Gute Nachrichten zum Trainingsstart beim 1. FC Köln

Lukas Kwasniok beim Training des 1. FC Köln
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Gute Nachrichten zum Trainingsstart beim 1. FC Köln

Am Dienstagnachmittag ist der FC nach dem Remis gegen St. Pauli in die Vorbereitung auf das Auswärtsspiel gegen Leverkusen gestartet. Vor dem Duell gibt es ein Personal-Update beim 1. FC Köln: Dominique Heintz im Lauftraining.

Nach dem Remis am vergangenen Wochenende beginnt am Dienstag die Vorbereitung auf das Auswärtsspiel der Geißböcke gegen Leverkusen. Dazu gibt es ein Personal-Update beim 1. FC Köln: Dominique Heintz befindet sich wieder im Lauftraining. Youssoupha Niang trainiert in Teilen mit dem Team.

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Am kommenden Wochenende geht es für die Geißböcke zum Nachbarn nach Leverkusen. Im vorletzten Duell vor der Winterpause wollen die Kölner nochmal Punkte einfahren. Ein einfaches Unterfangen wird dies gegen den Vize-Meister der vergangenen Saison sicherlich nicht. Nach vier sieglosen Spielen wächst der Druck auf Trainer Lukas Kwasniok allerdings in Köln. So bemängeln die Fans in den Sozialen Medien die Rotation in den Startaufstellungen des Coaches. In den bisher gespielten 15 Partien war Kwasniok immer mit einer neuen Kombination seiner Spieler gestartet. Ob der Trainer dann auch am kommenden Wochenende eine neue Anfangsformation wählt, ist stand jetzt offen. Viele weitere Optionen werden sich aber wohl nicht auftun.

Dominique Heintz dreht erste Runden

Immerhin befindet sich Dominique Heintz wieder im Lauftraining. Der Innenverteidiger drehte seine ersten Runden nach der Muskelverletzung, die sich der Abwehrspieler gegen Werder Bremen zugezogen hatte. Eine gute Nachricht gibt es auch bei einem Talent: Youssoupha Niang hat wieder teilintegriert mit der Mannschaft trainiert. Beide Spieler werden aber bis Samstag wohl keine Option für die Mannschaft. Weiterhin befinden sich Joel Schmied nach seiner Muskelverletzung sowie Timo Hübers mit seiner schweren Knieverletzung und Luca Kilian (Kreuzbandriss) im Reha-Training.

Am Dienstag und Mittwoch trainieren die Geißböcke öffentlich, bevor Lukas Kwasniok der Mannschaft am Donnerstag und Freitag den letzten Schliff unter Ausschluss der Öffentlichkeit verpassen will. Am Samstag steht dann das Duell in der BayArena auf dem Plan. Um 18:30 geht es für den FC darum, das Punktekonto vor der Winterpause noch ein wenig nach oben zu schrauben, um dann nach dem letzten Duell vor Weihnachten gegen Union Berlin mit einem Polster ins neue Jahr zu starten. Einfach wird die Aufgabe gegen den aktuell Tabellenvierten sicherlich nicht.


Hier ist der 1. FC Köln weiterhin Spitze: Kwasnioks Plan sticht erneut, nur leider nicht ganz

Marius Bülter und Luca Waldschmidt vom 1. FC Köln
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Hier ist der 1. FC Köln weiterhin Spitze: Kwasnioks Plan sticht erneut, nur leider nicht ganz

Am Samstag erwischte der FC sicherlich nicht den besten Abend. Zu viele Fehler kosteten die Mannschaft von Lukas Kwasniok Punkte gegen die Eintracht. Doch einen Lichtblick gab es dennoch: Die Joker des 1. FC Köln sind erfolgreich gegen Frankfurt.

Bereits vor dem Duell hatte Lukas Kwasniok auf die besondere Bedeutung der Kölner Bank hingewiesen: Die Joker des 1. FC Köln sind erfolgreich gegen Frankfurt.

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„Abarbeiten“ sei erstmal die Hauptaufgabe seiner Startelf gegen Frankfurt, hatte FC-Trainer Lukas Kwasniok am Samstagabend noch vor dem Duell gegen die Hessen im Interview bei „Sky“ erklärt. Er habe dann Joker auf der Bank, die das Spiel mit Qualität und Kreativität hinten raus noch einmal verändern könnten. Der Spielplan schien durchaus durchdacht, die Vorgehensweise sinnvoll. Immerhin hat der FC in dieser Spielzeit so schon den ein oder anderen Zähler eingefahren. Im Nachhinein erscheint Kwasnioks Aussage wie eine weise Vorahnung. Denn von den im Vorfeld benannten Jokern Florian Kainz, Marius Bülter, Luca Waldschmidt und Said El Mala gelang es gleich Dreien, Scorerpunkte zu sammeln.

„Die zwei stehen schon draußen ready…“

Das Einzige, das den Matchplan des Kölner Coaches durchkreuzte, waren dann wohl die zu schnell gefallenen Gegentore. Denn bereits nach der 63. Minute hatten die Hessen das anfängliche 1:0 in ein 1:4 umgewandelt. Gerade der Doppelpack von Jonathan Burkardt versetzte den Kölnern einen Schlag, denn der Frankfurter schraubte das Ergebnis innerhalb von drei Minuten um zwei Tore noch oben. Und das zu einem Zeitpunkt, als sich Kainz und El Mala schon für die Einwechslung bereit hielten. „Die zwei schnellen Gegentore in der zweiten Hälfte waren ausschlaggebend. Das zweite kriegen wir zu schnell, sind dann ein Stück weit nicht clever genug. Die zwei stehen schon draußen ready, wir müssen nur den Ball ins Aus schlagen“, sagte Torhüter Marvin Schwäbe.

