Kölner Profis im U21-Einsatz: Das muss man zur EM jetzt wissen

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Kölner Profis im U21-Einsatz: Das muss man zur EM jetzt wissen

Auch für Eric Martel und Denis Huseinbasic wird es nun ernst. Die Profis des 1. FC Köln starten mit der U21 in die Europameisterschaft. Das muss man zur U21-EM wissen.

Nachdem für Nikola Soldo und Kroatien bereits am Mittwoch der Startschuss erfolgte, beginnt nun für Eric Martel und Denis Huseinbasic mit der deutschen U21-Nationalmannschaft das Unterfangen Titelverteidigung. Die deutsche Mannschaft trifft zum Auftakt auf Israel. Für den DFB ist auch ein FC-Duo im Einsatz: Das muss man zur U21-EM wissen.

Gegen wen spielt die deutsche U21?

Zum Auftakt bekommt es das Team von Antonio Di Salvo am Donnerstagabend (18 Uhr) mit Israel zu tun. „Wir haben zwei Mal gegen Israel knapp gewonnen. Beide Spiele waren auf der Kippe“, sagte Di Salvo der Sportschau. „Der Glaube und die Art und Weise dieser Mannschaft wird gleich sein, dass sie uns ärgern wollen.“ Am Sonntag folgt die Begegnung gegen Tschechien und am Mittwoch dann das letzte Gruppenspiel gegen England. Sämtliche Spiele werden um 18 Uhr ausgetragen.

Wer überträgt die Spiele der DFB-Auswahl?

Die Pro7/Sat1-Gruppe hat sich die Rechte an den Übertragungen der Spiele mit deutscher Beteiligung gesichert. Zumindest die Gruppenspiele der deutschen Mannschaft werden bei Sat1 gezeigt. Zudem überträgt ProSieben MAXX einige Begegnungen im frei empfangbaren Fernsehen. Die weiteren Begegnungen sind in der ran-App oder auf ran.de zu sehen.

Wer sind die Favoriten des Turniers?

Zu den obligatorischen Favoriten gehören Spanien, Frankreich und die Niederlande. Alleine den Marktwert des Kaders von Spanien schätzt das Online-Portal transfermarkt.de auf rund 230 Millionen Euro ein. Auch England, Italien und Deutschland sollte man auf der Rechnung haben. Geht es nach der Qualifikation ist Portugal ebenfalls ein Top-Team. Mit 28 Zählern setzten sich die Portugiesen in ihrer Gruppe souverän durch.

Wie stehen die Chancen für Martel und Co.?

Das Unterfangen Titelverteidigung wird für die deutsche Auswahl eine schwere Aufgabe. Es sind gleich einige Top-Teams und Top-Spieler mit internationaler Erfahrung dabei. Das Erreichen der KO-Spiele sollte allerdings kein Problem sein. Dann wartet im Viertelfinale ein Gegner aus der Gruppe A, die mit den Niederlanden, Belgien und Portugal sowie Gastgeber Georgien gut besetzt ist. Georgien hat zum Auftakt Portugal überrascht und 2:0 gewonnen. Ein Platz in der Top drei wäre für Deutschland wichtig, da sich nur die ersten drei Mannschaften der EM für die Olympischen Spiele in Paris 2024 qualifizieren.

Welche FC-Profis nahmen ebenfalls an der U21-EM teil?

2021 setzte sich die DFB-Elf unter Stefan Kuntz bei der EM durch. Mit Salih Özcan und Ismail Jakobs standen wie 2023 auch zwei FC-Profis im Aufgebot. 2019 stand die DFB-Auswahl ebenfalls im Endspiel, verlor das Finale aber gegen Spanien. Bester Torschütze wurde Luca Waldschmidt. 2017 wurde Deutschland ebenfalls Europameister. Mit im Kader: Marvin Schwäbe und Davie Selke waren mit dabei, genauso wie der damalige FC-Profi Lukas Klünter. 2015 war Timo Horn mit bei der EM dabei – gemeinsam mit Joshua Kimmich, Emre Can und Serge Gnabry. Im Halbfinale scheiterte Deutschland an Portugal.

 

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Davie Selke verlängert bis 2026

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Davie Selke verlängert bis 2026

Er ist erst im Winter zum FC gewechselt, doch der Stürmer scheint sich sehr wohl zu fühlen. Davie Selke hat seinen Vertrag beim 1. FC Köln bis 2026 verlängert.

Um die ernst zu nehmenden Transfergerüchte war es zuletzt ein wenig still geworden. Dafür überrascht der FC mit einer anderen Personalie. Davie Selke verlängert beim 1. FC Köln. Der Angreifer hat einen Vertrag bis 2026 unterschrieben.

