Ein Vorbild für El Mala? Darum ist Jakub Kaminski unverzichtbar für den 1. FC Köln

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Ein Vorbild für El Mala? Darum ist Jakub Kaminski unverzichtbar für den 1. FC Köln

Während alle über Said El Mala reden, betonte FC-Coach Lukas Kwasniok nach dem Spiel gegen Augsburg den Wert eines anderen Geißbocks: Das macht Jakub Kaminski unverzichtbar beim 1. FC Köln

Unruheherd für Gegner und Dauerbrenner auf dem Flügel: Das macht Jakub Kaminski unverzichtbar beim 1. FC Köln

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Nur wenige Zentimeter trennten Jakub Kaminski am Samstag davon, um den FC gegen Augsburg in Führung zu bringen. Nach einer schönen Kombination über Luca Waldschmidt legte sich der Pole den Ball zurecht, sein Schuss aus 16 Metern klatschte jedoch nur an den Außenpfosten. Den überfälligen Treffer der Kölner erzielte dann der eingewechselte Said El Mala dann bekanntlich sehenswert zum Punktgewinn gegen die Fuggerstädter. Die Eins-gegen-Eins-Situationen, das Hochgeschwindigkeitsdribbling El Malas und auch die sich häufenden spielentscheidenden Tore sind es, die den El-Mala-Hypetrain auf Tempo halten.

Die überbordende Euphorie um den 19-Jährigen lenkt dabei den Blick von den Spielern, die gleichermaßen, wenn nicht vielleicht sogar einen größeren Anteil an dem bislang erfolgreichen Saisonstart der Kölner haben. FC-Coach Lukas Kwasniok äußerte dazu im Anschluss an das Unentschieden gegen den FCA: “Er ist ein Highlight-Spieler, bis zu einem guten Bundesliga-Spieler, da liegen noch Welten dazwischen. Es bringt nichts, nur Highlights zu setzen und insgesamt der Mannschaft nicht zu helfen. Kaminski ist sicherlich nicht so ein absoluter Highlight-Spieler, ist aber sicherlich nochmal zwei, drei Klassen weiter und wertvoller für die Mannschaft. Deswegen ist es unsere Aufgabe, ihn dahin zu bringen, wo Kaminski jetzt anfang Zwanzig ist. Ich hab das Gefühl, dass er die Phase hier genießt und wir genießen sie auch.”

Das macht Kaminski zum Unterschiedspieler

Doch worin könnte der von Kwasniok benannte Klassenunterschied konkret bestehen? Ein Alleinstellungsmerkmal Kaminskis ist, dass er nicht nur bei den Geißböcken, sondern ligaweit auf Platz zwei der Spieler mit den meisten abgespulten Kilometern ist (82). Beim FC kommt einzig Eric Martel auf bisher 80. Beide Spieler stellen sich mit ihren Läufen in den Dienst der Mannschaft und verkörpern die von Kwasniok geforderte Aufopferungsbereitschaft. Bei Kaminski ist zudem eine weitere Statistik entscheidend: Mit 533 intensiven Läufen liegt er im mannschaftsinternen Vergleich weit vor Sebastian Sebulonsen, der in dieser Kategorie den zweiten Platz belegt (403). Aus diesen Zahlen lässt sich ableiten: Kaminski ist in der Offensive ein Unruheherd für den Gegner. Es sind unter anderem seine Läufe, die der FC-Offensive die Wucht verleihen, die sie zu einer der fünf erfolgreichsten Tormaschinerien der Liga nach sieben Spieltagen macht.

Der Kaminski-Plan geht bislang voll auf

Neben einem Pool von Neuverpflichtungen, die unter Kwasniok regelmäßig und meist von Anfang an zum Zug kommen, ist auch Jakub Kaminski eine unangefochtene Stammkraft in Kwasnioks stark variierenden Systemen. Im Interview mit dem polnischen Sportsender „sport.tvp.pl„ im September erklärte der 23-Jährige, welchen Anteil das persönliche Verhältnis mit den sportlichen Verantwortlichen des 1. FC Köln bei seiner Entscheidung für seinen Wechsel ans Geißbockheim hatten- und auch ein Erklärungsansatz für die überzeugenden Auftritte aktuell sein können: „Augsburg war auch an mir interessiert, aber nach Gesprächen mit Trainer Lukas Kwasniok und Sportdirektor Thomas Kessler war ich fest entschlossen, nach Köln zu gehen. Das habe ich in den Knochen gespürt.“

Anhand der Personalie Kaminski zeigt sich, welche Erfolge möglich sind, wenn Trainer und Sportdirektor in der Kaderplanung einen engen Draht haben und über die nötigen Mittel verfügen, Spieler zu verpflichten, die den Anforderungen an Spielidee und taktische Kniffe des Trainers erfüllen können: „Ich bin ein schneller, dynamischer Spieler, der mit und ohne Ball mit hoher Intensität arbeitet. Im Moment bekomme ich das Vertrauen vom Coach und versuche, mich zu revanchieren. Ich habe in den ersten beiden Spielen 90 Minuten gespielt, was in der Offensive nicht oft vorkommt. Ich bin froh, dass der Trainer mir vertraut, so habe ich es geschafft, vorerst etwas Stabilität zu finden”, schlussfolgerte Kaminski.

