Die nächste Leihe beim 1. FC Köln: Chilohem Onuoha wird wohl erneut verliehen

Chilohem Onuoha wird wohl erneut verliehen
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Die nächste Leihe beim 1. FC Köln: Chilohem Onuoha wird wohl erneut verliehen

Wenige Wochen vor dem Saisonstart gibt es die nächste personelle Veränderung beim 1. FC Köln: Chilohem Onuoha wird wohl erneut verliehen. Der Offensivspieler kehrt wohl wieder zurück zum SC Verl.

Im Frühling kehrte er vorerst zurück zu den Geißböcken, nun gibt es wohl die nächste Leihe für einen Spieler des 1. FC Köln: Chilohem Onuoha wird wohl erneut verliehen. Der Offensivspieler wird wieder in der 3. Liga spielen.

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Wie der „Kicker“ berichtet, steht der 20-Jährige unmittelbar vor der Rückkehr zum Drittligisten. Beim SC Verl tat sich der gebürtige Berliner allerdings in der vergangenen Saison auch schwer. Zwar kam Onuoha auf insgesamt sieben Scorerpunkte, so richtig durchsetzen wollte sich der Youngster aber auch nicht. In der Rückrunde wurde der Offensivspieler zudem von einigen Verletzungen ausgebremst. Onuoha war im vergangenen Sommer vom FC verpflichtet, aufgrund des Registrierungsverbots aber umgehend weiterverliehen worden. Eine gängige Praxis, immerhin ging der FC ähnlich mit weiteren Spielern wie unter anderem Said und Malek El Mala um. Doch während sich die Brüder in der Vorbereitung beweisen dürfen, war ein weiteres Leihkonstrukt bei Onuoha von Beginn an vorgesehen.

Der FC setzt verstärkt auf Leihkonstrukte

Onuoha spielte in der Jugend für verschiedene Berliner Vereine, bevor es schließlich in die U19 von RB Leipzig ging. Von den Sachsen wurde der Angreifer an den Rhein gelotst und soll mittelfristig beim FC eine Chance in der Offensive erhalten. Aktuell hält sich der 20-Jährige bei der U21 der Geißböcke auf. Nun soll aber erst einmal wieder die Rückkehr in die 3. Liga gelingen. Der FC strebt bei mehreren Akteuren ein Leihkonstrukt an, um den Spielern Einsatzzeit auf höherem Niveau zu ermöglichen. Das ist bei den Geißböcken eben nicht immer möglich. So wurde auch Jaka Potocnik an Rot-Weiss Essen abgegeben. Und auch das Leihgebilde mit Elias Bakatukanda läuft ein weiteres Jahr. Für Emin Kujovic soll ebenfalls ein Leihverein gefunden werden. Im besten Fall auch für Neo Telle. Doch dafür müsste der Innenverteidiger zunächst seinen Vertrag verlängern.

Transfer auf der Zielgeraden: Sebastian Sebulonsen vor Verpflichtung

Sebastian Sebulonsen
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Transfer auf der Zielgeraden: Sebastian Sebulonsen vor Verpflichtung

Der FC scheint auf der Suche nach einem Rechtsverteidiger fündig geworden zu sein. Sebastian Sebulonsen steht offenbar unmittelbar vor dem Transfer zum 1. FC Köln. Zuletzt gab es noch Unstimmigkeiten in Bezug auf die Ablöse.

Sebastian Sebulonsen steht offenbar unmittelbar vor dem Transfer zum 1. FC Köln. Wie berichtet, stehen die Kölner Verantwortlichen schon seit einigen Tagen in Verhandlungen mit Bröndby. Nun könnte alles ganz schnell gehen.