Bild: Herbert Bucco

Wie der Verein am Mittag bekannt gegeben hat, hat der 28-Jährige einen Vertrag bis 2026 unterschrieben. „Davie passt nicht nur als Spieler, sondern allen voran auch als Mensch sehr gut zum FC, zu unserer Spielidee und zu unseren Werten. Er geht auf und neben dem Platz voran und weiß dabei, dass er noch lange nicht am Ende seiner Möglichkeiten angelangt ist“, sagt Geschäftsführer Christian Keller. Selke war in der Winterpause von Hertha BSC ablösefrei nach Köln gewechselt. Nach anfänglichen Schwierigkeiten lief er zuletzt zu Topform auf, traf fünf Mal in den letzten sechs Liga-Wochen. „Das macht Lust auf mehr, so dass die vorzeitige Vertragsverlängerung die folgerichtige Konsequenz ist. Wir freuen uns sehr, dass sich Davie klar zum FC bekannt hat und unseren Weg langfristig mitgestalten will“, so Keller weiter.

Auch der Stürmer zeigte sich sehr zufrieden: „Ich glaube, es ist alles eingetroffen, was wir uns von meinem Wechsel nach Köln versprochen hatten. Ich mag die Art und Weise, wie beim FC Fußball gespielt wird, und sie passt, meiner Meinung nach, perfekt zu mir. Ich war von Anfang an begeistert vom 1. FC Köln – von den Fans und der Atmosphäre bei den Heimspielen“, so Selke. „Das Trainer-Team und die Jungs in der Kabine haben mir beim FC immer ein gutes Gefühl gegeben. Die Vertragsverlängerung bis 2026 ist für mich auch ein Vertrauensbeweis von beiden Seiten. Ich habe hier meine sportliche Heimat gefunden und werde weiter hart für den Erfolg der Mannschaft arbeiten.“

2009 wechselte der Angreifer von seinem Jugendverein zu den Junioren der TSG Hoffenheim. Anfang 2013 folgte der Wechsel zu der U19 von Werder Bremen. Sein Bundesliga-Debüt feierte Selke in der Spielzeit 2013/2014 für Bremen. Es folgten weitere Stationen bei RB Leipzig und Hertha BSC. Zur Winterpause der vergangenen Saison wechselte Selke zum FC und unterschrieb einen Vertrag für 1,5 Jahre, den er jetzt frühzeitig verlängerte. Insgesamt kommt Davie Selke in seiner Karriere auf 219 Bundesliga-Spiele, erzielte 40 Tore und kommt auf 20 Vorlagen. 

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Bankdrücker, Edeljoker, Verletzte – so schlugen sich die FC-Profis in den Länderspielen

Dejan Ljubicic und Florian Kainz waren bei der EM-Quali im Einsatz
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Bankdrücker, Edeljoker, Verletzte – so schlugen sich die FC-Profis in den Länderspielen

Florian Kainz und Dejan Ljubicic haben mit der Nationalmannschaft Österreichs einen großen Schritt Richtung EM 2024 gemacht – komplett zufrieden dürften die beiden FC-Spieler aber nicht sein. Auch für andere FC-Profis liefen die Länderspiele durchwachsen.

Bevor mit Denis Huseinbasic, Eric Martel und Nikola Soldo ab Mittwoch drei Kölner Akteure in die U21-Europameisterschaft starten, waren bereits weitere Spieler des 1. FC Köln mit ihren Nationalmannschaften im Einsatz. Dabei lief nicht alles, so wie erhofft: so schlugen sich die FC-Profis in den Länderspielen.

So schlugen sich die FC-Spieler bei den Länderspielen
Bild: Herbert Bucco

Rein nach den Ergebnissen hätte die Länderspielreise mit Österreich für Florian Kainz und Dejan Ljubicic wohl nicht viel laufen können. Aus den beiden EM-Quali-Duellen gegen Belgien und Schweden holte Österreich vier Punkte. Dem überraschenden Punktgewinn beim Gruppenfavoriten aus Belgien, folgte am Dienstagabend ein 2:0-Triumph über Schweden. Nach dem vierten Spieltag führt Österreich die Gruppe F mit 10 Punkten vor Belgien mit 7 Zählern an. Allerdings hat die Mannschaft von Ralf Rangnick auch ein Spiel mehr absolviert. Dennoch steht die Tür zur EM im kommenden Jahr weit auf.

Und doch wurde die Freude der beiden Kölner Akteure wohl ein wenig gedämpft. So blieb Florian Kainz im Duell gegen die Schweden nur die Rolle des Zuschauers, Dejan Ljubicic wurde in der Schlussminute für den Doppeltorschützen Christoph Baumgartner eingewechselt. Auch gegen Belgien erhielt Ljubicic nur wenige Sekunden Einsatzzeit, immerhin wurde Kainz nach einer guten Stunde für Patrick Wimmer eingewechselt.

