Harmlos in der Offensive und den Zweikämpfen – das erwartet den 1. FC Köln beim FC St. Pauli

Said El Mala im Duell gegen St. Pauli
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Harmlos in der Offensive und den Zweikämpfen – das erwartet den 1. FC Köln beim FC St. Pauli

Nach dem wichtigen 3:1-Erfolg über Bremen am vergangenen Sonntag steht für den 1. FC Köln nun das Duell am Millerntor auf dem Programm. Am Freitagabend ist das Team von Trainer René Wagner zu Gast am Millerntor. Das erwartet den 1. FC Köln beim FC St. Pauli.

Am Freitagabend geht es für den 1. FC Köln zum FC St. Pauli. Beim Tabellennachbarn möchten die Kölner an die Leitung gegen Bremen anknüpfen und den Vorsprung auf den Relegationsplatz auf acht Punkte ausbauen. Allerdings sind die Gastgeber nicht zu unterschätzen.

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Form: Mit einem Zwischenhoch im Februar und den Siegen gegen Stuttgart, Bremen und Hoffenheim meldeten sich die Kiezkicker im Abstiegskampf zurück. Seitdem wartet St. Pauli jedoch auf einen weiteren Dreier. Im Anschluss an ein Unentschieden gegen Eintracht Frankfurt musste sich das Team von Trainer Alexander Blessin gegen Gladbach und Freiburg geschlagen geben, bevor es bei Union Berlin einen Punktgewinn gab. Am vergangenen Wochenende waren die Hamburger dann gegen den FC Bayern München gefordert. Gegen den deutschen Rekordmeister unterlagen die Braun-Weißen mit 0:5. Aktuell steht St. Pauli mit 25 Punkten auf dem Relegationsplatz.

Viele Abschlüsse, viele Flanken

Harmlose Offensive: Die Kiezkicker stellen in dieser Saison die schlechteste Offensive aller Bundesligisten. So erzielte St. Pauli in den bisherigen 29 Ligaspielen lediglich 25 Treffer und damit weniger als einen pro Partie. St. Pauli kommt auch auf die wenigsten Abschlüsse. Sollte sich das nicht grundlegend ändern, wären die Nordlichter in der zweiten Saison in Folge das harmloseste Team der Liga.

Schwierigkeiten in den Duellen: Das Team von Alexander Blessin ist in dieser Spielzeit die zweikampfschwächste Mannschaft. Nur 2540 direkte Duelle mit dem Gegenspieler entschieden die Jungs vom Millerntor für sich.

Faire Mannschaft: St. Pauli bekam gemeinsam mit Heidenheim und Leipzig mit lediglich 44 Karten die wenigsten in der Liga. Bei den Gelben Karten sind die Kiezkicker das fairste Team.

Im Fokus:

Im Fokus: Jackson Irvine ist als Kapitän der Anführer der Kiezkicker. Der Australier kam im Sommer 2021 ablösefrei zu den Braun-Weißen und entwickelte sich sofort zum Leistungsträger. Nach drei Jahren in der zweiten Liga gelang Irvine gemeinsam mit St. Pauli 2024 der Aufstieg in die Bundesliga. In seiner ersten Saison im Oberhaus behielt er seinen Status und half in 29 Ligaspielen mit, dass die Hamburger am Ende die Klasse hielten. Diese Saison verpasste der Australier die ersten Wochen der Saison verletzt, arbeitete sich jedoch zurück und ist nun wieder ein wichtiger Bestandteil im Team von Trainer Alexander Blessin. Irvine zeichnet sich durch seine Laufbereitschaft, seine Führungsstärke sowie sein gutes Lesen von Räumen aus. Im Sommer geht es für den Mittelfeldspieler mit Australien zur WM. Vorher möchte der 33-Jährige jedoch den Klassenerhalt mit St. Pauli feiern.

3-4-3-System

Formation: Trainer Alexander Blessin lässt seine Mannschaft in einem 3-4-3-System auflaufen. Dabei ist Nikola Vasilj zwischen den Pfosten gesetzt. Vor dem Schlussmann haben sich Hauke Wahl, Eric Smith  und Tomoya Ando festgespielt. Während Arkadiusz Pyrka seinen Platz auf der rechten Schiene sicher hat, liefern sich links Lars Ritzka und Louis Oppie ein Duell auf Augenhöhe. Im zentralen Mittelfeld haben sich Mathias Rasmussen und Joel Fujita einen Vorsprung erspielt, allerdings ist der Japaner gesperrt. Hinter der Spitze sind Daniel Sinani und Mathias Pereira Lage gesetzt. In der Spitze dürfte Andreas Hountondji nach seinem Comeback die klare Nummer eins sein.

Mögliche Aufstellung: Vasilj – Ando, Wahl, Mets – Pyrka, Rasmussen, Irvine, Ritzka – Sinani, Pereira Lage – Hountondji

Ausfälle: Alexander Blessin muss gegen den FC auf Joel Fujita (Gelbsperre), James Sands (Sprunggelenksverletzung), Eric Smith (Aufbautraining) und Ricky-Jade Jones (Syndesmoseriss) verzichten.


Gibt es Rotationen? So könnte der FC bei St. Pauli spielen

René Wagner will vor allem den richtigen Ton treffen
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Gibt es Rotationen? So könnte der FC bei St. Pauli spielen

Mit dem 3:1-Sieg gegen Werder Bremen hat der 1. FC Köln seine Sieglosserie von acht Spielen beendet und drei ganz wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt eingefahren. Mit dem Spiel beim FC St. Pauli steht für das Team von Trainer René Wagner gleich das nächste Duell gegen einen Tabellennachbarn an. So könnte der 1. FC Köln gegen St. Pauli spielen.

FC-Trainer René Wagner kann gegen St. Pauli fast aus dem Vollen schöpfen. Lediglich die beiden Langzeitverletzten Luca Kilian und Timo Hübers stehen dem 37-Jährigen weiterhin nicht zur Verfügung. Daher hat Wagner für das Spiel am Millerntor die Qual der Wahl und muss wieder harte Kaderentscheidungen treffen.

