Eine Fünf, aber auch Zweien – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Union Berlin

Eric Martel im Duell gegen Union Berlin
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Eine Fünf, aber auch Zweien – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Union Berlin

Lange strahlten die Kölner gegen die Eisernen eine beeindruckende Dominanz aus, wirklich gefährlich wurde der FC aber im Heimspiel nur selten. In der Schlussphase geriet Köln zunehmend in Gefahr. Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Union Berlin.

Lange deutete es auf eine torlose Begegnung der Geißböcke gegen Steffen Baumgarts Köpenicker hin. Doch der FC schwächte sich selbst und fand in der Offensive zu wenig statt. Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Union Berlin.

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Schwäbe überzeugt, die Defensive nicht immer

Marvin Schwäbe, Einzelkritik 2

Marvin Schwäbe

Sammelte im ersten Abschnitt Ballkontakte eigentlich nur im Spielaufbau. War nach einer guten Stunde beim Kopfball von Querfeld hellwach, um dann gegen den Versuch von Schäfer chancenlos zu sein.


Dominique Heintz, Einzelkritik 2-

Dominique Heintz

Stand wieder in der Anfangsformation. Gewohnt routiniert, stark gegen Jeong im Tackling und sogar eine Eins-gegen-eins-Situation in der eigenen Hälfte. Schlug zu Beginn des zweiten Abschnitts auch eine Flanke, die aber keinen Abnehmer fand. Hatte insgesamt wenig in der Defensive zu tun. Gewann starke 80 Prozent seiner Zweikämpfe.


Eric Martel

Spielte wieder auf der Sechs und das auch sehr solide. Gewann immerhin 72 Prozent seiner Zweikämpfe und brachte 90 Prozent der Pässe zum Mitspieler. Wirkte aber gerade bei seinen Klärversuchen nicht immer sicher. Hatte in der Schlussphase Glück, dass eine Abwehraktion nicht zu großen Handspieldiskussionen führte.


Rav van den Berg Einzelkritik 4-

Rav van den Berg

Solide im Zweikampf und Stellungsspiel. Kam auf die meisten Ballkontakte und spielte dafür eine starke Passquote von 98 Prozent. Abenteuerlich als er ein Zuspiel von Schwäbe verträumte, dann aber selbst ausbadete. Um nur wenige Minuten später die Rote Karte zu sehen.


Kristoffer Lund, Einzelkritik 5

Kristoffer Lund

Wirkte in der Anfangsphase nach wie vor nicht immer sattelfest. Hier ein Abspiel-, da ein Stockfehler. Fing sich zwischenzeitlich, gerade im Defensivverhalten. War dennoch ein Unsicherheitsfaktor und beim Gegentor heftig mit in der Verlosung.


Isak Johannesson, Einzelkritik 4+

Isak Johannesson

War gerade zu Beginn immer mal wieder in Offensivaktionen eingebunden. Wohl auch, weil er auf einer Art Zehn agierte. Sein Steckpass auf Kaminski hätte ein Tor verdient gehabt. Seine Leistung nahm im Laufe des Spiels merklich ab.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Zu wenig Gefahr in der Offensive

Tom Krauß vom 1. FC Köln Einzelkritik Note 3

Tom Krauß

Fügte sich im Zentrum direkt einmal mit einem starken und wichtigen Tackling gegen Burke ein. Das gab offenbar Selbstvertrauen. Krauß war der Motor im Zentrum, forderte die Bälle und trieb sie ins letzte Drittel. War aber nicht in allen Situationen glücklich. Machte nach 70 Minuten Platz für Denis Huseinbasic.


Sebastian Sebulonsen

Hatte es auf der rechten Seite mit dem schnellen Ansah und dem trickreichen Köhn zu tun, holte sich recht früh den gelben Karton ab. War dennoch in den Zweikämpfen kompakt. Brachte sich in die Offensive mit ein, unter anderem mit einer starken Flanke, die Kaminski nicht verwerten konnte. Auch seine Ablage auf Ache nach einer guten halben Stunde war gut.


Jakub Kaminski Einzelkritik 2

Jakub Kaminski

Fühlt sich in der offensiveren Rolle sichtbar wohler. Hatte schon in den ersten Minuten die ersten Abschlüsse. Probierte es aus 16 Metern, nach Ablage von Ache und nach Steckpass von Johannesson. War auch zu Beginn des zweiten Abschnitts Aktivposten. Baute aber merklich ab und ging in der Schlussphase vom Platz.


