Offiziell: Der 1. FC Köln verpflichtet nun Dominique Heintz

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Offiziell: Der 1. FC Köln verpflichtet nun Dominique Heintz

Es hatte sich bereits angekündigt, jetzt ist es offiziell: Der 1. FC Köln hat Dominique Heintz zurück nach Köln geholt. Der Innenverteidiger hat einen Vertrag bis 2024 unterschrieben.

Bereits Mitte August hatte die „Bild“ über eine Rückkehr von Dominique Heintz spekuliert. Am Wochenende verdichteten sich die Hinweise und nun ist es offiziell: Der FC verpflichtet Dominique Heintz und reagiert damit auf die Leihe von Nikola Soldo.

Wie der Verein am Tag vor dem Deadline Day bekannt gegeben hat, hat Dominique Heintz einen Vertrag bis 2024 unterschrieben. „Dominique hat im Laufe seiner bisherigen Karriere sein Bundesliga-Niveau zu Genüge unter Beweis gestellt. Während seiner Zeit in Bochum hat er zudem gezeigt, dass er neben dem Zentrum auch auf der Außenbahn spielen kann“, sagte Christian Keller. „Wir gewinnen mit Dominique insofern zusätzliche Kaderflexibilität und jede Menge Erfahrung hinzu. Und wir sind uns sicher, dass er unsere Mannschaft mit seiner Persönlichkeit bereichern wird.“ Dominique Heintz komplettiert das Innenverteidiger-Quartett um Jeff Chabot, Timo Hübers und Luca Kilian.

„Ich freue mich sehr, zum FC zurückzukehren“

Der 30-Jährige schließt also die Kaderlücke, die durch die Leihe von Nikola Soldo entstanden ist. „Ich freue mich sehr, zum FC zurückzukehren. Trotz meines Weggangs ist der Verein immer etwas Besonderes für mich geblieben, weil ich sehr gute Erinnerungen an die Zeit beim FC habe“, sagte Heintz. „Dazu haben sich meine Familie und ich hier immer sehr wohl gefühlt. Als sich die Möglichkeit ergeben hat, wieder für den FC zu spielen, war für mich sofort klar, dass ich das machen und dem Team dabei helfen will, eine erfolgreiche Saison zu spielen.“ Der Innenverteidiger spielte bereits von 2015 bis 2018 für den FC und wechselte schließlich für rund drei Millionen Euro nach Freiburg. Beim SC kam Heintz 90 Mal zum Einsatz. Es folgte der Wechsel zu Union Berlin und in der Vorsaison die Leihe zum VfL Bochum. Dort kam der 30-Jährige auch als Linksverteidiger zum Einsatz.

Dominique Heintz wurde am 15. August 1993 in Neustadt an der Weinstraße geboren. Nach seinen ersten Schritten im Fußball bei seinem Heimatverein SV Herta Kirrweiler wechselte der Pfälzer ins Nachwuchsleistungszentrum des 1. FC Kaiserslautern. Auf dem Betzenberg führte der Weg des ehemaligen U21-Nationalspielers bis in den Profi-Bereich. In der Saison 2011/12 gab Heintz sein Bundesliga-Debüt für den FCK, zur Spielzeit 2015/16 kam er zum FC. In den folgenden drei Jahren trug er 108-mal das FC-Trikot, ehe er nach dem Abstieg 2018 zum SC Freiburg wechselte. Im Januar 2022 zog es ihn zum 1. FC Union Berlin, in der vergangenen Saison spielte der 30-Jährige auf Leihbasis für den VfL Bochum (12 Einsätze). Heintz steht vor seinem 200. Bundesliga-Einsatz (199 Bundesliga-Einsätze, vier Tore, drei Assists).

 

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Kehrt Dominique Heintz zum 1. FC Köln zurück?

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Kehrt Dominique Heintz zum 1. FC Köln zurück?

Der 1. FC Köln steht offenbar vor der Verpflichtung von Dominique Heintz. Laut übereinstimmenden Medienberichten soll der FC an einer Rückholaktion interessiert sein.

Wenige Tage vor dem Ende des Transferfensters könnte der 1. FC Köln doch noch einmal auf dem Transfermarkt aktiv werden – und das mit einem alten Bekannten. Dominique Heintz steht offenbar unmittelbar vor der FC-Rückkehr. Schon in den kommenden Tagen soll Heintz am Training teilnehmen. Das berichtet unter anderem der „Kölner Stadt-Anzeiger„.

