Wunschtransfer des 1. FC Köln geplatzt – und schon wieder Hoffenheim

Bernado vom VfL Bochum soll auf der Liste des 1. FC Köln stehen
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Wunschtransfer des 1. FC Köln geplatzt – und schon wieder Hoffenheim

Auf der Suche nach einem neuen Innenverteidiger müssen sich die Geißböcke neu sortieren. Ein weiterer Wunschtransfer ist geplatzt für den 1. FC Köln: Innenverteidiger Bernardo unterschreibt in Hoffenheim und kommt nicht ans Geißbockheim.

Der FC und die TSG Hoffenheim entwickeln eine ganz besondere Transfer-Geschichte. Nachdem Tim Lemperle ablösefrei nach Sinsheim wechselt, Max Finkgräfe mit der TSG in Verbindung gebracht wird, hat der Bundesligist den Geißböcken offenbar einen Wunschsspieler vor der Nase weggeschnappt. Der Innenverteidiger wechselt jedenfalls nicht zum 1. FC Köln: Bernardo unterschreibt in Hoffenheim.

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Der Brasilianer soll dem Vernehmen nach weit oben auf der Liste der Geißböcke gestanden haben. Kein Wunder, Bernardo ist ein erfahrener Bundesliga-Spieler, der nach dem Abstieg des VfL nun im Sommer ablösefrei zu haben gewesen war. Dem Vernehmen nach soll sich auch Eintracht Frankfurt um die Dienste des Abwehrspielers bemüht, dann aber nach dem Erreichen der Champions League wieder Abstand von dem Deal genommen haben. Eigentlich schien der Weg frei für den FC. Doch Bernardo hat nun bei der TSG unterschrieben. „Bernardo ist ein erfahrener und kompromissloser Verteidiger, der unserer Defensive deutlich mehr Stabilität verleihen soll. Außerdem ist er flexibel einsetzbar und kann defensiv auf mehreren Positionen spielen“, so Geschäftsführer Andreas Schicker.

Der FC hat noch einige Baustellen

Dienste, die sich der FC sehr gerne gesichert hätte. Auch, weil der Abwehrspieler einen Marktwert von rund fünf Millionen Euro mitbringt. Somit müssen sich die Kölner nun umsortieren. Weiterhin gehandelt wird Jordan Torunarigha. Der Innenverteidiger steht bis zum Sommer bei Gent unter Vertrag, ist dann ablösefrei zu haben. Torunarigha ist auch als Linksverteidiger einsetzbar, würde damit auch als Backup für Leart Pacarada eine Rolle spielen können, falls Max Finkgräfe den Verein verlassen wird. Allerdings soll dann zusätzlich auch noch ein direkter Ersatz gesucht werden. Bislang hat der FC auf dem Sommer-Transfermarkt ein gutes Händchen bewiesen. Zumindest deutet vieles daraufhin. Neben Ragnar Ache und Isak Johannesson scheint nun auch der Trainer gefunden zu sein. Lukas Kwasniok soll in den kommenden Tagen vorgestellt werden.

Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?

Der 43-Jährige wird sich dann wohl ausführlich mit der Kaderplanung beschäftigen. Denn neben den offenenen Positionen in der Defensive werden die Kölenr noch an zahlreichen weiteren Stellschrauben drehen müssen. Bernardo ist jedenfalls als Wunschsspieler nun vom Tisch. In der vergangenen Woche hatte Hannover 96 mit Jonas Sterner ein weiteres potenzielles Transferziel der Geißböcke verpflichtet.


Der 1. FC Köln braucht Verstärkung in der Abwehr: Diese Kandidaten könnten interessant werden

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Der 1. FC Köln braucht Verstärkung in der Abwehr: Diese Kandidaten könnten interessant werden

Für die kommende Saison werden die Kölner auch in der Defensive nachrüsten müssen. Natürlich werden die Verantwortlichen Akteure auf ihrer Liste haben. Doch wer ist realistisch für Köln auf dem Markt? Diese Abwehrspieler könnten für den 1. FC Köln interessant sein.

Mit Joel Schmied und Jusuf Gazibegovic haben die Kölner bereits im Winter zwei Neuzugänge in der Defensive verpflichtet. Doch so richtig eingeschlagen hat noch keiner. Ob Youngster Julian Pauli dem Niveau der Bundesliga gerecht wird und Dominique Heintz das Tempo mitgehen kann, ist noch offen. Der FC braucht noch Verstärkungen. Diese Abwehrspieler könnten für den 1. FC Köln interessant sein. Es handelt sich hierbei aber nicht um Transfergerüchte.

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Pavel Kaderabek: Am Ende des Tages fehlen dem Tschechen genau 13 Spiele um die 300 bei der TSG Hoffenheim voll zu machen. Zehn Jahre spielte der 33-Jährige für die Sindheimer. Nun wurde der Vertrag der Rechtsverteidigers nicht verlängert. Der Tscheche ich also ablösefrei zu haben. Und das, obwohl der ehemalige Nationalspieler in der vergangenen Spielzeit noch Stammspieler war. Mit seinen 33 Jahren gehört der Abwehrspieler nicht mehr zu den jüngsten Akteuren auf dem Platz, seine Leistung rief er dennoch in aller Regel ab, spielte zuletzt sogar im rechten Mittelfeld. Der Marktwert wird aktuell auf 2,5 Millionen Euro eingeschätzt. Stellt sich die Frage, ob sich der Tscheche auch mit der Rolle des Backups anfreunden könnte.

