Fragezeichen in der vordersten und hintersten Kette – So könnte der 1. FC Köln in Bremen starten

Lukas Kwasniok vom 1. FC Köln
, ,
Startseite » #svwkoe » Seite 2

Fragezeichen in der vordersten und hintersten Kette – So könnte der 1. FC Köln in Bremen starten

Nach der knappen 3:4-Niederlage gegen Eintracht Frankfurt am vergangenen Wochenende steht für die Mannschaft von Trainer Lukas Kwasniok mit dem Auswärtsspiel beim SV Werder Bremen der zwölfte Spieltag in der Bundesliga vor der Tür. Wer am Samstagnachmittag in Bremen von Beginn an auf dem Feld steht, ist aber noch offen. So könnte der 1. FC Köln in Bremen spielen.

Für den 1. FC Köln steht mit der Partie beim SV Werder Bremen das nächste Auswärtsspiel auf dem Programm. Im Vergleich zum vergangenen Spiel gegen Eintracht Frankfurt muss Trainer Lukas Kwasniok auf zwei Spieler verzichten, die gegen die Hessen in der Startelf standen. Daher muss der FC-Coach seine Startelf in Bremen definitiv auf zwei Positionen verändern. So könnte der 1. FC Köln in Bremen spielen.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen und come-on-fc.com.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.


Nachdem sich die Personalsituation vor dem Spiel gegen Eintracht Frankfurt noch ein wenig entspannt hatte, sieht die Situation vor dem kommenden Spiel in Bremen wieder anders aus. Neben den beiden Langzeitverletzten Timo Hübers und Luca Kilian muss der FC an der Weser auch ohne Joel Schmied und Ragnar Ache auskommen. Während sich Schmied gegen Frankfurt eine Muskelverletzung im Oberschenkel zugezogen hatte, erlitt Ache am Mittwoch im Training durch einen Ellbogentreffer eine Gehirnerschütterung. Dadurch muss Lukas Kwasniok seine Mannschaft im Vergleich zum Spiel gegen die Eintracht also auf mindestens zwei Positionen verändern. Zudem könnte Kwasniok auch wieder zu einer Dreierkette zurückkehren. Im Spiel gegen Frankfurt startete der FC mit einer Viererkette, zeigte sich dabei jedoch nicht wirklich sicher.

Kaminski mit El Mala auf der Schiene?

Im Tor ist Marvin Schwäbe natürlich weiterhin gesetzt. Vor dem Schlussmann dürften in einer Dreierkette Dominique Heintz links, Eric Martel zentral und van den Berg rechts beginnen. Für den Niederländer wäre es der erste FC-Einsatz seit dem Auswärtsspiel in Wolfsburg Mitte September. Van den Berg selbst sieht sich bereit für sein FC-Comeback. „Jetzt bin ich wieder da. Vielleicht sieht das der Coach anders. Aber wenn mich der Coach braucht, bin ich da“, so der 21-Jährige. Kwasniok hingegen wollte noch keinen Hinweis auf eine mögliche Startelfnominierung von van den Berg geben und betonte, dass die Rolle in der Innenverteidigung die einzige offene Position für das Spiel in Bremen sei. Van den Berg sei „ein Gedankengang. Der liegt auf der Hand, logischerweise. Ich muss gestehen, dass im Fall eines fitten Joel Schmied die Überlegung noch nicht vorhanden gewesen wäre. Er ist gerade an der Schwelle“, so der 44-Jährige auf der Pressekonferenz.

Während Sebastian Sebulonsen erneut auf der rechten Schienenposition beginnen dürfte, könnte Kristoffer Lund auf der anderen Seite nach zwei unglücklichen Auftritten auf die Bank rotieren. Die Position des Linksverteidigers dürfte dann Jakub Kaminski einnehmen, der in dieser Spielzeit in dieser Rolle zu überzeugen wusste. Im zentralen Mittelfeld hat Isak Johannesson seinen Platz sicher. Neben dem Isländer könnte wie bereits in den vergangenen Spielen Denis Huseinbasic beginnen. In der Offensive dürfte Marius Bülter für Ragnar Ache starten und somit die Position des Stürmers einnehmen. Rechts scheint aktuell Jan Thielmann die besten Karten zu haben und wird wohl auch in Bremen von Beginn an auf dem Feld stehen. Die offene Position auf der linken Seite durch das Zurückziehen von Kaminski wird voraussichtlich Said El Mala besetzen.

Allerdings könnte Kwasniok auch weiterhin auf eine Viererkette setzen. In diesem Fall würden Heintz und Van den Berg wohl die Innenverteidigung bilden, Sebulonsen und Kaminski die beiden Außenverteidigerpositionen besetzen und Martel neben Johannesson ins Zentrum rücken. Überdies könnte dann Waldschmidt für Huseinbasic ins Team rücken und hinter Bülter als eine Art Zehner agieren.

