr beliebt. In Lissabon muss der Linksaußen sich das aber erst erarbeiten. Wichtig wäre dafür Spielzeit, damit sich der Ex-Kölner schnell eingewöhnen kann. Und vielleicht bekommt er dazu direkt am Donnerstag im Rückspiel gegen Heart of Midlothian die Chance. Nach dem 6:1-Sieg im Hinspiel wäre zumindest die Möglichkeit für Trainer Marco Silva da, Kaminski weiter auszutesten.


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Steht Isak Johannesson beim 1. FC Köln auf dem Prüfstand?

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Steht Isak Johannesson beim 1. FC Köln auf dem Prüfstand?

Isak Johannesson steht vor einer richtungsweisenden Saison. In seiner ersten Spielzeit deutete der Isländer sein Potenzial und seine Fähigkeiten durchaus an, konnte aber noch nicht komplett überzeugen im Trikot des 1. FC Köln: Steht Isak Johannesson auf dem Prüfstand?

Der Isländer könnte in der anstehenden Spielzeit ins Schwimmen geraten. Aufgrund der wachsenden Konkurrenz auf seiner Position wird der Mittelfeldspieler in der kommenden Saison besonders gefordert sein.

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Die erste Spielzeit von Johannesson fällt ein Stück weit schwer zu bewerten. Denn prinzipiell war sie keine schlechte. In der abgelaufenen Saison kam der 23-Jährige auf 31 Einsätze, die meisten davon von Beginn an. Doch die Erwartungshaltung nach seinem Wechsel vom Rivalen aus Düsseldorf in die Domstadt war dennoch ein Stück weit anders, als das was man schlussendlich bekam. Als absoluter Wunschspieler von Lukas Kwasniok konnte sich Johannesson nach einer starken Saison in der 2. Bundesliga mit elf Toren und drei Assists für höhere Aufgaben empfehelen und wechselte schlussendlich ans Geißbockheim. Doch die erhoffte Torgefahr blieb nahezu komplett aus. Seit seinem emotionalen Siegtreffer in der 1. Runde des DFB Pokals bei Jahn Regensburg und dem zwischenzeitlichen 2:2 in Wolfsburg ist der Nationalspieler torlos. Das bedeutet eine Durststrecke von fast elf Monaten. Ob diese Erwartungshaltung gegenüber Johannesson gerecht war, kann aber zumindest hinterfragt werden. Unter Kwasniok agierte er schließlich deutlich zurückgezogener als zuvor in Liga zwei.

Gute Ansätze, mangelnde Konstanz

Unabhängig von der Position war die fehlende Konstanz das größte Problem des Mittelfeldstrategen. Zu oft konnte er gute Leistungen nicht bestätigen und landete in der Folge immer wieder kurzzeitig auf der Ersatzbank. Und einfacher dürfte die Situation in der kommenden Spielzeit nicht werden. Mit Paul Okon-Engstler hat der FC nämlich einen direkten Konkurrenten für das zentrale Mittelfeld verpflichtet. Und der Nationalspieler der Socceroos hat sicherlich selbst die Ambition, sich am Geißbockheim kurz oder mittelfristig zum Stammspieler zu entwickeln. Auch Gil Neves, Neuzugang von Benfica Lissabon, möchte sich für Bundesligaeinsätze empfehlen. Zusätzlich könnte ein Younggoat Johannesson herausfordern. Patrik Kristal zählt zu den Gewinnern der Vorbereitung und hat einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Gut denkbar also, dass der estnische Nationalspieler häufig Teil des Bundesligakaders sein wird. Und ein weiterer, erfahrener Sechser steht schließlich schon seit Wochen auf der Transferliste von Thomas Kessler weit oben. Für Johannesson wird es also trotz des Abgangs von Denis Huseinbasic keineswegs einfacher, seinen Stammplatz zu behalten.

