Mark Uth kehrt wieder zurück in den Kader, Florian Kainz winkt sogar die Startelf

Mark Uth beim Training des 1. FC Köln
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Mark Uth kehrt wieder zurück in den Kader, Florian Kainz winkt sogar die Startelf

Mark Uth steht offenbar vor dem Comeback bei den Profis. Der 33-Jährige könnte gegen Preußen Münster zum Einsatz kommen. Auf der obligatorischen Pressekonferenz vor dem Duell bestätigte Gerhard Struber: Mark Uth ist wieder zurück im Kader. Florian Kainz könnte in die Startelf rutschen.

FC-Trainer Gerhard Struber steht am Freitag möglicherweise vor einem gewissen Puzzle. Denn dem Kölner Trainer wird nahezu die komplette Mannschaft zur Verfügung stehen. Jetzt bestätigte der Trainer: Mark Uth ist wieder zurück im Kader. Gleichzeitig könnte Florian Kainz wieder zurück in die Startelf kehren.

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Der FC wagt mit Mark Uth am Wochenende möglicherweise einen weiteren Versuch. FC-Trainer Gerhard Struber wird den Offensivspieler in den Kader für die Begegnung gegen Preußen Münster am Freitagabend berufen. „Er wird Teil des Kaders am Wochenende sein und möglicherweise auch Spielzeit bekommen“, sagte der Coach auf der Pressekonferenz am Mittwoch. Möglicherweise, denn die Kölner wollen auch weiterhin nicht zu viel riskieren. „Die Situation war ja schon so, dass wir da nicht zu viel Euphorie um Mark Uth reinbringen wollten, weil die Monate oder sogar Jahre für ihn nicht einfach wahren“, so Struber weiter. Tatsächlich kam der Offensivspieler verletzungsbedingt nicht zum Einsatz. Uth hat in den vergangene zweieinhalb Jahren drei Mal mehr Spiele verletzungsbedingt verpasst als gespielt. Insgesamt kommt der Kölner auf 19 Pflichtspieleinsatze in zweieinhalb Spielzeiten. In dieser Saison stehen genau fünf Minuten Einsatzzeit bei den Profis zu Buche.

Struber: „Der Mark ist einer, der etwas einfädeln kann“

Doch nach dem ordentlichen Auftritt gegen Groningen vor einer Woche scheint die Zeit reif. „Jetzt ist es so, dass er die letzten Wochen stabil drinnen ist im Training und immer wieder auch den Herausforderungen Stand halten konnte mit seiner körperlichen Konstitution“, sagt der Trainer. Ein wenig Sorgen schwingen da wohl mit. Der Angreifer war gegen Elversberg eingewechselt worden und musste fünf Minuten später schon wieder vom Platz. Die offizielle Diagnose lautete eine Zerrung im Adduktorenbereich. Das ist nun drei Monate her. Uth kam seitdem zwei Mal bei der U21 jeweils für eine Halbzeit zum Einsatz und eben beim Test gegen den niederländischen Erstligisten. „Jetzt gehen wir schon davon aus, dass das hoffentlich jetzt auch stabil bleibt“, sagt der Trainer.

Eine Chance für Kainz?

Uth würde gerade der Offensive des FC sicher gut tun. „Der Mark ist einer, der etwas einfädeln kann. Der in der finalen Zone immer für Entscheidungen gut ist“, erklärt Struber. „Und dort wird er wieder auftauchen. Die Position werde ich nicht festzimmern. Er wird in einen Bereich eingeteilt, wo er Fäden ziehen kann. Da kann er in vielen Positionen agieren. Er ist da sehr erfahren und sehr variabel“, so Struber weiter. Ob Uth wirklich die ersten Minuten bekommt, wird wohl der Spielverlauf zeigen. Einen Schritt weiter ist dagegen Florian Kainz. Der Österreicher zeigte sich im Test gegen Groningen ebenfalls sehr stark und fiel anschließend auch positiv im Training auf. „Florian ist sehr nah dran. Er ist einfach ein Spieler, der viel Erfahrung und einfach auch viel Qualität mitbringt, speziell wenn es um Ballbesitzphasen geht oder der Raum enger wird, weil er viele Lösungen und Spielwitz hat“, lobt der Trainer seinen Ex-Kapitän.

