Besonderes Jubiläum gegen besonderen Gegner: FC-Keeper Marvin Schwäbe steht vor einem Meilenstein

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB
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Besonderes Jubiläum gegen besonderen Gegner: FC-Keeper Marvin Schwäbe steht vor einem Meilenstein

Seit mittlerweile über vier Jahren spielt Marvin Schwäbe in der Domstadt. In seiner Zeit hat er sich gegen mehrere Konkurrenten durchgesetzt und wird nun gegen Eintracht Frankfurt einen Meilenstein erreichen beim 1. FC Köln: Marvin Schwäbe steht vor einem besonderen Jubiläum in der Bundesliga.

Kapitän, Stammtorhüter, Leistungsträger: Marvin Schwäbe ist eine der Schlüsselfiguren bei den Geißböcken. Und das mittlerweile schon seit einigen Jahren. Wie wichtig er in den vergangenen Jahren war und jetzt ist, zeigt sich nun an einer Marke, die der Keeper am Wochenende erreichen wird beim 1. FC Köln: Marvin Schwäbe steht vor Jubiläum in der Bundesliga.

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Bereits vor der Saison wurde Marvin Schwäbe eine besondere Ehre zuteil: Lukas Kwasniok ernannte den Kölner Keeper zu seinem Kapitän. Eine im Nachhinein sehr nachvollziehbare Entscheidung. Schließlich hatte der 30-Jährige in der abgelaufenen Saison einen großen Anteil am Aufstieg in die Bundesliga und ging als einer der Leistungsträger voran. Auch geht der Schlussmann mittlerweile in seine fünfte Spielzeit in der Domstadt und ist damit einer der Profis im Kader, der am längsten schon im Verein ist. Das zeigt sich auch an einer besonderen Marke, die der Torwart aller Voraussicht nach am Wochenende in der Partie gegen Eintracht Frankfurt erreichen wird: Dann bestreitet Schwäbe sein 100. Spiel in der Bundesliga. Und diese hat er alle für den FC absolviert.

Durchgesetzt gegen Horn und Urbig

Ein großer Meilenstein für den Keeper, der in seiner Zeit in der Domstadt aber auch immer wieder Widerstände überwunden hat, um nun diese Marke erreichen zu können. So war Schwäbe 2021/22 erst nur die Nummer zwei hinter Timo Horn. Diesen konnte der Schlussmann aber nach gut einem Drittel der Saison verdrängen und war seitdem für die nächsten Jahre Stammtorwart und sicherer Rückhalt für die Geißböcke. Bis zum Beginn der abgelaufenen Spielzeit, als Trainer Gerhard Struber zum Saisonstart auf Youngster Jonas Urbig als Nummer Eins setzte. Aber erneut konnte der 30-Jährige seine Chance nutzen und verdrängte seinen jüngeren Konkurrenten wieder auf die Bank.

Und so kam es dann diesen Sommer sogar zur „Beförderung“ des Schlussmanns. Dabei geht Schwäbe nicht nur mit seiner Erfahrung voran, sondern auch mit Leistungen. So hat der Torwart nach einer kurzen Schwächephase gegen Leipzig und Stuttgart in den vergangenen Partien wieder überzeugt und lieferte einige richtig starke Leistungen ab. Wie gut der Keeper in dieser Saison ist, zeigt sich auch in der Statistik. So steht FC-Kapitän mit 68,8 Prozent abgewehrten Schüssen im Liga-Vergleich auf Rang Sechs und zeigte dabei pro Spiel 2,35 Paraden. Damit liegt er in dieser Statistik auf Platz Vier. Und in der Vereitelung von Großchancen ist Schwäbe im Vergleich mit den anderen Torhüter der Bundesliga sogar der Beste: Von diesen wehrte der 30-Jährige die Hälfte ab, ein starker Wert.