So könnte der FC gegen Bremen spielen

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Dominique Heintz vom 1. FC Köln

Dominique Heintz

Eric Martel gibt beim 1. FC Köln den Ton an

Eric Martel

Rav van den Berg im Einsatz für den 1. FC Köln

Rav van den Berg

Sebastian Sebulonsen im Testspiel gegen Leicester City

Sebastian Sebulonsen

Denis Huseinbasic im Testspiel gegen Atalanta Bergamo

Denis Huseinbasic

Isak Johannesson

Jakub Kaminski nach seinem starken Auftritt gegen den HSV

Kristoffer Lund

Said El Mala und Jakub Kaminski sind zwei Gewinner des ersten Saisondrittels

Said El Mala

Jan Thielmann nach seinem Treffer gegen Darmstadt

Jan Thielmann

Marius Bülter jubelt für den 1. FC Köln

Marius Bülter



Umschaltsituationen und Game-Management: So will der 1. FC Köln in Bremen punkten

Jan Thielmann beim Spiel des 1. FC Köln gegen Werder Bremen
, ,
Startseite » #svwkoe » Seite 2

Umschaltsituationen und Game-Management: So will der 1. FC Köln in Bremen punkten

Für den FC steht am 12. Spieltag mit Werder Bremen eine besonders schwere Aufgabe an. Denn das Weserstadion ist nicht das beste Pflaster und Trainer Lukas Kwasniok erwartet einen schweren Gegner. Dennoch sollen auch drei Punkte eingefahren werden. So will der 1. FC Köln in Bremen punkten.

FC-Trainer Lukas Kwasniok erwartet am Samstagnachmittag einen schweren Gegner beim Auswärtsspiel seiner Geißböcke bei Werder. Dennoch soll nun die sportliche Trendwende geschafft werden. So will der 1. FC Köln in Bremen punkten.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen und come-on-fc.com.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.


Nach dem fulminanten Saisonauftakt mit sieben Punkten aus den ersten drei Spielen ist der FC zuletzt wieder ein wenig auf dem Boden der Tatsachen heimisch geworden. Auch in den vergangenen acht Partien gab es sieben Zähler. Von den vergangenen fünf Pflichtspielen gingen sogar vier verloren. Der Trend hat sich also durchaus verkehrt. „Es liegt in der Natur der Sache, dass du als Aufsteiger irgendwann auch mal zwei Spiele am Stück verlieren wirst und höchstwahrscheinlich auch mal irgendwann sogar vielleicht drei oder vier“, sagte Lukas Kwasiok. „Unser Ziel ist ganz klar der Klassenerhalt, das haben wir vom ersten Tag an auch so kommuniziert“, betonte der Coach und deutete an, dass gerade der Auftakt die Menschen habe Träumen lassen. „Es sind halt zwei Spiele, die uns einfach einen Puffer gegeben haben und den haben wir nach wie vor.“

„Das Beste, was die Liga zu bieten hat“

Und mit diesem Puffer geht es nun in das schwere Auswärtsspiel bei Werder Bremen. Nach einem holprigen Saisonstart hätte sich der Gegner nun wieder „stabilisiert und haben ganz klare Abläufe in der Arbeit mit dem Ball. Sie spielen einen ansehnlichen schönen Fußball und sind vor allem in Umschaltsituationen somit das Beste, was die Bundesliga zu bieten hat“, schwärmte Kwasniok fast schon. „Sie warten wie so Hyänen auf Bälle, die sie abgreifen können, um dich dann in Richtung gegnerisches Tor überfallartig auf dem falschen Fuß zu erwischen. Das macht sie echt aus.“ Der Leistungsverlauf steht ein wenig im Gegensatz zu dem der Kölner. Mit dem Pokal-Aus gegen Bielefeld und vier Punkten aus fünf Spielen ging es in den Herbst. Aus den vergangenen sechs Spielen holte Werder dann aber elf Zähler.

Kwasniok freut sich auf einen offenen Schlagabtausch. „Wir freuen uns auf dieses Duell, weil beide Mannschaften grundsätzlich einfach nach vorne spielen wollen, ein gewisses Risiko gehen und dadurch eben aber auch Fehler entstehen, die dann normalerweise irgendwie auch zu Torerfolgen führen“, sagte der 44-Jährige. „Deswegen kann es für die Zuschauer ein recht attraktives Spiel werden.“ Doch gerade die gemachten Fehler brachen dem FC zuletzt gleich zwei Mal das Genick. „Wir haben zuletzt zu viele Elfmeter-Situationen verursacht und hatten darüber hinaus ein, zwei kapitale Aussetzer“, sagte der Coach. „Wir haben die Spiele zuletzt in fünf, sechs, acht oder zehn Minuten hergegeben. Wenn du zwei Tore zurückliegst, dann hast du immer die Möglichkeit, ins Spiel zurückzufinden.“

Mehr Gefahr über die Außen

Vor allem Kristoffer Lund geriet auf der linken Seite einige Male in Bedrängnis, sah in den vergangene beiden Spielen jeweils bei mehreren Gegentreffern nicht gut aus. Auch anderen Spielern unterliefen „kapitale Aussetzer“. Kwasniok hofft nun auf ein besseres „Game-Management“ wenn es mal nicht ganz so gut laufe. Dann gehe es auch darum, „eine Fehlervermeidung an den Tag zu legen“. Zudem verspricht sich der Coach mehr Torgefahr von seinen Wingbacks. Wie berichtet, ist diese bislang eher überschaubar. Weder Sebastian Sebulonsen noch Lund haben bislang einen Assist erzielt, obwohl der FC durchaus Flanken schlägt. „Da haben wir definitiv Luft nach oben und da versuchen wir jetzt die richtige Balance zu finden“, sagte Kwasniok.