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Durch den Sieg gegen Bremen und die durchweg ordentlichen Leistungen besteht für den FC-Coach eigentlich kein Grund, groß zu rotieren. Allerdings gibt es ein paar wenige Positionen, wo sich doch etwas ändern könnte. Zwischen den Pfosten wird erneut Marvin Schwäbe starten. Vor dem Schlussmann haben sich Sebastian Sebulonsen rechts sowie Jahmai Simpson-Pusey und Cenk Özkacar in der Innenverteidigung festgespielt. Auf der Linksverteidigerposition durfte gegen Bremen erneut Kristoffer Lund ran. Der US-Amerikaner machte seine Sache ordentlich und ließ auch kaum etwas zu. Allerdings zeigte Alessio Castro-Montes, genau wie nach seiner Einwechslung in Frankfurt, auch einen guten Auftritt und könnte dadurch die Chance in der ersten Elf erhalten. Im zentralen Mittelfeld werden erneut Isak Johannesson als kreativer Part und Eric Martel als defensiverer Sechser starten.

Fragezeichen in der Offensive?

In der Offensive sind drei der vier freien Positionen klar. So wird Jakub Kaminski auf der linken Außenbahn beginnen. In der Spitze haben Said El Mala und Ragnar Ache die Nase deutlich vorn und untermauerten diesen Status gegen Bremen mit jeweils einem Tor sowie einer sehr auffälligen Partie. Auf der rechten Außenbahn hat Wagner zwei Optionen. So könnte wie gegen Bremen Jan Thielmann starten oder aber Linton Maina in die Startformation rutschen. Für Maina würde die noch höhere Geschwindigkeit sprechen, während Thielmann insbesondere durch seine Intensität und Arbeitsbereitschaft punktet. Zwischen den beiden scheint es ein Duell auf Augenhöhe zu sein, bei dem Wagner entscheiden muss, welches Profil er lieber auf dem Feld haben möchte.

So könnte der FC gegen St. Pauli beginnen

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Alessio Castro-Montes vom 1. FC Köln

Alessio Castro-Montes

Cenk Özkacar beim Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Cenk Özkacar

Jahmai Simpson-Pusey vom 1. FC Köln

Jahmai Simpson-Pusey

Sebastian Sebulonsen zum Innenverteidiger umfunktioniert

Sebastian Sebulonsen

Eric Martel vom 1. FC Köln

Eric Martel

Isak Johannesson kommt beim 1. FC Köln nicht in Form?

Isak Johannesson

Jakub Kaminski im Spiel des 1. FC Köln gegen den FC St. Pauli

Jakub Kaminski

Said El Mala vom 1. FC Köln bejubelt sein Tor

Said El Mala

Linton Maina traf gegen die Bayern

Linton Maina

Ragnar Ache vom 1. FC Köln im Duell gegen Union Berlin

Ragnar Ache



Rustikales Einsteigen, harmlose Offensive – das erwartet den 1. FC Köln gegen Bremen

Romano Schmidt erobert den Ball
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Rustikales Einsteigen, harmlose Offensive – das erwartet den 1. FC Köln gegen Bremen

Nach dem 2:2-Unentschieden bei Eintracht Frankfurt am vergangenen Wochenende steht für den 1. FC Köln nun das nächste Heimspiel auf dem Programm. Am Sonntagnachmittag empfängt das Team von Trainer René Wagner die Hanseaten. Das erwartet den 1. FC Köln gegen Werder Bremen.

Nach der Premiere als Cheftrainer in Frankfurt steht für FC-Trainer René Wagner am Sonntag gegen Bremen das erste Heimspiel als Hauptverantwortlicher vor der Tür. Nach dem Punkt gegen die Eintracht möchte der 37-Jährige nun den ersten Dreier in seiner noch jungen Amtszeit einfahren und wichtige Zähler im Abstiegskampf sammeln.

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Form: Werder Bremen erlebte zwischen Ende November und Ende Januar eine Sieglosserie von zehn Partien. Als Reaktion darauf entließen die Verantwortlichen Anfang Februar Horst Steffen und verpflichteten Daniel Thioune als neuen Cheftrainer. Allerdings ging dieser Wechsel nicht sofort auf. In den ersten drei Spielen unter Thioune unterlag Werder dem SC Freiburg, den Bayern und St. Pauli. Nach dann 13 Spielen ohne Dreier gelang Bremen mit den Siegen gegen Heidenheim und bei Union Berlin die Wende. Im Anschluss an eine Heimpleite gegen Mainz sowie einen Auswärtssieg in Wolfsburg war der SVW am vergangenen Wochenende gegen RB Leipzig gefordert. Gegen die Roten Bullen mussten sich die Grün-Weißen in einer engen Partie am Ende mit 1:2 geschlagen geben. Aktuell steht Werder mit 28 Punkten auf dem 14. Tabellenplatz.

Viele Abschlüsse, viele Flanken

Schlechte Offensive: Werder Bremen stellt mit lediglich 31 Toren die drittschlechteste Offensive der Liga. Nur der 1. FC Heidenheim (29) und St. Pauli (25) erzielten bislang noch weniger Treffer als die Grün-Weißen.

Schwach in der Luft: Das Team von Trainer Daniel Thioune gehört zu den schwächsten Teams in der Luft. In dieser Spielzeit gewannen die Bremer 428 Kopfballduelle und damit die zweitwenigsten aller Bundesligisten. Lediglich der FC Bayern weist in dieser Statistik mit 320 noch weniger erfolgreiche Luftduelle auf.

Rustikale Spielweise: Die Grün-Weißen sahen bereits 60 Gelbe Karten und damit gemeinsam mit Mainz und Union Berlin die zweitmeisten der Liga. Überdies kassierte Bremen drei Rote Karten. Mit insgesamt 63 Karten liegt Bremen in dieser Statistik mit Union und hinter Augsburg, Mainz und Hamburg auf dem vierten Rang.