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Wie der „Express“ mutmaßt, könnte der Norweger sogar noch vor dem Trainingslager in Bad Waltersdorf unterschreiben und dementsprechend ebenfalls die Reise in die Steiermark antreten. Unterschrieben ist noch kein Vertrag, doch laut „Sky“ sind sich Spieler und Verein bereits einig. Wie berichtet, hatte es zuletzt Unstimmigkeiten in Bezug auf die Ablöse gegeben. Der FC habe dem Vernehmen nach ein Angebot von zwei Millionen Euro unterbreitet, Bröndby aber drei Millionen verlangt. Gut möglich, dass sich die beiden Vereine in der Mitte einigen. Denn der Marktwert von Sebulonsen wird auf 2,5 Millionen Euro eingeschätzt. Der norwegische Rechtsverteidiger hat noch ein Jahr Vertrag. Will Bröndby also noch eine hohe Ablöse erzielen, wäre ein Verkauf in diesem Sommer sinnvoll. Denn der 25-Jährige will seinen Kontrakt angeblich nicht verlängern.

Duell zwischen Gazibegovic und Sebulonsen?

Angesichts der Ablöse ist allerdings nicht davon auszugehen, dass der Norweger als Backup für Jusuf Gazibegovic gehandelt wird. Wie berichtet, suchen die Kölner einen zweiten Mann auf der Position. Im Testspiel gegen Bergisch Gladbach hatte Sechser Jacob Christensen die Position eine Halbzeit gespielt. Vielmehr würde der Norweger mindestens ein Duellant um die Rolle des Rechtsverteidigers werden. Da auch Jusuf Gazibegovic seine Bundesligatauglichkeit in Deutschland noch nicht unter Beweis gestellt hat. Im Gegenteil, der Nationalspieler von Bosnien-Herzegowina blieb in der Rückrunde hinter den hohen Erwartungen zurück. Immerhin hatte Gazibegovic auch Champions League bei Sturm Graz gespielt. Nun könnte es also zum Duell kommen.

Der FC sucht grundsätzlich noch nach weiteren Verpflichtungen in der letzten Kette. Neben einem Rechtsverteidiger, sollen auch ein Innen- und ein Linksverteidiger auf dem Wunschzettel der Geißböcke stehen. Zudem soll auch noch ein Stürmer und je nach Kaderzusammensetzung ein weiterer Mittelfeldspieler verpflichtet werden. Mit Sebulonsen würden die Kölner eine weitere Baustelle schließen – und das möglicherweise noch vor Start des Trainingslagers.

1. FC Köln testet in Graz gegen Leicester City

Bilal El Khannous von Leicester City (Foto: Carl Recine/Getty Images)
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1. FC Köln testet in Graz gegen Leicester City

Der Kalender des FC füllt sich nach und nach. Nun gibt es den nächsten Termin für das bevorstehende Trainingslager: 1. FC Köln testet gegen Leicester City. Das Spiel findet am 25. Juli statt.

Der FC hat einen weiteren Termin bekannt gegeben für den Sommerfahrplan: 1. FC Köln testet im Trainingslager in Graz gegen Leicester City. Das gab der Verein am Vormittag bekannt.

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Wenige Tage vor der Abreise ins Trainingslager nach Bad Waltersdorf hat der FC auch sein Testspiel vor Ort festgezurrt. Besser gesagt in Graz. In der Merkur-Arena spielen die Geißböcke gegen den Premiere-League-Absteiger Leicester City. Die Begegnung findet am 25. Julia statt und wird um 17 Uhr angepfiffen. Der Überraschungsmeister von 2016 ist in diesem Sommer in die Championship abgestiegen. Die beiden Teams sind in einem Pflichtspiel noch nie aufeinandergetroffen. Nur einen Tag nach dem Testspiel reist der FC wieder zurück nach Köln und holt sich den Feinschliff für den Saisonauftakt im DFB-Pokal gegen Jahn Regensburg am 17. August. Mit dem Test gegen Leicester könnten alle Testspiele für diesen Sommer dann terminiert sein. Möglicherweise kommt kurzfristig noch eine Begegnung dazu.