Für den Austausch zwischen Spieler und Trainer ist es sicher hilfreich, dass Kwasniok sich mit Kaminski auch in dessen Muttersprache austauschen kann. Kwasniok, der in Gliwice (Polen) geboren wurde, kann somit eine persönlichere Bindung zu Kaminski aufbauen und ein Vertrauensverhältnis stärken. Dies kann zumindest teilweise die sportlichen Leistungen erklären, die der Flügelspieler aktuell zeigt.


Ausgerechnet Jakub Kaminski – natürlich Jakub Kaminski

Jakub Kaminski vom 1. FC Köln freut sich über sein Tor. (Foto: Stuart Franklin/Getty Images)
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Ausgerechnet Jakub Kaminski – natürlich Jakub Kaminski

Mit seinem späten Treffer zum 3:3 sorgte der Offensivspieler für Erfolgsgefühle bei den Fans des 1. FC Köln: Ausgerechnet Jakub Kaminski trifft in Wolfsburg. Beim VfL wurde der Pole nicht mehr glücklich, beim FC strahlt der 23-Jährige wieder.

Es sind die Geschichten, die wohl nur der Fußball schreibt. Spät gab es den Ausgleich für den 1. FC Köln: Und ausgerechnet Jakub Kaminski trifft in Wolfsburg zum 3:3.

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Gefühlt war es ein Sieg. Als Jakub Kaminski den Ball zum späten Ausgleich ins Tor schob explodierte der Gästeblock in der Volkswagenarena. Genauso wie kurz zuvor der Rest des Stadions in Ekstase verfallen war, als Maximilian Arnold per Freistoß für die ebenfalls späte Führung der Wölfe gesorgt hatte. Kaminski glich aus. Und während die FC-Fans den gefühlten Siegtreffer gebührend feierten, blieb der Torschütze einigermaßen ruhig. „Ich habe großen Respekt vor Wolfsburg, weil ich noch Spieler des VfL bin. Deswegen wollte ich nicht jubeln. Es ist aber gut für mich, hier in Köln zu sein“, sagte der Torschütze später. Tatsächlich war es wieder einmal diese Geschichte, die der Fußball schreibt. Ausgerechnet ein Spieler, der nicht mehr so recht glücklich war, traf dem VfL ins Mark.

„Wir sind froh…“

Beim FC ist man unterdessen sehr glücklich über den Wechsel. „Wir sind froh, dass wir Jakub im Sommer davon überzeugen konnten, zu uns nach Köln zu kommen. Er hat jetzt unter der Woche auch viel Selbstvertrauen in der Nationalmannschaft tanken können, hat da mit einem guten Auftritt auf sich aufmerksam gemacht“, sagte Thomas Kessler nach dem 3:3. „Ich freue mich immer, wenn er vom Platz kommt und über beide Backen strahlt.“ Und wenn es nach Kaminski geht, soll es so auch weitergehen. Der junge Pole fühlt sich ganz offensichtlich beim FC sehr wohl, dreht sportlich unheimlich auf und betonte zuletzt, dass er es sich gut vorstellen könne, weiter für den FC zu spielen.

Die Vertragskonstellation lässt das auch zu. Kaminski ist vom VfL bekanntlich geliehen, der FC hat eine Kaufoption vereinbart. Ob er die ziehen wird, ist aber zu diesem frühen Zeitpunkt der Saison noch kein Thema. „Wir haben jetzt erst den dritten Spieltag hinter uns. Wir haben ihn ja bewusst mit einer Kaufoption geliehen, weil Jakub natürlich ein interessanter Spieler ist“, sagt Kessler. „Der VfL Wolfsburg hat in der Vergangenheit viel Geld für ihn investiert. Wir sind in Vorleistung gegangen und wir haben ihn zum Glück in der Situation, sag mal, aufsammeln können, wo er beim VfL nicht mehr zufrieden war. Es war sehr wichtig, dass wir dann eine Kaufoption verankern konnten. Jetzt gucken wir mal, wie die Saison so verläuft, aber wir sind sehr sehr happy, dass wir diese vertragliche Konstellation haben.“

Wie bewertet ihr die FC-Profis gegen Wolfsburg?