Allerdings erklärt Struber auch, dass er „viele Jungs“ habe, die es „in den vergangenen Wochen sehr gut gemacht“ hätten. „Es ist tatsächlich ein Stückweit auf Augenhöhe und wir müssen schauen, wie das Training verläuft und wie die Jungs zurückkommen“, sagt Struber. Bislang scheinen die Nationalspieler gesund zurückzukommen. Verletzungen hat es offenbar nicht gegeben. Abgesehen von dem schmerzhaften Schlag, den Eric Martel gegen Dänemark einstecken musste, gegen Frankreich stand der Sechser wieder auf dem Platz. So bietet sich für den Trainer eine ungewohnte Situation. „Es ist tatsächlich so, dass bis auf den Jaxe (Jacob Christensen, Anm. d. Red.) alle bereit sind“, sagt Struber.


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Gerhard Struber bekommt endlich sein Luxusproblem

Gerhard Struber beim Training des 1. FC Köln
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Gerhard Struber bekommt endlich sein Luxusproblem

Schon vor einigen Wochen sprach FC-Trainer Gerhard Struber in Bezug auf den Kader von mehr Competition, in der Torwartfrage von einer Luxusthematik. Nun sind bis auf Jacob Christensen wieder alle Spieler dabei beim 1. FC Köln: Und Gerhard Struber hat plötzlich ein Luxusproblem.

Mark Uth und Luca Kilian kehren wieder zurück auf das Feld, einzig Jacob Christensen ist noch verletzt. Für den Trainer der Geißböcke bedeutet das die Qual der Wahl beim 1. FC Köln: Und Gerhard Struber hat plötzlich ein Luxusproblem.

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Mit einer gewissen Erleichterung wird FC-Trainer Gerhard Struber sicherlich auf die Rückkehr von Tim Lemperle reagiert haben. Der Stürmer der Geißböcke kehrte am Montag ins Training zurück und dürfte damit am kommenden Freitag gegen Preußen Münster ganz sicher auch wieder in der Anfangsformation stehen. Mindestens genauso erfreut wird der Trainer über die Gesundung von Leart Pacarada sein. Der Linksverteidiger hatte sich im Duell gegen die SpVgg Greuther Fürth eine Adduktorenzerrung zugezogen, die vergangene Woche pausiert und die Länderspielreise mit dem Kosovo abgesagt. Struber hoffte zwar auf eine schnelle Genesung, aber befürchtete dennoch eine längere Ausfallzeit. Immerhin zeigten MRT-Bilder eine gewisse Flüssigkeitsansammlung an der betroffenen Stelle. Doch auch Pacarada wird wohl rechtzeitig fit.

Eine Chance für Kainz?

Und da auch Mark Uth im Test gegen den FC Groningen eine starke Vorstellung bot und sich ebenfalls gut im Training präsentierte, zudem aber auch Luca Kilian nach seinem Kreuzbandriss wieder mit der Mannschaft mitmischt, ist der Krankenstand beim FC mehr als nur überschaubar. Sollte es in der Woche keine weiteren Verletzungen geben, fällt nur noch Jacob Christensen nach seinem Kreuzbandriss aus. Zum ersten Mal in dieser Spielzeit kann Gerhard Struber also nahezu aus dem Vollen schöpfen. Und das klingt fast schon paradox, nachdem die Kölner in dieser Woche so arg dezimiert trainieren müssen. Erst zum Abschlusstraining am Donnerstag werden den Geißböcken sämtliche Akteure wohl wieder zur Verfügung stehen. Dann sind auch die acht Nationalspieler von ihren Länderspielreisen zurück.

Und Struber bietet sich ein ungewohntes Luxusproblem. Schon vor Wochen hatte der Coach eine „Competition“ ausgerufen, mit ein wenig Verspätung muss der Trainer nun wohl erstmals tatsächlich einige harte Entscheidungen treffen. Zum Beispiel auf der Position des Linksverteidigers. Pacarada ist zwar wieder zurück, hat aber die vergangene Woche nicht trainiert. Max Finkgräfe wäre wohl die naheliegende Option, doch der 20-Jährige ist mit der U20-Nationalmannschaft unterwegs. Struber machte keinen Hehl daraus, dass er den Youngster lieber vor Ort am Geißbockheim gehabt hätte. Sicher nicht die einzige spannende Personalie. So probierte der Trainer auch Florian Kainz am vergangenen Donnerstag gegen Groningen als eine Art spielerischen Sechser aus. Der Österreicher, der zuletzt auch den ersten Assist in dieser Spielzeit einheimste, machte seine Sache ordentlich, glänzte dann auch in den folgenden Trainingseinheiten. Es ist durchaus möglich, dass der Ex-Kapitän nun mal die Chance von Beginn an bekommt.