Jan Thielmann, Einzelkritik 3-

Jan Thielmann

Holte sich früh mit guten Aktionen Selbstvertrauen. Zeigte einmal mehr, dass er in der Offensive einfach besser aufgehoben ist. Ackerte, und mühte sich. Allerdings mit insgesamt doch zu wenig Ertrag.


Ragnar Ache

Kehrte für Marius Bülter in die Anfangsformation zurück. Ackerte gewohnt, zeigte die geforderte „Körperlichkeit“. War aber nicht immer vom Glück verfolgt, wie bei der Ablage von Sebulonsen, als er einen Schritt zu spät kam. Wurde nach einer knappen Stunde mit nur 16 Balkontakten ausgewechselt.


Marius Bülter Einzelkritik 4

Marius Bülter

Kam nach einer knappen Stunde für Ache. Sammelte in der guten halben Stunde ganze sieben Ballkontakte und diese hatten wenig bis gar keinen Einfluss auf die Begegnung.


Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben.


Auf der Suche nach der Balance, mit Ruhe und Gelassenheit – so will der 1. FC Köln gegen Berlin punkten

FC-Spieler jubeln nach einem Tor
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Auf der Suche nach der Balance, mit Ruhe und Gelassenheit – so will der 1. FC Köln gegen Berlin punkten

Für den FC steht am Samstag die schwere Aufgabe Union Berlin bevor. Gegen die Eisernen mit dem Kölner Ex-Trainer Steffen Baumgart geht es um einen versöhnlichen Jahresabschluss. So will der 1. FC Köln gegen Union Berlin punkten.

Im letzten Pflichtspiel des Jahres steht für den FC ein schweres Duell gegen Union Berlin auf dem Plan. Nach fünf sieglosen Spielen in Folge sollen die nächsten Zähler eingefahren werden. So will der 1. FC Köln gegen Union Berlin punkten.

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So ein wenig symbolisch befand sich der Weihnachtsbaum vor der Geschäftsstelle des 1. FC Köln in mächtiger Schieflage, als die Geißböcke das letzte Mal kurz vor Weihnachten auf den 1. FC Union Berlin trafen. Ehrlich gesagt hätte er zu diesem Zeitpunkt sogar gänzlich flach liegen müssen, um auf die aktuelle Situation im Winter 23 hinzuweisen. Das Registrierungsverbot, allgemeine sportliche Tristesse und schon zu diesem Zeitpunkt das schlechte Bauchgefühl angesichts eines möglichen Abstiegs. Dieser Tage ist die Stimmungslage in Köln natürlich eine ganz andere. Auch, wenn die letzten fünf Pflichtspiele keinen Sieg hervorgebracht haben, der FC schlägt sich sehr beachtlich. „Für mich ist unsere Gesamtperformance über 14 Spiele – in Anbetracht der Tatsache, dass wir unseren Abwehrchef verloren haben – absolut passend. Ich habe mir über 14 Spiele so etwas erhofft, dass wir in dieser Konstellation sind“, sagte Lukas Kwasniok.

Es gilt, die Ruhe zu bewahren

Mit 16 Zählern und Rang zehn befindet sich der FC vor dem letzten Spieltag des Jahres absolut im Soll – zumindest auf dem Weg zum Saisonziel Klassenerhalt. „Es ist für mich als Trainer normal, dass es auch mal Phasen gibt, wo du mal vier, fünf Spiele oder auch mal acht nicht gewinnst“, sagte der Trainer. „Diese Phase kommt höchst wahrscheinlich auch ein zweites und ein drittes Mal in dieser Saison vor. Wenn du um den Klassenerhalt kämpfst, hast du überwiegend Phasen, in denen du nicht gewinnst.“ Für Kwasniok gilt es in diesen Episoden, ruhig und gelassen zu bleiben. „Es sind meistens die Vereine in dem Klassenerhalts-Kampf erfolgreich, die eben diese Ruhe bewahren“, so Kwasniok weiter. Und dennoch ist das Ziel für Samstag ein ganz klares: „Mit einem Sieg geht man gelöster in eine Pause.“ Der soll nun gegen die Eisernen eingefahren werden.

