Offiziell: Der 1. FC Köln bestätigt den Carstensen-Deal

Offiziell: FC bestätigt Carstensen-Deal
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Offiziell: Der 1. FC Köln bestätigt den Carstensen-Deal

Der FC ist auf der Suche nach einem neuen Rechtsverteidiger fündig geworden und hat Rasmus Carstensen verpflichtet.

„We are red, we are white, we are danish dynamite“, lautete der Schlachtruf der dänischen Fans beim Sensationserfolg der Dänen bei der Europameisterschaft 1992 – und so langsam passt der Ausruf auch immer besser zum 1. FC Köln – zumindest was die Farben, den Ausrüster und „danish“ angeht. Denn nun ist es offiziell: der FC bestätigt den Carstensen-Deal und damit die Verpflichtung eines weiteren, des vierten Dänen und schließt damit die große Baustelle „Rechtsverteidiger“.

Offiziell: FC bestätigt Carstensen-Deal
Bild: picture alliance / PRO SHOTS | –

Rasmus Carstensen wird vom belgischen Erstligisten KRC Genk ausgeliehen und soll als Backup für Benno Schmitz gelten. FC-Trainer Steffen Baumgart betonte zuletzt, dass er einen Spieler suche, der Schmitz herausfordere, sich aber noch entwickeln werde. Der dänische U21-Nationalspieler wurde bei Silkeborg IF in Dänemark ausgebildet. 2019 gelang dem Rechtsverteidiger der Sprung in den Profikader. Sowohl in der zweiten als auch in der ersten Liga war er anschließend Stammspieler bei seinem Heimatklub. Im vergangenen Sommer wechselte der hochveranlagte Carstensen für rund drei Millionen Euro zum KRC Genk. Nun hat ihn der FC für ein Jahr geliehen und das mit Kaufoption. „Wir freuen uns sehr, dass wir die Verpflichtung von Rasmus realisieren konnten. Er bringt in seinem Profil sehr vieles von dem mit, was für einen Rechtsverteidiger in unserer Spielidee wichtig ist. Deshalb sind wir überzeugt, dass er nach vergleichsweise überschaubarer Eingewöhnungszeit für ordentlich Konkurrenzkampf sorgen wird“, sagte Christian Keller.

Der Blick auf die Bilanz in Belgien sorgte bei vielen FC-Fans jedoch bereits für Sorgenfalten. Carstensen kommt für Genk auf gerade einmal vier Einsätze, erhielt ganze 51 Minuten Spielzeit. Neun Mal stand der Abwehrspieler bei der zweiten Mannschaft in der 2. belgischen Liga auf dem Platz. Doch die Wahrheit ist ein wenig verzerrt. In Belgien sollte der 22-Jährige eigentlich als Ersatz für die abwanderungswilligen Daniel Munoz und Angelo Preciado gelten. Beide Rechtsverteidiger blieben letztlich aber doch beim belgischen Erstligisten. Carstensen war hinter den beiden Nationalspielern Munoz (Kolumbien), dessen Marktwert auf neun Millionen Euro geschätzt wird und Preciado (Ecuador, vier Millionen Euro Marktwert) nur die Nummer drei auf der rechten Außenseite. Dieser Umstand ermöglichte dem FC und dem 22-jährigen Abwehrspieler den Wechsel nach Köln.

Carstensen ist dänischer U21-Nationalspieler

Das Potenzial des Dänen ist dennoch unbestritten: 17 Mal lief Carstensen für die U21 der Dänen auf. In der U20 spielte er sogar gemeinsam mit FC-Neuzugang Jacob Christensen. Für Silkeborg IF stand er 89 Mal in zwei Jahren auf dem Platz, bereitete 24 Tore vor. Seine offensive Spielweise passt zum Spielsystem Baumgart. Aktuell wird der Marktwert von dem Online-Portal transfermarkt.de auf 1,5 Millionen Euro eingeschätzt. Und so hoch soll dem Vernehmen nach auf die Kaufoption der Kölner liegen. Mit Jacob Christensen hatten die Kölner schon zu Beginn der Transferperiode einen Dänen vom FC Nordsjaelland an den Rhein geholt. Mit dem gebürtigen Kopenhagener Mathias Olesen und Kristian Pedersen befinden sich zwei weitere Dänen im Kader des FC.

Leart Paqarada

Der Linksverteidiger kommt vom FC St. Pauli und wechselt ablösefrei zum 1. FC Köln. Paqarada wurde bei den Junioren von Bayer Leverkusen und gilt als offensiv spielender Linksverteidiger.

picture alliance / ZB | motivio

Jonas Nickisch

Der Torwart hat zuletzt in der U19 von RB Leipzig gespielt. Nickisch ist beim FC erst einmal die Nummer drei und soll bei der U21 Erfahrung sammeln.