Der Kölner Trainer ist zudem auf der Suche nach der richtigen Startelf. Mit Joel Schmied und Ragnar Ache fallen zwei Spieler aus, die zu den potenziellen Kandidaten einer Anfangsformation gehören. Vor allem der Ausfall des Schweizers wiegt angesichts der ohnehin schon angespannten Personal-Situation im Defensivverbund schwer. Immerhin kehrt Rav van den Berg zurück. Eine Startelf-Garantie wollte Kwasniok dem Niederländer aber nicht aussprechen. Der 21-Jährige sei aber sicher ein Gedankengang für die Anfangsformation. Ragnar Ache dürfte wohl durch Marius Bülter ersetzt werden, der in der vergangenen Woche seine Torgefahr mal wieder unter Beweis gestellt hat. Ansonsten habe der Trainer in der Offensive mal wieder die „Qual der Wahl“. Der FC darf einmal mehr auf viel Unterstützung aus der Heimat bauen. 4500 FC-Fans begleiten den Club ins Weserstadion.

So ordnet Lukas Kwasniok die Standardschwäche des 1. FC Köln ein: „Reicht nicht, um richtig gut zu sein“

Lukas Kwasniok wirkt nachdenklich
, ,
Startseite » #svwkoe » Seite 2

So ordnet Lukas Kwasniok die Standardschwäche des 1. FC Köln ein: „Reicht nicht, um richtig gut zu sein“

Nach wie vor sind die Standardsituationen eine Schwäche der Geißböcke und das eben in beide Richtungen. Hinten zu anfällig, vorne zu ungefährlich – ein Manko des 1. FC Köln: So ordnet Lukas Kwasniok die Standardschwäche ein.

Erst zwei Tore nach einem Standard geschossen, aber schon elf kassiert. Es ist und bleibt das große Manko beim 1. FC Köln: So ordnet Lukas Kwasniok die Standardschwäche ein.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen und come-on-fc.com.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.


Nach einem knappen Drittel der aktuellen Bundesliga-Saison hat sich beim FC eine Schwäche ganz klar herauskristallisiert. Der FC hat große Probleme bei den Standardsituationen. Erst am vergangenen Spieltag fing sich Köln wieder einmal einen Treffer nach einer Ecke. Lukas Kwasniok hatte nach dem Spiel erklärt, dass es Torschütze Arthur Theate auch sehr gut gemacht habe. Dennoch stand der Frankfurter unter Beobachtung von Ragnar Ache, der es in dieser Situation dann nicht so gut gemacht hatte. Die Bilanz ist bitter: Die Geißböcke haben bereits elf von 19 Gegentoren nach einem ruhenden Ball kassiert, darunter schon vier Elfmeter. Zwar betonte der Kölner Trainer zuletzt, dass es eine Menge Gegentore nach Standards gegeben habe, zu hoch wollte der Coach das Thema aber nicht hängen.

„Das Ergebnis ist bisher das gleiche“

Doch da ist noch eine weitere Standardschwäche – nämlich die auf der anderen Seite. Die Kölner strahlen nämlich bei den eigenen Versuchen nicht so wirklich viel Gefahr aus. Die Bilanz liest sich bitter. 47 Ecken, kein Tor. 20 Tore, zwei nach Standards – einmal ein Elfmeter von Luca Waldschmidt sowie der direkt verwandelte Freistoß von Florian Kainz gegen den Hamburger SV. Nur die Rothosen und Heidenheim erzielten noch weniger Treffer mit dem ruhenden Ball (jeweils einen). Spitzenreiter ist Freiburg mit neun, vor den Bayern mit acht erfolgreichen Standards. „Wir haben Eckbälle erstmal zum Tor geschlagen. Jetzt ist es so, dass wir sie überwiegend weg vom Tor schlagen, weil wir dann versuchen, eher in den Ball reinzulaufen“, so der Kölner Coach am Freitag. „Ich sage jetzt mal so, das Ergebnis ist bisher das gleiche.“ Nämlich ein erfolgloses.

