Medienbericht: Paderborn macht den Weg frei für Lukas Kwasniok und den 1. FC Köln

Steht Lukas Kwasniok auf der Liste des 1. FC Köln?
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Medienbericht: Paderborn macht den Weg frei für Lukas Kwasniok und den 1. FC Köln

Die Verhandlungen haben sich gezogen, nun könnte der Transfer schnell eingetütet werden. Der Weg ist zumindest frei für Lukas Kwasniok und den 1. FC Köln. Das vermeldet die Bild am Mittwochnachmittag.

Die ersten Spieler sind bereits verpflichtet. Der Fokus sollte nun aber auf die Verpflichtung des Trainers gerichtet werden. Und da scheint sich eine Lösung anzubahnen. Der Weg ist zumindest frei für Lukas Kwasniok und den 1. FC Köln. Wie die „Bild“ berichtet

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Seit Anfang Mai gilt Lukas Kwasniok als der Topfavorit auf das Traineramt bei den Geißböcken. Nun deutet sich eine komplette Einigung an. Wie berichtet waren sich der Coach und der Verein bereits einig. Auch die Gremien hatten sich für ein Engagement des Coachs ausgesprochen. Offen sind eben nur noch die Verhandlungen mit dem SC Paderborn. Wie berichtet hat der 43-Jährige noch Vertrag bei den Ostwestfalen. Dieser läuft 2026 aus. Insofern müssen die Kölner eine Ablöse für den Trainer aufbringen. Zahlreiche Summen zwischen einer und zwei Millionen Euro wurden kolportiert. Der FC – so hieß es – wolle maximal 1,2 Millionen Euro bezahlen. Anscheinend wird es aber sogar ein bisschen weniger. Wie die „Bild“ berichtet sollen es am Ende des Tages eine Millionen Euro werden.

Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?

Paderborn macht Weg frei

Laut Artikel haben die SCP-Bosse eine Ablöse in dieser Größenordnung zugestimmt. Da die Kölner bereit waren gut eine Millionen Euro für den 43-Jährigen zu bezahlen, ist der Deal offenbar nur noch Formsache. Gut möglich, dass er noch diese Woche finalisiert und publik gemacht wird. „Ich hoffe, dass wir im Laufe dieser Woche durch sind“, hatte Vizepräsident Eckhard Sauren (53) im FC-Podcast bei „Radio Köln“ gesagt. „Wir sind in den Prozessen weit fortgeschritten.“ Wenn der Trainer verpflichtet ist, soll der Fokus dann wiederum ganz schnell wieder auf den Kader gerichtet werden. Die Kölner haben nach wie vor einige Kaderlücken zu schließen. Vor allem in der Hintermannschaft und im zentralen Mittelfeld soll noch einiges passieren. Auch die Frage nach den Ersatztorhütern ist nach wie vor offen.

Bei den Verhandlungen machte zuletzt eine kuriose Ausstiegsklausel die Runde. Demnach hätte der FC im Juli nur noch 500.000 Euro bezahlen müssen. Darauf wollte der FC verständlicherweise nicht warten. Mit dem neuen Trainer werden dann auch die verbleibenden Kaderlücken gefüllt werden. Auch der weitere Sommerfahrplan wird wohl dann finalisiert. Sollte es bei der einen Millionen bleiben, ist Kwasniok neben Markus Anfang der teuerste Trainer der FC-Vereinsgeschichte – zumindest was die Ablöse betrifft.


FC-Bosse erklären Aus: Dr. Werner Wolf und Eckhard Sauren stellen sich nicht zur Wiederwahl

Werner Wolf, Präsident des 1. FC Köln bei der Mitglliederversammlung
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FC-Bosse erklären Aus: Dr. Werner Wolf und Eckhard Sauren stellen sich nicht zur Wiederwahl

Transfersperre, Abstieg und Nicht-Entlastung – keine guten Vorzeichen für eine Wiederwahl beim 1. FC Köln: Dr. Werner Wolf und Eckhard Sauren treten nicht mehr zur Wahl an.

Im Herbst kommt es zu Vorstandswahlen beim 1. FC Köln: Dr. Werner Wolf und Eckhard Sauren treten nicht mehr zur Wahl an.

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Der 1. FC Köln befindet sich dieser Tage nicht nur den Kader betreffend im Umbruch. Abgänge werden diskutiert, Neuzugänge verpflichtet, ein neuer Sportdirektor ist mit Thomas Kessler gefunden und auch die Trainersuche scheint sich auf der Zielgeraden zu bewegen. Doch nicht nur das. Bekanntlich stehen im Herbst diesen Jahres die Vorstandswahlen an beim 1. FC Köln. Nachdem sich Carsten Wettig bereits frühzeitig für eine Wiederkandidatur mit neuem Team ausgesprochen hat, ist nun auch klar, wie es mit Dr. Werner Wolf und Eckhard Sauren weitergeht. Denn die beiden FC-Bosse gaben im FC-Podcast von „Radio Köln“ bekannt, dass es für sie nicht weitergehen werde beim FC. „Nach knapp 25 Jahren werde ich Abschied nehmen vom 1. FC Köln. Aber ich werde immer ein Fan und dem Verein verbunden bleiben“, so Wolf.