Jubiläum gegen Jugendmannschaft

Schwäbe ist daher weiter unfassbar wichtig für die Kölner. Dabei dürften alle im Verein hoffen, dass zu den dann bald 100 Bundesligaspielen noch einige weitere hinzukommen und der Keeper die Geißböcke mit seinen Paraden zum Klassenerhalt führt. Dass der Schlussmann sein Jubiläum gegen Eintracht Frankfurt feiert, dürfte für ihn nochmal etwas Besonderes sein. Denn bei der SGE wurde der 30-Jährige in der Jugend für mehrere Jahre ausgebildet, eher er 2013 zur zweiten Mannschaft der TSG 1899 Hoffenheim wechselte. Nun kann Schwäbe ausgerechnet gegen die Mannschaft, bei der er die Grundlagen für seine spätere Bundesliga-Karriere beim FC gelernt hat, sein 100. Ligaspiel feiern. Dabei dürfte aber vor allem eine Sache das Jubiläum für den Routinier perfekt machen: ein Sieg für die Geißböcke.

Der seltsame Fluch des Topspiels – der 1. FC Köln will am Samstagabend gewinnen

Lukas Kwasniok mit Eric Martel nach dem Sieg gegen Freiburg
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Der seltsame Fluch des Topspiels – der 1. FC Köln will am Samstagabend gewinnen

Die bisherige Punkteausbeute aus den Samstagabend-Duellen des FC sieht für die Begegnung gegen Eintracht Frankfurt rein statistisch nicht gerade gut aus. Der 1. FC Köln konnte in den Topspielen bisher nicht punkten. Das soll sich am kommenden Samstagabend ändern.

Besonders glücklich verliefen die Duelle am Samstagabend für die Geißböcke bisher nicht. Allerdings nicht aufgrund schlechter Leistung, sondern auch aufgrund des fehlenden Quäntchen Glücks. So hätten zumindest zwei der drei bisher absolvierten Duelle auch anders ausgehen können. Der 1. FC Köln konnte in den Topspielen bisher nicht punkten.

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Schon allein aufgrund der jüngeren Historie dürften die Vorzeichen für die Begegnung am kommenden Samstagabend eigentlich eindeutig sein. Die Eintracht hat sich in den vergangenen Jahren als eine der Top-Mannschaften der Liga etabliert, spielt in dieser Saison in der Champions League. Alleine der Kaderwert liegt laut dem Online-Portal transfermarkt.de bei rund 380 Millionen Euro. Can Uzun, Hugo Larsson und Jonathan Burkardt sind nach der Schätzung jener Experten zusammen mehr wert, als der gesamte Kölner Kader. Zwar ist die jüngere Bilanz gegen die Hessen aus Kölner Sicht alles andere als schlecht, allerdings gibt es eine weitere Serie, die der FC in dieser Saison für einen Erfolg gegen Frankfurt am Samstagabend brechen müsste.

Topspiele liegen dem FC bisher nicht

Denn Topspiele am Samstagabend liegen dem FC bislang so gar nicht. Von drei dieser Partien verloren die Geißböcke alle. Gegen RB Leipzig startete die Mannschaft von Lukas Kwasniok im September stark und fing sich bereits nach 13 Minuten das 0:1 durch Leipzigs Assan Quédraogo. Jan Thielmann konnte nur zehn Minuten später zwar ausgleichen, vor der Pause trafen allerdings Romulo Cardoso (44.) und David Raum (45. +4) innerhalb von fünf Minuten zum 3:1-Endstand. Gegen den BVB bahnte sich hingegen im Oktober schon fast die Überraschung an. Lange hielt der FC hingebungsvoll das Unentschieden und verteidigte leidenschaftlich, Maximilian Beier klaute den Kölnern dann allerdings in der sechsten Minute der Nachspielzeit doch noch den Punkt.

Und auch im vergangenen Topspiel, dem Derby gegen Borussia Mönchengladbach, war das Glück bekanntlich nicht auf Seiten der Kölner. Trotz des verwandelten Elfmeters von Luca Waldschmidt musste sich der FC in Gladbach 1:3 geschlagen geben. Die Duelle zur Primetime am Samstagabend waren allesamt Auswärtsspiele und standen für die Geißböcke bisher also unter keinem guten Stern. Das soll sich am kommenden Samstag jedoch ändern. Gegen Frankfurt will der FC punkten – erneut um 18:30 Uhr, dann aber im heimischen Stadion.

Denis Huseinbasic: Kampf um Startelf-Platz und eine offene Rechnung

Denis Huseinbasic mit Trainer Lukas Kwasniok
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Denis Huseinbasic: Kampf um Startelf-Platz und eine offene Rechnung

Zuletzt stand Denis Huseinbasic drei Mal in Folge in der Liga in der Startelf. Möglicherweise wird sich das durch die Rückkehr von Rav van den Berg wieder ändern. Dabei ist die kommende Begegnung eine besondere für den Profi des 1. FC Köln: Denis Huseinbasic wurde bei Frankfurt einst ausgemustert.

