„Mir ist egal, ob wir 1:0 oder 3:1 gewinnen“ – Denis Huseinbasic glaubt an den Wiederaufstieg

In der Hinrunde war er noch unumstrittener Stammspieler, zuletzt kriselte er ein wenig. Der Mittelfeldspieler könnte aber gerade in der Schlussphase der Saison ein wichtiger Faktor werden. Am Mittwoch äußerte sich der 23-Jährige nach dem Training des 1. FC Köln: Das sagt Denis Huseinbasic vor Paderborn.

Drei Ausfälle, Fragezeichen hinter Schmied und Thielmann – Struber muss in der Defensive puzzeln

Jan Thielmann nach seinem Treffer gegen Darmstadt
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Drei Ausfälle, Fragezeichen hinter Schmied und Thielmann – Struber muss in der Defensive puzzeln

Die personelle Lage entspannt sich beim FC auch weiterhin nicht. Gleich drei Abwehrspieler fallen gegen Paderborn definitiv aus, hinter zwei weiteren stehen dicke Fragezeichen beim 1. FC Köln: Gerhard Struber muss in der Defensive puzzeln.

Erst Linton Maina, dann Jusuf Gazibegovic, zuletzt auch noch Dominique Heintz – der FC wird gerade von einem enormen Verletzungspech heimgesucht. Es gibt noch weitere Fragezeichen beim 1. FC Köln: Gerhard Struber muss so oder so in der Defensive puzzeln.

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Dass Jan Thielmann für das Duell mit der deutschen U21 gegen Spanien nicht rechtzeitig fit werden würde, hatte Bundestrainer Antonio Di Salvo schon am Montag auf der Pressekonferenz verraten. Der 22-Jährige leide unter muskulären Beschwerden, erklärte der 45-Jährige. Wirklich schlimm soll die Verletzung nicht sein. Aber immerhin so, dass Thielmann bei der U21 nicht mitmischen sollte. Dabei geht es für das Kölner Eigengewächs sicherlich auch um einen Kaderplatz für die im Juni stattfindende Europameisterschaft. Thielmann ist schon seit der vergangenen Länderspielreise nicht mehr erste Wahl, kam auch vergangene Woche gegen EM-Gastgeber Slowakei nur zu einem Kurzeinsatz. Den Ausfall für das Länderspiel in Darmstadt wird man aber auch beim FC zumindest mit der ein oder anderen Sorgenfalte vernommen haben.

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Mehr Stabilität durch die Dreierkette beim 1. FC Köln?

Denn so langsam drohen FC-Trainer Gerhard Struber die Abwehrspieler auszu- und damit die mittlerweile obligatorische Diskussion über Dreier- oder Viererkette in eine neue Dimension zu gehen. Vor dem ersten Training dieser Woche am Montag deutete viel daraufhin, dass die Kölner wieder auf die Dreierkette zurückgreifen würden. Und das aus unterschiedlichen Gründen: Gerhard Struber scheint die Dreierformation für sich entdeckt zu haben. Nachdem der Coach zu Saisonbeginn wie auch schon bei den Stationen in Salzburg und New York auf die Viererkette setzte, steht ausgerechnet seit der Niederlage gegen Paderborn die andere Variante für mehr Stabilität in der Kölner Hintermannschaft. Weniger gegnerische Angriffe, weniger gegnerische Torabschlüsse, weniger gegnerische Tore – die reine Statistik gibt dem Trainer auch recht.

Viele Fragezeichen bleiben

Doch zur Wahrheit gehören noch mehr Faktoren, die den FC stabiler gemacht haben. Auch die Personalien sprechen eigentlich für die Dreierkette. Mit Jusuf Gazibegovic fällt der einzige nominelle Rechtsverteidiger des Kaders wohl bis zum Saisonende aus. Als Vertretung kämen wohl drei Akteure in Frage. Eigentlich. Denn Justin von der Hitz ist für Struber noch nicht so weit, Jan Thielmann soll eigentlich weiter in der Offensive spielen und Dejan Ljubicic, der die Position immerhin in der Nationalmannschaft schon gespielt hat, ist für die Begegnung gegen Paderborn gesperrt und brach zudem die Trainingseinheit am Dienstag frühzeitig ab. Weitere Alternativen gibt der Kader wohl eher nicht her. Es ist zumindest nicht davon auszugehen, dass Struber im Spitzenspiel ein weiteres Experiment eingeht.