„Es ist der richtige Zeitpunkt, das öffentlich zu sagen“

Nach der Nicht-Entlastung des Vorstands bei der vergangenen Mitgliederversammlung waren die Chancen auf einen Vorschlag zur Wahl des Dreier-Teams mit Wolf, Sauren und Wettig vom Gremium des Mitgliederrats gegen Null gesunken. Der Vorstand entschied sich schnell gegen eine erneute gemeinsame Kandidatur. „Nach intensiven Überlegungen und Gesprächen sind wir – Werner Wolf, Carsten Wettich und Eckhard Sauren – zu dem Schluss gekommen, als Vorstandsteam in der aktuellen Zusammensetzung nicht für eine weitere Amtszeit zu kandidieren“, hieß es damals im Mitgliederbrief. Wettig hatte sich schnell und deutlich neu orientiert, tritt zusammen mit Wilke Stroman (Präsidentschafts-Kandidat) und Tugba Tekkal (Vize-Kandidatin) an.

Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?

Neben Wettich kündigte auch Adenauer-Enkel Sven-Georg Adenauer mit seinem Team an, für die Wahl kandidieren zu wollen. Zusammen mit Thorsten Kiesewetter und Martin Hollweck sammelt der 65-Jährige aktuell Unterschriften, um die benötigten 4500 Mitglieder-Stimmen zu sammeln. Diese braucht das Team, um auch ohne Unterstützung des Mitgliederrats zur Wahl zugelassen zu werden. Welchen Weg Wolf und Sauren einschlagen würden, war lange nicht klar. Auch Sauren nahm aber nun deutlich Stellung. „Natürlich hat man sich die Entscheidung sehr reiflich überlegt und blickt mit ein bisschen Wehmut zurück. Ich glaube, es ist der richtige Zeitpunkt, das öffentlich zu sagen“, so der 53-Jährige zu seiner Entscheidung, nicht erneut anzutreten.


Lukas Kwasniok und der 1. FC Köln sind sich einig – jetzt muss die Einigung mit Paderborn her

Lukwas Kwasniok soll beim 1. FC Köln auf der Liste stehen
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Lukas Kwasniok und der 1. FC Köln sind sich einig – jetzt muss die Einigung mit Paderborn her

Nachdem die Gremien bereits Grünes Licht gegeben haben, ist nun anscheinend der nächste Schritt erreicht. Der 1. FC Köln und Lukas Kwasniok sind sich offenbar einig geworden. Jetzt müssen die Kölner auch mit dem SC Paderborn noch in den Verhandlungs-Ring steigen. Doch eine Einigung ist auch da in Sicht.

Die ersten Spieler sind bereits verpflichtet. Und das, obwohl der neue Trainer noch nicht feststeht. Das könnte nun aber ganz schell gehen. Denn der 1. FC Köln und Lukas Kwasniok sind sich einig. Das berichtet Sky-Reporter Patrick Berger.

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Der FC und Lukas Kwasniok sind auf dem Weg zu einem Engagement bei den Geißböcken ein großes Stück weiter gekommen. Wie Sky-Experte Patrick Berger berichtet, haben die beiden Parteien eine Einigung erzielt. Der Trainer erhält demnach einen Zweijahresvertrag beim FC. Den Weg für die Einigung hatten die Gremien freigemacht, in dem sie für Kwasniok gestimmt haben. Der 43-Jährige soll der neue Coach der Geißböcke werden. Nun liegt auch die mündlich Einigung vor. Die Kölner sollen dem Zweitligisten auch das grundsätzliche Interesse an Kwasniok signalsieiert haben. Allerdings hat der Trainer noch einen gültigen Vertrag bei den Ostwestfalen. Dieser läuft bis zum kommenden Sommer. Obwohl Kwasniok und der SCP bereits im Frühjahr eine Trennung zum Sommer kommuniziert haben, wird eine Ablöse für den Coach fällig.

Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?

Noch ein weiterer Schritt zu gehen

Entgegen anders lautender Berichte verfügt der Trainer über eine Ausstiegsklausel. Die soll laut „Sky“ bei rund 1,5 Millionen Euro liegen. Wie Berger weiter berichtet soll der gemeinsame Ausschuss eine Ablöse von einer Millionen Euro bewilligt haben, inklusive Boni wären sogar 1,2 Millionen Euro drin. Eine Einigung scheint aber durchaus wahrscheinlich. Noch nie haben die Geißböcke mehr als eine Millionen Euro für einen Trainer bezahlt. 2018 wurde ein siebenstelliger Betrag für Markus Anfang überwiesen. Kwasniok gilt wie berichtet seit Wochen als absoluter Topfavorit auf den Trainerposten bei den Geißböcken. Auch Christian Titz und Horst Steffen sollen sich im Rennen befunden haben. Entgegen anders lautender Berichte stand beispielsweise Christian Eichner aber nie zur Debatte.

Aktuell läuft also alles auf den in Polen geborenen Kwasniok hinaus. Wenn der Trainer verpflichtet ist, soll der Fokus dann wiederum ganz schnell wieder auf den Kader gerichtet werden. Die Kölner haben nach wie vor einige Kaderlücken zu schließen. Vor allem in der Hintermannschaft und im zentralen Mittelfeld soll noch einiges passsieren. Auch die Frage nach den Ersatztorhütern muss noch geklärt werden.


Isak Johannesson erklärt via Instagram emotional seinen Wechsel

Isak Johannesson könnte für den 1. FC Köln spielen
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Isak Johannesson erklärt via Instagram emotional seinen Wechsel

Am Sonntag ist der Wechsel des 22-Jährigen offiziell gemacht worden. Der Mittelfeldspieler von Fortuna Düsseldorf hat seinen Vertrag bei den Geißböcken unterschrieben und feiert in der kommenden Saison sein Bundesliga-Debüt mit dem 1. FC Köln: Isak Johannesson erklärt emotional seinen Abschied von der Fortuna.

