Jaka Potocnik besteht zweiten Medizincheck: Slowene wechselt wohl zu Rot-Weiss Essen

Jaka Potocnik wartet auf sein Debüt beim 1. FC Köln
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Jaka Potocnik besteht zweiten Medizincheck: Slowene wechselt wohl zu Rot-Weiss Essen

Der Wechsel in die 3. Liga zu Rot-Weiss Essen soll auch so etwas wie ein Neuanfang werden. Zunächst gab es einen Rückschlag, dann offenbar grünes Licht für den Spieler des 1. FC Köln: Jaka Potocnik vor Wechsel zu Rot-Weiss Essen.

Als Thomas Kessler am Mittwochmittag vor die Presse trat, war er eigentlich noch guter Dinge. Die Leihe von Jaka Potocnik zu Rot-Weiss Essen schien nur noch eine Frage der Zeit. Doch dann fiel der Angreifer durch den Medizincheck. Das ist mittlerweile überholt. Es gibt wohl noch einen weiteren Transfer beim 1. FC Köln: Jaka Potocnik steht vor dem Wechsel zu Rot-Weiss Essen.

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„Jaka ist tatsächlich zu Gesprächen bei Rot-Weiss Essen gewesen. Wir sind jetzt im Austausch mit Essen. Dann hoffen wir, dass es zeitnah über die Bühne geht. Ich gehe davon aus, dass dies noch in dieser Woche passiert“, sagte Kessler. Wie RevierSport berichtet, war das Trikot des Stürmers beflockt und der Flug nach Schottland gebucht. Dort bestreitet RWE am Abend ein Testspiel. Doch nach übereinstimmenden Medienberichten hat der Slowene den Medizincheck am Vormittag bei RWE nicht bestanden. Es gab offenbar medizinische Bedenken, die anscheinend keine der Parteien auf dem Zettel hatte. Ob der Stürmer dennoch an die Hafenstraße wechselt, war zunächst unklar und hing maßgeblich von weiteren Untersuchungen ab. Die sind laut „Sky“ nun abgeschlossen und einem Wechsel steht wohl nichts mehr im Weg.

Essen hat sich auch mit anderen Stürmern befasst

Anscheinend hatte sich der Drittligist aber auch mit anderen Namen befasst. Jannik Mause von Kaiserslautern soll wie berichtet noch in der Verlosung gewesen sein. Auch Vincent Vermeij wurde immer mal wieder genannt. Nun scheint es doch Potocnik zu werden. Für den Stürmer ist es die Chance, Spielpraxis zu erhalten. Und dem Vernehmen nach soll der junge Slowene tatsächlich auch eine größere Rolle in den Planungen der RWE-Verantwortlichen spielen. Potocnik wartet beim FC bekanntlich auf den Durchbruch. Bislang wird der Name eher mit der Transfersperre der Kölner verbunden, für die der Youngster natürlich am wenigsten konnte. Beim FC feierte der Stürmer in der vergangenen Spielzeit sein Profidebüt. Allerdings blieb es bei dem einen Einsatz gegen den Karlsruher SC.

Potocnik wird somit für ein Jahr ausgeliehen. Die offizielle Bestätigung steht allerdings noch aus, könnte aber am Mittwoch noch erfolgen.


Der nächste Leak: Sieht so das Auswärtstrikots des 1. FC Köln für die Saison 25/26 aus?

Timo Hübers, Eric Martel und Damion Downs vom 1. FC Köln
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Der nächste Leak: Sieht so das Auswärtstrikots des 1. FC Köln für die Saison 25/26 aus?

Pünktlich zum Vorbereitungsauftakt am Montag wird bereits wieder über das mögliche Auswärtstrikot der Geißböcke spekuliert und offenbar gibt es auch einen Leak, der genau das jetzt zeigen könnte. Sieht so das Auswärtstrikots des 1. FC Köln für die Saison 25/26 aus?