Einige Verträge laufen aus

Felix Passlack: Beim VfL Bochum ist der 27-Jährige absoluter Stammspieler. Ganze drei Bundesliga-Partien verpasste der ehemalige Dortmunder aufgrund von Verletzungen. Bei den restlichen 31 Begegnungen stand Passlack 30 Mal in der Anfangsformation. Auch der Bochumer ist auf der rechten Seite variabel einsetzbar. Der Rechtsverteidiger hat allerdings noch Vertrag bis Sommer 2026. Sollte der 27-Jährige seinen Kontrakt nicht verlängern wollen, könnte der VfL nur noch jetzt mit dem Bottroper verlängern. Der Marktwert wird auf 2,5 Millionen Euro eingeschätzt, durch den Abstieg wäre er vielleicht günstiger zu haben.

Robert Gumny: Der Abwehrspieler des FC Augsburg blickt auf eine schwere Saison zurück. Zunächst kämpfte sich der Pole nach einem Kreuzbandriss zurück, dann fiel er mit muskulären Problemen Monate aus. Erst gegen Ende der Saison gab es wieder Einsatzzeit. Für einen neuen Vertrag hat das aber nicht gereicht. Der läuft diesen Sommer aus. Der Abwehrspieler wäre also ablösefrei zu haben. Der Marktwert des 26-Jährigen liegt bei zwei Millionen Euro. Auch Gumny ist je nach System auf der rechten Seite im Mittelfeld einsetzbar.

Jeremy Toljan: Schon in der vergangenen Saison gab es zahlreiche Gerüchte über ein Comeback in die Bundesliga – unter anderem stand eine Rückkehr nach Sinsheim im Raum. Der ehemalige BVB-Spieler steht bis zu diesem Sommer aber noch bei US Sassuolo in der italienischen Serie B unter Vertrag. Dann wäre der Rechtsverteidiger ablösefrei zu haben. Beim Team von der Emilia-Romagna ist der 30-Jährige Stammspieler. Toljan durchlief sämtliche U-Nationalmannschaften. In der Bundesliga kommt der Stuttgarter auf 70 Einsätze.

Innenverteidiger gesucht

Max Leitsch: Auch wenn die aktuelle Saison alles andere als optimal für den Innenverteidiger verlief, kann der 27-Jährige auf ordentlich Bundesliga-Erfahrung zurückblicken. Der Vertrag bei den Rheinhessen läuft im kommenden Sommer aus. Leitsch wäre wohl für eine gute Ablöse zu haben. Der Innenverteidiger ist Linksfuß, gut im Spielaufbau. Bei den Zweikämpfen agierte er in dieser Spielzeit aber nicht immer ganz sicher.

Tim Siersleben: Der Innenverteidiger konnte mit dem 1. FC Heidenheim die Klasse gerade noch halten. Nach einer anfänglich schweren Spielzeit avancierte der 25-Jährige zunehmend zum Stammspieler beim FCH. Der ehemalige Junioren-Nationalspieler hat noch ein Jahr Vertrag in Heidenheim, wäre vermutlich günstig zu haben. Der Linksfuß kommt bereits auf Bundesliga-Erfahrung. Ob er aber eine Verstärkung gegenüber beispielsweise Joel Schmied wäre, ist offen.

Jordan Torunarigha: Der 27-Jährige ist heiß begehrt. Gleich mehrere Bundesligisten haben die Fühler ausgestreckt. Es halten sich aber auch weiterhin Gerüchte um Clubs aus Frankreich, die schon lange auf den Innenverteidiger schielen. Der ehemalige Berliner ist polyvalent einsetzbar, kann auch auf der linken Abwehrseite aushelfen und wäre insofern sicher ein perfektes Ziel für den FC. Der Vertrag des Chemnitzers läuft aus, Torunarigha wäre somit ablösefrei zu haben.

Backup für Pacarada oder doch mehr?

Niels Nkounkou: Der Markt der Linksverteidiger, die dem FC direkt weiterhelfen könnten, ist kein leichter. Niels Nkounkou ist ein interessanter Spieler. Der 24-Jährige kam bei der Eintracht in dieser Spielzeit nicht über die Rolle des Jokers hinaus, wünscht sich mehr Spielzeit. Die könnte es beim FC geben. Allerdings läuft der Vertrag des Franzosen noch bis 2028, der Marktwert liegt bei 5 Millionen Euro. Dem Vernehmen nach darf sich der Franzose aber einen neuen Verein suchen. Bei der Eintracht sieht man keinen großen Mehrwert mehr. Vielleicht würde die Ablöse dann niedriger ausfallen.

John Tolkin: Der US-Amerikaner durchlief die NYRB Acadamy und spielte seit November 2019 bei RB New York, bevor er im Januar 2025 für 2.5 Millionen Euro zu Holstein Kiel wechselte. Der aktuelle Markwert wird vom Onlineportal transfermarkt.de auf drei Millionen Euro geschätzt. Bei den Schleswig-Holsteinern absolvierte Tolkin in der vergangenen Saison dann noch elf Spiele, stand 13 Mal im Kader und lief neun Mal von Beginn an auf. Der Linksverteidiger bereitete zwei Tore für Kiel vor. Der 22-Jährige verfügt bereits über internationale Erfahrung. Mit 15 Jahren gab er sein Debüt für die U17 der USA, es folgten sieben Einsätze bei der U23. Im Januar 2023 debütierte Tolkin dann im amerikanischen A-Nationalteam.

Auch Bernardo galt als potenzieller Kandidat. Der Brasilainer hat bei der TSG Hoffenheim unterschrieben.

