Dejan Ljubicic: Medizincheck bestanden, Vierjahresvertrag und emotionale Worte an die Fans des 1. FC Köln

Dejan Ljubicic im Trikot des 1. FC Köln
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Dejan Ljubicic: Medizincheck bestanden, Vierjahresvertrag und emotionale Worte an die Fans des 1. FC Köln

Das Kapitel Dejan Ljubicic ist beim FC zu Ende gegangen. Der Mittelfeldspieler hat bei Dinamo Zagreb den Medizincheck bestanden und anschließend einen Vierjahresvertrag unterschrieben. Doch es gab noch eine Nachricht an die Anhänger des 1. FC Köln: Dejan Ljubicic verabschiedet sich von den FC-Fans.

Es hatte sich bereits angedeutet, nun steht der Abschied endgültig fest beim 1. FC Köln: Dejan Ljubicic verabschiedet sich von den FC-Fans mit emotionalen Worten.

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Nun ist es also offiziell: Dejan Ljubicic hat den FC endgültig verlassen. Der Mittelfeldspieler hat am Mittwoch den Medizincheck bei Dinamo Zagreb bestanden und anschließend einen Vierjahresvertrag unterschrieben. Das berichten kroatische Medien übereinstimmend. Demnach soll Ljubicic mit Prämien rund eine Millionen Euro jährlich verdienen. Das Kapitel bei den Geißböcken findet damit sein Ende. „Liebe FC-Familie, die letzten Tage und Wochen waren laut – und genau so muss es sein! Ihr habt eure Meinungen deutlich gemacht, und das respektiere ich. Durch euch lebt der Klub, in guten wie in schlechten Zeiten“, schreibt Ljubicic zum Abschied auf Instagram. „Auch an mich wurden viele laute Stimmen gerichtet. Ich höre euch, und ich weiß, dass Meinungen unterschiedlich sind. Doch nun ist es an der Zeit, meine Sicht der Dinge mit euch zu teilen.“

Beim FC nicht mehr glücklich geworden

Ljubicic hatte nach zwei starken Spielzeiten unter Steffen Baumgart in den vergangenen beiden Saisons nicht mehr so recht zu seiner Form gefunden. Das sorgte für Kritik. Unter anderem wurde dem Mittelfeldspieler vorgeworfen, er sei nicht mehr richtig mit dem Kopf bei der Sache gewesen. Vor allem nach den Wechselgerüchten, die Ljubicic in den vergangenen Jahren umgeben haben. „Dieser Verein ist mehr als nur ein Klub. Er ist Leidenschaft, Geschichte, Familie. Hier habe ich nicht nur Fußball gespielt, sondern ein Zuhause gefunden – in der Stadt, im Stadion, bei euch, den Fans. Wir haben gemeinsam gefeiert, gemeinsam gelitten. Höhen und Tiefen gehören dazu, doch eines bleibt unverändert: Ich habe den Geißbock mit Stolz auf meiner Brust getragen. Immer“, schreibt Ljubicic und: „Die ersten beiden Jahre hier – pure Magie. Gemeinsam haben wir Geschichte geschrieben, den Einzug in die Conference League gefeiert. Ein Kapitel, das für immer bleiben wird.“

Nun wechselt der Mittelfeldspieler also nach Zagreb, dorthin, wo schon sein Bruder spielte und hofft dort auf die Champions-League-Teilnahme. „Ich habe jede einzelne Sekunde im Stadion genossen, unter euch spielen zu dürfen. Die Atmosphäre, die Emotionen, die Leidenschaft – all das hat diesen Klub für mich besonders gemacht. Es war ein Privileg, diesen Weg mit euch gegangen zu sein“, schreibt Ljubicic. „Auch wenn es nicht immer einfach war, das gehört dazu. Höhen und Tiefen sind Teil dieses Sports, und genau das macht ihn so einzigartig.“ Besonders bedankt sich der Österreicher bei seinen Mitspielern und dem Staff. „Ich bin dankbar, Teil dieser Mannschaft gewesen zu sein“, sind die letzten Worte.


Medienbericht: Friedhelm Funkel wird wohl doch nicht Trainer des 1. FC Köln bleiben

Friedhelm Funkel beim Spiel des 1. FC Köln
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Medienbericht: Friedhelm Funkel wird wohl doch nicht Trainer des 1. FC Köln bleiben

Nicht nur in der Kaderplanung müssen die Verantwortlichen der Geißböcke dieser Tage viele Personalien in die Wege leiten. Auch die Trainerfrage soll schnell geklärt werden. Die Entscheidung beim FC scheint gefallen zu sein: Friedhelm Funkel wird wohl nicht Trainer des 1. FC Köln bleiben.

Nachdem Thomas Kessler den Posten des Sportchefs beim FC weiterführen soll, scheint es nun auch eine Entscheidung in der Trainerfrage gegeben zu haben. Das berichtet Sky. Friedhelm Funkel wird wohl nicht Trainer des 1. FC Köln bleiben.