Luca Waldschmidt

Der Angreifer wurde für ein Jahr vom VfL Wolfsburg ausgeliehen. Dem Vernehmen nach soll es aber eine Kaufoption geben. Waldschmidt wird wohl als hängende Spitze agieren.

Jacob Christensen

Der Sechser hat einen Vertrag bis 2026 beim FC unterschrieben und kommt ablösefrei.

Philipp Pentke

Mit Philipp Pentke hat der FC seinen zweiten Torhüter gefunden. Der Keeper hat für ein Jahr unterschrieben.

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Rasmus Carstensen

Rasmus Carstensen kommt aus Genk. Der Rechtsverteidiger gilt als Backup hinter Benno Schmitz.

„Ich habe mich für Köln entschieden, weil ich es als große Chance sehe, für solch einen großen Traditionsclub zu spielen. Dafür bin ich dankbar. Jetzt möchte ich mich als erstes gut in die Mannschaft integrieren und auf dem Platz zeigen, was ich kann. Und dann natürlich auch Spiele machen, um den Fans hier zu zeigen, dass ich eine Verstärkung für den FC bin“, so Carstensen. Damit hat der FC seine beiden offenen Baustellen geschlossen. Ob der Klub noch einmal nachbessert, ließen die Kölner Verantwortlichen offen und machten es von der Situation abhängig.

 

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Ist der 1. FC Köln doch noch an einem Sechser interessiert?

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Ist der 1. FC Köln doch noch an einem Sechser interessiert?

Will der FC doch noch einen Mittelfeldspieler verpflichten? Laut schweizer Medienberichten sind die Kölner an einer Leihe von Charles Pickel interessiert. Ob der Deal zu Stande kommt, ist fraglich. Doch alleine der Kontakt macht das Gerücht spannend.

Mit Rasmus Carstensen hat der FC am Donnerstag offenbar einen weiteren Deal eingetütet. Der Rechtsverteidiger wird für ein Jahr ausgeliehen, es gibt eine Kaufoption. Damit haben die Kölner ihre großen Baustellen geschlossen. Doch anscheinend wollen die Geißböcke noch einmal nachlegen. Glaubt man zumindest schweizer Medienberichte ist der FC angeblich an Charles Pickel und damit doch an einem Sechser interessiert.

picture alliance / Action Plus | AllShotLive

So berichtet das Online-Portal 4-4-2.ch, dass der VfB Stuttgart und eben der 1. FC Köln jeweils ein Angebot für Charles Pickel von US Cremonese unterbreitet haben. Demnach sei der FC an einer Leihe interessiert, die Schwaben wollen den Mittelfeldspieler fest unter Vertrag nehmen und scheinen sich in der Pole Position zu befinden. Ein erstes Angebot des VfB sollen die Italiener bereits abgelehnt haben, Stuttgart will laut dem Online-Portal nachbessern. Bei Cremonese hat der 26-Jährige noch bis 2026 Vertrag. Gool.ai berechnet den Marktwert des Mittelfeldspielers auf rund zwei Millionen Euro. Eine Ablöse dürfte sich in diesem Bereich befinden. Momentan spricht also viel für den VfB.

Und dennoch ist das vermeintliche Angebot der Kölner an Pickel sehr spannend. Der Schweizer spielt im defensiven zentralen Mittelfeld, fühlt sich aber auch in offensiveren Rollen wohl. Er gilt als technisch versierter und athletischer Mittelfeld-Organisator sowie Balleroberer, erinnert von seiner Körperstatur sehr an Ellyes Skhiri. Noch vor wenigen Wochen hatte Christian Keller betont, dass ein Sechser kein Thema mehr sei. Im Juni hatte der Sportdirektor dagegen noch über den möglichen Zugang eines routinierten Mittelfeldspielers gesprochen. Mit Jacob Christensen haben die Kölner einen talentierten jungen Sechser an den Rhein gelotst, der mittelfristig eine wichtige Rolle beim FC übernehmen soll. Christensen solle dabei aber keinen Eins-zu-eins-Ersatz für Skhiri darstellen. Neben Eric Martel wurden zuletzt Dejan Ljubicic gute Chancen auf eine Position auf der Doppelsechs ausgerechnet. Am Dienstag hatte Keller betont, dass ein schneller Außenspieler dem Kader noch guttun würde, aber kein Muss sei.

Pickel will in die Bundesliga

Pickel wurde beim FC Basel ausgebildet, bevor er 2017 zu den Grasshoppers Zürich wechselte. Über Schaffhausen, Neuchâtel Xamax, Grenoble Foot und Famalicao erfüllte sich der 26-Jährige den Wunsch, in einer der Top-5-Ligen der Welt zu spielen und wechselte in die erste italienische Liga zu Cremonese. Nach dem Abstieg in der vergangenen Saison sagte Pickel im Juli, er könne sich einen weiteren Schritt in die Bundesliga vorstellen. Im Juni gab es bereits mehrere Interessenten, dem Vernehmen nach auch vom VfL Wolfsburg. Insgesamt kommt der Schweizer auf gut 200 Pflichtspiele bei den Profis. Der 26-Jährige durchlief mehrere Junioren-Nationalmannschaften der Schweiz und hofft, sich in der Bundesliga für den A-Kader zu empfehlen.