Warum Ragnar Ache und Lukas Kwasniok ein Match beim 1. FC Köln sein können

Ragnar Ache vom 1. FC Kaiserslautern (Foto: Stuart Franklin/Getty Images)
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Warum Ragnar Ache und Lukas Kwasniok ein Match beim 1. FC Köln sein können

Mit Ragnar Ache, Isak Johannesson und nun offenbar auch Lukas Kwasniok stehen die ersten drei Neuverpflichtungen für die kommende Saison fest. Und gerade der neue Coach und der neue Stürmer könnten ein Match sein beim 1. FC Köln: Darum matchen Lukas Kwasniok und Ragnar Ache.

Die Chancenverwertung der Kölner war in der vergangenen Saison bekanntermaßen nicht besonders effektiv. Mit der Neuverpflichtung und dem neuen Trainer könnte sich das bald ändern beim 1. FC Köln: Darum matchen Lukas Kwasniok und Ragnar Ache.

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Thomas Kessler erlebt dieser Tage einen gewissen Hype – wenn er ihn denn mitbekommt. Seine Beförderung zum Sportchef wurde in den Sozialen Medien zunächst mit Skepsis bedacht, mittlerweile wird der 39-Jährige für seine bisherigen Transfers gefeiert. Der torgefährliche Mittelfeldspieler Isak Johannesson, nun auch Trainer Lukas Kwasniok und als erstes Ragnar Ache. Den Deal hat zwar Christian Keller noch geplant und mindestens angestoßen, doch die Verpflichtung wird am Ende des Tages ebenfalls auf dem Konto von Kessler aufgeführt werden. Und gerade der Stürmer könnte in der kommenden Spielzeit eine entscheidende Rolle einnehmen. Denn seit fast drei Jahren fehlt den Kölnern ein Torjäger. Ein Angreifer, der in der Bundesliga dann auch mal zweistellig treffen kann.

Ist Ragnar Ache die Antwort auf die schlechte Kölner Chancenverwertung?

Die Lücke die Anthony Modeste gerissen hat, wurde nie so recht geschlossen. Die Folge: Eine omnipresente Sturmflaute, die auch in der vergangenen Saison oft thematisiert werden musste. Und dies lag eben nicht nur an wenigen kreierten Situationen, sondern auch an der mangelnden Abschlussgenauigkeit und Kaltschnäuzigkeit der Kölner Stürmer. Die Abschluss-Effizienz von -18 spricht Bände. Der FC hat 18 Treffer weniger erzielt als es die Qualität der Chancen hätte erwarten lassen. Der schlechteste Wert der gesamten Liga – mit Abstand. Besonders eklatant: die Hereingaben der Kölner. So brachte der FC in der Spielzeit mit 608 die zweitmeisten Flanken in die gegnerische Box, doch der Kölner Sturm erzielte daraus nur sieben Treffer. Der HSV kam mit 594 Flanken auf Platz 5, aber auf 16 Tore.

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Dabei brachten die Kölner Außenbahnspieler rund 30 Prozent ihrer Flanken zum Mitspieler, nur minimal weniger als die Rothosen. Die Hereingaben waren also nicht per se zu unpräzise. Vor allem bei den Kopfbällen ließen die Geißböcke so ziemlich jede Torgefahr vermissen. Trotz der vielen Flanken kam der FC auf gerade einmal 90 Abschlüsse durch Kopfbälle. Kopfballtore waren es am Ende neun und damit zwölf weniger als der Hamburger SV. Und genau da könnte die Kombination Ache und Lukas Kwasniok keine uninteressante sein. Denn der kommende Trainer der Geißböcke ist ebenfalls ein Fan der Hereingaben. Tatsächlich brachte der SC Paderborn in der vergangenen Spielzeit die meisten Flanken der gesamten Liga. Mit 660 etwa 60 mehr als der FC. Auch die 104 Kopfball-Torabschlüsse sind Liga-Bestwert. Und das, obwohl der SCP in der Regel eher selten mit einem klassischen Mittelstürmer agiert hat.

16 Tore erzielten die Ostwestfalen aus Hereingaben – so viel wie der HSV und sonst kein Team der Liga. Und da könnte Ache wiederum genau der richtige Spieler sein. Der Mittelstürmer erzielte immerhin die Hälfte seiner 18 Tore mit dem Kopf. Und das, obwohl der Angreifer mit 1,83 Metern nicht gerade der größte unter den Stürmern ist. Ache gewann in dieser Spielzeit 131 seiner Kopfballduelle. Einzig Timo Hübers (137) und Aleksandar Vukotic (151) waren in der Luft noch erfolgreicher. Allerdings ist der neue Kölner Coach auch ein Freund des laufintensiven Spiels. Der SCP spulte die meisten Kilometer, die meisten intensiven Läufe und immerhin die viertmeisten Sprints. Und gerade das Läuferische scheint nicht die allergrößte Waffe des Stürmers zu sein.


Einigung erzielt: Lukas Kwasniok wird neuer Trainer des 1. FC Köln

Lukas Kwasniok ist neuer Trainer beim 1. FC Köln
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Einigung erzielt: Lukas Kwasniok wird neuer Trainer des 1. FC Köln

Am Ende ging es dann doch schnell: Lukas Kwasniok wird neuer Trainer des 1. FC Köln. Die beiden Vereine haben sich geeinigt. Die Unterschrift soll noch am Mittwoch unter den Vertrag gesetzt werden. Kwasniok unterschreibt einen Kontrakt bis 2027.

Wirklich überraschend kommt die Nachricht am Mittwochabend nicht mehr: Lukas Kwasniok wird neuer Trainer des 1. FC Köln. Der SC Paderborn und der FC haben sich nach übereinstimmenden Medienberichten geeinigt. Bereits am Nachmittag hatte es erste Anzeichen gegeben, nachdem die Bosse der Ostwestfalen offenbar eine Ablöse von einer Millionen Euro ausgegeben hatten. Am Ende des Tages wird es mit Boni wohl ein wenig mehr sein und Lukas Kwasniok damit zum teuersten FC-Trainer aller Zeiten. Bislang hatte Markus Anfang den Nimbus inne.