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Bereits wenige Minuten nach dem gelungenen Aufstieg der Geißböcke kündigten die Kölner Verantwortlichen an, sich in den kommenden Tagen mit den zu klärenden Personalentscheidungen befassen zu wollen. Und am Geißbockheim wurde trotz Aufstiegs- und Saisonabschlussfeier auf Hochtouren gearbeitet. So soll Thomas Kessler den Posten des Sportdirektors übernehmen. Die Weichen für die Zukunft des Vereins werden also derzeit gestellt. Wichtige Entscheidungen für den weiteren Fortgang der Geschäfte müssen getroffen werden. Und so ist auch die Trainersuche eine der Prioritäten der Geißböcke. Nachdem sich sowohl Friedhelm Funkel selbst als auch Spieler und Fans den Verbleib des 71-Jährigen durchaus vorstellen konnten, scheint nun eine Entscheidung getroffen worden zu sein. Das berichtet zumindest „Sky„.

Wie bewertet ihr die FC-Profis gegen Kaiserslautern?

Gespräche schon aufgenommen?

Wie berichtet, gab es unter den Verantwortlichen in der Causa Funkel Uneinigkeit. Es gäbe sowohl Befürworter für einen Verbleib des Aufstiegs-Coaches am Geißbockheim als auch Gegner. Nun will „Sky“ aus Vereinskreisen erfahren haben, dass Funkel nicht als Coach des 1. FC Köln weitermachen wird. Denn die überwiegende Mehrheit in den Entscheidungsgremien sei für die Verpflichtung eines neuen Cheftrainers. Vor allem das Einbringen neuer Impulse sei dabei das Hauptargument gewesen. Funkel hatte die Mannschaft zwei Spiele vor Saisonende von Gerhard Struber übernommen und den Aufstieg der Kölner in trockene Tücher gebracht. Laut eigener Aussage habe er aber nur einen kleinen Anteil an der Rückkehr ins Oberhaus gehabt. Der 71-Jährige brachte der Mannschaft vor allem Ruhe und Selbstvertrauen zurück. Schon am Montag hatte sich Geschäftsführer Philipp Türoff nüchtern zu der Personalie geäußert, einen Verbleib aber nicht ausgeschlossen.

Laut „Sky“ sollen bereits Gespräche mit potenziellen Kandidaten aufgenommen worden sein. Zuletzt brachte der Fernsehsender Trainer wie Horst Steffen, Lukas Kwasniok und Alexander Ende ins Gespräch. Ende übernimmt nun den SC Preußen Münster. Kwasniok erbat sich eine Auszeit und Steffen befindet sich im Aufstiegskampf mit der SV Elversberg. Auf wen die Wahl als künftiger Trainer der Geißböcke fällt, werden die Verantwortlichen wohl so schnell wie möglich beantworten wollen. Denn bereits Mitte Juli soll der FC in die Vorbereitung auf die neue Saison starten. Mit dem neuen Coach wird wohl auch der kommende Kader zusammengestellt werden. Möglich scheint aber ein Verbleib von Funkel in anderer, vielleicht beratender Funktion.

Wie „Sky“ weiter berichtet, soll auch der vor wenigen Wochen entlassene Chefscout Martin Schulz wieder zurück ans Geißbockheim kommen. Schulz hatte sich mit Christian Keller überwofen, es habe Unstimmigkeiten gegeben, hieß es. Derweil hat der FC Philipp Liesenfeld als Geschäftsführer Marketing und Vertrieb vorgestellt. 


Der 1. FC Köln hat wohl einen weiteren Verteidiger auf dem Schirm

Jordan Torunarigha im Zweikampf mit Erling Haaland
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Der 1. FC Köln hat wohl einen weiteren Verteidiger auf dem Schirm

Die Gerüchteküche brodelt rund um den FC. Die Spekualtionen nehmen so richtig Fahrt auf. Der 1. FC Köln ist offenbar an Jordan Torunarigha interessiert. Anscheinend hat es erst kürzlich eine Anfrage der Geißböcke gegeben.

Die Verantwortung im sportlichen Bereich ist beim FC noch nicht vollends geklärt, da wird über Namen kommender Spieler häftig spekulier. Der 1. FC Köln ist demnach offenbar an Jordan Torunarigha interessiert. Zuvor hatte es bereits ein Gerücht über das Interesse an Jonas Sterner gegeben.

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So richtig glücklich fällt die Bilanz der Winter-Transfers beim 1. FC Köln wahrlich nicht aus. Imad Rondic spielte zuletzt gar keine Rolle mehr bei den Kölnern, Anthony Racioppi soll den Verein wohl auch wieder verlassen und so wirklich überzeugen konnten auch Jusuf Gazibegovic und Joel Schmied nicht. Zwar kam der Schweizer einige Male in dieser Spielzeit zum Einsatz, vertrat wechselweise die Stammverteidiger, doch ob der Innenverteidiger Bundesligaformat hat, muss Schmied erst noch beweisen. Der FC will sich nach einem Innenverteidiger umsehen und hat das laut einem Bericht der „Bild“ im benachbarten Ausland auch schon getan. So sollen sich die Kölner vor zwei Wochen bei KAA Gent nach Jordan Torunarigha erkundigt haben. Der Vertrag des Innenverteidigers läuft aus, er wäre also ablösefrei zu haben.