Ersten Termine stehen fest

Das nächste Spiel gibt es bekanntlich noch vor der Abreise in die Steiermark. Es kommt zum Stadtderby gegen die Fortuna. Das Spiel findet am 18. Juli 2025 um 18 Uhr im Südstadion statt. Für das Team von FC-Cheftrainer Lukas Kwasniok ist das Duell gegen den Stadtrivalen das zweite Testspiel der Sommervorbereitung. Beim ersten am vergangenen Wochenende gab es ein 7:1 gegen Bergisch Gladbach. Nach der Rückkehr testet der FC am 9. August im eigenen Stadion gegen den Champions-League-Teilnehmer Atalanta Bergamo. Die Norditaliener schlossen die aktuelle Spielzeit als Tabellendritter ab. Im Sommer 24 gewann Bergamo das Endspiel in der Europa League gegen Bayer Leverkusen. Die beiden Teams standen sich im UEFA-Pokal 1990/1991 gegenüber. Das Hinspiel endete 1:1 in Köln, das Rückspiel gewann Atalanta 1:0.

Eine Woche nach dem Spiel gegen Regensburg steht auch das erste Ligaspiel an. Zunächst sind die Geißböcke zu Gast beim FSV Mainz 05.


Nach schwachem ersten Halbjahr: Imad Rondic muss jetzt liefern

Imad Rondic im Testspiel gegen Bergisch Gladbach
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Nach schwachem ersten Halbjahr: Imad Rondic muss jetzt liefern

Lange hatten die FC-Verantwortlichen im Winter angekündigt, noch einen Stürmer holen zu wollen. Gekommen ist dann kurz vor Ende des Transferfensters Imad Rondic. Bislang konnte der Angreifer aber nicht überzeugen. Für die kommende Saison nimmt er einen neuen Anlauf beim 1. FC Köln: Imad Rondic muss jetzt liefern.

Neue Saison, neuer Trainer, neue Chance? Das wird zumindest Imad Rondic hoffen. Denn seit seinem Wechsel nach Köln im Winter konnte der Stürmer noch nicht abliefern. Jetzt geht es in der Sommervorbereitung schon um viel für ihn beim 1. FC Köln: Imad Rondic muss jetzt liefern.

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Am Ende wurde es noch mal knapp. Erst kurz vor Transferschluss kam Imad Rondic für kolportierte 1,5 Millionen Euro inklusive Vertrag bis 2029 von Widzew Lodz zum 1. FC Köln. Für die Polen hatte er zuvor in der ersten Liga in 18 Einsätzen neun Tore und zwei Vorlagen geliefert. In Köln sollte er den Verein dann mit seinen Toren zum Aufstieg schießen. Der Aufstieg gelang bekanntermaßen, das mit den Toren von Rondic jedoch nicht – wie erhofft. Ein Einziges wurde es bei neun insgesamt doch enttäuschenden Einsätzen. Jetzt möchte der Stürmer in der kommenden Saison zeigen, was er wirklich drauf hat. Und zumindest sein Berater hat vor ein paar Wochen in der „Bild“ schonmal eine deutliche Ansage gemacht: „Fußball-Deutschland wird schon noch sehen, zu was Imad in der Lage ist. Er arbeitet hart, ist intelligent, fühlt sich im Verein und der Mannschaft total wohl und wird mit Leistung überzeugen.“

Unauffällig im ersten Testspiel

Vergangenen Samstag gegen Bergisch Gladbach bekam der Stürmer die erste Chance dazu. Trainer Lukas Kwasniok stellte ihn in der Startelf als Sturmspitze auf. Nutzen konnte der 26-Jährige diese Möglichkeit jedoch nicht. Der Bosnier erzielte beim 7:1-Erfolg der Geißböcke kein Tor, blieb bei seinem Einsatz weitestgehend unter dem Radar, unauffällig. Nach einer halben Stunde war sein Arbeitstag dann auch schon wieder beendet, als erster Spieler wurde der Bosnier ausgewechselt. Für ihn kam Youngster Youssoupha Niang. Es war ein Auftritt, der eher zu Rondics bisherige Leistungen im FC-Trikot passte als zu dem von ihm erhofften Neuanfang.