Doch der Kölner Coach warnt vor dem Gegner, „der sehr körperlich spielt und die Mannschaften aus dem oberen Tableau ärgern kann.“ Tatsächlich zeigten die Köpenicker gegen die Top-Teams starke Leistungen, hatten aber gegen vermeintliche Teams auf Augenhöhe ihre Probleme. Dennoch: „Union ist seit der Übernahme von Steffen Baumgart stabiler geworden. Sie haben letzte Saison souverän die Klasse gehalten. Daran knüpfen sie auch in dieser Saison an. Sie sind zu ihren Stärken zurückgekehrt. Baumi hat sich dem Verein etwas angepasst. Sie sind ein Team, das den Topclubs weh tun kann.“ Zum Beispiel über Standards, bekanntlich die Kölner Baustelle. 50 Prozent der Berliner Tore sind aus Standardsituationen entstanden. Kwasniok betont insbesondere die Gefahr vor den zweiten Bällen. Dementsprechend ist die Anweisung klar: „wenig Standards zulassen.“

„Darauf liegt unser Hauptaugenmerk“

Ein schwieriges Unterfangen. Denn der FC hat alleine schon die zweitmeisten Ecken der gesamten Liga verursacht. „Darauf liegt unser Hauptaugenmerk“, so Kwasniok, der aber auch andere Ansatzpunkte sieht. „Wir wollen, wie gegen St. Pauli, die Konter unterbinden, wir haben ein Heimspiel und müssen uns nicht kleiner machen, als wir sind. Wir kennen unsere Qualitäten und wissen, was auf uns zu kommt.“ Personell hat sich die Situation durch die Rückkehr von Dominique Heintz wieder ein wenig entspannt. Der FC verfügt wieder über drei gelernte Innenverteidiger und dadurch möglicherweise über einen anderen Fokus. „Wir sind auf der Suche nach der perfekten Balance. In der Vorbereitungszeit konnten wir daran lange feilen. Durch die vielen Verletzungen in der Verteidigung haben wir uns in den letzten Wochen mehr auf die Defensive konzentrieren müssen. Darunter hat das Offensivspiel gelitten.“

Das könnte nun wieder angekurbelt werden. Denn der Einsatz von Heintz könnte eine Art Domino-Effekt verursachen. Sebastian Sebulonsen wäre wieder eine Option auf den Außen, wodurch Jan Thielmann möglicherweise wieder in die vorderste Reihe rutschen könnte. Etwas sicherer scheint dagegen der Einsatz von Ragnar Ache in vorderster Front. „Er ist eine Option für die Startelf und Bülti auch“, sagte Kwasniok knapp, der aber zu zweiterem dann doch noch ein paar Worte fand. „Ich bin keiner, der etwas schön redet. Es war schon so, dass er zu Beginn der Saison in einer besseren Verfassung war“, sagte der Coach. „Es hakt, seit er Papa geworden ist. Der Schlaf wird weniger, die Verantwortung wird mehr. Er muss sich an die Situation gewöhnen.“

Damit sich Kwasniok im neuen Jahr nicht schnell an eine ungemütliche Situation gewöhnen muss, wäre ein Erfolg am Samstag schon wichtig. Und: „Dadurch, dass Weihnachten vor der Tür steht, wäre es für alle natürlich ein besinnlicheres, angenehmeres Fest“, sagte der Kölner Coach. Für „Baumi“ und Union Berlin nicht. Der ehemalige Kölner Coach wird sich vielleicht noch an den schiefen Baum vor der FC-Geschäftsstelle erinnern.

Union Berlin hat seine Stärken gerade da, wo der 1. FC Köln schwächelt

Linton Maina vom 1. FC Köln gegen Union Berlin.
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Union Berlin hat seine Stärken gerade da, wo der 1. FC Köln schwächelt

Nach fünf Spielen ohne Sieg wäre ein Erfolg des FC am kommenden Wochenende gegen Union Berlin sehr wichtig für die Stimmung im Umfeld. Aber die Hauptstädter sind dafür ein unangenehmer Gegner: Kann Union Berlin die Schwächen des 1. FC Köln ausnutzen?

Am Wochenende wartet mit Union Berlin ein Gegner auf den 1. FC Köln, gegen den sich die Domstädter durchaus etwas ausrechnen. Dafür müssen sie aber den Köpenickern ihr Spiel aufdrängen, ansonsten wird es gefährlich für die Geißböcke: Kann Union Berlin die Schwächen des 1. FC Köln ausnutzen?