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Damit endet auch ein langer Verhandlungsmarathon und eine noch längere Suche nach dem Nachfolger von Friedhelm Funkel, der die Kölner zum Aufstieg geführt hatte. Kwasniok galt lange als Favorit. Doch die Kölner Verantwortlichen unterhielten sich auch mit anderen Trainern. Christian Eichner oder Pellegrino Matarazzo waren aber wohl nie im Gespräch. Am Sonntag kam dann Bewegung in die Personalie. Kwasniok stellte seine Ideen den Kölner Gremien vor und überzeugte offenbar. Auch die Einigung zwischen Trainer und Verein war schnell erzielt, so dass am Ende des Tages nur noch die Verhandlung mit dem SC Paderborn geführt werden musste. Kwasniok wird also Anfang Juli das erste Training der Geißböcke leiten. Dann startet die Vorbereitung auf die neue Saison.

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Trainingsbeginn ist Anfang Juli

Zuvor stehen weitere wichtige Personalentscheidungen an. Zum einen müssen die Kölner noch nachrüsten. Gleich auf mehreren Positionen soll es noch weitere Verstärkungen geben. Unter anderem im zentralen Mittelfeld und in der Innenverteidigung. Der FC benötigt zudem noch Ersatztorhüter. Zum anderen wird es aber für Kwasniok auch darum gehen, die Gespräche mit möglichen Abgängen zu führen. Wie berichtet droht der FC Eric Martel, Timo Hübers, Max Finkgräfe oder Damion Downs zu verlieren. Vier Spieler aus mindestens dem erweiterten Kreis des Stammpersonals, deren Verträge im Sommer 2026 auslaufen. Wollen die Kölner noch Geld mit den Akteuren verdienen, wäre ein Verkauf in diesem Sommer wahrscheinlich. Eine offizielle Bestätigung vom FC steht noch aus. Die wird es voraussichtlich am Donnerstag geben.

Kwasniok hat bislang noch keine Bundesliga-Erfahrung aufzuweisen. Vor seiner Tätigkeit beim SC Paderborn trainierte der 43-Jährige den 1. FC Saarbrücken, Carl Zeiss Jena und als Interims-Lösung den Karlsruher SC. Nun folgt mit dem FC die nächste Aufgabe! 


Medienbericht: Paderborn macht den Weg frei für Lukas Kwasniok und den 1. FC Köln

Steht Lukas Kwasniok auf der Liste des 1. FC Köln?
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Medienbericht: Paderborn macht den Weg frei für Lukas Kwasniok und den 1. FC Köln

Die Verhandlungen haben sich gezogen, nun könnte der Transfer schnell eingetütet werden. Der Weg ist zumindest frei für Lukas Kwasniok und den 1. FC Köln. Das vermeldet die Bild am Mittwochnachmittag.

Die ersten Spieler sind bereits verpflichtet. Der Fokus sollte nun aber auf die Verpflichtung des Trainers gerichtet werden. Und da scheint sich eine Lösung anzubahnen. Der Weg ist zumindest frei für Lukas Kwasniok und den 1. FC Köln. Wie die „Bild“ berichtet

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Seit Anfang Mai gilt Lukas Kwasniok als der Topfavorit auf das Traineramt bei den Geißböcken. Nun deutet sich eine komplette Einigung an. Wie berichtet waren sich der Coach und der Verein bereits einig. Auch die Gremien hatten sich für ein Engagement des Coachs ausgesprochen. Offen sind eben nur noch die Verhandlungen mit dem SC Paderborn. Wie berichtet hat der 43-Jährige noch Vertrag bei den Ostwestfalen. Dieser läuft 2026 aus. Insofern müssen die Kölner eine Ablöse für den Trainer aufbringen. Zahlreiche Summen zwischen einer und zwei Millionen Euro wurden kolportiert. Der FC – so hieß es – wolle maximal 1,2 Millionen Euro bezahlen. Anscheinend wird es aber sogar ein bisschen weniger. Wie die „Bild“ berichtet sollen es am Ende des Tages eine Millionen Euro werden.

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Paderborn macht Weg frei

Laut Artikel haben die SCP-Bosse eine Ablöse in dieser Größenordnung zugestimmt. Da die Kölner bereit waren gut eine Millionen Euro für den 43-Jährigen zu bezahlen, ist der Deal offenbar nur noch Formsache. Gut möglich, dass er noch diese Woche finalisiert und publik gemacht wird. „Ich hoffe, dass wir im Laufe dieser Woche durch sind“, hatte Vizepräsident Eckhard Sauren (53) im FC-Podcast bei „Radio Köln“ gesagt. „Wir sind in den Prozessen weit fortgeschritten.“ Wenn der Trainer verpflichtet ist, soll der Fokus dann wiederum ganz schnell wieder auf den Kader gerichtet werden. Die Kölner haben nach wie vor einige Kaderlücken zu schließen. Vor allem in der Hintermannschaft und im zentralen Mittelfeld soll noch einiges passieren. Auch die Frage nach den Ersatztorhütern ist nach wie vor offen.

Bei den Verhandlungen machte zuletzt eine kuriose Ausstiegsklausel die Runde. Demnach hätte der FC im Juli nur noch 500.000 Euro bezahlen müssen. Darauf wollte der FC verständlicherweise nicht warten. Mit dem neuen Trainer werden dann auch die verbleibenden Kaderlücken gefüllt werden. Auch der weitere Sommerfahrplan wird wohl dann finalisiert. Sollte es bei der einen Millionen bleiben, ist Kwasniok neben Markus Anfang der teuerste Trainer der FC-Vereinsgeschichte – zumindest was die Ablöse betrifft.