Dabei wäre es gerade jetzt für den Stürmer besonders wichtig, sich zu empfehlen. Durch die Abgänge von Tim Lemperle zur TSG 1899 Hoffenheim und Damion Downs zum FC Southampton könnte trotz der Verpflichtung von Ragnar Ache ein Platz für Rondic frei werden. Denn Sargis Adamyan spielt beim FC keine Rolle mehr, nachdem er nicht Mal im Testspiel zu einem Einsatz kam und auch nicht mit ins Trainingslager reisen wird. Florian Dietz und Steffen Tigges sollen auch abgeben werden, wobei Tigges gegen Bergisch Gladbach sogar als Linksverteidiger aushelfen musste. Neuzugang Ache dürfte erstmal gesetzt sein und zeigte sich auch schon in guter Frühform. Direkt dahinter dürfte im Moment aber schon Rondic kommen. Jetzt wäre für den Stürmer der Zeitpunkt, den Kölner Verantwortlichen mit guten Leistungen zu zeigen, dass sie keinen Druck haben, noch einen weiteren Stürmer verpflichten zu müssen.

Schlechte Chancen, wenn noch ein Neuer kommt

Denn bis jetzt haben sich die Kölner noch zurückhaltend zu einem möglichen Neuzugang im Angriff geäußert. So sieht Sportdirektor Thomas Kessler keinen akuten Zugzwang, da der Verein bereits Ache verpflichtet hat. Das ist auch ein gutes Zeichen für Rondic. Denn als zweiter Stürmer hinter Ache könnte er auch auf einiges an Spielzeit kommen, während der er sich zeigen kann. Trotzdem könnte „vielleicht noch was passieren auf der Position“, sagte Kessler vergangene Woche. Und weiter: „Wir schauen uns da auf dem Markt um.“ Ob dann wirklich noch ein Transfer passiert, hängt vielleicht dann auch von Rondic ab. Wenn aber tatsächlich ein neuer Stürmer kommt, würde dieser in der Rangfolge bestimmt noch vor dem 26-Jährigen stehen. Für den Bosnier könnte es trotz noch vier Jahren Vertrags dann schon eng werden bei den Geißböcken. Aber noch hat Rondic Zeit, sich zu beweisen. Und vielleicht kann er ja schon im nächsten Test am Freitag gegen Fortuna Köln (18 Uhr) ein Erfolgserlebnis feiern und seinem neuen Trainer Lukas Kwasniok seine Stärken zeigen.


Weronika Zawistowska kehrt zu den Fußballerinnen des 1. FC Köln zurück

Weronika Zawistowska spielt künftig wieder für die FC-Frauen
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Weronika Zawistowska kehrt zu den Fußballerinnen des 1. FC Köln zurück

Die FC-Fußballerinnen haben eine weitere Neuverpflichtung zu vermelden. Weronika Zawistowska kehrt zu den Frauen des 1. FC Köln zurück. Die 25-Jährige lief bereits von 2021 bis 2023 für den 1. FC Köln auf.

Der FC schraubt auch weiterhin am Kader der Fußballerinnen. Weronika Zawistowska kehrt zu den Frauen des 1. FC Köln zurück. Die polnische Nationalspielerin kommt vom FC Bayern München zurück an den Rhein.