Nur gegen die Bayern im DFB-Pokal war der FC nach einer Ecke erfolgreich. „Das gibt uns aktuell schon so einen gewissen Glauben daran, dass wir mit den Bällen weg vom Tor erfolgreich sein können“, sagte der Coach. „Weil bei den Bällen, die zum Tor geschlagen worden sind, da hast du das Gefühl gehabt, besser wäre es, wenn der Gegner direkt den Abstoß hat.“ Deutliche Worte von Kwasniok und vielleicht auch eine gewisse Forderung an seine Offensive. Doch der Trainer will auch schon einen Fortschritt ausgemacht haben. „Wir werden besser, aber wenn du in einem Teilbereich nicht gut warst und du dann besser wirst, bist du halt immer noch bei so einer 3,5. Das reicht, um versetzt zu werden, das reicht aber nicht, um richtig gut zu sein.“ 

Und deswegen lautet die Marschroute des Coachs: „Also gilt es, zu lernen und arbeiten, zu lernen und arbeiten.“

Kein Startelf-Versprechen für Rav van den Berg: „Die Bundesliga ist kein Experimentierfeld“

Lukas Kwasniok auf der PK vor dem Freiburg-Spiel
, ,
Startseite » #svwkoe » Seite 2

Kein Startelf-Versprechen für Rav van den Berg: „Die Bundesliga ist kein Experimentierfeld“

Mit dem Duell gegen Werder Bremen geht es nun in die letzten vier Spiele des Jahres. Am Freitag äußerte sich der Kölner Coach Lukas Kwasniok auch zum Personal des 1. FC Köln: Rav van den Berg erhält keine Startelf-Garantie.

Am Samstag ist der FC zu Gast bei Werder Bremen. Und gerade in der letzten Reihe gibt es einige Lücken beim 1. FC Köln: Rav van den Berg erhält dennoch keine Startelf-Garantie vom Trainer.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal


Zwei Tage vor dem Duell gegen Werder Bremen gab es die nächste Hiobsbotschaft in Bezug auf den Krankenstand beim FC. Ragnar Ache fällt mit einer Gehirnerschütterung aus, wird nicht mit nach Bremen fahren. „Ragnar geht es eigentlich ganz gut. Aber die Protokolle sind wie sie sind, deswegen steht er uns nicht zur Verfügung“, sagte Lukas Kwasniok am Freitagmorgen auf der Pressekonferenz und deutete die formell vorgegeben medizinischen Abläufe bei einer Gehirnerschütterung an. „Joel Schmied fehlt genauso. Das heißt, die personelle Situation hat sich ein wenig verändert. Wir werden da kein Trübsal blasen. Wir sind auf der Suche nach Lösungen, haben auch schon die ein oder andere in petto.“

„Das ist ein Gedankengang“

Gerade in der Defensive muss der Trainer dieser Tage erfinderisch sein. Denn mit Schmied gibt es nun die vierte Verletzung bei einem Innenverteidiger. Immerhin kehrt mit Rav van den Berg ein Rekonvaleszent in den Kader zurück. Ob der Niederländer aber auch tatsächlich von Beginn an auflaufen wird, ließ Kwasniok offen. „Das ist ein Gedankengang. Der liegt auf der Hand, logischerweise“, sagte der Coach. „Ich muss gestehen, dass im Falle eines fitten Joel Schmied diese Überlegung noch nicht vorhanden gewesen wäre.“ Van den Berg hatte sich vor gut zwei Monaten eine Schulterverletzung zugezogen, war operiert worden. Seit einigen Wochen ist der Spieler wieder im Training, erklärte erst am Donnerstag, dass er sich topfit fühle. „Ich habe den Spielern eine gewisse Verantwortung gegenüber“, sagte Kwasniok.

Der Trainer erklärte weiter, dass es ein Einfaches sei, „einen Spieler, der glaubt topfit zu sein, reinzuwerfen, um dann zu sagen, er war vielleicht doch noch nicht ganz fit. Ich sehe ihn jeden Tag im Training und dann ist es meine Verantwortung, ihn im richtigen Moment laufenzulassen. Er ist gerade an der Schwelle.“ Somit sei der Innenverteidiger sicherlich eine Option. Aber: „Wir dürfen uns nicht von Emotionen treiben lassen. Das ist die einzige Position, die noch offen ist“, so Kwasniok weiter. Van den Berg hatte in der Länderspielpause sein Comeback gegeben, allerdings für die U21 der Elftal. „Wir sind recht happy, dass er da gespielt hat. Aber in diesem Spiel hat man auch gemerkt, dass er nicht im Vollbesitz seiner Kräfte ist. Die Bundesliga ist kein Experimentierfeld“, so der Trainer.