Die vergangenen Saison hätte für den Isländer kaum erfolgreicher laufen können. Am Ende steht der Wechsel zu einem Bundesligisten. Für den Transfer geriet der 22-Jährige unter Beschuss von den Fans der Fortuna. Denn der neue Verein des Youngsters ist ausgerechnet der Rivale 1. FC Köln: Isak Johannesson erklärt emotional seinen Abschied von der Fortuna.

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„Ich weiß nicht, ob das mein letztes Spiel für Fortuna war“, sagte Isak Johannesson bereits nach dem letzten Saisonspiel. „Man will immer das nächste Level erreichen“, schob er hinterher und kündigte seinen Abgang aus Düsseldorf bereits an. Seit Sonntagnachmittag ist der Transfer nun unter Dach und Fach und der Isländer wechselt ans Geißbockheim. Ausgerechnet – so empfanden es wohl die Fans der Fortuna, deren Glücksgöttin bei einer Fan-Choreografie im Duell im Kölner Stadion in der abgelaufenen Saison auf einem Banner mit einem Messer bedroht wurde. Die beiden Clubs sind Rivalen. Doch nicht nur der Wechsel nach Köln ist Stein des Anstoßes bei den Fortuna-Fans. Besondere Entrüstung herrschte in Düsseldorf wohl, da gerade Johannesson immer und immer wieder seine Liebe zum Verein bekundet hatte. Es folgten Hasskommentare via Social Media und eine vorübergehende Sperrung der Kommentarfunktion auf dem Account des Mittelfeldspielers.

Isak Johannesson „hatte einen Traum“

Am Sonntagabend meldete sich der 22-Jährige dann selbst zu Wort – erklärte in einem emotionalen Post via Instagram seinen Abschied. „Ich weiß, nichts, was ich sagen werde, wird euch Fortuna-Fans sich besser fühlen lassen, ich verstehe eure Gefühle vollkommen“, beginnt Johannesson und erzählt von seinem Traum, Bundesliga zu spielen. „Der junge Junge in mir traf die Entscheidung und hatte einen Traum“, so der 22-Jährige, der aber auch die Emotionen der Fans nicht aus dem Blick verliert. „Ich weiß, dass viele von euch mich hassen werden, aber meine Gefühle für den Club sind immer noch die gleichen.“ Johannesson blickt in seinem Statement respektvoll auf dem Verein. „Ich möchte mich bei Fortuna für die Möglichkeit bedanken, für diesen Verein gespielt zu haben, und Danke sagen für eure Unterstützung vom ersten Tag an. Diese zwei Jahre waren komplett überragend. Tolle Menschen treffen, Freunde fürs Leben und Erinnerungen, die ich für immer in meinem Herzen behalten werde.“


Für seine Worte erntet der Mittelfeldspieler vor allem positive Reaktionen von ehemaligen Teamkollegen. „Du hast vom ersten bis zum letzten Spiel alles gegeben. Wir haben viele gute gemeinsame Erinnerungen, auch wenn es nur eine Saison war“, kommentiert Christos Tzolis. Der Stürmer ist im Sommer 2024 von der Fortuna nach Brügge gewechselt und hat ebenfalls schon von den Vorlagen des Isländers profitiert. Damals wurde Tzolis Torschützenkönig der zweiten Liga. „Du hast immer alles für uns gegeben. Immer 101%. Du verdienst es, in der Bundesliga zu spielen“, schrieb dagegen Dennis Jastrzembski, der seit Sommer 2023 zum Kader der Fortuna gehört. Der Linksaußen absolvierte in der vergangenen Saison auch aufgrund einer Schulterverletzung kein Spiel für Düsseldorf. Er stand jedoch neun Mal im Kader der Fortunen. Die Unterstützung aus den eigenen Reihen bekommt Johannesson und so darf sich der 1. FC Köln wohl auf einen engagierten Neuzugang freuen.

Der komplette Wortlaut der Nachricht in der Übersetzung:

„Ich weiß, nichts, was ich sagen werde, wird euch Fortuna-Fans sich besser fühlen lassen, ich verstehe eure Gefühle vollkommen. Ich habe viel an euch gedacht, und diese Entscheidung war nicht leicht, aber ein kleiner Junge hatte den Traum, in der Bundesliga zu spielen und jetzt hat dieser junge Junge diese Chance. Dennoch weiß ich, dass viele von euch mich hassen werden, aber meine Gefühle für den Club sind immer noch die gleichen. Die Freigabeklausel wurde aktiviert und ich musste eine Entscheidung treffen. Ich möchte mich bei Fortuna für die Möglichkeit bedanken, für diesen Verein zu spielen, und Danke sagen für eure Unterstützung vom ersten Tag an. Diese zwei Jahre waren komplett überragend. Tolle Menschen treffen, Freunde fürs Leben und Erinnerungen, die ich für immer in meinem Herzen behalten werde. Ich verstehe eure Gefühle und respektiere sie vollständig. Aber der junge Junge in mir traf die Entscheidung und hatte einen Traum.“


Wunschtrainer des 1. FC Köln ist großer Fan von potenziellem FC-Neuzugang – Kwasniok: „Lieblingsspieler“

Isak Johannesson könnte für den 1. FC Köln spielen
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Wunschtrainer des 1. FC Köln ist großer Fan von potenziellem FC-Neuzugang – Kwasniok: „Lieblingsspieler“

Der Trainer ist zwar noch nicht gefunden, doch sollte es Lukas Kwasniok werden, könnte dieser sich aller Wahrscheinlichkeit nach auf seinen Wunchspieler freuen beim 1. FC Köln: Lukas Kwasniok großer Johannesson-Fan.