Schon vor wenigen Tagen gab es einen ersten Leak, wie die Heimtrikots aussehen würden, nun sollen auch die Auswärtstrikots vorab zu sehen sein. Das Portal „Inside Müngersdorf“ hat einen weiteren Leak veröffentlicht. Sieht so das Auswärtstrikots des 1. FC Köln für die Saison 25/26 aus?

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Das Heimtrikot der Geißböcke ist noch keine Woche in den Fan-Shops erhältlich, da gibt es bereits einen Leak wie das Auswärtstrikot aussehen könnte. Die Online-Plattform „Inside Müngersdorf“ hat bereits wie schon zum Heimtrikot einen weiteren Leak am Start. Dieses Mal dreht es sich um das Auswärtstrikot. Und das ist in einem schlichten Rot gehalten. Wie die Plattform schreibt, „verlaufen die typischen weißen Hummel-Pfeile“ an den Flanken und „der Kragen ist weiß abgesetzt und verleiht dem Trikot eine klassische Note. Besonders spannend ist jedoch das Muster, das durch unterschiedlich große Belüftungslöcher im Stoff entsteht.“ Das Portal schreibt, dass die Informationen zu einer 90 prozentigen Genauigkeit zutreffen.



Auswärtstrikot noch nicht offiziell vorgestellt

Wann das Trikot offiziell vorgestellt wird, ist aktuell noch unklar. Auch, ob „Inside Köln“ erneut richtig liegt. Beim Heimtrikot waren zwar nicht alle Details korrekt, das Trikot entsprach dem tatsächlichen Look dann aber doch schon eindeutig. Darüber dass das Trikot weitestgehend Rot ist, wird schon länger spekuliert und dürfte den Tatsachen entsprechen. Zum letzten Mal wird der FC vorerst von der dänischen Firma hummel ausgestattet. Ab der kommenden Saison ist Adidas wieder der Ausrüster der Geißböcke. „Menschen, die den FC lieben, tragen den Verein oft nicht nur in ihren Herzen, sondern gerne auch auf ihrer Haut. Dieses besondere Gefühl ist für viele FC-Fans nicht nur am Spieltag im Stadion elementarer Ausdruck ihrer Verbundenheit zum Verein, sondern jeden Tag“, erklärte FC-Geschäftsführer Philipp Liesenfeld bei der Präsentation des Heimtrikots. 


Trainingsauftakt für Ron-Robert Zieler beim 1. FC Köln

Ron-Robert Zieler beim Training des 1. FC Köln
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Trainingsauftakt für Ron-Robert Zieler beim 1. FC Köln

Am Montagabend vorgestellt, am Dienstagmorgen erstmals auf dem Platz. Ron-Robert Zieler trainiert das erste Mal mit dem 1. FC Köln – zumindest seit seiner Rückkehr. Lukas Kwasniok leitet eine anspruchsvolle zweite Einheit.

Für den FC stand am Dienstag die zweite Einheit der aktuellen Saisonvorbereitung an und die mit einem neuen Gesicht. Ron-Robert Zieler trainiert das erste Mal mit dem 1. FC Köln. Für die Mannschaft soll es in den kommenden Tagen intensiv werden.

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Mit einer guten halben Stunden Verspätung startete am Dienstag die zweite Trainingseinheit unter Lukas Kwasniok der aktuellen Saisonvorbereitung beim FC. Und erneut wollten sich zahlreiche Fans die Chance nicht nehmen lassen, Trainer und Mannschaft aus nächster Nähe zu sehen. Vor allem der neue, alte Keeper Ron-Robert Zieler zog natürlich Aufmerksamkeit auf sich. Zieler hatte am Montag seinen Vertrag bei den Geißböcken unterschrieben, wird die kommenden zwei Jahre den Kölner Kader unterstützen und könnte dann auch eine Karriere nach der Karriere bei den Geißböcken angehen. „In den Gesprächen spürte ich eine große Wertschätzung – und, was mir besonders wichtig war: eine klare Perspektive für die Zeit nach der aktiven Karriere. Ich werde die Mannschaft jetzt noch mindestens zwei Jahre als Spieler unterstützen. Danach bietet mir der FC die Möglichkeit, eine Management-Ausbildung zu absolvieren“, schreibt Zieler selbst bei Instagram.