Nach dem Doppelwechsel und der Einwechslung von Bülter und Waldschmidt nur zehn Minuten später drehte sich das Kölner Spiel tatsächlich. Die Joker erfüllten die ihnen von Beginn an zugedachte Rolle und sorgten in der Schlussphase der Partie noch einmal für mächtig Wirbel – und Tore. Denn sowohl Bülter als auch Waldschmidt trafen für den FC und brachten die Geißböcke noch einmal an den Rand der Sensation. Auch El Mala trug sich mit seinem Assist auf Waldschmidt in die Scorerliste ein, hatte zuvor nur mit viel Pech den Pfosten nach einem schicken Schlenzer getroffen. „Am Ende muss man sagen, wir sind dann gut zurückgekommen und hätten vielleicht am Ende noch das 4:4 machen können“, so Thomas Kessler. „In Gänze haben wir heute auf Bundesliga-Niveau Lehrgeld bezahlt.“

“Eine tolle Bank“

Mit zwei Toren und einem Assist lieferten die Kölner Joker das positive Element der Begegnung gegen Frankfurt und untermauern den bisherigen Kölner Rekord. Denn mit sieben Toren und 14 Torbeteiligungen stehen die Einwechselspieler des FC ligaweit auf Platz eins. „Dadurch, dass wir extrem gute Joker haben, ist der Glaube immer da. Alle die reinkommen reißen sich den Arsch auf. Sie wissen, dass sie ihre Qualität und Kreativität auf den Platz bringen können, dass sie uns damit helfen. Da ist sich keiner zu schade für“, so Schwäbe. Doch zaubern kann die Kölner Bank dann eben auch nicht. „Wenn wir mit einem 3:1 am Ende dastehen, dann wissen wir, da können wir noch rankommen. Bei drei Toren Unterschied in der letzten Viertelstunde ist es einfach schwer“, erklärte Schwäbe weiter.

Und so gelang es dem FC eben nur bis auf ein Tor an die Hessen heranzukommen – das allerdings knapp. Dass Kwasniok bei den Einwechslungen ein glückliches Händchen beweist, zeigt der Ligavergleich. Dass der Kölner Coach auf der anderen Seite für seine wechselnden Aufstellungen kritisiert wird, sollte man aber nicht einfach abtun. Am Ende bleibt die Erkenntnis, dass die Mannschaft für ihren Coach und die Fans bereit ist, das letzte Hemd zu geben. „Als wir nichts mehr zu verlieren hatten, hatten wir heute eine tolle Bank, die unabhängig vom Spielstand den Menschen zeigen will, dass es sich lohnt, ins Stadion zu kommen“, so Kwasniok. Ein Gut, das der FC in der Vergangenheit nicht immer sein Eigen nennen konnte.


Der richtige Matchplan, falsche Entscheidungen – kein Grund zur Sorge: Kommentar zum 1. FC Köln

Enttäuschte Spieler des 1. FC Köln nach der Niederlage gegen Eintracht Frankfurt
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Der richtige Matchplan, falsche Entscheidungen – kein Grund zur Sorge: Kommentar zum 1. FC Köln

Mit der 3:4-Niederlage am Samstagabend kassierten die Kölner bereits die fünfte Liga-Niederlage und finden sich nun erstmals in der unteren Tabellenhälfte wieder. Das ist ärgerlich, aber kein Grund zur Sorge. Denn beim FC läuft nach wie vor viel richtig. Ein Kommentar zur 3:4-Niederlage des 1. FC Köln.

Vor der Saison wäre eine Niederlage gegen den Champions-League-Teilnehmer Frankfurt alles andere als eine Überraschung gewesen. Am Samstagabend hatte der FC dennoch die Chance, die Hessen zu schlagen. Individuelle Fehler machten den offenbar guten Matchplan zunichte. Besorgniserregend ist die aktuelle Entwicklung aber noch nicht. Ein Kommentar zur 3:4-Niederlage des 1. FC Köln.

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Nach dem elften Spieltag ist es nun soweit: Zum ersten Mal in dieser Saison stehen die Kölner in der unteren Tabellenhälfte. Das ist ärgerlich für den Aufsteiger, aber nicht besonders besorgniserregend. Denn das zu Beginn der Spielzeit gesammelte Polster der Kölner ist mit sieben Punkten Vorsprung auf Rang 16 groß. Wohlgemerkt ein Saisonbeginn, der noch im Sommer als besonders schwer erklärt wurde. Dementsprechend groß war auch die Euphorie. Die jüngste Tendenz hat den Verein und seine Fans nun aber doch auf den Boden der Tatsachen geholt. Vier der vergangenen fünf Pflichtspiele gingen verloren, davon aber immerhin auch drei gegen Champions-League-Teilnehmer, die nun wahrlich nicht der Kragenweite der Kölner entsprechen. Nach dem 3:4 gegen Frankfurt ist die Bilanz erstmals negativ in dieser Spielzeit.

