Thomas Kessler bestätigt Racioppi-Deal und zwei weitere Abgänge

Thomas Kessler bei der PK des 1. FC Köln
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Thomas Kessler bestätigt Racioppi-Deal und zwei weitere Abgänge

Der FC wird voraussichtlich am Donnerstag seinen Torhüter unter Vertrag nehmen. Zudem gibt es klare Abschieds-Kandidaten bei den Geißböcken. Thomas Kessler bestätigt Racioppi-Transfer und weitere Abgänge beim 1. FC Köln.

Anthony Racioppi wird die neue Nummer zwei bei den Geißböcken. Nicht die einzige Personalie, die die Kölner am Donnerstag auf der Pressekonferenz vor dem Duell gegen Braunschweig bekannt gaben. Thomas Kessler bestätigt Racioppi-Transfer und weitere Abgänge beim 1. FC Köln.

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Ungewohnt schnell kam Thomas Kessler am Donnerstag zur Sache. Die Pressekonferenz hatte kaum begonnen, da musste der Leiter der Lizenzspielabteilung schon eine Personalie kommentieren. Kurz zuvor hatten die Kölner den Abschied von Maxi Schmid Richtung Erzgebirge Aue bekannt gegeben. „Maxi war jetzt am Ende im U21-Setting bei uns dabei und es war immer klar, dass wir ihm da keine Steine in den Weg legen, sollte er eine andere Herausforderung suchen“, sagte Kessler. „Die hat der jetzt gefunden mit Erzgebirge Aue. Da haben wir mit unserem alten NLZ-Leiter ja auch noch einen engen Draht und wünschen ihm da alles Gute.“ Schmied hatte in der vergangenen Woche ein Probetraining beim Drittligisten absolviert und offenbar überzeugt. „Ich bedanke mich bei meinen Teamkollegen und dem Staff für eine tolle Zeit beim FC“, sagte Schmid.

Bei dem Abgang wird es aber nicht bleiben. Der FC scheint ein weiteres Talent zu verlieren. Wie schon vor einigen Wochen berichtet, steht ein Abschied Richtung KSC bevor. “Bei Meiko Wäschenbach, da sieht es voraussichtlich so aus, dass er sich dem Karlsruher SC anschließen wird“, sagte Kessler. Beim FC hatte der Mittelfeldspieler, der den FC als Kapitän zum Junioren-DFB-Pokal führte, keine Rolle mehr gespielt, war selbst bei der U21 kein Stammspieler.

Racioppi am Donnerstag beim Medizincheck

Auf der Zugangs-Seite gibt es wohl auch bald einen Vollzug zu vermelden. Zumindest gehen die aktuellen Entwicklungen in die Richtung. Wie bereits am Dienstag berichtet, stehen die Kölner vor der Verpflichtung einer neuen Nummer zwei. „Wir haben mit Anthony Racioppi einen Torwart gefunden, der heute zum Medizincheck in Köln erwartet wird. Wir gehen davon aus, dass wir heute im Laufe des Tages auch den Vertrag unterschreiben werden“, sagte Kessler. Ob der Keeper schon am Samstag auf der Bank sitzen werde, wollte der ehemalige FC-Torhüter nicht bestätigen, es seien noch keine Verträge unterschrieben, erklärte Kessler. Doch das scheint nur eine Frage der Zeit. Denn Racioppi scheint schon länger im Fokus der Kölner gelegen zu haben. „Wir hatten Anthony tatsächlich schon sehr lange auf unserer Liste. Er hat auch gerade in der Schweiz, bevor er dann nach Hull City nach England gewechselt ist, einen sehr guten Job gemacht“, sagte Kesler.

Keine Wasserstandsmeldung zur Stürmersuche

Der Leiter der Lizenzspielabteilung hob auch nochmal die Beweggründe für die Personalie bevor: „Er war auch im erweiterten Kader der Schweizer Nationalmannschaft und nach dem Abgang von Jonas haben wir uns überlegt, ob es nicht Sinn macht, die Torwartgruppe von der Qualität her einfach noch einmal zu erhöhen“, sagte Kessler. „Wir hatten jetzt diese Vakanz nach dem Abgang von Jonas. Er ist ein Torwart, der viel mitbringt, auch schon nachgewiesen hat in der Schweiz und auch schon international Champions League gespielt hat. Deswegen haben wir jetzt die Möglichkeit genutzt, ihn bis zum Sommer zu leihen und haben dann noch die Möglichkeit, ihn dann auch fest zu übernehmen ab dem Sommer.“ Tatsächlich haben sich der FC und Hull City auf eine Kaufoption geeinigt.

In Richtung Einigung gibt es bei Stürmersuche noch kein Land in sicht. Der FC würde gerne auf die Offensivschwäche reagieren, sieht aber nach wievor keinen zwingenden Handlungsbedarf. „Beim Stürmer gibt es keinen neuen Stand, den ich heute preisgeben kann. Wir setzen und mit Personalien auseinander, wir führen auch Gespräche, aber ich werde da jetzt keine Wasserstandsmeldung geben“, sagte Kessler entschieden. Dabei scheint eine Nachverpflichtung gerade in Bezug auf die Verletzung von Tim Lemperle sehr sinnvoll. Aktuell halten sich die Gerüchte um Imad Rondic. Zumal Lodz-Präsident Michal Rydz ein Angebot der Kölner bestätigte. Dazu wollte sich Kessler erwartungsgemäß nicht äußern. Doch auch dort scheinen die Kölner weiter zu arbeiten.

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Kommentar Jonas Urbig

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Dominique Heintz – Stabilisator, Vorlagengeber, vor allem aber Konstante beim 1. FC Köln

Dominique Heintz ist ein Leistungsträger beim 1. FC Köln
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Dominique Heintz – Stabilisator, Vorlagengeber, vor allem aber Konstante beim 1. FC Köln

Seine Vertragsverlängerung im vergangenen Jahr sorgte für Fragezeichen, mittlerweile ist er einer der absoluten Leistungsträger beim FC. Beste Zweikampfquote, starke Passquote, vier Torvorlagen: Dominique Heintz ist die Konstante des 1. FC Köln.