Die Dreierkette scheint also wahrscheinlicher. Doch auch dort bleiben Fragezeichen. Denn Joel Schmied laborierte zu Beginn der Woche an einem Infekt herum. Ob der Abwehrspieler rechtzeitig fit und dann auch für die Startelf eine Option sein wird, wird sich wohl erst zeigen. Sollte der Schweizer ausfallen, blieben nominell Timo Hübers und Neo Telle. Mit Eric Martel wird Struber wohl wieder auf die Dreierkette gehen, aber sieht der Coach Telle in der Startelf gegen den SCP oder rotiert Struber Leart Pacarada oder Max Finkgräfe in die Innenverteidigung. Die Alternative wäre dann doch die Viererkette mit Thielmann. Nur steht hinter dem U21-Naitonalspieler weiterhin das Fragezeichen. Für eine optimale Vorbereitung auf das Top-Duell fehlen dem Trainer also nicht nur die Spieler, sondern auch Planungssicherheit.



Abgang fix: Mathias Olesen verlässt den 1. FC Köln

Mathias Olesen vom 1. FC Köln
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Abgang fix: Mathias Olesen verlässt den 1. FC Köln

Es hatte sich in den vergangenen Wochen schon ein wenig angedeutet, nun scheint es fix: Mathias Olesen wird den 1. FC Köln im Sommer verlassen. Das bestätigte der Mittelfeldspieler gegenüber dem Kicker.

Hinter den Kulissen wird der FC aktuell am Kader für die kommende Saison arbeiten. Und die erste Personalie nimmt Konturen an: Mathias Olesen verlässt den 1. FC Köln.

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In den vergangenen Wochen hatte er recht viel Spielzeit bekommen. Auch, weil Eric Martel immer häufiger auf die Position des Innenverteidigers ausweichen musste. Doch anscheinend reicht Mathias Olesen die Spielzeit nicht. Wie der Mittelfeldspieler gegenüber dem „Kicker“ bestätigt, trennen sich die Wege des Nationalspielers von Luxemburg und dem FC. „Meine Gespräche mit dem FC waren immer offen und ehrlich. Am Ende haben wir für beide Seiten die beste Lösung gefunden“, sagt Olesen dem Fachmagazin. „Ich will im Sommer den nächsten Schritt gehen, etwas Neues ausprobieren, weil ich für meine Entwicklung regelmäßige Spielzeit benötige. Davon will ich mir auch in meinen letzten Wochen für den FC so viel wie möglich erarbeiten, damit wir unsere Ziele erreichen. Denn um nichts anderes geht es jetzt.“

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Olesen auf Länderspielreise

Aktuell befindet sich der Mittelfeldspieler auf Länderspielreise mit Luxemburg. Am Dienstag steht die Begegnung gegen die Schweiz auf dem Spielplan. Der Vertrag beim FC läuft im Sommer aus. Ähnlich wie Marvin Obuz haben sich die Zeichen auf Abschied angedeutet. Schon in der vergangenen Spielzeit war der gebürtige Kopenhagener verliehen worden, dann aber auch aufgrund der Transfersperre zurück ans Geißbockheim geholt worden. Der komplette Durchbruch wollte Olesen nicht gelingen.

2019 war Olesen aus Trier an den Rhein gewechselt. 2022 feierte der Mittelfeldspieler sein Profidebüt in der Bundesliga unter Ex-Coach Steffen Baumgart. In dieser Saison kommt Olesen auf 13 Einsätze. Laut Kicker soll es einige Interessenten geben.



Langzeitverletzte melden sich zurück, die Personallage bleibt angespannt

JAcob Christensen und Julian Pauli absolvieren wieder Teile des Trainings mit der Mannschaft
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Langzeitverletzte melden sich zurück, die Personallage bleibt angespannt

Der FC kann offenbar in naher Zukunft wieder auf den ein oder anderen Langzeitverletzten setzen. Am Dienstag wurden Julian Pauli und Jacob Christensen wieder teilintegriert. Doch es gibt weiterhin auch Sorgen beim 1. FC Köln: Die Personalsituation bleibt vor Paderborn angespannt.

Zwei Langzeitverletzte trainieren wieder in Teilen mit der Mannschaft, doch die große Erleichterung gibt es in Bezug auf den Kader noch nicht beim 1. FC Köln: Die Personalsituation bleibt vor Paderborn angespannt.

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Fünf Tage vor dem Spitzenspiel der 2. Bundesliga bleibt die Personalsituation beim FC weiterhin eine brenzlige. Denn gerade in der Defensive ist die Personaldecke aktuell besonders dünn. Dominique Heintz fällt mit einer Muskelverletzung aus, Jusuf Gazibegovic in den kommenden Wochen mit einem Syndesmosebandriss. Am Montag gesellte sich auch Joel Schmied zu den Abwesenden. Der Innenverteidiger hatte sich erkrankt abgemeldet. Am Dienstag absolvierte der Schweizer immerhin ein individuelles Training. Es gibt also durchaus die Chance, dass der 26-Jährige für die Begegnung gegen Paderborn fit wird. Und das wäre wohl auch nötig. Denn nominell stehen den Kölnern „nur“ Timo Hübers und Neo Telle als Innenverteidiger zur Verfügung. Vermutlich wird aber Eric Martel wieder eine Position in die Abwehr geschoben.