Olesen erhält die meiste Spielzeit

Ein ähnliches Schicksal ereilte auch Dimitrios Limnios. Der Flügelspieler des FC kam in den beiden EM-Quali-Spielen gegen Irland (1:2) und Frankreich (0:1) sogar gar nicht für Griechenland zum Einsatz. Noch am meisten Spielzeit erhielt Mathias Olesen. Der Mittelfeldspieler wurde beim 2:0-Erfolg über Lichtenstein zur Halbzeit gebracht, beim 2:0 über Bosnien-Herzegowina stand Olesen sogar in der Startelf. Luxemburg belegt nach dem vierten Spieltag in der Gruppe J hinter Portugal (12) und der Slowakei (10) den dritten Rang mit sieben Zählern und darf sich tatsächlich noch Hoffnungen um die EM machen. Anfang Juni hatte Luxemburg ein Freundschaftsspiel gegen Malta (0:1) bestritten, Olesen stand ebenfalls in der Startelf. Kingsley Schindler kam für Ghana nicht zum Einsatz.

Die Nationalspieler des 1. FC Köln

Florian Kainz

Österreich

27 Einsätze

1 Tor

Dejan Ljubicic

Österreich

9 Länderspiele

1 Tor

Dimitrios Limnios

Griechenland

25 Länderspiele

3 Tore

Leart Pacarada

Kosovo

27 Länderspiele

1 Tor

Mathias Olesen

Luxemburg

17 Länderspiele

1 Tore

Sargis Adamyan

Armenien

35 Länderspiele

2 Tore

Eric Martel

U21

14 Länderspiele

1 Tore

Jan Thielmann

U21

9 Länderspiele

1 Tore

Mit Leart Paqarada hat auch ein künftiger FC-Profi Länderspiele bestritten. Dabei holte der Kosovo gegen Rumänien ein 0:0-Unentschiede, es folgte die bittere 1:2-Niederlage gegen die bis dahin ebenfalls sieglosen Weißrussen. Für Paqarada war der Arbeitstag nach 21 Minuten beendet, der Linksverteidiger musste verletzt ausgewechselt werden. Die Diagnose steht zwar noch aus, doch die Verletzung scheint nicht sonderlich schlimm zu sein.

 

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Nikola Soldo hofft auf eine starke EM – der FC auch

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Nikola Soldo hofft auf eine starke EM – der FC auch

Mit insgesamt vier Spielen beginnt am Mittwochabend die U21-Europameisterschaft in Rumänien und Georgien. Unter anderem trifft bereits um 18 Uhr die U21 Kroatiens auf die der Ukraine. Mit dabei ist Nikola Soldo. Für den Innenverteidiger geht es auch um eine gute Bewerbung.

Die Transferbestätigung kam dann doch ein wenig überraschend. Einen Tag nach dem Deadline-Day, also dem finalen Tag einer Transferperiode, machte der FC die Verpflichtung von Nikolas Soldo im vergangenen Sommer publik. Thomas Kessler, Leiter der Lizenzspielabteilung, war mit dem Mannschaftsarzt nach Kroatien gereist, um kurz vor Toreschluss den Deal noch perfekt zu machen. „Genau wie der FC habe auch ich große Ambitionen. Die Philosophie, dass man hier auf junge Spieler setzt, ist für mich umso mehr ein Ansporn, alles zu geben“, sagte Soldo damals. Doch bis auf zwei Ausnahmen kam Soldo im neuen Jahr nicht mehr zum Einsatz. Das soll sich in den kommenden Tagen ändern. Nikola Soldo hofft auf eine starke EM – der FC mit großer Wahrscheinlichkeit auch.

1.FC Köln vs. Partizan Belgrad, UEFA Europa Conference League, 06.10.2022, 21.00 Uhr, Nikola Soldo (1. FC Köln), Bild: Herbert Bucco

Denn die Spielzeit ist für den jungen Kroaten so ganz anders verlaufen, als von beiden Seiten geplant oder erhofft. Nach der Verletzung von Jeff Chabot im vergangenen Sommer sah sich der FC gezwungen, noch einmal zu reagieren. Nikola Soldo wurde in letzter Sekunde verpflichtet. „Mit Nikola haben wir eine gute Option für unsere Defensive gefunden. Er ist technisch stark, robust und kommt mit Spielrhythmus zu uns. Natürlich bedeutet der Wechsel in die Bundesliga einen Sprung für Nikola“, hatte Christian Keller damals gesagt. Offenbar einen hohen oder weiten Sprung. Insgesamt wurde der 22-Jährige 20 Mal in den Kader berufen, stand sechs Mal in der Startelf und wurde einmal eingewechselt. In der Conference League durfte Soldo ebenfalls vier Mal ran. Zuletzt spielte Soldo im Februar bei der 0:3-Niederlage gegen den VfB Stuttgart, in den neun Spielen vor der Sommerpause stand der Abwehrspieler noch nicht einmal mehr im Kader der Geißböcke.