Mit dem Heimsieg am vergangenen Samstag gegen die SV Elversberg ist der 1. FC Köln auch punktemäßig im Jahr 2025 angekommen. Gegen die Saarländer zeigte der FC zwar nicht seine beste Leistung, konnte aber dennoch die drei wichtigen Punkte in der Domstadt behalten. Wie bereits vor der Winterpause war auch im ersten Heimspiel des Jahres die Defensive-Stabilität ein Schlüssel zum Erfolg. Einen großen Anteil daran hat ein Spieler, der in der Vergangenheit schon mehrfach abgeschrieben wurde, in dieser Saison aber zeigt, wie wichtig er für das Team von Gerhard Struber ist. Dominique Heintz ist die Konstante des 1. FC Köln.

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Es lief die 66. Minute im Heimspiel gegen die SV Elversberg, als Linton Maina nach einem Pass in die Tiefe noch einmal Tempo aufnahm, an der Grundlinie durchsetzte und die Führung für den FC erzielte. Der Jubel hielt jedoch nicht lange an, da Schiedsrichter Tom Bauer den Treffer des schnellen Offensivspielers aufgrund eines Fouls im Vorfeld aberkannte. Dadurch wurde nicht nur Maina das fünfte Saisontor, sondern auch Verteidiger Dominique Heintz die fünfte Vorlage in dieser Saison verwehrt. Doch auch ohne diese Vorlage war der Linksfuß wieder ein entscheidender Teil des Erfolgs der Kölner.

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Heintz: „Jedes Spiel in der 2. Liga ist ein hartes Stück Arbeit“

Heintz ist eine der positiven Überraschungen dieser Saison. Durch die Systemumstellung auf eine Dreierkette und den damit verbundenen weiteren Platz in der letzten Reihe bekam Heintz seine Chance in der ersten Elf. Diese wusste der 31-Jährige zu nutzen und ist ein fester Bestandteil in der Defensive des FC. Seitdem der gebürtige Pfälzer zum Stammpersonal gehört, blieb das Team von Trainer Struber in sechs von dreizehn Partien ohne Gegentor. Auch aufgrund der stabilen Abwehr kletterten die Kölner in diesem Zeitraum in der Tabelle nach oben. Diese Stabilität und Abgeklärtheit zeigte Heintz auch im Heimspiel gegen Elversberg und hatte dadurch einen großen Anteil am Sieg vor heimischem Publikum. „Wenn man das ganze Spiel sieht, haben wir es verdient, weil wir dran geblieben sind, weil wir zusammen gekämpft haben. Es tut gut, sich wieder das Gefühl eines Sieges zu holen“, sagte Heintz.

Der Abwehrspieler erreichte einmal mehr die beste Zweikampfquote aller Spieler auf dem Platz, hatte die meisten Ballkontakte und erreichte auch eine starke Passquote von mehr als 85 Prozent. Gute Werte in einer Begegnung, in der der 31-Jährige in der Defensive viel zu tun hatte. „Wir haben uns gut reingekämpft, haben uns in der zweiten Halbzeit mehr Torchancen erarbeitet. Wir mussten auch das eine oder andere überstehen“, so Heintz, der am Samstag sein 138. Pflichtspiel für die Kölner bestritt. Dass es in der Liga keine einfachen Spiele gibt, machte der Verteidiger nach der Partie nochmals deutlich, wobei er auch ein Lob an den Gegner aus dem Saarland aussprach. „Jedes Spiel in der 2. Liga ist ein hartes Stück Arbeit. Elversberg macht es aber auch sehr gut mit dem Ball, ist eine sehr gute Mannschaft.“

Persönlicher Bestwert: Vier Vorlagen in einer Spielzeit

Dennoch hielt einmal mehr die Null. Heintz ist nach wie vor eins der beiden Gesichter der „Wende“ der Kölner, die bekanntlich nach dem zehnten Spieltag noch in einer Krise steckten. Einer mit 20 Gegentoren. Dabei ist der Routinier neben Eric Martel wohl der Feldspieler mit den konstant besten Leistungen. Heintz weist von allen FC-Profis die beste Zweikampfquote auf, kommt auf die drittbeste Passquote der Stammspieler. Dazu wettbewerbsübergreifend vier Vorlagen und ehrlicherweise einige weitere Assists, die eigentlich zu Toren hätten führen müssen, wenn die Angreifer mitgespielt hätten. Vier Vorlagen gab Heintz noch nie in einer Spielzeit, kommt in seiner gesamten Karriere auf zehn. Fehlt nur noch das erste Pflichtspieltor seit September 2018. Damals noch im Dienst des SC Freiburg gegen die TSG Hoffenheim. Aber auch das scheint nur eine Frage der Zeit.



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Kommentar Jonas Urbig

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Geht es jetzt schnell? Lodz-Präsident bestätigt Angebot des 1. FC Köln für Imad Rondic

Imad Rondic soll zum 1. FC Köln wechseln
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Geht es jetzt schnell? Lodz-Präsident bestätigt Angebot des 1. FC Köln für Imad Rondic

Ein möglicher Transfer von Imad Rondic zum 1. FC Köln nimmt immer mehr Fahrt auf. Schon am Nachmittag hatte Sky berichtet, dass der FC ein angebot für den Stürmer abgegeben hat. Nun gibt es aus Polen ein Statement. Lodz-Präsident bestätigt Angebot des 1. FC Köln für Imad Rondic.

Geht es jetzt alles ganz schnell. Zumindest haben die Geißböcke definitiv ein Angebot für den bosnischen Stürmer abgegeben. Lodz-Präsident Micahl Rydz bestätigt gegenüber „Sky“ ein Angebot des 1. FC Köln für Stürmer Imad Rondic. Doch so richtig Bewegung kommt noch nicht in die Sache.