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Marktwert liegt bei 4,5 Millionen Euro

Der gebürtige Chemnitzer spielte seit 2012 bei der Jugend von Hertha BSC, durchlief sämtliche Juniorenmannschaften und feierte auch sein Profi-Debüt für die Hertha. Im Januar wurde der Innenverteidiger dann nach Belgien verliehen. Gent verpflichtete den Spieler im Anschluss für eine Ablöse von drei Millionen Euro. Aktuell wird der Marktwert des Abwehrspielers auf 4,5 Millionen Euro eingeschätzt. Torunarigha ist in Gent fester Stammspieler. In der Jupiler Pro League startete der 27-Jährige 22 von 25 Mal. Auch in der UEFA Conference League sowie der Qualifikation stand der 1,91 Meter große Innenverteidiger in fünf von acht beziehungsweise zwei von vier Spielen in der Anfangsformation. Der 27-Jährige spielte für sämtliche Junioren-Nationalmannschaften, lief aber einmal für die A-Nationalmannschaft Nigerias auf.

Insgesamt stand der Abwehrhühne 144 Mal für den beligschen Erstligisten auf dem Feld. Der Abwehrspieler gilt als stark im Aufbauspiel, schaltet sich in die Offensive ein und löst Eins-gegen-eins-Duelle souverän auf. Torunarigha ist ebenfalls als Linksverteidiger einsetzbar.


Der 1. FC Köln ist offenbar an Jonas Sterner interessiert

Jonas Sterner im Zweikampf (Foto: Thomas F. Starke/Getty Images)
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Der 1. FC Köln ist offenbar an Jonas Sterner interessiert

Neben der Suche nach einem Stürmer will sich der FC auch in der Defensive verstärken. Für die kommende Saison in der Bundesliga sucht der Verein auch einen weiteren Rechtsverteidiger. Der 1. FC Köln ist wohl an Jonas Sterner interessiert.

Für die anstehende Saison im Oberhaus muss sich der FC gleich auf mehreren Positionen verstärken. Wie die „Bild“ berichtet, haben die FC-Verantwortlichen nun ein Auge auf einen Verteidiger geworfen. Der 1. FC Köln ist wohl an Jonas Sterner interessiert.

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Die anstehende Saison in der Bundesliga wird so oder so eine Herausforderung für den 1. FC Köln. Dass sich die Geißböcke über den Sommer verstärken müssen, ist aber nicht erst seit deren Aufstieg bekannt. Nun hat der FC nach Informationen der „Bild“ ein Auge auf Jonas Sterner geworfen. Der 23-Jährige ist aktuell von Holstein Kiel an Dynamo Dresden ausgeliehen. Die Leihe endet im Juni. Dynamo besitzt keine Kaufoption, wäre aber wohl an einer Verpflichtung interessiert. Bei seinem Heimatverein hat der Husumer noch Vertrag bis Sommer 2026. Eine Ablöse soll frei verhandelbar sein. Doch dem Vernehmen nach ist Dresden nicht der einzige Interessent für Sterner. Neben eben dem FC soll auch die Hertha aus Berlin im Buhlen um den Rechtsverteidiger im Rennen sein.

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Zwei Tore und acht Vorlagen in 32 Ligaspielen

Der Abwehrspieler kam als 14-Jähriger zu Holstein Kiel, durchlief seitdem alle Juniorenmannschaften bei den Störchen, wurde auch U-Nationalspieler und debütierte als 18-Jähriger in der 2. Bundesliga. In der vergangenen Spielzeit folgte dann die Leihe nach Dresden. Und da drehte der Abwehrspieler, der ebenfalls als Schienenspieler eine Kette weiter vorne eingesetzt werden kann, mal so richtig auf. Insgesamt kommt Sterner in dieser Spielzeit auf 32 Einsätze, 27 von Beginn an, erzielte zwei Tore und bereitete acht weitere vor. Aber ist ein Wechsel zum FC realistisch? Der FC benötigt einen Backup für Jusuf Gazibegovic, ist auf der Suche. Ob der 23-Jährige die Qualität für die Bundesliga hat, ist offen. Gut möglich, dass es der Rechtsverteidiger erst einmal in der 2. Bundesliga probieren will.

Dynamo würde seinen Rechtsverteidiger gerne behalten, aber nicht um jeden Preis. Neben Dresden hat Hertha BSC gute Chancen. Allerdings nur, wenn Holstein Kiel mitspielt. Denn die Störche sind nach dem Abstieg auch zu einigen Personal-Entscheidungen gezwungen. Möglicherweise kehrt der Abwehrspieler also einfach auch zu den Nordlichtern zurück.