Der richtige Matchplan

Den sieben Punkten aus den ersten drei Saisonspielen folgten in den nächsten acht Partien ebenfalls sieben Zähler, der Schnitt pro Spiel ist in jenen acht Duellen auf 0,875 geschrumpft und das wiederum hoch gerechnet auf 34 Spieltage wären 29 Punkte. Die Situation sähe ohne das anfängliche Polster weitaus bedrohlicher aus. Man könnte also meinen, dass die Alarmglocken schon einmal vorsichtshalber aus der Kiste gekramt werden sollten. Doch dazu besteht aktuell noch kein Anlass. Lukas Kwasniok hatte auch gegen die Eintracht wieder einen passenden Matchplan ausgearbeitet. Bis zum Kopfball von Jonathan Burkardt nach einer halben Stunde hatte man eigentlich den Eindruck, der FC würde nach der frühen Führung mit einem weiteren Konter die Weichen eher auf Erfolgskurs setzen, als den Ausgleich kassieren zu können.

Falsche Entscheidungen

Dass individuelle Fehler die Kölner Marschroute konterkariert haben, ist ärgerlich, diese gehören aber zum Profifußball nun einmal dazu. Am Samstagabend wurden dann jedoch an zu vielen Stellen zu viele schlechte Entscheidungen getroffen – das aber vornehmlich auf dem Platz. Sei es der geblockte Torschuss, der besser ein finaler Pass im Sechzehner geworden wäre oder das Abspiel im Zentrum zum Nebenmann, das sich als langer Ball auf den davoneilenden Jakub Kaminski besser geeignet hätte. Ob Kwasniok mit der Aufstellung und seinen Wechseln alles richtig oder eben alles falsch gemacht hat, ist rein spekulativ. Fest steht, selten zuvor hatte der FC einen Trainer, der so präzise die Antworten auf die Stärken und Schwächen seiner Gegner und dem eigenen Team gefunden hat.

Natürlich liegt auch der 44-Jährige mal falsch, doch meist folgt dann schnell auch die Korrektur. Die fast erfolgreiche Aufholjagd hat jedenfalls gezeigt, dass der FC über eine intakte Mannschaft verfügt, dass jederzeit mit dieser Mannschaft zu rechnen ist. Und das eben nicht nur in den 90 Minuten auf dem Feld, sondern auch in den 34 Begegnungen einer Saison. Am Samstagnachmittag steht das Auswärtsspiel gegen Bremen auf dem Spielplan. Mit einem Sieg wäre nicht nur die Bilanz wieder ausgeglichen, der FC würde sich wieder in der oberen Tabellenhälfte wiederfinden. Und das wäre etwas, was man vor der Saison für einen Tabellenplatz nach zwei Drittel der Hinrunde sofort unterschrieben hätte.

Immer wieder die gleiche Baustelle beim 1. FC Köln: Elf Spieltage, elf Gegentore nach Standards

Vier Mal musste Marvin Schwäbe hinter sich greifen
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Immer wieder die gleiche Baustelle beim 1. FC Köln: Elf Spieltage, elf Gegentore nach Standards

Das zwischenzeitliche 1:1 durch Arthur Theate leitete nicht nur die Wende am Samstagabend im Duell gegen Frankfurt ein, dem FC wurde einmal mehr eine seiner größten Baustellen vor Augen geführt. Die Standards bleiben das Problem des 1. FC Köln.

Die 3:4-Niederlage war für den FC ärgerlich, weil sie in der Form unnötig war. Die Wende leitete Arthur Theate ein. Nach individuellen Fehlern der Geißböcke, aber eben auch wieder nach der größten Baustelle der aktuellen Spielzeit. Die Standards bleiben das Problem des 1. FC Köln.

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Lukas Kwasniok wirkte schon auf dem Platz alles andere als glücklich. Gleich mehrfach gestikulierte der Trainer wild an der Seitenlinie, verschaffte seinem Unmut Luft. Kein Wunder, in beiden Halbzeiten kassierten die Kölner innerhalb weniger Minuten einen Doppelschlag und das nach individuellen Fehlern. Und einmal mehr eben auch nach einem Standard. Zum elften Mal haben die Geißböcke wieder nach einem ruhenden Ball einen Gegentreffer kassiert. „Elf Gegentore klingt natürlich viel und es ist auch viel“, sagte FC-Trainer Lukas Kwasniok. Immerhin deutlich mehr als die Konkurrenz. Hoffenheim etwa kommt als zweitanfälligste Mannschaft erst auf acht. „Wir waren an der ein oder anderen Stelle ein wenig stümperhaft“, gab der Kölner Trainer weiter zu.

„Wir werden uns da verbessern“

Doch Kwasniok will die Statistik nicht überbewerten. „Wir haben vier Elfmeter kassiert und zwei direkte Freistöße“, so der Coach. „Wenn man da also sechs abzieht, dann sind es nur noch fünf. Das ist natürlich in elf Spielen noch eine Menge. Das ist nicht Yabba-Dabba-Doo, das ist aber bei vier Eckball-Gegentoren auch nicht so, dass wir sagen, wir sind da völlig bodenlos“, so der Trainer weiter. Allerdings gehört zu der Wahrheit eben auch, dass vier gegnerische Strafstöße ebenfalls Ligabestwert und deutlich zu viele sind. Und elf Gegentore nach Standardsituationen bedeutet dann auch, dass bei insgesamt 19 Treffern im eigenen Netz deutlich mehr als die Hälfte nach einem ruhenden Ball gefallen sind. Man kann also getrost von einer Schwachstelle der Kölner sprechen.