Und das vor allem, weil der Pole aktuell performt. Zwei Tore in drei Spielen, dazu bereits acht Torabschlüsse, acht Torschussvorlagen – der 23-Jährige sorgt beim FC für viel Gefahr. Für Wolfsburg erzielte der Offensivspieler in 78 Begegnungen fünf Treffer – nun also im ersten Spiel gegen seinen eigentlichen Verein den ersten. Auch deswegen ist Kesslers aktuelle Meinung zum Polen auch eindeutig: „Gerade sind wir sehr froh, dass er unser Spieler ist.“


Beeindruckende Statistiken: Jakub Kaminski ist bislang Mr. Torgefahr der Bundesliga

Jakub Kaminski nach seinem Treffer gegen den SC Freiburg
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Beeindruckende Statistiken: Jakub Kaminski ist bislang Mr. Torgefahr der Bundesliga

Im Sommer kam Jakub Kaminski per Leihe aus Wolfsburg und ist direkt voll eingeschlagen beim FC. Das zeigt sich auch an einigen Statistiken, bei denen der Angreifer vorne mit dabei ist für den 1. FC Köln: Kaminski ist einer der gefährlichsten Spieler der Liga.

Am Samstag geht es für Jakub Kaminski in Wolfsburg gegen seinen Stammverein. Dort wird er seinen starken Start bestätigen wollen. Denn bei seiner Leihe ist der Linksaußen bereits voll angekommen beim 1. FC Köln: Kaminski ist einer der gefährlichsten Spieler der Liga.

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Beim Spiel gegen den SC Freiburg endete für Jakub Kaminski eine lange Leidenszeit: Das erste Mal seit dem 34. Spieltag der Saison 2022/23 traf der FC-Neuzugang in einem Pflichtspiel. In den vergangenen beiden Spielzeiten blieb der Linksaußen komplett ohne Torerfolg. Dementsprechend glücklich war der Pole nach seinem Treffer: „Ich warte schon lange auf mein Tor. Ich freue mich sehr. Ich hoffe, das ist nicht das letzte Tor in dieser Saison. Ich hoffe, da kommt jetzt viel mehr. Ich habe eine gute Vorbereitung hier in Köln gespielt.“ Wenn der 23-Jährige seine Form nicht nur aus der Vorbereitung, sondern auch aus den ersten Pflichtspielen hält, dürfte er bestimmt auf noch mehr Treffer kommen. Dabei unterstreicht die Statistik seinen starken Start.

Gute statistische Werte

Nach den ersten beiden Spieltagen kommt Kaminski auf die viertmeisten Torschüsse aller Spieler in der Bundesliga. Bereits achtmal kam der Neuzugang zum Abschluss. Der polnische Nationalspieler kommt also in seiner Rolle als Linksaußen, der immer mal wieder mit Marius Bülter rotiert und dabei in die Spitze geht, häufig zu Abschlusssituationen. Das kommt auch durch die große Intensität im Spiel des 23-Jährigen. So zog der flexible Offensivspieler die sechstmeisten Sprints an, insgesamt schon 53. Zusätzlich liegt der Angreifer bei den intensiven Läufen auf einem guten elften Platz mit 161. Die Laufdistanz Kaminskis ist ebenfalls nicht schlecht: 23,3 Kilometer bedeuten einen geteilten 18. Platz im Ligavergleich. Dieser Einsatz ist für das Spiel von Lukas Kwasniok notwendig und wird vom Angreifer sehr gut umgesetzt.

Dabei ist der Linksaußen einer der Profis, der in der Bundesliga bisher mit am meisten Chancen kreiert hat. Denn neben seinen Torschüssen hat der 23-Jährige auch schon sieben Vorlagen für Abschlüsse geliefert – der beste Wert im Vergleich mit allen anderen Profis. Mit seiner Kreativität belebt Kaminski die Kölner Offensive und sorgt ständig für Gefahr. In Wolfsburg hatte der flexibel einsetzbare Spieler das in den vergangenen Jahren nicht so zeigen können. Das lag wahrscheinlich auch daran, dass der Angreifer bei den Wölfen auf vielen verschiedenen Positionen auflief und häufig zum Beispiel als Linksverteidiger spielen musste und nicht in seiner Paraderolle auf Linksaußen.

Leistungen in den kommenden Spielen bestätigen

In Köln plant Kwasniok nun fest mit ihm auf seiner Lieblingsposition. Dass das eine gute Entscheidung ist, zeigt sich an seinen Werten. Jetzt wird es für den Neuzugang darum gehen, diese Leistungen zu bestätigen. Denn die Statistiken belegen zwar seinen guten Start. Ob der 23-Jährige aber dauerhaft eine Verstärkung ist, zeigt sich erst, wenn noch einige Partien mehr als Datengrundlage absolviert sind. Der Start ist aber auf jeden Fall vielversprechend und Kaminski im Moment einer der gefährlichsten Spieler der Bundesliga. Ein guter Zeitpunkt vor dem Spiel gegen den eigentlichen Heimatclub.