Neues Präsidium: Adenauer-Enkel will Präsident des 1. FC Köln werden

Thorsten Kiesewetter, Sven-Georg Adenauer und Martin Hollweck wollen in den Vorstand des 1. FC Köln
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Neues Präsidium: Adenauer-Enkel will Präsident des 1. FC Köln werden

Nicht nur im Bezug auf Trainer- und Kaderplanung wird der FC sein Gesicht zukünftig verändern. Auch die Vorstandswahlen stehen im September an. Am Dienstag machte neben dem bereits bekannten Team um Casten Wettich ein weiteres Trio seine Kandidatur bekannt: Adenauer-Enkel will Präsident des 1. FC Köln werden.

Authentisch, Kompetent, Nahbar: So lautet die Maxime des Trios bestehend aus Sven Adenauer, Thorsten Kiesewetter und Martin Hollweck. Das Team wirft seinen Hut für die Wahl des neuen Präsidiums in den Ring: Adenauer-Enkel will Präsident des 1. FC Köln werden.

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Nicht nur in der Trainerfrage und beim Zusammenstellen eines neuen Kaders für die kommende Saison in der 1. Bundesliga steht beim 1. FC Köln dieser Tage viel Arbeit an. Auch der FC-Mitgliederrat wird in den kommenden Wochen die ein oder andere Überstunde machen müssen. Denn die Vorsitzenden des Kontrollgremiums im Gemeinsamen Ausschuss des 1. FC Köln entscheiden über die Neuaufstellung der sportlichen Leitung mit. Die Vorstandswahlen finden bekanntlich im September statt. Dann wird das Team des Mitgliederrats im Kölner Stadion zur Wahl stehen. Dieses soll im Juni vorgestellt werden. Ein weiteres ist schon namentlich bekannt. Mit dem amtierenden Vizepräsidenten Carsten Wettich, dem Unternehmer Wilke Stroman, sowie Ex-FC-Spielerin Tugba Tekkal hat sich ein Team bereits öffentlich vorgestellt.

„Wir wollen, dass die Mitglieder im September erstmals eine echte Wahl haben“

Neben noch unbekannten Bewerbungen gab es heute nun eine weitere bestätigte Kandidatur. Das Trio um Sven-Georg Adenauer, Enkel des ersten deutschen Bundeskanzlers und ehemaligen Kölner Oberbürgermeisters Konrad Adenauer, will die Geschicke des „Effzeh“ in den kommenden Jahren gestalten. „Der 1. FC Köln ist viel mehr als ein Fußballclub. Er ist das Lebenselixier für seine mehr als 150.000 Mitglieder und viele Menschen darüber hinaus. Wir wollen dazu beitragen, dass der ‚Effzeh‘ wieder zurück zu einer inneren Einheit findet und die sportliche Bedeutung bekommt, die sich die Fans, die Region und die Stadt wünschen“, erklärt Adenauer. Zusammen mit dem 65-Jährigen Bonner kandidieren Thorsten Kiesewetter, Unternehmensberater, und Martin Hollweck, gelernter Metzgermeister.

„Wir wollen, dass die Mitglieder im September erstmals eine echte Wahl haben. Das war bis heute noch nie der Fall, weil jeweils nur über ein Präsidiumstrio abgestimmt wurde“, so Adenauer. Die Zielsetzung ist dabei klar definiert: „Viele Mitglieder sind mit der Entwicklung und der Außendarstellung des 1. FC Köln in den vergangenen Jahren unzufrieden. Wir wollen den Verein von innen heraus verändern und diesen gemeinsam mit der Geschäftsführung, den Gremien und den Mitarbeitenden in allen Bereichen erfolgreich, sympathisch, serviceorientiert und nahbar aufstellen“, sagt Adenauer. Um diese Möglichkeit zu erhalten, sei das Mitwirken der Mitglieder unerlässlich.

Das Trio braucht 4500 Stimmen

Denn damit er und sein Team sich bei der Mitgliederversammlung vorstellen können, müssen sie laut Satzung bis zum 31. Juli Unterschriften von drei Prozent der Mitglieder sammeln. Das sind laut aktuellem Stand 4.500 Stimmen. Zusätzliche Unterstützung leistet das zur Seite stehende Kompetenzteam, dem auch Roland Koch angehört. „Roland ist für uns mit seiner unfassbaren Erfahrung im Profifußball und natürlich seinen Kenntnissen vom 1. FC Köln ein absoluter Gewinn“, sagt Adenauer. Zum Team gehören unter anderem auch Immobilien-Unternehmerin Caroline Römer-Willemsen, die Unternehmensberater Roland Müller und Martin Kremer, IT-Systemelektroniker Michael Rainer Weber sowie Wirtschaftsprofessor Tobias Kollmann.