Auch weiterhin ist die Suche nach einem neuen Trainer bei den Geißböcken noch offen. Sollte aber der Wunschtrainer der Kölner kommen, kann dieser sich ganz offensichtlich schon auf seinen Wunschspieler freuen beim 1. FC Köln: Lukas Kwasniok ist jedenfalls ein großer Johannesson-Fan.

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Beim FC deutet sich bereits der zweite Sommer-Transfer an. Keine Woche nach der offiziellen Vorstellung von Ragnar Ache deutet viel daraufhin, dass es am Sonntag schon den zweiten neuen Spieler für die Transferphase gibt. Wie die „Bild“ zunächst berichtet hat, stehen die Kölner vor der Verpflichtung von Isak Johannesson. Der Isländer soll demnach schon am Sonntag den Medizincheck absolvieren und eventuell berwits Sonntag oder eben Anfang der kommenden Woche vorgestellt werden. Der 22-jährige Mittelfeldspieler erzielte in der vergangenen Spielzeit elf Tore, bereitete sechs weitere vor, ist isländischer Nationalspieler und einer der Stammkräfte bei der Fortuna. Und offenbar einer der absoluten Lieblingsspieler von Lukas Kwasnoik, der ja wiederum als Wunschtrainer der Geißböcke gehandelt wird.

„Absoluter Lieblingsspieler“

Bei der Sportshow „At Broski“ erklärte Kwasniok vor noch gar nicht allzu langer Zeit, dass er als Trainer des SC Paderborn bei Johannesson gar nicht erst anrufen müsse, denn da gäbe es ganz andere Möglichkeiten. Er hat so etwas Geniales, etwas Kreatives – ist mein absoluter Lieblingsspieler in Düsseldorf“, so Kwasniok damals. Neben Florian Kastenmeier sei der Isländer sein absoluter Wunschsspieler. Wenn er sich einen Spieler aussuchen dürfte: „Dann den“, so der 43-Jährige. Vor allem der linke Fuß habe es dem Trainer angetan. Gut möglich, dass Kwasniok seinen Wunschsspieler also bekommt. Allerdings wird der wohl vor dem Traioner verkündet werden. Nach wie vor steht die Suche nach dem neuen Coach nach aus. Wie berichtet, gilt der bisherige Trainer des SC Paderborn als Favorit auf den Posten in Köln.

(Kwasniok zu Johannesson bei etwas 38 Min)



Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?

Aber auch weiterhin sind noch Namen im Rennen. Zuletzt hatte „Sky“ von zwei möglichen weiteren Kandidaten gesprochen. Die Kölnische Rundschau bringt immer wieder den Namen Bo Svensson ins Spiel. Zuletzt war auch Urs Fischer ein Name, der sich hartnäckig rund um den 1. FC Köln hält. Die finalen Gespräche laufen. In der kommenden Woche könnte der neue Trainer präsentiert werden. Und dann könnte Kwasniok vielleich tatsächlich seinen Wunschsspieler trainieren dürfen.


Der 1. FC Köln steht offenbar vor der Verpflichtung von Isak Johannesson

Isak Johannesson soll künftig beim 1. FC Köln unterschreiben
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Der 1. FC Köln steht offenbar vor der Verpflichtung von Isak Johannesson

Der FC legt offenbar auf dem Transfermarkt noch einmal kräftig nach und das mit einem Nationalspieler. Der 1. FC Köln steht offenbar vor der Verpflichtung von Isak Johannesson. Der Isländer würde dann von Fortuna Düsseldorf zum FC wechseln.

Ganz offensichtlich werden die Geißböcke auf dem Transfermarkt noch einmal schnell tätig. Der 1. FC Köln steht offenbar vor der Verpflichtung von Isak Johannesson. Der Isländer steht aktuell noch bei Fortuna Düsseldorf unter Vertrag. Angeblich steht der Medizincheck kurz bevor.

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Der Mittelfeldspieler dürfte den Geißböcken noch in bester Erinnerung sein. Im Rückspiel der abgelaufenen Saison erzielte der 22-Jährige per Elfmeter den 1:1-Ausgleich für die Fortunen. Nun könnte der Isländer schon bald den Geißbock auf der Brust tragen. Denn wie die „Bild“ berichtet, stehen die Kölner kurz vor der Verpflichtung des Mittelfeldspielers. Johannesson müsste dazu seine Ausstiegsklausel noch heute ziehen und soll das laut dem Bericht auch tun. Und nicht nur das: Johannesson soll sich mit dem FC schon weitestgehend einig sein. So sehr, dass nur noch das Schriftliche ausstehe. Laut Bild soll eine Ablöse von 5,5 Millionen Euro fällig werden und der FC bereit sein, diese zu bezahlen. Das kommt ein wenig überraschend, denn Geschäftsführer Philipp Türoff bestätigte in einem aktuell Interview mit dem Kölner Stadt-Anzeiger, dass der Etat bei rund zwölf Millionen Euro liege.