Zentraler Fixpunkt im System

Mit welchen Fähigkeiten Johannesson dem FC helfen kann, zeigte der Isländer phasenweise bereits in der abgelaufenen Saison. Seine Aufgabe im Kölner Spiel war klar erkennbar. Er agierte im Zentrum als Verbindungsspieler, forderte den Ball aktiv und versuchte, über sein Passspiel Struktur in die Aktionen zu bringen. Er bewegte sich viel zwischen den Linien, sorgte für Rhythmus und bereitete Angriffe vor, ohne dabei dauerhaft im Mittelpunkt zu stehen, anders als in Düsseldorf. Mit enormer Spielintelligenz, ausgezeichneter Übersicht und einer sauberen Entscheidungsfindung hat der 23-Jährige das Potenzial zum Schlüsselspieler. Das zeigte der Isländer auch zuletzt im Test gegen Real Sociedad. So gab er mit einem langen Pass die Vorlage für Linton Mainas 1:0 – wenn auch unter etwas Mithilfe des gegnerischen Verteidigers, der den Ball nicht klären konnte.

Aber es zeigt sich: Die Qualitäten des Mittelfeldspielers sind im System des FC gefragt – verbunden mit der Hoffnung, dass sie über einen längeren Zeitraum konstant abgerufen werden. Einzelne gute Momente oder Spiele werden in der kommenden Saison vermutlich nicht ausreichen, um sich dauerhaft durchzusetzen. Die kommende Spielzeit wird für Johannesson damit vor allem zur Frage der Bestätigung: Gelingt es ihm, konstant gute Leistungen abzurufen und sich endgültig ans Bundesliganiveau anzupassen. Bleibt die Entwicklung, wird der 23-Jährige aufgrund der neuen Konkurrenz um seinen Startplatz bangen. Vielleicht gibt dieser Konkurrenzkampf aber auch genau den Motivationsschub, den es braucht, um das Maximum aus dem zweifellos talentierten Isländer rauszuholen.


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Dirigent und Zweikampfmonster: Das sind die Stärken von FC-Neuzugang Gil Neves

Gil Neves ist portugiesischer Junioren-Nationalspieler
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Dirigent und Zweikampfmonster: Das sind die Stärken von FC-Neuzugang Gil Neves

Am Freitagmorgen machte der Verein es offiziell: Talent Gil Neves wechselt aus Lissabon an den Rhein. Was zeichnet den 18-jährigen Youngster aus? Warum wollte man ihn unbedingt verpflichten beim 1. FC Köln: Das sind die Stärken von Neuzugang Gil Neves.

Berichten zufolge ist der Youngster im offensiven Mittelfeld Zuhause. Ein Blick ins Detail offenbart aber: Neves hat noch viel mehr zu bieten.

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Eine Geschichte aus der Kategorie „Fußballmärchen“: Gil Neves, der als Kind die Geißböcke im RheinEnergieStadion bewunderte, könnte bald selbst dort auflaufen. Der talentierte Mittelfeldspieler hat am Freitagmorgen einen langfristigen Vertrag unterschrieben und soll behutsam an den Lizenzspielerbereich herangeführt werden. Der 18-Jährige wechselt für eine mittlere sechsstellige Summe an den Rhein, Benfica soll sich zudem eine hohe Weiterverkaufsbeteiligung gesichert haben. Das Online-Portal „Transfermarkt“ führt den Portugiesen als offensiven Mittelfeldspieler. Entsprechend könnte man zunächst einen Spieler erwarten der Tore vorbereitet und auch regelmäßig selbst den Abschluss sucht und Tore erzielt. Ein genauer Blick auf die Leistungsdaten zeichnet allerdings ein etwas anderes Bild.

Dirigent statt Torjäger

Die Zahlen sprechen vielmehr für einen spielgestaltenden Mittelfeldspieler, dessen größte Starke nicht in der Torgefahr, sondern im Verbinden der Mannschaftsteile liegt. Besonders deutlich wird das im Vergleich mit Luca Waldschmidt. Während der Routinier durchschnittlich 2,77 Schüsse und einen xG-Wert von 0,49 erwarteten Toren pro 90 Minuten aufweist, kommt Neves lediglich auf 0,51 Schüsse und 0,03 xG pro 90 Minuten. Für einen offensiven Mittelfeldspieler wären das ungewöhnlich niedrige Werte. Sie lassen darauf schließen, dass der Portugiese seine Rolle etwas tiefer stehend interpretiert und deutlich häufiger als Verbindungsspieler agiert, anstatt selbst den Abschluss zu suchen.