Demnach seien sich Spieler, FC und auch Union Berlin bereits einig. Laut Bericht wären nur noch einige Details zu klären. Noch in der vergangenen Woche hatte FC-Trainer Steffen Baumgart gesagt, er wäre auch nach dem Abgang von Nikola Soldo mit dem Kader zufrieden, man halte die Augen aber offen. Schließlich könne man die Vakanz intern auffangen. Tatsächlich geht Köln aber ebenfalls nach Aussage von Baumgart mit nur drei Bundesliga tauglichen Innenverteidigern in die Saison. Ein „Lassen wir uns überraschen“, konnte sich der Coach ebenfalls nicht verkneifen. Der mögliche Transfer von Dominique Heintz kommt allerdings nicht überraschend. Schon Mitte August hatte unter anderem die „Bild“ über einen möglichen Wechsel des Innenverteidigers spekuliert. Der Geissblog berichtete am Sonntagabend von der möglichen Rückkehr, Nun bestätigte der Kölner Stadt-Anzeiger das konkrete Interesse.

Der 30-Jährige spielte von 2015 bis 2018 für den FC. Über den SC Freiburg landete der Innenverteidiger beim FC Union Berlin. Dort kam Heintz nur selten zum Einsatz und wurde in der Rückrunde der vergangenen Saison an den VfL Bochum ausgeliehen. Auch nach seiner Rückkehr nach Berlin würde Heintz wohl nur auf wenig Einsatzzeit kommen. Aufgrund seiner geringen Chancen sollte Heintz für den FC durchaus bezahlbar sein. Der Innenverteidiger hat bei Union noch Vertrag bis 2024. Eine Entscheidung über einen möglichen Transfer könnte schon Anfang der Woche fallen. Dabei scheint noch gar nicht klar zu sein, ob die Kölner überhaupt noch einen Innenverteidiger verpflichten wollen. Steffen Baumgart hatte gleich mehrere Spieler aufgezählt, die in der Innenverteidigung aushelfen könnten. Neben Linksverteidiger Kristian Pedersen könnten laut dem Trainer auch Mathias Olesen oder Eric Martel diese Position spielen. Auch Elias Bakatukanda sei eine Option. Der Sprung in die Bundesliga ist allerdings noch groß.

 

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Offiziell: Soldo wechselt und verlässt den 1. FC Köln

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Offiziell: Soldo wechselt und verlässt den 1. FC Köln

Nikola Soldo wird an den 1. FC Kaiserslautern verliehen. Der junge Kroate unterschrieb bei den Pfälzern einen Einjahresvertrag.

Es hatte sich bereits angekündigt, jetzt ist es offiziell. Der 1. FC Köln hat den Soldo-Wechsel bestätigt: Es ist das vorläufige Ende eines Missverständnisses.

Der Einstand war vielversprechend. Beim 1:1 gegen den VfL Bochum enttäuschte der FC in weiten Teilen, der Aufsteiger war das bessere Team. Nikola Soldo hatte wenige Tage nach seiner Verpflichtung gleich mehrfach die große Chance, sich auszuzeichnen. Und tat genau das. Der junge Kroate hatte am Deadline Day der vergangenen Spielzeit die medizinischen Untersuchungen abgeschlossen, offenbar so spät, dass der FC den Transfer erst am nächsten Tag kommunizierte. Die Kölner Verantwortlichen machten keinen Hehl daraus, dass Soldo ein Schnellschuss sei. Der junge Kroate war verpflichtet worden, weil sich Jeff Chabot verletzte. Köln brauchte dringend und schnell einen Innenverteidiger. Der Einstand lief gut, danach ließ der damals 21-Jährige schnell und stark nach. Beim FC kam Soldo insgesamt nur auf sieben Bundesliga- und vier Conference-League-Einsätze.