„Wir werden uns da verbessern“, prophezeite der Trainer. Das ist auch bitter nötig. Doch so ganz wollte der Coach die Kritik dann auch nicht sitzen lassen. „Ich habe auch, die Frage gehört, ob wir das trainieren. Das ist ja schon fast eine Respektlosigkeit. Wir trainieren, machen, tun“, erklärte Kwasniok. „Es ist ja nicht so, dass der Gegner keine Idee hat. Da muss man auch mal sagen: ,Shit, die haben das gut gemacht‘. Ärgerlich, in Summe zu viel.“ Kwasniok betonte aber, dass seine Mannschaft da nicht nachlässig sei. „Wir bewegen uns zumindest in diesem Teilbereich mit den Bayern auf Augenhöhe.“ Die allerbeste Figur machte Ragnar Ache allerdings in der Situation auch nicht.

Auf der anderen Seite ist die Torgefahr bei den eigenen Standardsituationen nach wie vor eine weitere Schwachstelle. Erst zwei Treffer erzielte der FC nach dem ruhenden Ball – und die nach einem Elfmeter und mit einem direkt verwandelten Freistoß. Der FC wird also nicht nur an den individuellen Fehlern weiter arbeiten müssen.

Vier Gegentore und trotzdem bester Kölner – das bittere FC-Jubiläum von Marvin Schwäbe

Marvin Schwäbe nach einem Gegentreffer in seinem 100. Spiel
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Vier Gegentore und trotzdem bester Kölner – das bittere FC-Jubiläum von Marvin Schwäbe

Vier Mal musste Marvin Schwäbe am Samstagabend hinter sich greifen und war dennoch einer der besten Spieler der Geißböcke. Dennoch lief das besondere Spiel nicht so wirklich glücklich für den Keeper des 1. FC Köln: Das bittere Jubiläum des Marvin Schwäbe.

Sein 100. Bundesliga-Spiel hat der FC-Kapitän am Samstagabend abgerissen und es war ein schmerzhaftes – trotz starker Leistung für den 1. FC Köln: Das bittere Jubiläum des Marvin Schwäbe.

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Die Ausgangslage war prädestiniert für eine schöne Fußballgeschichte. Ausgerechnet gegen seinen Ex-Club stand für Marvin Schwäbe das 100. Bundesliga-Spiel an. Gegen den Ex-Club und wenn man so will gegen einen der Lieblingsgegner der Geißböcke. Immerhin hatte der FC seit 1994 genau einmal ein Heimspiel gegen die Eintracht verloren. Und um die Basis noch ein wenig perfekter zumachen, hatten die Kölner Anhänger den Keeper gerade erst zum Spieler des Monats Oktober gewählt. Doch am späteren Samstagabend war es mit der freudigen Stimmung zum Jubiläum vorbei. Vier Mal musste Schwäbe gegen seinen Ausbildungsverein hinter sich greifen. Besonders bitter: Schwäbe war bei den Gegentoren nicht nur chancenlos, er hatte den FC sogar vor einer höheren Niederlage bewahrt.

„Da kann man ein Stück weit stolz drauf sein“

Schon nach gut 20 Minuten hatte Ansgar Knauff einen Ball scharf vors Kölner Tor geschlagen, Schwäbe tauchte ab, hielt die Kugel vor heraneilenden Frankfurtern. Der Keeper rettete auch sehenswert gegen Jonathan Burkardt, der nach einer Ecke einen Ball mit dem Kopf Richtung Winkel schickte. Ebenso parierte Schwäbe stark vor dem 1:2, legte dabei allerdings Mo Dahoud den Ball vor die Füße, der nur noch einschieben müsste. Hätte der Keeper nicht vier Mal die Kugel aus dem Netz holen müssen, er wäre ein heißer Anwärter für den Mann des Spiels geworden. So aber kassierten die Kölner eine bittere Pleite und das ausgerechnet zum 100. Bundesliga-Spiel. „Ich glaube, dass wir grundsätzlich kein schlechtes Spiel gemacht haben und darauf müssen wir aufbauen“, sagte der Keeper.

Immerhin blieb dem Kölner Kapitän das 200. Gegentor in Pflichtspielen für die Geißböcke erspart. Da steht Schwäbe aktuell bei 199 und das bei insgesamt 140 FC-Pflichtspielen. Das 100. Bundesliga-Spiel wird wohl trotz Niederlage ein besonderes bleiben. „Da kann man ein Stück weit stolz drauf sein. Nicht jeder darf 100 Bundesligaspiele machen. Dann auch noch für den FC, das freut mich natürlich enorm“, sagte Schwäbe. Bei drei durchaus möglichen Punkten und vielleicht dem ein oder anderen Gegentor wäre die Freude sicherlich deutlich größer ausgefallen.

Verein bestätigt: Auch Joel Schmied muss beim 1. FC Köln vorerst aussetzen

Joel Schmied verletzt am Boden
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Verein bestätigt: Auch Joel Schmied muss beim 1. FC Köln vorerst aussetzen

Am Samstagabend hatte es sich angedeutet, am Sonntag wurde es bestätigt: Joel Schmied wird dem 1. FC Köln vorerst fehlen. Das gab der Verein am Sonntagmittag bekannt.