Das zeigt auch der Vergleich mit Isak Johannesson. Beide Spieler übernehmen viele Aufgaben im Spielaufbau und sind in der Lage, aus dem Zentrum heraus das Spiel ihrer Mannschaft zu strukturieren. Mit 5,48 erfolgreichen Pässen ins letzte Drittel sowie 1,41 erfolgreichen Pässen in den Strafraum pro 90 Minuten spielt Johannesson etwas häufiger den entscheidenden Ball. Neves bewegt sich mit 3,35 Pässen ins letzte Drittel und 0,69 Pässen in den Strafraum aber auch auf einem ordentlichen Niveau und deutet gute Ansätze im Kombinationsspiel an.

Stark gegen den Ball

Etwas überraschend – Und zwar positiv- ist dagegen seine Arbeit gegen den Ball. Mit 8,49 Defensivduellen und 5,32 gewonnen Defensivduellen pro 90 Minuten arbeitet der junge Portugiese deutlich intensiver gegen den Ball als man es zunächst erwarten könnte. Auch 3,73 abgefangene Bälle pro 90 Minuten unterstreichen, dass der gebürtige Luxemburger nicht nur in der Offensive zu finden ist. Zum Vergleich: Johannesson kommt auf 4,42 Defensivduelle, 2,62 gewonnene Defensivduelle und 2,65 abgefangene Bälle pro 90 Minuten. Die Daten sprechen somit auch für einen lauf- und zweikampfstarken Mittelfeldspieler, der sich auch aktiv gegen den Ball einbringt.

Dennoch bringt Neves auch offensive Qualitäten mit. Das zeigen beispielsweise seine 5,32 Offensivduelle pro 90 Minuten von denen er 2,14 gewinnt. Im Vergleich zu Waldschmidt (4,36 Offensivduelle, 1,85 gewonnene Offensivduelle) geht der Youngster sogar etwas häufiger in direkte Duelle. Das bedeutet, dass Neves sich auch in engen Räumen behaupten kann und Verantwortung in Ballbesitz übernimmt. Gleichzeitig sucht er das klassische Eins-gegen-eins mit durchschnittlich 0,99 Dribblings pro 90 Minuten vergleichsweise selten. Wer den jungen Mittelfeldspieler spielen sieht, weiß aber sofort, dass ihm diese Fähigkeit keineswegs fehlt. Der Junioren-Nationalspieler verfügt über eine enge Ballführung, kann Gegenspieler mit schnellen Richtungswechseln überwinden und löst auch unter Druck viele Situationen technisch sauber. Seine niedrigen Dribblingwerte scheinen also vielmehr ein Ausdruck seiner Spielweise als mangelnder Qualität zu sein.

Kein klassischer Zehner

Insgesamt müssen diese Zahlen natürlich mit etwas Vorsicht genossen werden. Während Johannesson und Waldschmidt in der vergangenen Saison Bundesliga spielten, stammen die Werte von Neves aus der portugiesischen Jugendliga sowie der UEFA Youth League. Dennoch zeichnen die Daten das Bild eines Spielers, dessen Rolle auf den ersten Blick leicht missverstanden werden könnte. Obwohl Gil Neves als offensiver Mittelfeld geführt wird, zeichnet er sich nicht durch Scorer aus. Stattdessen sprechen viele Kennzahlen für einen spielgestaltenden Mittelfeldspieler, der Angriffe vorbereitet, die Reihen verbindet und gleichzeitig intensiv gegen den Ball arbeitet. Sollte der Wechsel tatsächlich finalisiert werden, würde der FC damit wohl keinen klassischen Zehner verpflichten. Dafür einen vielseitigen Mittelfeldspieler, der im Zentrum unterschiedliche Aufgaben übernehmen kann. Daher wird es spannend zu verfolgen auf welcher Position die Verantwortlichen Neves sehen und welche Rolle er perspektivisch einnehmen kann.