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Schon am Nachmittag hatte Sky noch einmal von einem Interesse der Kölner an dem Stürmer von Widzew Lodz berichtet. In Köln sei man sehr zuversichtlich, den Spieler zu verpflichten, hieß es. Sky-Experte Patrick Berger schrieb auf „X“, dass es ein konkretes Angebot von Seiten des FC gegeben habe. Das bestätigte nun auch der Präsident des polnsichen Erstligisten gegenüber Sky. „Es stimmt, dass wir ein offizielles Angebot des 1. FC Köln für unseren Spieler Imad Rondic erhalten haben“, zitiert der TV-Sender den Präsidenten. „Dieses Angebot entsprach aber noch nicht unseren Vorstellungen“, heißt es weiter. Wie Sky berichtet, verlangt Lodz eine Ablöse in Höhe von rund zwei Millionen Euro, der FC soll rund eine Millionen geboten haben. Das entspricht in etwa dem Marktwert, den das Online-Portal transfermarkt.de für den Bosnier angibt.

Hertha auch an Rondic interessiert

Der FC sucht bekanntlich nach einem neuen Angreifer, um auf die Offensivschwäche der Geißböcke zu reagieren. Zwar kommunizierten die Kölner, dass eine weitere Neuverpflichtung nicht unbedingt nötig sei, man die „Augen und Ohren“ allerdings offen halte. Nun machen die Kölner bei Rondic offenbar ernst. Allerdings ist eine Einigung noch nicht erzielt. „Wir sind sehr entspannt in der Angelegenheit und kennen die Qualitäten von Imad, die für uns sehr wichtig sind“, zitiert Sky den Präsidenten von Lodz. Vemutlich auch entspannt, weil Rondic laut Sky eine Klausel in seinem Vertrag stehen hat, dass sich der Vertrag bei weiteren vier Einsätzen um ein weiteres Jahr verlängern wird. Nach übereinstimmenden Medienberichten sind sich Spieler und FC längst einig. Rondic will zum FC wechseln. Eine zwischenzeitlich erkaltete Spur hat es jedenfalls nicht gegeben.

Eine Entscheidung wolle man ohnehin erst nach dem kommenden Spieltag treffen. Dort spielt Lodz gegen Tabellenführer Lech Posen. Beim Spitzenreiter der Ekstraklasa spielt seit diesem Winter auch die Kölner Leihgabe Rasmus Carstensen. Am Nachmittag hatte Sky auch von einem Interesse aus Berlin berichtet. Ob der Stürmer die Antwort auf die Kölner Sturmfrage wäre, ist allerdings offen. Rondic kommt in der polnischen Liga in 18 Spielen auf neun Tore und zwei Vorlagen. Wie berichtet soll am Donnerstag Anthony Racioppi seinen Medizincheck beim FC absolvieren.

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Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Personal-Update vor Braunschweig: Linton Maina fehlt zum Auftakt des 1. FC Köln

Linton Maina fehlt im Training des 1. FC Köln
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Personal-Update vor Braunschweig: Linton Maina fehlt zum Auftakt des 1. FC Köln

Der FC ist am Dienstag in die Vorbereitung auf das Auswärtsspiel gegen Eintracht Braunschweig gestartet. Zum Wochenbeginn gibt es einen Rückkehrer, aber auch weitere Ausfälle beim 1. FC Köln: Linton Maina fällt vorerst krank aus.

Im ersten Training der Woche muss Gerhard Struber auf einen weiteren Leistungsträger verzichten beim 1. FC Köln: Linton Maina fällt vorerst krank aus. Tim Lemperle, Denis Huseinbasic und Luca Waldschmidt müssen noch kürzer treten. Ideal startet die Vorbereitung nicht.

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Dass Tim Lemperle die Einheit am Dienstag nicht mit der Mannschaft absolvieren würde, hatte sich bereits in der Schlussphase der Begegnung gegen die SV Elversberg angedeutet. Der Stürmer hatte erneut etwas im Oberschenkel gespürt und fehlt den Geißböcken vorerst. Beim FC wird man mit der Personalie nun voraussichtlich ein wenig vorsichtiger um-, will kein Risiko eingehen. Lemperle solle „langsam aufgebaut“ werden, heißt es von Vereinsseite. Dementsprechend startete der FC die Vorbereitung auf das Auswärtsspiel in Braunschweig ohne den Top-Torjäger der Geißböcke und nun auch ohne Jonas Urbig, der nach unterschriebenen Bayern-Vertrag eben nun an der Säbener Straße trainiert. Urbig wird wohl am Abschlusstraining des Rekordmeisters am Nachmittag teilnehmen. Am Mittwoch steht das Champions-League-Spiel gegen Bratislava an – ohne Urbig, der nicht gemeldet ist.

Linton Maina muss passen

Luca Waldschmidt kehrte unterdessen zurück in ein individuelles Training. Der Offensivspieler hatte die vergangene Woche inklusive Heimspiel gegen Elversberg krankheitsbedingt verpasst. So ergeht es nun Linton Maina. Der Außenbahnspieler hatte am Samstag Dejan Ljubicic das entscheidende Tor aufgelegt, zuvor auch selbst getroffen. Dabei allerdings seinen Gegenspieler zu Fall gebracht. Der Treffer wurde einkassiert. Wie lange Maina ausfällt, ist nicht klar. Auch Denis Huseinbasic fehlt weiterhin. Der Nationalspieler von Bosnien-Herzegowina trainierte genauso im Reha-Bereich wie Mathias Olesen. Beide seien auf einem guten Weg, heißt es beim Club. Schon am vergangenen Donnerstag hatte Gerhard Strauber darauf hingewiesen, dass Olesen voraussichtlich in dieser Woche wieder mit der Mannschaft trainieren könne.

Mark Uth wird auch weiterhin keine Rolle im Mannschaftstraining spielen, der Offensivspieler soll einmal mehr behutsam aufgebaut werden. Uth hatte sich zu Beginn des Jahres im Trainingslager einmal mehr eine Muskelverletzung zugezogen. Auch Julian Pauli trainierte am Dienstag nicht mit der Mannschaft.. Zudem fehlen weiterhin die Langzeitverletzten Jacob Christensen und Luca Kilian. Der FC ist am Samstag (13 Uhr, Sky und im Liveticker bei come-on-fc.com) zu Gast bei Eintracht Braunschweig. Dann haben die Geißböcke die Chance, die Tabellenführung zurückzuerobern. Aktuell befinden sich die Geißböcke punktgleich mit dem HSV auf Rang zwei.