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Eine Delegation des 1. FC Köln war unlängst in die Schweiz zur Europameisterschaft der Frauen gereist. Und sie ist mit einer guten Nachricht zurückgekehrt. Der FC hat eine weitere Neuverpflichtung zu vermelden. Die Geißböcke haben die polnische Nationalspielerin Weronika Zawistowska unter Vertrag genommen. Wieder unter Vertrag genommen, muss es heißen. Denn die Polin war bereits von 2021 bis 2023 Spielerin des 1. FC Köln. „Ich komme nach Köln zurück, weil ich mich hier immer wie zu Hause gefühlt habe. Die Stadt, die Menschen und vor allem die besondere Atmosphäre rund um den FC haben mir gefehlt. Es ist ein Verein mit Herz, Tradition und einer unglaublichen Fankultur“, sagt Zawistowska. „Ich habe die Emotionen im Stadion, die Nähe zu den Fans und das Gemeinschaftsgefühl sehr vermisst. Köln ist mehr als nur ein Verein – es ist ein Lebensgefühl. Deshalb freue ich mich riesig, wieder ein Teil davon zu sein.“

„Der Kontakt ist nie abgerissen“

In Polen spielte die Offensivspielerin für UKS Bródno Warszawa, MUKS Praga Warszawa, Górnik Łęczna und KKS Czarni Sosnowiec. Mit Łęczna wurde sie zweimal polnische Meisterin und gewann den Pokal, mit Czarni Sosnowiec gewann sie 2021 das Double. Anschließend wurde sie vom FC Bayern München unter Vertrag genommen und umgehend an den FC verliehen. In der vergangenen Saison holte die 25-Jährige das Double mit dem Rekordmeister. „Wir sind glücklich, dass wir Weronika Zawistowska wieder nach Köln zurückholen konnten. In ihren beiden Jahren beim FC war sie nicht nur eine große sportliche Verstärkung, sondern auch menschlich ein wichtiger Teil unserer Mannschaft“, sagt Nicole Bender-Rummler, Bereichsleiterin Frauen- und Mädchenfußball. „Der Kontakt ist in den vergangenen zwei Spielzeiten nie abgerissen – und Weronika hat den FC immer im Herzen getragen. Umso schöner ist es, dass sie nun wieder den Geißbock auf der Brust trägt und gemeinsam mit uns neue Kapitel in Rot und Weiß schreiben wird.“

Selkes Déjà-vu Poker endet in der Türkei

Davie Selke macht beim HSV den Unterschied
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Selkes Déjà-vu Poker endet in der Türkei

Ähnlich wie im vergangenen Jahr hat der Mittelstürmer auch beim Hamburger SV Vertragspoker gespielt. Nun gibt es einen neuen Arbeitgeber für den Ex-Stürmer des 1. FC Köln: Davie Selke wechselt in die Türkei.

Die selben Worte, ein ähnliches Vorgehen. Der 30-Jährige scheint eiskalt zu pokern bei seinen Vertragsverhandlungen. Und das eben nicht nur beim 1. FC Köln: Davie Selke wechselt in die Türkei.

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“Danke für die kurze und intensive Zeit! Ihr seid und bleibt in meinem Herzen“, lauteten die Worte von Davie Selke. „Wir haben Dinge erlebt, die uns immer verbinden werden. Das alles wird immer in meinem Herzen bleiben.“ Das Herz des ehemaligen Stürmers des 1. FC Köln scheint groß zu sein, denn diese beiden getätigten Aussagen liegen nur ein Jahr auseinander und meinen zum einen den 1. FC Köln zum anderen den HSV. Nachdem der 30-Jährige den FC im vergangenen Sommer verlassen hatte und Ex-Coach Steffen Baumgart nach Hamburg gefolgt war, endete am 30. Juni der Vertrag des Offensivspielers. Seit dem 1. Juli war Selke vereinslos. Es gab allerdings Interesse von verschiedenen Vereinen, darunter angeblich auch Rapid Wien mit Ex-FC Coach Peter Stöger. Nun hat Selke allerdings in der Türkei unterschrieben.