Die Innenverteidigung bleibt die personelle Achillesferse der Geißböcke. Denn auch Joel Schmied wird dem 1. FC Köln vorerst fehlen. Das gab der Club am Sonntag bekannt.

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Rav van den Berg könnte auch in der Bundesliga schneller zu seinem Startelf-Comeback kommen als ursprünglich vielleicht angenommen. Der Innenverteidiger hatte sich im Spiel gegen den VfL Wolfsburg eine Schulterverletzung zugezogen. In der vergangenen Woche feierte er im Kreise der U21-Nationalmannschaft der Niederlande sein Comeback, spielte 60 Minuten. Für den FC-Kader reichte es am Samstagabend noch nicht. Doch die Chancen stehen nicht schlecht, dass der 21-Jährige bereits gegen Bremen anfangen wird. Mit Joel Schmied fällt der nächste Innenverteidiger aus. Wie der FC am Sonntag bestätigte, hat sich der Schweizer eine muskuläre Verletzung zugezogen. Die Diagnose wurde bei einer MRT-Untersuchung verifiziert.

Schmied ist mittlerweile Stammspieler

Die Schwere der Verletzung teilte der Club zwar nicht mit, erklärte aber, dass Schmied dem FC vorerst fehlen werde. Lukas Kwasniok hatte bereits am Samstagabend geahnt, dass es für Schmied gegen Bremen nicht reichen könnte. Direkt nach dem Spiel hinkte der Innenverteidiger in die Katakomben. Nach Luca Kilian, Rav van den Berg und Timo Hübers ist Schmied nun der vierte Innenverteidiger, der verletzt ausfällt. Schmied war im vergangene Winter verpflichtet worden und hat sich in dieser Spielzeit zu einem absoluten Leistungsträger und Stammspieler gemausert. Noch in der vergangenen Saison gehörte der Abwehrspieler ab und an zu den Unsicherheitsfaktoren der Hintermannschaft. Auch deswegen war über weitere Neuverpflichtungen in der Abwehr spekuliert worden.

Tatsächlich dürfte durch den Ausfall auch Eric Martel weiterhin ein Faktor in der letzten Kette der Geißböcke bleiben. Dem Vernehmen nach will der FC im Winter noch einmal auf der Verteidigerposition nachrüsten. Die Notwendigkeit zeigt einmal mehr die aktuelle Verletzung. Schmied wird wohl noch in diesem Jahr wieder auf den Platz zurückkehren. Ob er aber noch eine Begegnung spielen wird, ist offen.


Timo Hübers wieder im Stadion – „Wir werden mit ihm definitiv sprechen“

Timo Hübers noch guter Dinge im Kölner Stadion
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Timo Hübers wieder im Stadion – „Wir werden mit ihm definitiv sprechen“

Bei der 3:4-Niederlage der Kölner gegen Eintracht Frankfurt kehrte auch Timo Hübers wieder zurück ins Stadion des 1. FC Köln. Der Innenverteidiger wird wohl noch lange ausfallen. Die Zukunft ist noch nicht geklärt.

Am Samstagabend kehrte Timo Hübers wieder zurück ins Stadion des 1. FC Köln. Der Abwehrspieler hatte sich vor vier Wochen verletzt und wird weiterhin fehlen. Eine Rückkehr ist komplett offen. Zumal auch der Vertrag des Innenverteidigers im Sommer ausläuft.

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Die Bilder waren schockierend, die Schwere der Verletzung schon erwartbar. Umso schöner Timo Hübers am Samstagabend wieder im Stadion zu sehen. Der Abwehrchef der Geißböcke war mit seiner Freundin gekommen, um die Begegnung seines FCs live vor Ort zu verfolgen. Schon unter der Woche weilte der Innenverteidiger am Geißbockheim, wird dort behandelt. Hübers wird wohl bis zum Ende der Saison ausfallen. Der Ex-Kapitän hatte sich vor vier Wochen im Zweikampf mit Serhou Guirassy im Spiel gegen Borussia Dortmund verletzt, war vom Platz getragen und später operiert worden. Eine genaue Diagnose der Verletzung ist nicht bekannt, nur war immer wieder von der besonderen Schwere die Rede. Dafür spricht auch, dass Hübers sein Knie nicht oder zumindest nur teilbelasten darf, so wie es bei einer Meniskusnaht oder einer Kniescheiben-Verletzung ist.

„Wir werden mit ihm definitiv sprechen“

In dieser Saison wird Hübers wohl nicht mehr auflaufen. Ob er überhaupt noch einmal den Geißbock auf der Brust tragen wird, ist aktuell offen. Denn der Vertrag des 29-Jährigen läuft im kommenden Sommer aus. Nach wie vor gilt es als wahrscheinlich, dass der FC dem Abwehrspieler eine Vertragsverlängerung anbieten wird, so wie es bei Luca Kilian im vergangenen Jahr der Fall war. Allerdings ist die Heilungsprognose sicherlich eine andere. „Die Knieverletzung ist sehr schwer. Er wird eine lange Zeit benötigen und auch einen steinigen Weg hinter sich legen müssen. Das werden wir gemeinsam tun“, sagte Thomas Kessler bei „Sky“. „Timo ist ein verdienter Spieler, ist jahrelang bei uns im Club, er war letztes Jahr unser Kapitän. Wir werden mit ihm definitiv darüber sprechen.“

Hübers hatte in der vergangenen Woche gegenüber der Bild gesagt, dass es ihm „den Umständen entsprechend gut“ gehe.