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Joel Schmied nach seinem Debüt

Schmied feiert sein Debüt

Spieler des 1. FC Köln freuen sich.

Transfergerüchte

Verwirrung um Rondic-Interesse: Würde der Stürmer überhaupt zum FC passen?

Ist Imad Rondic der neue Stürmer des 1. FC Köln?
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Verwirrung um Rondic-Interesse: Würde der Stürmer überhaupt zum FC passen?

Am Samstagabend machte erstmals der Name Imad Rondic rund um den FC die Runde. Der Angreifer wurde als möglicher Wechselkandidat genannt, ein Interesse der Kölner aber aus Lodz dementiert. Komplett vom Tisch ist das Thema aber möglicherweise nicht beim 1. FC Köln: Darum könnte Imad Rondic zum FC passen.

Die Einschätzung von Transfer-Experte Florian Plettenberg klang am Samstagabend vielversprechend: Der FC sei an einer Verpflichtung eines bosnischen Angreifers aus Polen interessiert. Es folgte das Dementi und dann wieder die Bestätigung des Experten. Ein interessanter Transfer wäre es allerdings für den 1. FC Köln: Darum könnte Imad Rondic zum FC passen.

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Für einige Stunden machte es den Eindruck, als könnte der FC den so dringend gesuchten Stürmer gefunden haben. Sky-Experte Florian Plettenberg berichtete in der Nacht zu Sonntag vom Kölner Interesse an Imad Rondic. Der bosnische Stürmer steht aktuell bei Widzew Lodz unter Vertrag und könnte sich den Geißböcken anschließen, hieß es. Am Sonntag berichteten gleich mehrere Medien, dass die Spur kalt sei. Vielleicht auch, weil Lodz-Präsident Michał Rydz das Interesse der Kölner umgehend medial dementierte. Es gäbe weder ein Angebot, noch Gespräche, noch sei ein Interesse bekannt, hieß es. Vielmehr sollen sich die Kölner wie berichtet nun doch wieder eher um Ivan Prtajin kümmern. Am Sonntagabend legte Plettenberg nach und berichtet, dass sich Spieler und Verein wohl doch einig seien. Es gäbe aber noch keine Einigung zwischen den Clubs.

Kopfballstark und hohe Intensität

Wie ernst das Interesse ist, ist nicht genau bekannt. Dass Imad Rondic aber Tore erzielen kann, hat er spätestens in dieser Saison in der Ekstraklasa bewiesen. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten in der Vorsaison kommt Rondic nach 18 Saisonspielen für Widzew Lodz insgesamt auf neun Tore und zwei Torvorlagen. Dabei erfüllt der Angreifer des polnischen Erstligisten ein Anforderungsprofil, das den Kölnern in der Offensive helfen könnte. Rondic ist stark in den Luftzweikämpfen, der 1,90 Meter große Angreifer ist kopfballstark, robust und wuchtig im Zentrum. Zudem verfügt der 25-jährige Stürmer über einen starken linken Abschluss im Strafraum. Dabei ist der Bosnier nicht nur ein reiner Linksfuß, auch mit dem vermeintlich schwächeren rechten Fuß ist Rondic technisch gut unterwegs.

Geringes finanzielles Risiko

Rondic ist ein Zielstürmer, der als Wandspieler fungieren kann. Auffällig ist zudem, dass sich der Angreifer beim eigenen Ballbesitz zurückfallen lässt und teilweise den Ball aus der eigenen Hälfte holt. Das Laufpensum ist für einen Offensivspieler beeindruckend und der Stürmer ist stark in der Ballrückeroberung. Der Mittelstürmer wäre neben Denis Huseinbasic und dem Neuzugang Jusuf Gazibegovic der dritte bosnische Spieler im Team des 1. FC Köln. Die gemeinsame Sprache der beiden Mitspieler könnten ebenfalls zu einer schnellen Eingliederung im Umfeld führen. Zumal das finanzielle Risiko für den FC sehr gering scheint. Die Ablösesumme soll laut Sky im unteren siebenstelligen Millionenbereich liegen. Ob Rondic das Niveau der polnischen Ekstraklasa in die zweite Bundesliga mitnehmen und sich in einem Verein mit hohen Ansprüchen beweisen kann, bleibt allerdings mindestens offen.

Im Unterschied zu Ivan Prtajin von Union Berlin, mittlerweile wieder in den Vordergrund der Verhandlung um einen neuen Stürmer des FC gerückt, kommt Rondic in dieser Saison regelmäßig zum Einsatz, konnte seine Torgefahr beweisen. Allerdings gab es in der vergangenen Spielzeit auch heftige Kritik von den eigenen Fans. Der 25-Jährige habe seine Probleme beim ersten Kontakt und sein Stellungsspiel als Angreifer sei ausbaufähig. Zudem fehle ihm der Torriecher. Immerhin den letzten Punkt konnte Rondic in dieser Saison wiederlegen. Ohnehin werden nun die kommenden Tage erst einmal zeigen, in welche Richtung die Kölner Stürmersuche geht. Das Interesse an Prtajin ist groß, über das an Rondic gibt es weiterhin Verwirrung.

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Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Das sagt Christian Keller zum Stand bei der Stürmersuche

Christian Keller sucht nach einem Stürmer für den 1. FC Köln
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Das sagt Christian Keller zum Stand bei der Stürmersuche

Trotz zuletzt gedämpfter Euphorie, die Suche nach Verstärkungen in der Offensive geht weiter. FC-Sportdirektor Christian Keller ließ auf der Pressekonferenz vor Elversberg durchblicken, dass es durchaus rege Gespräche mit einigen Akteuren gäbe. Der 1. FC Köln ist weiterhin auf der Suche nach einem Stürmer.