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Die Personalien im Überblick


Dr. Sven-Georg Adenauer (65): Der gebürtige Bonner hat vier Kinder. Der Volljurist ist Mitglied des 1. FC Köln und seit 1. Oktober 1999 Landrat des Kreises Gütersloh. Adenauer war Handball-, Tischtennis- und Fußballspieler sowie Leichtathlet. Sven-Georg Adenauer beendet im Oktober seine Landratstätigkeit nach mehr als 26 Jahren und verlegt seinen Lebensmittelpunkt von Gütersloh nach Erftstadt.

Thorsten Kiesewetter (53): Der Diplom-Kaufmann ist verheiratet und hat einen Sohn. Er ist lebenslanges Mitglied beim 1. FC Köln und unterstützt seit vielen Jahren das Hänneschen-Theater und die Karnevalsgesellschaft Rocholomäus. Der Finanzexperte hat bei KPMG und international aufgestellten Unternehmen gearbeitet. Thorsten Kiesewetter ist seit 2024 selbstständig als Unternehmensberater und Interim-Manager.

Martin Hollweck (57): Der gebürtige Kölner lebt in einer Partnerschaft und hat zwei Söhne. Der Fleischermeister arbeitet im Familienbetrieb in Müngersdorf, wo er auch aufgewachsen ist. Hollweck ist lebenslanges Mitglied beim 1. FC Köln und verfolgt die Spiele seit seiner Kindheit. Er ist seit 2022 ehrenamtlicher Richter am Amtsgericht Köln und seit 2025 ehrenamtlicher Richter am Oberverwaltungsgericht Münster.

Der 1. FC Köln denkt offenbar über Salih Özcan nach

Salih Özcan (Foto: David Ramos / Getty Images)
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Der 1. FC Köln denkt offenbar über Salih Özcan nach

Pünktlich zum Saisonende werden die ersten Namen von möglichen Neuzugängen gehandelt. Auf der Wunschliste steht wohl auch ein Mittelfeldspieler. Und dort fällt nun ein interessanter Name. Der 1. FC Köln ist wohl an einer Rückkehr von Salih Özcan interessiert.

Der Aufstieg in die Bundesliga ist gut 24 Stunden alt, die Saison gerade einmal 24 Stunden vorbei, da werden bereits die ersten Namen für die kommende Saison gehandelt. Einen aus FC-Fans interessanten Namen bringt der TV-Sender „Sky“ ins Spiel. Der 1. FC Köln ist demnach wohl an einer Rückkehr von Salih Özcan interessiert.

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Kommt es nach drei Jahren zur Rückkehr ans Geißbockheim? Wie der TV-Sender „Sky“ berichtet, soll Salih Özcan das Interesse der Geißböcke geweckt haben. Der FC muss bekanntlich den Kader für die kommende Spielzeit stärken. Auf der Wunschliste steht auch ein zentraler Mittelfeldspieler. Und dabei ist der FC offenbar auf das Eigengewächs gestoßen. Özcan spielte seit seinem neunten Lebensjahr für den FC, durchlief sämtliche Nachwuchsmannschaften und wurde schließlich auch Profi bei den Geißböcken. 2019 folgte die Leihe zu Holstein Kiel, ein Jahr später gelang dem Mittelfeldspieler dann auch der endgültige Durchbruch beim FC. Im Sommer 2022 rief Borussia Dortmund und der türkische Nationalspieler verabschiedete sich aus Köln. Im vergangenen Sommer folgte dann die Leihe zum VfL Wolfsburg, die im Winter aber aufgrund Dortmunder Verletzungssorgen abgebrochen wurde.

Gehalt dürfte deutlich zu hoch sein

Für den BVB lief Özcan 84 Mal auf, spielte unter anderem Champions League gegen Manchester City, Atletico Madrid, Barcelona und Paris Saint-Germain. Zuletzt kam der 27-Jährige nicht mehr über die Rolle des Jokers hinaus. Laut „Sky“ würde der FC den Mittelfeldspieler nun gerne zurückholen, „bastle im Hintergrund“ an einem Plan. Die Verbindung zum FC sind zwar nie abgerissen, doch liegt das aktuelle Gehalt des 27-Jährigen sehr weit über dem Budget des FC. Dem Vernehmen nach soll Özcan beim BVB rund fünf Millionen Euro jährlich verdienen. Zu viel für einen Verein, dessen Transferbudget bei rund zwölf Millionen Euro liegen soll. Möglich wäre der Deal wohl nur, wenn der gebürtige Kölner auf einen Großteil seines Gehalts verzichten würde. Immerhin hätte Özcan vermutlich einen Stammplatz bei den Kölnern sicher.