Testspiel am Samstag

Zunächst aber stehen zwei Jahre als aktiver Spieler auf dem Programm. „Ich kann es kaum erwarten, loszulegen“, sagt Zieler im Vorstellungsvideo der Geißböcke. Und am Dienstag legte der neue Torwart los. Unter Applaus betrat der Keeper schließlich auch Platz 7 am Geißbockheim. „Willkommen zu Hause“, rief ein Fan und erntete ein Lächeln des Torhüters. Kwasniok hatte schon am Montag angekündigt, mit seinen „Jungs“ in die Arbeit zu kommen und möglicherweise auch die unliebsamen Trainingsinhalte zu forcieren: Laufeinheiten und Krafttraining. Doch am Dienstag standen auch verschiedene Spielformen auf dem Trainingsplan. „Training, Arbeit, Video – damit wir uns aneinander gewöhnen. Die Jungs müssen das Gefühl bekommen, dass sie mir Folge leisten können“, hatte der Coach die kommenden Trainingseinheiten beschrieben. Und dafür gibt es offenbar auch genügend Zeit.



Für diese Woche sind noch mehrere Einheiten anberaumt. So auch am Dienstagnachmittag eine nicht-öffentliche. Auch am Donnerstag gibt es direkt zwei Trainingseinheiten, an Mittwoch und am Freitag jeweils eine. Am kommenden Samstag gibt es dann in Bergisch-Gladbach auch das erste Testspiel. Dann wird sich Ron-Robert Zieler wohl auch erstmals seit der Spielzeit 20/21 wieder im FC-Trikot zeigen dürfen. Am Sonntag hat die Mannschaft dann zum ersten Mal wieder frei. In der kommenden Woche testen die Geißböcke dann gegen Fortuna Köln.

Stars des 1. FC Köln grillen am Sonntagabend gemeinsam an

Die Brüder El Mala und Tim Krauß
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Stars des 1. FC Köln grillen am Sonntagabend gemeinsam an

Zum Saisonbeginn haben sich die Geißböcke am Sonntagabend zum gemeinsamen Abendessen am Geißbockheim getroffen. Hier findet ihr die Bilder zum Angrillen des 1. FC Köln.

Zahlreiche Spieler sind zum Teil mit Anhang erschienen, um einen Tag vor Trainingsbeginn zusammenzukommen. Die Bilder zum Angrillen des 1. FC Köln.

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Bevor am Montag um 14:30 Uhr die erste Trainingseinheit der Geißböcke mit dem neuen Trainer Lukas Kwasniok ansteht, traf sich die Mannschaft am Sonntagabend zum gemeinsamen Angrillen am Geißbockheim. Neben den Präsidiumsmitgliedern Dr. Werner Wolf, der anlässlich des in Köln stattfindenden CSDs im „Lebe wie du bist“ T-Shirt erschien und Carsten Wettich nahmen auch nahezu alle Spieler an der Veranstaltung teil. Neben den Neuzugängen Jakub Kaminski und Tom Krauß gaben sich auch die in der vergangenen Saison and die Viktoria verliehenen Brüder Said und Malek El Mala die Ehre. Auch die beiden Winter-Neuzugänge Imad Rondic und Joel Schmied sowie FC Spieler Timo Hübers, Dominique Heintz und Florian Kainz kamen zum gemeinsamen Angrillen. U21-Spieler Neo Telle lief am Geißbockheim auf.