Bremer Juwel

Im Fokus: Mit Karim Coulibaly hat Werder Bremen ein echtes Juwel in den eigenen Reihen. Der Innenverteidiger, der im Sommer vom HSV in die Jugend von Werder gewechselt war, rückte vor der Saison in die Profimannschaft der Bremer. Dort etablierte sich der 18-Jährige auf Anhieb und ist eigentlich gesetzt. In dieser Saison kommt Coulibaly bislang auf 22 Ligaspiele und einen Treffer. Durch das Tor gegen Leverkusen machte sich der Abwehrspieler zum jüngsten Bremer Torschützen in der Bundesliga. Die Entwicklung von Coulibaly ist auch anderen Vereinen aufgefallen. So sollen mehrere Top-Vereine aus den verschiedenen Top-Ligen an den Diensten des Linksfußes interessiert sein. Ein Wechsel scheint daher im kommenden Sommer realistisch. Coulibaly, dessen Marktwert aktuell auf 22 Millionen Euro taxiert wird, besitzt an der Weser noch einen Vertrag bis 2029 und dürfte den Bremern eine enorme Ablöse einbringen.

4-3-3-System

Formation: Daniel Thioune setzt in Bremen auf ein 4-3-3-System. Im Kasten ist Mio Backhaus die klare Nummer eins. Vor dem Schlussmann sind Yukinari Sugawara rechts, Olivier Deman links und Marco Friedl auf eine der beiden Innenverteidigerpositionen gesetzt. Den verbliebenen Platz in der Abwehr hat eigentlich Karim Coulibaly sicher. Durch die Verletzung des 18-Jährigen hat allerdings aktuell Niklas Stark die Nase vorn. Im zentralen Mittelfeld haben sich Leonardo Bittencourt, Cameron Puertas und Jens Stage einen Vorsprung erarbeitet und sind dort die erste Wahl. In der offensiven Dreierreihe setzt Bremen auf Tempo und Technik. Während Romano Schmid schon in der gesamten Spielzeit zu den Leistungsträgern zählt, hat sich Justin Njinmah unter Thioune seinen Platz in der ersten Elf erarbeitet. Die verbliebene Position machen Marco Grüll und Samuel Mbangula unter sich aus. Allerdings könnte Thioune auch Jovan Milosevic in die Spitze setzen und Njinmah dafür nach rechts ziehen.

Mögliche Aufstellung: Backhaus – Agu, Friedl, Coulibaly, Deman – Lynen – Stage, Bittencourt – Grüll, Schmid – Milosevic


Rückkehrer und viele Optionen – so könnte der 1. FC Köln gegen Werder Bremen spielen

Said El Mala vom 1. FC Köln gegen Werder Bremen
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Rückkehrer und viele Optionen – so könnte der 1. FC Köln gegen Werder Bremen spielen

Eine Woche nach dem 2:2-Unentschieden bei Eintracht Frankfurt steht für den 1. FC Köln rund um Trainer René Wagner der 29. Spieltag auf dem Programm. Gegen Werder kann Wagner auf fast den kompletten Kader zurückgreifen und muss harte Entscheidungen treffen. So könnte der 1. FC Köln gegen Werder Bremen spielen.

FC-Coach René Wagner steht gegen Werder Bremen vor der Qual der Wahl. Durch die zwei Rückkehrer hat der 37-Jährige noch mehr Optionen und muss sogar zwei Profis im Vergleich zum Spiel in Frankfurt aus dem Kader streichen. So könnte der 1. FC Köln gegen Werder Bremen spielen.

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Der 1. FC Köln kann gegen Werder Bremen personell fast aus dem Vollen schöpfen. Neben den Langzeitverletzten Luca Kilian und Timo Hübers kann René Wagner gegen die Bremer auch wieder auf Jahmai Simpson-Pusey sowie Eric Martel zurückgreifen. Simpson-Pusey verpasste die Partie in Frankfurt aufgrund der Geburt seines Kindes, Martel musste zuletzt eine Sperre absitzen. Durch die Rückkehr der beiden muss Wagner für das Wochenende nun zwei weitere Profis aus dem Kader streichen. Gegen Frankfurt erwischte es die drei Youngster Fynn Schenten, Cenny Neumann und Youssoupha Niang.

Offensive ist gesetzt, Fragezeichen im Mittelfeld?

Im Kasten wird Marvin Schwäbe beginnen. Vor dem Schlussmann dürften Sebastian Sebulonsen rechts und Rav van den Berg in der Innenverteidigung starten. Den zweiten Platz in der Zentrale machen Cenk Özkacar und Jahmai Simpson-Pusey unter sich aus. Dabei sollte Simpson-Pusey die Nase wohl vorne haben. Auf der Linksverteidigerposition wird wohl Kristoffer Lund beginnen. Aber auch Alessio Castro-Montes wäre eine Option.

Im zentralen Mittelfeld dürfte erneut Tom Krauß starten. Neben dem ehemaligen Schalker hat Wagner mit Eric Martel, Denis Huseinbasic und Isak Johannesson gleich drei Optionen. Martel wird wohl den Vorzug erhalten. Auf den beiden offensiven Außenbahnen werden wohl Jan Thielmann rechts und Jakub Kaminski links starten. In der Sturmspitze hat Ragnar Ache seinen Platz sicher. Neben dem ehemaligen Frankfurter wird Said El Mala auflaufen. Hinter dem 19-Jährigen stand zu Wochenbeginn ein kleines Fragezeichen. Allerdings scheint El Mala alle Probleme überwunden zu haben und einsatzbereit zu sein.

So könnte der FC gegen Werder Bremen beginnen

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Alessio Castro-Montes vom 1. FC Köln

Alessio Castro-Montes

Jahmai Simpson-Pusey wird dem FC wieder fehlen

Jahmai Simpson-Pusey

Lukas Kwasniok gibt Rav van den Berg Anweisungen

Rav van den Berg

Sebastian Sebulonsen zum Innenverteidiger umfunktioniert

Sebastian Sebulonsen

Tom Krauß glaubt an den Klassenerhalt mit dem 1. FC Köln

Tom Krauß

Wie geht es weiter mit Eric Martel beim 1. FC Köln?