Beim BVB gilt Özcan als möglicher Wechselkandidat. Der Mittelfeldspieler hat in Dortmund noch Vertrag bis 2026. Eine Leihe ist mit dem aktuellen Vertragskonstrukt also eher kein Thema. Dafür müsste der Kontrakt wohl verlängert werden. Ob die BVB-Verantwortlichen dafür eine Notwendigkeit sehen, ist fraglich. Denn neben dem FC dürfte es noch einige andere Interessenten aus dem In- und Ausland geben. Laut „Sky“ haben noch keine „tiefgreifenden Gespräche“ stattgefunden. Das könnte sich aber bald ändern. „Ich habe ihn lange mit ihm als Spieler zusammengespielt, ihn in der Rolle als Funktionär erlebt. Er ist ein sehr interessanter Spieler und guter Junge“, sagte Thomas Kessler am Rande der Saisonabschlussfeier der Geißböcke. „Aber das ist keine Bewerbung des FC an Salih Özcan. Wir werden ganz in Ruhe Entscheidungen treffen und schauen, wie wir den Kader für kommende Saison wettbewerbsfähig bekommen.“


Zwei FC-Spieler nach 4:0-Aufstiegs-Erfolg in der Kicker-Elf des Tages

Die Spieler des 1. FC Köln jubeln nach dem Tor von Eric Martel
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Zwei FC-Spieler nach 4:0-Aufstiegs-Erfolg in der Kicker-Elf des Tages

Mit dem Sieg über den 1. FC Kaiserslautern haben sich die Geißböcke zum Saisonende den Aufstieg gesichtet. Der Erfolg sorgte einmal mehr für eine Nominierung beim 1. FC Köln: Zwei FC-Profis nach 4:0-Erfolg in der Elf des Tages.

Am Sonntagnachmittag ließen die Kölner sich den Aufstieg nicht mehr nehmen, gewannen gegen den FCK verdient und deutlich. Das bedeutete den sicheren Aufstieg und durch Hamburgs Hilfe sogar, dass die Kölner auf Rang eins hochgehen. Und so gibt es auch wieder Auszeichnungen beim 1. FC Köln: Zwei FC-Profis nach 4:0-Erfolg in der Elf des Tages.

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Nicht wenige Fans des 1. FC Köln hatten sich am Sonntag auf einer Zitterpartie ihrer Mannschaft eingestellt. Zumindest war die Sorge groß, dass man als Zuschauer in Köln mit einem Auge auch auf die weiteren Plätze würde schauen müssen. Doch der FC gab sich gegen den FCK keine Blöße, lieferte eins der besseren Saisonspiele ab und schaffte relativ früh klare Verhältnisse. Beim 4:0-Erfolg war dann auch mal wieder Eric Martel erfolgreich. Der Kölner Sechser machte eine starke Begegnung, sortierte die Defensive in der Rückwärtsbewegung, grätschte ziemlich viel im Zentrum weg und bewies endlich auch mal Torgefahr. Kein Wunder also, dass der „Kicker“ den Mittelfeldspieler wieder in die Top-Elf berief.

Erste Nominierung in dieser Saison

Und der Leader ist nicht der einzige Kölner in der Auswahl. Auch Luca Waldschmidt wurde von der Redaktion nominiert. Der Zehner erzielte den zweiten Kölner Treffer, hätte aber durchaus noch öfter treffen können, wenn nicht müssen. Unter anderem scheiterte der ehemalige Nationalspieler vom Punkt. Dennoch war es eins der besseren Spiele des Siegeners. Während Martel bereits zum vierten Mal nominiert wurde, schaffte es Waldschmidt zum zweiten Mal in die Auswahl. Insgesamt kommen die Kölner auf 13 Spieler, die vom „Kicker“ in dieser Saison ausgezeichnet wurde. Zuletzt war einige Male Marvin Schwänbe nominiert worden.

Ligaweit schaffte es Fisnik Asllani mit neun Berufungen am häufigsten in die Liste, gefolgt von Hamburgs Jean-Luc Dompé (8). Insgesamt hat der FC 31 Berufungen eingeheimst, sechs weniger als der Hamburger SV, gleich viele wie die Elv. In der gesamten Saison der Bundesliga kam der FC in der Vorsaison auf 14 Nominierungen. Unter anderem schafften es Marvin Schwäbe (vier Mal) und Max Finkgräfe (zwei Mal) damals in die Elf. Die interne FC-Liste bei den noch für Köln aktiven Spielern führt Marvin Schwäbe mit 14 Nominierungen souverän an.

Nominierungen in dieser Saison:

  • Marvin Schwäbe 5
  • Damion Downs 4
  • Eric Martel 4
  • Dejan Ljubicic 3
  • Dominique Heintz 3
  • Luca Waldschmidt 2
  • Linton Maina 2
  • Timo Hübers 2
  • Tim Lemperle 2
  • Leart Pacarada 1
  • Jan Thielmann 1
  • Julian Pauli 1
  • Florian Kainz 1


FCK bangt um Transfergerücht des 1. FC Köln – Ragnar Ache wackelt

Ragnar Ache vom 1. FC Kaiserslautern (Foto: Stuart Franklin/Getty Images)
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FCK bangt um Transfergerücht des 1. FC Köln – Ragnar Ache wackelt

In der Theorie kann Ragnar Ache am Sonntag zum Partycrasher werden und damit einen möglichen Wechsel zum FC selbst vom Tisch wischen. Der vermeintliche Wunschspieler würde wohl nur zum FC wechseln, wenn dieser in der kommenden Saison Bundesliga spielt. Dort gibt es aber Hoffnung für den 1. FC Köln: Ragnar Ache droht auszufallen.

