FC mit Interesse an Stürmer

,

FC mit Interesse an Stürmer

Nach wie vor ist die Kölner Offensive die große Baustelle des FC. Offenbar haben die Kölner Verantwortlichen auch deswegen einen Angreifer auf dem Zettel. 

Davie Selke wollte sich nicht so recht freuen. Zwar hatte der Angreifer gegen Borussia Dortmund seinen ersten Treffer für die Geißböcke erzielt, über das Kernproblem der Kölner konnte das Tor aber nicht hinwegtäuschen. Der FC hat ein echtes Offensivproblem. Kein Wunder, dass die Kölner Verantwortlichen ständig mit Offensivkräften in Verbindung gebracht werden.

Wie der „Kicker“ berichtet, haben die FC-Verantwortlichen einen weiteren Schweden auf der Liste. Emil Hansson soll das Interesse der Kölner geweckt haben. Kein Wunder, der 24-Jährige ist aktuell einer der Topscorer der zweiten holländischen Liga. Hansson kommt mit 15 Toren und 15 Vorlagen bei Heracles Almelo auf 30 Scorerpunkte.

Hanson ist in Deutschland kein Unbekannter. Der Offensivmann lief schon für Hannover 96 auf, der Durchbruch blieb ihm allerdings verwehrt. Jetzt soll halb Europa an dem Schweden interessiert sein. Unter anderem wollen Clubs aus Frankreich, Italien und den Niederlanden den Spieler verpflichten. Der Vertrag des Angreifers läuft noch bis Sommer 2024. Das Online-Portal transfermarkt.de schätzt den Marktwert auf 700.000 Euro ein. Für den FC also ein mögliches Schnäppchen.

Immanuel Pherai im FC-Visier?

, ,

Immanuel Pherai im FC-Visier?

Der 1. FC Köln soll laut dem TV-Sender „Sky“ an einer Verpflichtung von Immanuel Pherai interessiert sein. Der Mittelfeldmann besitzt eine Ausstiegsklausel.  

Sieben Tore, fünf Vorlagen – Immanuel Pherai gehört bei Eintracht Braunschweig in dieser Spielzeit zu den absoluten Leistungsträgern, gilt als Hoffnungsträger im Klassenkampf. Der 21-jährige Mittelfeldspieler hat sogar schon ein Saisontor mehr geschossen, als EX-FC-Stürmer Anthony Ujah. Und ausgerechnet der FC soll laut „Sky“ ein Auge auf das ehemalige BVB-Talent geworfen haben. Pherai wäre aufgrund einer Ausstiegsklausel im Sommer für einen höheren sechsstelligen Betrag zu verpflichten. Das Onlineportal transfermarkt.de schätzt den Marktwert auf zwei, der Anbieter Gool auf 1,2 Millionen Euro ein.

Pherai wurde in Amsterdam geboren, spielte für Alkmaar, bevor er 2017 in die Jugend von Borussia Dortmund wechselte. Unter anderem wurde er zwei Mal deutscher Junioren-Meister. 2020 wurde er an Zwolle ausgeliehen, bevor 2022 der Wechsel zu Eintracht Braunschweig folgte. Die Ablöse soll bei rund 700.000 Euro gelegen haben. Pherai war von 2015 bis 2019 Junioren-Nationalspieler der Niederlande. Zuletzt stagnierte seine Leistung allerdings.

FC zeigt Interesse an Abwehrtalent

,

FC zeigt Interesse an Abwehrtalent

Der 1. FC Köln treibt seine Kaderplanung für die kommende Spielzeit voran. Mit Boris Popovic steht offenbar ein Abwehrspieler auf der Kölner Liste.  

13 Gegentore in den jüngsten fünf Spielen – beim FC will es in der Defensive aktuell nicht so recht rundlaufen. Für die kommende Spielzeit wollen die Geißböcke nachrüsten – und das möglicherweise in Belgien. Laut der französischen Zeitung „L’Equipe“ haben die Verantwortlichen des 1. FC Köln beim belgischen Erstligisten Cercle Brügge angeklopft. Dabei soll es um einen möglichen Transfer von Boris Popovic gehen.

Der 23-jährige Serbe hat für den Erstligisten 31 von 32 Spiele bestritten. Der Vertrag des Abwehrspielers läuft noch bis 2025, der FC müsste also eine Ablösesumme bezahlen. Das Online-Portal transfermarkt.de schätzt den Marktwert des 23-Jährigen auf 1.5 Millionen Euro ein. Die Ablöse dürfte sich somit ebenfalls in diesem Rahmen bewegen. Möglicherweise ist das Interesse ein Fingerzeig für die Zukunft von Jeff Chabot. Der Vertrag des Innenverteidigers läuft im Sommer aus. Noch herrscht Unklarheit, ob der FC Chabot kaufen möchte.

Neben dem FC soll auch die TSG Hoffenheim an einer Verpflichtung des Abwehrtalents interessiert sein.

Baumgart nimmt Kerber ins Visier

,

Baumgart nimmt Kerber ins Visier

Luca Kerber könnte das nächste Schnäppchen des 1. FC Köln werden. Der Mittelfeldspieler scheint zumindest auf dem Zettel der FC-Verantwortlichen zu stehen. 