Eric Martel

Jakub Kaminski vom 1. FC Köln

Jakub Kaminski

Jan Thielmann vom 1. FC Köln
Jan Thielmann
Ragnar Ache vom 1. FC Köln im Duell gegen Union Berlin

Ragnar Ache

Said El Mala vom 1. FC Köln

Said El Mala



Nächster FC-Nationalspieler? Verband mit Interesse an Köln-Profi

Linton Maina könnte vielleicht bald für Kenia spielen
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Nächster FC-Nationalspieler? Verband mit Interesse an Köln-Profi

Vier FC-Spieler waren in der vergangenen Länderspielpause für ihre (U-)Nationalmannschaft unterwegs. In der Zukunft könnte noch ein fünfter Spieler dazukommen beim 1. FC Köln: Spielt Linton Maina bald für Kenia?

Der 1. FC Köln könnte bald einen neuen Nationalspieler in den eigenen Reihen haben. Linton Maina soll das Interesse des kenianischen Fußballverbandes auf sich gezogen haben. Der Verband will den Kölner in den kommenden Wochen von sich überzeugen. 

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Bei den Geißböcken spielte er zuletzt nicht die größte Rolle, dafür aber bald vielleicht in einer Nationalmannschaft: Linton Maina könnte zukünftig für Kenia auflaufen. Wie der Kicker berichtet, soll Kenias Trainer Benni McCarthy großes Interesse am Offensivspieler haben und in den kommenden Wochen nach Deutschland reisen wollen, um den 26-Jährigen vom kenianischen Verband zu überzeugen. Maina, der Sohn eines Kenianers ist, lief in seiner bisherigen Karriere ab der U16 für die Jugendmannschaften des DFB auf, erhielt nach der U20 jedoch keine weiteren Einladungen für Deutschland.

In Köln nicht gesetzt

Mit einer Entscheidung für Kenia würde sich für den Flügelspieler jedoch keine WM-Chance ergeben, da die Nation zuletzt mehrfach an der Qualifikation sowohl für die Weltmeisterschaft als auch für den Afrika-Cup gescheitert waren. Trotzdem könnte es für den Kölner eine interessante Option sein, weil Kenia neben Uganda und Tansania eines der Gastgeberländer für den im kommenden Jahr anstehenden Afrika-Cup ist. Damit ist die Nation für das Turnier als Teilnehmer gesetzt und möchte die Mannschaft dafür anscheinend mit einigen Spielern aus Europa besser aufstellen. Denn neben dem schnellen Dribbler in Diensten der Geißböcke habe Kenia auch Sadiki Chemwor aus der Jugend des FC Bayern München und Andre Gitau von der zweiten Mannschaft von Mainz 05 im Visier.

In Köln hat Maina in der laufenden Saison seinen Stammplatz jedoch verloren. Der ehemalige deutsche U-Nationalspieler kommt wettbewerbsübergreifend auf lediglich acht Startelfeinsätze sowie zwölf Partien als Einwechselspieler. Gerade im Januar hatte sich der 26-Jährige aber in guter Form gezeigt und innerhalb von vier Ligaspielen zwei Tore und eine Vorlage erzielt, seine einzigen Torbeteiligungen in dieser Spielzeit. Dann bremste den Flügelspieler allerdings ein Rippenbruch aus. Seitdem pendelte der Angreifer in den vergangen vier Spielen wieder zwischen Bank und Startelf. Trotzdem dürften alle Kölner hoffen, dass der ehemalige Hannoveraner in den letzten Wochen der Saison noch einmal wie zu Beginn des Jahres Fahrt aufnimmt und dazu beiträgt, den FC in der Klasse zu halten. Vielleicht hilft eine potenzielle Nominierung für Kenia dem Angreifer und gibt ihm für den Endspurt nochmal einen entscheidenden Push.


Defensive kommt in Form, aber Probleme in der Luft – Das erwartet den 1. FC Köln gegen Frankfurt

Jan Thielmann im Zweikampf mit Ritsu Doan
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Defensive kommt in Form, aber Probleme in der Luft – Das erwartet den 1. FC Köln gegen Frankfurt

Nach der Länderspielpause geht es für den FC mit dem Duell gegen Frankfurt am Sonntag in der Liga weiter. Und den FC erwartet bei den Hessen alles andere als eine einfache Aufgabe.

Nach dem Schicksalsspiel gegen Borussia Mönchengladbach vor zwei Wochen steht nun das erste Duell für René Wagner als neuer Cheftrainer auf dem Spielplan. Doch die Eintracht ist zurzeit alles andere als ein Aufbaugegner.

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Form: Die Eintracht läuft ihren Erwartungen in dieser Saison bislang hinterher. Nach durchwachsenen 20 Ligaspielen sowie einer Sieglos-Serie von sechs Begegnungen in Folge entließen die Frankfurter Anfang Februar Dino Toppmöller. Für den ehemaligen Co-Trainer von Julian Nagelsmann übernahm Albert Riera. In den ersten sechs Spielen unter dem Spanier gewannen die Hessen gegen Gladbach, Freiburg und Heidenheim, holten sowohl gegen Union Berlin als auch gegen St. Pauli einen Punkt und mussten sich lediglich in München geschlagen geben. Vor der Länderspielpause war die SGE in Mainz gefordert. Gegen die Rheinhessen sah es für Frankfurt lange nach einem Punkt aus, bis Paul Nebel kurz vor Spielende den 2:1-Siegtreffer für die 05er erzielte. Aktuell stehen die Adler mit 38 Punkten auf dem siebten Tabellenplatz.

Wenig Luftzweikämpfe

Schwache Defensive kommt in Form: Eintracht Frankfurt stellt hinter dem VfL Wolfsburg und dem FC Heidenheim die drittschlechteste Defensive der Bundesliga. In den bisherigen 27 Ligaspielen musste die SGE bereits 51 Gegentreffer hinnehmen. Allerdings hat sich die Abwehr der Frankfurter seit dem Trainerwechsel stabilisiert. Unter Riera kassierte die Eintracht in sieben Spielen lediglich fünf Gegentore und hielt in vier die Null. Damit blieben die Hessen sogar einmal mehr ohne gegnerischen Treffer als in den 20 Spielen zuvor.

Wenige Abschlüsse: Der Europa-League-Sieger von 2022 gab in dieser Saison mit 222 Versuchen die drittwenigsten Schüsse aller Teams ab. Nur Mainz 05 und St. Pauli versuchten es noch seltener mit einem Schuss auf das gegnerische Tor.