Dennoch war man beim FC mit dem jungen Kroaten offenbar insgesamt zufrieden. „Nikola hat in seiner ersten FC-Saison eine sehr positive Entwicklung genommen. Diese Entwicklung wollen wir fortsetzen und forcieren. Dazu bedarf es möglichst regelmäßiger Spielpraxis, die sich ihm in der aktuellen Konstellation in unserer Innenverteidigung nicht bieten wird“, sagte Sportchef Christian Keller. „Deshalb haben wir gemeinsam mit Nikola eine Leihe zum 1. FC Kaiserslautern beschlossen. Wir drücken ihm die Daumen für eine erfolgreiche Zeit in Kaiserslautern und werden ihn dabei eng begleiten.“

Soldo will den FCK unterstützen

Zur Wahrheit gehört aber auch, dass der Innenverteidiger beim FC keine Rolle mehr gespielt hätte. Steffen Baumgart hatte zuletzt betont, dass er über nur drei Innenverteidiger auf Bundesliga-Niveau verfüge, Solde meinte er definitiv nicht. Weder bei der U21-EM mit Kroatien noch in der Vorbereitung konnte sich der Abwehrspieler empfehlen. Ein Transfer wurde somit wahrscheinlich. Nun folgt der Wechsel zum 1. FC Kaiserslautern, Soldo wird für ein Jahr ausgeliehen. „Nach der Vorbereitung war klar für mich, dass ich beim FC aktuell nicht auf die Einsatzzeiten kommen kann, die für mich als junger Spieler wichtig und notwendig sind, um die nächsten Schritte im Profi-Fußball zu machen“, sagte der Innenverteidiger. „Beim FCK werde ich Gas geben und hart dafür arbeiten, dass ich spiele und den Verein bei seinen Zielen unterstütze, sich wieder in der Zweiten Liga zu etablieren. Ich habe von meinem Vater, der ja selbst in seiner aktiven Zeit gegen den 1. FC Kaiserslautern gespielt hat, sehr viel über den Verein gehört, vor allem über die beeindruckende Geschichte. Es ist ein großer Klub und ich bin überzeugt, dass ich hier die nächsten wichtigen Entwicklungsschritte in meiner Karriere machen werde.“

„Nikola ist ein talentierter Innenverteidiger, der in seinen jungen Jahren schon einiges an höherklassigen Erfahrungen mitbringt. Er gibt unserem Kader mehr Tiefe und Variabilität, da er sowohl in der Dreier- und Viererkette als auch als Sechser eingesetzt werden kann“, sagte FCK-Geschäftsführer Thomas Hengen. Für den FC bedeutet der Wechsel wohl auch, dass sie Verantwortlichen nicht nur nach einen Außenbahnspieler fahnden müssen. Aktuell würde der FC mit drei Innenverteidigern in die Saison starten. Ein hohes Risiko.

 

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Nikola Soldo vor Wechsel nach Kaiserslautern

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Nikola Soldo vor Wechsel nach Kaiserslautern

Nikola Soldo steht offenbar vor einem Wechsel zum 1. FC Kaiserslautern. Der Abwehrspieler hatte am Mittwoch schon nicht mehr am Mannschaftstraining teilgenommen.

UPDATE: Der FC hat die Leihe bestätigt. Alle neuen Infos gibt es hier.

Steht Nikola Soldo vor einem Wechsel nach Kaiserslautern? Der Innenverteidiger und der 1. FC Köln gehen offenbar schon bald getrennte Wege. Soldo wurde am Mittwoch freigestellt, um seine Zukunft zu klären.

Am Mittwoch hatte der Abwehrspieler bereits beim Mannschaftstraining gefehlt. Wie die „Bild“ berichtet, steht der Innenverteidiger unmittelbar vor einem Wechsel zum 1. FC Kaiserlautern in die 2. Bundesliga. Zuletzt hatten die Verantwortlichen immer wieder gesagt, dass sie Soldo keine Steine in den Weg legen würden. Im Gegenteil: Steffen Baumgart hatte zuletzt betont, dass er nur noch über drei Innenverteidiger mit Bundesliga-Niveau verfüge. Neben den Stammverteidiger Timo Hübers und Jeff Chabot meinte der Coach Luca Kilian. Soldo galt somit schon länger als möglicher Transferkandidat.