Das Déjà-vu im Vertragspoker

Basaksehir FC vermeldete am Freitag den Vollzug. Selke wird den Verein in der Süper Lig unterstützen, soll dafür ein Gehalt von kolportierten 2 Millionen Euro einstreichen und erhält einen Vertrag bis 2027 mit einer Option auf ein weiteres Jahr. Die Umstände des Wechsels erinnern schon ein wenig an die Situation vor einem Jahr. Selkes Vertrag beim 1. FC Köln war ausgelaufen, Gespräche über eine Verlängerung mit dem Mittelstürmer wurden geführt. Doch der heute 30-Jährige pokerte und hielt den FC zunächst hin, wollte dem Vernehmen nach mehr Geld, lenkte allerdings nach einer Weile ein und wollte das Angebot des FC akzeptieren. Wohl auch aus Ermangelung besserer Angebote. Ex-FC Sportdirektor Christian Keller verlängerte dann aber nicht mehr und ließ Selke ziehen. Damals verabschiedete sich der Ex-Kölner durchaus angefressen mit den Worten, man habe ihm „final die Chance genommen, noch einmal für den FC aufzulaufen“. Das Pokerspiel ist damals nicht aufgegangen.

In den Verhandlungen mit dem HSV zeigte sich nun ein ähnlicher Verlauf. Die Rothosen hätten mit dem Mittelstürmer wohl verlängert. Hamburg offerierte dem 30-Jährigen angeblich bereits im März eine Verlängerung über zwei Jahre zu verbesserten Bezügen. Doch Selke ließ den Verein erneut warten, die Verlängerungsklausel verstreichen, sondierte den Markt nach lukrativeren Angeboten. Das ist nun wohl aus Istanbul gekommen. Anders als damals in Köln endete das Kapitel in Hamburg allerdings offensichtlich versöhnlicher. „Davie hat sich von Beginn an maximal mit unserer Aufgabe identifiziert, ist als Führungsspieler auf und neben dem Platz vorbildlich vorangegangen“, sagte HSV-Vorstand Stefan Kuntz. „Er hat im Zeichen der Raute wirklich alles gegeben. Genau diese Leidenschaft zeichnet ihn aus und dafür möchten wir ihm ausdrücklich danken. Bezüglich seiner weiteren Zukunft hatten wir offene und ehrliche Gespräche, die von Transparenz und gegenseitigem Verständnis geprägt waren.“ Erfolgreich waren sie ebenso wie in Köln nicht.

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Holt Gerhard Struber Leart Pacarada nach England?

Flog gegen Hannover vorzeitig vom Platz: Leart Pacarada
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Holt Gerhard Struber Leart Pacarada nach England?

Der FC sucht aktuell einige Neuzugänge, unter anderem auf der Außenverteidiger-Position. Ausgerechnet da könnte es laut „Express“ aber noch einen Abgang geben. Eist Gerhard Struber Leart Pacarada vom 1. FC Köln los?

Eigentlich will sich der FC in der Defensive noch weiter verstärken, statt eine Woche vor der Abreise ins Trainingslager nach Österreich noch weitere Akteure zu verlieren. Nun scheint es allerdings aus dem Ausland ein Interesse an einem Kölner Verteidiger zu geben. Eist Gerhard Struber Leart Pacarada vom 1. FC Köln los?

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In der vergangenen Woche machte ein Video in den Sozialen Medien die Runde. Gerhard Struber sprach dort in einem wunderbaren Englisch mit seinem gewohnten österreichischen Akzent mit einigen Spielern beim FC Bristol. Und offenbar stehen die Chancen nicht schlecht, dass Leart Pacarada bald wieder in den Genuss der Ansprachen seines Ex-Trainers kommt. Zumindest berichtet der „Express“, dass Struber den Linksverteidiger gerne auf die Insel holen würde. Der 30-Jährige steht bei den Geißböcken noch bis 2026 unter Vertrag. Bei einem Marktwert von geschätzten 1.5 Millionen Euro müsste die angebotene Ablösesumme wohl besonders lukrativ für den 1. FC Köln ausfallen, damit der Verein seinen Abwehrspieler ziehen lässt. Auf der anderen Seite würden die Kölner Pacarada im kommenden Jahr vielleicht ohne einen Erlös verlieren.