Ungewohnte Fehlerflut: 1. FC Köln zahlt gegen Frankfurt Lehrgeld

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Ungewohnte Fehlerflut: 1. FC Köln zahlt gegen Frankfurt Lehrgeld

Viele vermeidbare Fehler bescherten den Geißböcken am gestrigen Abend eine letztlich verdiente Niederlage im Aufeinandertreffen mit Eintracht Frankfurt. Gegen die Hessen offenbarten sich ungewohnte Problemfelder beim 1. FC Köln: Ein Abend voller verhängnisvoller Fehler.

Den Geißböcken steht eine arbeitsreiche Woche der Aufbereitung bevor. Denn beim Spiel gegen Frankfurt war die Fehlerliste beim 1. FC Köln länger als gewohnt: Ein Abend voller verhängnisvoller Fehler.

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Im Anschluss an die 4:3-Heimniederlage fand Thomas Kessler deutliche Worte zur Leistung seiner Mannschaft: „Wir haben heute auf Bundesliga-Niveau Lehrgeld bezahlt. Vor allem in der ersten Halbzeit haben wir uns das Leben unnötig schwer gemacht. Wir haben 1:0 geführt und hätten es viel cleverer spielen müssen“, ordnete der Sportdirektor des FC ein und ergänzte: „Wir haben nach 30 Minuten unseren Matchplan verlassen und sind durch Ballverluste mit einem 1:2 in Rückstand geraten. In der zweiten Halbzeit hat man die Qualität von Frankfurt gesehen. Am Ende ist es eine bittere Niederlage“, lautete die Analyse des 39-Jährigen. Nach dem furiosen Start der Hausherren, der bereits in der vierten Minute in die frühe Führung mündete, als Jakub Kamiński nach einer präzisen Vorlage von Ragnar Ache vollendete, übernahmen über weite Strecken des Spiels nur noch die Gäste das Kommando.

Unsauberer Aufbau, teure Folgen: Frankfurt schlägt zweimal zu

Immer wieder rückte Marvin Schwäbe in den Mittelpunkt und musste gleich mehrfach mit starken Paraden den Ausgleich verhindern. Kurz vor dem Ende der ersten Hälfte war es schließlich so weit: Frankfurts Arthur Theate stieg nach einer Ecke am höchsten und erzielte den längst überfälligen Ausgleich. Dass Gegentore nach Standards kein neues Problem darstellen, überrascht angesichts des bisherigen Saisonverlaufs kaum, führen die Geißböcke diese Statistik im Ligavergleich an. Viel eher wirft erneut die Entstehung des Eckballs Fragen auf. Vorausgegangen war ein aggressives Pressing von Frankfurts Farés Chaibi, der Schwäbe derart unter Druck setzte, dass sich der Kölner Schlussmann zu einem unsauberen Pass auf Außenverteidiger Kristoffer Lund gezwungen sah.

Lund konnte nur in höchster Not den heraneilenden Kaminski erreichen, doch bei ihm war Endstation. Frankfurt setzte nach, erzwang den Ballverlust und holte so die Ecke heraus. Dieses Muster setzte sich fort und knapp zehn Minuten später wurde die Mannschaft erneut bestraft. Auslöser war wieder ein unkontrollierter Aufbau, diesmal mit Sebastian Sebulonsen über rechts als unglücklichem Protagonisten im roten-weißen Trikot. Frankfurt fing den Ball ab, schaltete schnell um und vollendete abgeklärt, sodass der Ball erneut im Kölner Tor einschlug. „In der ersten Hälfte spielen wir uns bei den Gegentoren auf den Außen fest, anstatt dann in der 45. + 5 den Ball einfach tief zu schlagen und uns nicht zu schade zu sein, dann raus zu rücken und den Ball weg vom Tor zu machen“, sagte Schwäbe.

Gefährliche Ansätze verpuffen: Köln zu unpräzise im Offensivspiel

Doch damit nicht genug: Während die Defensive also nicht ganz trittfest agierte, taten sich die Domstädter obendrein schwer, ihre Offensivansätze in klare Chancen umzumünzen. Zwar deuteten die Kölner immer wieder Gefahr an, vor allem durch schnelle Umschaltaktionen, doch die vielversprechenden Momente verpufften häufig wirkungslos. Besonders Isak Johannesson bot sich mehrfach in guten Positionen auf den Außenbahnen an, wurde von seinen Mitspielern jedoch übersehen.

Ragnar Ache tauchte immer wieder gefährlich im Frankfurter Strafraum auf, fand jedoch selten die optimale Lösung. In der 34. Minute etwa drehte er sich stark um die eigene Achse und suchte den Abschluss, doch die Frankfurter Defensive blockte ab und Zetterer sicherte den Ball. Dabei wäre Sebulonsen völlig frei gewesen. Kurz darauf setzte Ache Thielmann in Szene, dessen Abschluss aus zwölf Metern erneut an Zetterer scheiterte, während Lund unbedrängt mitgelaufen war und wahrscheinlich mehr Aussicht auf Erfolg gehabt hätte. Später fehlte erneut die nötige Präzision, als ein vielversprechender Konter in der 59. Minute über Ache ins Leere lief, weil er sich trotz gleich vierer verheißungsvoller Optionen in der Vorwärtsbewegung durch Frankfurts Robin Koch mühelos den Schneid abkaufen ließ.