Der Innenverteidiger war in einer Nacht- und Nebelaktion im vergangenen Sommer an den Rhein geholt und sogar erst nach dem Ende des Deadline-Days vorgestellt worden. Beim FC konnte sich der Sohn von Ex-FC-Profi Zvonimir Soldo nicht durchsetzen, kam in der Vorsaison auf sieben Bundesliga- sowie vier Conference-League-Einsätze. Bei der U21-EM wollte er sich mit Kroatien für weitere Aufgaben bewerben, Soldo spielte nicht eine einzige Minute, Kroatien schied wie Deutschland in der Gruppenphase aus. Ob der FC den Innenverteidiger verleiht oder verkauft, ist noch offen. Beide Varianten sind denkbar. So oder so werden die Kölner dann mit großer Wahrscheinlichkeit auch selbst noch einmal auf dem Transfermarkt aktiv werden müssen. Die Online-Plattform Gool.ai berechnet den Marktwert des Kroaten auf 1,8 Millionen Euro.

 

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Christian Keller: Ljubicic bleibt beim 1. FC Köln

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Christian Keller: Ljubicic bleibt beim 1. FC Köln

Am Mittwochabend sorgte das Gerücht um einen möglichen Abschied von Dejan Ljubicic für mächtig Trubel in den Sozialen Medien. Mittlerweile hat Sportdirektor Christian Keller das Gerücht dementiert.

Dejan Ljubicic wird den 1. FC Köln nicht verlassen. Das bestätigte Christian Keller am Rande des „Rheinischen Gipfels“ der „Rheinischen Post“ und dementierte auf dem Fußball-Talk die Gerüchte um einen Wechsel des Mittelfeldspielers. Im Gegenteil – Christian Keller: Ljubicic bleibt in Köln.

Am frühen Mittwochabend hatte Sky berichtet, dass der Kölner Mittelfeldspieler den FC um die Freigabe gebeten habe und der VfL Wolfsburg an Dejan Ljubicic interessiert sei. Nicht nur das: Laut Sky befänden sich die Vereine bereits in Verhandlungen. Über eine Ablöse von acht bis zehn Millionen Euro wurde spekuliert. Eine geringe Ablöse für einen Spieler, der noch bis 2025 Vertrag hat und der laut Experten einen Marktwert zwischen eben jenen acht und zehn Millionen Euro aufweist. Am Abend dementierte Sportdirektor Christian Keller das Gerücht am Rande des Fußball-Talks „Rheinischer Bundesliga-Gipfel“ der „Rheinischen Post“. Schon während des Gesprächs betonte der Sportdirektor, dass er am liebsten keinen Spieler abgeben würde.

Nach der Talkrunde wurde der Sportdirektor konkreter: „Ich schließe komplett aus, dass Dejan Ljubicic den FC verlässt“, sagte der 46-Jährige. Der „Express“ hatte zuvor berichtet, dass dem FC weder ein Angebot des VfL Wolfsburg vorliege noch der Spieler an den Verein herangetreten sei. Dem widerspricht der „Kölner Stadt-Anzeiger„, demnach habe es sehr wohl ein Angebot über einen Mittelsmann gegeben. Der FC habe das Angebot aber umgehend abgelehnt. Dass es grundsätzlich Interesse an Ljubicic geben würde, ist offenkundig. Der Mittelfeldspieler bringt seit Jahren konstant gute Leistungen, gehört zu den Säulen der Mannschaft und war als mögliche Alternative für Ellyes Skhiri auf der Doppelsechs neben Eric Martel gedacht. Ein Abschied hätte die Kölner empfindlich getroffen. Spätestens nach dem Abgang von Ellyes Skhiri galt der Österreicher als zentraler Akteur im Kölner Gebilde.

 

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Neuzugang: Ist Faride Alidou der gewünschte Offensivspieler des 1. FC Köln?

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Neuzugang: Ist Faride Alidou der gewünschte Offensivspieler des 1. FC Köln?

Der 1. FC Köln ist offenbar auf der Suche nach dem gewünschten Offensivspieler einen Schritt weiter. Wie unter anderem der Kicker berichtet, soll sich der U21-Nationalspieler zumindest im Fokus des FC befinden.