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Wechselgerüchte: Ist er der nächste Abgang des 1. FC Köln?

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Wechselgerüchte: Ist er der nächste Abgang des 1. FC Köln?

Transfergerüchte um FC-Youngster – Nach nur einem Jahr beim 1. FC Köln: Steht Cenny Neumann vor einem Wechsel?

Ein Talent könnte den 1. FC Köln wohlmöglich bald verlassen. Laut Medienberichten soll Cenny Neumann verliehen werden.

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Cenny Neumann gab in der vergangenen Saison beim 3:3-Derby gegen Borussia Mönchengladbach sein Startelfdebüt für die Profis des 1. FC Köln. Nun steht offenbar eine Leihe im Raum, um die Entwicklung des Rechtsverteidigers zu fördern. Wie Dominik Schneider von „Fussballtransfers“ auf der Plattform X berichtet, könnte der 19-Jährige den FC per Leihgeschäft verlassen. Die Kölner sind mit seiner Entwicklung zufrieden, würden den Spieler aber temporär abgeben, um ihm den nächsten Schritt zu ermöglichen. Demnach haben der VfL Osnabrück, Austria Lustenau aus der österreichischen Bundesliga und weitere Vereine Interesse an einer Leihe des Youngsters.

Ankunft erst im vergangenen Sommer

Neumann wechselte im vergangenen Sommer aus der Jugend von RB Leipzig in die Domstadt und etablierte sich innerhalb der vergangenen Saison als Bestandteil des Profikaders, nachdem er mit guten Leistungen in der UEFA Youth League und der Regionalliga West auf sich aufmerksam gemacht hatte. Auf sein Kaderdebüt im Dezember des vergangenen Jahres beim 0:2 in Leverkusen folgte einige Monate später sein Bundesligadebüt gegen den BVB. Nach seinem Startelfdebüt gegen Gladbach und der Entlassung von Lukas Kwasniok ging es für Neumann zurück in die U21. Neumanns Vertrag läuft noch bis Sommer 2027, für einen Leih-Deal müsste dieser also vorher noch verlängert werden.


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Diese fünf Fragen könnte der Test gegen San Sebastian klären

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Diese fünf Fragen könnte der Test gegen San Sebastian klären

Welche Rolle spielt El Mala? Wer bildet die Innenverteidigung?Welche Handschrift trägt das FC-Spiel? Bekommt der Nachwuchs Einsatzminuten? Und wie steht es um die Standards?1. FC Köln: Fünf Fragen für den Test gegen San Sebastian

Mit Real Sociedad reist der wohl stärkste Gegner der gesamten Sommervorbereitung nach Müngersdorf. Die Partie bietet die Gelegenheit, gegen einen Topgegner letzte Rückschlüsse auf die Startelf, die Rollenverteilung im Kader und den aktuellen Leistungsstand der Mannschaft zu ziehen. Diese fünf Fragen könnte das Testspiel des 1. FC Köln gegen die Basken beantworten.

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Eine der spannendsten Fragen vor dem Test gegen Real Sociedad San Sebastian dürfte die Rolle von Said El Mala in der kommenden Saison sein. Linker Flügel oder doch Sturmspitze? Zum Saisonendspurt reagierte Wagner auf die Verletzung von Ragnar Ache und bot El Mala zum Saisonendspurt als Mittelstürmer auf. Auch zentral machte der Hoffnungsträger seine Sache gut und wusste zu überzeugen. Mit der Rückkehr von Ache stellt sich nun die Frage: Bleibt El Mala in der Spitze oder geht es zurück auf den linken Flügel? Denkbar ist beides. Denn in der Rückrunde der vergangenen Saison entwickelte sich Ache zum Stammspieler ehe er sich verletzte. Zusätzlich hat der FC mit Reigan Heskey und dem wohl kurz vor Vollzug stehendem Leih-Deal von Mikey Moore zwei weitere nominelle linke Flügel verpflichtet.