Und doch ist Christian Keller mit der Entwicklung des 22-Jährigen alles andere als unzufrieden. „Grundsätzlich hat er in seinem ersten FC-Jahr eine positive Entwicklung genommen, auch wenn er zum Saisonende hin einige Male nicht im Kader stand. Verglichen mit seinem FC-Start ist er heute in der Lage, eine ganz andere Intensität auf den Platz zu bringen“, sagte der Kölner Sportdirektor dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. „Allgemein gilt, dass jedem Transfer eine Kalkulation aus Leistungsstand und Entwicklungspotenzial des Spielers sowie unseren wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und der Passfähigkeit als Person zugrunde liegt. So war das auch bei Nikola. Bei allen Kriterien mache ich bei ihm einen großen grünen Haken. Sein Marktwert ist jetzt ein ganz anderer als vor einem Jahr.“ 

Keller: „Er soll jetzt erstmal die EM spielen“

Stimmt das? Gool.ai gibt für Nikola Soldo aktuell einen Marktwert von 785.000 Euro an. Das Online-Portal berechnet die Werte anhand von objektiven Leistungsparametern. Im Gegensatz zu Portalen wie transfermarkt.de fließen subjektive Einschätzungen nicht mit in die Analyse ein. Im vergangenen Sommer kam Soldo demnach noch auf einen Wert von 1.04 Millionen Euro. Allerdings prognostiziert das Tool dem Kroaten im kommenden Sommer einen Wert von 1.88 Millionen Euro. Um diesen zu erreichen, wird aber Einsatzzeit nötig sein. Ob er diese Spielzeit beim FC erhält, ist fraglich. Denn so recht wollen Baumgarts Spielsystem und Soldo nicht zusammenpassen. Auffällig: Der Innenverteidiger spielte eigentlich immer gut, wenn der FC tief stand. Das kommt unter Steffen Baumgart aber eher selten vor.

„Für seine Zukunft gilt, dass er die Möglichkeit hat, sich bei uns weiterzuentwickeln, wenngleich es im Sommer auch zu einer Veränderung kommen kann“, sagte Keller zuletzt in einer Medienrunde. „Er soll jetzt erstmal die EM spielen – und im besten Fall spielt er sie gut“, so der FC-Geschäftsführer weiter. Kein Wunder, denn dann würde er sich entweder für Steffen Baumgart oder – und das klingt wahrscheinlicher – für einen anderen Klub empfehlen.

 

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Daniel Weber wird als neuer Trainer der Frauen des 1. FC Köln verpflichtet

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Daniel Weber wird als neuer Trainer der Frauen des 1. FC Köln verpflichtet

Der 1. FC Köln hat einen neuen Trainer für die FC-Frauen gefunden. Daniel Weber wechselt aus dem Nachwuchsleitungszentrum des FC Bayern München zum FC und hat einen Vertrag bis 2026 unterschrieben.

Drei Monate nach der Entlassung von Sascha Glass haben die Frauen des 1. FC Köln wieder einen neuen Trainer. Daniel Weber wird die Kölner Frauen ab der kommenden Saison betreuen und hat einen Vertrag bis 2026 unterschrieben. „Die Vorfreude ist unglaublich groß. Für mich ist es etwas ganz Besonderes den Trainerposten bei den FC-Frauen zu übernehmen“, sagt der gebürtige Bonner.

Bild: Herbert Bucco

Die Kölner Frauen haben die Saison auf dem neunten Platz beendet und die Klasse somit gehalten. Allerdings musste das Team hart darum kämpfen. „Wir wollen den Frauen- und Mädchenfußball beim FC perspektivisch noch weiter nach vorne entwickeln. Mit Daniel Weber konnten wir für diese angestrebte Weiterentwicklung einen sehr wichtigen, kompetenten Mitstreiter gewinnen“, sagt FC-Geschäftsführer Christian Keller. „Daniel hat in seiner bisherigen Karriere eindrucksvoll belegt, dass er nicht nur ein anerkannter Fachmann auf dem Platz ist, sondern sich auch abseits des Platzes aktiv in Gestaltungsprozesse einbringen kann. Der gemeinsamen Zusammenarbeit sehen wir deshalb mit Freude entgegen.“