Grundsätzlich hat der 1. FC Köln die Kaderlücken geschlossen. Ein Muss sei kein Transfer mehr, sagte FC-Sportdirektor Christian Keller vor wenigen Tagen. Der Sportchef erklärte aber auch, dass man durchaus die Augen nach einem schnellen Offensivspieler offen halte. Ist Faride Alidou der gewünschte Offensivspieler?

picture alliance / Action Plus | AllShotLive

Unter anderem berichtet der „Kicker„, dass der U21-Nationalspieler in den Fokus der Kölner geraten sei. Schon vor einigen Tagen ließ Eintracht Frankfurt verlauten, dass man sich eine Leihe des Spielers durchaus vorstellen könne. Der schnelle Offensivspieler ist bei den Hessen in der vergangenen Saison nicht wirklich glücklich geworden, kam auf insgesamt 15 Kurzeinsätze mit nur einer Torvorlage. Immerhin erzielte der Offensivspieler ein Tor in der Champions League gegen Tottenham. Zu den Stärken des 22-Jährigen gehören die progressiven Läufe, Läufe in die Tiefe und ein starkes Eins-gegen-eins. Der gebürtige Hamburger passt also perfekt in das Anforderungsprofil der Geißböcke. „Es ist kein Geheimnis, dass wir in der Offensive noch was machen wollen. Und ich bin auch zuversichtlich, dass das klappt“, hatte Christian Keller am vergangenen Samstag gesagt.

Und der Spieler ist auch bei den Geißböcken kein Unbekannter. Die Kölner waren schon 2021 an Alidou interessiert. Wie der Kicker berichtet, habe es bereits Kontakt zwischen den Klubs gegeben. Christian Keller hatte im Juni betont, dass er ein Fan von Leihen sei. „Ich fand Leihgeschäfte schon immer gut und kann der Tatsache, dass man dadurch gegebenenfalls einen Spieler bekommt, den man eigentlich nicht kriegen würde, etwas abgewinnen“, sagte Christian Keller im Juni dem „Express“. „Im Idealfall gibt uns der Stamm-Klub noch eine Kaufoption mit, dann kann man nicht viel falsch machen.“ Doch genau da könnte das Problem des Transfers liegen. Frankfurt ist nicht bereit den Kölnern eine Kaufoption einzuräumen. Die Hessen sind von den Qualitäten des Offensivspielers überzeugt, hoffen nach wie vor auf den Durchbruch. Man wolle den Spieler abgeben, weil man aktuell keinen Platz im Kader habe, heißt es.

 

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Update: Keller dementiert Gerüchte

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Update: Keller dementiert Gerüchte

Verliert der 1. FC Köln einen seiner prominenten Spieler? Wie Sky berichtet, ist der VfL Wolfsburg an Dejan Ljubicic interessiert. Am Abend hat Christian Keller das Gerücht dementiert.

Wie der TV-Sender Sky berichtet, ist der VfL Wolfsburg an Ljubicic interessiert. Der Spieler haben den Klub demnach bereits um die Freigabe gebeten. Am Abend dementierte der Sportdirektor der Kölner die Gerüchte.

picture alliance / Action Plus | AllShotLive

UPDATE: Am Abend hat Christian Keller die Gerüchte dementiert. Den aktuellen Artikel gibt es hier.

Laut Sky befänden sich die jeweiligen Parteien bereits in Verhandlungen und Dejan Ljubicic soll das Gespräch mit den Kölner Verantwortlichen gesucht haben. Demnach habe der 25-Jährige um die Freigabe gebeten. Ein Wechsel des Österreichers wäre ein herber Schlag für die Kölner. Nach dem Abgang von Ellyes Skhiri war Ljubicic einer der Kandidaten für die Doppelsechs. Laut dem Online-Portal Gool.ai ist Ljubicic aktuell der wertvollste Spieler des FC. Das Portal berechnet den Marktwert des Mittelfeldspielers auf gut acht Millionen Euro. Laut Sky ist eine Ablöse von acht bis zehn Millionen Euro im Gespräch. Ob die Kölner den Spieler für diese Summe ziehen lassen, ist aber zu bezweifeln. Ljubicic verfügt dem Vernehmen nach nicht über eine Ausstiegsklausel. Der FC hätte demnach alle Karten in der Hand.