Nicht nur in der zweiten Liga schaue man sich auf den Ersatzbänken um. Der Blick beim FC geht bei der Suche nach Verstärkung auch Richtung erste Bundesliga. Der 1. FC Köln ist weiterhin auf der Suche nach einem Stürmer.

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Die gute Nachricht hatte Gerhard Struber bereits zu Beginn der Spieltags-Konferenz im Gepäck: „Bei Tim Lemperle schaut es erfreulich gut aus“, sagte der Trainer. Man wolle den Angreifer nun „individuell abholen“ und „antesten“. Es deutet also nun doch einiges daraufhin, dass der Angreifer am kommenden Samstag für die Begegnung gegen die SV Elversberg wieder zur Verfügung steht. Und wohl auch darüber hinaus. Ein verfrühter Wechsel im Winter zur TSG Hoffenheim steht zumindest akut nicht an. „Es gibt keinen neuen Stand. Er ist für uns ein extrem wichtiger Spieler“, sagte Christian Keller. „Dieser wichtige Spieler soll er auch wieder sein, wenn er genesen ist und dann bis zum 30.6. bleiben.“ Die Worte des Sportdirektors klingen nicht final, ein Wechsel des Angreifers wäre aber ohnehin mit der Verpflichtung eines weiteren Stürmers gekoppelt. Und dort gibt es nach den Eindrücken der vergangenen Spieltage großen Handlungsbedarf.

Geht der Blick Richtung Bundesliga?

Konkret ist bei der Suche nach einem neuen Angreifer aktuell aber nicht viel bekannt. Zahlreiche Namen wurden gehandelt. Unter anderem ein Angreifer, der bei der SV Elversberg im Kader steht. Noch. Denn Fisnik Asllani soll bei Union Berlin ganz weit oben auf der Liste stehen und beim FC mindestens genauso hoch gestanden haben. „Er steht bei der TSG Hoffenheim unter Vertrag und ist an Elversberg verliehen. Insofern interessiert mich in erster Linie, dass er am Samstag kein Tor gegen uns schießt und wir ihn bestmöglich verteidigen“, sagte Keller. In Summe sei er aber „ein sehr sehr guter Stürmer, der vor allen Dingen richtig gut Fußball spielen kann“. Ein eben solcher würde dem FC aktuell auch gut zu Gesicht stehen. Und die Verantwortlichen der Geißböcke scheinen auch doch noch weiterhin auf der Suche nach Verstärkung in der Offensive zu sein.

So erklärte Keller im Hinblick auf eine weitere Verpflichtung im Sturm, dass sich der Blick auch auf die Ersatzbänke in der ersten Liga richten könne. Die Schwierigkeiten seien dabei in der Winter-Transferperiode aber offensichtlich. „Die Frage ist im Winter immer, wer will aktuell einen Spieler, der im Saft steht gerne abgeben, der auch wichtig ist für die jeweilige Mannschaft.“ Und das ist nur die eine Seite der Medaille. „Dann stellt sich die Frage: Welcher Spieler, der vielleicht in einer höheren Liga auf der Ersatzbank sitzt, kann sich vorstellen, in einer tieferen Liga aktiv zu sein. Das können sich einige Spieler noch nicht vorstellen.“ Offensichtlich gab es wohl vor allem in Richtung erster Liga Anfragen seitens der Kölner. „Dann ist das noch das Thema, ob man wirtschaftliche Einigungen finden kann“, so Keller.

Wie sind „im regen Austausch mit einigen Akteuren“

Die Suche gestaltet sich also schwierig, dass weiterhin nach Verstärkung in der Offensive gesucht wird, ist somit aber klar. Es muss allerdings passen für die FC-Verantwortlichen. „Wenn wir was machen, dann wollen wir was machen, von dem wir auch abschließend überzeugt sind und nicht einfach was machen, damit was gemacht ist“, so Keller. Eine positiv klingende Aussage mit Ausblick auf die Zukunft gab es vom Sportdirektor abschließend. „Wir halten die Augen und Ohren offen und sind sicherlich im regen Austausch mit einigen Akteuren.“ Somit sollte die Hoffnung auf eine helfende Verpflichtung in der Offensive noch nicht aufgegeben werden. Das Transferfernster ist ja noch knapp zwei Wochen geöffnet.


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Gerhard Struber vom 1. FC Köln

Struber gibt Verletzungs-Update

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Gerhard Struber gibt Verletzungs-Update zu Lemperle, Uth, Pauli und Co.

Gerhard Struber und Christian Keller bei der Pressekonferenz.
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Gerhard Struber gibt Verletzungs-Update zu Lemperle, Uth, Pauli und Co.

Vor der Begegnung gegen die SV Elversberg fand am Donnerstag die obligatorische Spieltags-Pressekonferenz statt. Dort äußerte sich Gerhard Struber auch zu seinem aktuellen Personal. So ist der Stand bei den Verletzten des 1. FC Köln.

Gerhard Struber schaut ein wenig gelassener auf die Begegnung gegen die SV Elversberg. Zumindest steht dem Trainer offensichtlich ein Stürmer wieder zur Verfügung. Der Coach gab aber auch zu anderen Akteuren ein Update. So ist der Stand bei den Verletzten des 1. FC Köln.

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Ein leichtes Aufatmen könnte es beim 1. FC Köln für die Begegnung gegen die SV Elversberg geben. Der zuletzt angeschlagene Tim Lemperle steht offenbar vor der Rückkehr und könnte erstmals seit der Begegnung gegen Jahn Regensburg Anfang Dezember wieder auf dem Platz stehen. Lemperle hatte sich bereits im Trainingslager in Spanien wieder in guter Form präsentiert, hatte sich dann aber in der Begegnung gegen Viktoria Köln erneut verletzt. „Bei Tim Lemperle schaut es erfreulich gut aus. Wir werden versuchen, ihn heute individuell abzuholen und auch mit der Mannschaft gemeinsam anzutesten und dann schauen wir mal, wie es ihm geht“, sagte Gerhard Struber. „Da schaut es sehr positiv aus.“ Lemperle könnte also wieder zurück in den Kader kehren und die Offensive beleben. 