Weber kam im Sommer 2021 als Nachwuchskoordinator zum FC Bayern und übernahm die U16 im Februar 2023 interimsweise. Zudem war er über zehn Jahre Teil des DFB-Stützpunkt-Programms. Nun kehrt der 50-Jährige ins Rheinland zurück. „Für mich schließt sich hier sozusagen ein Kreis. Ich bin in dieser Region geboren, habe in der Jugend für den FC gespielt und kehre jetzt als Trainer zurück. Es war in den Gesprächen mit den FC-Verantwortlichen zu spüren, welches Potenzial hier im FC-Frauenfußball steckt und ich habe riesigen Bock darauf, meinen Teil beizutragen, um es weiter auszuschöpfen“, so Weber.

 

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Sorge bei EM-Quali: Leart Paqarada verletzt ausgewechselt

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Sorge bei EM-Quali: Leart Paqarada verletzt ausgewechselt

Verletzungssorge um FC-Neuzugang Leart Paqarada. Der Nationalspieler des Kosovo musste im EM-Qualifikationsspiel gegen Weißrussland verletzt vom Platz. Die Diagnose steht noch aus.

Der Arbeitstag war für den künftigen FC-Spieler am Montagabend nach 20 Minuten bereits wieder beendet. In der EM-Quali wurde Leart Paqarada früh verletzt ausgewechselt. Im Szusza Ferenc Stadion in Budapest traf der Kosovo im Qualifikationsspiel der Gruppe I auf neutralem Platz auf den „Gastgeber“ Weißrussland. Kosovo unterlag Belarus 1:2.

picture alliance / Selim Sudheimer | Selim Sudheimer

Nach einer Flanke stieg der Linksverteidiger zum Kopfball hoch, blieb anschließend verletzt sitzen und hielt sich den linken Knöchel. Weder ein Zweikampf noch ein Umknicken waren in den TV-Bildern eindeutig zu erkennen. Nach einer kurzen Behandlung stand fest, das Spiel ist für Paqarada frühzeitig beendet. Immerhin verließ der Abwehrspieler das Feld „nur“ mit einem leichten Hinken. Eine Diagnose steht aus. Paqarada ist alles andere als verletzungsanfällig. Seine letzte ernst zu nehmende Blessur zog sich der Deutsch-Kosovare 2015 beim SV Sandhausen zu. Damals erlitt er einen Bänderriss im Sprunggelenk. Bei einer möglichen Verletzung bleiben Paqarada noch genau drei Wochen bis zum Trainingsauftakt, um wieder fit zu werden.

Paqarada stand bereits Anfang des Jahres als erster Neuzugang der Geißböcke fest. Der Abwehrspieler wechselt vom FC St. Pauli ablösefrei an den Rhein und soll mittelfristig Jonas Hector beerben. 2016 feierte Paqarada sein Debüt in der Nationalmannschaft des Kosovo. Bis 2021 war er fester Bestandteil, wurde zunächst nicht mehr berücksichtigt. Seit diesem Jahr ist der Linksverteidiger wieder Stammspieler. Erst am vergangenen Freitag spielte der 28-Jährige gegen Rumänien 90 Minuten.

Limnios erneut nur auf der Bank

Mit einem Doppelschlag durch Vladislav Morozov und Maks Ebong war Belarus 2:0 in Führung gegangen, kurz vor Spielende verkürzte Vedat Muriqi per Strafstoß. Der Kosovo belegt nach dem vierten Spieltag in der Gruppe I mit drei Punkten den fünften Platz. Die Tabelle führt die Schweiz mit zehn Zählern vor Rumänien (8) an. Auch für Dimitirios Limnios verlief der Abend alles andere als gewünscht. Der griechische Nationalspieler saß bei der 0:1-Niederlage gegen Frankreich 90 Minuten auf der Bank. Kylian Mbappé erzielte per Strafstoß den Treffer für den Vize-Weltmeister.

 

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Keine Rückkehr zum FC: Jens Castrop bleibt in Nürnberg

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Keine Rückkehr zum FC: Jens Castrop bleibt in Nürnberg

Der 1. FC Köln wird Jens Castrop nicht zurückholen. Der Mittelfeldspieler bleibt beim 1. FC Nürnberg.

Wie der Geissblog berichtet, wird der FC die Rückkauf-Option nicht nutzen. Jens Castrop bleibt somit in Nürnberg. „Jens Castrop wird in der kommenden Saison nicht beim 1. FC Köln unter Vertrag stehen. Wir bestätigen, dass der 1. FC Nürnberg den Spieler auch über den 30.6. hinaus verpflichtet hat“, zitiert das Fanzine den Verein.