Medizincheck schon am Sonntag?

Für Ragnar Ache steht eine Ablöse in Höhe von rund vier Millionen Euro im Raum, plus die 5,5 für Johannesson wäre der Großteil des Etats bereits aufgebraucht und die Kölner haben noch zahlreiche Baustellen. Die „Bild“ berichtet weiter, dass bereits am Sonntag der Medizincheck stattfinden könnte. Schon nach dem letzten Saisonspiel hatte der Isländer angedeutet, die Fortuna verlassen zu wollen. „Ich liebe diesen Verein, aber man weiß nie, was morgen kommt. Ich weiß nicht, ob das mein letztes Spiel für Fortuna war. Es ist meine Entscheidung, aber wir alle wissen, wie es im Fußball läuft. Man will immer das nächste Level erreichen“, hatte Johannesson damals gesagt. Nun soll sich der FC am Samstag bei der Fortuna gemeldet und den Deal angeleiert haben.

Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?

Bislang haben die Geißböcke Ragnar Ache und Said El Mala auf der Liste der Neuzugänge stehen. Malek El Mala wäre ebenfalls einer, doch die FC-Verantwortlichen wollen noch die Entwicklung in der Vorbereitung abwarten und eventuell eine weitere Leihe anstreben. Johannesson kam in der aktuellen Saison in 32 Spielen zum Einsatz, erzielte dabei elf Tore und bereitete sechs weitere vor. Der 22-Jährige ist zentraler Mittelfeldspieler, lief in den jungen Jahren schon 33 Mal für die isländische A-Nationalmannschaft auf. Seit 2023 ist Johannesson schon bei der Fortuna. Der Marktwert wird auf sieben Millionen Euro geschätzt.


Philipp Türoff gibt Kaderbudget und Saisonziel des 1. FC Köln für die kommende Saison vor

Philipp Türoff vom 1. FC köln
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Philipp Türoff gibt Kaderbudget und Saisonziel des 1. FC Köln für die kommende Saison vor

Nach einem Jahr in der 2. Bundesliga steht der 1. FC Köln wieder da, wo er als Traditionsverein hingehört, in der Bundesliga. Doch nicht nur sportlich hat sich bei den Geißböcken einiges getan. Auch finanziell steht der FC wieder auf beiden Beinen und hat wieder Handlungsspielraum. Das sagt Philipp Türoff zur finanziellen Entwicklung des 1. FC Köln und den Zielen.

Im vereinseigenen Interview äußert sich der Geschäftsführer der Geißböcke zur Situation des FC. Das sagt Philipp Türoff zur finanziellen Entwicklung des 1. FC Köln und den Zielen.

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Die verangenen Jahre hielten für den 1. FC Köln ein Auf und Ab bereit. Mit der Transfersperre, der desolaten finanziellen Situation und dem Abstieg in die 2. Bundesliga blickt der Verein auf eine schwere Zeit zurück. Doch nun hat sich die Lage am Geißbockheim deutlich verbessert. Die FIFA-Sanktionen liegen in der Vergangenheit, der FC spielt wieder erstklassig und auch die finanzielle Situation hat sich merklich verbessert. Im vereinseigenen Interview im GeißbockEcho sprach Geschäftsführer Philipp Türoff über seinen „geil krassen Höllenritt“ der vergangenen drei Jahre im Amt. Besonders gegen Ende der Saison hätte der Blick aufs Spielfeld seinen Puls beschleuningt. Dabei wäre laut des Geschäftsführers der FC sowohl im Aufstiegs- als auch im Nicht-Aufstiegs-Szenario handlungs- und entwicklungsfähig gewesen. „Wir haben in den vergangenen Jahren gut gehaushaltet und uns dadurch stabilisiert“, so der 49-Jährige.

Unerwartete Einnahmen verbesserten die Situation

Es sei zwar „keineswegs so, dass wir auf einem Festgeldkonto sitzen und nun viel Geld ausgeben können, aber der FC ist wieder gesund und wir haben Handlunspielräume“, so Türoff. Und genau diese hätte der FC in beiden Szenarien dazu genutzt, um „die höchste Priorität anzugehen und uns sportlich wieder dahin zu bewegen, wo wir den 1. FC Köln sehen – nämich als fest etablierter Bestandtiel der Bundesliga.“ Dabei war das Abstiegsjahr rein finanziell mit deutlichen Einbußen für den FC verbunden. „Alleine die deutlich gesunkenen Medienerlöse tun finanziell weh. Dadurch müssen die Ausgaben reduziert werden“, so der Geschäftsführer. Durch die Zweitliga-Verträge und -Gehälter seien beim Lizenzspielkader die Kosten gesunken. Und auch die Stadionpacht reduzierte sich im Zweitligajahr bei gleichbleibend ausverkauftem Stadion. Dies helfe dabei „auch in einer Zweitliga-Saison stabil zu bleiben“.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Doch nicht nur die Einnahmen aus den Ticketverkäufen verhalfen dem FC zu Einkünften. Auch die nicht vorhersehbaren Sondererlöse spülten Geld in die Kassen des Vereins. Mit den „Einnahmen im DFB-Pokal und durch den Einzug ins Viertelfinale und ausverrkauften Spielen bei Flutlicht haben wir einstprechend einer vorsichtigen Planung nicht gerechnet“, so Türoff. “ Diese Effekte haben uns gestärkt, sodass wir auch die Zweitliga-Saison mit einem positiven Ergebnis abschließen werden.“ Hinzu kommen die Einnahmen des Transfers von Jonas Urbig. Der Keeper der Geißböcke wechselte bekanntermaßen im Winter zum FC Bayern München und brachte dem FC eine kolportierte Ablöse von sieben Millionen Euro Sockelablöse zuzüglich Bonuszahlungen von drei Millionen Euro die die Gesamtsumme auf zehn Millionen Euro ansteigen lassen könnten.