Transfergerüchte beim 1. FC Köln: Ist der erste Mittelfeldspieler schon vom Tisch?

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Transfergerüchte beim 1. FC Köln: Ist der erste Mittelfeldspieler schon vom Tisch?

Die ersten beiden Transfers sind eingetütet. Nun soll der Trainer folgen und dann werden die Kölner wohl noch einmal den Kader angreifen. Thomas Kessler hat dieser Tage viel zu tun beim 1. FC Köln: Ist ein gehandelter Mittelfeldspieler schon raus?

Durch die Verpflichtung von Isak Johannesson hat sich die Situation auf dem Transfermarkt für den FC verändert. Zumindest gibt es schon eine Verstärkung auf zentraler Position beim 1. FC Köln: Ist ein gehandelter Mittelfeldspieler schon raus?

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Nach den beiden Transfers in der vergangenen Woche ist es in den letzten Tagen dann doch ein wenig ruhiger in der Spieler-Transferküche von Thomas Kessler geworden. Kein Wunder, der neue Sportdirektor hatte schon ein enormes Tempo vorgelegt. Im FC-Podcast von Radio Köln sprach Vize-Präsident Eckhard Sauren nicht umsonst von einer „kleinen Sensation“, die dem FC mir den Verpflichtungen von Ragnar Ache und Isak Johannesson gelungen sei. Sauren betonte, dass die beiden Transfers zu den „wichtigsten Positionen“ gezählt hätten. „Wir haben Christian Keller viel zu verdanken“, sagte der Vizepräsident. „Es wäre zu einfach zu sagen, jeder Transfer wäre der Verdienst von Thomas Kessler. Auch das Scouting gehört dazu.“ Sauren erklärte weiter, dass Johannesson die Nummer eins auf der Targetliste gewesen sei.

Hat sich ein Deal zerschlagen?

Das deckt sich aber nur in Teilen mit den Informationen von come-on-fc.com. Wie berichtet hat demnach Keller den Deal mit Ragnar Ache noch geplant und Kessler dann die weiteren Arbeitsschritte von seinem Vorgänger übernommen. Der ehemalige Keeper war bereits in die Arbeitsschritte involviert. Viel hing wohl mit dem Liga-Verbleib zusammen. Der Deal mit dem Isländer hat sich aber nach Informationen dieser Redaktion erst sehr kurzfristig ergeben. Und zwar, weil sich ein anderer Plan mit einem Mittelfeldspieler ebenfalls sehr kurzfristig zerschlagen habe. Warum es zu dem Deal nicht gekommen und ob eins der gehandelten Gerüchte damit vom Tisch ist, ist noch nicht bekannt. Der Mainzer Tom Krauß soll jedenfalls noch auf der Wunscliste stehen. Dazu passt auch, dass Sky-Reporter Florian Plettenberg zu Beginn der Woche noch von einem Gespräch zwischen dem Mittelfeldspieler und Thomas Kessler berichtet.

Ein Transfer des ebenfalls gehandelten Ismail Yüksek gilt ohnehin als eher unwahrscheinlich. Der türkische Nationalspieler hat noch bis 2028 Vertag bei Fenerbahce, der Marktwert wird auf 12 Millionen Euro geschätzt, selbst als Leihe dürfte Yüksek eine Nummer zu groß für die Geißböcke sein. Auch Salih Özcan wurde in den vergangenen Wochen genannt. Und tatsächlich soll es Interesse von der Kölner Seite gegeben haben. Allerdings treibt Besiktas eine Verpflichtung von Özcan voran. Der türkische Traditionsclub will den Mittelfeldspieler verpflichten, Dortmund will Özcan abgeben und der türkische Nationalspieler hat wohl seine Bereitschaft erklärt, nach Istanbul wechseln zu wollen. Auch weitere türkische Clubs werden mit dem Mittelfeldspieler in Verbindung gebracht.

Wie geht es weiter mit Besfort Zeneli?

Und dann wäre da noch Besfort Zeneli. Der Schwede stand ebenfalls auf der Liste der Geißböcke. Wie der schwedische Journalist Filip Elg Mitte Mai berichtete, haben Kölner Scouts den Schweden gleich mehrfach beobachtet. Es halten sich auch die Gerüchte, dass sich Thomas Kessler ebenfalls ein Bild des Spielers gemacht hat. Da war Christian Keller schon kein Sportdirektor beim FC mehr. Aktuell ist es eher ruhig um die Personalie geworden. Zeneli trainiert mit der schwedischen Nationalmannschaft und bereitet sich auf zwei Länderspiele vor. Erst anschließend wolle er sich Gedanken um seine Zukunft machen. Zuletzt betonte der Mittelfeldspieler, dass er sich einen Wechsel vorstellen könne, durchaus aber auch erst im Winter, wenn in Schweden die Saison gelaufen sei.

Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?

So oder so suchen die Kölner nach wie vor nach einem Mittelfeldspieler. Mit Johannesson ist Kesser ein wichtiger Transfer geglückt, ein weiterer wird folgen. Fakt ist, dass nicht alle gehandelten Namen die besten Chancen auf den Deal nach Köln haben. Priorität hat ohnehin aktuell die Suche nach dem Trainer. Und die könnte diese Woche dann endgültig beendet sein.