Bild: Herbert Bucco

Bereits am Nachmittag hatte der U20-Nationalspieler an der Leistungsdiagnostik des Clubs teilgenommen. Castrop war im Januar 2022 an den 1. FC Nürnberg verliehen worden. Der Club besaß eine Kaufoption in Höhe von rund 450.000 Euro, die er vor einigen Tagen gezogen hat. Der FC hätte die Option kontern und Castrop zurückholen oder weiterverkaufen können, ließ diese Möglichkeit aber offenbar aus.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten war Castrop in Nürnberg zum Stammspieler gereift, spielte sogar seit September 2022 in der U20-Nationalmannschaft. Der Mittelfeldspieler ist variabel einsetzbar. Das Online-Portal gool.ai berechnet den Marktwert auf mehr als zwei Millionen Euro. Der gebürtige Düsseldorfer war 2015 in den Juniorenbereich der Geißböcke gewechselt. Für den 1. FC Nürnberg absolvierte Castrop in der vergangenen Spielzeit 33 Pflichtspiele, erzielte zwei Treffer, sah aber auch einmal glatt Rot.

 

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EM-Quali: Wichtiger Punktgewinn für Dejan Ljubicic und Florian Kainz

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EM-Quali: Wichtiger Punktgewinn für Dejan Ljubicic und Florian Kainz

Florian Kainz und Dejan Ljubicic haben mit der Nationalmannschaft Österreichs in der EM-Quali einen überraschenden Punkt eingefahren, die Sensation aber knapp verpasst. In Belgien spielte Österreich 1:1.

Österreich hat einen wichtigen Schritt Richtung Europameisterschaft in Deutschland gemacht. Das Team von Ralf Rangnick spielte in Brüssel gegen den Gruppenfavoriten Belgien 1:1-Unentschieden. Die beiden FC-Profis Florian Kainz und Dejan Ljubicic kamen zu Kurzeinsätzen. Unterm Strich überwog aber die Freude über den Punktgewinn in der EM-Quali für Ljubicic und Kainz.

Bild: Herbert Bucco

Florian Kainz und Dejan Ljubicic dürfen sich große Hoffnungen auf die Europameisterschaft in ihrer aktuellen Wahlheimat machen. Die beiden Profis des 1. FC Köln haben mit Österreich einen Punkt beim Favoriten Belgien eingefahren und führen die Tabelle F mit sieben Punkten nach drei Spielen an. Belgien hat allerdings erst zwei Spiele absolviert. Österreich war verdient durch ein Eigentor von Orel Mangala in Führung gegangen. Das Team von Ralf Rangnick dominierte die Begegnung auch weiterhin. Kainz stand noch keine 60 Sekunden auf dem Platz, da schlug Romelu Lukaku, der bis dahin vollkommen abgemeldet war, zu und glich aus.

In der Schlussphase kam auch Dejan Ljubicic noch zu einem Kurzeinsatz. Bereits am Dienstag steht das nächste Spiel für Österreich in der EM-Quali auf dem Programm. Dann empfängt die Rangnick-Elf im Ernst-Happel-Stadion in Wien Schweden. Auch Mathias Olesen kam für Luxemburg zu einem Kurzeinsatz. Beim 2:0-Erfolg über Liechtenstein wurde der Kölner Offensivspieler zur Halbzeit eingewechselt. Luxemburg verbesserte sich durch den Erfolg auf den dritten Platz der Gruppe J. Dimitrios Limnios kam beim 2:1-Erfolg über Irland für Griechenland nicht zum Einsatz.

 

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Von der Regionalliga zur U21-EM: Der Aufstieg von Denis Huseinbasic

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Von der Regionalliga zur U21-EM: Der Aufstieg von Denis Huseinbasic

Im vergangenen Sommer spielte er noch das Endspiel im Hessenpokal, jetzt reist er mit der deutschen U21 zur EM: Der rasante Aufstieg von Denis Huseinbasic.

Mit einem verdienten 3:1-Erfolg über die Schweiz neigt sich das Trainingslager der U21 in Südtirol dem Ende zu. Genau drei Wochen nach dem Ende der Bundesliga-Spielzeit ist für Denis Huseinbasic noch keine Sommerpause in Sicht. Vor einem guten Jahr gewann der Mittelfeldspieler den Hessenpokal mit Kickers Offenbach, nun steht der Mittelfeldspieler vor seinem ersten großen Turner. Huseinbasic reist am Sonntag mit der deutschen U21 zur Europameisterschaft nach Rumänien und Georgien. Es ist es eine beeindruckende Entwicklung des Profis des 1. FC Köln: Der rasante Aufstieg von Denis Huseinbasic.