Trainingsauftakt am Montag

Nachdem in den vergangenen beiden Tagen die Leistungsdiagnostik begonnen hatte und die Mannschaft bis auf wenige noch im Urlaub weilende Spieler wieder zusammenfand, steht nach dem abendlichen gemeinsamen Grillen am Montag das erste Training an. Obligatorisch wird zur Saisoneröffnung mit einer Schar an Zuschauern gerechnet, die sich die erste Einheit der neuen Saison nicht entgehen lassen wollen. Ab Dienstag steht täglich ein Training um 10:30 Uhr auf dem Rasen vor dem Geißbockheim an. Zudem schiebt Kwasniok am Dienstag sowie am Donnerstag eine zweite Einheit am Nachmittag hinterher. Viel Zeit, seine Mannschaft vor dem ersten Testspiel am Samstag, den 12. Juli um 14 Uhr in der BELKAW-Arena gegen Bergisch Gladbach kennenzulernen, hat Kwasniok nicht.


Steht Tom Krauß mit dem 1. FC Köln kurz vor der Einigung?

Tom Krauß soll auf der Liste des 1. FC Köln stehen.
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Steht Tom Krauß mit dem 1. FC Köln kurz vor der Einigung?

Bereits zeitnah könnte sich ein weiterer Zugang auf die Transfer-Liste der Kölner eintragen. Der 1. FC Köln steht offenbar vor der Verpflichtung von Tom Krauß. Es hapert wohl noch an den finalen Modalitäten. Auch der Deal mit Jakub Kaminski befindet sich wohl auf der Zielgeraden.

Aktuell stehen dem Vernehmen nach gleich zwei Transfers bei den Geißböcken vor dem Abschluss. Der 1. FC Köln steht dem Vernehmen nach vor der Verpflichtung von Tom Krauß. Auch Jakub Kaminski gilt als wahrscheinlicher Deal.

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Verpflichten die Kölner in den kommenden Tagen den Mittelfeldspieler? Abgeneigt sei der Mainzer gegenüber einem Wechsel ans Geißbockheim jedenfalls nicht, so heißt es zumindest. Und auch von Seiten der Rheinhessen ist zumindest eine Bereitschaft für einen Deal zu erkennen. Schon vor einiger Zeit hatte Mainz-Sportvorstand Christian Heidel angedeutet, dass es Gespräche mit dem FC geben würde. Bislang haperte es jedoch an den finalen Modalitäten. Mainz würde den Akteur gerne direkt abgeben, dem FC schwebt eine Leihe vor. Wie berichtet, ist der FSV aber auch bereit, den Spieler zu behalten. Auf wirklich viel Einsatzzeit darf Krauß in Mainz aber wohl nicht mehr hoffen und scheint auch deswegen an einem Abschied interessiert.

Leihe mit Kaufpflicht?

Die Kölner sollen zunächst wohl auf eine Leihe mit Kaufoption bestanden haben. Wie der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet, soll es aber bereits eine andere konkrete Vorstellung der Finanzierung geben. So sollen die Geißböcke für die anstehende Saison zunächst ein Ausleihgebühr von circa 250.000 Euro bezahlen. Diese wäre allerdings gekoppelt an eine Kaufpflicht nach der Spielzeit 2025/26 für rund drei Millionen Euro. Laut des Kölner Stadt-Anzeigers würden die Mainzer diesem Deal zustimmen und auch die Gremien des 1. FC Köln könnten mit der Ausleihe mit Kaufpflicht leben.

Wie berichtet soll auch Jakub Kaminski per Leihe zum FC kommen. Der polnsiche Nationalspieler soll sich mit den Geißböcken einig sein. Auch der VfL ist mit einem Leihkonstrukt einverstanden. Polnische Medien berichten, dass die Gespräche sich in einer finalen Phase befänden. Kaminski wäre ein weiterer schneller Außenspieler.

22. Spieltag: Der 1. FC Köln spielt an Karneval in Stuttgart

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22. Spieltag: Der 1. FC Köln spielt an Karneval in Stuttgart

Es wird bereits fleißig über den kommenden Spielplan der Bundesliga spekuliert. Nun ist ein Duell offiziell: Der 1. FC Köln ist an Karneval zu Gast beim VfB Stuttgart. Das gab der Verein am Donnerstagabend bekannt.