In der vergangenen Saison stand der Österreicher oft in der Startelf. In 33 Pflichtspielen erzielte der laufstarke Mittelfeldspieler acht Tore. Aktuell hat Ljubicic noch Vertrag bis 2025. Der gebürtige Wiener wechselte 2021 zum 1. FC Köln und entwickelte sich schnell zu einer festen Größe bei den Geißböcken. In der vergangenen Saison war Ljubicic lange verletzt ausgefallen und hatte dann Schwierigkeiten, zurück zu alter Form zu finden. In dieser Saison soll dem Österreicher beim FC eigentlich eine wichtige Rolle zukommen. Am Mittwoch konnte Ljubicic nicht mit der Mannschaft des 1. FC Köln trainieren. Der Österreicher leidet noch an den Folgen einer Verletzung aus dem Test gegen den FC Nantes.

Wie der „Express“ mittlerweile berichtet, liegt dem FC allerdings kein Angebot aus Wolfsburg vor. Zudem habe auch der Spieler nicht nach der Freigabe gefragt.

 

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Wie geht es weiter mit Timo Horn?

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Wie geht es weiter mit Timo Horn?

Timo Horn wurde vor wenigen Wochen mit dem AC Florenz in Verbindung gebracht. Doch die Lilien haben Herthas Oliver Christensen verpflichtet. Die Zukunft des Kölners ist offen.

Lange hat der 1. FC Köln nach einem Ersatz für Timo Horn gesucht. Zwar war das Anforderungsprofil der Kölner auch sehr speziell, doch halb Europa scheint sich in einem Torwart-Stau zu befinden. Das könnte auch Kölns ehemalige Nummer zwei betreffen. Ende Juni war der Keeper noch mit den Lilien in Verbindung gebracht worden. Doch der AC hat sich für einen Torhüter aus der Bundesliga entschieden. Florenz verpflichtet Christensen: Was passiert mit Timo Horn?

Ws passiert mit Timo Horn
Bild: Herbert Bucco

Dass der Torwartmarkt aktuell nicht das einfachste Pflaster ist, hat der FC schmerzend zu spüren bekommen. Rund drei Monate suchten die Kölner einen Ersatz für Timo Horn, allerdings auch von der Fifa-Transfersperre ausgebremst. So unterschrieb am Ende der eigentliche Trainings-Keeper Philipp Pentke bei den Geißböcken und wird für ein Jahr die Position hinter Marvin Schwäbe bekleiden. Wie weit und mit wem Timo Horn in Verhandlungen steht, ist nicht bekannt. Es gibt noch nicht einmal Gerüchte um den 30-Jährigen. Die gab es noch Ende Juni. Damals wurde der Keeper mit dem AC Florenz in Verbindung gebracht. Gleich mehrere italienische Medien berichteten von dem Interesse der Lilien.

Tatsächlich soll der ablösefreie Keeper relativ weit oben auf der Wunschliste des AC gestanden haben. Favorit war allerdings Dominik Livaković. Hinter dem kroatischen Nationalspieler sind viele europäische Klubs her. Beim Wettbieten um den Keeper war für Florenz offenbar schnell das Ende der Fahnenstange erreicht. So berichteten gleich mehrere italienische Zeitungen, dass die Verantwortlichen des AC nicht bereit gewesen seien, die geforderte Ablöse von zehn Millionen Euro an Dinamo Zagreb zu entrichten. Dem Vernehmen nach bot Florenz nur sechs Millionen Euro. Fenerbahce Istanbul sollte dann das Rennen um den Keeper gemacht haben, mittlerweile sind aber auch etliche spanische Klubs in den Poker eingestiegen.

Christensen wechselt nach Florenz

Horn, der lange als Nummer zwei galt, wird aber nicht nach Florenz wechseln. Die Lilien haben Oliver Christensen von Hertha BSC verpflichtet. Wie unter anderem tuttomercatoweb.com berichtet, hat Florenz fünf Millionen Euro für den dänischen Keeper bezahlt, dieser soll einen Vertrag bis 2028 bei den Lilien unterschrieben haben. Timo Horn wird also nicht in die Toskana wechseln. Allerdings offenbart das Ringen um die neue Nummer eins in Florenz auch eine Chance. Gefühlt ist halb Europa aktuell auf der Suche nach einem neuen Stammkeeper, wieder einmal herrscht ein regelrechter Stau auf dieser Position.