Bild: Herbert Bucco

Den 9. Oktober vergangenen Jahres wird Huseinbasic so schnell wohl nicht vergessen. Nach einer guten Stunde wurde der damals 20-Jährige gegen Borussia Mönchengladbach eingewechselt. Das fünfte Profi-Pflichtspiel, der dritte Bundesliga-Einsatz, das erste Derby. Zu diesem Zeitpunkt war die Begegnung wohl schon entschieden. Gladbach führte 3:1, Florian Kainz hatte Gelb-Rot gesehen und Dejan Ljubicic war bereits verletzt ausgewechselt worden – und doch hatte das Spiel für Huseinbasic noch ein absolutes Highlight parat. Der Youngster erzielte sein erstes Pflichtspiel-Tor für die Geißböcke, das die Niederlage allerdings nicht verhindern konnte.

Es wäre doch schön, wenn wir nicht nur eine Sternschnuppe haben.

Steffen Baumgart

Für Huseinbasic war es das erste Profi-Tor, für Christian Keller die Bestätigung seiner Einschätzung: der bisherige Regionalliga-Spieler hat das Zeug zum Bundesliga-Profi. Keller hatte den Youngster noch zu seiner Zeit bei Jahn Regensburg gescoutet. Zur Überraschung des Sportdirektors stand er auch in den Notizbüchern der Kölner Scouts. Die Verpflichtung war also nur noch Formsache, eine günstige dazu. 50.000 Euro soll der FC für den Mittelfeldmann bezahlt haben. Wie sich in der vergangenen Saison herausgestellt hat: ein Schnäppchen. Huseinbasic kommt in 24 Bundesliga-Einsätzen und 777 Spielminuten auf vier Treffer. Ein Jahr zuvor erzielte Huseinbasic in der Regionalliga ebenfalls vier Tore, allerdings bei 33 Einsätzen und 2850 Einsatzminuten.

Huseinbasic

Denis

16

Torschüsse

4

Tore

FC-Spieler-Ranking

Internationale Klubs an Huseinbasic interessiert

Eine beeindruckende Leistung. Und doch kam der Youngster gerade im finalen Saisondrittel nur noch als Joker zum Einsatz – nicht ohne Grund: „Der Junge kommt aus der Regionalliga. Und da wäre es doch schön, wenn wir nicht nur eine Sternschnuppe haben, sondern wenn das etwas länger dauert und wir ihn kontinuierlich so aufbauen, dass er ständiges Mitglied der Startelf ist“, sagte Steffen Baumgart. Ein mittelfristiges Ziel, denn aktuell ist die Konkurrenz für Huseinbasic im Mittelfeld groß. Zwar gibt es durch den Abschied von Ellyes Skhiri eine Lücke auf der Sechs, doch die Rolle passt nicht perfekt auf den Youngster und Keller sagte bereits, dass man noch einen erfahrenen defensiven Mittelfeldspieler verpflichten werde. Auf der Acht und oder Zehn hat Huseinbasic mit Dejan Ljubicic und Florian Kainz sowie dann wohl wieder Mark Uth und Luca Waldschmidt ebenfalls Großkaliber vor der Brust.

Dennoch gehört die Zukunft dem Youngster, genauso wie dem verletzten Jan Thielmann oder Eric Martel, den weiteren U21-Nationalspielern. „Sie sind sicherlich noch keine fertigen Bundesligaspieler. Sie können weitere Schritte nach vorne machen“, sagte Keller in der vergangenen Woche dem „Kölner Stadt-Anzeiger„. Tatsächlich hat Huseinbasic seinen Marktwert vervielfacht, ist laut der Online-Plattform gool.ai rund 2,5 Millionen Euro wert. Und der gebürtige Südhesse hat schon Begehrlichkeiten geweckt. Die „Bild“ berichtete im Frühling, dass die Glasgow Rangers genau wie die Celtics Interesse an dem 21-Jährigen haben.

Sollte Huseinbasic bei der EM im Juni einen ähnlichen rasanten Aufstieg erleben wie beim FC, werden sich noch ganz andere Klubs um den Youngster reißen. Am kommenden Donnerstag steht das erste Gruppenspiel gegen Israel auf dem Spielplan (18 Uhr).

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Daten: Dem FC ist mit Christensen ein echter Coup gelungen

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Daten: Dem FC ist mit Christensen ein echter Coup gelungen

Mit Jacob Christensen hat der 1. FC Köln einen jungen, eher unbekannten Spieler verpflichtet. Doch nach den nackten Zahlen wird sich die Verpflichtung auszahlen. Das Fazit eines Scouts: Mit Christensen hat der FC einen guten Fang gemacht.