Für den Mittelfeldspieler dürfte die Begegnung gegen die Hessen eine besondere sein. Zumindest ist noch eine Rechnung zu begleichen für den Profi des 1. FC Köln: Denis Huseinbasic wurde bei Eintracht Frankfurt einst ausgemustert.

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Auf den Unterarm hat er sich zwei Worte tätowieren lassen: „samo dalje“. Worte, die er von seinen Eltern mit auf den Weg bekommen, die für seine Entwicklung, seinen Werdegang aber auch eine enorme Bedeutung haben. „Immer weiter“ könnte eine Art Motto, ein Mantra für Denis Huseinbasic sein. Denn der fußballerische Weg des Mittelfeldspielers verläuft alles andere als geradlinig. Dabei klingt so viel wie ein Märchen. Noch vor wenigen Jahren spielte er bei den Senioren von Kickers Offenbach, als 18-Jähriger – in der Regionalliga. Der Profitraum schien in weiter Ferne. Mittlerweile hat der 24-Jährige 101 Pflichtspiele für den FC absolviert. Huseinbasic trat bereits für die Geißböcke aber auch für die A-Nationalmannschaft von Bosnien-Herzegowina auf internationalem Parkett an. Noch in der Spielzeit 22/23 galt er als der Newcomer beim FC.

Huseinbasics Weg zum Profi nicht geradlinig

Kein Wunder, Huseinbasic war für 50.000 Euro an den Rhein gewechselt, nur Monate später taxierte das Online-Portal transfermarkt.de den Marktwert des Mittelfeldspielers auf fünf Millionen Euro. Und ausgerechnet ein Verein, der eigentlich für das Hervorbringen von Talenten bekannt ist, hat das von Huseinbasic offenbar falsch eingeschätzt. Vier Jahre lang trug der Hesse das Junioren-Trikot der Eintracht, galt zwar als Talent, wenn auch nicht als das große Juwel. Doch dann endete der eingeschlagene Weg bei dem Bundesligisten. Denis sei zu klein, zu schmächtig, ihm fehle es an der nötigen Einstellung – sollen Kritikpunkte gewesen sein. Dem Vernehmen nach hat der Mittelfeldspieler mal einen Balljungendienst sausen lassen, weil er nicht aufgestellt wurde. Und so teilte der Verein der Familie Huseinbasic die Entscheidung der getrennten Wege mit. 

Doch „immer weiter“ galt schon damals. Huseinbasic wechselte in den Juniorenbereich der Kickers, avancierte schnell zum Stammspieler der Seniorenmannschaft und fand schließlich den Weg nach Köln. Auch in der Domstadt verläuft die Karriere nicht geradlinig. Unter Steffen Baumgart zunächst Einwechselspieler wird der Mittelfeldakteur zu einem unscheinbaren Dauerbrenner. In der vergangenen Bundesliga-Saison absolvierte er 28 Spiele, in der Aufstiegs-Spielzeit 35 Begegnungen. In dieser Saison gehört Huseinbasic nicht mehr zu Stammpersonal. Eigentlich. In zwölf Partien stand der 24-Jährige vier Mal in der Anfangsformation, spielte drei Mal gar keine Minute. Zuletzt stand Huseinbasic in der Liga drei Mal in Folge in der Startelf.

Welche Rolle übernimmt Eric Martel?

Das aber wohl auch, weil Eric Martel durch die Verletzung von Timo Hübers in die letzte Kette gerückt ist. Das könnte sich durch die Rückkehr von Rav van den Berg in den kommenden Spielen wieder ein wenig verschieben. Martel könnte zurück auf die Sechs kehren, dann wäre der ehemalige Kapitän der U21-Nationalmannschaft sicher neben Isak Johannesson gesetzt. Huseinbasic müsste sich einmal mehr zurück kämpfen. Eben „immer weiter“. Und das dürfte wohl auch für die Nationalmannschaft gelten. Denn die ist auf einem guten Weg Richtung WM. Sicher ein Traum für Huseinbasic, der aber seit Juni 25 kein Teil der bosnischen Auswahl mehr ist. Querelen mit Trainer Sergej Barbarez wurden bestritten.

