Das erwartet den FC gegen Freiburg: Lauffreude und stark in der Luft

Yuito Suzuki vom SC Freiburg
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Das erwartet den FC gegen Freiburg: Lauffreude und stark in der Luft

Nach dem Saisonstart in Mainz steht für den FC nun das erste Heimspiel an. Am Sonntagabend empfängt das Team von Trainer Lukas Kwasniok den SCF. Das erwartet den 1. FC Köln gegen den SC Freiburg.

Mit dem Duell gegen die Breisgauer geht es für die Geißböcke am Sonntag gegen einen Europa-League-Teilnehmer. Das Team von Julian Schuster schloss die vergangene Saison auf dem fünften Tabellenplatz ab. Das erwartet den 1. FC Köln gegen den SC Freiburg.

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Form: Nachdem die Freiburger in der Vorbereitung drei Siege und drei Unentschieden einfuhren, startete der SCF mit dem Pokalspiel in Lotte in die neue Spielzeit. Gegen den Viertligisten waren die Freiburger die deutlich überlegene Mannschaft und erreichten mit einem 2:0-Erfolg souverän die zweite Runde des DFB-Pokals. Am vergangenen Wochenende empfing Freiburg dann zum Start in die neue Bundesligasaison den FC Augsburg. Diesen Start stellte sich der Europa-League-Teilnehmer jedoch anders vor. Bereits zur Halbzeit führte Augsburg mit 3:0. Nach dem Seitenwechsel erzielte Vincenzo Grifo per Strafstoß nur noch das 1:3.

Schmerzhafte Abgänge

Viel Bewegung auf dem Transfermarkt: Insgesamt verließen sieben Profis den Sportclub. Die beiden schmerzhaftesten Abgänge sind Ritsu Doan und Killian Sidillia. Während Doan für 21 Millionen zu Eintracht Frankfurt ging, wechselte Sidillia für knapp sechs Millionen Euro zur PSV Eindhoven. Um den Kader für die kommende Dreifachbelastung zu rüsten, waren die Verantwortlichen auch auf der Zugangsseite sehr aktiv. So verpflichteten die Freiburger mit Igor Matanovic, Phillip Treu, Anthony Jung, Derry Scherhant, Yuito Suzuki und Cyriaque Irie sechs Profis, die die Mannschaft sowohl quantitativ als auch qualitativ verstärken.

Besonders spannend ist die Verpflichtung von Igor Matanovic. Der Stürmer stellte in seiner Zeit beim KSC unter Beweis, dass er weiß, wo das Tor steht. In der vergangenen Spielzeit konnte er dies jedoch nicht bestätigen, da er zum einen immer wieder kleine gesundheitliche Probleme und zum anderen eine enorme Konkurrenz hatte. Knüpft Matanovic an seine Zeit in Karlsruhe an, dürfen sich die Freiburger auf einen richtigen Torjäger freuen.

Das erwartet den 1. FC Köln gegen den SC Freiburg

Ballbesitz: Im Heimspiel gegen den FC Augsburg hatten die Freiburger 59 % Ballbesitz. Gemeinsam mit dem FC Bayern München und Bayer 04 Leverkusen, die ebenfalls 59 % Ballbesitz aufweisen, steht Freiburg in dieser Statistik auf dem zweiten Rang. Lediglich der VfB Stuttgart hatte beim Spiel bei Union Berlin mit 68 % mehr Ballbesitz.

Lauffreudig: Wie bereits in der vergangenen Saison zeigten sich die Breisgauer auch im ersten Spiel der neuen Saison sehr lauffreudig. Mit 124,5 km liefen die Jungs von Trainer Julian Schuster mehr als fast jeder andere Bundesligist. Nur der FC Bayern spulte mit 125,4 km mehr Kilometer ab.

Stark in der Luft: Mit 29 gewonnenen Kopfballduellen gewannen die Freiburger zum Start der Bundesligasaison hinter Mainz 05 (34) die zweitmeisten Zweikämpfe in der Luft.

Taktik und Trainer

Formation: Trainer Julian Schuster lässt seine Mannschaft überwiegend in einem 4-2-3-1-System auflaufen. Dabei setzt er in der Abwehr mit Christian Günter, Phillip Lienhart, Matthias Ginter und Lukas Kübler auf reichlich Erfahrung und Robustheit. Auf den beiden Sechserpositionen agiert meist ein Spieler, der als Abräumer vor der eigenen Defensive agiert, und ein Profi, der das Spiel nach vorn mitgestaltet und auch als eine Art Ballschlepper spielt. In der offensiven Dreierreihe bietet der SCF eine gewisse Schnelligkeit, Flexibilität, aber auch Cleverness. Die drei Profis genießen unter Schuster einige Freiheiten und wechseln in ihren Positionen immer wieder durch. Der Stürmer muss bei Freiburg zum einen mitspielen und zum anderen auch Bälle für die Mannschaftskollegen festmachen können. Im eigenen Spiel setzt Freiburg auf einen Kombinationsfußball, der insbesondere von der Intensität und der Einsatzbereitschaft der Breisgauer abhängt. In der Abwehr versucht der SCF, das Spielfeld kleinzuhalten und dem Gegner so wenig Platz wie möglich bereitzustellen.