Mathias Olesen vor Rückkehr

Luca Waldschmidt wird dem FC dagegen am Samstag fehlen. Der Offensivspieler liegt krank im Bett. „Der wird uns nicht zur Verfügung stehen am Wochenende“, sagte Struber. Auch Julian Pauli wird für die Begegnung gegen die Saarländer wohl noch kein Thema sein. Der Youngster hatte sich bekanntlich eine Gehirnerschütterung zugezogen. „Er ist nach wie vor individuell im Training. Wir versuchen, dort die Intensitäten zu erhöhen, aber auch hier Schritt für Schritt um mit viel Sorgsamkeit ihn wieder zurückzuholen ins Mannschaftstraining“, sagte Struber. „Auch hier zeigt sich im Moment alles sehr stabil. Wir hoffen dass es da rasch aber mit einer guten Sorgsamkeit in eine gute Richtung geht.“ In der Innenverteidigung dürfte somit Neuzugang Joel Schmied seine Chance erhalten.

„Es ist ein Spieler, der viel sehr schnell aufsaugt und auch gefühlt schnell lernt. Er ist talentiert. Ich überlege, ihn relativ schnell ins Spiel zu bringen. Ob das jetzt schon am Wochenende der Fall sein wird ist noch offen“, sagte der Trainer. Und schon bald könnte es weitere Verstärkung aus den eigenen Reihen geben. Denn Mathias Olesen drängt wieder in den Kader. Der Mittelfeldspieler war nach Rückenbeschwerden aus dem Training genommen worden und arbeitet nun an seiner Rückkehr. „Bei Mathias Olesen machen wir heute Vormittag gerade noch ein MRT Bild. Er ist voll im individuellen Training, voll belastbar, zeigt kaum bis gar keine Reaktion“, sagte Struber. „Auch hier ist er kurz davor, wieder ins Mannschaftstraining einzusteigen. Wir gehen davon aus, dass das Mitte Ende nächster Woche am Platz ist mit einer Mischung aus einer individuellen Betreuung und dem ein oder anderem Part mit der Mannschaft.“

Mark Uth noch nicht im Mannschaftstraining

Bei Mark Uth gehen es die Kölner Verantwortlichen langsamer an. „Da hat sich das Bild nicht stark geändert in den letzten Wochen und Monaten. Wir versuchen, ihn mal wieder individuell zurückzuholen.  Wir wollen Woche für Woche die Intensitäten steigern“, sagte der Coach zu seinem Dauerpatienten. „Es geht ihm jetzt gut, er steigert sein Programm. Wann und mit welcher Belastung er wieder ins Mannschaftstraining zurückkommen kann, ist aus heutiger Sich noch nicht so absehbar. Wir kennen die Situation, wollen das sorgsam angehen, dass er uns nicht nochmal rausfällt.“

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Timo Hübers vom 1. FC Köln

Das sagt Hübers vor Elversberg

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Fisnik Asllani vor Wechsel zu Union – Wird Prtajin nochmal heiß beim 1. FC Köln?

Spielt Fisnik Asllani bald für den 1. FC Köln?
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Fisnik Asllani vor Wechsel zu Union – Wird Prtajin nochmal heiß beim 1. FC Köln?

Nach übereinstimmenden Medienberichten soll Union Berlin an Fisnik Asllani von der SV Elversberg interessiert sein. Der Stürmer war bereits als möglicher Kandidat beim FC gehandelt worden. Kommt nun noch einmal Schwung ins Transferkarussell? Und was wird aus Ivan Prtajin? Bekommt der 1. FC Köln doch noch seinen Stürmer?

Selten war der Transfermarkt wohl so verwoben, wie in diesem Winter. So scheint im Falle des richtigen Wechsels eine Art Domino-Effekt einsetzen zu können, der eine Verschiebung der Wunschkandidaten unter den Mannschaften ermöglicht. Nun steht Fisnik Asllani angeblich vor einem Wechsel nach Berlin. Würde dann gegebenenfalls Ivan Prtajin wieder frei für den FC.? Bekommt der 1. FC Köln doch noch seinen Stürmer?

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Kommt nun doch noch einmal Bewegung ins große Transferkarussell? Am Mittwochmittag berichteten Medien übereinstimmend von einem Interesse Union Berlins am Stürmer Fisnik Asllani von der SV Elversberg. Aktuell ist der Offensivspieler, der von der TSG Hoffenheim an Elversberg ausgeliehen ist, einer der Torgaranten im Aufstiegskampf der Saarländer. Nicht umsonst hatte der Verein im Bezug dem Vernehmen nach einem Wechsel zum 1. FC Köln vor knapp zwei Wochen einen Riegel vorgeschoben. Nils-Ole Book, Sportvorstand der SC Elversberg schloss einen Abschied gegenüber der „Saarbrückener Zeitung“ damals aus: „Wir werden Fisnik in dieser Winterpause nicht abgeben“, so Book. Und das kommt angesichts der guten Leistungen des Angreifers nicht überraschend. Der 22-Jährige traf in den bisher 18 Partien dieser Saison bereits zehn Mal für die Saarländer. Fünf Assists stehen ebenfalls auf seinem Konto.

Und was wird aus Ivan Prtajin?

Auch gegen den FC traf der Youngster im Hinspiel, beim zweiten Treffer lieferte er die Vorlage. Im Zuge der Vorbereitung auf des Duell mit der SV Elversberg sagte FC-Kapitän Timo Hübers über Asllani: „Er ist ein super Spieler. Er ist in dieser Saison voll eingeschlagen, gerade ab der zweiten Hälfte gegen den FC“. Nun berichtet die „Bild„, dass Union Berlin den Angreifer bereits im Winter in die Hauptstadt lotsen will. Dies wäre, ebenfalls wie beim kolportierten Kölner Interesse, allerdings nicht nur die Entscheidung der TSG. Auch Elversberg hat ein Wörtchen mitzureden und entscheidet, ob der Deal zu Stande kommt. Mit Asllani und den Sinsheimern seien sich die Köpenicker bereits einig, heißt es weiter. Ebenso wie vor zwei Wochen soll Book allerdings auch diesmal eine Freigabe des bis zum Ende der Spielzeit nach Elversberg verliehenen Stürmers abgelehnt haben. Eine Entschädigung der TSG wolle er nicht annehmen.