Der Name fiel dann doch ein wenig überraschend: Jacob Christensen, ein 21-jähriger Mittelfeldspieler, den wohl nur die größten Experten auf dem Zettel hatten. Noch in der vergangenen Woche hatte FC-Sportdirektor Christian Keller einen routinierten Sechser als Ersatz für Ellyes Skhiri angekündigt. Einen, der dem FC sofort auf hohem Niveau helfen würde. Der Däne erfüllt diese Kriterien wahrscheinlich noch nicht. Muss er auch noch nicht, denn die Kölner Verantwortlichen haben einmal mehr mittelfristig geplant. Und das Potenzial des Mittelfeldspielers ist groß, sagt zumindest der Datenexperte zum neuen FC-Spieler: Dem FC ist mit Christensen ein echter Coup gelungen.

Bald im FC Trikot: Dem FC ist mit Christensen ein echter Coup gelungen
picture alliance / Gonzales Photo/Dejan Obretkovic

Christensen ist mit seinen 21 Jahren alles andere als ein Rookie. Der Däne kommt schon jetzt auf 158 Pflichtspiele im Profifußball, war in einigen Spielen Kapitän und meistens Leistungsträger seiner Mannschaft. „Aber nicht nur deshalb, sondern unter anderem auch wegen seiner technischen Versiertheit und seiner Fähigkeit ein Spiel im Aufbau zu lenken, trauen wir ihm den Sprung in die 1. Bundesliga zu“, sagte Keller nun bei der Vorstellung über „Jaxe“, wie Christensen in Dänemark genannt wird.

Datenscout: Jakob Christensen verfügt über großes Potenzial

Das große Potenzial sehen auch die Datenexperten von Global Soccer Network. „Christensen bringt direkt viel Qualität mit, ein Eins-zu-eins-Ersatz zu Skhiri ist er aber nicht. Das sollte man von ihm auch nicht erwarten“, sagt Dustin Böttger, CEO von GSN und ehemaliger Scout von unter anderem der TSG Hoffenheim. Das Unternehmen analysiert anhand von bis zu 15.000 Daten pro Akteur sowie Algorithmen mehr als 500.000 Fußballspieler weltweit und berät europäische Spitzenclubs wie Paris St. Germain oder Chelsea bei Transfer-Entscheidungen und Spieler-Beurteilungen. Aus 130 Eigenschaften und Charakteristika aus dem technischen, mentalen, taktischen und physischen Bereich berechnet sich der sogenannte GSN-Index.

In Summe ist das ein starker Transfer der Kölner!

Dustin Böttger, CEO von Global Soccer Network

Und dieser liegt bei Christensen aktuell bei 70.65. Er gehört damit der Kategorie „internationale Klasse“ an. GSN berechnet sogar noch Potenzial. Demnach kann Christensen sogar auf einen Wert von 78.56 kommen. Bei Skhiri liegt das Potenzial bei 73.24, also deutlich niedriger. Aber: „Skhiri ist der Allrounder auf der Sechs, sein Spiel ist ausgewogener, mit mehr Offensive und auch Torgefahr. Die Offensivstärke hat Christensen nicht, er denkt zuerst an die Defensive“, sagt Böttger. „Dafür ist das Passspiel etwas stärker als bei Skhiri.“ Schon jetzt wird der Marktwert von Branchenkennern auf rund 7 Millionen Euro berechnet.

Das sind die Stärken und Schwächen von Jacob Christensen

GSN sieht die Stärken des Akteurs hauptsächlich im defensiven Bereich. Dazu gehören vor allem:

  • aggressive, mutige Spielweise
  • starke Raumfindung
  • starkes defensives Positionsspiel
  • starkes taktisches Verhalten
  • hohes Laufpensum
  • Zweikampfstabilität
  • Ballverarbeitung
  • Passspiel
  • Timing beim Tackling
  • defensives 1 gegen 1
  • Antizipation

Doch Christensen offenbart aktuell auch Schwächen – vor allem in der Offensive:

  • Kopfballspiel
  • Schwächen im Abschluss
  • wenig Kreativität
  • Nicht der Explosivste auf den ersten Metern

Kurzfristig wird Christensen den Dauerläufer Ellyes Skhiri nicht komplett kompensieren können. Vor allem, weil der Tunesier variabler eingesetzt werden konnte und mehr in die Offensive investiert hat. Das Passspiel ist bei beiden Akteuren etwa gleich stark einzuschätzen. Dennoch ist es nicht ausgeschlossen, dass der FC für die Sechs noch einmal nachlegt: möglicherweise routinierter, erfahrener, einer, der direkt helfen kann . Aber: „In Summe ist Christensen aber ein starker Transfer der Kölner“, sagt Böttger. Zumal sich laut dänischer Medien der FC im Werben um Christensen gegen namhafte europäische Konkurrenz durchsetzen konnte.

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