Kölner Aufbäumen kommt zu spät

Die Liste der verhängnisvollen Fehlentscheidungen gegen Frankfurt war länger als in den Wochen zuvor. Letztlich zu lang, um gegen einen Champions-League-Teilnehmer etwas Zählbares einzufahren. Dennoch zeigten die Geißböcke bemerkenswerte Courage. Selbst als die Partie nach dem schnellen Doppelschlag von SGE-Stürmer Jonathan Burkardt in der 60. und 63. Minute und dem daraus resultierenden 4:1 scheinbar entschieden war, gab sich die Mannschaft nicht auf.

Angeführt von den in der zweiten Hälfte eingewechselten Impulsgebern Marius Bülter, Said El Mala und Luca Waldschmidt entwickelte sich die Begegnung zunehmend zu einem klassischen Alles-oder-nichts-Auftritt. Die Kwasniok-Elf warf in der Schlussphase noch einmal alles in die Waagschale und entfachte mit den zwei späten Treffern durch Bülter und Waldschmidt (83.; 90+3.) späte Hoffnungen, noch etwas aus dem verkorksten Auftritt mitzunehmen.

Kwasniok: „Sind heute der gebrochene Verlierer“

Diese Mentalitätsleistung veranlasste Trainer Lukas Kwasniok nach Spielende dazu, sich vor seine Schützlinge zu stellen: „Die Mannschaft ist heute wieder 130 Kilometer gelaufen. Sie versucht, die Menschen hier so gut es geht glücklich zu machen. Am Ende sind wir immer enttäuscht, weil wir verloren haben, aber es kommt immer auf die Art und Weise an. Die Jungs haben bis zum Schluss Gas gegeben. Wenn das dritte Tor vielleicht ein Ticken früher gefallen wäre, dann wäre hier richtig Halligalli gewesen. So sind wir heute der gebrochene Verlierer.“

Nach den Niederlagen gegen Gladbach und Dortmund blieb der Ertrag also erneut aus. Doch die Art und Weise des Aufbäumens zeigte zumindest, welches Potenzial in dieser Mannschaft steckt, wenn Struktur und Mut zusammenfinden.


Eine Fünf und eine Zwei: Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Eintracht Frankfurt

Große Enttäuschung bei den Spielern des 1. FC Köln
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Eine Fünf und eine Zwei: Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Eintracht Frankfurt

Der FC hat zwar Moral bewiesen, die Aufholjagd startete aber zu spät. 3:4 unterliegt der FC den Hessen. Auch, weil die Defensive zu anfällig war. Die Einzelkritik zum Spiel des 1. FC Köln gegen Eintracht Frankfurt.

In der Offensive zeigten sich die Kölner vor allem in der Schlussphase stark, in der Defensive ungewohnt anfällig. Zum ersten Mal kassierten die Kölner vier Gegentore in dieser Saison. Die Einzelkritik zum Spiel des 1. FC Köln gegen Eintracht Frankfurt.

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Der FC hat die vierte Niederlage in den vergangenen fünf Pflichtspielen hingenommen. Dazu eine ärgerliche, weil der FC auch aufgrund von individuellen Fehlern zu anfällig war, zu leicht die Gegentore kassierten. In der Offensive waren die Kölner vor allem in der Schlussphase stark, vor allem die Joker.

Nur Schwäbe überzeugt in der Defensive

Marvin Schwäbe

Musste nach gut 20 Minuten nach einer scharfen Hereingabe von Knauff erstmals zu Boden. Aber kein Problem für die Nummer eins. Fischte einen Kopfball von Burkardt stark aus dem Winkel. War dann vor dem Wechsel gleich doppelt machtlos, obwohl er den ersten Versuch von Chaibi noch stark parierte. Hatte gegen Burkardt nach dem Wechsel ebenfalls keine Chance.


Kristoffer Lund, Einzelkritik 5

Kristoffer Lund

Startete eigentlich gewohnt sicher. Sah aber vor allem bei den beiden Burkardt-Treffern nicht wirklich gut aus. Ließ sich vor dem 1:3 von Doan vernaschen, rutschte vor dem 1:4 unglücklich weg.


Dominique Heintz Einzelkritik 3

Dominique Heintz

Stand überraschend wieder von Beginn an auf dem Platz. Rechtfertigte die Maßnahme bereits nach fünf Minuten mit einem starken langen Ball auf Ache, aus dem das 1:0 resultierte. Stand zuvor nicht sicher gegen Burkardt. Kam auf starke 70 Ballkontakte und eine Zweikampfquote vor mehr als 70 Prozent.


Joel Schmied

Ließ sich zu Beginn in der eigenen Box austanzen und landete auf dem Rücken, aber Heintz war zur Stelle. Wirkte nicht immer stabil. Wieder mit starker Passquote (96%) wichtig für das Aufbauspiel. Hatte das 2:1 unfreiwillig auf dem Rücken. Machte beim 1:2 zu viel falsch, sah auch beim 1:3 nicht gut aus. Musste verletzt raus.