Mehr Breite im Kader

Dafür könnte möglicherweise Denis Huseinbasic eine Pause erhalten. Auch in der Offensive bieten sich zunehmend Alternativen. Unter anderem lobte der Trainer auch Marvin Obuz, sprach davon, dass das Kölner Eigengewächs vor dem Sprung in die Mannschaft stünde. Es ist also durchaus möglich, dass der Coach auf der rechten Seite mal etwas anderes probieren wird. Zumal Jan Thielmann bei der U21 nicht wirklich viel Einsatzzeit einsammelte. Ob es aber in der vordersten Reihe zu Veränderungen in der Startelf kommt, ist eher unwahrscheinlich. Es ist jedenfalls nicht davon auszugehen, dass Struber auf seine Topscorer Tim Lemperle oder Linton Maina, wohl auch nicht auf Dejan Ljubicic verzichtet. Dabei herrscht gerade in der vordersten Front fast schon ein Überangebot. Sollte es Mark Uth erstmals wieder in den Kader der Profis schaffen, stünden Struber der gebürtige Kölner, Luca Waldschmidt und Damion Downs auf der Bank zur Verfügung. Downs empfahl sich gerade erst mit einem Doppelpack in der U20.

Dazu Spieler wie Finkgräfe/Pacarada oder Huseinbasic/Kainz, ein Keeper wie Jonas Urbig. Luca Kilian wird am Wochenende wohl noch bei der U21 zum Comeback kommen, der Innenverteidiger wird dann aber auch schon bald zur Alternative. Spätestens dann braucht man sich beim FC über die fehlende Breite im Kader wahrlich nicht mehr beschweren. Sehr zum Leidwesen einiger anderer Spieler, wie Sargis Adamyan und Steffen Tigges, die es wohl noch schwerer haben, in den Kader zu rücken, um sich vielleicht doch noch mal zu empfehlen.


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Leart Pacarada: „Um Max braucht man sich keine Sorgen zu machen“

Leart Pacarada vom 1. FC Köln
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Leart Pacarada: „Um Max braucht man sich keine Sorgen zu machen“

Seit Montag befindet sich Leart Pacarada wieder im Training mit der Mannschaft. Der Abwehrspieler hatte sich im Duell gegen Greuther Fürth verletzt. Für die Begegnung gegen Preußen Münster könnte es also reichen. Das sagt Leart Pacarada zum Konkurrenzkampf mit Max Finkgräfe, dem Duell gegen Preußen Münster und der aktuellen Situation.

Eigentlich hätte der Abwehrspieler mit dem Kosovo auf Länderspielreise sein sollen. Doch eine Verletzung machte ihm einen Strich durch die Rechnung. Nach dem Training am Dienstag äußerte sich der Linksverteidiger. Das sagt Leart Pacarada zum Konkurrenzkampf mit Max Finkgräfe, dem Duell gegen Preußen Münster und der aktuellen Situation.

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In einem eher chancenarmen Spiel, ohne große Gefahr, sorgte Leart Pacarada am vergangenen Spieltag dann doch für so etwas wie einen kleinen Schockmoment beim Kölner Trainerteam. Der Linksverteidiger blieb nach einem Zweikampf im Duell gegen die SpVgg Greuther Fürth am Boden liegen. Die Ärzte signalisierten schnell, dass es für den Routinier nicht weitergehen würde. Pacarada zog sich eine Zerrung im Adduktorenbereich zu und konnte in der vergangenen Woche nicht trainieren. Seit Montag ist der Abwehrspieler wieder im Training, wohl schneller als vom Gerhard Struber und Co. angenommen. „Ich habe die letzte Woche genutzt, um ein bisschen zu regenerieren und wieder fit zu werden. Die letzten Tage ging es immer besser“, sagte Pacarada am Dienstag nach dem Training. „Ich kann auch wieder mit der Mannschaft trainieren, deswegen bin ich guter Dinge.“