Prtajin soll wieder ins Training eingreifen

Doch die Verhandlungen scheinen noch im Gange zu sein. Asllani würde damit zu seinem Heimatclub zurückkehren. Wird es einen Deal mit Union geben, stellt sich die Frage, was Steffen Baumgart mit Ivan Prtajin vorhat. Der erst kürzlich nach Berlin gewechselte Ex-Trainer des FC verhinderte Ende Dezember einen Transfer des Angreifers an den Rhein. Die Kölner waren sich mit dem Kroaten schon einig, der Deal platzte bekanntlich und Köln ist seitdem weiterhin auf der Suche. Unter anderem gab es eben das Interesse an Asllani. Sollte der wiederum in Berlin unterkommen, könnte vielleicht noch einmal Schwung in die Verhandlungen zwischen dem FC und Union um Prtajin kommen? Unter Baumgart kam der Angreifer bislang nicht zum Einsatz, obwohl der Kölner Ex-Coach auch den Bankspielern eine faire Chance geben wollte. Allerdings aufgrund von muskulären Problemen. In den kommenden Tagen soll der Angreifer wieder ins Training eingreifen.

Mit Asllani würde Union einen weiteren Stürmer in den Kader bekommen. Allerdings einen anderen Strümertyp als Prtajin. Einen Marke „wuchtiger Mittelstürmer“. Die bevorzugt Baumgart ohnehin. Nicht ins Training eingreifen konnte auch weiterhin Tim Lemperle. Auch bei dem Angreifer gibt es in Sachen Wintertransfer weiterhin ein Fragezeichen. Die TSG Hoffenheim soll nach wie vor an einer früheren Verpflichtung des Stürmers interessiert sein. Das wäre nur möglich, wenn der FC einen adäquaten Ersatz findet.

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Personal-Update vor Elversberg

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Timo Hübers vor Elversberg: „Es geht jetzt erst einmal darum, sich nicht verrückt zu machen“

Timo Hübers im Training
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Timo Hübers vor Elversberg: „Es geht jetzt erst einmal darum, sich nicht verrückt zu machen“

Nach dem HSV ist vor der SV Elversberg. Für den FC steht am Samstag das Heimspiel gegen den Tabellensiebten an. Im Hinspiel überraschte Elversberg damit, einfach „drauf los zu zocken“ – so auch den 1. FC Köln: Timo Hübers über den Gegner, Joël Schmied und Fisnik Asllani.

Bei frostigen Temperaturen bereitete sich FC-Trainer Gerhard Struber am Mittwochmittag mit seiner Mannschaft auf die Begegnung gegen die SV Elversberg vor. Es gab viel zu tun beim 1. FC Köln: Timo Hübers über den Gegner, Joël Schmied und Fisnik Asllani.

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Auch Timo Hübers war die Enttäuschung nach der bitteren 0:1-Pleite gegen den HSV am vergangenen Samstag anzusehen. Scheinbar ratlos stand der Abwehrspieler auf dem Rasen des Volksparkstadions, blickte ins Rund, sammelte sich. Mit ein paar Tagen Abstand wollte Hübers aber keine zu drastischen Worte finden. „Ich will keinem absprechen, nicht in den Wettkampfmodus zu finden. Der HSV ist einer der Aufstiegskandidaten schlecht hin in der Liga. Wenn das Spiel am Ende 0:0 ausgeht, beschwert sich auch keiner“, sagte der Innenverteidiger am Mittwoch nach deem Training. „Ich tue mich damit schwer, das Spiel jetzt entweder schwarz oder weiß zu sehen.“ Auch die vom Trainer angedeutete mangelnde Intensität ordente Hübers ein wenig anders ein. Die reinen Laufdaten seien am Ende des Tages nicht ganz so schlecht gewesen.

Hübers: „Es ist nur eine Momentaufnahme“

Das waren sie in der Tat nicht. Der FC lief in der Gesamtleistung mehr als der Gegner, war auch in der Anzahl der Sprints vorne. Besser machte die Statistik das Spiel der Kölner aber auch nicht. Der FC verlor in Hamburg verdient und rutschte in der Tabelle auf Rang drei ab. „Es geht jetzt erst einmal darum, sich nicht verrückt zu machen, weil zwei Teams in der Tabelle wieder vorbeigezogen sind“, sagte Hübers. „Es ist eine Momentaufnahme.“ Und damit es diese auch bleibt, ist der Fokus schon wieder auf die kommende Aufgabe gerichtet. Am Samstag ist die SV Elversberg zu Gast in Köln. „Es ist eine Mannschaft, die in der Vergangenheit schon dem ein oder anderen größeren Verein schon ein bis zwei Beinchen gestellt hat“, so der Kölner Kapitän. Unter anderem eben auch dem FC beim 2:2 im Hinspiel. „Es ist eine Mannschaft, die sich keinen großen Kopf macht, sondern einfach drauf loszockt. Das haben sie gegen uns auch richtig gut gemacht.“

Hübers: „Er ist ein positiv offener Typ“

Und so haben die Geißböcke nun mit dem intensiven Training begonnen, um sich möglichst gut auf die kommende Aufgabe vorzubereiten. „Es war gute Stimmung und eine gute Intensität drin. So ist das ja meistens bei uns in den Trainingswochen. Das ist nicht immer ein Indikator dafür, wie es am Wochenende aussieht“, sagte Hübers, um dann doch noch einmal auf den HSV hinzuweisen. „So gut wie man trainiert, spielt man auch, sagt man. Manchmal gibt es halt auch Abweichungen. Ich hatte vor Hamburg zumindest nicht den Eindruck, als hätten wir schlecht trainiert. Am Spieltag werden die Karten neu verteilt.“ Das könnte auch für die Aufstellung gelten, denn mit Joël Schmied steht ein Innenverteidiger in den Startlöchern, der die Abwehr verstärken könnte. „Er ist ein positiv offener Typ, kommuniziert viel und bringt dann hoffentlich die Stärken ein, die wir uns von ihm versprechen“, sagt Hübers.