Dementsprechend müsste die Tür weiter offen sein und Huseinbasics Motto einmal mehr greifen: „Immer weiter“.

Ragnar Ache trifft auf seinen Ex-Club: „Was habe ich da zwei Jahre gemacht?“

Ragnar Ache jubelt über seinen Treffer gegen den HSV
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Ragnar Ache trifft auf seinen Ex-Club: „Was habe ich da zwei Jahre gemacht?“

Am Samstag steht für den Kölner Angreifer das Wiedersehen mit seinem Ex-Club an. Dann empfängt der FC Eintracht Frankfurt im Kölner Stadion. Nachdem der Sommer-Neuzugang gegen Gladbach nicht in der Startelf stand, will er nun 120 Prozent geben für den 1. FC Köln: Ragnar Ache und seine besondere Motivation gegen Frankfurt.

Zwei Jahre spielte der FC-Stürmer bei der Eintracht. Am Samstag kommt es zum Wiedersehen mit dem 1. FC Köln: Ragnar Ache und seine besondere Motivation gegen Frankfurt.

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Möglicherweise kam die Länderspielpause für Ragnar Ache ein wenig zur Unzeit. Natürlich hat auch der Stürmer die freien Tage in der vergangenen Woche genossen. „Das hat sehr gut getan. Es ging darum, auch mal den Kopf frei zu kriegen“, sagte der Stürmer am Rande des Dienstags-Trainings. In den Kölner Karneval war der Angreifer nicht eingetaucht. „Ich bin nicht so der ,Draußen‘-Mensch“, so Ache. Der 27-Jährige hatte gerade vor der Länderspielpause einen Lauf. Rechnet man den herausgeholten Elfmeter gegen Gladbach im Derby mit, war der Stürmer gleich an drei Toren in den vergangenen drei Pflichtspielen beteiligt. Darunter das Pokalspiel gegen die Bayern und der Treffer beim 4:1 gegen den Hamburger SV.

„Was habe ich da zwei Jahre gemacht?“

„Das war ein sehr schönes Gefühl. Vor allem nach der Zeit“, sagt der Angreifer. Es wirkt fast so, als sei der Stürmer nun angekommen – in Köln, aber auch in der Bundesliga. Wenn man so will auf dem zweiten Weg. Denn für Ache ist es der zweite Anlauf in der höchsten deutschen Spielklasse. Ache kommt gebürtig aus Frankfurt, zog mit seiner Familie aber früh in die Niederlande und ging dort die ersten Schritte Richtung Profi-Fußball. Es folgte die Rückkehr in seine Heimat und dort der erste Profi-Vertrag in Deutschland. Und zwar beim kommenden Kölner Gegner bei Eintracht Frankfurt. Damals wohl ein Kindheitstraum. Immerhin war Ache als Kind Fan der Eintracht. Doch das Verhältnis ist abgekühlt. „Ich verfolge das nicht wirklich. Ich kenne ja keinen mehr“, sagt Ache. Das Verhältnis scheint tatsächlich ambivalent.

Denn bei der Eintracht kam der Spieler nicht so zum Zug wie erhofft. „Was habe ich da zwei Jahre gemacht?“, fragte sich Ache mit einem Grinsen im Gesicht. „Ich habe zwei Jahre nicht wirklich gespielt, aber ich war zwei Jahre da.“ Der Stürmer lief 23 Mal für die Eintracht auf – allerdings nur einmal länger als 20 Minuten. Auf der Liste stehen auch Spiele in der Europa League gegen den FC Barcelona – offiziell jeweils eine Minute. So wirklich glücklich wurde Ache bei seiner Eintracht nicht. Und so folgte der Umweg über Greuther Fürth und Kaiserslautern nach Köln und nun eben gegen die Hessen. Keine leichte Aufgabe: „Wir müssen schon ehrlich zu uns sein. Wir sind Aufsteiger. Frankfurt hat in den letzten Jahren in Europa gespielt, Champions League, Conference League oder Euro League, die Ambitionen haben die jetzt auch.“