Es muss nachjustiert werden

Nach dem Transfer von Max Finkgräfe zu RB Leipzig ist die Position des linken Verteidigers bei den Geißböcken ohnehin bereits eine, die es noch nachzubesetzen gilt. Aktuell steht Pacarada noch als alleiniger etatmäßiger Linksverteidiger auf dieser Position. Auch auf der rechten Seite ist mit einem Backup für Winter-Neuzugang Jusuf Gazibegovic noch Bedarf. Würde der FC für den 30-Jährigen nun ein unmoralisches Angebot von der Insel bekommen und Pacarada ziehen lassen, wäre eine weitere Position unbesetzt beim 1. FC Köln. Eigentlich ist der Plan der FC-Verantwortlichen also eher, aufzustocken, statt auf dieser Position abzugeben. „Bedarf haben wir natürlich in der Verteidigungsreihe. Das liegt ja auf der Hand“, sagte Trainer Lukas Kwasniok zu den noch zu tätigen Transfers. „Wir haben hier auch einen Verlust hinnehmen müssen mit Max Finkgräfe. Dementsprechend gilt es da jetzt schon auch, nachzujustieren.“

Ein Abgang von Pacarada würde die Kaderplanung also weniger weiterbringen, sondern eher erschweren. Und Thomas Kessler arbeitet ohnehin schon mit Hochdruck an der Zusammenstellung eines bundesligatauglichen Kaders. Daher ist aktuell schwer vorstellbar, dass sich der FC auf ein Angebot einlassen wird.

Klare Ansage beim 1. FC Köln: Das erwartet Lukas Kwasniok vom ersten Testspiel

Lukas Kwasniok beim Training des 1. FC Köln
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Klare Ansage beim 1. FC Köln: Das erwartet Lukas Kwasniok vom ersten Testspiel

Die erste Trainingswoche endet beim FC am Samstag mit dem Testspiel gegen Bergisch Gladbach. Und der neue Kölner Coach hat klare Vorstellungen, wie seine Mannschaft dann auftreten soll. Erstes Testspiel des 1. FC Köln: Das erwartet Lukas Kwasniok.

Nach der intensiven Woche mit zahlreichen Einheiten steht nun der erste Härtetest an. Es geht ins erste Testspiel des 1. FC Köln: Das erwartet Lukas Kwasniok von seiner Mannschaft im Duell gegen Bergisch Gladbach.

Lukas Kwasniok beim Training des 1. FC Köln
Lukas Kwasniok beim Training des 1. FC Köln

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Am Samstagnachmittag werden die Fans dann zum ersten Mal auch im Spielbetrieb einen Eindruck von den neuen Spielern bekommen. Gleich fünf Transfers haben die Geißböcke in diesem Sommer getätigt und alle werden im Duell gegen Bergisch Gladbach wohl zum Einsatz kommen. Gegen den Oberligisten steht der Coach das erste Mal für den FC an der Seitenlinie. Auf dem Platz wurde in der vergangenen Woche hart gearbeitet und die Entwicklungen will der Coach dann gerne im Spiel auch sehen. „Es wäre schön, wenn wir am Samstag gleich ein paar Elemente sehen können, die wir uns in der ersten Woche erarbeitet haben“, sagt der Trainer und hofft, „dass die Spieler ein Gefühl für meine Spielidee bekommen, wir Abläufe verinnerlichen und das unter Wettkampfbedingungen unter Beweis stellen.“