Auf die bittere 0:2-Pleite im Heimspiel gegen den VfL Bochum folgte für Steffen Baumgart eine kleine Dienstreise. Am Samstagabend war der Trainer des 1. FC Köln zu Gast im „aktuellen Sportstudio“, am Sonntag folgte die Rolle als Zuschauer beim Drittliga-Spiel von Wehen Wiesbaden gegen den 1. FC Saarbrücken. Doch dem Kölner Coach kam eigentlich viel mehr die Rolle des Scouts zu. Baumgart beobachtete die Begegnung wohl nicht grundlos.

Im Fokus der Kölner Verantwortlichen liegt wohl Luca Kerber. Bereits Anfang des Jahres soll eine Kölner Delegation den 21-Jährigen beim Drittliga-Spiel der Saarbrückener bei Viktoria Köln beobachtet haben. Am Sonntag war es der Coach persönlich, der sich das Können Kerbers genauer anschaute. Der 21-Jährige kommt in dieser Saison auf 23 Einsätze, erzielte drei Treffer und bereitete weitere drei vor.

Kerber ist zentraler Mittelfeldspieler, spielte zuletzt auf der Sechs, kann aber auch als klassischer Zehner auflaufen. Parallelen zu Denis Huseinbasic sind erkennbar. Allerdings wäre im Sommer eine mittlere sechsstellige Ablöse fällig, Huseinbasic wechselte für 50.000 Euro an den Rhein. Kerber könnte mit Eric Martel in Zukunft die Doppelsechs übernehmen, sollte Ellyes Skhiri den FC erwartungsgemäß verlassen.

Ellyes Skhiri: Das sagt Baumgart zu den Gerüchten

,

Ellyes Skhiri: Das sagt Baumgart zu den Gerüchten

Pünktlich zur Rückrunde zeigt sich Ellyes Skhiri beim 1. FC Köln in bestechender Form. Kein Wunder, dass er heiß umworben wird. Unter anderem soll es Interesse aus Frankreich geben.

Zwei Tore gegen Werder Bremen, eins gegen Bayern München. Zum Beginn des neuen Jahres und zum Ende der Rückrunde dreht Ellyes Skhiri noch einmal auf. Dauerläufer, Lückenstopfer, Passgeber und Zweikampfsieger – der Tunesier ist aus der ersten Elf des 1. FC Köln nicht wegzudenken, und das auch schon vor seinen ersten Saisontoren in den vergangenen Wochen. Doch FC-Trainer Steffen Baumgart wird sich früher oder später an den Gedanken gewöhnen müssen, eben ohne den Kölner Motor auszukommen.

Im kommenden Sommer läuft der Vertrag des 13-Millionen-Euro-Mannes aus. Dann wäre er ablösefrei zu haben. Kein Wunder, dass bereits einige Clubs die Fühler nach dem WM-Teilnehmer ausgestreckt haben. Unter anderem sind Dortmund und Frankfurt an den Mittelfeldmann interessiert. Baumgart erklärte zuletzt, dass er Skhiri natürlich gerne behalten würde. Doch ein Verbleib sei sehr unwahrscheinlich. Skhiri betonte immer wieder, dass er den nächsten Schritt in seiner Karriere gehen wolle.

Möglicherweise auch im Ausland. Denn wie schon in den vergangenen Transferperioden soll Olympique Lyon an einer Verpflichtung interessiert und die ersten Gespräche positiv verlaufen sein. Baumgart gehen die ständigen Gerüchte „auf die Eier“. Es sei bislang kein Angebot eingegangen, sagte der Trainer. Aber: Will der FC noch eine Ablöse für den Tunesier kassieren, ist ein Transfer im Winter unausweichlich.

Justin Diehl: Krallt sich Bayer das nächste FC-Juwel?

, , ,

Justin Diehl: Krallt sich Bayer das nächste FC-Juwel?

Im Heimspiel gegen Werder Bremen feierte FC-Talent Justin Diehl sein Profidebüt. Angeblich soll Bayer Leverkusen an einer Verpflichtung des Offensivspielers interessiert sein.

Seit mehr als zehn Jahren spielt Justin Diehl mittlerweile beim 1. FC Köln – und das im zarten Alter von 18 Jahren. Der Offensivspieler gilt als großes Talent, musste aber auf sein Profidebüt bislang verzichten. „Es gibt viele interessante Jungs im Nachwuchs, aber ich würde verneinen, dass sie schon jetzt eine Verstärkung für die Lizenzmannschaft sein könnten“, hatte Kölns Trainer Steffen Baumgart noch im Dezember gesagt. Einen guten Monat später feierte Diehl dann doch sein Profidebüt.

Der rasante Aufstieg und die Qualitäten des Youngsters sollen auch dem Nachbarn aus Leverkusen nicht verborgen geblieben sein. Wie die „Kölnische Rundschau“ berichtet, soll Bayer ein ernstes Interesse an Diehl haben. Erinnerungen an den Wechsel von Florian Wirtz zur Werkself werden wach. Der Nachwuchsmann wechselte für 200.000 Euro die Rheinseite, ist heute rund 70 Millionen Euro wert.

Leverkusens Sportmanager Simon Rolfes sagte dem „Kölner Stadt-Anzeiger“, dass er nichts von einem Interesse wisse.