Eine weitere Stärke der Freiburger liegt in den Standards. Hier haben sie mit Grifo einen echten Experten, der aus jeder Situation für Gefahr sorgen kann.

Das sagen die Trainer

Lukas Kwasniok über Freiburg: Die Freiburger zeichnet natürlich eine extrem gute Arbeit über die vergangenen Jahre aus. Sie werden den Abgang von Doan kompensieren können. Sie haben schon gute Transfers getätigt und sind schon lange nicht mehr der kleine Verein, von dem immer wieder gesprochen wird. Freiburg ist eine Mannschaft, die in sich gewachsen ist und sich durch Aktivität, Intensität und eine hohe Gefahr bei Standards auszeichnet. Es wird logischerweise ein schwerer Fight werden.

Julian Schuster über Köln: Wenn man jetzt die Spiele gesehen hat, den Verein kennt, dann das erste Heimspiel wieder im Oberhaus nach einer gewissen Zeit, was da in der Stadt los ist, das kann man sich auch in Freiburg vorstellen. Dazu ein neuer Trainer, viel Energie. Die gilt es, anzunehmen und sich dann auch zu wehren.

Aufstellung: Atubolu – Günter, Lienhart, Ginter, Kübler – Osterhage, Eggestein – Grifo, Suzuki, Dinkci – Höler

Es fehlen: Niklas Beste (muskuläre Probleme), Daniel-Kofi Kyereh (Aufbautraining nach Kreuzbandriss), Maximilian Philipp (nicht berücksichtigt), Max Rosenfelder (Aufbautraining nach Muskelverletzung) und Noah Weißhaupt (nicht berücksichtigt).


Rav van den Berg ist bereit, muss sich aber gedulden – oder?

Rav van den Berg beim Training des 1. FC Köln
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Rav van den Berg ist bereit, muss sich aber gedulden – oder?

Er ist einer der teuersten Transfers der Kölner Vereinsgeschichte, sitzt aber bislang nur auf der Bank des 1. FC Köln: Muss sich Rav van den Berg weiter gedulden?

Der Innenverteidiger kündigte an, dass er sich bereit für sein Pflichtspieldebüt sehe. Das sieht Lukas Kwasniok möglicherweise anders für den 1. FC Köln: Muss sich Rav van den Berg weiter gedulden?

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Bei den Trainingseinheiten delegiert und dirigiert er bereits, bei den Pflichtspielen blieb Rav van den Berg bislang nur die Rolle des Zuschauers. Ein ziemlich kostspieliger Zuschauer. Van den Berg ist mit acht bis zehn Millionen Euro einer der teuersten Transfers der Vereinsgeschichte. Und da hohe Summen mit hohen Erwartungen verbunden sind, können es wohl viele Fans kaum erwarten, den Abwehrspieler auf dem Feld zu sehen. Und auch van den Berg äußerte am Donnerstag einen ähnlichen Wunsch. „Ich bin bereit. Jetzt liegt es am Trainer“, sagte der Innenverteidiger. Der spielte am Freitag den Ball aber via Doppelpass wieder zurück. „Es liegt am Spieler“, sagte der Coach mit einem Lächeln und schob dann aber die Erklärung direkt hinterher. „Wenn du keine absolut runde Vorbereitung hast, dann bist du etwas im Hintertreffen. Wir haben Rav für die nächsten Jahre verpflichtet und nicht für die nächsten Tage oder Wochen.“

„Rav ist nun einen deutlichen Schritt näher dran“

Der Niederländer hatte große Teile der Vorbereitung beim FC Middlesbrough verpasst, weil er sich eben in Vertragsgesprächen, unter anderem mit den Kölnern, befand. Und so hat sich das Trainerteam der Geißböcke zunächst für andere Abwehrspieler entschieden. „Man sieht, dass Cenk Özkacar ein paar Minuten mehr bekommen hat“, so Kwasniok über den zweiten Neuzugang der letzten Kette. Eben auch, weil der türkische Nationalspieler deutlich weiter in der Vorbereitung war. Der U21-Nationalspieler der Niederlande muss sich also offensichtlich weiter gedulden. Oder doch nicht? „Rav ist nun einen deutlichen Schritt näher dran“, sagt Kwasniok. „Wäre auch schlimm, wenn es nicht so wäre nach zwei Wochen mit der Mannschaft. Ob es aber reicht, dass er von Beginn an auflaufen wird, das kann ich noch nicht sagen. Das Spiel ist aber erst abends, da hat er noch ein bisschen mehr Zeit.“


Wer schafft es in die erste Elf? So könnte der 1. FC Köln spielen

Lukas Kwasniok musste unliebsame Entscheidungen treffen
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Wer schafft es in die erste Elf? So könnte der 1. FC Köln spielen

Nach dem Liga-Auftakt vor einer Woche steht für Trainer Lukas Kwasniok und die Geißböcke das erste Heimspiel der Saison an. Wer am Sonntag gegen den SC Freiburg in der Startelf steht, ist aber noch offen. So könnte der 1. FC Köln spielen.