Jakub Kaminski heizt Konkurrenzkampf beim 1. FC Köln an – „Ich will die erste Wahl sein“

Jakub Kaminski beim Training in Bad Waltersdorf
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Jakub Kaminski heizt Konkurrenzkampf beim 1. FC Köln an – „Ich will die erste Wahl sein“

Beim VfL Wolfsburg geriet Jakub Kaminskis Karriere zuletzt ins Stocken. Daher folgte vor etwas über zwei Wochen der Wechsel zum FC. Dort möchte er nun durchstarten: Das sagt Jakub Kaminski über seine Ziele beim 1. FC Köln.

Bereits 70 Bundesliga-Einsätze hat Jakub Kaminski mit gerade mal 23 Jahren vorzuweisen. Besonders in der vergangenen Saison war er beim VfL Wolfsburg aber nur Ergänzungsspieler. Das soll sich nun ändern beim 1. FC Köln: Das sagt Jakub Kaminski über seinen Wechsel und seine Ziele beim 1. FC Köln.

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Er war einer der Lichtblicke beim insgesamt durchwachsenem Test gegen Fortuna Köln: Immer wieder sorgte FC-Neuzugang Jakub Kaminski für Wirbel auf der linken Seite. Mit seiner Dynamik stellte der 23-Jährige die Abwehr der Fortuna oft vor Probleme und leitete gerade in der Anfangsphase so vielversprechende Aktionen ein. Damit deutete der Außenspieler an, dass er eine wichtige Verstärkung für die Kölner im Kampf um den Klassenerhalt sein kann. Und genau das ist auch das Ziel des polnischen Nationalspielers: „Ich möchte meine Qualitäten in Köln zeigen. Ich bin ein schneller Spieler und möchte Tore schießen“, sagte der 23-Jährige am Anschluss an die Trainingseinheit am Montag im Trainingslager.

Schwierige Phase in Wolfsburg

Beim VfL Wolfsburg war seine Karriere in den vergangenen beiden Jahren jedoch etwas ins Stocken geraten. Kaminski kam nicht über die Rolle eines Ergänzungsspielers hinaus. „Ich konnte meine Position nicht stabilisieren, da es in Wolfsburg viele Wechsel gab“, so der 23-Jährige. Darum entschied er sich für den Transfer per Leihe zum FC. Ein Vorteil in Köln sind die Sprachkünste von Trainer Lukas Kwasniok: „Wir passen gut zusammen. Er spricht auch polnisch, das hilft beim besseren Verstehen.“ In Köln möchte der Spieler nun zeigen, dass er die Qualität für die Bundesliga hat.

Und dafür hat er in seinen ersten zwei Wochen schon einige schweißtreibende Einheiten mitgemacht. Die Arbeit in der Vorbereitung soll sich dann in der Saison auszahlen. „Ich hoffe, dass wir diese Intensität, die wir gerade im Training zeigen, dann auch auf den Platz bekommen“, sagt Kaminski. Und weiter: „Wir müssen uns die Zeit nehmen, um zu verstehen, was der Coach auf dem Feld möchte. Wir lernen gerade viel und ich hoffe, dass wir das dann auch in der Bundesliga anwenden können.“ Wichtig für eine erfolgreiche Saison ist aber auch der mannschaftliche Zusammenhalt. Er selber sei dabei sehr gut von der Mannschaft und den Mitarbeitenden aufgenommen worden und sehr glücklich, jetzt in Köln zu sein.

Großer Konkurrenzkampf

Dort erwartet ihn aber große Konkurrenz auf seiner Position. So haben die Geißböcke einige Spieler im Kader, die auf den Außen auf Spielzeiten kommen möchten. Linton Maina, Jan Thielmann, Florian Kainz und Said El Mala melden alle Startelfansprüche oder zumindest Ansprüche auf regelmäßige Einsatzzeiten an. Trotz der vielen Konkurrenten ist Kaminski überzeugt, dass er sich durchsetzen kann: „Ich muss meine Fähigkeiten auf dem Platz zeigen, jeden Tag hart arbeiten und dem Coach meine Qualitäten zeigen. Ich möchte die erste Wahl sein.“ Und das am liebsten auf der linken Seite. Der 23-Jährige kann zwar auch rechts agieren, fühlt sich auf links aber wohler: „Auf der Position habe ich sehr gute Spiele in der Bundesliga und polnischen Liga sowie in der Nationalmannschaft Polens gemacht.“ Dass der Neuzugang dann auch in ein paar Wochen am ersten Spieltag auf dieser Seite eine gute Leistung abliefert, werden wohl alle Fans des 1. FC Köln hoffen.