Karneval in Baden-Württemberg? Um genau zu sein beim VfB. Der 1. FC Köln ist an Karneval zu Gast beim VfB Stuttgart. Das gab der Verein am Abend bekannt.

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Das Spiel selbst ist noch nicht genau terminiert. Es wird wohl Mitte Februar, sicher aber am 22. Spieltag, ausgetragen. Die beiden Teams sind bislang in 106 Pflichtspielen, 96 davon in der Bundesliga, aufeinandergetroffen. Mit 41 Siegen, 27 Unentschieden und 38 Niederlagen ist die Bilanz aus FC-Sicht positiv. Der komplette Spielplan der DFL wird am Freitag bekannt gegeben. Am Donnerstag gab es bereits die Benennung erster Spiele. Zum Auftakt der neuen Saison empfängt der FC Bayern München im Topspiel RB Leipzig in der Allianz-Arena, außerdem wurde schon die Begegnung Eintracht Frankfurt gegen Werder Bremen offiziell bestätigt. Alle weiteren Spieltage gibt es am Freitag. Die genaue Terminierung findet meist in Blöcken statt.

Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?

Nicht die besten Erinnerungen

Karnevalsspiele sind für den FC nicht gerade in bester Erinnerung. Seit sechs Jahren haben die Kölner keins mehr gewonnen. 2020 gewann der FC gegen Hertha BSC 5:0, ein Jahr zuvor setzte sich Köln gegen Ingolstadt 2:1 durch. Sonst gewannen die Geißböcke keine Begegnung der vergangenen 15 Jahre. Im vergangenen Jahr unterlag der FC dem Karlsruher SC 0:1. Der FC hat bereits auf seinen Sozialen Kanälen die ersten Posts zu dem Thema abgeschickt: „Die DFL hilft uns netterweise bei der schnellstmöglichen Karnevalsplanung. Heute wurde bereits ein feststehender Spieltag veröffentlicht, bevor morgen der gesamte Spielplan kommt. Für allen jecken FC-Fans: Karneval geht’s nach Stuttgart zum VFB“, heißt es in einem Post, der mit Karnevalsbildern vergangener Tage garniert ist.

Einigung erzielt? Jakub Kaminski steht offenbar unmittelbar vor dem Wechsel zum 1. FC Köln

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Einigung erzielt? Jakub Kaminski steht offenbar unmittelbar vor dem Wechsel zum 1. FC Köln

Der dritte Sommer-Transfer steht bei den Geißböcken offenbar bevor. Jakub Kaminski steht wohl unmittelbar vor dem Wechsel zum 1. FC Köln. Das berichten polnische Medien übereinstimmend.

Geht jetzt alles ganz schnell? Jakub Kaminski steht wohl kurz vor dem Wechsel zum 1. FC Köln. Das berichten mehrere polnische Medien. Demnach ist eine Leihe fest geplant.

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Noch am Mittwoch hatte Thomas Kessler bei der Vorstellungs-Pressekonferenz von Lukas Kwasniok angedeutet, dass es in Sachen Transfers aktuell noch nichts zu vermelden gäbe. Nun bahnt sich aber der Transfer eines Nationalspielers an. Wie berichtet, ist der FC an Jakub Kaminski vom VfL Wolfsburg interessiert und ein Wechsel steht wohl unmittelbar bevor. So berichtet das polnische Online-Magazin „meczyki.pl„, dass sich die Gespräche der beiden Clubs in der Endphase befänden. Das Portal berichtet weiter, dass sich auch der FC Augsburg um die Dienste des Polen bemüht habe, der FC aber nun den Zuschlag erhält. Es läuft alles auf eine Leihe mit Kaufoption heraus. Dass die wie in den Sozialen Medien kolportiert bei sieben Millionen Euro liege, ist aber eher unwahrscheinlich.

Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?