Wer bildet Wagners Innenverteidigung?

Auch in der Defensive dürfte die Startelf einen Fingerzeig liefern. Die Vorbereitung nähert sich ihrem Ende und damit wird die Frage, welchem Innenverteidiger-Duo Wagner zum Saisonstart vertraut, immer relevanter. Mit Joël Schmied, Rav van den Berg, Julian Pauli, Elias Bakatukanda, Jahmai Simpson-Pusey und Neuzugang Luka Lochoshvili stehen dem Cheftrainer einige spannende Optionen zur Verfügung. Gerade gegen einen spielstarken Gegner wie den spanischen Pokalsieger wartet auf die Kölner Hintermannschaft ein echter Härtetest. Daher lohnt sich ein genauer Blick auf die Innenverteidigung an diesem Wochenende.

Personelle Entscheidungen sind das eine, die Entwicklung der gesamten Mannschaft das andere. Während es in der Vorsaison keine Zeit für Experimente gab, da es nur um den Klassenerhalt ging, hatte Wagner nun eine ganze Vorbereitung um seine Ideen zu vermitteln und neue Abläufe einzustudieren. Gegen die Mannschaft aus San Sebastian dürfte daher nicht nur das Ergebnis spannend sein. Viel interessanter ist welchen Spielstil Wagner implementieren möchte. Wie aggressiv läuft die Mannschaft an? Welche Lösungen findet sie im Spielaufbau und wie reagiert sie nach Ballverlusten? Kurz vor dem Pflichtspielauftakt sollte zumindest in Ansätzen erkennbar sein, welchen Fußball die Kölner spielen wollen.

Chancen für den Nachwuchs?

Für einige Younggoats waren die vergangenen Wochen eine Gelegenheit, sich im Kreis der Profis zu präsentieren. Und sie scheinen ihre Sache gut gemacht zu haben. Denn anders als in den meisten Vorjahren durften Maik Afri Akumu, Jonathan Friemel, David Fürst, Patrik Kristal, Kristiyan Irmiev und Nilas Yacobi über die gesamte Dauer des Trainingslagers bei den Profis bleiben. Daher stellt sich berechtigt die Frage bei welchen Youngsters die Einsatzchancen besonders gut stehen. Während Nilas Yacobi und Kristiyan Irmiev am vergangenen Wochenende wieder dem Aufgebot der U21 angehörten, werden die übrigen Spieler ziemlich sicher Einsatzminuten gegen die Spanier kriegen. Es wird also interessant zu beobachten, bei welchem Talent sich eine größere Rolle im Profikader andeutet.

Sind Fortschritte bei der Standardschwäche erkennbar?

Eine Baustelle aus der vergangenen Saison lässt sich aber nicht innerhalb eines einzigen Testspiels für beendet erklären. Dennoch lohnt sich ein genauer Blick auf die Standardsituationen. Bereits zu Beginn des Trainingslagers wurden besonders häufig Standards trainiert um die Schwäche der Vorsaison in eine Stärke umzuwandeln. Ein Aspekt der sicherlich auch eine wichtige Rolle bei der Verpflichtung von Lochoshvili gespielt haben wird. Sowohl offensiv als auch defensiv bieten ruhende Bälle die Möglichkeit, durch klare Abläufe und einstudierte Varianten schnell Verbesserungen zu erzielen. Eine Tendenz ob dies gelingt, könnte vielleicht am Samstag bereits sichtbar werden.


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Suche nach Verstärkung im Zentrum des 1. FC Köln – Könnten diese Sechser interessant werden?

Nikola Moro im Trikot des FC Bologna
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Suche nach Verstärkung im Zentrum des 1. FC Köln – Könnten diese Sechser interessant werden?

Bei Ellyes Skhiri ohne Erfolg, bei Edson Álvarez wohl chancenlos, bei Vini Souza abgeblitzt. Doch sind die Aussichten auf echte Verstärkung im Zentrum nicht aussichtslos beim 1. FC Köln: Diese Sechser könnten interessant sein.