Berater mit klarer Kante und Versprechen: So geht es weiter mit Imad Rondic beim 1. FC Köln

Imad Rondic soll für den 1. FC Köln Tore schießen
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Berater mit klarer Kante und Versprechen: So geht es weiter mit Imad Rondic beim 1. FC Köln

Zahlreiche Baustellen müssen die Geißböcke noch schließen. Zudem fehlt nach wie vor der Trainer. Offenbar bleibt aber ein vermeintlicher Wackelkandidat beim 1. FC Köln: Sein Berater schließt einen Transfer von Imad Rondic zumindest aus. Der Stürmer war erst im Winter nach Köln gewechselt.

Rund 1,5 Millionen Euro hat sich der FC die Dienste des Angreifers kosten lassen und den Bosnier mit einem Vertrag bis 2029 ausgestattet. Doch so wirklich überzeugen konnte der Stürmer noch nicht. Und so gab es Spekualtionen über einen verfrühten Abschied beim 1. FC Köln: Doch der Berater schließt einen Transfer von Imad Rondic aus.

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Die ersten beiden Transfers für diesen Sommer sind vielversprechend. Mit Ragnar Ache und Isak Johannesson kommen zumindest zwei Spieler, die in der 2. Bundesliga bewiesen haben, dass sie durchaus wissen, wo sich das gegnerische Tor befindet. Wie sie in der Bundesliga einschlagen werden, wird sich zeigen. Durch die Verpflichtung von Ache hat sich zumindest die Ausgangslage für einen Winter-Transfer noch einmal deutlich verändert. Imad Rondic hat nun einen weiteren Konkurrenten und im Gegensatz zu dem abgewanderten Tim Lemperle oder Damion Downs einen klassischen Mittelstürmer. Und die Ablösesumme lässt wohl kaum einen Zweifel daran, auf welchen Stürmer die Geißböcke vorerst setzen werden. Da Rondic auf eine sehr durchwachsene Rückrunde beim FC zurückblickt, wurde sogar schon wieder über einen verfrühten Abschied spekuliert.

„Ein Wechsel ist kein Thema“

Rondic kam im Witner von Widzew Lodz zum FC und das mit dem ein oder anderen Störgeräusch. In Köln erhielt der 26-Jährige einen Vertrag bis 2029. Von 14 möglichen Begegnungen spielte der Stürmer neun, wurde dabei fünf Mal eingewechselt. Das einzige Tor gelang dem Angreifer gegen den SC Paderborn und das mit freundlicher Unterstützung seines Gegenspielers. Andere Möglichkeiten ließ der Angreifer leichtfertig liegen. Auch deswegen wurde Rondic von Interimstrainer Friedhelm Funkel zum Ende der Saison nicht mehr berücksichtigt. Zwar betonte Christian Keller im Frühjahr noch, Rondic sei nicht als Soforthilfe verpflichtet worden, die Frage nach dem „Wofür dann?“, ist aber nicht gänzlich geklärt. Denn der Stürmer hat bislang auch als Ergänzungsspieler nicht wirklich überzeugt.

Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?

Einen Transfer wird es aber ganz offensichtlich nicht geben. Zumindest machte das Rondics Berater Laurent Burkart gegenüber der „Bild“ klar. „Ein Wechsel ist kein Thema und er ist nicht auf dem Markt“, sagt der Berater der Agentur B360 Sports. Und Burkart gibt auch direkt ein Versprechen ab: „Fußball-Deutschland wird schon noch sehen, zu was Imad in der Lage ist. Er arbeitet hart, ist intelligent, fühlt sich im Verein und der Mannschaft total wohl und wird mit Leistung überzeugen.“ Welchen Trainer der Stürmer dann überzeugen will, ist final noch nicht geklärt. Der Deal mit Lukas Kwasniok scheint aber nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Genauso wenig ist klar, in welchen Konkurrenzkampf der Angreifer treten wird. Mit Sargis Adamyan, Steffen Tigges und Florian Dietz werden wohl drei Angreifer den Verein verlassen. Damion Downs soll dagegen gehalten werden.


Sind das die Verkaufskandidaten beim 1. FC Köln?

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Sind das die Verkaufskandidaten beim 1. FC Köln?

Die ersten Transfers sind getätigt, rund zehn Millionen sind investiert. Doch der FC braucht weitere Verstärkung – und dafür das nötige Kleingeld. Dieses könnte auch durch den Verkauf eigener Spieler generiert werden. Wer sind die Verkaufskandidaten beim 1. FC Köln?

Ragnar Ache, Isak Johannesson, sehr wahrscheinlich Lukas Kwasniok – und die Wunschliste des FC ist noch nicht abgearbeitet. Das Geld könnten die Geißböcke in ihren eigenen Reihen generieren. Wer sind die Verkaufskandidaten beim 1. FC Köln?

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Nachdem die Gremien ihr „Okay“ gegeben haben und sich der FC mit Lukas Kwasnok einig ist, wird aktuell noch über die Ablösesumme verhandelt. Mindestens eine Millionen Euro werden die Kölner bezahlen müssen, eher mehr. Und so erreicht der FC nach den Verpflichtungen von zwei neuen Spielern sowie einem neuen Trainer wohl den finanziellen Rahmen, den Geschäftsführer Philipp Türoff erst vor wenigen Tagen bestätigte. Möglicherweise wird dieser noch an der ein oder anderen Stelle zurecht gerückt, doch die ganz großen Luftsprünge sind dann wohl nicht mehr möglich. Dabei besteht noch dringender Handlungsbedarf und der FC wird mit einigen Akteuren in Verbindung gebracht, deren Ablösesumme sich in etwa in dem Bereich der bisherigen Neuzugänge um die vier, fünf Millionen Euro bewegt.

Welche Spieler würden Transfergelder einbringen?