Kaminski auf dem Wunschzettel


Der Marktwert des Schienenspielers liegt bei rund fünf Millionen Euro. Über die Ablöse im Kauffall wird wohl gerade noch verhandelt. Kaminski spielte in der Jugend bei Lech Posen, jenem Verein, mit dem Rasmus Carstensen in diesem Sommer Meister wurde. Im Sommer 2022 wechselte der Außenbahnspieler für rund zehn Millionen Euro zum VfL, ein Jahr später lag der Marktwert bereits bei zwölf Millionen Euro. Kaminski wurde auch in das Aufgebot der polnischen Nationalmannschaft für die vergangenen Freundschaftsspiele gegen Moldawien sowie das WM-Quali-Spiel gegen Finnland berufen. In beiden Partien kam der 23-Jährige zum Einsatz, bereitete gegen Moldawien den 2:0-Endstand vor.

Kaminski könnte auf den Außen so ziemlich jede Position spielen, ist aber eigentlich in der Offensive zu Hause, da sind die Kölner mit Said El Mala und Linton Maina eigentlich gut aufgestellt. Aktuell haben sich die Kölner mit Isak Johannesson und Ragnar Ache für knapp zehn Millionen Euro verstärkt. Neben Kaminski gilt weiterhin Tom Krauß als wahrscheinlicher Transfer. Der Mittelfeldspieler soll von Mainz ausgeliehen werden. Der FC will sich weiterhin auf einigen Positionen verstärken. Nach den frühen Verpflichtungen von Ragnar Ache und Isak Johannesson war es zuletzt ein wenig still geworden.

„Für mich schließt sich ein Kreis“ – Benno Schmitz wechselt zum FC Bayern München

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„Für mich schließt sich ein Kreis“ – Benno Schmitz wechselt zum FC Bayern München

Nach nur einem Jahr in der Schweiz steht ein erneuter Wechsel an für den Ex-Spieler des 1. FC Köln: Benno Schmitz wechselt zum FC Bayern München. Damit kehrt de 30-Jährige zurück zu seinen fußballerischen Wurzeln.

Den „Kölschen Cafu“ zieht es zurück in die Heimat. Nach Stationen in Salzburg, Leipzig, Köln und Zürich geht es zurück in die bayrische Landeshauptstadt für den Ex-Profi des 1. FC Köln: Benno Schmitz wechselt zum FC Bayern München.

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Nachdem Benno Schmitz im vergangenen Sommer vom 1. FC Köln zu den Grasshopper Zürich gewechselt war, zieht es den heute 30-Jährigen zurück an die Säbener Straße. Von 2001 bis 2014 lief Schmitz bereits im Bayern Trikot auf, gewann dort 2014 den Titel in der Regionalliga Bayern. Nach einem Jahr in der Schweiz will der gebürtige Münchener nun aber zurück an seinen Heimatort. Schmitz kehrt in die U23 des FC Bayern München zurück und soll dort nun als Führungsspieler mit Erfahrung bei der Entwicklung junger Talente helfen. Der Transfer wurde am Montag auf der Vereinshomepage der Bayern offiziell gemacht.  Das ehemalige Eigengewächs unterschreibt einen Zweijahresvertrag bei seinem Ausbildungsverein. Der Routinier kommt auf 230 Profi-Einsätze, davon 132 in der Bundesliga und soll nach Stationen in Salzburg, Leipzig, beim 1. FC Köln und Zürich nun wieder in München seine Erfahrung einbringen.

„Viel Erfahrung im Profifußball“

„Schon in den ersten Gesprächen haben wir gemerkt, wie sehr Benno für die Aufgabe bei uns brennt. Das hat uns imponiert“, so Markus Weinzierl, Sportlicher Leiter des FC Bayern Campus. „Wir sind überzeugt, dass er ein ganz wichtiger Faktor für unsere U23 wird – auf und abseits des Platzes – und freuen uns sehr auf die gemeinsame Zukunft mit ihm.“ Seine Zukunft sieht Schmitz ebenso in München. „Wir wussten Bescheid, dass Benno gerne aus familiären Gründen zurück in seine Münchner Heimat ziehen möchte. Er ist hier geboren, beim FC Bayern groß geworden und kehrt nun mit ganz viel Erfahrung im Profifußball zu uns zurück“, so Jochen Sauer, Direktor Campus und Nachwuchsentwicklung. 