Die Suche nach einem neuen Sechser zieht sich für den FC. Wir zeigen fünf Kandidaten, die zum gesuchten Profil passen könnten. Es handelt sich hierbei nicht um Transfergerüchte.

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Einige Kaderbaustellen konnte der FC bereits abarbeiten. Im defensiven Mittelfeld besteht allerdings nach wie vor Handlungsbedarf. Doch die Suche nach einem passenden Kandidaten zieht sich. Eine Rückkehr von Ellyes Skhiri ist nach übereinstimmenden Medienberichten vom Tisch. Auch bei Edson Álvarez scheint der FC leer auszugehen. Mit einem Angebot für Vini Souza vom VfL Wolfsburg ist man laut dem „Kicker“ bei den Wölfen abgeblitzt. Thomas Kessler betonte zuletzt, dass es bei den potenziellen Transfers nicht darum ginge schnell zu sein, sondern darum, das Richtige zu machen. Gleichzeitig rückt der Saisonstart immer näher – entsprechend wächst auch bei den Fans die Spannung, wer die neue Verstärkung für das defensive Mittelfeld wird. Werden diese Sechser interessant für den 1. FC Köln?

Welches Profil ist gesucht?

Die bisher gehandelten Kandidaten lassen den gesuchten Spielertypen erahnen. Es handelt sich um einen besonders defensiv- und zweikampfstarken Mittelfeldspieler. Ein Profil, dem Kristijan Jakic definitiv gerecht wird. Seine größten Stärken liegen in der Zweikampfführung, seiner Aggressivität gegen den Ball und seiner Mentalität. Der Kroate bringt neben seiner robusten Gangart auch reichlich Bundesliga-Erfahrung mit. Beim FC Augsburg ist der laufstarke Mittelfeldspieler noch bis Sommer 2028 unter Vertrag. Sein Marktwert wird auf sechs Millionen Euro geschätzt.

Ein interessanter Sechser ist zweifelsohne Nikola Moro. Der Italiener steht aktuell beim FC Bologna unter Vertrag. Der 28-Jährige spielt seit vier Jahren in Norditalien, war zuvor bei Dinamo Moskau und Dinamo Zagreb. Dort durchlief der Mittelfeldspieler bereits die Junioren-Mannschaften, wurde Junioren-Nationalspieler. Bei der WM war der Spieler ebenfalls für Kroatien dabei, kam aber nicht zum Einsatz. Moro kann sowohl auf der Sechs, aber auch auf der Acht spielen. Moro hat noch ein Jahr Vertrag, der Marktwert wird auf sieben Millionen Euro geschätzt. Der Kroate gilt als technisch sehr versierter Spieler, der seine Stärken in der Defensivarbeit hat.

Bedient sich Kessler in der Bundesliga?

RB Salzburg zahlte 13 Millionen Euro für den damals 18-jährigen Lucas Gourna-Douath an Saint-Étienne. Doch so richtig rund wollte es für den Franzosen in Österreich bisher nicht laufen. In der abgelaufenen Saison wurde der heute 22-Jährige in der Rückrunde an Le Havre ausgeliehen und avancierte dort zum Stammspieler. Besonders interessant ist sein 2027 auslaufender Vertrag. Während seiner Zeit in Salzburg halbierte sich sein Marktwert auf inzwischen sechs Millionen Euro. Für die Österreicher wäre es die letzte Möglichkeit, mit dem defensiven Mittelfeldspieler Geld zu verdienen, während Gourna-Douath die Chance hätte, seine Karriere wieder in Fahrt zu bringen. Mit 22 Jahren bringt der Franzose sicherlich noch Entwicklungspotenzial mit. Seine Zweikampfstärke hat bereits Vereine aus der Ligue 1 auf den Plan gerufen. Bisher scheint jedoch kein konkretes Angebot in Salzburg eingegangen zu sein.