Sehr wahrscheinlich werden die FC-Verantwortlichen die Entwicklung sehr genau verfolgen, denn bei der Personalie geht es auch um die Zukunft des 1. FC Köln: Ragnar Ache droht am Sonntag auszufallen.

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Explizit ausgesprochen hat es Friedhelm Funkel angesichts anhaltender Knieprobleme noch nicht, doch mit großer Wahrscheinlichkeit wird Tim Lemperle am Sonntagnachmittag im Endspiel um den Aufstieg zwischen dem 1. FC Köln und dem 1. FC Kaiserslautern zum Einsatz kommen. Der Spieler habe Reue gezeigt und Funkel keine moralischen Bedenken. Und so könnte es zum Duell des aktuellen Kölner Top-Torjägers gegen den künftigen kommen – zumindest in der Theorie. Die Chancen stehen dem Vernehmen nach nicht schlecht, dass Ragnar Ache in der kommenden Spielzeit für den FC auf Torejagd geht. Die Kölner sollen sich zumindest sehr um die Dienste des Angreifers bemühen, Gespräche wurden und werden geführt, Ache soll ein Wunschspieler sein, heißt es.

Ein Ausfall würde den FCK hart treffen

Doch das Duell der jeweiligen Topscorer des FC und des FCK steht am Ende dann doch auf sehr wackeligen Beinen. Der Vorfall auf dem Partyschiff „Roxy“ spielt keine Rolle mehr, doch Lemperles Knie zwickte zuletzt. Die Einheit am Freitag gilt ein wenig als Gradmesser. Denn Friedhelm Funkel erklärte, dass man nun die Reaktion abwarten wolle und dann weitersehe. Mindestens genauso ungewiss ist aber auch der Einsatz von Lauterns Ache. Wie schon am Donnerstag trainierte der Stürmer auch am Freitag individuell. Ob der Angreifer für den Kader in Frage kommt, ist komplett offen, wird aber laut Torsten Lieberknecht „Wettlauf mit der Zeit“. Ein Ausfall wäre ein schmerzhafter Rückschlag. Denn Ache kommt in der Liga auf 18 Tore, einzig Davie Selke ist mit 22 Treffern noch erfolgreicher.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Sollte Ache nicht spielen, wird sich der Stürmer in Zukunft auch nicht anhören müssen, der große Partycrasher gewesen zu sein. Im Falle des Kölner Nicht-Aufstiegs dürfte die Personalie Ache ohnehin nicht realisierbar sein. Die Ablösesumme wird auf vier bis fünf Millionen Euro geschätzt, der Angreifer hat schon angekündigt, einzig Bundesliga spielen zu wollen. Vermutlich verzichten müssen die Pfälzer auf Daisuke Yokota. Der Japaner schlägt sich mit einer Schambeinentzündung rum und musste die Einheit am Freitag abbrechen.


Ausgerechnet Ragnar Ache könnte gegen den 1. FC Köln fehlen… ausgerechnet Ache

Ragnar Ache steht wohl auf der Liste des 1. FC Köln
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Ausgerechnet Ragnar Ache könnte gegen den 1. FC Köln fehlen… ausgerechnet Ache

Das mögliche Aus des Kölner Top-Scorers für das Duell gegen Kaiserslautern hatte Anfang der Woche für Aufruhr gesorgt. Nun droht auch der Top-Stürmer des FCK die Partie zu verpassen. Dennoch keine leichte Aufgabe für den 1. FC Köln: Ragnar Ache könnte im Spiel um den Aufstieg des FC fehlen.

Am Sonntag geht es für die Geißböcke um die Rückkehr ins Oberhaus. Das Duell wird sicher kein leichtes für den 1. FC Köln: Ache könnte im Spiel um den Aufstieg des FC fehlen.

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Nachdem die Causa Lemperle und der damit verbundene mögliche Ausfall des Kölner Top-Scorers so manchen Fan des 1. FC Köln wohl in Aufruhr versetzt hat, richtet sich der Fokus so langsam auf das Spiel gegen Kaiserslautern. Beim FCK bangt man derweil um Top-Torjäger Ragnar Ache. Der Stürmer musste laut Bild bereits am Mittwoch das Training frühzeitig abbrechen und soll mit bandagierter Wade vom Platz gehumpelt sein. Die Trainingseinheit am Donnerstag trat Ache gar nicht erst an. Die Geißböcke dürften den möglichen Ausfall des Stürmers wohl mit gemischten Gefühlen betrachten. So fiele zum einen ein gefährlicher Torschütze für das anstehende Duell am Sonntag gegen den 1. FC Kaiserslautern aus.