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Fünf Spiele – drei Niederlagen, zwei Unentschieden und kein Sieg: Die Bilanz der vergangenen Partien des 1. FC Köln liest sich sehr ernüchternd. Seit Anfang November ist der FC mittlerweile ohne Erfolg, damals gab es einen 4:1 gegen den Hamburger SV. Seitdem zeigten die Kölner einige schwächere Auftritte wie zuletzt gegen Bayer Leverkusen oder ein sehr unglückliches Spiel inklusive Last-Minute-Gegentor gegen St. Pauli. Umso wichtiger wäre es für die Kölner, am kommenden Samstag gegen Union Berlin mal wieder ein Erfolgserlebnis zu feiern. So könnten die Geißböcke mit positiver Stimmung in die Winterpause gehen und hätten nach der Pause Rückenwind für das wichtige Duell gegen den 1. FC Heidenheim. Dafür muss aber erstmal ein Sieg gegen die Köpenicker her. Und das wird schwer genug für den FC.

Union mit kaum Ballbesitz

Denn die Unioner haben einige Stärken, die ziemlich genau die Schwächen treffen, die die Geißböcke in den vergangenen Wochen gezeigt haben. So sind die Berliner eine Mannschaft, die gerne dem Gegner dem Ball überlasst. Die Köpenicker haben in dieser Spielzeit im Durchschnitt gerade mal 39 Prozent Ballbesitz gehabt. Damit sind sie im Ligavergleich deutlich abgeschlagen auf Platz 18, ganze fünf Prozentpunkte hinter dem Vorletzten Heidenheim. Das kommt daher, dass die Hauptstädter aus einer kompakten Defensive heraus agieren und dann schnell umschalten. So haben sie schon einige Treffer erzielt, zuletzt gleich drei beim Sieg gegen RB Leipzig.

Das könnte für den FC am Samstag zu einer großen Herausforderung werden. Denn es ist wahrscheinlich, dass die Berliner erneut den Kölnern das Spiel überlassen und sich zurückziehen wollen. Aber für die Domstädter war es in dieser Saison schon häufiger ein Problem, wenn der Gegner ihnen den Ball überlassen hat. Den Geißböcken fehlen die Ideen und Qualitäten im Spielaufbau, um einen tief stehenden Gegner zu knacken. Gerade seit der Verletzung von Timo Hübers fehlt der Defensive der Kölner ein wichtiger Aufbauspieler. Außerdem zeigte sich der FC im Spiel mit dem Ball immer wieder anfällig und gab schon einige Chancen und Gegentore durch leichte Ballverluste her. Das Spiel von Union ist aber genau darauf ausgelegt, diese Fehler auszunutzen.

Starke Unioner Standards

Gleichzeitig gibt es für die Kölner aber auch eine gute Nachricht. Denn bisher taten sich die Berliner in Spielen schwer, in denen sie nicht der Underdog waren. So haben die Köpenicker zwar schon gegen gleich mehrere Vereine aus den Top Sieben gewonnen oder unentschieden gespielt und in diesen Partien die Hälfte ihrer Punkte gemacht. Aber in den Begegnungen, in denen sie gegen schwächere oder gleichwertige Mannschaften gespielt haben, konnten sie deutlich weniger überzeugen. So hatte Union bei den fünf Siegen im Schnitt nur 38 Prozent Ballbesitz, bei den sechs Niederlagen dagegen durchschnittlich 43 Prozent. Wenn der FC es also schafft, den Hauptstädtern mehr den Ball zu überlassen, könnten sie andersherum ebenfalls die Schwächen der Berliner im Aufbau ausnutzen.

Eine andere Stärke der Berliner könnte es den Kölnern am Samstag aber wieder schwerer machen. Denn Union gelangen bereits einige Tore nach Standards. Insgesamt sechs Treffer haben die Köpenicker bereits nach ruhenden Bällen erzielt, zwei davon nach Freistößen, vier nach Ecken. Außerdem waren sie schon zweimal nach einem langen Einwurf in den Strafraum erfolgreich. Gerade nach Standardsituationen waren die Geißböcke aber in dieser Saison sehr anfällig: Drei Elfmeter, drei Gegentreffer nach Freistößen, sechs nach Eckbällen. Starke Berliner Standards treffen also auf eine bei ruhenden Bällen schwache FC-Verteidigung. Daher dürfte es für die Kölner schwierig werden, den ersten Sieg seit fünf Spielen gegen Union zu holen, wenn sie nicht in der Standard-Verteidigung etwas draufpacken und versuchen, weniger solche Situationen zu verursachen.