Auch das Arbeitspapier von Santiago Castañeda läuft im kommenden Sommer aus. Der 21-jährige US-Amerikaner war ein wichtiger Bestandteil des Paderborner Aufstiegs und kam auf 31 Einsätze. Aufgrund seiner Spielintelligenz und Passqualität wurde Castañeda in der Vergangenheit bereits mit einigen Bundesligisten in Verbindung gebracht. Neben seiner Körpergröße von 1,91m verfügt er über eine hohe Laufbereitschaft und eine konsequente Zweikampfführung. Sein Marktwert wird auf fünf Millionen Euro geschätzt. Aufgrund des auslaufenden Vertrags könnte eine potenzielle Ablösesumme etwas geringer ausfallen.

Was ist mit Joel Chima Fujita?

Joel Chima Fujita konnte diese Qualitäten bereits in der Bundesliga unter Beweis stellen. Seit seinem Wechsel zum FC St. Pauli war der Japaner ein Leistungsträger der Kiezkicker. Womöglich möchte er den nächsten Schritt gehen und nicht mit dem Verein in der 2. Bundesliga spielen. Der 24-Jährige ist laufstark, pressingsresistent und verfügt über eine saubere Spieleröffnung. Seine größte Stärke liegt darin, das Tempo des Spiels zu bestimmen und auch unter Druck die richtigen Lösungen zu finden. Kein Wunder also, dass bereits erste Vereine Interesse angemeldet haben. Laut Informationen des „Hamburger Abendblatts“ hat der FC Augsburg großes Interesse bekundet. Fujita sollen aber noch attraktivere Offerten vorliegen. Somit hätte der FC ähnlich wie die Fuggerstädter nur Außenseiterchancen auf eine Verpflichtung.

Ob einer dieser Spieler tatsächlich für den FC infrage kommt, wird sich in den kommenden Tagen und Wochen zeigen. Die Auswahl zeigt aber, dass der Markt viele spannende und insbesondere günstige Optionen bietet. Welchen Spieler Thomas Kessler und Tim Steidten schließlich aus dem Hut zaubern werden, wird man vielleicht zum Pflichtspielauftakt in Würzburg sehen.

Die Said-El-Mala-Frage: So kontrovers sehen Fans des 1. FC Köln einen Transfer des Shootingstars

Said El Mala bei der Saisoneröffnung des 1. FC Köln
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Die Said-El-Mala-Frage: So kontrovers sehen Fans des 1. FC Köln einen Transfer des Shootingstars

Zwischen Autogrammen, Mannschaftspräsentationen und Kölscher Musik war auf der Saisoneröffnung des FC auch die Zukunft von Said El Mala immer wieder Gesprächsthema. Schon seit längerer Zeit beschäftigt diese Frage die Anhänger. Während bisher kein Verein bereit ist, die Forderungen der Kölner zu erfüllen, diskutieren die Fans längst darüber, welcher Weg der richtige wäre. Das denken die Fans des 1. FC Köln über Said El Mala.

Bleibt er in Köln? Wechselt er nach Dortmund? Gibt es noch weitere Interessenten? Hinter Said El Mala stehen viele Fragezeichen. Das Thema wird heißt diskutiert. Auch, weil auf der einen Seite ein Abgang sportlich schmerzhaft wäre, auf der anderen Seite aber ordentlich Geld einbringen würde. Wir haben mit einigen Fans gesprochen.

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Die lange Schlange vor dem Autogramm-Platz von Said El Mala war bezeichnend. Der 19-Jährige ist zweifelsfrei der Star der Mannschaft. Die Frage ist aber durchaus, wie lange noch. Viele Fans wünschen sich zunächst einmal einen Verbleib des Youngsters. Dazu gehört auch FC-Fan Justin. Er würde El Mala „mindestens noch ein Jahr behalten“. Der Offensivspieler habe sich inzwischen in der Bundesliga zurechtgefunden und bereits gezeigt, welches Potenzial in ihm steckt. „Er kennt die Liga jetzt und hat schon gut performt. Wenn er sich weiterentwickelt, kann man beim späteren Verkauf vielleicht sogar noch mehr rausholen“, so der Kölner Anhänger. Aktuell beträgt der Marktwert laut transfermarkt.de 45 Millionen Euro und damit nur knapp weniger als die kolportierten 50 Millionen, die der FC gerne hätte.