Für Lukas Kwasniok ist die Partie gegen den SC Freiburg das Heimdebüt in der Bundesliga. Ob am Sonntag auch einige Spieler das erste Mal im RheinEnergieSTADION auflaufen werden, bleibt noch abzuwarten: So könnte der 1. FC Köln spielen.

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Mit Ragnar Ache, Linton Maina und Florian Kainz hatten drei FC-Spieler in den vergangen Tagen nicht voll mitwirken können. Daher war zu Wochenbeginn und -mitte noch fraglich, ob sie für das erste Bundesliga-Heimspiel der Saison gegen den SC Freiburg zur Verfügung stehen würden. Doch Kwasniok gab am Freitag auf der Pressekonferenz vor dem Spiel Entwarnung: „Sie haben heute alle mit trainiert. Sie werden grundsätzlich eine Option sein, wenn jetzt nichts dazwischen kommt.“ Trotzdem wird wohl wegen ihres Trainingsrückstands keiner der drei in der Startelf stehen. Eine Änderung könnte es jedoch links in der Dreierkette geben. Dort spielte in Mainz Tom Krauß, überzeugte seinen Trainer aber nicht vollends. Gut möglich, dass darum Cenk Özkacar eine Chance bekommt, sich zu beweisen. Bereits gegen Mainz war der Neuzugang für Krauß eingewechselt worden.

Debüt von van den Berg oder wieder Schmied?

Eventuell könnte auch Rav van den Berg zu seinem FC-Debüt kommen. So sei der Innenverteidiger laut Kwasniok schon „deutlich näher dran“, aber eben „für die nächsten Jahre und nicht die nächsten Tage oder Wochen“ verpflichtet worden. Daher dürfte eher Joel Schmied erneut den Vorzug bekommen. Und auch ansonsten gibt es nach dem Auftaktsieg in Mainz wenig Gründe für den Coach, zu wechseln. So sollten als Schienenspieler erneut Kristoffer Lund und Sebastian Sebulonsen auflaufen, die ihren Job vor einer Woche ordentlich erledigten. Das Zentrum aus Eric Martel und Isak Johannesson wird wohl ebenfalls erneut starten, da sie schon recht eingespielt sind.

In der Offensive dürfte Jan Thielmann wieder den Vorzug vor Luca Waldschmidt bekommen. Zwar hatte Letzterer gegen Mainz mit seiner Vorlage für den Siegtreffer gesorgt, Thielmann ist aber defensiv stärker als der ehemalige deutsche Nationalspieler und hilft mehr im Pressing. Da außerdem Bülter nach seiner guten Leistung inklusive dem entscheidenden Tor gegen den FSV und Kaminski mit seinem ebenfalls auffälligen Auftritt gesetzt sein dürften, fehlt wohl der Platz im Sturm für Waldschmidt. Aber vielleicht zaubert der Trainer am Ende doch noch die eine oder andere Überraschung aus dem Hut.

So könnte der FC gegen Freiburg spielen

Marvin Schwäbe im Testspiel gegen Bergisch Gladbach

Marvin Schwäbe

Cenk Özkacar beim Training des 1. FC Köln

Cenk Özkacar

Timo Hübers beim Testspiel des 1. FC Köln gegen den SC Verl

Timo Hübers

Joel Schmied im Testspiel gegen Fortuna Köln

Joel Schmied

Kristoffer Lund

Eric Martel im Testspiel gegen Atalanta Bergamo

Eric Martel

Isak Johannesson

Sebastian Sebulonsen beim Testspiel gegen Fortuna Köln

Sebastian Sebulonsen

Jakub Kaminski im Testspiel gegen Fortuna Köln

Jakub Kaminski

Jan Thielmann erzielte gegen Atalanta Bergamo einen Doppelpack

Jan Thielmann

Marius Bülter im Test gegen Vitesse Arnheim

Marius Bülter



Bricht der FC einen 20 Jahre alten Rekord?

Björn Schlicke jubelt nach seinem Treffer gegen Mainz
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Bricht der FC einen 20 Jahre alten Rekord?

Seit zwei Jahrzehnten haben die Kölner zum Ligaauftakt nicht mehr doppelt gewonnen. Seit nahezu 30 Jahren keine drei Pflichtspielsiege zum Auftakt eingefahren. Das soll sich gegen den Sportclub nun ändern. Der 1. FC Köln peilt 20 Jahre alten Rekord an.

Schon jetzt ist der Saisonstart der Kölner geglückt. Gegen Freiburg gäbe es mit einem Sieg einen seltenen Erfolg. Der 1. FC Köln peilt 20 Jahre alten Rekord an.

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Am Ende wurde es dann doch noch einmal unnötig knapp. Nach zwei Treffern von Albert Streit sowie einem Tor von Markus Feulner führte der FC eigentlich schon ziemlich sicher, bevor der VfB bis auf 2:3 noch einmal herankam. Als Andrew Sinkala dann auch noch die Ampelkarte sah, geriet der Kölner Erfolg mächtig ins Wanken. Doch die Kölner setzten sich am Ende 3:2 in Stuttgart durch und feierten damit den zweiten Liga-Sieg in Folge. Seit 20 Jahren haben die Kölner zum Ligaauftakt nicht doppelt gewinnen können. Damals gewann der FC zum Auftakt auch gegen Mainz 1:0. Björn Schlicke traf vom Punkt. Drei Pflichtspiel-Siege zum Saisonstart, inklusive Pokal, gab es zuletzt sogar 96/97 als der FC zunächst Donaueschingen aus dem Cup warf und dann mit Siegen über Düsseldorf, 1860 und Freiburg sogar die Tabellenspitze mit weißer West übernahm. Am Ende der Saison stand Rang zehn.

Alles andere als ein Wunschgegner

Nun haben die Geißböcke die Chance, das Kunststück von vor zwei Jahrzehnten zu wiederholen. Dass das aber nicht einfach wird, zeigt eine andere Statistik. Der SC Freiburg kassierte am vergangenen Wochenende eine unglückliche Niederlage gegen den FC Augsburg. Sollte der FC den ersten Doppel-Erfolg seit 20 Jahren einfahren, dann würde Freiburg zum ersten Mal seit 25 Jahren wieder die ersten beiden Partien eines Ligaauftakts verlieren. Ohnehin war die Mannschaft aus dem Breisgau in den vergangenen Jahren nicht gerade der Lieblingsgegner der Kölner. Seit mehr als 430 Minuten warten die Geißböcke mittlerweile auf ein Tor gegen den Sportclub. Das letzte Tor erzielte Anthony Modeste im Februar 2022. Damals gewann der FC auch 1:0. Es war der einzige Dreier aus den vergangenen acht Spielen gegen den SC.


Der 1. FC Köln startet mit Mut, Herz und Selbstvertrauen gegen Freiburg

Linton Maina im Spiel gegen den SC Freiburg
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Der 1. FC Köln startet mit Mut, Herz und Selbstvertrauen gegen Freiburg

Für Lukas Kwasniok und den FC steht am Sonntagabend das erste Heimspiel der neuen Saison auf dem Plan. Doch der Kölner Coach warnt vor einer schweren Aufgabe. So will der 1. FC Köln gegen Freiburg punkten.

Zwar ist der SC Freiburg mit einer Niederlage in die Bundesliga gestartet, dennoch erwartet Kölns Coach Lukas Kwasniok eine schwere Aufgabe am Sonntag. Eine schwere, aber keine aussichtslose. So will der 1. FC Köln gegen Freiburg punkten.

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Zwei Wochen ist die neue Saison bereits alt, da kommt FC-Trainer Lukas Kwasniok erstmals in den Genuss eines Bundesliga-Heimspiels im Kölner Stadion. Von großer Vorfreude will der 44-Jährige aber nichts wissen. Nicht, weil der Kölner Coach keine verspürt, vielmehr, weil Kwasniok diese Glückseligkeit an anderer Stelle sehen will. „Wir freuen uns auf die Atmosphäre. Es geht aber vielmehr darum, Freude nach dem Spiel ausstrahlen zu dürfen“, sagt der Trainer. Und das, „weil die Mannschaft eine gute Leistung gezeigt oder das Spiel gewonnen hat.“ Ganz sicher wäre dem Trainer ein Zusammentreffen beider Punkte am liebsten. Denn der Einstand mit zwei Pflichtspielsiegen zum Auftakt war schon ein besonders guter, mit einem weiteren am Sonntagabend hätten die Kölner einen perfekten Start hingelegt, sich frühzeitig ein kleines Polster und vermutlich auch so etwas wie Respekt verschafft.

Freiburg trotz Niederlage mit gutem Auftakt

Doch die Aufgabe wird keine leichte. Der FC empfängt den SC Freiburg im eigenen Stadion. Nach Mainz bekommen es die Kölner also auch am zweiten Spieltag mit einem Club aus dem europäischen Wettbewerb zu tun. „Ich finde schon, dass man Freiburg und Mainz vergleichen kann. Gerade, was die Entwicklung der vergangenen Jahre angeht. Vielleicht gab es bei Freiburg eine etwas größere Stabilität“, sagt der Trainer. Ein „kleiner Verein“ sei das Team aus dem Breisgau jedenfalls nicht mehr. Auch der Sportclub hat einige Veränderungen im Sommer vorgenommen. Leistungsträger verloren, Hoffnungsträger dazugewonnen. Vor allem der Verlust von Ritsu Doan wiegt schwer. Der Motor der vergangenen Spielzeit ist bekanntlich nach Frankfurt gewechselt. „Sie werden den Abgang von Doan über kurz oder lang kompensieren können. Sie haben schon auch gute Transfers getätigt“, sagt der Coach.