Sebastian Sebulonsen Einzelkritik 4+

Sebastian Sebulonsen

Hatte mit Knauff auf seiner Seite ordentlich Betrieb und auch zu oft seine Probleme. Der Ballverlust vor dem 1:2 ging eindeutig Richtung katastrophal. Immerhin insgesamt mit der besten Zweikampfquote auf dem Platz (77%).


Eric Martel

Kehrte zurück auf die Sechserposition und ordnete das Zentrum. Das ging auch in der Anfangsphase recht gut. Verlor aber zunehmend den Zugriff zur Partie. Kehrte nach dem Wechsel in die Innenverteidigung zurück. Gewann im Schnitt nur jeden dritten Zweikampf. Für einen Spieler seiner Qualität zu wenig. Spulte aber wieder mehr als 13 Kilometer ab.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Isak Johannesson, Einzelkritik 4+

Isak Johannesson

Startete ungewohnt offensiv. War unter anderem zwei Schritte zu langsam bei einem langen Pass von Thielmann. Wurde aber auch gleich mehrfach von seinen Mitspielern in guter Position übersehen. War aber auch in seinen Offensivaktionen nicht immer sauber.


Denis Huseinbasic

Seltsamer Auftritt des Mittelfeldspielers. Gewohnt stark im Passverhalten, erstaunlich schwach in den Zweikämpfen. Suchte einmal den Abschluss, zielte aber zu hoch. Ansonsten zu wenig für die Offensive.


Einzelkritik Kaminski 2-

Jakub Kaminski

Spielte wieder in der vorderen Kette, ließ sich aber auch immer wieder zurückfallen. Wurde von Ache perfekt vor der Führung eingesetzt, bei der der Pole auch leichtes Spiel hatte und es dennoch stark machte. Blieb auch anschließend ein Unruheherd, wirkte aber nicht immer glücklich.


Ragnar Ache, Einzelkritik 3-

Ragnar Ache

Stand erwartungsgemäß in der Startelf. Das zahlte sich zunächst auch aus. Bereitete Kaminskis Führung stark vor. Wollte Kaminski auch mit einem langen Ball bedienen, traf aber nur die Beine des Polen. Verpasste auch ein Anspiel auf Johannesson, der in der Box freie Bahn gehabt hätte. Zu zaghaft gegen Theate beim Ausgleich.


Jan Thielmann, Einzelkritik 3-

Jan Thielmann

Startete in der rechten Offensive. Seine Rolle schien allerdings sehr fließend, auch mal Spitze und dann sogar in der Tiefe eines Sechsers. Beeindruckende Leidenschaft. Hätte einen Nachschuss nach einer Ecke aufs Tor bringen müssen. Holte sich kurz vor der Halbzeit mit einer Grätsche zu recht Szenenapplaus ab. Dennoch zu wenig Impact.

Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 60 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben.


Schon wieder ein Innenverteidiger: Dem 1. FC Köln droht mit Joel Schmied der nächste Ausfall

Joel Schmied vom 1. FC Köln
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Schon wieder ein Innenverteidiger: Dem 1. FC Köln droht mit Joel Schmied der nächste Ausfall

Der FC hat nicht nur die Begegnung gegen die Hessen unglücklich 3:4 verloren. Möglicherweise gibt es eine weitere Verletzung zu beklagen. Dem 1. FC Köln droht der Ausfall von Joel Schmied.

Rav van den Berg stand am Samstagabend zwar nicht im Kader der Geißböcke, doch der Innenverteidiger steht kurz vor seiner Rückkehr. Die könnte für den 1. FC Köln auch dringend nötig werden. Denn dem 1. FC Köln droht der Ausfall von Joel Schmied.

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Als Joel Schmied nach der 3:4-Pleite gegen Eintracht Frankfurt in die Katakomben des Kölner Stadions kam, da deutete sich bereits Schlimmeres an. Schmied lief mindestens unrund. Der Innenverteidiger erwischte im Duell gegen die Hessen einen unglücklichen Abend. Erst verpasste der Schweizer – wenn auch unfreiwillig – die erneute Führung als er die Kugel bei einer Ecke mit dem Rücken Richtung Tor lenkte, dann machte Schmied beim 1:2 nicht gerader die beste Figur und auch beim 1:3 war der Abwehrspieler mit in der Verlosung und verletzte sich bei der Aktion offenbar auch. Schmied musste nach einer guten Stunde vom Platz, für den Schweizer kam Florian Kainz, Lukas Kwasniok stellte zurück auf Dreierkette und zog Eric Martel in die Innenverteidigung.

Dem nächsten Innenverteidiger droht das Aus

Und dort könnte Martel möglicherweise auch nächste Woche zum Einsatz kommen, denn Schmied droht mit einer „muskulären Verletzung“ auszufallen. Kwasniok kündigte an, dass er wohl im Duell gegen Werder Bremen am kommenden Samstag (15.30 Uhr, Live aus Bremen bei come-on-fc.com) fehlen könnte. „Wir schauen uns ihn in Ruhe an, werden ihn morgen untersuchen – und dann hoffen wir, dass dabei nichts Schlimmeres rauskommt“, sagte Thomas Kessler. Damit bleibt dem FC das Verletzungspech gerade in der Innenverteidigung treu. Luca Kilian hatte sich bekanntlich im Sommer zum dritten Mal das Kreuzband gerissen, Rav van den Berg an der Schulter verletzt und Timo Hübers gegen Dortmund eine schwere Knieverletzung davongetragen.