„Wir wollen eine Mannschaft zusammenhaben, die Spaß macht“

Der Transfer des Kölner Kronprinzen „zahlt positiv aufs Ergebnis ein und schafft wiederum Handlungsspielräume, um den Kader substanziell weiterzuentwickeln“, sagte Türoff. In erster Linie gehe es um die sportlichen Ziele. Aber auch in „anderen Bereichen werden Ressourchen gebraucht. Etwa in der physischen und digitalen Infrastruktur und auf der Geschäftsstelle. Die kolportierten zwölf Millionen Euro Etat für die Kaderplanung sollen nun tatsächlich zur Verfügung stehen. „Das ist in etwa die Größenordnung, die wir brauchen, um richtig handlungsfähig zu sein“, bestätige der 49-Jährige gegenüber dem „Kölner Stadt-Anzeiger„. Und das Ziel für die kommende Saison ist auch bereits ausgemacht: „Wir wollen drinbleiben und uns an der Spitze des letzten Liga-Drittels einsortieren“, so der Geschäftsführer. Bedeutetnalso, dass sich der FC Tabellenplatz 13 oder 14 als angstrebtes Ziel setzt.

„Das würde in etwa auch unsere wirtschaftliche Kraft dokumentieren. Wir gehen das finanziell nicht naiv an, sondern wollen absolut wettbewerbsfähig sein und im Zweifel gegenüber unseren Konkurrenten auch mal die Nase vorne haben“, sagte Türoff weiter. „Wir wollen eine Mannschaft zusammenhaben, die Spaß macht und die auch in der Bundesliga eine gute Rolle spielen kann, um unser Ziel, den Klassenerhalt, zu schaffen.“ Und somit wäre wohl auch die spielerische Ausrichtig des FC für die kommende Saison als Marschroute abgesteckt. Eine mannschaft, die Spaß macht wird eher nicht auf destruktiven Fußball setzen, sondern viel eher versichen, offensiv zu agieren, früh zu pressen und das Spiel zu machen. Die Aussichten für die kommende saison hören sich zumindest auf der plnerischene Ebene vielversprechend an. Nun muss der 1. FC Köln diese Ziel nur noch umsetzen.


Nach Linton Mainas Verlängerung: Kann der 1. FC Köln auf die nächste Kettenreaktion hoffen?

Linton Maina vom 1. FC Köln
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Nach Linton Mainas Verlängerung: Kann der 1. FC Köln auf die nächste Kettenreaktion hoffen?

Ansprachen im Kreis der Mannschaft, gute Leistungen auf dem Platz. Der Berliner hat eine wichtige Rolle inne bei den Geißböcken. Mit der Verkündung der Verlängerung hat der 25-Jährige ein Zeichen gesetzt beim 1. FC Köln: Wer folgt auf Linton Maina?

Eine wichtige Rolle kommt dem schnellen Außenbahnspieler des FC nicht nur spielerisch zu. Der gebürtige Berliner ist das Sprachrohr innerhalb der Mannschaft, motiviert seine Mitspieler und Übernimmt zunehmend Verantwortung. Nun gab es die Verlängerung beim 1. FC Köln: Wer folgt auf Linton Maina?

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Der Innenraum des Kölner Stadions glich einem weißen Meer – Platzsturm, Aufstieg, Meister der 2. Bundesliga. In all der Euphorie und Feierlaune, nach Bierduschen und der Übergabe der Meisterschale übergab Stadionsprecher Michael Trippel das Mikrofon an Linton Maina: „Ich habe vor fünf, sechs Wochen bei einem Bundesligisten unterschrieben. Ein Verein, der sich jetzt wieder Bundesligist nennen darf“, verkündete der 25-Jährige. „Die ganze Stadt hat sich das einfach verdient“. Der schnelle Außenbahnspieler bleibt dem FC also erhalten, geht den Weg mit in die Bundesliga – bekennt sich zu seinem Verein.

Wie bewertet ihr die FC-Profis gegen Kaiserslautern?

Durch Höhen und Tiefen

Bereits während der vergangenen Spielzeit übernahm Maina immer wieder das Wort auf dem Platz im Kreis seiner Mitspieler: motivierte, stachelte an und hielt die Stimmung hoch. Ein wichtiger Spieler, der von seinen Teamkollegen anerkannt und akzeptiert wird. Mit 105 Pflichtspielen seit Sommer 2022, neun Toren und 26 Assists ist der 25-Jährige einer der Leistungsträger der Kölner Mannschaft. Und die drei Jahre beim FC hielten wahrlich nicht nur Schönes bereit. Zwar erlebte Maina gemeinsam mit Ex-Trainer Steffen Baumgart eine Saison mit Duellen in der Champions-League und jüngst den Aufstieg, auf der anderen Seite ging der Außenbahnspieler auch den Weg in die zweite Bundesliga mit, verletzte sich im März diesen Jahres am Sprunggelenk und fiel für sieben Spiele aus.