Wäre der Verbleib eine Win-win-Situation?

Der Kölner Anhänger Martin versteht, dass der FC in den Verhandlungen hart bleibt. „Said hat einen langfristigen Vertrag bei uns und das gibt uns die Möglichkeit, auf ein Angebot zu warten, das passt“, sagt der FC-Fan. Zwar glaube er, dass Borussia Dortmund noch einmal nachlegen wird, dennoch würde er sich einen Verbleib des Angreifers wünschen. „Ich glaube nicht, dass wir so schnell einen adäquaten Ersatz finden würden, auch wenn wir viel Geld bekommen würden. Ich denke Said täte ein weiteres Jahr beim FC ebenfalls gut. Er könnte hier weiter reifen und dann vielleicht im nächsten Sommer über noch größere Vereine als den BVB nachdenken. Das wäre für beide Seiten eine Win-win-Situation.“ Tatsächlich gibt es durchaus auch beim FC Stimmen, die eine Marktwertsteigerung mindestens für realistisch halten.

Doch nicht jeder teilt diese Einschätzung. Für Dauerkarteninhaber Detlef, wird El Mala derzeit überschätzt. „Im heutigen Fußball wird nach zwei Toren und einem Assist schon vom nächsten Wunderstürmer gesprochen“, sagt er. Er sehe nicht das außergewöhnliche Talent, das die aufgerufenen Summen rechtfertige. Sollte tatsächlich ein Angebot jenseits der 30-35 Millionen auf dem Tisch liegen, wäre seine Entscheidung eindeutig: „Dann würde ich ihn sofort verkaufen.“

Dass ein Verkauf aber nur zum richtigen Preis infrage kommt, betont FC-Fan Oliver. Für ihn darf Köln jetzt nicht einknicken. „Ich würde El Mala auf keinen Fall unter Wert verkaufen. Wenn sich der Verein eine Grenze von 50 Millionen Euro gesetzt hat, dann sollte er sich auch daran halten. Wenn Dortmund das nicht zahlen will, soll er lieber bleiben.“

Auch FC-Fan Albert sieht beide Seiten der Medaille. „Entweder er bleibt bei uns und schießt seinen Marktwert weiter nach oben, weil er hier regelmäßig spielt. Oder das Angebot ist so gut, dass wir genügend Geld bekommen um Ersatz zu holen“, sagt er. Deshalb könne er mit beiden Lösungen leben: „Natürlich wäre es schön, wenn er bleibt. Aber wenn das Geld passt und er geht, ist das auch okay.“

Wie geht es weiter mit Said El Mala?

Die unterschiedlichen Meinungen zeigen die Komplexität dieser Frage. Zwar würde ein Verkauf dem FC auf einen Schlag enorme finanzielle Möglichkeiten eröffnen, gleichzeitig aber einen Spieler kosten, der sportlich nur schwer zu ersetzten wäre. Die 13 Tore und fünf Assists hatten einen maßgeblichen Anteil am Kölner Klassenerhalt. Sollte durch einen Verkauf dieses Ziel in Gefahr rücken oder sogar verfehlt werden, könnte der wirtschaftliche Schaden durch Abstieg schwerer wiegen als der temporäre Gewinn durch den Verkauf. Ein Verbleib könnte die Chance bieten, El Malas Marktwert weiter zu steigern und im nächsten Sommer für noch mehr Geld zu verkaufen – zumal Neu-Nationaltrainer Jürgen Klopp Spieler wie ihn bereits als Kandidaten für die DFB-Elf ins Spiel gebracht hat. Garantien gibt es allerdings nie. Bleibt seine Entwicklung aus oder verläuft sogar rückläufig, könnte sein Marktwert ebenso wieder sinken. Am Ende birgt deshalb jede Entscheidung Chancen und Risiken. Erst die kommenden Wochen und Monate werden zeigen, welcher Weg der richtige gewesen wäre.