Und so wird bereits fleißig darüber spekuliert, woher der FC das nötige Kleingeld bekommen könnte. Immer wieder wird eine mögliche Ausbildungsentschädigung von Florian Wirtz ins Spiel gebracht. Aktuell haben sich die Parteien noch nicht geeinigt. Zuletzt war von 130 Millionen Euro die Rede, dann würden die Kölner etwas weniger als zwei Millionen Euro kassieren. Dass der FC aufgrund der Vertragskonstellation zwischen Bayer und Wirtz mehr einstreichen könnte, gilt als sehr unwahrscheinlich. Sollten die FC-Bosse also in der Größenordnung „Johannesson“ noch einmal nachlegen und den angepeilten Rahmen nicht sprengen wollen, wird es wohl oder übel an das Silberbesteck gehen. Es stellt sich nur die Frage, welche Spieler beim FC dafür überhaupt in Frage kommen.

Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?

Tatsächlich wollen die Kölner gleich mehrere Spieler abgeben. Zumindest wird man Steffen Tigges, Sargis Adamyan, Florian Dietz und wohl auch Rasmus Carstensen keine Steine in den Weg legen. Auch der verbleib von Jacob Christensen ist fraglich. Doch obwohl alle fünf akteure noch Vertrag haben, werden wohl keine besonders hohe Ablösesummen erzielt werden können. Immerhin würden die Kölner die Spieler von der Payroll bekommen. Als wahrscheinlichster Abgang wird Max Finkgräfe nach wie vor gehandelt. Wie berichtet stehen die Zeichen auf Abschied. Finkgräfe will wohl seinen Vertrag nicht verlängern, mehrere Bundesligisten sollen ein Interesse an dem Linksverteidiger haben. Im Raum steht eine Ablösesumme zwischen 3 und 5 Millionen Euro. Der FC sei gesprächsbereit, heißt es.

Wie geht es weiter mit Damion Downs und Eric Martel?

Komplett offen scheint die Zukunft von Damion Downs und Eric Martel beim FC zu sein. Beide Spieler haben wie Finkgräfe noch Vertrag bis 2026, beide würden nur noch in diesem Sommer eine marktgerechte Ablösesumme einbringen, wenn der Vertrag nicht mehr verlängert wird. Downs hat dem Vernehmen nach ein Angebot der Kölner vorliegen, es aber noch nicht angenommen. Bei Martel stehen die Zeichen wohl auf Abschied. Der Sechser sprach davon, dass er sich bei der EM noch einmal ins Schaufenster stellen wolle. Scouts werden zahlreiche vor Ort sein. Einen Markt gab es schon in der vergangenen Saison. Immerhin wäre der Verkauf in beiden Fällen wohl lukrativ. Martels Marktwert wird vom Online-Portal transfermarkt.de auf 6 Millionen Euro geschätzt, gut möglich, dass der FC aber auch einen zweistelligen Betrag einstreichen kann. Downs Marktwert wird auf 5 Millionen eingeschätzt.

Auch Timo Hübers hat nur noch ein Jahr Vertrag. Der Kölner Kapitän hatte erst unlängst in einem Podcast erklärt, er fühle sich beim FC wohl, könne sich aber mittelfristig auch einen Wechsel ins Ausland vorstellen. Das trieb die Wellen natürlich hoch. Hübers Marktwert wird auf 3,5 Millionen Euro eingeschätzt. Allerdings würde ein Wechsel aktuell recht wenig Sinn ergeben. Denn die Kölner wollen eigentlich einen weiteren Innenverteidiger zum Abwehrchef dazuholen. Denkbar wäre wohl eine Vertragsverlängerung, vielleicht an eine Ausstiegsklausel aus dem Ausland geknüpft. Bei Jan Thielmann sind bislang keine Wechselabsichten bekannt. Das Kölner Eigengewächs hat noch bis 2026 Vertrag, der Marktwert liegt bei rund drei Millionen Euro.

Spannend könnte noch die Personalie Luca Waldschmidt werden. Der ehemalige Nationalspieler hatte zuletzt betont, dass er bleiben wird, wenn er auch auf dem Platz stehe. Waldschmidts Marktwert wird auf 1,5 Millionen Euro eingeschätzt.


FC-Bosse erklären Aus: Dr. Werner Wolf und Eckhard Sauren stellen sich nicht zur Wiederwahl

Werner Wolf, Präsident des 1. FC Köln bei der Mitglliederversammlung
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FC-Bosse erklären Aus: Dr. Werner Wolf und Eckhard Sauren stellen sich nicht zur Wiederwahl

Transfersperre, Abstieg und Nicht-Entlastung – keine guten Vorzeichen für eine Wiederwahl beim 1. FC Köln: Dr. Werner Wolf und Eckhard Sauren treten nicht mehr zur Wahl an.

Im Herbst kommt es zu Vorstandswahlen beim 1. FC Köln: Dr. Werner Wolf und Eckhard Sauren treten nicht mehr zur Wahl an.

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Der 1. FC Köln befindet sich dieser Tage nicht nur den Kader betreffend im Umbruch. Abgänge werden diskutiert, Neuzugänge verpflichtet, ein neuer Sportdirektor ist mit Thomas Kessler gefunden und auch die Trainersuche scheint sich auf der Zielgeraden zu bewegen. Doch nicht nur das. Bekanntlich stehen im Herbst diesen Jahres die Vorstandswahlen an beim 1. FC Köln. Nachdem sich Carsten Wettig bereits frühzeitig für eine Wiederkandidatur mit neuem Team ausgesprochen hat, ist nun auch klar, wie es mit Dr. Werner Wolf und Eckhard Sauren weitergeht. Denn die beiden FC-Bosse gaben im FC-Podcast von „Radio Köln“ bekannt, dass es für sie nicht weitergehen werde beim FC. „Nach knapp 25 Jahren werde ich Abschied nehmen vom 1. FC Köln. Aber ich werde immer ein Fan und dem Verein verbunden bleiben“, so Wolf.