Pünktlich zum Abstiegskampf feierte Maina allerdings sein Comeback, stand gegen Regensburg wieder auf dem Platz und krönte gegen Kaiserlautern mit dem Assist zum 4:0 durch Mark Uth seine Saison. Der schnellste Spieler im FC-Kader bleibt dem FC nun also erhalten. „Wir freuen uns sehr, dass Linton sich bewusst für den gemeinsamen Weg mit dem FC entschieden hat“, sagte FC-Sportdirektor Thomas Kessler. „Er hat sich in den vergangenen Jahren nicht nur sportlich kontinuierlich weiterentwickelt und zu einem festen Leistungsträger etabliert, sondern übernimmt mit seiner Persönlichkeit auch abseits des Platzes Verantwortung. Ich bin überzeugt, dass er in den kommenden Jahren eine noch wichtigere Rolle einnehmen und als einer unserer Führungsspieler mit vorangehen wird.“ Und gerade die Rolle als wichtige Persönlichkeit im Kader könnte dem FC nun vielleicht zu Gute kommen.

Ein positives Signal für den 1. FC Köln

Denn Mainas Bekenntnis zum 1. FC Köln durch seine Vertragsverlängerung könnte wohl auch den ein oder anderen Mitspieler zum Verbleib bei den Geißböcken bewegen. Im vergangenen Sommer, als nach dem Abstieg in die 2. Bundesliga die Kaderflucht befürchtet worden war, war es Uth, der sich als erster für einen Verbleib entschied, diesen früh kommunizierte und damit wohl auch ein Zeichen für weitere Akteure setzte. Der befürchtete Ausverkauf blieb bekanntermaßen aus. In diesem Sommer ist die Vertragsverlängerung von Maina erneut ein positives Signal für den 1. FC Köln. Zumindest in der Theorie könnte diese auch dieses Mal Auswirkungen auf weitere Mitspieler haben. „Er hat sich hier schon etwas aufgebaut und will sich weiter etwas aufbauen. Ein Riesen-Typ“, lobte zum Beispiel Teamkollege Leart Pacarada den 25-Jährigen. Pacarada selbst hat noch einen Vertrag bis 2026. Eine Verlängerung beim FC wäre durchaus denkbar.

Auch bei weiteren Akteuren steht 2026 das Ende der laufenden Verträge an. Damion Downs, Jan Thielmann, Timo Hübers sowie Dominique Heintz, Neo Telle, Steffen Tigges, Luca Kilian und eben Pacarada könnten den Verein im Sommer 26 sogar ablösefrei verlassen. Vertragsverlängerungen wären bei dem ein oder anderen sicherlich denkbar und aus Kölner Sicht auch nötig. Ob jeder der Spieler aber auch gehalten werden will, bundesligatauglich ist, ist fraglich. Bei Max Finkgräfe stehen die Zeichen eher auf Abschied. Spieler wie Thielmann oder Martel werden Angebote bekommen. Dabei wären sie nicht unwichtig für den Kaders der Geißböcke. Bei wem das Bekenntnis zum FC von Maina vielleicht Auswirkungen auf eine Wechselentscheidung haben könnte, bleibt offen – ein Zeichen für den Verein und die Teamkollegen ist es aber allemal.

Transfergerüchte beim 1. FC Köln: Werden die Personalien Tom Krauß und Bernardo wieder konkreter?

Tom Krauß soll auf der Liste des 1. FC Köln stehen.
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Transfergerüchte beim 1. FC Köln: Werden die Personalien Tom Krauß und Bernardo wieder konkreter?

Die Saison ist formell noch gar nicht beendet, da werden zahlreiche Namen rund um die Vereine gehandelt. Auch beim FC werden zahlreiche Akteure ins Spiel gebracht. So auch zwei Namen, die eigentlich schon wieder ein wenig erkaltet waren. Ist der 1. FC Köln an Tom Krauß und Bernardo interessiert?

Am frühen Mittwochabend waren es vier Namen, die über den Tag verteilt in der Gerüchteküche der Geißböcke hochkochten. Darunter auch zwei Namen, die schon vor einigen Wochen mal aufgeploppt waren. Ist der 1. FC Köln an Tom Krauß und Bernardo vom VfL Bochum interessiert?

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Spielerisch konnte sich Tom Krauß nicht so recht von den Fans des VfL Bochum verabschieden. Ausgerechnet das letzte Spiel der Saison beim FC St. Pauli verpasste der Mittelfeldspieler aufgrund von Rückenproblemen. Sein Einsatz am 33. Spieltag wird somit der letzte für die Westfalen bleiben, jenes Spiel, das den endgültigen Abstieg bedeutete. „Wir alle sind brutal enttäuscht, dass es am Ende nicht gereicht hat, die Klasse zu halten, aber wie ihr uns jedes Spiel unterstützt habt trotz dieser schwierigen Situation, war unfassbar und darauf kann jeder stolz sein“, schrieb Krauß auf seinem Instagram-Kanal. „Ich habe mich sehr wohlgefühlt im Verein und ich wünsche nur das Beste für die Zukunft und hoffe, dass der VfL Bochum bald wieder in der 1. Liga spielen wird.“

Wie bewertet ihr die FC-Profis gegen Kaiserslautern?

Wird Krauß beim FC zum Kandidat?