 

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Kommt der neue Rechtsverteidiger des 1. FC Köln aus der Belgischen Pro League?

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Kommt der neue Rechtsverteidiger des 1. FC Köln aus der Belgischen Pro League?

Der FC ist weiterhin auf der Suche nach einem neuen Rechtsverteidiger. Eine Spur führt in die Jupiler Pro League. Köln soll an Rasmus Carstensen interessiert sein.

Zuletzt kamen Gerüchte über den Abgang eines Dänen beim 1. FC Köln auf – jetzt über einen Zugang. Laut belgischer Medien soll der FC an Rasmus Carstensen interessiert sein, demnach habe es bereits Kontakt gegeben. Kommt der neue Rechtsverteidiger also aus der Belgischen Pro League?

Bild: picture alliance / PRO SHOTS | –

Nachdem am Freitagabend Gerüchte über einen möglichen Wechsel von Kristian Pedersen zu Swansea City die Runde machten, wird nun ein weiterer Däne mit den Geißböcken in Verbindung gebracht. So berichtet die seriöse Tageszeitung „Het Belang van Limburg„, dass der FC als einer von mehreren Bundesligisten Interesse an einer Verpflichtung von Rasmus Carstensen habe. Demnach habe der Rechtsverteidiger aufgrund der starken Konkurrenz beim KRC Genk kaum Aussicht auf Einsätze. Der belgische Erstligist kann sich eine Leihe des 22-Jährigen gut vorstellen und hat damit einige internationale Erstligisten auf den Plan gerufen. So offenbar auch den FC, der weiterhin nach einem Backup für Benno Schmitz sucht. FC-Trainer Steffen Baumgart betonte zuletzt, dass er einen Spieler suche, der Schmitz herausfordere.

Der dänische U21-Nationalspieler, der am Samstag in Molenbeek nicht zum Kader des KRC gehörte, wurde bei Silkeborg IF ausgebildet. 2019 gelang dem Rechtsverteidiger der Sprung in den Profikader. Sowohl in der zweiten als auch in der ersten Liga war er Stammspieler bei seinem Heimatklub. Im vergangenen Sommer wechselte Carstensen für rund drei Millionen Euro zum KRC Genk. Dort konnte sich der 22-Jährige allerdings nicht durchsetzen. In der ersten Liga kam Carstensen auf gerade einmal vier Einsätze, erhielt ganze 47 Minuten Spielzeit. Neun Mal stand der Abwehrspieler bei der zweiten Mannschaft in der 2. belgischen Liga auf dem Platz. 17 Mal lief Carstensen für die U21 der Dänen auf. In der U20 spielte er sogar gemeinsam mit FC-Neuzugang Jacob Christensen.

Aktuell wird der Marktwert von dem Online-Portal transfermarkt.de auf 1,5 Millionen Euro eingeschätzt. Carstensen hat bei dem belgischen Erstligisten allerdings noch bis 2026 Vertrag. Ist der FC an einem Kauf interessiert, wäre also eine Ablöse für den Rechtsverteidiger fällig. Zuletzt hatte Baumgart FC-Youngster Meiko Wäschenbach auf der Position getestet. Der U19-Pokalsieger machte seine Sache auch gut, dennoch will der FC noch einmal auf der Verteidigerposition tätig werden.

 

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Wechselt Anthony Modeste in die Türkei?

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Wechselt Anthony Modeste in die Türkei?

Anthony Modeste hat offenbar einen neuen Verein gefunden. Wir gleich mehrere türkische Medien berichten, zieht es den Stürmer nun in die Türkei.

In der vergangenen Woche fiel Anthony Modeste durch deutliche Worte gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber auf, nun scheint er auch sportlich wieder für Schlagzeilen sorgen zu wollen. Der ehemalige Stürmer des 1. FC Köln scheint einen neuen Verein gefunden zu haben. Anthony Modeste steht offenbar vor einem Türkei-Wechsel.

Anthony Modeste gegen den FC

Laut übereinstimmenden türkischen Medienberichten, befinden sich Anthony Modeste und die Berater des Franzosen in Verhandlungen mit dem Süper-Lig-Aufsteiger Pendikspor sowie Fatih Karagümrük. Bereits am Nachmittag hatte Modeste auf Instagram ein Bild seines Beraters Patrick Touti Mendy retweetet. Das Bild zeigt Modeste gemeinsam mit Mendy, es ist garniert mit drei Emojis, die sich schweigend den Zeigefinger vor den Mund halten – offenbar ein erster Hinweis für einen möglichen Transfer. Gleich mehrere türkische Medien berichteten anschließend, dass sich der Angreifer in der Türkei zwecks Verhandlungen befände.