Probleme in der Luft: Die Adler haben in dieser Spielzeit Probleme bei Zweikämpfen in der Luft. Mit 341 gewonnenen Kopfballduellen gewannen die Frankfurter die zweitwenigsten Zweikämpfe in der Luft. Lediglich der FC Bayern München weist noch weniger gewonnene Luftduelle als die Eintracht auf.

Viele Pässe: Die Eintracht spielte in der laufenden Spielzeit 13631 Pässe und damit die viertmeisten aller Mannschaften. In der Bundesliga spielten der FC Bayern München, Bayer Leverkusen und der VfB Stuttgart mehr Zuspiele als Frankfurt.

Im Fokus:

Im Fokus: Mit Arnaud Kalimuendo hat Markus Krösche im Winter eine echte Sofortverstärkung an den Main geholt. Der Franzose, der vom englischen Erstligisten Nottingham ausgeliehen wurde, sammelte in seinen ersten zwölf Ligaspielen bereits vier Tore sowie eine Vorlage. Kalimuendo gibt dem Spiel der SGE Breite, Tiefe, Dynamik, Robustheit und Tempo. Der bei Paris ausgebildete 24-Jährige hat in seiner Karriere schon einige Stationen hinter sich. Nach vielen Jahren in der Jugend des französischen Topclubs landete der Offensivspieler nach zwei Leihen zu RC Lens im Sommer 2024 bei Stade Rennes. Dort sammelte der Rechtsfuß in 112 Pflichtspielen 40 Tore und 14 Assists. Im Sommer 2025 wagte Kalimuendo dann erstmals den Schritt aus Frankreich heraus und wechselte nach England zu Nottingham Forest. Die SGE besitzt für den Franzosen im Sommer eine Kaufoption von rund 27 Millionen Euro.

4-3-3-System

Formation: Albert Riera lässt seine Mannschaft in einem  4-3-3-System auflaufen. Zwischen den Pfosten ist nach der Verletzung von Kaua Santos aktuell Michael Zetterer die unangefochtene Nummer eins. Vor dem Schlussmann haben sich Nathaniel Brown und Nnamdi Collins  auf den beiden Außenverteidigerpositionen sowie Robin Koch und Aurele Amenda in der Innenverteidigung festgespielt. Auf der Sechs hat der Schwede Hugo Larsson die Nase vorn. Auf den beiden Achterpositionen hat die SGE mit Mario Götze, Fares Chaibi, Ritsu Doan und Oscar Hojlund vier Möglichkeiten. Allerdings hat sich Chaibi in den vergangenen Wochen einen kleinen Vorsprung erarbeitet und ist nicht aus der Startelf wegzudenken. Auf der linken offensiven Außenbahn hat Jean-Matteo Bahoya seinen Platz sicher. Die Besetzung der verbliebenen beiden Positionen hängt von der personellen Situation ab. Sind alle Spieler fit, sind Jonathan Burkardt im Zentrum und Arnaud Kalimuendo rechts die erste Wahl. Fällt jedoch Burkardt aus, rückt Kalimuendo ins Zentrum und Ansgar Knauff oder Ayoube Amaimouni-Echghouyab übernehmen auf der Außenbahn.

Mögliche Aufstellung: Zetterer – Theate, Koch, Amenda, Brown – Larsson, Doan, Chaibi – Knauff, Burkardt, Kalimuendo

Es fehlen: Die Eintracht muss gegen den FC auf Jean-Matteo Bahoya (Oberschenkelverletzung), Nnamdi Collins (Sprunggelenkverletzung), Kaua Santos (Innenbandverletzung im Knie) und Rasmus Kristensen (Syndesmose-OP) verzichten.


Wie sieht die erste Wagner-Elf aus? So könnte der 1. FC Köln gegen Frankfurt beginnen

René Wagner stellt das erste Mal seine Startelf auf
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Wie sieht die erste Wagner-Elf aus? So könnte der 1. FC Köln gegen Frankfurt beginnen

Matchday in Köln. Und zum ersten Mal steht René Wagner als Cheftrainer der Geißböcke an der Seitenlinie. Viel wollte der neue Trainer nicht über eine vermeintliche Startelf verraten. So könnte der 1. FC Köln gegen Frankfurt beginnen.

Für den 1. FC Köln steht am Sonntag das Duell bei Eintracht Frankfurt auf dem Programm. Im Vergleich zum wilden 3:3-Unentschieden gegen Borussia Mönchengladbach kann sich René Wagner gegen die Eintracht auf einige Rückkehrer freuen, muss allerdings auch den Ausfall eines Stammspielers verkraften. Durch die vielen Optionen hat der 37-Jährige bei seiner Aufstellung die Qual der Wahl.

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Der 1. FC Köln muss gegen Eintracht Frankfurt neben den Langzeitverletzten Luca Kilian und Timo Hübers auch auf Eric Martel verzichten. Der Mittelfeldspieler hatte kurz nach seinem Tor im Derby nach einem Ellbogenschlag gegen Joe Scally die Gelb-Rote Karte gesehen und steht dadurch für die Partie bei der SGE nicht zur Verfügung. Allerdings kann FC-Trainer Rene Wagner auch einige Rückkehrer begrüßen. So kann der 37-Jährige bei seinem Debüt an der Seitenlinie sowohl auf die bis dato verletzten Alessio Castro-Montes und Tom Krauß als auch auf den zuletzt gesperrten Sebastian Sebulonsen zurückgreifen. Jahmai Simpson-Pusey stieg überraschend nicht in den Bus nach Frankfurt ein, bleibt aus privaten Gründen zunächst zu Hause. Die Option, dass der 20-Jährige noch nachreist, ist gegeben aber unwahrscheinlich. Schmied kehrte ebenfalls ins Training zurück, wird aber noch keine Option sein.

Offensivreihe gesetzt

Wahrscheinlich scheint, dass zumindest ein paar der Rückkehrer sofort in die Startelf rutschen könnten. Zwischen den Pfosten wird erneut Marvin Schwäbe beginnen. Vor dem Schlussmann könnte Wagner weiterhin auf ein 4-2-3-1-System setzen. Auf den beiden Außenverteidigerpositionen werden voraussichtlich Kristoffer Lund links und Sebastain Sebulonsen rechts starten. In der Innenverteidigung besteht die womöglich größte Wahl. Hier kann Wagner aus Cenk Özkacar, Rav van den Berg und Dominique Heintz wählen. Aufgrund des wahrscheinlichen Ausfalls von Simpson-Pusey bleibt es wohl wie in den vergangenen Wochen bei Cenk Özkacar und van den Berg.