Pacarada: „Verlierst du zwei Spiele, bist du kurz vorm Abstieg, gewinnst du zwei Spiele, bist du wieder oben dran.“

Guter Dinge, dass es für die Begegnung gegen Preußen Münster am kommenden Freitag reicht. „In Münster erwartet uns ein harter Kampf. Es wird sicherlich kein einfaches Ding, auch jetzt nach der Länderspielpause. Ich finde, das ist ein bisschen so ein Charaktertest“, sagte der Abwehrspieler. „Wir können da jetzt ein Zeichen setzen, wenn wir das absolut seriös angehen und mit der passenden Einstellung.“ Ein Zeichen setzen und gleichzeitig auch wichtige Punkte, um auch weiterhin den Anschluss an die Spitzenplätze zu halten. Vielleicht sogar noch mehr. Mit einem Erfolg würde der FC zumindest für eine Nacht sogar auf einen Aufstiegsplatz springen. „Da wird sich in der Tabelle was tun. Ich glaube aber nicht, dass es der richtige Zeitpunkt ist, da jetzt drauf zu gucken“, sagt Pacarada. Denn die Erinnerung an die letzte Länderspielpause ist noch präsent.

Da kehrten die Kölner mit einem 1:5 gegen Darmstadt sowie der Pleite gegen Paderborn zurück. „Verlierst du zwei Spiele, bist du kurz vorm Abstieg, gewinnst du zwei Spiele, bist du wieder oben dran. Es wäre nicht gut, jeden Tag auf die Tabelle zu schauen“, sagt der Abwehrspieler. Zuletzt lief es bekanntlich besser. Auch aufgrund der Umstellung in der taktischen Formation. Doch dieser Umstellung will der Routinier nicht zu viel Achtung schenken. „Es sind kleine, entscheidende Details, die Einstellung zur Stabilität, die Seriosität auf dem Platz. Kleine Dinge, die auch in fifty-fifty Situationen auf unsere Seite kommen“, sagt Pacarada, der sich in der Dreierkette sichtbar wohl fühlt. Eine Stärke, die man dem Außenverteidiger bei seinem Wechsel nach Köln nachsagte. Denn auch beim FC St. Pauli spielte Pacarada eine gute Rolle in der Dreierkette, wurde nicht umsonst von Ex-Trainer Steffen Baumgart zum besten Linksverteidiger der 2. Bundesliga ernannt.

Pacarada: „Du musst zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein“

Doch die vergangene Spielzeit lief auch für den Nationalspieler des Kosovo bekanntlich nicht immer optimal. Zwischenzeitlich verlor Pacarada seinen Stammplatz an Max Finkgräfe – auch aufgrund einer Verletzung. Und hätte sich der Youngster nicht wiederum verletzt, würde nun Pacarada möglicherweise um den Platz in der Startelf kämpfen müssen. Von daher interpretiert der Abwehrspieler in das interne Duell auch nicht zu viel rein. „Ich sehe das so, wie Fußballer alle ihre Konkurrenzkämpfe sehen. Man pusht sich gegenseitig man hilft sich gegenseitig, aber zieht sich auch dahin hoch, dass man ans Limit gehen muss. Der Fußball ist sehr schnelllebig“, sagt Pacarada. „Du musst zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein und dann musst du auch liefern. Das kann in beide Richtungen relativ schnell gehen. Um Max braucht man sich keine Sorgen zu machen. Der hat noch einiges vor sich.“


Aktuell hat der Youngster ein Länderspiel mit der deutschen U20 gegen die Türkei vor sich. Dann wird der 20-Jährige aber sicher schnell wieder den Konkurrenzkampf mit Pacarada aufnehmen. Und von der Länderspielreise könnte der Routinier profitieren. Eigentlich hätte der Linksverteidiger mit dem Kosovo unterwegs sein sollen. Doch die Verletzung machte ihm einen strich durch die Rechnung. Während Finkgräfe nun in der Türkei mit der U20 spielt, kann sich der Pacarada im Training beweisen. Bei dem Abwehrspieler herrscht jedenfalls schon die Vorfreude auf das Duell in Münster. „Die Freitagabendspiele haben immer so ein gewisses Flair“, sagt Pacarada – besonders, wenn man sie gewinnt.