Nach seinem eher durchwachsenen Jahr in Dortmund ist Modeste aktuell vertragslos. Der Stürmer wurde zuletzt mit Le Havre und Girodins Bordeaux in Verbindung gebracht. Ein Angebot aus Saudi Arabien soll er dem Vernehmen nach abgelehnt haben. Während es sich bei Fatih Karagümrük um einen etablierten türkischen Erstligisten handelt, ist Aufsteiger Pendikspor in der Süper Lig wohl eher als Außenseiter anzusehen.

Modeste kritisiert Kölner Führung

Zuletzt hatte sich der Stürmer kritisch gegen die Kölner Verantwortlichen geäußert. „Keiner außer mir weiß, was wirklich hinter den Kulissen passiert ist, und ich muss leider diese Geheimhaltung respektieren“, sagte der 35-Jährige etwas geheimnisvoll. „„Da mein Gehalt ein Problem darstellte, stand ich ganz oben auf der Liste der zum Verkauf stehenden Spieler. Diese Information erhielt ich im Trainingslager zum ersten Mal, war geschockt, enttäuscht und sauer. Man hatte mir schließlich so auf subtilem Weg zu verstehen gegeben, dass ich für den Verein nicht mehr tragbar bin“, so Modeste weiter. Seine konkrete Kritik an die Kölner Verantwortlichen, sie „hätten ruhig erwähnen können, dass es zum Wohle des Vereins getan wurde und dass sie sich über meinen Abgang einig waren“.

 

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Florenz-Interesse: Timo Horn erhält Konkurrenz aus der Bundesliga

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Florenz-Interesse: Timo Horn erhält Konkurrenz aus der Bundesliga

Timo Horn wurde vor wenigen Wochen mit dem AC Florenz in Verbindung gebracht. Der Kölner Keeper steht angeblich noch immer auf der Wunschliste der Lilien. Allerdings gibt es namhafte Mitstreiter und nun offenbar auch einen aus der Bundesliga.

Der 1. FC Köln sucht aktuell einen zweiten Torhüter, Timo Horn, in der vergangenen Spielzeit der Ersatzmann von Marvin Schwäbe, sucht einen neuen Klub. Der 30-Jährige steht wohl noch immer auf der Liste des AC Florenz. Offenbar aber nicht an der Spitze. Nicht nur das: Horn erhält nun auch Konkurrenz aus der Bundesliga.

Bild: Herbert Bucco

Dass der Torwartmarkt aktuell nicht das einfachste Pflaster ist, bekommt der FC gerade schmerzend zu spüren. Im Grunde suchen die Kölner seit Ende April einen guten Ersatz für Timo Horn. Doch das Anforderungsprofil macht die Aufgabe nicht leichter. Leicht ist es auf der anderen Seite anscheinend auch nicht, bei einem anderen Klub als Torhüter unterzukommen. Wie weit und mit wem Timo Horn in Verhandlungen steht, ist vollkommen offen. Zuletzt war es um den gebürtigen Kölner jedenfalls einmal mehr still geworden. Allerdings wurde der 30-Jährige vor wenigen Wochen mit dem AC Florenz in Verbindung gebracht. Gleich mehrere italienische Medien berichteten von dem Interesse der Lilien.

Tatsächlich soll der ablösefreie Keeper relativ weit oben auf der Wunschliste des AC gestanden haben. Favorit war allerdings Dominik Livaković. Hinter dem kroatischen Nationalspieler sind viele europäische Klubs her. Beim Wettbieten um den Keeper war für Florenz offenbar schnell das Ende der Fahnenstange erreicht. So berichteten gleich mehrere italienische Zeitungen, dass die Verantwortlichen des AC nicht bereit gewesen seien, die geforderte Ablöse von zehn Millionen Euro an Dinamo Zagreb zu entrichten. Dem Vernehmen nach bot Florenz nur sechs Millionen Euro. Fenerbahce Istanbul soll nun das Rennen um den Keeper gemacht haben, der Deal steht offenbar unmittelbar vor dem Abschluss. Damit sollte Timo Horn doch eigentlich nichts mehr im Wege stehen. Oder etwa doch?

Koen Casteels zum AC Florenz?

Das Portal „Il Corriere Fiorentino“ berichtete schon vor einigen Tagen, dass es weitere interessante Keeper für Florenz gäbe. Demnach sei der aktuelle Favorit Emil Audero von Sampdoria Genua. Der Keeper habe gute Chancen, an ihm sind aber auch zahlreiche andere italienische Erstligisten interessiert. Unter anderem Inter Mailand und Lazio Rom. Interesse soll aber auch an Lorenzo Montipò (Hellas Verona) bestehen – und eben an Timo Horn vom 1. FC Köln, wie das Blatt schreibt.