Die Datenscouts von Global Soccer Network zählen den ehemaligen Kölner Keeper nach den reinen Leistungsparametern immer noch zu den zehn besten Torhütern Deutschlands. Im vergangenen Jahr war Timo Horn übrigens mit Hertha BSC in Verbindung gebracht worden. Auch, weil der ehemalige Kölner Spieler und Torwart-Trainer Andreas Menger mittlerweile bei der alten Dame unter Vertrag steht. Horn ging bekanntlich nicht, offenbar war der Keeper dem Hauptstadtklub zu teuer. Nun wird sich auch der Zweitligist noch einmal auf dem Torhüter-Markt umschauen müssen. Schließlich ist Marius Gersbeck aufgrund polizeilicher Ermittlungen suspendiert. Aktuell verfügt Hertha über drei Nachwuchskeeper. Die Zeit rennt. Denn die 2. Bundesliga ist im vollen Gange, Hertha liegt nach zwei Spieltagen auf dem vorletzten Tabellenplatz. Am Samstag steht für die „Alte Dame“ gegen den FC Carl Zeiss Jena die 1. Runde des DFB-Pokals auf dem Plan.

 

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Geheimtest gegen Ajax wird im Livestream gezeigt

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Geheimtest gegen Ajax wird im Livestream gezeigt

Der letzte Test des 1. FC Köln gegen Ajax Amsterdam wurde im Livestream übertragen. Aus Sicherheitsgründen fand das Spiel unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Lange war es geheim, am Samstag sickerte es durch: der FC spielte eine gute Woche vor dem ersten Pflichtspiel gegen den VfL Osnabrück noch einmal gegen Ajax Amsterdam. Die Begegnung fand um 11.30 im Sportpark Höhenberg und unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Bild: picture alliance / PRO SHOTS | –

Die Begegnung ist mittlerweile beendet. Den Spielbericht zum 3:1-Erfolg der Kölner B-Elf gibt es hier.

 

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Starkes Passspiel und Schnelligkeit: So hilft Carstensen dem 1. FC Köln

Schnell und starkes Passspiel: So hilft Carstensen dem FC
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Starkes Passspiel und Schnelligkeit: So hilft Carstensen dem 1. FC Köln

Mit Rasmus Carstensen hat der FC den gesuchten Rechtsverteidiger gefunden und die offene Lücke im Kader geschlossen. Zuletzt kam der 22-Jährige in Belgien nicht mehr zum Einsatz. Doch davon sollte man sich nicht blenden lassen.

Seit dem vergangenen Wochenende geisterte der Name Rasmus Carstensen durch die Gerüchteküche des 1. FC Köln. Und fast genauso lange wird die Personalie unter den Fans diskutiert. Das nicht ohne Grund. Die Bilanz des 22-Jährigen war in der vergangenen Saison mehr als überschaubar. Doch dieser Blick ist getrübt. Schnell und starkes Passspiel: So hilft Carstensen dem FC.

Schnell und starkes Passspiel: So hilft Carstensen dem FC
Bild: picture alliance / PRO SHOTS | –

Die Zahlen zu der vergangenen Saison sind in der Tat alles andere als beeindruckend. Rasmus Carstensen kam beim KRC Genk auf genau vier Einsätze. Kurzeinsätze. Der Däne spielte insgesamt 46 Minuten in der ersten belgischen Liga. Immerhin neun Spiele absolvierte der 22-Jährige für die Nachwuchsmannschaft in der 2. Klasse. Zwar ist die belgische Pro League qualitativ nicht so hoch einzuordnen wie die Bundesliga, doch Genk gewann die Hauptrunde gegen namhafte Konkurrenz wie den FC Brügge und Royale Union Saint-Gilloise. Erst in der Meisterschaftsrunde musste sich der KRC geschlagen geben, wurde Vizemeister und spielte tatsächlich um die Champions-League-Teilnahme, scheiterte aber letztlich. Unterm Strich blickt Genk auf eine starke Saison zurück. Das Online-Portal transfermarkt.de berechnete den Kaderwert der Belgier in der vergangenen Spielzeit auf knapp 170 Millionen Euro, den des FC auf 90 Millionen.