„Das ist unser Ziel“

Im Spätsommer 2023 spielte der FC bereits gegen Bergisch Gladbach tat sich schwer, erst der zweite Anzug drehte auf. Kwasniok wird nun mit einer anderen Mannschaft antreten und voraussichtlich auch ein anderes Gesicht zeigen. Zumindest ist die Forderung des Trainers eindeutig. „Ich erwarte Fleiß gegen den Ball und Kreativität, Dominanz und Spielfreude mit dem Ball“, so Kwasniok. „Dann hätten wir einen guten Abschluss einer guten ersten Woche. Das ist unser Ziel.“ In Zukunft soll dann auch dem Spiel gegen den Ball eine größere Bedeutung zukommen. „Das war noch nicht im Vordergrund in unserer Trainingsarbeit. Aber je besser die Jungs das im Spiel machen, desto weniger müssen wir im Training daran arbeiten“, sagt der Coach.

Ein ganz großer Fingerzeig über die kommende Ausrichtung wird das Testspiel sicher nicht werden. Immerhin fehlen noch einige vermeintliche Leistungsträger wie Eric Martel oder Jan Thielmann. Auch Said El Mala ist nicht mit von der Partie. Die drei Akteure haben nach den jeweiligen Junioren-Europameisterschaften noch Sonderurlaub. Zudem dürfte es noch einige Veränderungen im Kader geben. Einen ersten Eindruck der Neuverpflichtungen wird es aber dennoch geben.

Offiziell: Jaka Potocnik wechselt zu Rot-Weiss Essen

Jaka Cber Potocnik für den 1. FC Köln im Testspiel gegen Rheingold Poll
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Offiziell: Jaka Potocnik wechselt zu Rot-Weiss Essen

Der Grundstein für einen Neuanfang ist gelegt. Nach anfänglichen Problemen beim Medizincheck ist die Leihe nun offiziell bestätigt. Der 1. FC Köln verleiht Jaka Potocnik an Rot-Weiss Essen.

Nun also doch: Der 1. FC Köln verleiht Jaka Potocnik an Rot-Weiss Essen. Wie berichtet war der Drittligist stark an dem Stürmer interessiert. Nach Problemen beim Medizincheck ging es nun doch schnell.

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Am Nachmittag ging es dann doch schnell. Nachdem der Slowene den zweiten Medizincheck am Mittwoch bestanden hatte, wurde der Transfer doch finalisiert. „Für Jaka ist ganz entscheidend, dass er Woche für Woche Spielpraxis sammelt. Dabei ist er über unsere U21 inzwischen hinausgewachsen, während die Chance auf Einsatzzeiten in der Bundesliga noch begrenzt ist“, sagte Lucas Berg, der technische Direktor der Kölner. „Langfristig trauen wir ihm das zu. Deshalb freuen wir uns sehr, dass er sich in der nächsten Saison in einem ambitionierten Umfeld und über regelmäßige Einsätze in der 3. Liga weiterentwickeln kann.“ Bislang hat es bei den Profis für den Angreifer bekanntlich noch nicht geklappt. Mehr als ein paar wenige Minuten gegen den Karlsruher SC waren in der 2. Bundesliga nicht drin.

„Der Wunsch des FC und von mir war es, mehr Spielzeit zu bekommen“

„Der Wunsch des FC und von mir war es, mehr Spielzeit zu bekommen und mich weiterzuentwickeln. Dafür gab es für mich verschiedene Optionen. In den Gesprächen mit den Verantwortlichen von Essen hatte ich das beste Gefühl und denke, dass Essen jetzt der richtige Schritt für mich ist“, sagt Potocnik. Damit folgt der Stürmer Marvin Obuz, der ebenfalls zu RWE zurückgekehrt ist. „Mein Ziel ist es, dort möglichst viele Tore zu machen. Und meinen Mannschaftskollegen beim FC drücke ich natürlich die Daumen und wünsche mir, dass der FC eine gute Saison in der Bundesliga spielt“, so Potocnik weiter.