Im zentralen Mittelfeld könnten aufgrund der Sperre von Eric Martel als Doppelsechs Isak Johannesson und Tom Krauß, der gegen Gladbach kurzfristig passen musste, starten. In der offensiven Dreierreihe sind Said El Mala links und Jakub Kaminski als Zehner gesetzt. Auf der rechten Außenbahn hat Wagner mit Linton Maina und Jan Thielmann zwei Optionen auf Augenhöhe. Aufgrund des eventuell leicht höheren Einsatzes sowie der Tatsache, dass Thielmann in dieser Spielzeit auf dieser Position schon mehrmals überzeugte, hat der 23-Jährige eine wohl leicht bessere Chance. Die Position des Mittelstürmers wird Ragnar Ache einnehmen. Der ehemalige Lauterer kam in der Rückrunde immer besser in Fahrt und erzielte teilweise traumhafte Tore. Besonders die Körperlichkeit sowie das Tempo des Angreifers dürften im Duell mit Frankfurts Verteidigern eine wichtige Waffe werden.

So könnte der FC gegen beginnen

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Kristoffer Lund vom 1. FC Köln

Kristoffer Lund

Cenk Özkacar beim Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Cenk Özkacar

Lukas Kwasniok gibt Rav van den Berg Anweisungen

Rav van den Berg

Sebastian Sebulonsen zum Innenverteidiger umfunktioniert

Sebastian Sebulonsen

Tom Krauß überzeugt zunehmend

Tom Krauß

Isak Johannesson wird am Samstag wohl erstmal auf der Bank sitzen

Isak Johannesson

Jakub Kaminski im Spiel des 1. FC Köln gegen den FC St. Pauli

Jakub Kaminski

Said El Mala vom 1. FC Köln bejubelt sein Tor

Said El Mala

Jan Thielmann vom 1. FC Köln

Jan Thielmann

Ragnar Ache vom 1. FC Köln im Duell gegen Union Berlin

Ragnar Ache



Erstaunlich viele Elfmeter, erstaunlich wenige Karten – Das erwartet den 1. FC Köln gegen Mönchengladbach

Haris Tabakovic im Duell der Gladbacher gegen den 1. FC Köln
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Erstaunlich viele Elfmeter, erstaunlich wenige Karten – Das erwartet den 1. FC Köln gegen Mönchengladbach

Nach dem 1:1-Unentschieden gegen den HSV am vergangenen Wochenende steht für den FC das rheinische Derby auf dem Programm. Am Samstagnachmittag empfängt die Mannschaft von Lukas Kwasniok die Fohlen. Das erwartet den 1. FC Köln gegen Borussia Mönchengladbach.

Am 27. Spieltag kommt es zum 100. Bundesliga-Derby zwischen dem 1. FC Köln und Borussia Mönchengladbach. Gegen den Tabellenzwölften wollen die Geißböcke nach sechs Spielen ohne Sieg drei Punkte einfahren. Ein Erfolg wäre ebenfalls für Trainer Lukas Kwasniok wichtig, denn der Coach steht bei den Kölner Anhängern mächtig in der Kritik.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den ersten 5000 Instagram Followern verlost come-on-fc.com einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen und come-on-fc.com.

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Form: Borussia Mönchengladbach ist mit einem deutlichen 4:0-Heimsieg gegen den FC Augsburg ins neue Jahr gestartet. Im Anschluss blieben die Fohlen allerdings sieben Ligaspiele ohne Dreier und holten in dieser Zeit lediglich drei Punkte. Im Heimspiel gegen Union Berlin beendeten die Gladbacher ihre Sieglosserie per Elfmeter in der Nachspielzeit, bevor es in der Folgewoche eine 1:4-Niederlage beim FC Bayern München gab. Am vergangenen Spieltag empfingen die Borussen den FC St. Pauli. Gegen die Kiezkicker feierte Gladbach durch die Tore von Kevin Stöger und Franck Honorat einen wichtigen 2:0-Heimsieg. Aktuell steht die Fohlenelf mit 28 Punkten auf dem zwölften Tabellenplatz.

Viele Elfmeter, wenige Karten

Viele Elfmeter: Das Team von Trainer Eugen Polanski bekam in dieser Saison bereits sieben Elfmeter zugesprochen. Nur Bayern und Mainz durften sich noch häufiger aus elf Metern probieren. Allerdings verwandelten die Borussen lediglich vier und scheiterten zweimal am gegnerischen Torwart sowie einmal am Aluminium.

Weiße Westen: Borussia Mönchengladbach spielte in dieser Spielzeit bereits zehnmal zu Null. Nur Gregor Kobel hielt seinen Kasten noch häufiger sauber als Moritz Nicolas. Die Gladbacher gehören allerdings mit 43 Gegentreffern zur unteren Hälfte aller Bundesligisten.

Wenig Karten: Die Borussen bekamen in dieser Saison lediglich 36 Gelbe Karten und damit die wenigsten aller Mannschaften. Überdies erhielten die Gladbacher zwei Rote Karten. Mit insgesamt 38 Gelben und Roten Karten erhielten die Fohlen gemeinsam mit RB Leipzig die wenigsten Kartons.

Gute Intuition: Die Elf vom Niederrhein fing in dieser Spielzeit bereits 250 Pässe des Gegners ab und damit hinter Mainz 05 die zweitmeisten der Liga. Im Durchschnitt erobern die Gladbacher rund 9,6-mal pro Partie den Ball auf diese Art und Weise.