Ache fühlt sich „fast so gut wie nie“

Ache will dazu „120 Prozent geben“, vor allem dürfte es der Stürmer seinem ehemaligen Arbeitgeber auch zeigen wollen. Bereit dazu ist der Stürmer. „Ich fühle mich top. Ich würde sagen, fast so gut wie nie. Und damit kann man weiter machen“, sagt Ache, der auch nicht enttäuscht war, dass er zuletzt nach zwei Spielen von Beginn an, wieder zunächst auf der Bank saß. „Ich hatte zwei Spiele hintereinander in einer Englischen Woche gespielt. Das passiert, das ist Fußball. Letztes Jahr in Paderborn hat er (Lukas Kwasniok, Anm. d. Red.) auch 25 Mal durchgewechselt, dieses Jahr auch schon ich weiß nicht wie oft. Das gehört dazu.“ Nun will sich der Stürmer für einen Einsatz gegen die Eintracht beweisen und dort dann seinen Lauf fortführen.

Jan Thielmann trifft auf einen Lieblingsgegner: Mr. Intensität kehrt zurück auf den Platz

Jan Thielmann jubelt über seinen Treffer
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Jan Thielmann trifft auf einen Lieblingsgegner: Mr. Intensität kehrt zurück auf den Platz

Nach vier Wochen Verletzungspause kehrt Jan Thielmann wieder zurück in den Kader und will am Samstag auch einen Kaderplatz ergattern. Die Chancen stehen nicht schlecht, schließlich ist das Eigengewächs so etwas wie Kwasnioks Musterschüler beim 1. FC Köln: Jan Thielmann könnte gegen Frankfurt sein Comeback geben.

In den Duellen gibt der 23-Jährige immer 100 Prozent, liefert die von Trainer Lukas Kwasniok geforderte Leidenschaft und Hingabe. Nach seiner Verletzung kehrt der Föhrener nun ausgerechnet gegen Eintracht Frankfurt zurück – ein bisher gern gesehener Gegner für den Spieler des 1. FC Köln: Jan Thielmann könnte gegen Frankfurt sein Comeback geben.

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Es war schon so etwas wie der gefühlte Befreiungsschlag. Nach – inklusive Testspielen – acht sieglosen Begegnungen, elf Liga-Duellen mit maximal einem Treffer gewann der FC gegen Eintracht Frankfurt 2:0. Und das in einer absolut trostlosen Spielzeit – der vergangenen Abstiegssaison. Auch für Jan Thielmann war der Erfolg ein persönlicher Befreiungsschlag. Zu Saisonbeginn verletzt, anschließend wie der Großteil der Mannschaft auf Formsuche. Gegen Frankfurt gelang dem Eigengewächs im Februar 2024 der ersehnte Treffer, das 2:0, die Entscheidung. Für Thielmann bereits das zweite Tor gegen die Eintracht – gegen keinen Bundesligisten traf der Föhrener öfter.

„Hoffnung, im Kader zu sein“

Ob der 23-Jährige am Samstagabend die Chance bekommt, die Serie auszubauen, ist nach längerer Verletzungspause unklar. „Ich habe die letzten Trainingseinheiten mit der Mannschaft gemacht, war in der Länderspielpause auch noch ein-, zweimal auf dem Platz und habe ein paar Läufe gemacht“, sagt Thielmann im Interview mit fc.de. „Jetzt starte ich ganz normal in die Woche mit der Hoffnung, am Wochenende im Kader zu sein und einen Einsatz zu haben.“ Über Einsätze kann sich Thielmann in dieser Spielzeit wahrlich nicht beklagen. Vor seiner Verletzung war der 23-Jährige unumstrittener Stammspieler unter Lukas Kwasniok. „Ich habe mir am Anfang schon gedacht, dass es auch passieren kann, dass ich die ersten Spiele eher reinkomme. Dass ich dann die Spiele von Anfang an gespielt habe, freut mich natürlich sehr“, sagt Thielmann.

Vielleicht war das unter Lukas Kwasniok aber auch nur folgerichtig. Denn Thielmann ist gefühlt so etwas wie der Inbegriff des Fußballs, den der Kölner Coach von seinen Spielern fordert. Der 23-Jährige ist das Arbeitstier – Leidenschaft, Willen, Intensität. Vielleicht nicht immer filigran, aber immer mit 100 Prozent. Thielmann und Kwasniok ist offensichtlich ein Match. „Der Trainer macht nichts, wo nicht Intensität draufsteht. Das kann ich ganz gut mit meinen Attributen verknüpfen“, sagt Thielmann. „Da geht es in erster Linie darum, fleißig zu sein und gegen den Ball zu arbeiten. Mit dem Ball haben wir dann vorne einige Freiheiten und das Zusammenspiel – egal mit wem – funktioniert ganz gut. Wir haben einige Spieler, die sich gegenseitig gut ergänzen.“

„Kein Gegner kommt gerne hierhin“

Dass Thielmann „da vorne“ spielt, kommt dem 23-Jährigen natürlich auch entgegen. Unter Lukas Kwasniok musste das Eigengewächs noch nicht einmal auf der ungeliebten Rechtsverteidiger-Position ran. Ein Experiment, das offensichtlich vergangenen Tagen angehört. Und so besteht durchaus die Hoffnung, das Torkonto gegen Frankfurt tatsächlich noch einmal in die Höhe zu schrauben. Der FC will es dem Gegner zumindest nicht leicht machen. „Unser Stadion mit unseren Fans ist ohnehin immer unangenehm für die Gegner, wenn sie hier vor 50.000 spielen müssen. Das RheinEnergieSTADION hat eine Wucht und die hat es jetzt wieder ein Stück weit zurückgewonnen. Ich glaube, kein Gegner kommt gerne hierhin, auch nicht Eintracht Frankfurt.“ 

Personal-Update zur Frankfurt-Vorbereitung: Ein Stürmer fehlt krank im Training des 1. FC Köln

Lukas Kwasniok beim training des 1. FC Köln
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Personal-Update zur Frankfurt-Vorbereitung: Ein Stürmer fehlt krank im Training des 1. FC Köln

Am Montagnachmittag ist der FC in die Vorbereitung auf das Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt gestartet. Vor dem Duell gibt es ein Personal-Update beim 1. FC Köln: Marius Bülter fehlt krank.

Nach dem Kurzurlaub in der vergangenen Woche beginnt am Montag die Vorbereitung auf das Heimspiel der Geißböcke gegen Frankfurt. Dazu gibt es ein Personal-Update beim 1. FC Köln: Marius Bülter fehlt krank, einige Spieler befinden sich noch mit ihren Nationalmannschaften auf Länderspielreise.

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Nach der Länderspielpause geht es für die Geißböcke am Samstagabend weiter mit dem Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt. Der Fokus soll ab sofort auf den letzten Block des Jahres gerichtet werden. Dazu stand am Montag die erste Trainingseinheit der Woche an. Dazu fehlten noch einige Nationalspieler. Jakub Kaminski spielt am Abend mit Polen gegen Malte. Das Playoff-Ticket ist gelöst, das direkte erscheint sehr unwahrscheinlich. Dazu müsste die Niederlande gegen Litauen verlieren und Polen eine beeindruckende Aufholjagd starten. Kaminski wird gegen Mitte der Woche am Geißbockheim zurückerwartet. Zudem befinden sich noch zwei U-Nationalspieler auf Reisen.

Marius Bülter fällt krank aus

Nachdem Said El Mala zum deutschen Nachwuchs zurückgeschickt worden ist, steht am Dienstag die Begegnung gegen Georgien an. Auch El Mala wird also erst gegen Donnerstag ins Training einsteigen. Das gleiche gilt für Rav van den Berg. Der Innenverteidiger spielt mit der U21 der Niederlande gegen Israel. Zudem fehlte am Montag Marius Bülter. Der Stürmer fällt aufgrund eines Magen-Darm-Infekts aus. Dafür war Jan Thielmann am Montag wieder dabei und dürfte für Samstag zur Option werden. Youssoupha Niang trainiert wieder individuell auf dem Platz. Timo Hübers und Luca Kilian arbeiten im Reha-Bereich an ihrer Rückkehr nach den schweren Verletzungen. Die nächste Einheit ist für den Dienstagvormittag anberaumt.

Am Mittwoch erhalten die Spieler noch einmal frei, bevor dann aber Donnerstag der Feinschliff geholt werden soll. Die beiden Einheiten am Donnerstag und Freitag sollen unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. Der FC empfängt am Samstagabend Eintracht Frankfurt im eigenen Stadion. Nach der bitteren Derby-Niederlage wollen die Geißböcke wieder in die Spur finden. Allerdings wird die Aufgabe gegen die Hessen alles andere als leicht.