„Für mich schließt sich ein Kreis. Ich bin mit sieben Jahren zum FC Bayern gekommen und habe hier meine komplette Jugend verbracht“, sagt der 30-Jährige. „Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe. Diesmal in der veränderten Rolle als erfahrener Spieler, der den Jungs in ihrer fußballerischen und auch persönlichen Entwicklung helfen soll.“ Damit verabschiedet sich Schmitz zunächst vom Profi-Fußball. Fortan spielt er mit der Bayern-Reserve in der viertklassigen Regionalliga Bayern. Zurück zu den Wurzeln also.


Die nächste aufreibende Said El Mala-Gala reicht für die DFB-Auswahl nicht

Said El Mala bejubelt einen Treffer bei der U19-Nationalmannschaft
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Die nächste aufreibende Said El Mala-Gala reicht für die DFB-Auswahl nicht

Ein europäischer Traum ist geplatzt für einen Spieler des 1. FC Köln: Said El Malas Traumtag reich der DFB-Elf nicht. Das Team von Trainer Hanno Balitsch verliert in einem packenden Duell gegen Spanien 5:6.

Der Traum vom Kontinentaltitel lebt nun nur noch für die deutsche U21 weiter, die U19 scheidet im Kampf um den Titel aus – und das trotz eines packenden Spiels des Neuzugangs vom 1. FC Köln: Said El Malas Traumtag reich der DFB-Elf nicht.

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Wenn es noch Zweifel an der Klasse des künftigen Kölners gab, dürften diese jetzt wohl endgültig vom Tisch sein. Said El Mala hat bei der U19-EM in Rumänien das nächste Ausrufezeichen gesetzt. Der künftige Offensivspieler der Geißböcke avancierte ein weiteres Mal zum großen Matchwinner der DFB-Auswahl. El Mala hatte der Mannschaft von Hanno Balitsch überhaupt erst die Tür zum Halbfinale geöffnet, als er am Freitag in der Nachspielzeit das entscheidende 2:1 im letzten Gruppenspiel gegen Norwegen erzielt hatte. Gegen Spanien drehte der 18-Jährige erneut so richtig auf. Schon in der ersten Halbzeit legte El Mala Max Moerstedt die Führung für die DFB-Auswahl auf. Spanien erhöhte fortan den Druck und die DFB-Auswahl hatte Glück, dass Konstantin Heide einen Elfmeter hielt.

El Mala trifft und trifft und trifft

Genauso, als nach dem Wechsel ein Ball an den Innenpfosten sprang und von dort parallel zur Torlinie rollte. Schließlich erzielte Pablo Garcia den mehr als verdienten Ausgleich. Doch El Mala brachte Deutschland nach Vorarbeit von Robert Ramsak erneut in Führung. Wieder fand Garcia die passende Antwort, glich in der Nachspielzeit aus. Und damit nicht genug: Garcia hatte noch einen dritten Treffer im Köcher, in der 95. Minute. Doch auch dieses Mal hatte El Mala noch eine Idee auf Lager. Der Offensivspieler brachte eine Flanke aus dem Halbfeld aufs Tor, der spanische Keeper rutschte weg und Cuenca war so überrascht, dass er den Ball ins eigene Netz einschob. Es ging in die Verlängerung. Und natürlich war es erneut Garcia, der Spanien zum nächsten Treffer verhalf. Der überragende Spanier knallte einen Freistoß an den Pfosten, den Nachschuss verwertete Tomy Marques.