Ein Ausfall würde den FCK hart treffen

Zum Anderen betrachten gerade die Kölner Verantwortlichen die Probleme des Offensivspielers wohl auch unter dem Gesichtspunkt einer möglichen Verpflichtung. Ache steht bei den Geißböcken hoch im Kurs. Es soll bereits konkrete Gespräche mit dem 26-Jährigen gegeben haben, weitere sollen nach Saisonschluss folgen. Der FC wolle „Ragnar Ache im Falle des Aufstiegs fest verpflichten“, sagt Sky-Experte Florian Plettenberg. In dem Fall könnte sich der bekanntlich torgefährliche Stürmer mit Treffern gegen den 1. FC Köln am Sonntag also gegebenenfalls selbst den zukünftigen Arbeitgeber nehmen – welch Dilemma. Denn der Lauterer ist durchaus sehr torgefährlich und kommt in dieser Spielzeit in 29 Spielen auf 18 Tore und eine Torvorlage. In der kommenden Saison könnte er den FC in der Offensive verstärken. Ache ist auch ein Garant dafür, dass Lautern überhaupt noch eine Rolle im Aufstiegskampf spielt. Ein Ausfall würde den FCK nun also hart treffen.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Denn für die Roten Teufel geht es am Sonntag noch um die Möglichkeit, den Relegationsplatz zu erreichen. Dafür müsste Kaiserslautern allerdings drei Punkte im Kölner Stadion einfahren und gleichzeitig müssten Elversberg, Paderborn und Düsseldorf patzen. Wahrscheinlich wird sich erst morgen auf der Pressekonferenz des FCK herausstellen, wie es um einen Einsatz des Stürmers steht. Kölns Top-Scorer Lemperle trainierte hingegen am Donnerstag wieder unter Geheimhaltung am Geißbockheim.


Frauen des 1. FC Köln rüsten weiter fleißig auf und verpflichten Champions-League-Siegerin

Pauline Bremer spielt küntig für die Frauen des 1. FC Köln
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Frauen des 1. FC Köln rüsten weiter fleißig auf und verpflichten Champions-League-Siegerin

Die FC-Verantwortlichen rüsten weiter den Frauen-Kader für die kommende Saison auf. Die Frauen des 1. FC Köln verpflichten Pauline Bremer. Die 29-Jährige wechselt vom englischen Erstligisten Brighton & Hove Albion zum 1. FC Köln und hat einen Vertrag bis 2028 unterschrieben.

Das muntere Kader-Verstärken geht bei den Fußballerinnen der Geißböcke in die nächste Runde. Die Frauen des 1. FC Köln verpflichten Pauline Bremer.

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Das Gerücht ging schon in der vergangenen Woche um, nun folgte die Bestätigung. Der FC rüstet seinen frauen-Kader weiter mächtig auf und präsentiert nun schon den vierten Neuzugang. Pauline Bremer kommt zu den Geißböcken. Und damit eine Spielerin, die unter anderem zwei Mal die Champions League, drei Mal den DFB-Pokal und auch die Deutsche Meisterschaft gewinnen konnte. „Die großartigen Erfolge von Pauline Bremer sprechen für sich. Es freut uns sehr, dass es uns gelungen ist, Pauline von unserem Weg zu überzeugen. Sie ist eine Torjägerin, die über internationale Erfahrung verfügt. Wir sind überzeugt, dass sie uns mit ihren Toren helfen wird, einen weiteren Schritt in unserer Entwicklung zu machen“, so Nicole Bender-Rummler, Bereichsleiterin Frauen beim FC.  

„Der FC ist ein richtig cooler Club“

Die 29-Jährige wechselt vom englischen Erstligisten Brighton & Hove Albion zum 1. FC Köln. Beim 1. FFC Turbine Potsdam feierte die Abwehrspielerin ihr Profidebüt, spielte anschließend unter anderem für Olmpyique Lyon, Manchester City und auch 21 Mal für die DFB-Auswahl. 2020 holte sie der VfL Wolfsburg zurück in die Bundesliga. Mit den Wölfinnen wurde sie in drei Jahren einmal Deutsche Meisterin und dreimal DFB-Pokalsiegerin. Die vergangenen zwei Jahre lief sie für Brighton & Hove Albion in der FA Women’s Super League auf. Nun folgt die erneute Rückkehr nach Deutschland. „Das Gesamtkonzept hat mich überzeugt. Der FC, die Stadt Köln und die Menschen hier haben sofort einen sehr positiven Eindruck gemacht und ich hatte viele gute Gespräche mit den Verantwortlichen“, so Bremer.

Der FC hat offenbar viel vor. Bremer ist bereits die vierte Neuverpflichtung mit internationaler Erfahrung. „Ich freue mich sehr auf die Rückkehr in die Bundesliga zu so einem besonderen Verein. Der FC ist ein ambitionierter Club und ich möchte mit meiner Erfahrung dabei helfen, erfolgreich zu sein und den nächsten Schritt zu machen.“ Neben Mariner Hegerin und Lisa Schmitz haben die Geißböcke zuletzt Ella Touon verpflichtet.