Nun bringt die Gazetta dello Sport noch einen ganz anderen Namen in die Verlosung und dazu einen nicht ganz unbekannten. Wie das Fachblatt berichtet, soll Florenz Interesse an Koen Casteels und es einen ersten Kontakt gegeben haben. Diese Informationen decken sich mit denen des Transfer-Experten Nicolò Schira. Schon seit Wochen gibt es Gerüchte, dass der Belgier den VfL Wolfsburg verlassen will, der Vertrag läuft im kommenden Sommer aus. Der Keeper selbst hat diese Gerüchte weder dementiert noch bestätigt. Horns Vorteil: Im Vergleich zu den anderen Keepern wäre der Kölner Torhüter ablösefrei.

 

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Bestätigt: Marvin Obuz verlässt den 1. FC Köln

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Bestätigt: Marvin Obuz verlässt den 1. FC Köln

Nach Tim Lemperle und Jonas Urbig hat der 1. FC Köln auch Marvin Obuz verliehen. Zuvor hat der Spieler seinen Vertrag beim FC bis 2025 verlängert.

Es hatte sich bereits angedeutet, am Freutagabend haben es die Geißböcke offiziell bestätigt: Der FC verleiht Marvin Obuz nach Essen. Der Offensivspieler war gerade erst von einer Leihe nach Kiel zurückgekehrt, konnte sich aber nicht durchsetzen. Nun hat Obuz seinen Vertrag verlängert und wurde an RW Essen verliehen.

Beim Drittligisten soll dem 21-Jährigen Spielpraxis ermöglicht werden, nachdem er in Kiel auf nur elf Einsätze gekommen ist. „Marvins Talent ist unumstritten. Auch wenn er im letzten Jahr nicht auf die erhofften Spielzeiten gekommen ist, haben ihm das neue Umfeld und die dort gesammelten Erfahrungen, gerade im Hinblick auf seine Persönlichkeitsentwicklung, sehr gutgetan. Um sich im Profifußball zu etablieren, muss Marvin nun aber auch noch weiter an Stabilität und Durchsetzungsvermögen zulegen“, sagte FC-Sportdirektor Christian Keller. „Das haben wir mit ihm besprochen und gemeinsam entschlossen, dass eine erneute Leihe Sinn macht. In Rot-Weiss Essen sehen wir dabei aus mehreren Gründen einen geeigneten Leihverein für Marvin.“

Essen beendete die vergangene Saison auf dem 15. Tabellenplatz. Der Marktwert des Offensivspieler wird von Gool.ai auf knapp 300.000 Euro berechnet. Zuvor hatte Obuz seinen Vertrag bis 2025 verlängert, er wäre im kommenden Sommer ausgelaufen. „Der FC hat mir eine klare und ehrliche Perspektive aufgezeigt. Deshalb war für mich klar, dass ich mich erneut verleihen lasse, um meine Chance auf Einsatzzeiten zu erhöhen“, so Obuz. „Mein Ziel ist, bei Rot-Weiss Essen möglichst viel zu spielen und in dieser Saison als Stammspieler im Herrenbereich zu etablieren.“

Obuz gilt schon seit vielen Jahren als großes Talent. Der Offensivspieler wechselte 2009 vom BC Efferen in die Jugend des 1. FC Köln. Dort durchlief der heute 21-Jährige sämtliche Mannschaften. Obuz spielte ebenfalls für einige DFB-Junioren-Teams. Im vergangenen Sommer wurde er an Kiel verliehen, jetzt folgte die Leihe nach Essen.

 

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Kölner Keeper: Steht Jonas Urbig vor einer Leihe nach Fürth?

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Kölner Keeper: Steht Jonas Urbig vor einer Leihe nach Fürth?

Mit dem 1. Juli ist Jonas Urbig offiziell zum 1. FC Köln zurückgekehrt. Das Geißbockheim soll allerdings nur eine Zwischenstation sein. Der FC will den Youngster weiter verleihen – offenbar nach Fürth.

Mit der Veröffentlichung des neuen Torwarttrikots sorgte der 1. FC Köln für ordentlich Gesprächsstoff in den Sozialen Medien. Die Meinungen gingen weit auseinander. Jonas Urbig wird die Diskussion vermutlich egal sein. Es ist ziemlich unwahrscheinlich, dass der Kölner Youngster das bunte Shirt jemals bei einem Pflichtspiel tragen wird. Denn es steht ein Wechsel im Raum. Jonas Urbig vor Leihe nach Fürth?