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Entwarnung bei Martel

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Personal-Update: Gleich mehrere Rückkehrer zum Trainingsauftakt

Training beim 1. FC Köln am 18.11.24
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Personal-Update: Gleich mehrere Rückkehrer zum Trainingsauftakt

Der FC ist am Montag in die Vorbereitung auf die Begegnung gegen Preußen Münster gestartet. Nach wie vor fehlen einige Spieler aufgrund der Reisen mit der Nationalmannschaft. Aber es gibt auch einige Rückkehrer beim 1. FC Köln: Tim Lemperle und Leart Pacarada wieder in Training.

Nach dem verlängerten freien Wochenende hat beim FC die Vorbereitung auf das Spiel am Freitagabend gegen Preußen Münster begonnen. Nach wie vor fehlen einige Spieler. Allerdings gab es auch ein wenig personelle Entspannung beim 1. FC Köln: Tim Lemperle und Leart Pacarada wieder in Training.

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Für den FC hat am Montagvormittag die letzte Phase des Jahres begonnen. In den Wochen bis zur Winterpause stehen insgesamt noch sechs Pflichtspiele auf dem Programm. Am Freitagabend ist der FC zu Gast bei Preußen Münster. Nach wie vor finden die Trainingseinheiten unter erschwerten Bedingungen statt, denn der FC stellt die meister Nationalspieler der 2. Bundesliga ab. Aktuell sind noch acht Spieler mit ihren Teams auf Tour. Eric Martel, sofern er denn zum Einsatz kommt, Jan Thielmann und Jonas Urbig spielen am Dienstag mit der U21 gegen Frankreich, Julian Pauli, Damion Downs und Max Finkgräfe mit der U20 in der Türkei.. Für Mathias Olesen steht am Montag das letzte Nations-League-Spiel mit Luxemburg auf dem Programm, für Denis Huseinbasic am Dienstag die Begegnung mit Bosnien-Herzegowina gegen die Niederlande.

Lemperle und Pacarada wieder dabei

Ein Großteil der Mannschaft wird somit erst am Mittwoch oder Donnerstag am Geißbockheim zurückkehren. Letzteres wäre das Abschlusstraining vor dem Duell gegen Münster. Doch es gibt auch positive personelle Nachrichten. Am Montag standen Tim Lemperle und Leart Pacarada wieder auf dem Trainingsplatz. Lemperle litt in der vergangenen Woche unter Rückenbeschwerden und verpasste dadurch nicht nur das Testspiel gegen den FC Groningen. Der Top-Torjäger der Kölner hätte im fitten Zustand möglicherweise für die U21 nachnominiert werden können. Nun bereitet sich Lemperle mit der Mannschaft auf das kommende Flutlichtspiel vor. Die Nicht-Nominierung des Angreifers hatte offenbar für ein gewisses Unverständnis gesorgt. Denn Lemperle befindet sich in Topform. Allerdings rechtfertigten die weiteren U21-Stürmer ihre Nominierung.

Leart Pacarada hatte sich im Duell gegen Greuther Fürth eine Zerrung im Adduktorenbereich zugezogen. Bei dem Linksverteidiger hatte sich laut Trainer Gerhard Struber auch Flüssigkeit um die Verletzung gebildet. Doch schon in der vergangenen Woche zeigte sich der Trainer optimistisch, dass Pacarada diese Woche zurückkehren könne. Das scheint der Fall zu seine. Ebenfalls im Training befinden sich mit Mark Uth und Luca Kilian zwei Langzeitverletzte sowie Jaka Potocnik, der von dem Trainingscamp mit der U21 Sloweniens zurückgekehrt ist. Dennoch bleiben dem FC nur sehr wenig Einheiten mit der vollen Kapelle. Einmal mehr. Schon nach der vergangenen Länderspielreise mussten die Kölner an einem Freitag ran, einige Spieler kamen nur auf eine Einheit mit dem Team. Auch, wenn die Gründe wohl andere waren, kassierte der FC damals eine 1:5-Klatsche gegen den SV Darmstadt.


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Finkgräfe nominiert

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Kölner Nationalspieler