Kwasniok betont, dass Freiburg schon auch mal eine Stange Geld in die Hand nehmen kann, um den Kader zu stärken. Mehr als 30 Millionen Euro hat der Sportclub in den Kader investiert. Alleine 20 für die beiden Offensivkräfte Yuito Suzuki (Bröndby) und Cyriaque Irié (Troyes). Ein besonderer Fokus lag aber nicht auf den Neuverpflichtungen. „Wir haben bei allen Spielern genau hingeschaut“, sagte der Coach und erklärte, dass die 1:3-Auftaktniederlage gegen den FC Augsburg aus Freiburger Sicht höchst unglücklich verlaufen sei. „Ich gehe davon aus, dass sie herkommen und wissen, so schlecht war das nicht“, sagte Kwasniok. „Es ist eine Mannschaft, die sich durch Intensität, Aktivität auszeichnet, aber auch durch eine hohe Gefahrenlage bei Standards“, so der Trainer weiter. „Es wird logischerweise ein schwerer Fight werden.“

Der Coach kann nahezu aus dem Vollen schöpfen

Und den gilt es für den FC dann auch anzunehmen. Gerade die Defensivleistung seiner Mannschaft will der Trainer besonders hervorgehoben haben. „Es wird unterschätzt, dass das auch in der vergangenen Saison so war. Es war ein Hauptgrund dafür, dass der FC aufgestiegen ist“, so Kwasniok, der dann auch noch warme Worte gerade für Timo Hübers und Eric Martel fand, „die eine unheimliche Verteidigungs- und Aufopferungsbereitschaft in sich tragen. Das führt dazu, dass die anderen das auch machen müssen.“ Grundsätzlich fände das mit „Herz verteidigen“ zu wenig Beachtung. Das wäre schon sehr gut gegen Mainz gewesen, spielerisch gäbe es noch Luft nach oben“, sagte der Trainer.

Gegen den SC Freiburg kann Kwansiok wohl wieder aus dem Vollen schöpfen. Die unter der Woche angeschlagenen Spieler waren wieder allesamt im Training. Ob es für den Kader reicht, wird sich kurzfristig zeigen. Gerade hinter Linton Maina sollte sich aber längst ein Ausrufezeichen befinden. Und nach dem Erfolg über Mainz startet der FC auch mit breiter Brust in das erste Heimspiel, das – wenn es nach Kwasniok geht – auch im Nachgang für Freude sorgen soll.


Geht noch mehr auf dem Transfermarkt? Lukas Kwasniok: „Was nicht ist, kann ja noch werden“  

Lukas Kwasniok auf der PK vor dem Freiburg-Spiel
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Geht noch mehr auf dem Transfermarkt? Lukas Kwasniok: „Was nicht ist, kann ja noch werden“  

Eigentlich soll auf dem Wunschzettel der Geißböcke nur noch Raphael Obermair als möglicher Zugang stehen. Doch Lukas Kwasniok lässt eine Hintertür offen beim 1. FC Köln: Geht noch mehr auf dem Transfermarkt?

Zehn Neuverpflichtungen sind bereits getätigt, eine elfte soll mit Raphael Obermair bei den Geißböcken gelingen. Viel mehr soll eigentlich nicht passieren beim 1. FC Köln: Oder geht doch noch mehr auf dem Transfermarkt? Lukas Kwasniok ließ am Freitag eine Hintertür offen.

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Grundsätzlich zeigte sich Lukas Kwasniok in der jüngeren Vergangenheit sehr zufrieden mit den Transferbemühungen seines Sportdirektors. Kein Wunder, der FC hat bereits zehn Spieler verpflichtet. Erst in der vergangenen Woche hatte der Kölner Coach durchklingen lassen, dass es nur noch eine Position zu besetzen gäbe. Die des Linksverteidigers. Aktuell gibt es mit Kristoffer Lund nur einen etatmäßigen Spieler für diese Position. Bekanntlich ist Raphael Obermair ein Ziel der Begierde. Der FC will den Spieler haben, der Spieler will zum FC wechseln, der SC Paderborn wäre einverstanden, wenn denn das nötige Kleingeld stimmt. Und genau da liegt nach wie vor das Problem des Transfers. Ansonsten waren zuletzt keine weiteren offenen Stellen im Gespräch.

Passiert noch etwas auf dem Transfermarkt?

Im Gegenteil: Den Spekulationen, der FC könne auch noch mal im Angriff nachlegen, erteilte der Trainer ebenfalls vor einer guten Woche eine deutliche Absage. Man plane mit Ragnar Ache und Marius Bülter im Sturm, so der Tenor. Zumal Kwasniok auch Luca Waldschmidt in vorderster Front sieht. Bei den Abgängen hofft der FC noch auf Abnehmer für Sargis Adamyan, Imad Rondic und Jacob Christensen. Zudem sollen Neo Telle und Emin Kujovic noch verliehen werden. Möglicherweise bleibt es dabei aber nicht. Denn der Kölner Trainer ließ bei der Pressekonferenz am Freitag dann doch aufhorchen. „In den letzten Tagen einer Transferperiode passieren die verrücktesten Dinge. Wir werden sehen, was in Köln noch geschieht“, sagte der Coach schmunzelnd. „Es hat auch keiner damit gerechnet, dass Nick Woltemade jetzt zu Newcastle wechselt. Unabhängig dieser Personalie bin ich sehr gespannt, wie verrückt das Fenster bei uns noch werden wird.“

Gibt es also doch noch einen weiteren Stürmer? „Da ist jetzt nichts in der Pipeline. Aber was ja nicht ist, kann ja noch werden“, sagte der Trainer. Dass grundsätzlich etwas passieren könne, zeige ihm auch die Erfahrung. Das gelte aber für alle Vereine. „Ich bin mir recht sicher, dass viele der Verantwortlichen in Stuttgart bis vor ein, zwei Tagen auch noch nicht gewusst haben, dass es sich so entwickeln wird“, so Kwasniok weiter. „Deshalb wüsste ich nicht, warum das beim 1. FC Köln ausgeschlossen sein sollte.“ Möglicherweise gibt es also noch weitere Bewegungen – in welche Richtung auch immer. Inklusive der Verpflichtung des Trainers haben die Geißböcke bislang an die 25 Millionen Euro investiert. Erst einmal war ein Transfersommer teurer.


1. FC Köln mit bisher zehn Neuverpflichtungen: So sieht es bei der Konkurrenz aus – Teil 1

Thomas Kessler vom 1. FC Köln
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1. FC Köln mit bisher zehn Neuverpflichtungen: So sieht es bei der Konkurrenz aus – Teil 1

Am kommenden Montag schließt das Transferfenster für die deutschen Profivereine. Bis dahin haben viele Verantwortliche jedoch noch einiges zu tun. So hat sich die Konkurrenz des 1. FC Köln verstärkt.

Beim FC ist bereits viel passiert in der aktuellen Transferphase. Wirklich rund läuft es dagegen nicht bei allen Vereinen in diesem Sommer. So hat sich die Konkurrenz des 1. FC Köln verstärkt.

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FC Bayern München: Beim deutschen Rekordmeister geisterte ununterbrochen ein Name durch die Medien: Nick Woltemade. Der deutsche Nationalspieler galt als das Top-Transferziel der Münchner und sollte als Verstärkung für die Offensive an die Säbener Straße wechseln. Die Bayern waren bereit, rund 60 Millionen Euro für die Dienste von Woltemade zu bezahlen. Allerdings stellte sich der VfB Stuttgart quer und verlangte rund 70 Millionen Euro. Vor dem Supercup, bei dem die beiden Vereine gegeneinander antraten, schob Alexander Wehrle endgültig einen Riegel vor den Wechsel. Da der Woltemade-Deal scheiterte, machte sich der FCB auf die Suche nach einer Alternative und ist dabei aller Voraussicht nach in England fündig geworden.

Passiert noch was bei den Bayern?

Wie Sky-Transferexperte Florian Plettenberg berichtet, stehen die Rot-Weißen kurz vor der Leihe von Nicolas Jackson vom FC Chelsea. Mit dem Spieler selbst, besteht bereits eine vollständige Einigung. Lediglich mit den Londonern müssen noch ein paar letzte Details geklärt werden. Geht das Leihgeschäft über die Bühne, dürfte es nach den Verpflichtungen von Tom Bischof, Jonathan Tah, Luis Díaz und eben dann Nicolas Jackson keine weiteren Neuzugänge geben. 

Tendenz: Der Deal mit Jackson klappt. Die Bayern gehen vorerst mit vier Neuverpflichtungen in die Saison.

SC Freiburg: Der SCF scheint mit seinen Planungen für die kommende Spielzeit fertig zu sein. Mit Ritsu Doan, der für 21 Millionen Euro zu Eintracht Frankfurt wechselte, und Killian Sidilla, der sich für rund sechs Millionen Euro der PSV Eindhoven anschloss, mussten die Breisgauer zwei schmerzhafte Abgänge hinnehmen. Darüber hinaus verließen Michael Gregoritsch, Kenneth Schmidt, Robert Wagner und Florent Muslija das Team von Trainer Julian Schuster. Um für die Dreifachbelastung durch die Teilnahme an der Europa League gerüstet zu sein, waren die Freiburger aber auch auf der Zugangsseite sehr aktiv. Mit Igor Matanovic, Phillip Treu, Anthony Jung, Derry Scherhant, Yuito Suzuki und Cyriaque Irire hat Freiburg gleich sechs Profis, die den Kader sowohl qualitativ als auch quantitativ verstärken. 

Tendenz: Bis zum Deadline Day sind bei den Freiburgern nicht mehr die großen Transfers zu erwarten. Möglich ist jedoch, dass eventuell noch ein Spieler verliehen wird, um die nötige Spielpraxis zu sammeln.

Bewegung bei den Borussen

Borussia Mönchengladbach: Bereits zu Beginn des Jahres präsentierten die Gladbacher mit Kevin Diks und Jens Castrop zwei Neuzugänge. Im Anschluss tat sich bei der Elf vom Niederrhein relativ wenig, was insbesondere mit der finanziellen Situation zu tun hatte. Doch im Laufe der Vorbereitung fielen die sogenannten Dominosteine. Durch die Abgänge von Stefan Lainer, Tomas Cvancara, Alassane Plea und Ko Itakura konnte Manager Roland Virkus auf der Zugangsseite aktiv werden. Um den Kader sowohl in der Breite als auch in der Qualität zu steigern, verpflichteten die Fohlen neben Haris Tabakovic Shuto Machino sowie Giovannie Reyna. Doch damit ist es noch nicht genug. So könnten unter anderem Julia Weigl und Jonas Omlin den Verein noch verlassen. Verlassen die beiden Profis den VFL noch, wird sich auch noch etwas auf der Zugangsseite tun.

Tendenz: Weigl und Omlin werden wohl wechseln. Dafür verpflichtet Mönchengladbach einen neuen zweiten Torwart sowie einen defensiven Sechser.

Borussia Dortmund: Viele Fans der Schwarz-Gelben machten sich nach der Verpflichtung von Jobe Bellingham Sorgen, dass der junge Engländer der einzige Neuzugang sein würde. Immer wieder kursierte in der Gerüchteküche der Name Jadon Sancho, der bereits zweimal in Dortmund aktiv war. Allerdings wurde es zwischen Manchester United und Dortmund nie wirklich heiß. In den vergangenen Tagen kam aber wieder Schwung in die Transferbewegungen. So verpflichteten die Dortmunder neben Carney Chukwuemeka auch Aaron Anselmino. Darüber hinaus soll sich Dortmund in den finalen Verhandlungen mit Fabio Silva von den Wolverhampton Wanderers befinden. Bei den Abgängen könnte es nach dem Wechsel von Jamie Gittens zum FC Chelsea nun zum nächsten Verlust eines Offensivspielers kommen. Wie die Bild berichtet, soll der FC Brentford bereit sein, bis zu 70 Millionen Euro für Maximilian Beier zu bezahlen.

Tendenz: Die Verpflichtung von Silva klappt. Sollte der Transfer von Beier über die Bühne gehen, könnte noch ein Ersatz verpflichtet sowie eine weitere Lücke im Kader geschlossen werden.

Was passiert bei den Aufsteigern?

1. FC Köln: Die Kölner haben in der Sommervorbereitung einen wirklichen Kaderumbruch durchgeführt. Den Abgängen von Damion Downs, Max Finkgräfe, Steffen Tigges, Florian Dietz, Mathias Olesen, Tim Lemperle, Marvin Obuz, Leart Pacarada und Dejan Ljubicic stehen ganze zehn Neuzugänge gegenüber. Und damit soll weiterhin nicht Schluss sein. Seit Wochen befindet sich der FC in Verhandlungen über einen Transfer von Raphael Obermeier vom SC Paderborn. Der Spieler und die Kölner haben bereits eine Einigung erzielt. Allerdings liegen die beiden Vereine bei der Ablöse noch weit auseinander. Auch auf der Abgangsseite konnte noch etwas passieren. So sollen Julian Pauli und Neo Telle im Optimalfall noch verliehen sowie Imad Rondic und Sargis Adamyan verkauft werden. Auch ein Abgang von Denis Huseinbasic, an dem bereits Sporting Braga interessiert gewesen sein soll, kann nicht vollständig ausgeschlossen werden.

Tendenz: Der Transfer von Obermeier wird gelingen. Pauli und Telle werden die Kölner noch per Leihe verlassen. Rondic und Adamyan bleiben in der Domstadt, haben allerdings keine Aussicht auf Spielzeit. Geht Huseinbasic, könnte noch ein weiterer, bislang jedoch noch nicht bekannter Spieler in den Fokus des FC rücken.

Hamburger SV: Genau wie der FC war auch der andere Aufsteiger aus Hamburg sehr aktiv auf dem Transfermarkt. Mit Giorgi Gocholeishvili, Warmed Omari, Daniel Peretz, Yussuf Poulsen, Nicolas Copaldo, Rayan Phillipe, Jordan Torunarigha und Nicolai Remberg verpflichteten die Rothosen ganze acht Neuzugänge. Allerdings verließen auch 13 Profis die Hamburger und suchten sich eine neue Herausforderung. Darunter waren auch die Abgänge von Davie Selke und Ludovit Reis, die in der vergangenen Spielzeit einen großen Anteil am Aufstieg des HSV hatten. Möglich ist, dass die Hamburger trotz ihrer bereits munteren Transferaktivitäten noch einmal zuschlagen. Besonders auf der Zehner- und der Rechtsverteidigerposition sollen die Verantwortlichen noch Verbesserungspotenzial sehen. 

Tendenz: Die Hamburger werden bis zum Transferschluss noch mindestens einen weiteren Spieler verpflichten. Ob es sich dann um eine Leihe oder einen festen Transfer handelt, lässt sich aktuell bislang nicht sagen.

Viel zu tun in Heidenheim

1. FC Heidenheim: Die Heidenheimer präsentierten bislang am wenigsten Neuzugänge. Lediglich Diant Ramaj von Borussia Dortmund, Arjon Ibrahimović vom FC Bayern München und Leart Pacarada vom 1. FC Köln konnten als Verstärkungen verpflichtet werden. Mit Frans Krätzig und Paul Wanner, die beide vom FC Bayern ausgeliehen waren, sowie dem Karriereende von Norman Theuerkauf mussten die Jungs von Frank Schmidt einige herbe Verluste hinnehmen. Während der Kader von der Breite her gut aufgestellt ist, sieht dies qualitativ möglicherweise anders aus. Daher sind die Verantwortlichen weiterhin auf der Suche nach Spielern, die den Kader, egal auf welcher Position, sofort verstärken. 

Tendenz: Der letztjährige Relegationsteilnehmer wird auf den letzten Metern noch zuschlagen und seine Mannschaft verstärken.

FC St. Pauli: Durch die Abgänge von Carlo Boukhalfa, Johannes Eggestein, Phillip Treu, Morgan Guilavogui, Robert Wagner, Noah Weißhaupt und Siebe Van der Heyden waren die Verantwortlichen zum Handeln gezwungen. Die Bosse der Hanseathen ließen sich jedoch nicht aus der Ruhe bringen und verpflichteten mit Louis Oppie, Andrès Hountondji, Joel Chima Fuijta, Mathias Pereira Lage, Simon Spari, Ricky-Jade Jones, Jannik Robatsch und Arkadiusz Pyrka sehr spannende Spieler, die dem Kader zum einen sofort weiterhelfen können und zum anderen noch einiges an Verbesserungspotenzial besitzen. Allerdings sind die Aktivitäten noch nicht abgeschlossen. So soll bis zum Deadline Day noch ein weiterer Stürmer verpflichtet werden. Bei der Suche sind die Hamburger nun auch fündig geworden. Wie die Hamburger Morgenpost berichtet, soll Martijn Kaars vom 1. FC Magdeburg kurz vor einem Wechsel zu den Brau-Weißen stehen.

Tendenz: Geht der Transfer von Kaars über die Bühne, hat St.Pauli seine Hausaufgaben erledigt und kann die letzten Tage des Transferfensters entspannt betrachten.


Personal-Update vor Freiburg: Linton Maina wieder dabei, zwei Profis fehlen

Linton Maina im Training des 1. FC Köln
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Personal-Update vor Freiburg: Linton Maina wieder dabei, zwei Profis fehlen

Am Mittwoch hat der FC mit der Vorbereitung für die Begegnung gegen Freiburg begonnen. Wie immer gibt es ein Personal-Update beim 1. FC Köln: Ragnar Ache und Florian Kainz fehlen.

Noch einmal bei sommerlichen Temperaturen, aber Bewölkung ist der FC am Mittwochnachmittag in die Vorbereitung auf das erste Heimspiel der neuen Spielzeit gestartet. Und natürlich gab es ein Personal-Update beim 1. FC Köln: Ragnar Ache und Florian Kainz fehlen.

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Ziemlich genau drei Tage nach dem Last-Minute-Sieg über den 1. FSV Mainz 05 hat der FC mit der Vorbereitung auf das erste Heimspiel der neuen Saison begonnen. Lukas Kwasniok versammelte seine Mannschaft am Mittwochnachmittag um sich, um den dritten Pflichtspielsieg in Serie anzugehen. Allerdings wird die Aufgabe keine leichte. Denn am Sonntagabend ist der SC Freiburg zu Gast in Köln. Und der Kölner Coach weiß noch nicht, ob er aus dem Vollen schöpfen können wird. Zwar kehrte Linton Maina am Mittwoch wieder ins Training zurück, dafür fehlten aber Ragnar Ache und Florian Kainz bei der Einheit mit der Mannschaft. Ache hatte sich am Sonntag in der Nachspielzeit gegen Mainz eine Fleischwunde am Knie zugezogen. Der Stürmer trainiert aktuell individuell. Ob es für Sonntag reicht, wird sich zeigen.

Kainz fällt verletzt aus

Eine Knieverletzung hat auch Linton Maina im Abschlusstraining vor der Abreise nach Mainz erlitten. Der Offensivspieler hatte Probleme beim Schießen und wurde vorsichtshalber zu Hause gelassen, nun befindet sich Maina wieder im Training. Anders als Florian Kainz. Der Offensivspieler muss mit Sprunggelenksproblemen pausieren. Kainz hatte sich in der jüngeren Vergangenheit immer mal wieder am Sprunggelenk verletzt, war in der Vorbereitung auf die vergangene Spielzeit auch operiert worden. Luca Kilian fällt nach seinem Kreuzbandriss weiterhin für die Pflichtspiele aus. Der Innenverteidiger trainiert wie auch Youssoupha Niang aktuell im Reha-Bereich. Der Youngster hatte sich im Trainingslager bekanntlich eine Schulterverletzung zugezogen. Der FC empfängt am Sonntagabend (Im Liveticker bei come-on-fc.com) den SC Freiburg im eigenen Stadion.