„Wir brauchen eine gewisse Körperlichkeit“

Sollte van den Berg nicht von Beginn an zum Einsatz kommen, wird es vielleicht wieder einen positionsfremden Spieler in der letzten Reihe geben. Allerdings wird es sich dabei wohl nicht um Tom Krauß handeln, der die vergangenen beiden Spiele schon nur 90 Minuten zuschaute. „Tom bringt Qualitäten mit, die wir brauchen. Wenn Eric Martel aber auf der Sechs spielt, dann sehe ich die Kombination Krauß/Martel nicht so sehr. Weil das fußballerische Element von einem Huseinbasic oder Johannesson abgedeckt werden muss“, sagte der Coach. „Es ist schon so, dass wir mit dem Ausfall von Ragnar eine gewisse Körperlichkeit brauchen. Und Tom bringt viele Attribute mit. Nur ist es nicht so, dass er ein Kopfball-Ungeheuer ist“, so der Coach weiter. „Diese Kombination ist aktuell für den Beginn des Spiels eher weniger gefragt. Aber im Laufe des Spiels könnte es umso wichtiger werden.“

Jakub Kaminski oder Said El Mala: Warum nicht beide? Die starke linke Schiene des 1. FC Köln

Jakub Kaminski und Said El Mala jubeln zusammen
, ,
Startseite » #svwkoe » Seite 2

Jakub Kaminski oder Said El Mala: Warum nicht beide? Die starke linke Schiene des 1. FC Köln

Sehr oft stand Lukas Kwasniok beim FC vor einem Problem bei der Aufstellung: Setzt er Jakub Kaminski auf seiner Lieblingsposition Linksaußen ein, versperrt dieser Shootingstar Said El Mala den Weg in die Startelf. Aber es gibt auch Möglichkeiten für den Coach, beide zusammen zu bringen beim 1. FC Köln: So könnten Kaminski und El Mala als Duo wirbeln.

Es ist ein Kölner Luxusproblem: Mit Jakub Kaminski und Said El Mala hat der FC gleich zwei Topspieler für die linke Offensivseite. Dabei wäre es gut für die Mannschaft, wenn beide Spieler zusammen überzeugen können beim 1. FC Köln: So könnten Kaminski und El Mala als Duo wirbeln.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen und come-on-fc.com.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.


Es läuft die 92. Minute im Spiel des 1. FC Köln gegen Eintracht Frankfurt. Said El Mala kommt links außen an den Ball. Er passt zum leicht eingerückten Jakub Kaminski und startet selber direkt in die Tiefe. Kaminski dribbelt kurz an und spielt dann einen starken Steckpass in den Strafraum auf den eingelaufenen Kölner Shootingstar. Dieser schließt direkt ab, scheitert aber am Pfosten. Auch wenn aus der Szene vom vergangenen Wochenende kein Tor entstanden ist, könnte sie trotzdem eine mit Signalwirkung sein. Denn sie zeigt, wie es gelingen kann, dass mit El Mala und Kaminski zwei der bisher besten Kölner Profis zusammen spielen und dadurch den FC-Angriff auf ein noch höheres Niveau heben können.

El Mala als Linksaußen vor Kaminski als Linksverteidiger

Denn in der Schlussphase gegen die Eintracht kamen die beiden Leistungsträger auf der gleichen Seite zum Einsatz. El Mala übernahm die Rolle des Linksaußen, während Kaminski eine Position nach hinten rückte. Eine Kombination, die sehr gut funktionierte. So waren beide Profis ein wichtiger Teil der schlussendlich ungekrönten Kölner Aufholjagd und sorgten für ein Menge Schwung auf ihrer Seite. In der kurzen Zeit in der Konstellation spielten der polnische und der deutsche U21-Nationalspieler auch sehr gut zusammen, wie sich zum Beispiel an der Szene in der 92. Minute zeigte.

Es ist eine Kombination, die Fantasien für mehr weckt. Denn bis jetzt lautete die Frage für Lukas Kwasniok immer eher, wer von beiden Linksaußen spielt und nicht, wie die beiden am besten zusammen spielen. Vor der Saison hatte der Coach Kaminski noch versprochen, dass er ihn dort auflaufen lässt, weil es die Lieblings- und wahrscheinlich auch beste Position des variablen Offensivspielers ist. Dieses Versprechen musste der Trainer allerdings schon einige Male wegen der starken Entwicklung von El Mala brechen. Dann war Kaminski allerdings meistens auf die andere Seite ausgewichen, sei es als Rechtsaußen oder als rechter Schienenspieler. Dadurch stand das Zusammenspiel der beiden eher weniger im Fokus. Wie gut dieses aber funktionieren kann, war schon vor ein paar Wochen gegen den HSV zu sehen, als sie sich gegenseitig jeweils ein Tor vorlegten.

Große offensive Gefahr

Dieses Kombination könnte Kwasniok nun weiter forcieren, indem er Kaminski und El Mala öfter in diesen Rollen auf der linken Seite zusammenspielen lässt. Das wäre für den Neuzugang aus Wolfsburg zwar nicht die Lieblingsposition. Einiges an Erfahrung hat der 23-Jährige trotzdem schon auf der linken Defensivseite, da er diese Rolle bei den Wölfen häufiger gespielt hatte. Und so würde Kwasniok zwei seiner gefährlichsten Spieler zusammen auf den Platz bekommen, die ihre Qualitäten gemeinsam ausspielen können. Gerade offensiv wäre das eine enorme Waffe für die Kölner.