Die Wahrscheinlichkeit, dass Krauß in der kommenden Saison Bundesliga spielen wird, ist indes groß. Grundsätzlich war der Mittelfeldspieler von Mainz an Bochum ausgeliehen, nun stünde die Rückkehr an. Nur bei den Rheinhessen spielte der 23-Jährige keine Rolle und angesichts des bevorstehenden europäischen Wettbewerbs ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Mainz noch einmal auf verschiedenen Positionen nachrüsten wird. Und so scheint die Zukunft des gebürtigen Leipzigers offen. Schon vor einigen Wochen tauchten erste Gerüchte auf, dass der FC an einer Verpflichtung des Mittelfeldspielers interessiert sei. Diese Spekualtionen greift die „Sport Bild“ in der aktuellen Printausgabe noch einmal auf. Demnach sei der Spieler ein Kandidat bei den Kölnern. Die Ablöse läge bei vier Millionen Euro. Viel Geld. Allerdings für einen Akteur, der beim VfL zum Stammspieler avancierte.

Und Krauß ist nicht der einzige Bochumer Spieler, der erneut mit dem FC in Verbindung gebracht wird. Auch Abwehrspieler Bernardo soll ein heißer Kandidat bei den Geißböcken sein, auch dieses Gerücht ist nicht neu. Nur wurde es am Mittwoch noch einmal durch Sky-Transfer-Experte Florian Plettenberg bestätigt. Demnach sei der FC an dem Brasilianer sehr interessiert. Neben den Kölnern habe aber auch Borussia Mönchengladbach die Fühler nach dem ablösefreien Abwehrspieler ausgestreckt. Auch Eintracht Frankfurt soll dem Vernehmen nach sein Interesse bekundet haben. Der Marktwert des Innenverteidigers wird auf fünf Millionen Euro geschätzt.

Philipp Liesenfeld wird neuer Geschäftsführer beim 1. FC Köln

Philipp Liesenfeld, 1. FC Köln
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Philipp Liesenfeld wird neuer Geschäftsführer beim 1. FC Köln

Die Personalplanung geht weiter beim FC. Am Mittwoch hat der Verein offiziell den neuen Geschäftsführer präsentiert: Philipp Liesenfeld wird Geschäftsführer Marketing und Vertrieb beim 1. FC Köln.

Der aus den eigenen Reihen stammende 37-Jährige übernimmt an der Seite von Philipp Türoff die Geschäfte des FC: Philipp Liesenfeld wird Geschäftsführer Marketing und Vertrieb beim 1. FC Köln.

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Die Neuausrichtung des 1. FC Köln hat bereits drei Tage nach dem gewonnenen Aufstiegs-Duell gegen Kaiserlautern begonnen. So ist die Entscheidung, dass Thomas Kessler den Posten des Sportdirektors inne haben wird, bereits getroffen. Doch dies ist nicht die einzige Personalentscheidung. Auch die Position des Geschäftsführers Marketing und Vertrieb ist vergeben. So wird das Amt in Zukunft von Philipp Liesenfeld übernommen. Am Mittwoch machte der Verein die Entscheidung offiziell. Der Vorstand des 1. FC Köln, bestehend aus Präsident Dr. Werner Wolf, Eckhard Sauren und Dr. Carsten Wettich traf die Wahl und wurde vom gemeinsamen Ausschuss bestätigt. Der 38-Jährige war bisher als Bereichsleiter B2C-Vermarktung für den FC tätig und unterschrieb seinen Vertrag bis 2028.

Fachkompetenz und Verständnis für den Club

„Wir freuen uns sehr, mit Philipp Liesenfeld eine Führungspersönlichkeit aus den eigenen Reihen für diese Schlüsselposition gewonnen zu haben. Die Entscheidung für ihn fiel nach einem intensiven, mehrstufigen Auswahlprozess, den wir gemeinsam mit einem renommierten externen Personalberatungsunternehmen durchgeführt haben“, so Wolf im Namen des Vorstands: „Philipp hat sich in diesem Prozess gegen eine Vielzahl an hochqualifizierten Managern durchgesetzt. Er bringt nicht nur eine hohe Fachkompetenz und ein tiefes Verständnis für unseren Club und seine Werte mit, sondern auch die notwendige innovative Denkweise, um die kommenden Herausforderungen, insbesondere die Eigenvermarktung ab 2026, erfolgreich zu gestalten. Wir sind überzeugt, dass er die Bereiche Marketing und Vertrieb mit großer Dynamik und Weitsicht führen wird.“ 
 
 

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Viel mehr als „nur ein Arbeitgeber“

Geschäftsführer Finanzen & Administration Philipp Türoff hat in den vergangenen Monaten bereits mit Liesenfeld zusammengearbeitet. Gemeinsam realisierten sie die Partnerschaft mit adidas. „Ich freue mich außerordentlich auf die Fortsetzung unserer Zusammenarbeit in der neuen Konstellation“, so Türoff. Der neue Geschäftsführer bedankte sich beim Vorstand für das in ihn gesetzte große Vertrauen und formulierte die Ziele seiner künftigen Arbeit. „Der 1. FC Köln ist für mich seit über einem Jahrzehnt weit mehr als nur ein Arbeitgeber. Die neue Aufgabe gehe ich mit riesiger Motivation, großem Respekt und voller Tatendrang an. Gemeinsam mit meinem Team möchte ich die positive Energie des Aufstiegs nutzen, unsere Marke weiter stärken, die Digitalisierung vorantreiben und die Beziehung zu unseren Fans und Partnern noch intensiver gestalten“, so Liesenfeld.