Im vergangenen Sommer nahm Genk den damals 21-jährigen Rechtsverteidiger für rund drei Millionen Euro unter Vertrag, in dem Glauben der Stammverteidiger Daniel Munoz würde den Klub genauso verlassen wie sein Backup Angelo Preciado. Für Munoz erhofften sich die belgischen Verantwortlichen sogar eine Ablöse in zweistelliger Millionenhöhe. Doch beide Rechtsverteidiger blieben in Genk. Dass sich Carstensen nicht durchsetzen konnte, kommt aber nicht von ungefähr. Munoz ist kolumbianischer Nationalspieler, stand beim 2:0-Erfolg Kolumbiens über die DFB-Elf im Juni auf dem Platz, seinen Marktwert berechnet die Online-Plattform Gool.ai auf rund sieben Millionen Euro. Zum Vergleich: Benno Schmitz kommt auf 2,6 Millionen Euro. Dem starken Kolumbianer fiel in gewisser Weise auch Preciado zum Opfer. Der Nationalspieler Venezuelas, ebenfalls ein gestandener Verteidiger, spielte bei Genk meist in der Offensive oder auf der linken Seite – an Munoz kam auch er nicht vorbei. Carstensen sollte also erst einmal Spielpraxis bei der U23 des viermaligen belgischen Meisters sammeln.

Carstensen ist dänischer U21-Nationalspieler

Dabei hat die Karriere des heute 22-Jährigen stark begonnen. Carstensen kam als Jugendspieler zum dänischen Profiklub Silkeborg IF. 2019 gab er als 18-Jähriger sein Debüt bei den Profis, wurde umgehend Stammspieler und wurde als Verteidiger zu einem der Publikumslieblinge. Seit 2020 ist er dänischer U21-Nationalspieler, in der U20 spielte er mit dem zweiten Kölner Neuzugang Jacob Christensen zusammen. So bescheiden die Bilanz bei Genk auch ist, so überzeugend war sie noch in Dänemark. Natürlich ist Silkeborg nicht mit Genk zu vergleichen, dennoch absolvierte der Rechtsverteidiger 89 Spiele für den aktuellen Erstligisten. Dabei bereitete der Abwehrspieler starke 24 Tore vor, erzielte zwei selbst. Tatsächlich ist Carstensen ein sehr offensiv spielender Außenverteidiger, bekannt für seine gefährlichen Hereingaben und ein starkes Anlaufen. Der Abwehrspieler passt somit perfekt in das Kölner Spielsystem.

Zudem gilt er als extrem passsicher, ist stark bei den second und third Assists, also wenn man so will jenen Pässen, die eine Chance einleiten und hat eine beeindruckende Quote bei Pässen ins letzte Drittel. Dazu überzeugt er als Balltreiber und mit seiner Geschwindigkeit sowie seinem Antritt. Auch Baumgart bestätigte am Dienstag, dass Carstensen „eine gute Geschwindigkeit, ein gutes Spiel und Mentalität hat.“ Der Kölner Coach betonte aber auch, dass Carstensen eben auch ein Spieler sei, „der mindestens ein bis zwei Monate braucht, um sich an all das zu gewöhnen, um das es hier geht. Das sollten wir nicht verkennen.“ Gool.ai sieht natürlich auch Verbesserungspotenzial bei dem Abwehrspieler. So ist die Anzahl der Ballverluste in der eigenen Hälfte deutlich zu hoch und Carstensen beteiligt sich an zu wenig Defensivaktionen. FC-Trainer Steffen Baumgart stellte dem Neuzugang einen ersten Blitzeinsatz am Samstag im Testspiel gegen Nantes in Aussicht.

Die Datenscouts von Global Soccer Network (GSN) sehen den Dänen nach den reinen Leistungsparametern aktuell sogar eher in der Startelf als Benno Schmitz. Das Unternehmen berechnet anhand von mehr als 15.000 Daten zu jedem einzelnen Spieler den sogenannten GSN-Index und berät internationale Topklubs in Transfer-Fragen. Der Index des Dänen liegt aktuell bei 68.58, der von Benno Schmitz bei 67.41. Nach den reinen Daten hat Carstensen wie Schmitz damit Bundesliga-Format. Und nicht nur das. GSN berechnet auch das Potenzial und geben eine Prognose mit hoher Trefferquote für die Spieler ab. Demnach kann Carstensen sogar einen Wert von 76.44 erreichen und würde sich damit in der Kategorie „internationale Klasse“ wiederfinden.

Am Ende des Tages werden die kommenden Wochen zeigen, ob Carstensen sich auch in der Bundesliga zurecht findet. Die Veranlagung scheint er zu haben.

 

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