Zu beachten ist dabei aber natürlich, dass Kaminski defensiv schwächer ist als ein klassischer Linksverteidiger. Allerdings fällt das weniger ins Gewicht, wenn der FC wie in vielen Partien in der bisherigen Saison mit einer Fünferkette spielt. Auch hat Kaminski gegen den HSV und Borussia Mönchengladbach, als der 23-Jährige auf der rechten Schiene auflief, bewiesen, dass er für diese Rolle defensiv stark genug ist. Gleichzeitig hat Kristoffer Lund, der sonst meisten als Linksverteidiger auflief, gerade in den vergangenen beiden Partien defensiv einige Schwächen gezeigt. So verursachte der Neuzugang aus der zweiten italienischen Liga gegen Gladbach zwei Strafstöße und sah auch gegen Frankfurt bei mehreren Treffern nicht gut aus. Und offensiv ist Kaminski deutlich stärker als der US-Nationalspieler, der im Vergleich bisher kaum im Angriff mit Vorlagen oder eigenen Abschlüssen in Erscheinung getreten ist.

Möglicher Fingerzeig im Training

Mit der Versetzung von Kaminski auf die linke Schiene wäre dann auch die Bahn frei für El Mala. Der Youngster hat bereits mehrfach gezeigt, dass er ein Unterschiedsspieler für den FC sein kann. Mit seinen Dribblings sorgt der 19-Jährige immer wieder für Gefahr und war schon an sechs Toren direkt beteiligt. Zusammen mit Kaminski, der ebenfalls auf sechs Scorerpunkte kommt, hätten die Geißböcke eine offensive Wucht, die jeden Gegner in der Bundesliga vor Probleme stellen kann. Einen Hinweis darauf, dass auch Kwasniok dieses Potential sieht, gab es diese Woche im Training. Denn am Mittwoch trainierte Kaminski bereits als linker Schienenspieler. Vielleicht bekleidet der 23-Jährige die Position also auch am Wochenende gegen Werder Bremen mit Said El Mala als kongenialen Partner vor sich.

16 Tore durch Zugänge des 1. FC Köln: Doch nicht alle Neuen strahlen die erhoffte Torgefahr aus

Kristoffer Lund und Isak Johannesson
, ,
Startseite » #svwkoe » Seite 2

16 Tore durch Zugänge des 1. FC Köln: Doch nicht alle Neuen strahlen die erhoffte Torgefahr aus

Die Bilanz der Neuzugänge ist gerade bei den Toren besonders auffallend. Mehr als 75 Prozent der Torbeteiligungen gehen auf Kaminski, Ache und Co. In der Offensive läuft es beim 1. FC Köln: Nicht alle Neuen überzeugen mit Torgefahr.

Mit 20 Treffern in der Liga gehört der FC trotz des aktuellen Trends zu den torgefährlichen Teams der Liga. Vor allem auch aufgrund der Zugänge beim 1. FC Köln: Doch nicht alle Neuen überzeugen mit Torgefahr.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen und come-on-fc.com.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.


Auch wenn der Trend der vergangenen Wochen beim FC alles andere als erfreulich war, fällt der Transfersommer nach wie vor sehr positiv aus. Das lässt sich alleine an der Torstatistik eindrucksvoll festhalten. 16 der bisher 23 erzielten Tore gehen auf die neuen Akteure – starke 75 Prozent. Die restlichen sieben Treffer verteilen sich mit Luca Waldschmidt (3), Jan Thielmann (2), Eric Martel (1) und Florian Kainz (1) auf vier „alte“ Spieler der Geißböcke. Auch bei den Assists mischen die Neuzugänge kräftig mit, steuerten 14 der 18 Assists bei – also ebenfalls mehr als 75 Prozent. Alleine was die Torausbeute angeht, haben die Verpflichtungen von Thomas Kessler ganz offensichtlich eingeschlagen. Zumindest ein Teil. Denn in die Tor- und Scorerliste haben sich in der Liga bislang mit Jakub Kamminski, Said El Mala, Marius Bülter, Ragnar Ache und Isak Johannesson erst fünf der zwölf Neuzugänge eingetragen.

Kaum Torgefahr von den Schienenspielern

Das liegt zum einen natürlich auch an den jeweiligen Positionen. Doch von dem ein oder anderen Neuzugang hat sich der FC ganz sicher mehr Zug zum Tor versprochen. Zum Beispiel von Isak Johannesson, der in der vergangenen Saison bei Fortuna Düsseldorf mit elf Toren und sieben Vorlagen zu den Topscorern des Nachbarn gehörte. Auch, wenn der Isländer zu den Leistungsträgern beim FC zählt, in dieser Spielzeit steht in der Liga erst ein Treffer auf dem Konto. Der xGoals-Wert des Mittelfeldspielers liegt nach dem elften Spieltag bei 0,6. Die Qualität seiner Chancen lässt also nur 0,6 Tore erwarten. Zwar müsste der 22-Jährige nach dem xAssists-Wert schon auf zwei Vorlagen kommen, tatsächlich steht da bislang aber noch eine Null.

Auch Sebastian Sebulonsen und Kristoffer Lund sollten sicherlich mehr Torgefahr ausstrahlen. Der Norweger hatte bei Bröndby in der vergangenen Spielzeit immerhin sieben Tore vorbereitet, eins selbst erzielt. Kristoffer Lund traf in der italienischen Serie B in der Vorsaison einmal, in der Spielzeit davor war der US-Amerikaner sechs Mal als Vorlagengeber erfolgreich, zwei Mal als Torschütze. In dieser Saison ist die Ausbeute mau. Weder Lund noch Sebulonsen haben sich bislang aufs Scorerboard gebracht. Und auch die Torgefahr der beiden Schienenspieler hält sich bislang in Grenzen. Lunds xGoals-Wert steht bei 0,2, der xAssists-Wert bei 0,3. Sebulonsens Offensivbemühungen ließen immerhin 0,7 Tore erwarten und 1,5 Assists.

Flanken als probates Mittel?

Auch, wenn die Ausrichtung der drei Akteure eher defensiver Natur ist, dürfte man sich in Köln ein wenig mehr Torgefahr versprochen haben. Zwar ist die Spielweise von Lukas Kwasniok nicht zwingend auf Flanken ausgelegt, doch der FC gehört bei den Hereingaben immerhin zur oberen Tabellenhälfte. Bei den erfolgreichen Flanken belegen die Geißböcke sogar Rang fünf. Sebulonsen kommt bereits auf 24 Flanken, gehört damit zur Top-Ten der Liga, ist der FC-Profi mit den meisten Hereingaben. Und das scheint generell auch ein probates Mittel. Denn vier Mal war der FC nach Flanken erfolgreich. Nur Stuttgart und Augsburg haben mehr Tore über Hereingaben erzielt (jeweils sechs). Allerdings liegt der FC mit 20 Toren und einem xGoals-Wert von 19 jeweils im oberen Tabellendrittel in Sachen Torgefahr. Der aktuelle Trend ist wohl eher an anderer Stelle beheimatet.

Zwölf Gegentore in vier Spielen: Wird die Defensive zur Baustelle des 1. FC Köln?

Bittere Pleite für den 1. FC Köln in Dortmund
, ,
Startseite » #svwkoe » Seite 2

Zwölf Gegentore in vier Spielen: Wird die Defensive zur Baustelle des 1. FC Köln?

Vier der vergangenen fünf Spiele hat der FC hergegeben. Das hängt wohl auch mit der löchrigen Defensive zusammen. Denn gerade in der Abwehrreihe offenbaren die Geißböcke aktuell große Lücken. Wird die Defensive zur Schwachstelle des 1. FC Köln?

Für den FC lief es in der Abwehr zuletzt nicht wirklich rund. Nicht nur die vielen kassierten Gegentore, sondern auch die Ausfälle bereiten den Geißböcken Probleme: Wird die Defensive zur Schwachstelle des 1. FC Köln?

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen und come-on-fc.com.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.


Mit den Einwechslungen von Said El Mala, Luca Waldschmidt und Marius Bülter veränderte Lukas Kwasniok am vergangenen Samstag noch einmal nachhaltig die Spieldynamik und brachte mit den frischen Kräften noch einmal Schwung in eine Begegnung, die eigentlich schon ziemlich gelaufen war. „Als wir nichts mehr zu verlieren hatten, hatten wir heute eine tolle Bank, die unabhängig vom Spielstand den Menschen zeigen will, dass es sich lohnt, ins Stadion zu kommen“, sagte Kwasniok. Dass die Kölner zu diesem Zeitpunkt nichts mehr zu verlieren hatten, lag wohl auch daran, dass sich die Geißböcke innerhalb weniger Minuten gleich zwei Doppelschläge fingen. Einmal unmittelbar vor der Halbzeit, dann unmittelbar nach dem Seitenwechsel.

Acht Gegentore in den vergangenen drei Spielen

Ähnlich wie auch schon am Spieltag zuvor gegen Gladbach, als es ebenfalls zwei Gegentreffer innerhalb weniger Minuten gab. Zwar verlor der FC das Rheinische Derby auch aufgrund der beiden zumindest diskutablen Elfmeter, doch die Defensive zeigte sich gegen die Borussia ebenfalls nicht stabil. Und das scheint sich ein wenig einzuschleichen. In den vergangenen vier Pflichtspielen fingen sich die Kölner gleich zwölf Gegentreffer – im Schnitt drei pro Spiel. Wenn auch mit Frankfurt und Bayern zwei Champions-League-Teilnehmer dabei waren. In der Liga haben die Kölner mittlerweile 19 Gegentreffer auf dem Konto. Kein alarmierender Wert, immerhin stehen gleich sieben Mannschaften schlechter da und Mainz gleichauf. Nach dem achten Spieltag waren es mit Bayern, Dortmund, Stuttgart und Leipzig aber nur vier Top-Teams, die seltener die Kugel aus dem Netz holen mussten.

Oder andersrum: An den vergangenen drei Spieltagen musste nur Heidenheims Keeper Diant Ramaj noch öfter hinter sich greifen. Und fünf dieser acht Gegentore fielen aus dem Spiel heraus. Genau in dieser Statistik gehörte der FC lange zu den Top-Teams der Liga. Nur die Bayern hatten weniger Treffer eingeschenkt bekommen. Und da die Kölner vor allem nach Standards Tore „gefressen“ haben, wiegt die Entwicklung gerade noch ein wenig stärker. Das dürfte sicher auch mit dem Ausfall von Timo Hübers zusammenhängen, der bis dahin die Abwehr zusammengehalten hat. Aber eben nicht nur. Denn auch schon vor dem Ausfall des Abwehrchefs waren die Kölner nicht immer sattelfest. Dazu passt auch, dass die gegnerischen xGoals-Werte nach wie vor nur minimal von den tatsächlichen Toren abweichen.

Zumal die jüngsten Tore dann auch auf individuelle Unzulänglichkeiten zurückzuführen waren. Gerade Kristoffer Lund erwischte in den Begegnungen gegen Gladbach und Frankfurt nicht seine besten Tage. War an insgesamt fünf Toren mindestens nicht unschuldig. Auch Sebastian Sebulonsen glänzte zuletzt weniger als noch zu Beginn der Spielzeit. So wirklich scheint FC-Trainer Lukas Kwasniok scheint seine Defensivreihe noch nicht gefunden zu haben. Der Coach rotiert auch im Abwehrverbund wild hin und her. Sogar vermeintlich positionsfremde Spieler durften oder mussten schon ran.

Immerhin geht es am Samstag gegen eine Mannschaft, die in dieser Spielzeit nicht wirklich mit der ganz großen Torgefahr aufwartet. Nur vier Mannschaften haben einen schlechteren xGoals-Wert, sechs weniger Tore geschossen. Doch darauf kann sich der FC aktuell nicht so wirklich verlassen. Vielmehr entsteht der Eindruck, dass der FC in der hintersten Kette sich dann doch noch ein wenig verbessern muss. Und wahrscheinlich mit externen Hilfen.

Vorbereitungsstart auf Bremen: Mittelfeldspieler des 1. FC Köln fehlt krank

Lukas Kwasniok wird seinen Spielern ein paar Tage frei geben
, ,
Startseite » #svwkoe » Seite 2

Vorbereitungsstart auf Bremen: Mittelfeldspieler des 1. FC Köln fehlt krank

Am Dienstagvormittag ist der FC in die Vorbereitung auf das Auswärtsspiel bei Werder Bremen gestartet. Zum Trainingsstart gab es einen weiteren Ausfall beim 1. FC Köln: Isak Johannesson fehlt krank.

Drei Tage nach der 3:4-Niederlage gegen Eintracht Frankfurt hat die Vorbereitung auf die kommende Begegnung begonnen. Der FC spielt am Samstagnachmittag gegen Werder Bremen. Dazu gibt es ein Personal-Update beim 1. FC Köln: Isak Johannesson fehlt krank.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Die Tendenz der Geißböcke der vergangenen Woche ist alles andere als positiv. Vier der jüngsten fünf Pflichtspiele gingen verloren. Die Geißböcke stehe zum ersten Mal in dieser Saison auf einem zweistelligen Tabellenplatz. Am Samstag soll der Trend gestoppt werden. Dann steht das Auswärtsspiel bei Werder Bremen an. Mit einem Sieg würde der FC wieder an Bremen vorbeiziehen. Am Dienstagsvormittag hat dazu die Vorbereitung begonnen. Und Trainer Lukas Kwasniok muss vorerst auf weitere Spieler verzichten. Joel Schmied zog sich am Samstag eine muskuläre Verletzung zu und wird gegen Bremen sicher und möglicherweise auch noch länger ausfallen. Damit muss der Kölner Coach auf den nächsten Innenverteidiger verzichten.

Isak Johannesson fehlt krank

Bekanntlich fallen Timo Hübers und Luca Kilian noch länger aus. Beide haben sich schwere Knieverletzungen zugezogen und befinden sich in der Rekonvaleszenz. Immerhin wird Rav van den Berg wieder zur Alternative. Am Samstag war der Niederländer noch kein Thema, am kommenden Samstag wird er es mit großer Sicherheit werden. Zudem fehlte am Dienstag zum Auftakt ein weiterer unumstrittener Stammspieler. Isak Johannesson hatte sich krank gemeldet, nahm am Trainingsbetrieb nicht teil. Der Isländer ist in dieser Saison einer der Leistungsträger beim FC, stand nur einmal nicht in der Anfangsformation.

Mit Youssoupha Niang fehlt ein weiterer Langzeitverletzter, der sich in der Reha befindet. Für den FC stehen in dieser Woche noch vier weitere Einheiten an. Das Training am Mittwochvormittag ist öffentlich. Die Einheiten am Donnerstag und Freitag werden unter Ausschluss der Öffentlichkeit abgehalten. Am Samstag steht dann das Auswärtsspiel in Bremen an (15.30 Uhr, im Liveticker bei come-on-fc.com).