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Uth wieder im Training

Ebenfalls noch nicht mit der Mannschaft trainiert Damion Downs. Der Stürmer laboriert an den Nachwirkungen seiner Handverletzung. Diese hatte sich der Stürmer im Duell gegen Karlsruhe gebrochen und musste operiert werden. Eigentlich sollte Downs mit Spezialschiene wieder auf dem Trainingsplatz stehen, doch offenbar gestaltet sich die Rückkehr schwieriger als gedacht. Ob der Angreifer rechtzeitig fit wird, ist aktuell offen. Ein Einsatz von Beginn an ist aktuell nicht wahrscheinlich. Viel spricht also für die Startelf-Rückkehr von Tim Lemperle. Etwas überraschend trainierte am Dienstag Mark Uth wieder mit der Mannschaft. Der Offensivspieler hatte beim Warmmachen vor dem Testspiel gegen Verl „etwas in der Wade gespürt“, wie Trainer Gerhard Struber im Anschluss an die Partie verriet.

Auch Steffen Tigges trainierte am Dienstag wieder mit der Mannschaft. Der Angreifer hatte gegen Darmstadt einen Ball aus nächster Nähe ins Gesicht bekommen. Gerade in Bezug auf eine mögliche Gehirnerschütterung sind die Kölner Verantwortlichen aktuell sehr vorsichtig. Das wohl auch, weil sich die Rückkehr von Julian Pauli nun schon erstaunlich lange zieht. Aber der Youngster trainierte am Dienstag in Teilen wieder mit der Mannschaft. Genauso wie Jacob Christensen, der sich von einem Kreuzbandriss erholt. Der FC startet mit der Begegnung beim SC Paderborn am Samstagmittag (13 Uhr, Sky und im Liveticker bei come-on-fc.com) ins Saisonfinale. Acht Spiele stehen für die Geißböcke noch aus.



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Personal-Update vor Paderborn: Der nächste Abwehrspieler fehlt

Die Kölner Defensivreihe lichtet sich
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Personal-Update vor Paderborn: Der nächste Abwehrspieler fehlt

Der FC ist am Montag in die Vorbereitung auf das Auswärtsspiel beim SC Paderborn gestartet. Und das mit weiteren Personalsorgen. So langsam wird es dünn mit den Abwehrspielern beim 1. FC Köln: Joel Schmied fällt erkrankt aus.

Zum Auftakt in die Vorbereitung auf das Spitzenspiel gegen den SC Paderborn gab es die nächste bittere Nachricht beim 1. FC Köln: Auch Joel Schmied fällt erkrankt aus. Damit wird die Personaldecke in der Defensive recht dünn.

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So langsam wird es eng im Defensivverbund der Geißböcke. Nachdem Jusuf Gazibegovic wohl mindestens für weite Teile der restlichen Saison ausfallen wird, hatte sich in der vergangenen Woche auch Dominique Heintz mit einer muskulären Verletzung abgemeldet. Pünktlich zum Start in die Vorbereitung auf die Begegnung gegen den SC Paderborn fällt der nächste Abwehrspieler aus. Joel Schmied meldete sich für die Einheit am Montag krankheitsbedingt ab. Wann der Innenverteidiger zurückkehrt, ist noch offen. Doch es stehen noch einige Einheiten an, es könnte für den 26-Jährigen reichen. Und das wäre ungemein wichtig. Da neben Heintz auch Julian Pauli weiter im Reha-Bereich arbeitet, stehen dem FC aktuell mit Timo Hübers und Neo Telle nur zwei nominelle Innenverteidiger zur Verfügung.

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Am Samstag gegen Paderborn

In der jüngeren Vergangenheit setzte Struber bekanntlich auf Eric Martel als Hilfs-Innenverteidiger. Eine weitere Option wäre für den Coach die Viererkette. Allerdings fällt mit Gazibegovic der einzige Rechtsverteidiger des Kaders aus. Zuletzt ließen die Worte des Trainers darauf schließen, dass er Jan Thielmann nicht mehr als erste Wahl auf der Außenposition der Viererkette sehe. Auch für Youngster Justin von der Hitz sei es nach Strubers Aussage noch ein wenig früh. Individuell trainierten am Montag Jacob Christensen, Julian Pauli, Steffen Tigges, Mark Uth und Damion Downs. In den Reha-Bereich ging es dagegen für Luca Kilian, Linton Maina und Dominique Heintz. Gazibegovic wird erst am Dienstag wieder in Köln erwartet. Zu den Verletzten gesellen sich noch die Nationalspieler, die sich mit ihren Mannschaften noch auf Länderspielreise befinden.

Der FC startet mit der Begegnung beim SC Paderborn am Samstagmittag (13 Uhr, Sky und im Liveticker bei come-on-fc.com) ins Saisonfinale. Acht Spiele stehen für die Geißböcke noch aus.



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