Die DFB-Auswahl versuchte alles, erspielte sich Chancen und hat El Mala. Der lieferte erneut die Flanke, die Moerstedt aus kurzer Distanz per Kopf über die Linie drückt. In der 104. Minute glich die deutsche Elf somit erneut aus – 4:4. Nur drei Minuten später brachte ebenfalls Moerstedt die DFB-Auswahl mit seinem dritten Treffer 5:4 in Führung. Diese währte allerdings nicht lange, denn Jan Virgili traf für die Spanier in der 113. Minute und glich aus, bevor fünf Minuten später durch Garcia das 6:5 fiel. Der Titelverteidiger gewann das packende Duell am Ende, Deutschland schied aus dem Turnier aus. Spanien trifft am Donnerstag im Finale entweder auf Rumänien oder die Niederlande.

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Führt der FC Gespräche mit Jacques Siwe?

Ist der 1. FC Köln an Jacques Siwe interessiert?
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Führt der FC Gespräche mit Jacques Siwe?

Der FC hat anscheinend noch einen zweiten Stürmer in Frankreich auf der Liste. Das berichten zumindest französische Medien. Der 1. FC Köln ist an Jacques Siwe interessiert. Es soll sogar schon Gespräche gegeben haben.

Offebar ist ein weiterer Stürmer in den Fokus der Geißböcke geraten. Der 1. FC Köln ist demnach an Angreifer Jacques Siwe interessiert. Das berichtet die französische Zeitung „L’Écho de l’Armor et de l’Argoat„.  

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Auf der Suche nach einem weiteren Stürmer könnte der FC in Frankreich fündig werden. Nachdem der FC sich zuletzt angeblich mit Willem Geubbels vom Schweizer Club St. Gallen beschäftigt hat, scheint nun ein weiterer Angreifer in den Fokus geraten zu sein. Laut Zeitungsbericht von „L’Écho de l’Armor et de l’Argoat“ steht Jacques Siwe auf der Liste der Geißböcke. Und nicht nur das, der FC habe auch schon Gespräche geführt, heißt es in dem Artikel. Siwe spielt aktuell für EA Guingamp in der zweiten französischen Liga. Der Angreifer ist 23 Jahre alt und hat in den vergangenen 28 Ligaspielen elf Tore erzielt und weitere zwei Treffer vorbereitet. Der Marktwert des Stürmers wird aktuell auf drei Millionen Euro geschätzt. Der robuste 1,87-Meter-Mann ist ein klassischer Mittelstürmer.

Zahlreiche Clubs an dem Angreifer interessiert.

Allerdings befinden sich die Kölner nicht alleine im Pool der Interessenten. Mit West Bromwich Albion und Watford sind zwei Clubs aus der Championship offenbar ebenfalls interessiert, genauso wie der portugiesische Club Vitoria Guimaraes. Im Frühling waren zudem Gerüchte aufgekommen, Lazio Rom könnte ein Auge auf den Stürmer geworfen haben. Siwe hat in Frankreich noch Vertrag bis Sommer 2027, eine Ablöse wäre also bei einem Kauf in jedem Fall fällig. Möglich wäre in der Theorie zwar auch eine Leihe, doch scheint Guingamp eher an einem Verkauf interessiert zu sein. Siwe startete seine Karriere bei US Créteil-Lusitanos, bevor er zu Dijon und anschließend zum FC Annecy ging. 2022 folgte dann der Wechsel zu Guingamp. Für Dijon gab der Stürmer auch sein Ligue-1-Debüt – Siwe kam auf fünf Einsätze.

Der FC sucht dem Vernehmen nach unabhängig der Personalie Damion Downs nach einem weiteren Stürmer. Klar ist, spätestens wenn der 20-Jährige die Kölner wirklich verlässt, wird ein weiterer Angreifer zwingend nötig. Zumal die Geißböcke auch noch einige Angreifer wie Sargis Adamyan oder Florian Dietz abgeben wollen. Selbst der Verbleib von Imad Rondic scheint nicht so wirklich festzustehen.