Im Fokus:

Im Fokus: Rocco Reitz ist ein echtes Eigengewächs der Borussen. Nachdem der Mittelfeldspieler seit der U9 sämtliche Jugendmannschaften durchlaufen hatte, feierte der Rechtsfuß im Oktober 2020 sein Bundesliga- und Profidebüt bei den Fohlen. Im Anschluss an zwei Leihen nach Belgien kehrte Reitz im Sommer 2023 an den Niederrhein zurück und entwickelte sich unter dem damaligen Trainer Gerardo Seoane zum Stammspieler. Diesen Status behielt der 23-Jährige auch unter Eugen Polanski und führt die Gladbacher aufgrund der Verletzung von Tim Kleindienst in dieser Saison als Kapitän an. Aktuell steht Reitz bei wettbewerbsübergreifend 96 Pflichtspielen sowie acht Toren und sieben Vorlagen für Gladbach. Im Sommer werden sich die Wege von Reitz und Mönchengladbach allerdings trennen. Wie am vergangenen Montag bekannt wurde, schließt sich der Mittelfeldspieler im kommenden Sommer RB Leipzig an.

3-4-2-1-System

Formation: Trainer Eugen Polanski lässt seine Mannschaft in einem 3-4-2-1-System auflaufen. Zwischen den Pfosten ist Moritz Nicolas gesetzt. Vor dem Schlussmann haben sich Kevin Diks links, Nico Elvedi in der Mitte und Philipp Sander rechts in der Dreierkette festgespielt. Während Joe Scally seinen Platz auf der rechten Schiene eigentlich sicher hat, kämpfen Lukas Ullrich und Jens Castrop um den Platz auf der linken Seite. Im zentralen Mittelfeld haben Rocco Reitz und Yannick Engelhardt die Nase vorn. Für die beiden Positionen hinter der Spitze hat Polanski mit Franck Honorat, Wael Mohya, Hugo Bolin, Florian Neuhaus, Shuto Machino, Kevin Stöger, Alejo Sarco und Gio Reyna einige Optionen. Allerdings ist Honorat in dieser Saison auf einer dieser beiden Positionen eigentlich gesetzt. Im Sturm hat Haris Tabakovic die Nase vorn und ist mit elf Saisontoren und zwei Assists der beste Scorer der Fohlen in der Liga.

Mögliche Aufstellung: Nicolas – Diks, Elvedi, Sander – Castrop, Reitz, Engelhardt, Scally – Stöger, Honorat – Tabakovic


Wer läuft im Derby auf? So könnte der 1. FC Köln gegen Gladbach beginnen

Lukas Kwasniok wirkt nicht sonderlich glücklich
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Wer läuft im Derby auf? So könnte der 1. FC Köln gegen Gladbach beginnen

Matchday in Köln: Der FC trifft im Derby auf die Borussia. Und dem Kölner Coach stehen weitere Rekonvaleszenten zur Verfügung. Doch sind die Rückkehrer Optionen für die Startelf? So könnte der 1. FC Köln gegen Gladbach beginnen.

Zum 100. Mal stehen sich der FC und die Borussia in der Bundesliga gegenüber. Für die Geißböcke ist die Partie von großer Bedeutung. Denn es ist nicht gesagt, dass Lukas Kwasniok bei einer Niederlage Trainer der Geißböcke bleibt.

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Der 1. FC Köln muss gegen Borussia Mönchengladbach weiterhin auf Luca Kilian, Timo Hübers, Alessio Castro-Montes, Joel Schmied, Fynn Schenten und Jahmai Simpson-Pusey verzichten. Neben den sechs bereits in Hamburg fehlenden Profis, müssen die Kölner gegen die Elf vom Niederrhein auch ohne Sebastian Sebulonsen auskommen. Der Norweger, der erst gegen Hamburg in den Kader des FC zurückgekehrt war, sah gegen die Rothosen seine fünfte Gelbe Karte und muss dadurch im Derby aussetzen. Allerdings verkündete FC-Trainer Lukas Kwasniok zuletzt auch positive Nachrichten. Zum einen kehren Denis Huseinbasic und Jan Thielmann in den Kader der Geißböcke zurück und zum anderen nahmen Jakub Kaminski und Said El Mala nach einer kleinen Vorsichtsmaßnahme am Mittwoch ab Donnerstag wieder am Mannschaftstraining teil.

Wer spielt in der vordersten Kette?

Dadurch stellen die beiden Offensivspieler für das Spiel gegen die Fohlen Startelfoptionen dar. Zwischen den Pfosten wird Kapitän Marvin Schwäbe beginnen. Vor dem Schlussmann werden erneut Kristoffer Lund links, Cenk Özkacar und Rav van den Berg zentral sowie Tom Krauß rechts die Viererkette bilden. Zwar betonte Kwasniok, dass er den „Allrounder“ gerne im Mittelfeld haben würde, der ehemalige Schalker aufgrund der aktuellen Personalsituation in der Defensive auf der Position des Rechtsverteidigers im Moment „jedoch Gold wert für die Mannschaft sei.“

Durch das weiterhin notwendige Aushelfen von Krauß in der Abwehr sowie der Tatsache, dass Huseinbasic nach Verletzung erstmals wieder Teil des Kaders ist, dürften im zentralen Mittelfeld wieder Eric Martel und Isak Johannesson starten. Mit El Mala und Jakub Kaminski sind zwei der vier verbliebenen Positionen in der Offensive schon besetzt. Während Ragnar Ache mit hoher Wahrscheinlichkeit die Rolle des Mittelstürmers bekleiden wird, stellt sich die Frage, wer den letzten Platz in der Anfangsformation einnimmt. In den vergangenen beiden Partien gegen den BVB und beim HSV dürfte jeweils Youssoupha Niang auf der rechten Seite starten. Nach einem auffälligen Auftritt gegen Dortmund, blieb der Youngster in Hamburg eher unauffällig und wurde nach der Pause durch Linton Maina ersetzt.

Um mehr Tempo und Erfahrung ins eigene Spiel zu bringen, würde sich eine Nominierung von Maina für die Startelf gegen die Fohlen anbieten. Dann würde die Kölner Offensive aus El Mala links, Maina rechts, Kaminski als Zehner und Ache als zentralem Stürmer bestehen.