Gegen den HSV kam die Neuverpflichtung noch nicht zum Einsatz, gegen Elversberg wird der Schweizer definitiv zur Option. Dann könnte es zum Duell mit Fisnik Asllani kommen, an dem die Kölner dem Vernehmen nach interessiert gewesen sind. „Er ist ein super Spieler. Er ist in dieser Saison voll eingeschlagen, gerade ab der zweiten Hälfte gegen den FC“, sagt Hübers mit einem Lächeln. Tatsächlich erzielte der Angreifer ein Tor und bereitete den zweiten Treffer vor. Asllani gilt als sehr begehrtes Ziel, ist einer der gefährlichsten Stürmer der Liga. Doch Hübers warnt vor der gesamten Mannschaft. „Für viele Mannschaften ist es eins der Highlightspiele in Köln zu spielen“, sagt der Abwehrspieler. An der nötigen Motivation wird es dem Gegner also nicht mangeln. 

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Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Hat der 1. FC Köln mit Luca Kjerrumgaard den Stürmer gefunden?

Luca Kjerrumgaard gegen Eric Martel vom 1. FC Köln.
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Hat der 1. FC Köln mit Luca Kjerrumgaard den Stürmer gefunden?

Wird der FC bei der Suche nach einem Stürmer in Dänemark fündig? Der 1. FC Köln ist offenbar an Luca Kjerrumgaard interessiert. Der Angreifer spielt aktuell bei Odense BK und ist für den FC kein unbekannter.

Findet der FC schon bald die Antwort auf die Stürmerfrage? Wenn es nach dem belgischen Fußball-Portal bold.dk geht, sondieren die Kölner den dänischen Markt und haben einen Angreifer ins Auge gefasst. Der 1. FC Köln ist demnach offenbar an Luca Kjerrumgaard interessiert. Der Angreifer steht aktuell bei Odense BK unter Vertrag.

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Die Begegnung gegen den Hamburger SV am vergangenen Samstag zeigte einmal mehr ein Kaderlücke beim FC empfindlich auf: Den Kölnern fehlt es an Offensivkraft, so zumindest der Eindruck. Tim Lemperle fehlte verletzungsbedingt, stand auch am Dienstag nicht auf dem Platz. Damion Downs entfachte nicht die erhoffte Offensivpower und von der Bank kam auch recht wenig. Sicherlich auch, weil es an den Ideen und der Kreativität im Schlussdrittel fehlte. Dennoch würde den Geißböcken ein weiterer Angreifer sicher guttun. Und nicht umsonst hatte Thomas Kessler in einer Talkrunde im Oktober die Vakanz im Sturmzentrum öffentlich gemacht. Zwar ruderten die FC-Bosse zuletzt ein wenig zurück, bremsten ein wenig die Euphorie, dennoch wird ein Stürmer sicherlich auch weiterhin ganz weit oben auf der Wunschliste stehen.

Der dänische Stürmer ist kein Unbekannter

Wir das dänische Fußball-Portal „bold.dk“ berichtet, soll der FC an einem Stürmer aus Dänemark interessiert sein. Demnach haben die FC-Verantwortlichen bereits Verhandlungen aufgenommen. Bei dem Stümer soll es sich laut Bericht um Luca Kjerrumgaard handeln. Der Mittelstürmer steht aktuell bei Odense BK in der zweiten dänischen Liga unter Vertrag. In 14 Begegnungen erzielte der Däne zwölf Tore und bereitete fünf Treffer vor. Dabei stand der Mittelstürmer 13 Mal in der Startelf des Traditionsclubs. Mit seiner Torgefahr habe der 1,90-Meter-Hüne das Interesse einiger Clubs aus Deutschland geweckt, heißt es in dem Artikel. Allerdings seien die Gespräche noch nicht weit fortgeschritten, heißt es in dem Artikel. Als Grund werden die zu weit auseinanderliegenden Ablösevorstellungen genannt.

Allerdings seien die Gespräche nicht gescheitert. Dennoch würde Odense den Angreifer dem Vernehmen nach gerne behalten. Das Online-Portal transfermarkt.de schätzt den Marktwert des Dänen auf 1,5 Millionen Euro ein, der Vertrag wurde im vergangenen Februar bis zum Sommer 2027 verlängert. Kjerrumgaard ist 21 Jahre alt und würde zumindest aufgrund seiner Position ins Anforderungsprofil der Geißböcke passen. Und ganz unbekannt ist der Angreifer den FC-Verantwortlichen offenbar auch nicht. In einer Folge der FC-Doku „Geliebter Fußball“ fährt Thomas Kessler zum U21-Länderspiel der deutschen Auswahl im Aachener Stadion. Der Leiter der Lizenzspielabteilung berichtet über die Kölner U-Nationalspieler. Der Gegner dieser Partie war eben Dänemark und an diesem Abend gab Kjerrumgard sein Debüt für die U21-Nationalmannschaft. Diese beschrieb Kessler als „sehr, sehr interessante U21“.

„Wenn unsere Spieler gute Leistungen erbringen, besteht natürlich Interesse an ihnen“, sagte Odenses Fußballdirektor Troels Bech. Aber: „Wir freuen uns, dass Luca einen langen Vertrag bei uns hat. Deshalb freue ich mich auch auf die Fortsetzung unserer guten Zusammenarbeit.“ Bekanntlich ist der FC auf dem dänischen Fußballmarkt sehr aktiv. Schon im Sommer soll es Interesse aus Deutschland gegeben haben. Doch Odense wollte den jungen Angreifer schon damals nicht abgeben. Und auch jetzt sei ein Wechsel nicht geplant, sagte Bech. Es sei denn, es gäbe ein Angebot, bei dem es „unverantwortlich wäre, nicht Ja zu sagen“, zietiert das dänische Portal TV2 Fyn. Ähnliche Worte kennt man beim FC wohl in Bezug auf Tim Lemperle.



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