Jonas Urbig vor Leihe nach Fürth

Wie der „Kicker“ berichtet, soll der 19-Jährige nach Fürth verliehen werden. Eine Leihe hatte FC-Sportdirektor Christian Keller für den Youngster bereits angekündigt. Urbig solle dadurch möglichst viel Spielpraxis sammeln. Beim FC hält man große Stücke auf den Keeper, betitelte ihn vor zwei Jahren als den „Kronprinzen“ – damals noch von Timo Horn. Dass man Jonas Nickisch als dritten Torwart geholt hat, ist durchaus als Zeichen pro Urbig zu werten. Während Nickisch Spielpraxis in der Regionalliga sammeln wird, kann der FC Urbig so Einsatzzeit auf höherem Niveau ermöglichen. 

Keller hatte vor einigen Wochen in einer Medienrunde von der zweiten Liga als Leih-Ziel gesprochen. Bislang fehlte jedoch der Abnehmer. Den scheint man mit Greuther Fürth jetzt gefunden zu haben. Wie das Fachmagazin berichtet, hat Urbig bereits vor einigen Tagen den Medizincheck absolviert. Zwar läuft der Vertrag des Torhüters 2024 aus, einer Leihe steht laut „Kicker“ dennoch nichts im Wege, da es die beidseitige Option auf eine einjährige Vertragsverlängerung gebe.

Urbig im Zweikampf mit Linde

Auch in Fürth müsste sich Urbig erst einmal gegen die aktuelle Nummer eins Andreas Linde durchsetzen. Linde spielte in der vergangenen Saison 30 Mal für Fürth, bestritt 2017 sein erstes und einziges Länderspiel für Schweden. Dass Urbig aber die Qualität dazu hat, bewies der 19-Jährige in der vergangenen Saison, als er im Winter an Jahn Regensburg verliehen wurde und sich umgehend den Stammplatz sicherte. Auch der VfL Osnabrück und Wehen Wiesbaden wurde als potenzieller Abnehmer genannt. Noch immer ist der FC parallel dazu auf der Suche nach einem Ersatz für Timo Horn als zweiten Torwart. Die Gerüchteküche ist bezüglich möglicher Kandidaten überraschend kalt.

Bereits vor zwei Wochen hatte der FC Tim Lemperle an Greuther Fürth verliehen. Auch der Angreifer soll möglichst viel Einsatzzeit erhalten, die er beim FC wohl nicht bekommen hätte. Fürth reist am kommenden Freitag ins Trainingslager nach Österreich. Neben Tim Lemperle könnte dann auch Jonas Urbig mit reisen.

Urbig spielt seit 2012 bereits beim 1. FC Köln, durchlief seitdem sämtliche Jugendmannschaften und gehörte seit 2022 dem Kader der Profis an. Im vergangenen Winter wechselte er auf Leihbasis zu Jahn Regensburg. Urbig ist U20-Nationalspieler, stand aber auch schon im Kader der U21 des DFB. Die Online-Plattform Gool.ai berechnet den Marktwert auf mehr als 500.000 Euro ein.

 

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Wehen-Coach: „Dann bleibt er eben hier“

Benedict Hollerbach jubelt nach einem Tor
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Wehen-Coach: „Dann bleibt er eben hier“

Benedict Hollerbach galt bereits als sicherer Kandidat beim 1. FC Köln. Dann schien die Unterschrift bei Union Berlin nur noch Formsache. Nun wird ein weiteres Kapitel geöffnet.

Die Causa Benedict Hollerbach scheint zu einer unendlichen Geschichte zu werden. Denn so sicher, wie der Wechsel des Offensivspielers zu Union Berlin noch am Donnerstag war, scheint er nun doch nicht unbedingt zu sein. Glaubt man zumindest den Worten von Markus Kauczinski. Über den Angreifer sagt der Wehen-Coach: „Dann bleibt er eben hier“.

Benedict Hollerbach jubelt nach einem Tor
Foto: picture-alliance

Es lief die 34. Spielminute im ersten Testspiel des Zweitliga-Aufsteigers Wehen Wiesbaden, als Benedict Hollerbach eingewechselt wurde. Zwar steuerte der 22-Jährige keinen Treffer zum 5:1-Erfolg seines Teams über den Verbandsligisten FV Biebrich 02 bei, seine Einwechslung am Samstag machte aber deutlich, dass der kolportierte Wechsel zu Union Berlin doch noch nicht komplett in trockenen Tüchern ist. Zumindest fehlt offenbar deutlich mehr als nur die Bestätigung.

Am Donnerstag schien der Wechsel des Angreifers zum Champions-League-Teilnehmer bereits beschlossene Sache, der nach Köln damit geplatzt. Nun nimmt die Geschichte Hollerbach den nächsten Twist. Ganz im Stile des lachenden Dritten fand Wehens Coach Markus Kauczinski deutliche Worte: „Er ist unser Spieler und ich kann mir auch vorstellen, dass er bleibt“, zitiert den Trainer die Hessenschau. „Wir sind nicht zwangsläufig auf das Geld angewiesen. Wenn nicht wirklich ein gutes Angebot kommt, dann bleibt er hier.“ Zudem geht der Trainer davon aus, dass Hollerbach erst einmal mit Wehen ins Trainingslager fährt. Der kommende Zweitligist bricht am Mittwoch auf. Auch der sportliche Leiter Paul Fernie betonte, dass Hollerbach Spieler in Wehen sei, „so lange keine Lösung gefunden sei“.

Hollerbach doch noch ein Thema?

Mögicherweise erhält FC-Trainer Steffen Baumgart doch noch die Chance auf seinen Wunschspieler, wenn denn das Angebot stimmt. Noch am Mittwoch betonte Christian Keller in einem Interview des SID, dass Benedict Hollerbach ein möglicher Kandidat für die vakante Position im Offensivspiel sein könnte. Das Interesse ist also noch da. Allerdings sprach Keller in demselben Interview davon, dass Hollerbach ein Kandidat sei, es aber noch weitere mögliche Spieler für die offensive Außenbahn gäbe.

SV-Geschäftsführer Nico Schäfer betonte zuletzt, man würde die Spieler sicher nicht unter Wert abgeben. Und auch Wehens Trainer sagte nach dem Aufstieg bei Sat1: „Ich weiß, dass so Spiele im Fokus diese Spieler noch interessanter machen“, so Markus Kauczinksi. „Aber wenn es so ist, muss man sie auch bezahlen und dann gucken wir mal, was wir mit dem Geld machen.“ Die Ablöse dürfte sich im siebenstelligen Bereich bewegen.

Eine durchaus stemmbare Summe. Aber auch eine stolze Summe für einen Spieler, der bislang einzig in der 3. Liga überzeugt hat. Auch wenn Hollerbach wirklich Baumgarts Wunschspieler ist, der Sprung von der 3. in die 1. Liga ist ein großer. Worte, die man spätestens bei der Spielervorstellung von Baumgart gehört hätte. Die Online-Plattform Gool.ai schätzt den Marktwert des Offensivspielers anhand von objektiven Leistungsparametern aktuell auf 365.000 Euro ein. Durch einen Wechsel in die Bundesliga würde er massiv ansteigen.

Mal sehen, in welche Richtung das nächste Kapitel geht.

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Kein Transfer zum FC: Benedict Hollerbach offenbar vor Union-Wechsel

Benedict Hollerbach jubelt nach einem Tor
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Kein Transfer zum FC: Benedict Hollerbach offenbar vor Union-Wechsel

Der 1. FC Köln hat im Buhlen um Benedict Hollerbach offenbar das Nachsehen. Der Stürmer steht laut „Kicker“ vor einem Wechsel zu Union Berlin.

Der FC muss seine Suche nach einem offensiven Außenbahnspieler offenbar ausweiten. Wie der „Kicker“ berichtet, steht der umworbene Benedict Hollerbach vor einem Union-Wechsel. Die Aussicht auf die Königsklasse könnte den Ausschlag geben.

Benedict Hollerbach jubelt nach einem Tor
Foto: picture-alliance

Seit Wochen galt Hollerbach beim FC als heißer Kandidat für die gesuchte Vakanz in der Offensive. Christian Keller hatte in einer Medienrunde betont, dass der FC noch nach einem Angreifer suche. Hollerbach war während der Relegationsspiele von Wehen Wiesbaden gegen Arminia Bielefeld mit dem FC in Verbindung gebracht worden. Nach dem 2:1-Rückspiel-Sieg des SV sprach Sat1-Moderator Hollerbach auf das Kölner Interesse an. Der Angreifer dementierte die Gerüchte nicht. Wehens Trainer Markus Kauczinski gab durch die Blume das Kölner Interesse bekannt. „Wenn er dort hingehen sollte, glaube ich, dass sie einen sehr sehr guten Fang gemacht haben“, sagte Kauczinski. Möglicherweise machte dem FC die Transfersperre einen Stricht durch die Rechnung, eine frühe Vertragsunterschrift war so nicht möglich. Durch Wehens Aufstieg in die zweite Liga hatte sich zudem die Vertragssituation geändert. Der Kontrakt verlängerte sich, ein Interessent muss nun Ablöse bezahlen.

In der Zwischenzeit war von einem Tauschgeschäft und möglichen Mitbietern die Rede. Unter anderem sollen Augsburg und Heidenheim Kandidaten gewesen sein. Jetzt hat Union Berlin wohl das Rennen gemacht. Offenbar haben sich die Vereine und der Spieler geeinigt, es stehe nur noch die offizielle Bestätigung aus. Ob Hollerbach bei der Union auf viel Spielzeit kommt, ist aber fraglich. Zwar ist der 22-Jährige in der Offensive variabel einsetzbar, passt durch seine enorme Geschwindigkeit in das Umschaltspieler der Berliner. Auf der anderen Seite herrscht bei den Eisernen im Grunde aber mit Sheraldo Becker, Kevin Behrens, Jordan, Jamie Leweling und Neuzugang Mikkel Kaufmann ein Überangebot an Offensivkräften. Sven Michel und Tim Maciejewski werden den Verein verlassen. Gut möglich, dass Hollerbach umgehend wieder verliehen wird, um Spielpraxis zu sammeln.

In einem Video-Interview vom SID hatte Christian Keller gestern noch von Hollerbach als einem „möglichen Kandidaten“ gesprochen. Er sei eine Option, es gäbe aber auch andere mögliche Spieler für die offensive Außenbahn. „Ich denke, dass die FC-Fans sich noch auf zwei, drei Neuzugänge freuen können“, sagte Keller. Hollerbach wird das laut „Kicker“ wohl eher nicht sein.

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Weitere Interessenten: Das Wettbieten um Kingsley Schindler beginnt

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Weitere Interessenten: Das Wettbieten um Kingsley Schindler beginnt

Bei Kingsley Schindler deutete viel auf einen Transfer Richtung Samsunspor hin. Nun zeigen zahlreiche weitere türkische Klubs ein Interesse an dem 29-Jährigen. Fällt sogar heute schon die Entscheidung?

Als der FC im Frühling auf die Zielgerade der Bundesliga-Saison einbog, hatten sich die Fragezeichen hinter den auslaufenden Verträgen in Ausrufezeichen umgewandelt. Die Abschiede von Jonas Hector, Timo Horn und Ellyes Skhiri waren früh kommuniziert, die Kaufoption von Jeff Chabot gezogen. Dass man auch mit Sebastian Andersson nicht verlängern würde, war im Grunde seit Winter, vermutlich noch früher klar. Einzig die Situation von Kingsley Schindler war ungeklärt – und ist es bis heute. Der FC hat dem 29-Jährigen einen neuen Vertrag angeboten, Samsunspor will Schindler in die Türkei locken. Und es gibt weitere Interessenten: Beginnt nun das Wettbieten um Schindler?

Dabei waren sich beide Seiten in der Grundtendenz zunächst einig. „Er hat ein Vertrags-Angebot vorliegen“, sagte FC-Sportdirektor Christian Keller der „Bild“ und passte den Ball dem 29-Jährigen zu. Eigentlich eine perfekte Vorlage. Denn auch Schindler nannte den FC als seinen ersten Ansprechpartner. „Köln ist eine zweite Heimat für mich geworden. Meine Familie und ich fühlen uns hier sehr wohl“, sagte der gebürtige Hamburger. Und doch hat sich die Tendenz geändert. Wie berichtet, ist eine Vertragsverlängerung des Außenbahnspielers an eine ordentliche Gehaltsreduzierung gebunden. Zudem rechnet sich der Nationalspieler Ghanas eine Teilnahme am Afrika-Cup im kommenden Winter aus, benötigt dafür Einsatzzeit, die er in Köln wohl nicht bekommen wird.

Und so deutet viel auf den Abschied. Einen Abschied in die Türkei. Lange galt Aufsteiger Samsunspor als mögliches Ziel. Türkische Medien sprachen bereits von einer Vereinbarung, die Schindler unterschrieben haben soll, es stünde nur noch die offizielle Bestätigung des Zweijahresvertrags aus. Wie die Fußball-Zeitung „Fanatik“ berichtet, wolle Samsunspor vor dem in den kommenden Tagen beginnenden Opferfest noch einen weiteren Transfer bestätigen. Schindler sei zwar nicht namentlich genannt, aber ein heißer Kandidat.

Auch Trabzonspor bekundet Interesse

Ausgerechnet zum heutigen Start der Transferperiode in der Türkei könnte sich aber ein Wettbieten um Schindler entwickeln. Denn laut übereinstimmenden türkischen Medienberichten, haben gleich mehrere Klubs aus der Süper Lig ihr Interesse an dem 29-Jährigen bekundet. Neben Samsunspor haben demnach auch Adana Demirspor und Başakşehir ihren Hut in den Ring geworfen. Adana beendete die abgelaufene Spielzeit auf dem vierten Tabellenplatz und wird an der Qualifikation zur Conference-League teilnehmen. Schindler könnte demnach wie im Vorjahr mit dem FC international spielen.

Und Fanatik und Co. bringen noch einen ganz anderen Namen ins Gespräch. So soll mit Trabzonspor eine der Top-Adressen der Süper Lig auf der Suche nach einem Rechtsverteidiger auf Schindler gestoßen sein. Der sechsmalige türkische Meister beendete die abgelaufene Saison als Tabellensechster.

 

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