„Es ist der richtige Zeitpunkt, das öffentlich zu sagen“

Nach der Nicht-Entlastung des Vorstands bei der vergangenen Mitgliederversammlung waren die Chancen auf einen Vorschlag zur Wahl des Dreier-Teams mit Wolf, Sauren und Wettig vom Gremium des Mitgliederrats gegen Null gesunken. Der Vorstand entschied sich schnell gegen eine erneute gemeinsame Kandidatur. „Nach intensiven Überlegungen und Gesprächen sind wir – Werner Wolf, Carsten Wettich und Eckhard Sauren – zu dem Schluss gekommen, als Vorstandsteam in der aktuellen Zusammensetzung nicht für eine weitere Amtszeit zu kandidieren“, hieß es damals im Mitgliederbrief. Wettig hatte sich schnell und deutlich neu orientiert, tritt zusammen mit Wilke Stroman (Präsidentschafts-Kandidat) und Tugba Tekkal (Vize-Kandidatin) an.

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Neben Wettich kündigte auch Adenauer-Enkel Sven-Georg Adenauer mit seinem Team an, für die Wahl kandidieren zu wollen. Zusammen mit Thorsten Kiesewetter und Martin Hollweck sammelt der 65-Jährige aktuell Unterschriften, um die benötigten 4500 Mitglieder-Stimmen zu sammeln. Diese braucht das Team, um auch ohne Unterstützung des Mitgliederrats zur Wahl zugelassen zu werden. Welchen Weg Wolf und Sauren einschlagen würden, war lange nicht klar. Auch Sauren nahm aber nun deutlich Stellung. „Natürlich hat man sich die Entscheidung sehr reiflich überlegt und blickt mit ein bisschen Wehmut zurück. Ich glaube, es ist der richtige Zeitpunkt, das öffentlich zu sagen“, so der 53-Jährige zu seiner Entscheidung, nicht erneut anzutreten.


Lukas Kwasniok und der 1. FC Köln sind sich einig – jetzt muss die Einigung mit Paderborn her

Lukwas Kwasniok soll beim 1. FC Köln auf der Liste stehen
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Lukas Kwasniok und der 1. FC Köln sind sich einig – jetzt muss die Einigung mit Paderborn her

Nachdem die Gremien bereits Grünes Licht gegeben haben, ist nun anscheinend der nächste Schritt erreicht. Der 1. FC Köln und Lukas Kwasniok sind sich offenbar einig geworden. Jetzt müssen die Kölner auch mit dem SC Paderborn noch in den Verhandlungs-Ring steigen. Doch eine Einigung ist auch da in Sicht.

Die ersten Spieler sind bereits verpflichtet. Und das, obwohl der neue Trainer noch nicht feststeht. Das könnte nun aber ganz schell gehen. Denn der 1. FC Köln und Lukas Kwasniok sind sich einig. Das berichtet Sky-Reporter Patrick Berger.

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Der FC und Lukas Kwasniok sind auf dem Weg zu einem Engagement bei den Geißböcken ein großes Stück weiter gekommen. Wie Sky-Experte Patrick Berger berichtet, haben die beiden Parteien eine Einigung erzielt. Der Trainer erhält demnach einen Zweijahresvertrag beim FC. Den Weg für die Einigung hatten die Gremien freigemacht, in dem sie für Kwasniok gestimmt haben. Der 43-Jährige soll der neue Coach der Geißböcke werden. Nun liegt auch die mündlich Einigung vor. Die Kölner sollen dem Zweitligisten auch das grundsätzliche Interesse an Kwasniok signalsieiert haben. Allerdings hat der Trainer noch einen gültigen Vertrag bei den Ostwestfalen. Dieser läuft bis zum kommenden Sommer. Obwohl Kwasniok und der SCP bereits im Frühjahr eine Trennung zum Sommer kommuniziert haben, wird eine Ablöse für den Coach fällig.

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Noch ein weiterer Schritt zu gehen

Entgegen anders lautender Berichte verfügt der Trainer über eine Ausstiegsklausel. Die soll laut „Sky“ bei rund 1,5 Millionen Euro liegen. Wie Berger weiter berichtet soll der gemeinsame Ausschuss eine Ablöse von einer Millionen Euro bewilligt haben, inklusive Boni wären sogar 1,2 Millionen Euro drin. Eine Einigung scheint aber durchaus wahrscheinlich. Noch nie haben die Geißböcke mehr als eine Millionen Euro für einen Trainer bezahlt. 2018 wurde ein siebenstelliger Betrag für Markus Anfang überwiesen. Kwasniok gilt wie berichtet seit Wochen als absoluter Topfavorit auf den Trainerposten bei den Geißböcken. Auch Christian Titz und Horst Steffen sollen sich im Rennen befunden haben. Entgegen anders lautender Berichte stand beispielsweise Christian Eichner aber nie zur Debatte.

Aktuell läuft also alles auf den in Polen geborenen Kwasniok hinaus. Wenn der Trainer verpflichtet ist, soll der Fokus dann wiederum ganz schnell wieder auf den Kader gerichtet werden. Die Kölner haben nach wie vor einige Kaderlücken zu schließen. Vor allem in der Hintermannschaft und im zentralen Mittelfeld soll noch einiges passsieren. Auch die Frage nach den Ersatztorhütern muss noch geklärt werden.