So könnte der FC gegen beginnen

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Kristoffer Lund vom 1. FC Köln

Kristoffer Lund

Cenk Özkacar beim Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Cenk Özkacar

Lukas Kwasniok gibt Rav van den Berg Anweisungen

Rav van den Berg

Tom Krauß überzeugt zunehmend

Tom Krauß

Eric Martel vom 1. FC Köln

Eric Martel

Isak Johannesson wird am Samstag wohl erstmal auf der Bank sitzen

Isak Johannesson

Jakub Kaminski im Spiel des 1. FC Köln gegen den FC St. Pauli

Jakub Kaminski

Said El Mala vom 1. FC Köln bejubelt sein Tor

Said El Mala

Linton Maina traf gegen die Bayern

Linton Maina

Ragnar Ache vom 1. FC Köln im Duell gegen Union Berlin

Ragnar Ache



Ordentliche Leistung, einheitliches Bild – Die Einzelkritik des 1. FC Köln beim Hamburger SV

Kristoffer Lund vom 1. FC Köln im Duell mit dem HSV
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Ordentliche Leistung, einheitliches Bild – Die Einzelkritik des 1. FC Köln beim Hamburger SV

Der 1. FC Köln entführt im Topspiel einen Punkt aus Hamburg. Die Geißböcke zeigten eine ordentliche Leistung, ohne jedoch deutlich besser als der Gegner zu sein. Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Hamburg.

Auch im nächsten Samstagabend-Spiel bleibt der 1. FC Köln ohne Sieg. Allerdings konnten die Kölner dieses Mal nach einer soliden Leistung einen verdienten Punkt aus Hamburg mitnehmen. Gegen Ende wurde es beim Kopfball von Eric Martel sogar nochmal spannend und die Partie hätte auch Zugunsten des FC enden können.

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Solide in der Defensive

Einzelkritik MRVIN sCHWÄBE §-

Marvin Schwäbe

Blieb über den ganzen Abend nahezu beschäftigungslos. Zeigte sich bei Hereingaben sicher. Stand aber beim Gegentreffer von Vieira etwas zu weit vor dem eigenen Tor und ermöglichte so überhaupt den Heber.


Kristoffer Lund - Einzelkritik 3-

Kristoffer Lund

Probierte es in der ersten Halbzeit mit einem Ausflug an den Hamburger Strafraum und hätte dabei einen Freistoß bekommen müssen. Zog nach einem schnellen Gegenstoß gegen Mikelbrencis ein taktisches Foul und sah dafür zu Recht Gelb. Machte seine Seite im Verbund mit Kaminski und El Mala dicht. Zeigte gerade nach dem Wechsel wieder einige Schwächen.


Cenk Özkacar, Einzelkritik, Note 2-

Cenk Özkacar

Rückte für den gesperrten Jahmai Simpson-Pusey in die Viererkette. Übernahm neben van den Berg den Part des linken Innenverteidigers. Machte seine Sache wie gewohnt sehr ordentlich. Brachte so gut wie jedes Zuspiel zum Mitspieler.


Rav van den Berg Einzelkritik Note 3

Rav van den Berg

Hielt die Defensive mit Özkacar über weite Strecken des Spiels sauber. Ließ Vieira beim Gegentreffer in seinem Rücken laufen und dadurch zu viel Platz. Legte El Malas Ausgleich mit dem Rücken vor. Zeigte sich sonst robust und abgeklärt und kam auf eine Passquote von 97 Prozent.


Tom Krauß, Einzelkritik Note 2-

Tom Krauß

Agierte wie in der Vorwoche als Rechtsverteidiger. War kaum gefordert und wenn, dann zur Stelle. Rückte nach der Einwechslung von Sebulonsen ins Mittelfeld. Konnte keine Aktionen in der Offensive beisteuern. Musste kurz vor Ende angeschlagen ausgewechselt werden.


Ordentliche Vorstellung

Eric Martel, Einzelkritik 3+

Eric Martel

Übernahm im Zentrum den defensiveren Part. Ging in viele Zweikämpfe und musste einiges einstecken. Ließ dem HSV im Mittelfeld kaum Raum. Hatte in der Nachspielzeit per Kopf die Chance auf den späten Siegtreffer, traf allerdings nur das Außennetz.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Isak Johannesson vom 1. FC Köln Einzelkritik Note 3

Isak Johannesson

Versuchte, das Spiel der Kölner aus dem Zentrum heraus zu gestalten. Seine ersten drei Zuspiele auf Ache waren zu ungenau. Zwang Heuer Fernandes mit seinem strammen Schuss zur Parade und holte dadurch die Ecke vor dem Ausgleich heraus.


Jakub Kaminski

War wie gewohnt sehr umtriebig und überall auf dem Feld zu finden. Sein erster Versuch wurde von Omari per Kopf zur Ecke geklärt. Brachte die Ecke zum Ausgleich scharf in den Strafraum. Sah in der zweiten Hälfte eine harte Gelbe Karte.


Said El Mala vom 1. FC Köln Einzelkritik Note 2-

Said El Mala

Hatte mit Mikelbrencis einen guten Gegenspieler. Holte sich nach einem Foul und anschließendem Ballwegschießen eine unnötige Gelbe Karte. Blieb nach einer schönen Einzelaktion mit einem Schuss an Torunarigha hängen. Schlich sich kurz vor der Pause aus dem Rücken seines Gegenspielers und erzielte nach Vorlage von van den Berg per Kopf den Ausgleich.


Ragnar Ache, Einzelkritik 3-

Ragnar Ache

Hatte gegen Vuskovic, Torunarigha und Omari einen schweren Stand. Zeigte sich bemüht und ging auch immer wieder in die Tiefe. Blieb jedoch ohne gefährliche Aktion.


Youssoupha Niang, Einzelkritik, Note 3-

Youssoupha Niang

Stand nach seinem Startelfdebüt gegen Dortmund erneut von Anfang an auf dem Platz. Eroberte zu Beginn gegen Muheim stark den Ball, war dann jedoch zu unsauber. Machte seine Sache sonst solide, blieb aber eher unauffällig. Wurde in der Halbzeit ausgewechselt.


Linton Maina

Wurde zur zweiten Halbzeit für Niang eingewechselt. Hatte nach nicht einmal zehn Minuten seinen ersten Abschluss, setzte diesen jedoch deutlich über das Tor von Heuer Fernandes. Zog kurz vor Schluss den Freistoß, aus dem fast das 2:1 für den FC fiel.

Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben